Rußlands Blutschuld.
Ei« »euer Beweis für Rußlands Kriegsvorbereituugen ^egen Beutschlanv.
Tie halbamtliche „Birschewija L?.. moftt" veröffentlichte am 13. Juni IW4 eine kriegerische Erklärung, die damals allgemein dem russischen KriegL- minifter als Urheber zugefchriebe: wurde und die mir dem fettgedruckten Satze sch i ah:
.Rußland ist fertig, «nv Rußland erwartet, vaf auch Frankreich fertig iit
Inzwischen ist auf Zünden in den FestungZarchlven. aus Gehetmerlassen. Manifesten unk Befehlen bekannt geworden, baß damals larsächlick' die russische Mobilmachung angeordnet. da» die Dei.b- sel- und N-emenfestungen. wie Kowno. in den Krieg. Zustand versetzt, die Reservisten cinberuscn wnr den ustv.
Welchen Umfang die rruppenbewegung^u im Nord westen des russischen Reiche?, also gerade im Grenz gebiet nach Deutschland hin. damals angenommen habe«. geht — neben anderen ähnlichen Angaben — au Aussagen de- Ingenieurs F. Dittrich in Sommerfeld. Bezirk Frankfurt a. C., hervor, den damals eine Ge schästSrcise in die baltischen Provinzen führte. Herr Dittrich bekundete:
..Ich mußte für meine frühere Firma &> Luther A,sy. in Vrauns^wetg eine Geschäftsreise nach Rußland
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outreten, die mich zunächst nach Reval führte. Mein Kunde dort, der belgische Konsul Rotermann, vordem ein großer Abnehmer, verhielt sich völlig ablehnend gegen jede- Geschäft. Am Schluß der Unterredung Anspielungen, wie es Deutschland ergehen werde, wenn es von zwei oder gar drei Seiten an gegriffen werden oürde. R. ist großer Heeresliefe
rant kür Mehl und aus einer neuen großen Bäckerei auch für Brot für die dortigen neuen Kasernen und
Werften. Besuch resultatloS. daher Abreise nach Riga Hier kein Zimmer in meinem altbekannten Hotel de Vkome. welches bis zum letzten Winkel (nach Aussage des mir bekannten deutschen Portiers und nach Augenschein aus der ftremdenta' " Jan Militär vom General dis z«m Gemeinen vollgepfropft war. Alle übrigen Hotel- gleichfalls üb? kt. Beschluß meinerseits, nach Libau zu gehen. Vorher telegraphische Erkundigung mit Rückantwort. Antwort: Besuch zwecklos. Ab- fthrt um zirka ö Uhr mit der Absicht, unterwegs in Mitau auszusteigen, wo wir einen großen Posten Maschinen an die dortige Dampfmühle kurz zuvor ge- liefert hatten. Der Zug mußte zirka 1 Stunde warten (in Riga), ehe er absuhr und erst ein Bataillon anscheinend Sibirier (Nr. 377 scheint mir, oder jedenfalls eine sehr hohe Regimentsnummer) angehängt bekam. Diese Leute fuhren nach Libau über KoShe- darv, wie mir auf mein Befragen der Schaffner erzählte. In Mitau angekommen (abends), wollte ich dort übernachten. Nach Besichtigung deö Bahnhofs und dessen nächster Umgebung die lleberzeugnng, daß die Otckdi ebenfalls völlig von Militär besetzt war. daher der Beschluß, nach der Grenze durchzusahren. Unterwegs überall auf allen kleineren und größeren Stationen starke Militärwachen sichtbar. Paßrevision dauerte viel länger als sonst, Uebergang wurde aber nicht behin- dert, und erfolgte am 21. oder 22. Juli 1914."
Hochmut vor dem Falle.
Wie «an sich in Rumänien den Krieg vorstellte.
