Ausgabe 
17.1.1917
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er

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Mtcht. «e vielt

a em VNgeiff, un) ihre stärkere Bestückung mit Bua-, und sogar Sreitseitgeschützen soll diesem angriffs- «ifen Vorgehen einen größeren Erfolg verbürgen.

.Mirgelv» Vefckl-Oe» S«»faLksteklttAse«.

den groFen ins Werk gesetzten Reformen den Weg wer.

-»«st Stegemann schrat in bet flto&eu schw.'t- I ^ Tie von uns geschlossenen,zehn Verträge treten

/

an die Stelle der" früheren Kapitulationen. Durch WaS die russischen (Segenmaßregeln gegen die diese wurden die Nichttürken der Gerichtsbarkeit ihrer

rischen ZeitungDer Bund" \n Bern

Der ersolgriiche.Kapitänleutnant Arnauld ist kürz- h titn? wieder von einem Unternehmen zurückgekehrt, bei

EkUttV^hause, .Än er nicht nrniger als fünf i wische Dampfer versenkt hat,

,r. r\m

bewaffnete eng

Iw

darunter befand sich

^ tu militärisch^ TranSportdampser

der'

KandhIAiss-n

Der Krieg zur See.

Italienische Mariueersolge?

ht WZ durchs Ein amttcher Bericht des italienischen Marine- >°ch den ^ttcl rintsteriums sagt: Tas seindliche UnterseebootU.

^k>nd nich>l. 12", da» die deutsche Marine der österreichisch- SSoi-,, , ngarischen abgetreten hat, siel in unsere Gewalt und

SftnlL T britik»..wrde unseren Torpedogeschwadern eingereiht Ein «NMd» Anderes U.terseeboot, derU. 12" .der österreichisch- enonr* Ile äl Ungarischen Marine, ist ebenfalls in unserem Besitze. "Fischer Tie hier mitgeteilten Berluste liegen um zirka

' Comnlerc,- 2l»et Jahre zurück; durch die BerSffentlichung im , "egenwärttgen Zeitpunkt bezweckt man die Ablenkung

, (9e l en tl=5flnrt»\ , er Italtmischen Oeffentltchkeit von dem Untergang F ®«ren am ® LinienschiffesRegina Margherita".

4- /Lazarettschiffe für Truppentransporte.

'ordert i» Ter Mißbrauch von Lazarettschiffen zu Truppen-

°",Äm»:ansporten ist in der letzten Zeit wieverholt durch die i»t ieobachtungen unserer U-Boote, namentlich im engli-

!eick..-r ' dorrhrn »anal, festgestellt worden. Halbamtlich werden die >,i >nz ^^ikutralen htngewiesen aus dieses völkerrechtswidrige . irrzthen unserer Feinde.

SiSSisUIgewetee Kriegsnachrtchte«.

die Bewasfnun?a" ^ stindttche Postsäcke über Bor».

7OO

Die dänische

ZeitungPolitiken" berichtet, d«

sich lm Nor

M.useS R. P, houstö^ukm deutschen Unterseeboot angehalten und gezwun

L ,' ,, ,v ' / vunm( Up, «,»« UU»l*| VI/V ~ - *-r/ r -

? ert f sich im Novem-dvrdische Dampfer Jngeborg sei in der Nordsee von

Hauses R. P ? ' 1 -- C - TA

^affnungsfrage

LM worden, 700 Postsäcke, die für Rußland. Rumänien.

, talien und Japan bestimmt waren, über Bord zu

Nchlafene Koalition^ Dampfer traf in Göteburg ein und hatte

Mngen lener Postsäcke an Bord, die für neutrale Länder lt wäre es aut. tücnn i T rtrnmt ' ^aher unberührt geblieben waren.

Verfahren W«S »ie Bayern »enken.

agen nacheiferte7Ä ®* r Bayernköntg Ludwig hat an den Kaiser in lachten." » Angelegenheit der Friedensnote ein Telegramm

t* weiß^Mch^eiwS mit allen Meinen Bayern.

' Vorsibend?^'^^ ^ Eurer Majestät in schicksalsschwerer Sttrnde ^ m'^ut versichere, daß wir in unerschütterlicher Bum cMMmadeEu!kstreue den uns aufgezwungenen Kampf fortfetzen aen ab' ollen, um den Frieden zu erzwingen, den

m \t Feinde und jetzt noch verweigern.

