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Wie luiiigt ^rantretch
feine Kriegskosten auf?
Non Prof Tr Wrlii Prion Berlin. fForrfetzung.) rr. Franlrllck
Die KriegSaukqaben ^ 1011 * 1 «.^* erreichten Ende 1916 den Betrag von run -Milliarden Mark, also fast jo vi« w!e ' * Deutschen Reiches Ite -chwierigkeiren für en cu, Nischen Finanzmtnister lftgen nicht darin, oaß er diese Summe ni^-r auf- Ininae könnte sondern Darin, daß er da- l?.eld nicht tt Bedingungen erhält. die ohne Gefahren für die Gegenwart und noch mehr ohne solche für die Zukunft sind. An der Aufbringung der obigen Tumn e sind wiederum die Wen Anleihen mit nur 16 MtlÜarden Mark beteiligt, obwohl die letzte Anleihe bei 5 Prozent Zinsen zu 66 Prozent auSgege« den worden ist. also 16 Prozent unter dem #utr* der deutschen Kriegeonleihe Daneben gibt der französische Finanzminister sooenannte Obligationen der Na
tionalverreidiaung. die dir zu 10 Jahren laufen, unl. _ - " :io ^ " '
sogenannte BonS der Notionalverteidigung aus. die eine Laufzeit von 3 bis iS Monaten haben Beide Anletheformen haben etwa 16 Milliarden Mark erbracht; es ist zurzeit die Quelle, aus der der französische Finanzminister schönst. Tenn die andere Quelle, die Baut von Frankreich, ist mit fast 0 Millionen Mark am Ende ihrer gesetzlichen Leistungsfähigkeit angelangt Ter Notenumlauf der Bank hat sich lm Kriege von rund 5 auf fast 14 Milliarden erhöht.
Ter französische Kapitalmarkt erlaubt also wohl die Aufbringung der zur Deckung der Kriegslasten erforderlichen Mittel. TaS französische Publikum gibt diese Beträge aber nicht gegen feste Bnlciiten her. die für den Staat eine Regelung der Schulden auf lange Zeit bedeuten. Ter französische Kapitalist nimmt lieber die vorgenannten Obligationen ltnb Bonder Nationalveneidigung. weil sie einen festen Rück',ah- lukigskurs haben, also ein Kursrisiko auSschließen. Zu den, sich lm freien Börsenverkehr bildenden Kurs der festen Anleihen, mögen sie Äieges« „leihen oder ander» heißen, haben dke Franzosen kein Vertrauen Turin liegt die eine große Schmierigkeit, mit der der französische Flnanzmlnister zu kämpfen hat.
Die andere nicht minder große Schwierigkeit liegt
im Kahlungsverkebr mit dem Ausland. Tie ge- lltiaen krle '
Walt,gen kriegerischen Anstrengungen Frankreichs haben den französischen Außenhandel von Grund auf umgestaltet. Einer Ausfuhr von nur 5 Milliarden Warf stehen nicht weniger als 16 Milliarden Mark im Jahre 1916 an Einfuhr gegenüber (Lebensmittel Ilohstsffe URfc .GrkegSmorerml au» England und vor allem aus Amerika). Frankreich hatte also im Jahre
1616 Mf Riesenfumme von 11 bis 12 MiNiarden Mark sn da- Ausland zu zahlen. Es hat diese Schulden
abzudecken versucht durch Verkauf frtrirv auslanvtschkn Wertpapiere, durch Inanspruchnahme erheblicher Kredite lm Ausland voran in Amerika, durch Unterbrin- ßuna von Anleihen in England und anderswo und endlich durch Opferung feiner nationalen Goldvor rateö — und doch nickt erreicht, daß der Wechselkurs Intakt blieb Um England zur fortgesetzten Kreditgewährung oder zur Nnterstützung bei amerikanischen Krediten geneigt zu machen, muhte Frankreich dke harte Vereinbarung eingehen. alles „verfügbare" Gold an England abzuliefern. Auf diese Weise hat heute Frankreich bereits mehr als 2V» Milliarden 'JJtarf an Gold etngebüht — ein schweres Opfer für Krankreick, wo jedermann in den, hohen Goldvorrat der Bank den ruhende?, Pol in der schwankenden Welt Der Werte erblickt Um der Bevölkerung jede Aufregung zu ersparen, ist die Bank von Frankreich zu einer Keinen Verschleierung Übergegangen, in-
Heimkehr.