Die Aorderurw der Entente, daß bei einem Frie- densschiutz auch Rumänien entschädigt werden solle, mutet recht merkwürdig an. wenn man die Schilderung liest, die der Kriegsberichterstatter des „Allge- meen Handelsblad" von der Stimmung in eroberten Bukarest gibt, und in der er die Beweggründe mitteilt.
au- btntn Ätimfinien flfij t* den Krieg zl^s«
Der Holländer fragt: ..Ist Hochmut jemals so schnell gründlich zu Fall gekommen^ Und gibt die
und gründlich zu Fall gel Antwort rn seiner Schilderung selbst:
.Ln den fünf Tagen, die ich in Bukarest war. habe ich mit vielen Rumänen gesprochen: Leuten
oon der Straße, aus dem Mittelstand, mit krieqSae- cangenen Soldaten und Offizieren. Politikern, Gegnern oon Brattanu. während dessen Anhänger mit ihm nach Jassy gepsiüchtet waren. Und aus all' diesen Gesprächen habe ich den Eindruck gewonnen, daß die Bukarester. dte tm allgemeinen sich so stark mit Politik beschäftigten, vor allem mit auswärttger. und mit der Verwirk- lichung ihres Ideals Groß-RumänienS. vor lauter Bäumen den Wald nicht sahen und durchaus damit rechneten, daß nach der Kriegserklärung an Oesterreich.Ungarn Deutschland nicht mitmachen werde. Mir rft mehr als einmal durch kluge, gebildete Nu- mänen erklär: worden: Hätten wir gewußt, daß Deutschland Lesterretch-Ungarn helfen würde, dann hätten wir unsere Neutralität niemals aufgegeben."
Rumänien hatte eS sich so oorgestellt: Krieg mit Oesterreich-Ungarn! Abbruch der Beziehungen mit Teutschland Bulgarien und Der Türkei! Einfall in Siebenbürgen, wo bisher keine feindlichen Truppen standen: Ein bequemer Sieg über die Donaumonarchie, dte gegen Rußland und Italien vollauf beschäftigt war! Rumänien um das ungarische Gebier bis zum Theiß vergrößert! DaS größere Rumänien, verwirklicht durch eine Wiederholung der Taktik von 1913, nur vielleicht mit etwas mehr Kräfteaufwand!
So hat Brattanu es sich oorgestellt. So wirkte die kriegshetzerische Königin, deren politischer Einfluß nicht unterschätzt werden darf, für den Krieg gegen dte Zentralmächte. Und das Parlament, das mit der Regierung steht und fällt, nebst der tonangebenden Beamtenkligue. die auch mit der Regierung kommt und geht, halfen ihnen eifrig.
Ein .telepathisches Verhältnis^.
Wie ver holländische „Telegraaf" und die englische „Times" sich im Lügen helfen»
Die Amsterdamer Zeitung ,.De Telegraaf" muß in einem ganz eigentümlichen „telepathischen" Verhältnis zu der Londoner ..Times" stehen. Denn die ..Times" druckte am 13. Januar aus dem „Telegraaf" einen Auf- satz ..Eindrücke eines Holländers auS Deutschland" ab der in der holländischen Zeitung gar nicht erschienen war.
Erst zwei Tage später, nämlich in der Abendausgabe vom 15. Januar, brachte der ..Tele- graaf" diesen Artikel, den zwei Tage vorher dte „Times" angeblich au« seinen Spalten übernommen hatte. Der Zusammenhang war der. daß die ..Times" vom 13. Januar am 13. Januar nach Amsterdam kam und der „Telegraaf" zu seinem Schrecken bemerkte, er habe den Aussatz, den die „Times" aus objektiver neutraler Quelle brachte, noch gar nicht veröffentlicht und ihn nun schleunigst druckte.
AuS diesem Vorfall läßt sich ersehen, welchen objektiven Wert dte Berichte deS neutralen, in Wirklichkeit fanatisch deutschfeindlichen „Telegraaf" haben, wenn sie schon zwei Tage vorher in einem englischen Blatt erscheinen können.
2000 Personen zum Tode verurteilt.
Rußland- Schreckensrcgiment in Turkestan.