Mit ihren KriegSzielen haben unsere Gegner chre ,.n^>aßiose Eroberungssucht und den Willen, un» unsere Verbündeten zu vernichten, enchullt. The für Heldenmut unserer sieghaften Heere, der Opfermut

Li ÄL ll 11 ganzen Volkes wird auch ferner jedem Ansturm Är tlhlS lld jeder Tücke unserer Feinde trotzen, wird unS zum Ä[! Itfle und zum Frieden führen. Gott fei auch weiter . Erwähnung brachte ^ ttn5 ^nd unserer gerechten Sache."

, besonderer Ehre ge- _ .

Won ihre« ergeuen Landsleuten -rtötei oder

dürften genügen, um verwundet.

Bewaffnung der Han- Unsere Feinde im Westen richten bekanntlich fort- lektische Kniffe zu vev m inb Artillerie- und Fliegerangriffe aus die Ort­lassen. Tie enMlyen ^ den von uns besetzten Gebieten Frankreichs em Tampfer ..Woov» ^ Belgiens. Auf die heimische französische oder - rundheraus vertan- Bevölkerung nehmen dreBeschützer der

-schiss zu seiner Ber - sch heit" dabei nicht die geringste Rücksicht. Seit ssneu soll, auch wenn ^ 1915 veröffentlicht dieGazette des ArdenneS" lieden seindliche Hand- ^laufend die Namen der getöteten oder verwundeten den weiteren Aus- fatooonet. Nach ihrer Zusammenstellung sind biS Ende

die un-

etn

l. TuS ist der Be- t Auftreten

fre Admiralität unter z^mber 1916, also in 16 Monaten, insgesamt r .Selbstvertei digung Redliche französische und belgische Einwohner bi

huldigen Opfer der Geschosse ihrer Landsleute oder nden Bandüen. ^ ^ @ n g^nöci: geworden. Im Jahre 1916 wurden k-iner etötet 173 Männer, 165 Krauen und 147 Kinder »ben dabei, w £ * Jahren), verwundet 421 Männer, 499 Frauen

Ra'ch ^ nd 360 Kinder.

zustolpern.

Ihren Verwundungen sind erlegen 10 Männer, 5

u jj/gjStÄ rauen und 4 Kinder, so daß die Opfer, die das feind-

Achulter, oen ^ Feuer unter der eigenen Bevölkerung an Toten stand ^J^paufe) efordert hat, sich im Jahre 1916 allein auf 503 be-

<W-Mus°>

M l t, mir in g!amn>crH*«e urn^t <sawi»eew»n»jii »« 1 rische Staatsrat durch die Generalgouverneure General

ßofteiii «fr e 1 ksttzten Gebiete im Rieften bi»^ feindliches Feuer I & Infanterie von Beseler und Feldzeugmeister Kuck

itragen also im letzten Jahre 1,64. i feierlich eröffnet."

lanv ^ - hrtitfc) ewroerr yar, sicy im ^zayre iyio aueui auy wo ve- , n nt ihr (MtprJJ uifen, während die Zahl der Verwundeten (abzüg- ch der nachträglich Geswrbenen) 1261 beträgt. Die tesamtverluste unter der Zivilbevölkerung der von uns

große Flankenattacke der Mittelmächte am Sereth und an der Tonaumündung betrifft, so laßt sich die Kampf­tätigkeit an der Düna vorläufig nur im Lichte einer Teiloperation betrachten, die nicht genügen wird, dem Angreifer, der heute schon den Sereth und Bessarabien bedroht, sein Vordringen zu er­schweren. Dazu bedürfte es stärkerer Mittel. Bei der heutigen Frontgestaltung besitzt die russische Heeres­leitung nirgends besonders günsttge Aussallstellun- gen.*

Die Angst vor »er Wahrheit.

TaS Londoner Handelsamt läßt vom 31. Januar ab den Bezug von deutschen Zeitungen nur an Personen zu, die eine besondere Erlaubnis da­für erhalten haben. Ein englischer Geistlicher, der diese Erlaubnis nicht erhalten hat, beschwert sich in einer Zuschrift an dieTimes" darüber, daß es auf diese Weise unmöglich gemacht werde, sich über die deutsche Auffassung aus erster Quelle zu unter­richten. > !

