Ausgabe 
21.2.1917
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Schandtaten der

Franzosen ohne Ende.

Deutsche »riegsgcsangeue in der Ge»«tt von Senegal-Negern.

fyc häufen sich Die amtlichen Feststellungen, Daß die systematischen schamlosen Wf anblungen deutscher Kriegsgefangener in Frankreich und feinen Kolonien schon seit vielen Monaten und sogar aus Befehl höhe­rer und höchster Korr nando rcllen fortgesetzt werden. Einen neuen Beweit Dafür bieten die eidlichen Aus­sagen des aus französischer Gefangenschaft entkom­menen Unteroffiziers St. der am 24. Oktober 1916 bei Verdun fn die Hönde von Senegal-Negern der Ma­rokkanischen Division gefallen war.

Ten deutschen Kriegsgefangenen wurde erklärt, diese Division habe das ausdrückliche Recht zur Plün­derung der GefangenenTie Neger nahmen unV so gibt Unteroffizier St. an. ..unter Duldung, ja so­gar unter Mitwirkung der Vorgesetzten unser Geld. Uhren. Ringe und sämtliche Privat-Gebrauchsgegen- stände ab Ein betrunkener Senegal-Neger stach mit dem Bajonett nach mir, traf mich aber nicht Fast alle Neger waren betrunken, stanken wie die Pest und behandelten uns brutal."

Erst anderthalb Tag nach der Gefangennahme be- kamen die Deutschen das erste Essen, und zwar für jeden Mnnn ein Viertel trockenes Weißbrot Zu trin­ken gab es nichts. Bis dahin hatten die Gefangenen in schwerem deutschen Artilleriefeuer französische Ver­wundete auS der vordersten Linie tragen müssen. Auch späterhin mußten sie ausgesprochene Kriegsarbeit ver­richten ; Maschinengewehre. Munition und Essen in die vordere Linie schaffen. Schanzarbeiten verrichten usw. und dies alles in deutschem Artilleriefeuer. Ver­luste waren unausbleiblich Infolge der rohen und gemeinen Behandlung und der völlig unzureichenden Verpflegung starben zwei Mann an Entkräftung, ein Mann wurde wahnsinnig.

Do faßte Unteroffizier St den festen Entschluß, unter allen Umstünden aus dieser Hölle zu entfliehen. Und man kann es ihm nachempfinden, wenn er fei­nen erschütternden Bericht schließt mit den befreienden Aorten: ..Wir waren gerettet!"

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ischer üb flötitia schieden deutsch

Mißhandlung und Beranbang. oder deutsche Soldat, dem die Rückkehr aus fran­zösischer Gefangenschaft nach Deutschland gelungen ist, weiß über eine Fülle von Verbrechen zu berichten, gelangen Zeugen derselben Vorgänge auf der- enem «ege und zu verschiedenen Zeiten nach eutschland zurück. Oertlich und zeitlich getrennt machen sie ihre Aussagen, die in den wesentlichen Punkten daS gleiche schaurige Bild entrollen und damit den untrüglichen Beweis für ihre Richtigkeit erbringen.

Unteroffizier SB., der kürzlich nach Deutschland -urückge^ehrt ist. wurde am 4 Juli 1916 von fran­zösischen Fremdenlegionären gefangen genommen, als­bald nach der Gefangennahme mit noch anderen Dcut- n schwer mißhandelt und in eine Schlucht geführt, er wurde jeder einzelne durchsucht. Die Barschaften, nter Beträge von 6700 Mark, wurden ihnen ab- genommen Ein französischer Feldgeistlicher, der sich" um einen dort befindlichen französischen Verwunde­ten bemühte, bekam öS sogar fertig, einem deutschen Jäger ins Gesicht schlagen Der Franzose wurde ab transportiert. Die Deutschen wurden in der Ge- sahrzone festgehalten und mußten daS Schlachtfeld nach Verwundeten absuchen Hierbei beobachteten sie mit graufem Entsetzen, wie ihre verwundeten deutschen Ka­meraden von den Franzosen mit langen Schlachtmes-

