Ausgabe 
12.5.1917
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sche Volk kann und darf nicht untergehen" sagten wir damals, und eS kann und wird nicht untergeyen, auch nicht wegen EcnährungSschwierigkeiten. wenn jeder in Stadt und Land, ob reich oder arm, seine Pflicht tut treu dem Gelöbnis von 1914. Tie Lebensmittel find knapp, das wissen wir olle, und sie werden auch in absehbarer Zeit, auch wenn sofort Frieden käme, nicht reichlicher fließen; sie fließen aber so, daß kein Mensch Hungers sterben muß.

Und wie steht eS mit der Politik? Hat sich denn da die Lage etwa verschlechtert? Auch hier muß mit ei­nem lauten Nein geantwortet werden. ES steht sogar um vieles besser als in den Monaten vor dem Krieg. Die Zusagen, die von Kaiser und Kanzler dem deut­schen Volk gemacht worden sind, zeigen doch, daß unse, re Regierung den festen Willen hat, die großen Er- runaenschaften dieses Krieges auch in der Politik aus- wirken zu lassen. Sollten da nicht endlich von den Parteien Einzelwiinsche zurückgeftellt und das große Ganze wieder als Richtschnur für unser Handeln und Denken aufgestellt werden? Wahlrechtsreform und KriegSziele! So lautet eben das politische Feldgeschrei, das Mißtrauen und Verbitterung in weite Kreise un­seres Volke- trägt, wo eS doch um ganz andere Fra- gen geht, um Sein oder Nichtsein unseres ganzen Volkes.

Lassen wir den Geist der Augusttage 1914 wieder in uns aufleben, stellen wir alle kleinen und kleinlichen Sonderwünsche zurück und richten wir unser ganze- Streben nur auf das eine Ziel: den Steg zu erringen und den Frieden zu erzwingen. Wir können nur dann nec Menschheit den Frieden bringen, wenn wir im In­dern stark und einig bleiben. Das sind wir denen schuldig, die für uns den Heldentod starben und ster­ben.

ver deulfcbe noiwebrwille.

Haß umlodert das deutsche Land;

Don der Erde zum Himmel schlägt der Brand!

Warum des Hasses gierende Glut?

Warum das Lechzen nach deutschem Blut?

Wir wuchsen zu groß in Fleiß und in Stille;

Die Neidlmge schreckte der Ernte Fülle?

Nun stehn wir in Notwehr, zum Letzten gewillt! In uns der Heimat, der Heimat Bild!

In uns die Liebe, die das Eigne vergißt;

Und Gott, der Siegvater ist! I

In Gluten stahlt sich der Noiwehrwille;

Aus Tiefen strömt immer neue Fülle,

Wir haben gelernt: die Zähne zusammen!

Wir haben gelernt' zu schreiten durch Flammen!

Das Mitten-durch! liegt uns im Blute; denn unser Schwert kämpft für das Gute!

Die Sonne leuchtet' s: Wir werden bestehn! Das Gute und Deutschland kann nicht vergehn!

vadrim und draussen.

Wir haben in diesen Tagen in einigen großen Städten eine höchst unerfreuliche, wenn auch sicherlich begreifliche Erregung über die wachsende Schwierigkeit unserer Ernährung erlebt, und wir haben sicherlich weit mehr in unscrm Innern als in offenen Worten gerade durch diese Beispiele der Klagen und der Forderungen Vergleiche zwischen unserm Leben daheim und dem Le. bcn unserer Kämpfer da draußen gezogen. Wenn wir alle ehrlich sind, so konnte bet einem solchen Vergleich keinerlei Streit darüber sein, wo das unendlich schwerere Leben zu finden ist. Wir haben dabet voll besonderer Innigkeit gerade in diesen Tagen der heimischen Un- ruhen an die riesengroßen Blutopfer gedacht, die unsere Brüder an der Westfront dem Vaterlande darbringcn, und ihre unvergleichliche Tapferkeit und Zähigkeit, ihr bewußtes Stch.Ovfern für Volk und Vaterland sind in unsere Herzen für olle Ewigkeit ctngegraben. Es ist nicht mehr der stürmische, nichts bedenkende Krieges Wille der ersten Tage des Krieges, nicht mehr das jugendliche Stürmen und Drängen der ersten Schlachten, sondern es ist jetzt das ruhige Bewußtsein notwendiger Pflichten, das zähe Kämpfen für fest umrissenc Aufgaben und das zielklare Arbeiten für eine höchste Pflicht, das unsere kämpfenden Brüder da draußen beseelt.