Gon F. Zch"önghamcr
G- scheint, als glänze etwas darin — so wie ver Lau an den Grashalmen und in den blauen .Kelchen der Glockenblumen
Im Wetterwänden, erreicht er die Hohe des Ha-
felbühlS Ein Bcrgkamm mit üruppelföhren. Weiß •(ft
vorn- und Haselhecken Weite Wuchten von Hetdel-
beerstauden wuchern am Steinhügel und Granitbsöcke,
und auf der höchsten Höhe des Kammes ist der Heiderichrasen rundherum ausgebrannt Kohlenreste künden von erloschene« Sonnwendfeuern. die daS Walddors alljährlich an dieser Stelle der scheidenden Natur des Lichtes und der Schönheit entzündet
Wie der Fremde die Höhe erreicht, muß er sich
aus einen amtMivf ser.cn Xa steckt ein kleines
Wiesen
Walddors zu seinen Füßen. Felder. Wiesen, von Fo rellenbächen durchflossen, und weiter hinaus Torf an Torf, in Braumgruppen verborgen: ein Strom blitzt ln einer fernen Ebene auf. und ganz im Hintergrund verschwimmen dlaue Gebirge in der blauen Som merluft.
Mit einem Blicke, aufatmend, wie etwas Heiliges umfaßt der Freu,de das Bild Tann suchen feine Blicke wieder das Törflein zu seinen Füßen, und sein Auge haftet an einem Hause dessen Schindel dach stlbergrau aus de«. Grün weiiastiger Kirschbäume
rmert. Ein VölNein duftigen Rauches schriebt
»arzten i
iarüber aus dem kurzen, gesckwarzten .Kamin
Es scheint, als wolle der Fremde ausspringen und
»iesem Ha
diesem Hause zueilen Gerade dieiem Hause. Aber er besinnt sich und biegt seitwärts in einen Höhen Pfad und wandert zwischen Schlehbüschen durch Heide gras und kümmerliche Kornfelder
Stehenbleibend steht er das Tors von einer au deren Sette Und wieder ruht sein Blick aus der Hütte unter den Kirschbäumen am Torfesende.
Tann gebt er Weiter, immer um das Dorf heruni. Wje un, ein Heiligtum, da» er nvck nicht zu d-trin,
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dem sie l« ihren Ausweisen einen Posten: Gold im Ausland- führt (am 3. Februar 1,5 Milliarden Mark) :: ) dreien Posten in die Rorendeckung einrechner.
Tie französischen Tageszeitungen bringen nicht einmal . lese Trennung, sondern führen das Gold im Ausland unter Kassenbestand der Bank von Frankreich auf. In Wirklichkeit ist dieses Gold längs, von >? :glan? nach Amerika ge sch ick: vorden zur Bezahlur non Schulden. Ter Goldbestand der Bank von Euglund beträgt zurzeit nur etwa 1150 Millto -.'»» Merk, afto nicht cinwa! so viel, wie die B^rk i.v.n Frankreich als Gold im Ausland in ihren Äu2- r- :>>„ aullühn. In Vtrllichketr sind also die Noreu r Bank von Frankreich In Höhe von 14 Million den Mark nur noch zu 18L Prozent durch den etgv- v. n Goldbestand kn Höhe Von L,6 Ntllstardeu ^Mark gedeckt.