i ern erstochen wurden. Die Franzosen ermorden also 'rutsche Verwundete nicht nur bei Sturmangriffen, unmittelbar nach Einnahme einer deutschen Stellung, sondern töten auch die hinter ihrer Front liegenden Deutschen Tie Arbeit der berüchtigten Nettoheurö erstreckt sich demnach nicht nur auf die genommenen deutschen Gräben, sondern auf das ganze Kampfgelände. Die wenigen, die unverwundet hinter die französische ront gelangen, werden dort so untergebracht und be andelt, daß man unschwer die Absicht merkt, die Ge-

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fangeiten in Frankreich zugrunde zu richten. So wurde dcnn auch D. mit seinen Kameraden tagelang dicht hin­ter der französischen Front entlana geführt Als Quar­tier Dienten ihnen teils das freie Feld, teils dunkle Schafställe. Nach etwa vier Tagen begann für die Gefangenen die schwere Arbeit in Stein- und Sandgru­ben Aurb zum Mladen von Artilleriemunition wur- den sie bei einer Arbeitszeit von 12 Stunden verwendet. Hierbei rstierte es einem der Gefangenen, daß er beim Aus iehen eines Geschosses aus dem Geschützrohr verletzt wurde. Damit noch nicht genug, wurde er noch obcn.Drein von den Franzosen getreten, vor die VruN gestoßen und geschlagen, wie denn überhaupt auch von den anderen Gefangenen kaum einer ohne eine Derartige Mißhandlung, meist ohne oder aus ge­ringfügiger Ursache, davonkam

Getreide- und Brotpreis.

Ein L kommt zum andern.

Im Zeitalter der PluSmachcrei tut man gut. immer den Nechenffift bereit zu halten Da findet man man. cherlci Interessantes.

Prof. Dr. Hentig veröffentlicht im ..Bcrl. '3olal- Anzelger" folgende Feststellung:

..Ter L a n d m a n n bekommt wie vor d/m Kriege für einen Zentner Roggen 11 Mark. Weizen 1.? Mark

Die ReichSgetreidestelle liefert an Berlin einen Zentner Roggenmehl für 16,75 Mark. Weizen­mehl iS.75 Mar?.

# Berlin liefert dem Großhändler Roggenmehl für 21,05 Mark. Weizenmehl für 26,45 Mark, und dieser nimmt vom Bäcker bei 1,85 Mark Zuschlag frei Hof 22.90 Mark und 28.25 Mark. So die amtliche Auskunft, nach der das Mt sch mehl 25.65^1,85-- 27.50 Mark kostet.

Wie ich mich aus einer Bäckerrechnung überzeugte, ist im Handel der Roggenmehlpreis 27,50, also der veS MischmehlS!

DaS Brot würde nach dem Verhältnis 7 :5 f100 Pfund Mehl geben 140 Pfund Brot) 19,60 Mark kosten Tatsächlich aber schwanken die Brotvreise an verschie« denen Orten zwischen 14,50 und 26 Mark (!), wie Töpfer-Großzschocher in seinem Druckhefte ..Span­nung der Drotpreise" einwandfrei nachweist Er be­rechnet auch ganz genau, daß das Brot bei mäßigem Verdienste der Mühlen und des Handels wie der Bäcker nicht mehr als 15 Mark per Zentner kosten dürfte.

Woher kommt ver viel zu hohe Preis veS Weizen-

«ehl»?