Diese Veränderung ihres Denkens und Fühlen- soll­te uns besonders ans Herz greifen, unfern Dank erhöhen und unsere Zuversicht stärken. 'Wir sollten aber zugleich auch angesichts der gewaltigen Opfer, die gerade in den letzten Tagen gebracht wurden, uns voll besonderer De. mut beugen und Einkehr in uns selbst halten, ob wir uns diesen ungeheuren Opfern unserer Brüder gegenüber hier daheim würdig bewegen, ob unser Leben in jedem Teile diesen Opfern angemessen ist. Kein vernünftiger Mensch wird auch die Opfer der Daheimgebliebcnen unterschätzen und sie gering achten, wenn sie nicht das hohe Beispiel der Kämpfer erreichen können. Aber wenn wir ebenso ehrlich unS fragen, ob wir wirklich den Krieg selbst hier im Innern erleben, so werden wir nichts an. dereS antworten dürfen, als daß die Nöte in der Lebens- Mittelversorgung, die Sorge um unsere Brüder und- tcr draußen und die Schwierigkeiten des übrigen Lebens daheim doch in keiner Hinsicht den wirklichen Krieg be. deuten. Den wirklichen und wahrhaftigen Krieg haben wir zu unser aller Heil und Freude in diesem Weltkrte. ge in Deutschland, wenn wir von einigen Teilen Oft Preußens und des Elsaß absehen, nicht erlebt. Wir haben

weder etwas von den Eroberungen de- Feindes, von den Verwüstungen des Krieges, von den Bcandschotzun. gen und Wildheiten feindlicher Soldaten erlebt, noch von den unendlichen seelischen Leiden eines Volkes, das unter der Fremdherrschaft sein Dasein fristen muß. Wir Leben« den können uns an den wirklichen Krieg überhaupt nicht mehr erinnern, denn ein gütiges Schicksal hat unS seit den Freiheitskriegen davor bewahrt, den Feind im eigenen Lande zu sehen.

Vielleicht aber erinnert sich mancher unter unS noch der Erzählungen seiner Großeltern^ auS jener Zeit, wo die napoleonischen Horden weite Teile Deutschlands be­setzt hielten und brandschatzten, an die Zeiten von 1806, bis 1813, wo die wichtigsten Hauptstädte des Landes vom Feinde besetzt und ausgebeutet wurden, wo die schönsten Fluren der deutschen Lande zertreten und ver­wüstet waren. DaS war der Krieg in seiner grausen Wirklichkeit, daS waren die wirklichen KciegSleiden und Kriegsopfer der heimischen Bevölkerung. Wir ober jetzt leben ein gesichertes Leben dank der unvergleichlichen Tapferkeit unserer Soldaten, dank der unvergleichlichen Genialität unserer Führung. Was wir im Innern als bitter empfinden, was gewiß schmerzlich und traurig ist, bleibt doch ohne jxden Vergleich zu den wirklichen Kriegs- leiden und kann erst recht in nichts verglichen werden mit den Opfern unserer Brüder an der Front. W'r wol­len unS dessen gerade in diesen schwersten Tagen des Kampfes im Westen erinnern und in uns gehen und versuchen, wenigstens dort, wo wir es können, Opfer zu bringen und in Würde und Ruhe, in Ordnung und Arbeit einen Teil des schuldigen Danke- an unsere Brü­der da draußen hier daheim abzutcagen. Dann wer­den wir unseren Brüdern, die heimkehcen, ehrlich in die Augen sehen können und ihnen auf ihre Frage, wo wir in diesem Kriege gewesen seien, voll Stolz anworten können: Auch wir sind dabei gewesen!

ProTenor öregory.

D. Gregory war Professor der evangelischen Theologie in Leipzig. Im August 1614 trat der 68 jährige freiwillig als einfacher Soldat ins demschc Heer. 1616 feierte er seinen 70. GeburtStag als Vizefeldwebel im Felde. Am 6. April 1617 fiel der 71 jährige als Leutnant und Kompagnieführer für die deutsche Sache an der Westront!

Im biblischen Alter - der Wissenschaft gier.

Im biblischen Alter - ein Musketier!

England! England!" flammte sein Blut;

Deutschland muß leben!" strahlte sein Mut.

Er spannte sich ein in die eiserne Pflicht Und ging doch immer im fröhlichen Licht.

Nichts wollte er sein als des Kaisers Soldat Und wurde der liebste und beste Kamerad.

Tag für Tag hielt die Flinte umspannt Die alte feine Gelehrtenhand.

Da ging 's hinaus in Reih' und Glied,

Er sang mit den andern das Abschiedslied.

Und dann in Sturm und Kälte und Schauer Stand er mit in der stählernen Mauer,

Hat Entbehrung und Wunden getragen Und blieb doch der Lichte in dunkelsten Tagen.