" Der Militärflieger Sauvage, der im französi­schen Generalstabsbericht mehrmals erwähnt wurde, ist kürzlich im Luftkampf an der Somme abgeschossen worden.

Die Fricdeusvestrebuugett de» Papste».

Der Privatsekretär des Papstes ist nach einer Mel­dung des Londoner kriegswütigen Sensationsblattes ..Daily Mail" in der Schweiz eingetroffen. Der Prälat ist angeblich mit einer wichtigen Mission im Zusammen­hänge mit der Friedensbewegung betraut wor­den.

5000 TONue«-Dampfer versenkt.

Am 14. Januar vormittags wurde in den Ge­wässern Mitteldalmatiens der kleine Passagier- DampferZagreb" (ungefähr 5000 Tonnen) von einem feindlichen Unterseeboot ohne Warnung versenkt. Dreizehn Mann von der Zivilbemannung und drei­zehn Fahrgäste sind ums Leben gekommen. Tie Tat reiht sich würdig der Versenkung des Spitalschiffes ..Elektra" und des kleinen KurSdampfersTubrow- nik" an.

Gnglaud nimmt den Neutralen Schiffe fort.

England hat begonnen, die in England bestellte Tonnage zu beschlagnahmen. Nach demJntelligenz- sedler" ist der neue, gerade abgelieferte 6000-Tonnen- DampferModesta" und der neue ebenfalls übergebene 10 000-Tonnen-TamPferRinda", die beide schon die norwegische Flagge gehißt und eine norwegische Mann­schaft bekommen hatten, von den englischen Behör­den beschlagnahmt worden.

Politische Nundfchau.

Kürst Bülow» Wiuteranfenthalt. DieNeuen Züricher Nachrichten" melden:Nachdem die vor eini­gen Tagen erfolgte Ankunft des Fürsten Bülow mit Gemahlin in Luzern von einer Reihe von Blättern zu allerlei politischen Kombina'ionen benutzt wird, sei bemerkt, daß, wie tm vorigen Jahre, so auch dieses Jahr die Fürstin Bülow aus Gesundheitsrücksich­ten auf einige Zeit Aufenthalt in Luzern genommen hat; Fürst Bülow hat seine Gemahlin dorthin begleitet. Wie im vorigen Jahre, so liegen auch diesmal poli­tische Beweggründe dem Luzerner Aufenthalt des Fürstenpaares vollkommen fern. Fürst Bülow wird übrigens, wie mir vernehmen, in einiger Zeit wie­der nach Berlin zurückkehren."

Schaffnerinnen-Ausstan». In Magdeburg sind die Schaffnerinnen der Straßenbahn in den Ausstand getreten. Ter Grund der Ausstandsbewegung lag da­rin, daß die Direktion der Straßenbahn an eine den Schaffnerinnen gewährte Lohnerhöhung von 5 Pfenni- den die Bedingung knüpfte, daß sie anstatt acht Stun­den neun Stunden Dienst tun sollten. Die Schaff­nerinnen behaupten, diese Bedingungen nicht anneh­men zu können, da sie infolge der verlängerten Dienst­zeit ihrer häuslichen Tätigkeit nicht genügend Nachkommen könnten. -- Diese lange Arbeitszeit für Frauen in einem ganz ungewohnten Berufe hat sicher ihre lebhaften Bedenken

Der polnische StaatSrat hat seine Arbeit aus­genommen. Aus Warschau wird vom Sonntag berichtet: < I

Im historischen Säulensaal des Stadtschlosses, in dem am 5. November die Verkündung des Königreich Polen stctttgefunden hatte, wurde heute der proviso-

Konsuln unterstellt und von den Steuern befreit. Fortan besteht nur noch für das Gebiet des Fami- lienrechtS, das in der Türkei der geistlichen Gerichts­barkeit unterliegt, eine Konsulargerichtsbarkeit.

Amerika.