Wie berechnet Berlin den Verdienst? Hier muß Blenderung eintreten Das Brot must billiger werden Statt dessen will man den Preis von 64 auf 80 Pfg erhöhen. Warum?? Unerträglich ist der Wucher in Gemüse und Rüben. Der Landmann bekommt den Festpreis von 2.50 Mark für 1 Zentner Kohlrüben, der Handel nimmt 6. auch 8 und 9 Pfg, in sogar bis 20 PfgDen neunfachen Preis' Wo bleibt da das .Kriegswucheramt? Warum schritt es nicht bei dem unsinniaen Preisanfschlaa für Gänse und Aevsel ein? Svinat kostet heute 2.50 Mark das Pfund früher 1090 Pfg.? Rosenkohl 3 Mark das Pfund'

Daß auch andere Waren in dieser Zeit allgemeiner rücksichtsloser Profitwut beliebiger Steigerung unter­liegen. sah ich in Seisengeschäften Ein Beispiel: Die­selben Lichte, welche ick in der Zossener Straste für 3 Mark daS Vaket. also 50 Psg das Stück kaufte, sollten an anderen Orten 70 und 80 Pfg kosten. Da sollte doch die Behörde elnschreiten."

Und wenn ein Durchbruch glückte?

Dann kommt der vewegungSkrieg.

Der Schweizer Steaemann behandelt imBerner Bund" die Frage, ob dre Entente den Durchbruch im Westen nochmals versuchen .verde, und bemerkt, daß

Der Fremde.

Von F. Schrönhamer-Hetmdal.

Dieser Splitter stammt von einer Granate. Diese Gr mue war in Hlmerika gedreht und in Frankreich auf d HölldoblerhanS geschossen worden, so wie er früher Stet nach Stallfenstern und Katzen geworfen hatte.

Und die Granate ist deshalb auf den Hans los^ Sprüngen. tocll iu der Krieg war und weil es ün KNe so Brauch ist hübeil und drüben: sonst wäre ja der Kri *in Kinderspiel und könnte von Kranzljungfrauen in ein« Glashanse geführt werde,» .

So war also der Krieg die äußere Ursache zu d inneren Umwandlung geworden, über die jedermann staun und erfreut war. am meisten seine Mutter.

Zwar waren gleich welche von den Dörflern mit Pr phezeien bei der Hand, das solche Bekehrungen in d Regel nicht lange dauern, aber der Hannes hielt si trotz Wirtelocken und Schönrun der Schcnkinnen.

Die erste Zeit nach seiner Entlassung aus dem Heere dienst umgab er sich mit einer großen Wichtig» und Geheir tttewi, als hätte er weiß Gott was für eine Erscheinu, gehabt oder fiir eine Erfindung gemacht. Doch wag niemand wegen seines geschreckten, welkabwesenden G schnans ihn danach zu fragen, so gern die Dörfler wied einmal eine große, gruselige Neuigkeit erfahren hätte

Sicher stand er mit irgend einer geheimnisvollen, übe irdischen Macht im Bunde. Unter Tag« ging er zwar sein Arbeit nach, stettziger als früher, odwodl er jevt d> »ranken. krummen Fuß hatte, aber in den Vesper» ut Feierstunden führte er im Garten cm großem Löchergratx an», da» sich die Dörfler nicht deuten konnten. Der G meindediener hatte sich doch einmal das Herz genomm, und den Hölldoblcrischen gefragt, od er denn ein Scka gröber geworden sei. Da hat der Hannes nur heftig in dem Kopfe genickt und heimlich vor sich hingelachr. als hät « selbst an dem Worte den meisten Gefallen gesunde Wchotzgräber. daS konnte stimmen! Freilich deutete er st da» Dort ganz anders als die Gemeindeleute. Es mußt« WMA Schätze im Hülldobl vergraben sein, denn der Löch M GOW»«NGWvnde wurden immer m*« z.lletzt woeen * «

die dreihundert. Die aber bald darauf der Bräufuhr­mann am HauS tm Hölldobl an die dreihundert junge Obstbäumchen ablud. die von einer Baumschule mit der Bahn gekommen waren, wußten die Dörfler schon, was e» mit dem Schatzgraden auf sich hatte.