Tit KriegSflnanzierung Frankreichs leidet also uer. d.iß die Ausbringung der Mittel im I n» .and infolge des mangelnden Vertrauens der Bevölkerung zu der stnaaztellen Wertbenändiqkeit nicht in der finanzpolitisch richtigen Form der lanQirb'tiqen Anleihen erfolgt und daß für die Aussen dsvkrvsllchürng die T e cku ng- m 1 1 ?: f Wertpapiere und Gold) au-gehen und Frankreich kurck die in der Schwebe befluhllchen Kredite immer nu'hr in die finanzielle Abhängigßett von England
und Amerika gerät — dasselbe Frankreich, da- vor dem .Kriege als der Weltbankier galt. Tie große Aumme
schweb-nder Verbindlichkeiten wird sich in ihrer ganzen Schwere bemerkbar machen, wenn Frankreich an die definitive Regeluna seiner Finanzen aehrn nwilc rrird c» auch verständlich, daß noch heute ermchafte
französische Finanzpolltirer an dem Plane frDalten, Tcutschland eine .Kriegsentschädigung von 106 Milliarden Franken auszuerleqen; dieser Gedanke hilft heute allein Frankreich über die dunklen IakunfrSauSsickten hinweg. — Wie sich aber die Tinge gestalten werden, wenn nicht nur die .Kriegsentschädigung cnrsbletüt, sondern sogar noch eine neue Betastung der französischen
iöstschen
Finanzen eintritt — davon will kein Mensch in Fra.ikreich etwa- wissen.
DaSSchicksal der Reichsdeutschen aus Kamerun und Togo.
Erst allmählich wird tS> möglich, das regelrechte
System englischer und französischer Barbarei in der
Mißüanr
Kriegführung sowie der Mißhandlungen deutscher Kriegsgefangener durch unsere Feinde zu erkennen. Tie achte RNdteUung des ReichSkol»nialLn,tS über den „Krieg in den deutschen SckÄKgedieLen" wirst grelle Streiflichrer auf den Charakter unserer Feinde, die auch im Kampfe um Kamerun ihren schwarzen HilfS- truppen an Grausamkeit nickt lm »o». sichen wollen. —__
Ein englisches Kriegsgericht in Banjo sprach abti
den «izefeldwebel P ein ..Schuldig", weil man bei seinem farbigen Begleiter Qaldniantelgeschosse aefunden hatte, die P. lediglich zu Jagdzwecken mit sich fühye.
Neben'ühren konnte man den Angellagten nicht, aber eö lag !m englischen Interesse, die Verwendung von Tum-Dum-Geschossen auch den deutschen Truppen nachsagen Zu können, nachdem der Gebrauch völker
rechtswidriger Munition durch die englischen Truppen
.. ttoft £fj
tn Gefechten einwandfrei von deutscher Seite nachgewiesen worden war. Alle Versuche, den deutschen Schuhttntppen gleiche Völkerrecht-Verletzungen nachzu- weisen, entbehren tatsüchlicher Grundlage.
Immer wieder wird in den feindlichen Kriegsberichten der Vorwurf barbarischer Lrtegjühraag ~
gen die Offiziere unserer Schntztruppe erhoben. Sie
werden beschuldigt, unschuldig^Eingeborene^Kamerun-
gemordet zu haben. In WirNtchkeU jedoch waren
' Im Felde stchr ein Kapellchen. E u Muttergot-- teobtid von Banernhand derb geschnitzt und grell bemalt schimmert aus welken Blumenkränzen verklun- ener Maiandachtcn. Ter Fremde pflückt einen Strauß
gener Maiandachtcn. Ter Fremde pflückt einen Strauß zohannisblumen. Beroitzmctnnichr und brennrotem Mohn und legt sie wie als Weihgeschenk zu Füßen
der Himmelsmutter. Ter Höhenwind streicht liebkosend darüber, raschelt in den verdorrten Kränzen und »nacht die regenbiinden Votivtafeln an den Wänden klappern.
Weiter im Felde begegnet er- hageren Menschen tu zstnnentitteln. Ein Forschen tn Augen hüben und drüben, ein ki,rzer. karger l^rutz
Fremd, fremd.
