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Tel 362
(Neueste Nachrichten)
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vierieljährUch 1. Mark, varauSzahlbar, frei ins Haus.
Abgeholt in unserer Expedition 90 Pfg., durch die Post oder direkt durch Kreuzband vierteljährlich 1,50 Mk. —
Erschein: Mittwochs und Samstags. — Redaktion:
Südanlage 21. — Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte erfolgt nicht.
Verlag der „Giesteuer Zeitu ng", Hie ßen.
Expedition: Südanlage 21.
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Ar. 14.
Telephon Nr. 362.
Kuiser Wilhelm an die deutsche Marine.
Günstige Kämpfe i« Westen.
Erfolgreicher Borstotz »ei Tarnopol. — Galatz wirkungsvoll »efchoffen. 1002 feindliche Flugzeuge feit Kriegsdeginn abgefchoste«.
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Uor der knlscdridung.
Berlin, 15. Februar 19l7. (W. B ) DaS Marine. Verordnungsblatt vom 15. Februar veröffentlicht solgen- dm Befehl des Kaisers:
Hn meine Marine!
In dem bevorstehenden Entscheidungskampfe fällt meiner Marine die Aufgabe zu, das englische Kciegs- mittel der Aushungerung, mit welchem unser gehässigster und hartnäckigster Feind das deutsche Volk nieder- zwingen will, gegen ihn und seine Verbündeten zu /ehren durch die Bekämpfung ihres Seeverkehrs mit allen zu Gebote stehenden Mitteln. Hierbei werden die Unterseeboote in erster Reihe stehen. Ich erwarte, daß diese in weiser Voraussicht technisch überlegen entwickelte, auf leistungsfähige und leistnngsfreudige Werften gestützte Waffe tm Zusammenwirken mit allen anderen Kampfmitteln der Marine und getragen von dem Geiste, der sie im ganzen Verlaufe des Krieges zu glänzenden Taten befähigte, den Kriegswlllen unserer Gegner buchen wird.
Großes Hauptquartier, den 15. Februar 1817.
Wilhelm.
Wtedernahme der Höhe östlich von Paralavo trotz lebhafter Feuerwirkung ohne jeden Erfolg.
Der Erste Generalquartiermeistex: Ludendorfs.
Berlin, 14. Februar 1917, abends. Von keiner Front sind größere Gesechtshandlungen gemeldet.
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tob. Großes Hauptquartier, 14. Febr. 1917.
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.
Auf dem Nordufrr der A n c r e führte der Feind nach sehr heftiger Artillerievorbeccitung und unter Einsatz starker Jnfantcriekräfte seine Angriffe fort. Bor mittags griff er zweimal südlich von Serre an. Beide Angriff- wurden im Nahkampf abgewiesen, vor der Front sich sestsetzende Teile durch Vorstoß mit der blaw len Waffe vertrieben. Erkannte Bereitstellungen we^ terer Verstärkungen nördlich und am Nachmittag auch südlich der Ancce wurden von unserer Artillerie unter wirkungsvolles Vernichtungsfeuer genommen. — -vts zur Somme war auch in anderen Abschnitten und wah. rcnd der Nacht der Feuerkampf stark.
Heeresgruppe Kronprinz.
Eigene Eckundungsvorstöße im Bogen von St. Mihiel und am Westhange der Vogesen waren erfolg-
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Front des Generalseldmarschalls Prinz Leopold von Bayern.
Keine besonderen Ereignisse.
Front des Generaloberst Erzherzog Josephs
Im Mestcmnesci'Abschnitt errangen unsere Truppen aestern neue Erfolge. Mehrere Stellungen der Russen wurden gestürmt und gegen heftige Gegenstöße gehalten. Die Gefangenenzahl hat sich auf 23 Offiziere und über 1200 Mann, die Beute auf 3 Geschütze, 12 Maschinengewehre und 6 Minenwerfer erhöht.
Heeresgruppe ins Gcncralfeldmarschalls von Mackensen
Längs Sereth und Donau Artillecieftuer und Postenscharmützel.
Mazedonische Front.
Im Cernabogm blieben Angriffe der Italiener zur
wtb Großes Hauptquartier, 15. Febr. 1917.
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.
In letz'er Zeit haben sich an der Front zwischen Armentiexes und Alias zahlreiche Gefechte von Auf- klärungsavteilungen abgespielt. Der Gegner hat bei seinen häufigen, teils mit, teils ohne Feuervorbereitung angesctzten Unternehmungen beträchtliche Verluste gehabt. In unserer Hand gebliebene Gefangene brachten wertvolle Aufschlüsse, die durch die Ergebnisse vieler eigener mit Geschick durchgefühcter Eckundungsvorstöße ergänzt worden sind. — Gestern war zwischen Serie und Somme unter Einsatz Vieler schwerer Geschütze der Artilleriekampf vornehmlich in den Abendstunden stark. Infanterieangriffe erfolgten nicht; es kamen in unserem wirksamen Feuer nur kleine Teilvorstöße gegen einige unserer vorgeschobenen Posten zustande, die befehlsgemäß auf unsere Hauptkampsstellung auswichen.