Die die Bäume in die Gruben gepflanzt waren, um­zog der Hannes das ganze Grundstück mit einem Draht, zaun, daß das Wild und böse Menschen der jungen Pflan. zung keinen Schaden tun könnten. Bald darauf harte er sich eine neue Arbeit gesucht. 2Un Holzschuppen des Hei- mathanfes zimnwrte er ein Gestell empor, daß die Leute wieder verwundert stehen blieben. Als aber nach einiger Zeit zwanzig Bienenstöcke auf dem Gestelle standen, wutz* ten sie wohl, daß es eiu Immen hau» war. Und fie lobten bcn Platz, der sich für Immen besonders eignete: denn er lag windgeschützt und aus der Sonnenseite, gerade so. wie es den Bienen paffen mag.

Neben dem Backofen wuchs wieder ein Bau aus dem Boden, und als nach einiger Zeit auch diese Arbeit fertig war und große und lleine Kaninchen davor ihre Männ­chen machten, wußten die Leute, daß sich der Hanne» jetzt auch auf Kaninchenzucht verstand.

Denn es kalt oder regnerisch war und ihn das kricgs- verschrie Bein schmerzte, dastn saß der Hannes über ge­druckten Heften unb las und machte neue Pläne in der warmen Stube.

Die Hölldoblerin. die anfangs schon gemeint hatte, ihr Bub müßte nun als Krüppel von feiner kümmerlichen Rente ein notdürftiges Dasein fristen, wagte vor Selig, keil über die Verwandlung lhrcs Buben nichts zu sagen

Do fing er einmal aus freien Stücken zu erzählen an

Als sic vom Felde zurückkamen und nach ihrer Hei­lung zum Ersatztruppenteil entlassen wurden, hieß cs eines Taged: Die Verwunderen zum Unterricht antreren! Aber es war kein Unterricht wie früher über Dienstweg und Feldwachen, sondern da sah ein Leutnant unter ihnen im Zimmer, das eigens als Unrerrichrsraum für die Ver. wunderen eingerichtet war. und hielt ihnen Vorrräge über Baum, und Bienenzucht, über die Schädlichkeit des Trin­ken» und Rauchen», kurz über alle», wa» einen gut und glücklich machen und im Leben vorwärt»dringen kann.

Da ist manchem eine neue Welt an «gegangen v,n Kr ec v»rh«r nicht» gewußt her.

Deuchbevch

mag gesucht me-

selbst nach eine« geattcktea aungSkrieg die Entscheidung gesucht werden müsse,

kühn dazu folgendes auS:

Der Bewegungskrieg ist den putschen freect Jn ^ 0 oH

fix S8 rt«f

die

und Blut ubergegangen. nährend die englische Ärmer in ihrer heutigen Gestalt ihn überhaupt nicht kennt, die französische Armee tin jum mindesten *ft seit November 1914 nicht mehr aetbi hat. Dann wird *,f*n sich zeigen, wie w'chng und rrcht.g eS für die <ui| bet

Den innere*-. Linien stehenden Deutschen war. ihre Dcvt» P* girr H die'

sionen t»mer aufs neue einzusetzea und stets darauf \ ^

zu halten, daß möglichst alle einmal an einem großer»^", m B ewcgungSfeidzug und somit am wehren Krieg teil» nähmen. Gerade die Feldzüge im 5sten und somit -P" !

die Feldzüge in Serbien und Rumäni.n haben gezeiat. 4 jr nt pfotd

daß zwar auch hier die Artillerie «ine sprunghafte * sich. ^ «rC

wachsende Bedeutung genießt, daß aber nach wie vor die -cn (

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ührung und die rn rsch- und

che Gesetz prägt, da» Mm _

zwkschen den Gräben eines entarteten MaterialkriegeG ö"

verscharrt liegt. ... _ _

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Der britische Acker

steht gegen den de»tsche».