In Turkestan. dem fruchtbaren russischen Neuland östlich von TranSkaspien, nordöstlich von Persien, scheint die Willkür des Generals Kuropatkin. des Ausreißers auS dem japanischen Kriege, grauenhaft zu toben. Zu der Duma ist auSgeführt worden: .
„Infolge Beteiligung an den Anfständen im ver slofsenen Jahre wurden nicht weniger als 14 090 Menschen zu sehr harten «trafen verurteilt. 2000 Personen wurden zum Tode oder zu lebenslänglicher Te^
tjüttatüm nach verurteilt. 12000 Sorten
gegen wurden ebenfalls zur AwangSarbett, jedoch i einer mehr *ettqemfl&eren, al« e« die Berbannu,
V, Sibirien ist. verurteilt. Ties« -SONY S-rr-en wu den nämlich in Arrenantenkompagmen gesteckt. d,e na a A. ^ HrE 2ü5ruü(anö zur furchtbarsten Zwangsarbeit ■ De»
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Politische Rundschau
- Berlin. 29
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— Staatssekretär Ztmmermann hat sich erneut das Hauptquartier begeben.
:: Zum ReichSgetreidemonopol sagt die offizt Rordd Allg. Ztg." gegenüber einer Meldung d<
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über dte lünstigen Ftnanzlasten und ihre Deckung %-s oes n rMe ott äcoeu |iuD. sollten sich sagen, daß die künftigex. -. flolz«
Lasten nicht bloß von der Tauer des Krieges adhängei Knoten uno sondern auch oon den sinanziellen Bedingungen, d zvsa«vkN«l
wir del dessen Beendigung unseren Gegnern auszueh ^ cn glif^ ^ ön1
legen imstande sind."
lieber die Gestaltung des Getreidemarktes nach de^iDnMENl^ Kriege darf als zuverlässig gelten. waS neulich jm in en)
Leiter der ReichSgetreidesteue Michaelis, in etneila' .LL r bßid)öl
Aufsatz sagte: ßrrchte die
,^3ir werden damit rechnen müssen, daß wir Matrose
eine geraume Zeit, vielleicht für mehrere JahreMnnan mit einer wetteren Beschränkung des Verbrauchs un Hjerverba«!
einer Rationierung der wichtigsten LebenSmitt ^ . ,
uns abftnden müssen." »«r:ur Berrki
Mir der Weiterarbeit der ReichSgetreibestelle jomtt auf jeden Fall zu rechnen.
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die englischen Han
lirMt Sotfäfle Haber
Wtif oSertetbiffU
trcriff. im jrtmtflmW
iftrn mit dafür den u
Spanien.
: Der Mitteilung über einen Anschlag aus den nlsterpräsidenten RomanoneS folgt jetzt ein Bericht die den
einen Ans'-lag auf den König: „Nach ZetrungSm^Lmchen. haben ihre düngen haben Verbrecher versucht, den königlichen SWifunfl über den Gek bet Granada zum Entgleisen zu bringen, doch nmrCfin eS heißt: ein Unglück vermieden. Es haben zwei Verhaftung- Man eröffne ftatlgefunden. DaS UnterstaakSftkretariat des Inne " mkxtintot b soll den Anschlagsversuch amtlich bestätigt habend autn ‘
. ^ # Denn daS Schiß
(feige seiner größeren
Eugllscht Finger im Spiele? 9M „ m be.
Dte spanischen Blätter melden, daß die Pollzwoudrehen und daS infolge des Anschlages ein Ind»n«m verhaftet u;- Denn ein getaucht, durchsucht hat. daS korrcl: französisch und QRflffP’il wird, bringe ma sprach und einen Brief bei sich hatte, der in unekMÜ.^ter Geschwind zisferbaren Ausdrücken geschrieben und au- BareelvE^ ^. ^trti t
— dem berüchtigten Anarchistennest in Nordostfpan : >n Bug zudreft, bemü
- datiert war. , Angesichts solcher
Mehrere andere Verhaftungen stehen bevor. ompser dürfen die 3 Polizei hat zwei Bleis: fe von ungefähr 50 KilogramA^u, wenn unfete Gew!.'r gesundcn, daS eine auf dem Bahnkörper, an', .re nahe dabet. Der Minister de- Innern ^ sich bei einer Unterredung sehr zurückhaltend gezeij um d'.e im Gange befindliche Untersuchung nicht durchkreuzen.