Ein Held war er in würgender Schlacht,

Als stünd er in eines Höheren Macht.

Ein Beispiel allen: Mann, Offizier,

Der Alte, der Junge, der Musketier!

Als der Frühling erblühte im dritten Jahr,

War er ein Leutnant im weißen Haar. - - Ein Morgen kam, und ein Kampf Hub an.

Des Feindes Granaten heulten heran. - Der Alte lag krank im Unterstand.- Ein Eisensplitter durchschlug die Wand.

Die Sonne sank purpurn über dem Feld. Tot lag Gregory, der Alte, der Held.

Crgänzunasperordnung zur Regelung des Tleifcbtwbraucbes.

In einer ErgänzungSverocdnung zu der Bekannt- macbung über die Regelung des FetschverbcauchS vom 21. August 1916 sind die Bestimmungen über HauS- schlachtungen neu zusammengefaßt und ergänzt worden Hiernach werden vom 1. Oktober 1917 ab HauSschlach- tungen nur noch genehmigt, wenn Schweine oder Rin­der mindesten- drei Monate in der eignen Wirtschaft gehalten worden sind, da mit der bisherigen Sechswo- chenfctst vielfach Mißbrauch getrieben ist. Personen, die weder die nötige Sachkenntnis noch auch geeignete Stallungen und Futtermittel besaßen, haben Lchweine die Mindestfrist von sechs Wochen durchgehalten. ohne Rücksicht aus den Erfolg, lediglich um sich die erhöhte Fleischversorgerratton zu sichern. AuS demselben Grunde ist der Erwerb von Schweinen von mehr als 60 kg Lebendgewicht zum Zwecke der Selbstversorgung nunmehr allaemein^ untersagt worden. Wetter wird bestimmt, daß der Selbstversorger, der in den Mona­ten September bi- Dezember schlachtet, Vorräte höch- ften- für 1 Jahr, bet Schlachtungen zu anderer Zeit höchsten- bis zum Schluffe de- Kalenderjahres behal- ten darf. Hierdurch soll die unwirtschaftliche Aufftapc- luna on Vorräten auf allzu lange Zeit verhindert werden Eine weitere Vorschrift bindet die Abgabe von Fletsch auS der Ration des Selbstversorgers an Dritte gegen Entgelt an die Genehmigung des Kommunal- Verbands, damit nicht wucherischer Kettenhandel mit , angeblich kartenfreiem Fleisch aus dieser Quelle gispelft l werden kann. Im übrigen führt die De^rdnung eine

s schärfere Ueberwachung der Hausschlachtungen durch genaue Feststellung de- Schlachtgewicht-, amtliche lieber- wachung-perionen uud Beurkundung der ermittelten Ge- i Wichte ein. wozu die näheren Ausführung-Vorschriften j von den Lande-zentralbehörden ergehen. Erwähnt fei schließlich, daß die Verordnung den LandeSzentralbe- I Hörden da- Recht gibt Krankenhäuser und ähnliche An­stalten zur Versorgung ihrer Insassen und gewerbliche Betriebe zur Versorgung ihrer Angestellten und Arbei­ter auch als Selftversorger anzuerkennen, wenn sie Rin- der mästen und zur Hausschlachtung bringen wollen.

Rriegswirtrcbatllicbes.

lieber die Verwendung Hilfsdienftpflichtlger in der Landwirtschaft wird uns mitgeteill, daß vieler- orts, besonders bei kleineren Landwirten eine Abneigung gegen die Einstellung Hilfsdienstpftichtiger besteht, zumal gegen solche, die mit Landwirtschaftlichen Arbeiten nicht vertraut sind. Da es nun nicht möglich ist, den Landroir- ten aus der Zahl der Hllfsdienstpflichtigen nur gelernte Arbeitskräfte zuzuweisen, die gegenwärtige Arbeitstage auch ausnahmslose Verwendung aller nur einigermaßen geeignete Kräfte erfordert, ist die Aufnahme zugewiesener Hilfsdienstpflichtiger den Landwirten nur dringend zu emp­fehlen, um so mehr als auch zu erwarten steht, daß bei den eintretenden Arbeitsanhäufungen, insbesondere zur Zeit der Ernte, möglicherweise die erforderliche Zahl von Arbeitskräften nicht zu beschaffen ist. Vielfach werden Kriegsgefangene den Hllfsdienstpflichtigen vorgezogen. Ihre Zahl ist jedoch so beschränkt daß auf Zuweisung nur in seltenen Fällen gerechnet werden kann. Unbedingt zu verurteilen ist es aber, wenn ein Landwirt in Erwar- tung billigerer Arbeitskräfte sogar solche Hilfsdienstpflich- tige zurückweist, die mit Landarbeit vertraut sind. Bei alleinstehenden Kriegerfrauen dürfte drie Zuteilung von Gefangenen aus Billigkeitsgründen empfehlenswert erschei- nen. In allen Fällen, in denen nachweißlich ohne Grund die Annahme geeigneter Hilfsdienstpslichtiger Personen ab­gelehnt wird, bleibt die Zuweisung anderer Arbeitskräfte, insbesondere von Kriegsgefangenen, ausgeschloffen.