Gelegentlich der sehr wichtigen Verhandlungen des * ifirf

Deutschen LandwirtschaftörateS über die Aus eines WtrrschaftsplaneS für das rrächste Jahr, y

Staatssekretär Tr. deswillen besonders

elsserich erne »emerkenSwert ist.

ellung ' -g erhsür.'- ^ ^

ieU der 9

Rede, die um ' w weil der M-LLV W m

net zweifellos als Letter des RetchSamtS des Innern^''. 0 «

den »msajsendstcn Einblick in die wirkliche Wirtschaft- liche Lage hat. Ter Staatssekretär führte auS: ; urna« a4 Jj

Zunächst trifft England die Mißernte der fktlL

Die weiten Gefilde, au- denen der Brite wie

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Br 1917 |iir vm

aus dem unerschöpflichen Meer glaubte schöpfen zu tön- , ^ ^ ,

nen. die Vereinigten Pftnnfrn unb Pnnntwi 1 fl 17

nen, die Bereinigten Staaten und Kanada, nten, Indien und

Australien, sie sind in *3*

sind ln diesem *|reAen unb Öem bei

Jahre mit einer schweren Mißernte geschlagen. Vo imc.. Vorjahre 56 Millionen Tonnen Werzen geerntet wuo-^ den, kamen jetzt nur 36 Millionen herein. Im darsgen

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u7b aroien Zutuns

Erntejahr konnte England mehr als neun Zehnrelleßl^ seines Einfuhrbedarfs aus den nächstgelegenen^

italienische

überseeischen lleberschußaebteten beziehen. auS den «ev>

einigten Staaten und Kanada; jetz» uu yiirgc*. Ä n/ht atc

Teil des für die Verschiffung verfügbaren Getreides tnwm

bet unseren Antipoden in Australien und braucht tze isl das erstemal für den Transport zu unseren Feinden die dreifache \w. Gernabogen getoe Zelt, das heißt den dreifachen Frachtraum wie der ßchdc Truppenteile und

. chkn 'tle Stollen« fl «: ttnn fie haben ta) onb Mt Mnstellm, uni L. ® nftnirtlRetortf den Erfolg nicht entwinden lassen, durch nicht» und g f | m no<n MIM von niemandem! Schon ist di« Gchifsahrt. die «ri. ^i,»en 'suMmenste tannicns In,el mit der Welt verbindet, auf einen ü

nkt heradgedrü^» Den «n -- mf ~ 0 " r

erschütterten Bau

Transport von Nordamert

Und uufere ll-Bsotc halten

Wir find des Erfolges st Erfolg nicht entwinden las

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cher und werden ssen, durch nicht»

Gesahrpui festen bereits

reichet trifft unsere an Zahl und LeistungSsä gewaltig vermehrte U-Bootflolte ohne Unterla

felnen Gru nt- n er, die in M

de« britisch»» «»lu ,^n müH«, qtftfei

^flkett W - niifit. menn man ft 8 sai fine föiMfroge

wuchtigen und unbarmherzigen Schlägen, bi» der Tag gekommen^sern wird, den jedes deutsche Her^glühend (fi @ ft

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ersehnt. Schon heute aber sind wir dem ^Vort M englischen LandwirtfchaflSministers nahe: E.iglan» steht mürben ne U

sich aus Sie eigene Scholle angewiesen. ! ' m:m ,IC ] (

Ter britische Acker steht gegen den deutschen Acker. * ... *.****,

Es müßte ein schlechter deutscher Landwirt sein, dem 1 ' -nfifmonn tm ,, bei diesem Kamps das Herz nicht höher schlägt, der nicht * on Aanislau ßuj die felsenfeste Ueberzeugung hat, daß wir aus diesem da- virstitztal und

Boden siegen müssen. Eine normale Ernte an Ge-

to clj in c

itr? !m iSebiej des Q con der Goldenen A

kreide ergab in Deutschland rund 400 .Kilogramm.