Vom Kanal bis zu den Vogesen begünstigte klare Luft die Fltegertättgkett. Die Gegner verloren gestern 7 Flugzeuge, von denen Leutnant von Richthofen zwei - seinen 20. und 21. Sieg im Luftkampf - ab-
ld) ° 6 ' Oestlicher Kriegsschauplatz.
Frost des Gcncralfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern.
An der Bahn von Kowel nach Luck überfiel eine unserer Streifabteilungen eine russische Feldwache und brachte 41 Gefangene Zurücks Südwestlich davon bei Kisteiin, holten Stoßtrupps 30 Russen und 1 Ma schtnen- aewehr aus der feindlichen Stellung. — Nördlich der Bahn von Zloczow und Tarnopol glückte ein gut angelegtes, mit Schneid ducchgesührtes Unternehmen in vollem Umfange. Nach kurzer Feuerwirkung drangen Sturmtrupps etwa 100 Meter tief in die russischen Linien ein, nahmen die Besatzung von 6 Offizieren und 275 Mann gefangen und hielten sich fünf Stunden in den feindlichen Gräben. Inzwischen gelang es den Mineuren, die ausgedehnten Minengange zu zerstören und unter unsere Stellung geführte, geladene Stollen unschädlich zu machen.
Heeresfront des Generaloberst Erzherzog Joseph.
Keine besonderen Ereignisse.
Heeresgruppe des Generalseldmarschalls von Mackensen.
An der Putna wurde ein russischer Posten mufge- hoben, am'Sereth Per Vorstoß 'weWrer >/oMPassnren zurückgewiesen. Der Hafen und militansch Wichtige Anlagen von Galatz wurden wirkungsvoll befchossen.
Mazedonische Front.
Die Lage ist unverändert.
Der erste Generalquartiermeister: Ludend orff.
wtb. Großes Hauptquartier, 16. Febr. 1917. Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.
Nordöstlich von Armcntieres, südlich des Kanals vrn La Baffee und im Sommegeblct war die Artillerie, tätigkeit bis in die Nacht gesteigert. Ansamrrllungen feindlicher Infanterie in den Gräben nördlich von Armentieres westlich von Lens und auf beiden Ancce- ufern wurden von uns unter Vernich ungsseuer genommen; Angriffe haben sich daher nicht entwickelt.
Heeresgruppe Kronprinz.
In der Champagne wurde südlich v°n Ripont «ach wirksamer Vorbereitung durch Artillerie und Mt- nenwerfer ein Angriff von unserer Infanterie mit Um. sicht uud Schneid zu vollem Erfolg durchgefuhrt. Im Sturm wurden an der Champagne-Fe. und auf Höhe
800 Meter Tiefe genommen, 21 Offiziere und 837 Mann sind gefangen, 20 Maschinengewehre und 1 Mt- nenwerfer als Beute eingebracht. Unsere Verluste sind gering; der Franzose erhöhte die seinen bet nutzlosen Gegenangriffen, die er am Abend und heute früh gegen die ihm entrissene Stellung führte. Auf dem West» ufer der Mosel wurden bei Vorstößen von Erkundungsoffizieren 44 Gefanaene meist aus der dritten fcanzüst. frften Linie zurückaebracht. — Bei Tage und ^bi Rächt war die beiderseitige Fliegertätigkeit rege. Die Gegner verloren im Lustkampf durch Fiugabwehrkanonen und Jnfanteriefeuer 7 Flugzeuge.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Hceressront des Generalseldmarschall Prinzen Leopold von Bayern, iimticken Ostsee und Dnjestr war bei Schneesturm und Kälte nur in den wenigen Abschnitten die Gefechts- tätigkeit lebhaft. - An der Bystrzyca - Solotwinska wiesen unsere Vorposten südwestlich von Borchodczany einen russischen Angriff ab.
Hceressront des Generaloberst Erzherzog Joseph
und bei der . ,
Heeresgruppe des Generalseldmarschalls von Mackensen
ist die Lage unverändert.
Mazedonische Front.
Nichts Neues.
Der Erste Generalquartiermetster: Ludendorfs.
Berlin, 16. Febr., abends, sind besondere Ereignisse gemeldet.
Von keiner Front
Berlin, 15. Febr., abends. Zwischen Somme und Ancce lebhafte Artillerietät-gkeit. — In der Cham- pagne südlich von Ripont entwickelten sich Infanterie- kämpfe, die füc uns günstig verliefen. — Osten nichts Besonderes.
vestemlcd-ungariscve tagesberichte.
wtb. Wien. 'Febrttar 1N7-.- - . - ' "
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe des Generalseldmarschalls von Mackensen- Keine besonderen Ereignisse.
Heeresfront des Generaloberst
Erzherzog Joseph. ,
Südlich von Bekas wiesen wir mehrere russische Vorstöße zurück. An der Valeputnastraße erstürmten unsere Truppen eine russische Stellung, zu deren Wieder» gewinnung der Feind nachhec vergeblich starke Gegenstöße f ührte. Es wurden 2.3 Offiziere und 1200 Mann
(Fortsitzung aus der 4. Seite).
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