,J rechtzeitig vorseh wachsende L Berlin. 2S. Zg Vernehmung zurückg, V**' mit 32469 To:
Die Westfront wird ents^e den.
Im „TempÜ", dem französischen Regierungsblatt, vonl 21. 1. 17. schreibt General Malletcrrc:
Die Vcrbandsmächte sind darüber einig, daß die Türken aus Europa vertrieben werden müssen. Leider ist diese Einigkeit erst in dem Augenblick erzielt worden, wo es zu spät war. die orientalische Frage auf den Kriegs, schauplähen deS Balkan- und der Levante zu lösen. Die BcrbandSmächte haben es den Herrschaften in Berlin leicht gemacht, zu sagen, ihre Gegner verkauften das Fell deS Baren, ehe sie ihm erlegt hätten. In der Tat ist es etwaü kühn, von der Vertreibung der Türken und dem Einzug der Russen in Konstantinopel zu einem Zeitpunkt zu sprechen, wo Rumänien binnen deri Monaten ;u drei Vierteln in die Hände der Kaiserlichen gefallen ist. die Russen in die Verteidigung gedrängt sind, das Heer von Saloniki nicht über Monastir hinau-gelangt ist. die deutschen U-Boote daS Millelmcer beunruhigen und Türken und Vulgaren an den deutschen Siegen teilncbmcn!
So sieben wir denn nach mehr alS zweijähriger Dauer des Kriege- wieder vor der Frage:
wo ist dee gordische Knoten deS .Krieges?
Im Osten oder im Westen 1 Der Grundfehler, den wir begangen haben, war der. daß wir nickt von Anfang an die unentbehrliche Verbindung der beiden Gruppen der BerbandSmächle über Konstantinopel und die Meerengen hergesteNt baen. Die Schuld daran trägt die Sckwäcke der Diplomatie Englands. Frankreichs und Rußlands, die den Berliner und Wiener .Drang nach Osten" baden gewähren lassen. Für den Dreiverband wäre es von höchster Wichtigkeit gewesen, seinen Einfluß in der Türkei, wenn nicht ander-, durch Zwang zum herrschenden zu machen und auf dem Balkan eine geschickte Politik zu vcrsolaen. die der germanischen Eroberunaslust den Weg verlegt hätte. Daß in der ersten Ueberraschung über den Kriegs auöbruch ein Handstreich gegen Konstantinopel und die Meerengen unterblieb, ist als Folge der früher beganae neu Fehler verständlich, aber dieser Handstreich bätte nach der Marneschlacht unternommen werden sollen und Er folg gedabt, denn noch schwankten die Iungtürken. ob sse ^emetnsamr Sache mit Deutschland machen soNten. Erst
als sie sich dazu entschlossen batten, wurde aus Betreibell
Winston Churchills der Versuch unternommen, den Durch gang durch die Dardanellen zu erzwingen.
Entgegen der Ansicht der französischen Regierung wurde dieser Versuch der englischen Flotte allein, ohne Mitwirkung des Landungsheercs. übertragen und wegen einiger versenkter Schiffe in dem Augenblick abgebrochen, wo etwas mebr Kühnheit und Zähigkeit vielleicht zum Siege geführt hätten AlS dann 1915 der Versuch mit Land- und Secstreitkrästen zugleich erneuert wurde, waren die Ansichten wieder geteilt. Frankreich schlug vor. aus beiden Ufern, besonders auf dem asiatischen, vorzugehen, während die Engländer sich auf die Erzwingung der Durchfahrt durch die Dardanellen versteiften, und so kam es zu dem Kampfe um die Spitze der Halbinsel Gallipoli. die mittlerweile von Deutschen und Türken zu zäher Verteidigung eingerichtet worden war.