150 Kilogramm auf dt

mehr als 6-50 Kilogramm, Zeit schsrsen gusch

An ' Kirlibaba und M Zeit ichtrsen gusch >hen waren zwar nick

England nur rund 130 Kilogramm aus den Kopf.

Kartosseln ernteten wir

die Engländer nur etwa 150 Kilogramm pro .Kopf ..

Unser Bestand an Rindern betrug etwa 520 Stück NMtofifl von' MeMn aus tausend Einwohner, in England nur etwa 260 a bei '!>al*|mtna anfei 3tAcf. Unser Schweinebestand pro tausend Einwohner die letzten dlachrick war etwa 370 Stück gegen wenig mehr als 80 Stück ^r iw Bearin liier

FW »ifMrijetjuflenti

in England.

Und Mutter ich kann daß er

d mit heißen Wangen fügte der Hanne» bei: ..Schau, Kämpfe bei , so bin auch ich auf diesen Weg gekommen, und ^öniar 1200 07

eS

auch ich auf diesen dem Herrn Leutnant

wird uns Ri 1200 SufTen

- nicht genug danken. , vroeumna J

stch io um uns Krüppel angenommen hat. Und ^mäßig leicht onnr- meine Rechnung habe ich auch schon gemacht, and die '< ^niMuno plnp a,

ändert Odstdävme rra» ' Andererseits ri^r

ich allein leicht davon eine &ttafa J V'enen und Kaninchen ^ erhebliche

ll nnff> ^nhiinnlfihMrMi * Fflrrirt on..

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stimmt Schau. Mutter, die dreihundert vdstdäame tra- gen mir einmal so viel ein. daß

leben kann. Dazu habe ich noch die . ..

3m Frühsuhr will ich am Zaun hin noch Iohannt»bserE>

Pflanzen, daß der unschöne Draht gan^ venoachfen wird." FW für di/«

Dem Hanuev wurde der fttom Reden ganz warm mnö *. Ut durch L ffl en ' &<Tl. Er wollte noch anführen, daß er jetzt erst wüßte. *WehJJiH \ wie schön es daheim sei, und wie wohl er sich fühlte. "

Dofl et sich Bier und Zigaretten ganz abgewöhnt hätte.

Aber er schwieg aus schöner Scham.

Die Hölldoblerin ließ tn diesen Tagen m»n aber »iu heiliges Amt aufichreiden ..nach Meinung".

Der Hannes war unermüdlich tätig in feinem neuen l^ewese. und seine Freude wuchs wie ein Kofenbufch.

Als der Frühling kam und sich an einem Apfeb. bäumchcn die erste Blüte austat. da hätte er sich vor Seligkeit am liebsten hingekntet und da» holde Wunder geküßt, wenn nicht der Herr Pfarrer probe über den 3<iun geguckt hätte Der ist dann tn den Garten ge» wmmen und hat sich die ganze Pracht j^flen lassen, die Bäume, die Bienen und die Kaninchen denn er wollte sich diele Herrlichkellen auch beschaffen.

, -c dem Piarrer ist der Lehrer gekommen und har fich Rat^ erholt und Bücher au-geliehei: denn er wollte seinen Schülern einen Kursus darübv halle».

Danach ist der Bürgermeister gekonmen und hat den Hannes gebeten, er möchte ihm ein paar Holzbirnbäume veredeln .

Aach Jahresfrist war der Hanne, wieder sprichwö«. llch geworden, aber in einem änderet Sinne als früher.

Es scheint vielmehr, baß der Pfarrer recht Hatto, der tm Bräustübl zu der Tiichgesälschast euwral sagte:

^.ES kommt mir vor. au» dem Hllldobk ist ei« flskn*

Himmelreich geworden "

txnn die Männer zu der Rede deifälkla

nickt oder laut beigopfllchr«.

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