Schmerzlich berührt schreitet der Wanderer lveirer. Im Walde trifft er stämmige Holzhauer, die erstaunt
~~ n Ter 0o,
aufblicken und kaum grüßen ter' Forstmeister «st eck nicht, auch nicht sein Assessor - ein Fremder
Fremd, fremd.
Weiter unten im Walde, wo er in saftiges Weideland ausläuft, tönt ein Bielklang von HalSglockrn jun. gcr Bergstiere, die Un Schatten, hellgrüner Buchen lagern oder tn langsamem Hinschreiteu kurze Grasbüschel rrrpftn.
Ein Htrtenbüblein warntt sich lm offenen Feuer das Mirtagssüpplein. Trr Fremde steht — und geht
unbeachtet vorbei.
Fremd, fremd
Und wandert weiru. um* im Sas jCwrf i^tnaß, ~ frrttf Ekn Fremder. Mu
bis er wieder am Haff' niemand kennt
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Ttencain uiit aU >oiv sind sie besttüsl w«»««.!., , rm .
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mit der zwang-weisen (rntrernunj der deutichen Kauft A iber
Ijuff uno Pflanzer ist eine Gewrltmaßregel. die nichtMZsi^! Aav ettr.i wie e- eine ^uchiern'cke P'.ollamation vom ^.9. sie- , ,
Januar 1916 behauptete vorwiegerd durch w'!nar„chA tl* ■ Nofw'ndigkeitcn becoorgerufen wai. sondern lediglich »H .ii <?td gegen die wtrkschaitltck^ ?,eNvng d,r Tent. r t*rn in Togo btltlfrt *ttre •
der (haitf^ta. •»Unwlgmnflenen oul itanifrun und ?o fl o mar .E>,n d.r deutschen und ll°» 4 -'
franzSsischen Reaierung ein Ndmumei grlrofsen war. * B ft drn Sa; beim irorbandenseln drüimmirr KrsiiNieiken < ja! ' n w ' dir vosvitalisicruna drr ztsr,-.se::-.,'.en 5!-.-.cgi- und : ,>,-sen. {
^fpiloMamjfrifn in der Ichwei^ vnriikb? ?sni 7lo* > *,.^.»51
der Schweiz zu untenuchen. Tanach war dir Erwar tu io bearflnbet. dah wenigsten» der grüster« Tril der Kolonlaweulsthen Ende de» Aahrr» i9lö zur mUflmuni in der Schweiz eliurtjftn würde.
vember 1916 war eine Schweizer SrrztokomtnisstM in Frankreich tätig, um gemäß dieser, Abkommea »amtliche Lolontaldeutschen tn den Gefangenen. .
lagern - Rouvendtgkeit der volplra'tsierung in -tt ;; U (SWPfSjL
Tnnack War die Erwar-I EtN
Tiefe Erwartung lst nicht tn Erfüllung gegangen. Rur 7 von ihnen sind im Tezember 1916 in der
Schweiz onqekommen. Etwa 680 werden noch jetzt tn Frankreich festgehalten. «enu ein nochmaliger Ler.
such, bei der französisch»« 9^uwn% zu erwirken, daß sämtliche noch in Frankreich vefindlichen Kolonial.
• Äl «Kljt»
sämtliche noch ln Frankreich beklndllcken Kolonial. aTfdfaÄ^ deutschen lm Ausrautch mit einer entsprechenden An»
rahl Kolonialfranzosen nach der Schweiz verbracht werden nicht *um stiele führt, andere Maßnahmen ergrisk'eu werden.
werden deulscherseitß
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Wir und Amerika.
Ter «lener «merik«ner Ist sytlmistiich.
Hier werden Aenßerungen bekannt, die der Bot- fckafter Penfielb einem Vertrauensmann der amerika. ,lifchen Botschaft machte. Venfield beurteilte die ä st e r r e i ch i s ck-a merikaniscken Beziehungen optimistisch und erklärte, er sei ein Freund Oesterreich» und miia ller Kraft bemüht, die Beziehungen zwischen Österreich-Ungarn und den Vereinigten Staaten aus« echizueriuilten. Er gebe die Hoffnung nicht auf. dach.,, dies gelingen werde, um so nuftfaft'* elTl^n vev7 Wutftrr bt* iitumro, von den qleich<n
lieber den deutsch amerikanischen Konflikt äußerte 'ich Venfield in nicht pessimistischer Weise, indem er die t'cfr^uufl auSsproch. daß es beim heuti-en § k a „ d der bleiben werde.