Trotzdem wäre man deö Widerstandes Herr geworden, weil im Oktober oder November 1915 die türkischen Mu- nitionövorräte erschöpft waren. Der Berliner General- stab erkannte die Gefahr, gab den Vormarsch nach Rußland hinauf und wandte sich gegen Serbien, um den Bulgaren die Hand zu reichen, deren Mitwirkung, dank der Ungeschicklichkeit der VerbandSdiplomatie. ihm längst sicher war. Den VcrbandSmäckten blieb die Wabl. entweder Serbien zu Hilfe zu kommen und den Angriff auf die Dardanellen fort zusetzcn. oder aber aus eins dieser Ziele zu verzichten Angesichis des AbsallS Griechenlands schlugen sie einen Mittelweg ein: sie landeten zwei Divisionen in Saloniki und versuchten einen neuen Angriff auf die Dardanellen, mit dem bekannten Erfolge, daß Serbien nicht aereitet und die Durchfahrt durch die Dardanellen nicht erzwungen wurde.
Wer sind die Verhafteten? 22244 donnert De
Lyoner Blätter melden zu dem Anschlag aus de^ Unter den 10 § Zug des Königs von Spanien, daß einer der Bekamysir Kodi», hasteten wahrscheinlich ein Spanier namens Rasa ^ ' y er
Turan, der andere ein Portugiese namens Tin. *\ * ön wr
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Nun sieben wir immer noch in Saloniki, leider inder Defensive, aber wir dürfen eS darum nicht räumen. DaS wäre ein Fehler, der schlimmer wäre alS alle bisherigen. Wir werden vielmehr unsere Orientarmee verstärken müssen. um sie in den Stand zu setzen, einem etwaigen Angriff der Kaiserlichen widcistedcn und günstige Gelegenheiten. die sich bieten können, auszunüyen. DaS Kriegs- glück kann zwischen den Karpathen und der Donau Um
schlagen. und die Türken wie Bulgaren sind von be&;tff f ^ langen Kriege hart mitgenommen. Wir müssen unS «(taftu. ' Q ( ^
An? Smm flO.AflAM in nitinr nrtnrtfSRVltftl h <1 f t.
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auf dem Balkan in einer ..aggressiven Defensive aber wir müssen darauf verzichten, eine zwischen den Russen und uns herzustellen Kräfte und die Zeit nicht dazu auSreichen. Wir müst'
Verbinduit. . weil nufer* 1 ®
uns in die gegebene Lage fügen und einetOauveren Zanuar low zum Siege suchen. Die äußerste Kraftanstrengung. Jli 1 .. .. » e f Q mt i
den Hticfl im Jahre 1917 beendet, kann und muß auf d
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Westfront erfolgen. Vor einem Jahre sagten wir: nach Sofia und Konstantinopel! Heute schwanken nicht mehr zwischen Orient und Okzident und rufen, unsere Väter einst: „Aus zum Rhein!" . ~yik BU(Ij
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Die Gegner werden somit von uns an der Westsro^ - '^ ^ , er eni
>77 ' ' mit Pech
zu erwarten sein. - Nun, wir sind gewappnet!
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Sprüä^e.
Von Unteroffz. Jos.
Schützengraben geboren.
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**» der
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Solen
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(Bl w»:'^'i'chen
«fettete
Tie Gedanken sind die Tautropfen, manchmal auch die Schweißtropfen der Seele.
SL'-ä.'
Das Volk bleibt in seinen Erregungen und Leidej schäften immer ein Rätsel.
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Ter Krieg ist ein Rasscngewitter. das Naturere nis der Meuschenscele. der Weltordnung.
hier
zu
groß.
Auch im KriegSlärm ist Rhythmus.
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Das Unglück, dem wir nachhängen, ist zehnfa
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Menschen, die viel reden, können ihre etgetz^ ^ fy.n Schmach nicht verschweigen. fct.
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Für Gorr ist die Weit ein Shakespeare Drama vc ^!..öaltn7?Ehrt,
erhabener Grohartigfeit und lächerlichem Wahnsin ^
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