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Durch den ungewöhnlich langen Frost wurde der Beginn der landwirtschaftlichen Zriihjahrrarbeiten außerordentlich verzögert. Die Arbeiten werden sich auf kurze Zeit zusammendrängen und dann durch Sonn- und Feiertage stark behindert werden. Es wird daher wie­derholt darauf aufmerksam gemacht, daß Landwirtschaft- liche Arbeiten aller Art während der Kriegszeit auch an Sonn- und Feiertagen erlaubt find. Vaterländische Pflicht jedes einzelnen ist es, jeden Au­genblick zu nützen, um die Acker- und Gartenbestellung durchzufüren! Auch an Sonn- und Feiertagen dürfen die Arbeiten im Feld und Garten nicht ruhen. Das Kriegs­amt hat eine Verfügung erlaffen daß von den Kriegsge­fangenen Feierlagsarbeit verlangt werden wird. Ferner find die stellv. Generalkommandos vom Kriegsamt ersucht worden, Vorschriften zu erlaffen, die es den Arbeiten, na- mentlich den ausländischen Wanderarbeitern, unmöglich machen, unter Berufung auf ihre Arbeitsverträge wäh- reng der Bestellzeit die Arbeit an den Feiertagen zu verweigem.

Für die Ernährung der Stadtkinder ans dem Lande aber nur für solche, die planmäßig von den Kreis­verwaltungen, Stadtbehörden, kirchl. Gemeinden unterge­bracht werden, sind besondere Ernährungsbestimmungen getroffen worden. Sofern die Kinder bei Selbstversorgern Aufnahme ftnden, sind sie als zu deren Haushalt gehörig anzusehen und nach den für Selbstversorger geltenden Grund, sähen zu behandeln. Bei Inanspruchnahme von Getreide, Hülsenfrüchte und Kartoffeln ist den Landwirten zur Er­nährung der Kinder die erforderliche Mengen in gleicher Weise zu belassen, wie für Angehörige ihrer Wirtschaft. Für die Zuweisung genügt der Nachweis, daß der Land­wirt sich verpflichtet hat, Stadtkinder in seinen Haushalt aufzunehmen. Der Fleischbedarf ist aus dem, dem Selbst­versorger aus Hausschlachtungen zur Verfügung stehenden Fleisch zu decken. Nötigenfalls kann dieErlaubnis zu weiteren Hausschlachtungen erteilt werden. Die Landwirte erhalten für die Kinder, sowie sie nicht aus Selbstoerforgervorräte zu versorgen sind. Lebensmittelkarten, wie sie am Land- aufenthaltsort üblich find. Die Versorgung von Kindem, die auf rein privatem Weg vorübergehend bei Verwandten oder Bekannten untergebracht werden, gelten diese Vorzugs- beftimmungen nicht, sondern die allgemeinen Grundsätze für Versorgung ortsfremder Personen.

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KeincGebührenfürBezugsscheine. Man schreibt uns: Angesichts der immer wieder auftauchenden Gerüchte, daß demnächst Gebühren für Bezugsscheine er­hoben werden sollen, weisen wir noch einmal mit Nach- druck darauf hin, daß alle derartigen Gerüchte völlig aus der Luft gegriffen find. Bezeichnenderweise werden sol- che Alarmnachrichten immer zu Zeiten, wenn Feiertage vor der Tür stehen, in Umlauf gesetzt. Die Verbreiter sind ohne Frage Leute, die sich einen besonderen Dortell ver- schaffen wollen und sich kein Gewiffen daraus machen, in dieser Weise Beunruhigung in weite Kreise der Devöl- kerung zu tragen. Diesem Treiben muß mit aller Ent- schiedenheit entgegengetreten werden, well alle ängstlichen Gemüter sofort einen Sturm auf die Bezugschein- Stellen unternehmen uud die behördlichen Arbeiten unütz erschwe­ren. Die Urheber solcher Meldungen setzen sich einer stren- gen Bestrafung aus; statt ihren Worten Glauben zu schen­ken, sollte die Bevölkerung die Märchenerzähler zurechtwei­sen und durch Verständigung der Behörden unschädlich machen."

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