Tic Pe-tzesMrtt» -«»jchniunHei» >
Allerlei Aufregung aber oeruru »^ der aau-
Linie daS Ausbleiben der Probesckis,e ..Orleklus" und ..Rockester". Amerikanische Reeder hatten diese Tr'nffe nach Europa, angeblich nach Bordeaux, gesandt, mit dem Aufträge, die Sperre zu durchbrechen. Das 'eilte beißen: den Streit mit Tentschland vom staune i, brechen. Jetzt wird besorgt berichte!:
,.Ter amerikanische Dampfer „Orleans" ist seit ?reitaa üb er fäll kg. Man erwartet jetzt die An. fünft des Dampfers für Sonntag, spätesten» '.Nontaq. Ter Vertreter der Eiaenlümec der Orleans" (der Kerr L1nie> bar sich mir einem Vertreter der sran- zöslscher Regierung nach Bordeaux be^^beu. Auch die rii.Lfahct des zweiten amerikanischen ..Vrobeschifses",
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„(Üiun schönen Matbaum uabl ihr im Torfe/ beginnt der F
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sremde ein (Gespräch
„Nichrd er Red' wert." meint die Wirtin es sich halt gehört'."
„Mich interessiert das Torf." fährt der Fremd^ fort ..Hab' einmal einen gut aekannt aus eure, den Herrn Bachweber. Wißt ihr vielleicht von dem ’t
Tie Alte überlegt Backwebcr? Das wär' sa der Bub gewesen vom Bachweber haus l. der vor — wet öiott. wie lang — in's Amerika ist!
Sie ruft den Wirt „Franz, der Herr hier hat den Bachweberbuben gekannt!"
„So. den — ?" fragt der Wirt, und forschte osm
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irulfruna dem frflfrren J Mi dkn Kops, und die
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Lon der gewaltigen. :n ßngland natürlich in >o jell überall die F r: ' • die deutschen „Rat ttf&r Dolltf • Tie Amsi tag »chreibkl, in einem ( lr*ftif,4 der holln"^äme! >nTTf vir Mt Io ge, ob nmb( bei Den Z l.fahrenen Nelke tn, nicht die g Imen tz-tte. ein*m enfllij ^ llwftand. der für die "* ichmeichelhaft jp.«
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fünfte ins i^kicht
.Nun > tagte der Fremde.
ereiferte sich die Wir-
it Haus-
andere,
Ei »re Weile danach sitzt er im Harten de» Torft Wirtshauses, im Schatten uralter Linden, ein Fremder Tie Wirtin hält alte Pflicht und alten Brauch und leister dem einzigen Gaste Gesellschaft Möchte wohl arrck gern wissen, wer der Fremde ist Aber sie wagt die Frage an den ftinen. vornehmen Herrn nicht - - * - -- -
„Ich mein' nur so.
„äetzt fallt'S mir auch ein tin. „Taö tft ja der gewesen, der wegen berger Reff einen erstochen har Und dann is er in's Amerika."
„Ich weiß die Geschichte." sagte der Fremde ..4lber ich weiß auch, daß der Mörder ein war. nicht der Bachweberbub!"
„TaS wißt ihr ftir gewiß?"
..Für gewiß. Und was ist aus der Hausberger tochter geworben, lebt sie noch?"
„Ten Schoffmann hat sie geheiratet Geht ihr nicht zum Besten. Biele .Kinder halt und an' gro^ den Mann."
Ter Fremde trinkt hafri- das Vieralas leer, als wolle er etwas verbergen, was plötzlich durch seine stüge zuckt. „Und die Eltern von dem Vackweber» bubei
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