Es geht aufs Ganze!
Die Zeit der großen und. wie zu hoffen ist, Letzten feindlichen Frühjahrsoffensiven ist da.
Sie Entscheidung des Weltkrieges wird geformt Ln Strömen Blutes und einem Hagel von Eisen in den nächsten Wochen und Monaten. Wir stehen an der Schwelle größter Ereignisse, vor einer Schicksals- stnnde der Menschheit.
Hit russische Revolution wird noch wochenlang das öffentliche Interesse in .Hochürrrckspannung halten. Jeder Tag wird neue Erschütterungen und Aenderungen. Tatsachen und tragen bringen. Monarchie oder Republik? liberale eng- wndfreundliche Regierung oder Herrschaft der sozialistischen. brotfvrdernden, friedenheischenden Dolksmas- sen? Ober aber gar Wioderauftauchen des Zaren aus der Versenkung? Krieg bis aufs Messer mit dem Rußland des Kriegshetzers Milfukow? Oder Ariedenöschluß mit einem zu neuem Leben erwachenden Zarismus alten Stiles, oder bitterstes inneres Würgen in Rußland der breiten Dolksmassen um die Herrschaft mit nachfolgendem Frieden?
Wie die Kämpfe an der Ostfront sich entwickeln werden, ob zu furchtbarstem Ringen auf Tod und Leben sich steigernd, ob abslauend und in Friedens- Verhandlungen überleitend, die nächsten Wochen müssen eS uns lehren. Mit brennender Erwartung sind die Blicke der kämpfenden Welt nach Petersburg ge richtet.- -
dln »er Westfront bereitet sich Großes »vr. Ter starre Stellungskrieg, der zwei Jahre lang »tele hunderttausend Krieger in Erdgängen und Nn- tkrstLnden fast wie die Höhlenmenschen der Urzeit festgehalten hat, beginnt sich zu lösen. Leben und Bc- »»egung kommt in die ..eiserne Mauer". Gräben. Höhlen. Bewegungskrieg in Sicht? Tie Franzosen treiben den Rest ihrer Iungmannschaft ins »rutsche Feuer. Tie Engländer versuchen furchtbar blutige Vorstöße. Farbige Brüder von Franzmann und John Bull müssen als billigstes Kanonenfutter mit ihren Leichen den Ansturm ihrer weißen Zwingherren »ecken. Bewegung kommt in die stcckre Front im Westen. Entscheidende Ereignisse sind im Werden
«Ne im S8»en geworven! Verstummt das MnegSgeschrek. Keine Kohle! Munitionsfabrikation uud Truppentransporte sind lah.ngelegt. Sogar für TerpflegungStransporte an die Front keine .Kohlen mehr. Der Hunger im Lande! Tenn unsere U-Boote sind die Herren der See. Und nur blutige .Kopfe und schwere Niederlagen an d*r Front, deren kanonengespickten Alpenwall österreichische und deutsche Truppen in grimmem Zorne behaupten gegen alle Stürme des Treulosesten der Treulosen, des welschen Verräters. .Keine Hoffnung mehr auf Sieg, aber Kälte und Hunger nnd Arbeitslosigkeit. So steht es um Italien. Revolutionäre Strömung unterwühlt den Boden, darauf des Berräterkönigs Thronsessel steht. Wer weiß? Tie Petersburger Ereignisse finden nicht umsonst so starke Beachtung in Rom und Mailand und Turin. Man hat Angst vor dem. was die kommenden Tage bringen sollen.
Nicht viel besser steht es mit Frankreich, das wieder einen Ministerwechsel durchmacht, selbst John Dnll, der Aushrmgerer. hat keine Kartoffeln mehr. Wilson denkt noch immer über die .Kriegserklärung
mich.
Jedenfalls ftehr die Welt vor einer bisher un- gekannten Fülle der Ereignisse, und die Lektüre seiner Zeitung wird daher für jeden in der nächsten Zeit drin.'.'nder denn je geboten sein.
Me Kriegslage im Westen
Me unser Heeresbericht vom 1* Marz ausführt und dir eingelaufenen Funksyrüche unserer Gegner ergaben, haben die Engländer Bapaume besetzt und auch südlich sowie nordwestlich davon Gelände gewonnen. <.re Franzosen haben zwischen Avre und Oise, nachdem ne schon seit Anfang März hier tastende Angrinsversuche gegen unsere Front unternommen hakten. in den Tagen .-m lo ois r7. März die Linie Roye-Nopon erreich' und teilweise überschritten.
Unser Heeresberick - weih darauf hin, daö die Stel
lung
plannUißig geräamt
wurde und der Gegner erhedliche Verluste erlitt. Wir seyen also die Wiederholung des an der Ancre im Februar begonnenen Verfahrens jetzt auch an einer anderen Stelle der Westfrowi und in größerem Ausmaße.^ Bei Rohe und Royon sprang unsere Linie weit nach rüdwesten vor. Eine Verteidigung hätte ebenso wl? die Verteidigung des an der Ancre vorspringenden Winkels starke Kräfte erfordert und Verluste gekostet die nicht lm Einklang mit der strategischen Dichtigkeit gestanden hätten. ö
Jahre 1916 war e^ öviwendig gewesen, gestützt
®*f *}* a/ten. seit Jahren eingerichteten Linien, die stark überlegenen Massen der Engländer und Franzosen hier auszuhalten. weil unsere Oberste Heeresleitung damals möglichst viele .Kräfte verfügbar machen mußte um dem neuen Gegner. Rumänien, im Südosten krastvoll^eutgegenzutreren und ihn schlagen zu können. Heute, wo Rumänien niedergeworfen und im Westen unsere damalige Aufgabe in siegreicher Abwehr gelo)t worden ist, steht die Westfront vor neuen Aufgaben.
or Franzose« haben mit ungeheurem
Aufwand von Material alU Kampfmittel des Stellungskrieges au,geboten: Große Massen von Artil- lert? und Munition wurden bereitgestellt. das Weqe- netz hlnrec der Front ausgebaut. Bollbahnen und Feldbahnen bis zu den Kampfstellungen vorgeführt, kurz, alles vorbereitet, um die deutschen Stellungen beginnenkchütten und eine zweite Sommeschlacht zu
'-Man ist durch die Maßnahmen unserer Obersten Heeresleitung
Wirksam
Seit zweieinhalb Jahren im Stettnngskampf erstarrte ^.tnieii ,md plötzlich wieder beweglich geworden. Wochen vergingen, bis die Engländer an der Ancre die neue Sachlage erkannten und vorsichtig uachfühlten. Auch dle ^ranzofen haben die planmäßige Räumung der zerschossenen und zerstörten deutschen Stellungen erst nach Tagen erkannt. Dom 15. bis zum 17. März abend davon ne auf einer yronrvrerr^ von zv amoi mereru Gelände in etwa 5 bis 8 Kilometer Tiefe gewonnen. Sie werden dieses Vorrücken sicherlich als großen Sieg Preisen, n>(- sie schon im voraus die Besetzung von Bapaume ale einen wichtigen Erfolg in ihrer Dresse Hinzustetten versuchten. Von Bapaume ist das Wenige, was englische, französische und jetzt auch deutsche Granaten übria gelassen haben, ein Raub der Flammen geworden. Kaum anders werden die übrigen Torier und Städte der Picardie aussehen. die. seit Jahren im beiderseitigen Feuerbereich gelegen, nunmehr von uns freiwillig dem Feinde überlassen wurden. Bet der Planmäßigkeit, mit der der Rückzug geschah, wird hier ebenso, wie schon von der Ancre berichtet.
«iletz gründlich zerstört sein, was dem Feinde irgendwie dienen könnte.
Ter französische Funkspruch, der berichtet, daß als Vergeltung für die Einäscherung von Bapaume die offene Stadt Frankfurt a. M. mit Bomben belegt
worden sei. tft wieder ein Beweis für die Heuchelei, mtt der Frankreich feine eigenen BölkerrechtSbrüche' zu bemänteln versucht. Es ist nur an die französischen und englischen Blätterstimmen erinnert, die schon feit ^tOnaren von der heftigen Beschießung von Bapaume durch französlsche und englische Artillerie berichteten.
Einen strategischen Werl gar weder die Besetzung von Bapaume noch die von Peronne. Roye und No'pon. Ätt dem großen Entscheidungskampfe, der uns im Westen bevorsteht, spielt der Besiv oder die Preis-
in
- . Vr-v ; «eng vver oic Prers-
gab? eines Orte* oder ganzer Gebietsteile keine Rolle.
' 'Jnrmn -n.i. _-. . . .. .
leine jiouo.
'orau? es einzig und allein ankommr. das ist der Kampf der lebendigen Massen, das Ringen um den ^ieg. um die Vernichtung des Gegners.
Gerüchte über feindliche Luftangriffe auf Deutschland
Unsere Gegner versuchen in letzter Zelt immer häufiger, durch Agenten die
unglaublichsten «erüchte
llbcr Luftangriffe größten -tils auf Teutschland zu verbreiten. Tie wollen damit Unruhe unter die Be- vdlkerung bringen und sie wankend machen in dem Ende"' ^"Er durchzuhaUen bis zum siegreichen
Leider gibt es imv-r wtnber ängstliche Gemüt«.
dle solchen Gerüchten »nb^-'gr Glauben schenkend
Vst- - - -
Selbst größere IndustriK-Tirl^ füL^n sich veranlaßt.' daraufhin sofort ihre Angebote von Alarmvorrichtun- gen zum schuhe gegen überraschende Luftangriffe in alle Welt h,nauSzusenden. gleichgültig. ob die Lrt schäften un wirklich bedrohten Gebiet liegen, oder für einen Luftangriff überhaupt nicht in Frage komme»!.
_ So sehr man sich einerseits darüber freuen muß dav umere vortreffliche Industrie sofort daran arbeitet.
geeignete Schutioorrichtungcu
zu erfinden .um die Gefahr überraschender Flieger, angrisfe zu verringern, so ist es doch unbedingt zn verwerfen, wenn die Gewinnsucht einzelner Geschäftsleute dazu führt, daß Unruhe und Besorgnis in völlig unbedrohte Gebiete getragen wird.
Gewiß müssen wir mit Luftangriffen auf unsere Heimat rechnen, sogar in gesteigertem Maße, je mehr unsere Gegner einsehen, daß an den Fronten ihr Spiel verloren ist. Aber wir dürfen nicht »je Gefahr überschihen, die uns -rohr. Rehmen wir uns ein Beispiel an der Bevölkerung Süddeutschlands, die fortwährend von Fliegerangriffen heimgesuchr wird und dennoch ruhig wie zuvor ihrer Arbait nachgeht.
Eine starke Wehr schirmt unsere heimische Industrie im Westen, schon mancher Flieger und kürzlich erst ein Luftschiff sind ihr zum Opfer gefallen. Troht unserer Heimat eine wirkliche Gefahr, dann wird unsere Oberste Heeresleitung schon die Maßnahmen treh fen. die einen geeigndn Schutz r- '--
Der Äuopf.
Bon Harry VNtsch.
Ab» ich am Morgen des 15. März 1905 durch die .Oarlflrahe wandelte, sah ich auf dem harten Pflaster einen winzig kleinen Gegenstand liegen. Ich bückte mich und ho» Uju auf. Es war ein einsamer, dem Zweck seines Daseins verloren gegangener Hosenknopf.
Ich will nun nicht etwa die Geschichte jened Mannes erzählen, der sich eine neue Hose anferttgen ließ, weil a» einen passenden Knopf gefunden hatte. Nctn. das liegt wir fern. Ich möchte nur die Gedanken schildern, die mich beim Anblick des kleinen Verlassenen durchströmten, und den Einfluß berichten, den sein Fund auf mein spä tsra« Leben hatte.
Wer hat dich verloren? dachte ich. Ein Junggeselle? Ein Ehemann? Und ich gab mir selbst die Antwort: Ein Junggeselle! Denn Ehemänner verlieren keine Hose», knöpfe. Bet Ihnen herrscht auch unter den Knöpfen Ordnung. Man verliert nicbt einen Knopf von ungefähr: ohn« daß die nahende Gefahr sich durch ein Zeichen an- kündige, will uns ein Knopf treulos verlassen, so verrät er seine Absicht lange vorher. Er wird ein lockerer Ge fette, dessen Grundsätze ins Wanken geraten. Er baumelt wie ein Trunkener hin und her. Er verliert das solide Bodenständige und bleibt nur noch durch einen dünnen Fsden mit der alten Heimat verbunden. Ein treuloser Hosenknopf ist wie ein vom Winde hin und her gewehtes Rohr: Er steht nach etwas ans und es ist doch kein Verlaß auf ihn.
Im Heim eines Ehemannes werden solche unsoliden Knöpfe nicht geduldet. Verirrt sich wirklich mal einer dorthin, so bringt ihm die Gattin sehr bald die nötige^ Moral bet. Sie bindet und nähr ihn so fest an die «ngeftammte Schotte, daß ihm derartige Seitenlprüng, ein für alle mal vergehen.
Mein kleiner verirrten Freund stammle also von einem Junggesellen. Der Aermste! Wie mochte ihm zumute ge wesen sein, als er den schmerzlichen, im Augenblick un Gesetzlichen Verlust bemerkte? Ader verdiente er
srnm Mitleid? Geschah ihm nicht vielmehr reckst^ Warum
fC nicht beizeiten solide und hodenftändig geworden.
Warum wandelte dieser leichtsinnige Verlierer in den Bah^ nen seines eigenen Hosenknopfes und konnte sich »ücht zu wohlanständiger Seßhaftigkeit entschließen. Tann wäre ihm dieses Unglück nicht passiert.
Mein anfängliches Mitletd mir dem ehemaligen Eigen, tümer des Knopfes wich einer stillen, heimlichen Schaden freude. Ihm geschah recht: warum schätzte er die nicht nach Gebühr, denen es ein leichtes ist,' unsolide Hoser^ knöpfe zur Raison zu bringen.
Natürlich spiele ich auf die Frauen an. Man nenne mich deshalb nicht prosaisch und nüchtern, weil ich auf dem Umwege über einen Knopf zu den Frauen im all gemeinen Milda Herzog im besonderen gelange. Mein Fund zeigte mir so recht deutlich, wie trostlos es um den Mann bestellt ist, der nicht von dem sorglichen Sinne des Weibes umfriedet wird. Und mit wehmütigem Schrecken wurde mir klar, daß auch ich noch zu der großen Gemeinde jener Einsamen gehörte, die den Kanrpf mit den Tücken solcher Knöpfe allein ausfechten müssen.
Schon Adam im Paradiese empfand vor der Erschaffung Evas die Lücke in seinem Dasein schmerzlich, ttoydem ihn noch kein leichtsinniger >rnvpf daran erinnerte. Und der Herr hatte Mitleid inrt ihm und schenkte thin sein Weib.
Heutzutage haben die Adame es viel leichter: Sie
brauchen nicht erst zum Himmel schreien, wenn sie sich einsam fühlen. Das wurde »nir mit einem Male klar und mein Herz Nopfte freudig bewegt. Tenn Mtlda Herzog bog soeben um die Ecke und schwebte graziös auf mich zu. Ich verbarg den kleinen Knopf in der Tasche und zog freudig den Hut:
..Guten Morgen, Fräulein Herzog. So in Gedanken versunken, daß Sie einsam wandelnde JunggeseUcn ganz übersehen? Und ich dachte soeben erst an Sie."
Milda blickte überrascht auf und errötete: ..Guten
Morgen. Herr Doktor. Ich hatte Sie »virkltch nicht gesehen. Sie haben an mich gedacht? Wie schmeichelhaft."
Ich ,'ah das reizende Mädchen so eindringlich an. daß es nun blaß wurde: ..Sie finden es schmeichelhaft? Die mich das freut! Und wissen Sie. wieso ich gerade an Sie dachte? Weil ich diesen kleinen Knopf gefunden habe'" Dabei zeigte ich Milda meine« Fund. e
Run wurde sie wieder ror: „Ne wollen sich über
mich lustig machen, Herr Doktor Jenning." sagte sie er regt. „Sie sind »venlg nett."
..Nichts lag mir ferner als daS, Fräulein Mikdast' erwiderte ich ernst. ..Darf ich Ihnen den Zusammenhang zwischen meinen Fund und Ihnen erklcktzen?"
..Wenn ich es hören darf?" meinte sie zögernd.
..Sie dürfen nicht nur, sondern Sie müssen mich hören." rief ich stürmisch und mein Entschluß war gefaßt. Milda hatte intr schon immer gefallen: nun aber war mir sonnenklar geworden, daß Milda und keine andere die Frau war, die das Schicksal mir bestimmte, die Knüpfe — und mich selbst zur Raison zu bringen. Tenn ich hatte mein junges Leben genossen.
Ich berichtete dem lauschenden Mädchen meine Ge denken, die mir soeben durch den Kopf gegatigen rvaren.
Tann ergriff ich MildaS leise' zitternde Hand, die sie mir willenlos' überließ. Ich versuchte in ihre Augen zu blicken, doch sie hielt das Köpfchen gesenkt und die langen Wimpern beschatteten ihre sonnigen Sterne. Mit bebender Stimme fragte ich endlich: „Milda. llede süße Milda: Wollen Sie metn fei»?"
Sie nickte leise und sah mich mit verschleierten und doch strahlenden Augen an. Ta zog ich die nicht Stder^ strebende ln einen nahen Hausflur und küßte ihre roten Lippen. Es war unser Derlobungskutz.
Ten kleinen .Knopf ließ ich in das Innere eines goldenen Medaillons sperren, das Frau Milda seitdem an ihrem feinen weißen Halse trägt.
U Mir Speck säugt mau Mause. Zu einem Netnen
Artikel in der „Liller Kriegszeitung", worin den Frontsoldaten allerhand gute Ratschläge erteilt wurden, wie sie sich der Ratten und Mäuseplage am besten erwehren könnten. erhittr die Schristleitung folgende schlagende Zuschrift:
„Lieber Kamerad! Habe soeben in unserer „Lilles gelesen, wie man Ratten fängt. Da wir uns vor den Biestern nicht retten können und Deinen Rar befolgeu wollen, bitte ich Dich, da wir augenblicklich keinen haben und auch keinen empfangen, mir mal ein Stück Speck zu schicken Ich werde Dir dann schreiben, wie viel ich gefangen habe. Also, Kamerad, ich warte aus baldige Artt- wort. Mir Gruß Reinhold Kerrscher."
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Die Leiden unsere* Landes
in früheren Kriegen.
Je länger der jetzige Weltkrieg dauert, um jo stärker wird bei vielen, die nicht unmittelbar mit ihm in Berührung kommen das Ge»" i -rcher» heit um lauter cucij d\t Du* Klagen über kleine, durch ihn yervorgerufene Unbeguemlichkeiten und Störungen des täglichen Lebens und um so stumpfer der Sinn ein'einer gegenüber der Not und den Bedürfe nisstn der Allge tt:heir.
Und doch sollte stets vor jedem die bange Frage stehen: ..Was würde aus uns. waü würde vor allem aus unseren Dörfern und Fluren, .oenn die Feinde ihren grausamen VerrnchrungSwillen durchsetzten, wenn sie mit ihren Heeren in unser Land einbrechen könnten
Tie klare Antwort auf diese Frage gibt uns- eln Blick auf die Geschichte, als das ohnmächtige, in Neine. schwache Staaten zerrissene Teutschland regel-
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b.rMv -ttie-Mech spießt worden. Wie stauen mit Gewalt a dern m das Elend traktiert worden! i Norden, -stehlen, fl Sünd. Schand und kann und deren sich find verübt worden
Glaube nieman' ttteden sei. Tie wb zeugen bestätigt. ^ uns heute sehr vie!
»orffctfrvm monil t
solste. in unser Lam Ser wie Zchreik
UIIV Iv^wrn ^znver j
aus unS loslassen, ( Horden, die ja in de wes Geistes Kinder' sal. daS unS dann 'w* den Greueln d
wa nen Steuern o trotz aller ..europäi fere Feinde zu kämt
fere Feinde zu mms für jeden Einzelnen zu tun. um diese
Mit dein Krieger ist ei einzelnen, an als Arkiiter. auch immer, n Hingabe v «oft des von den schwer b spiel der D« ^r einzelne
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