* Mitten im Frieden ist die amerikanische Flott» von einem großen Unheil bettofsen worden:

Ter Panzerkreuzer Milwaukee ist bei Eureka an der Küste Kaliforniens am stillen Ozean ausge­laufen. ES wird befürchtet, daß er ganz verloren gehen wird, da die hohle See ihn in Stücke z« schlagen droht. [ |

Tas Kriegs- und Marinedepartement der Vereinig­ten Staaten beabsichttgt den Bau von lenkbaren Lano- und Wasserluftschiffen für das amerikanische Heer und die Flotte in großem Maßstabe vorzunehmen.

Lokales.

'S Erleichterungen strebt die Post an mit dem Er­suchen, alle Sendungen mit deutlichen Aufschriften und vollständigen Wohnungsangaben in leserlicher Schrift zu versehen; unter den gegenwärtigen Verhältnissen sich auf die Personenkenntnis oder gar dieFindig­keit der Post zu verlassen, ist nicht angebracht. So­dann soll man die Besteller nicht ohne Not an den Türen warten lassen oder mit Geldwechseln, Marken- kaufen, Anfragen usw. aufhalten, da die folgenden Empfänger sonst um so später in den Besitz ihrer Sen­dungen gelangen. Besonders geeignet zur Erleichte­rung der Briefbestellung ist die Anbringung von Brieflästen oder Briefeinwürfen an den Hauseingän­gen oder den Wohnungstüren.

S Aemonte-Ankauf 1917. Amtlich wird mitge- teilt: Mit Rücksicht daraus, daß die jungen Pferde für fehlende ältere rn der Landwirtschaft gebraucht werden, fällt der Remonteankauf im Jahre 1917 aus. Wenn unter besonderen Umständen ein Züchter seine drei­jährigen Remonten nicht als Arbeitspferde zu ver­wenden braucht und keine Gelegenheit findet, sie ander- weit abzusetzen, so wird die Heeresverwaltung, sofern die Verhältnisse es irgend gestatten, auf Antrag diese Pferde ausnahmsweise mustern und als Remonten an- kausen lassen. Allerdings muß es sich dabet um ent­sprechend große und gute Ausstellungen handeln.

Aus Mer Wett.

** Komische» Vermächtnis. Ein Vermächtnis von 255 Millionen Mark ist der Stadt Hannover zugesallen. Allerdings wird es noch 200 Jahre dauern, bis die Stadt nach dem Witten des Erblassers in den Besitz der gewaltigen Summe gelangt. Ter Instru­mentenmacher Potschka hat nämlich der Stadt letzt­willig anderthalb Millionen Mark hinterlassen, von denen 100 000 Mark zweihundert Jahre auf Zins und Zinseszins angelegt werden sotten. Nach der Berech­nung ^ines Mathematikers würden die 100 000 Mark auf 255 074 990 Mark angewachsen sein, die dann nach dem letzten Willen des Erblassers zu gemeinnützigen Zwecken ve<vandt werden sollen.'

** Achteckiger Klcingeldersatz. Tie Stadt Forbach führte zur Behebung des Kleingeldmangels 50-, 10- und 5-Pfennigstücke ein. Tas Ersatzgeld ist aus einer dauerhaften Metallegierung hergestellt und hat die Form eines regelmäßigen Achtecks.

Er mußt-

ZL'K-

^wi«kmühle" beim U-Voot-Krie-.

Tie Engländer sind über die einwandfreie, klare

Scherz und Ernst.

tt Zum Weinen zu vumm. Eine unvorsichtige Prophezeiung Marcel Hutins imEcho de Paris" wird vomPoputaire" (Limoges) in seiner Nummer vom 25. Dezember 1916 herangezogen: Hutin schrieb am 29. August 1916 imEcho de Paris" also unmittel­bar nach der rumänischen Kriegserklärung im letzten Herbst:Selbst wenn die Operationen, die bevor­stehen, aus keinem der großen Kriegsschauplätze zu großen Siegen führen sollten, so gibt mir doch die Gesamtheit der Aufgabe, vor welche die Mittelmächte jetzt gestellt sind, die Ueberzeugung, daß, mathematisch gesprochen, die Deutschen gegen den 15. Oktober 1916 geschlagen sein werden. Ich sage nicht, daß mit diesem Tage der Krieg aus sein wird; aber ich glaube, daß unsere Verbündeten und wir von diesem Zeitpunkt ab klar wie der Tag in die Zukrmft werden sehen kön­nen." Man müßte über solche Tinge lachen so fügt derPopulaire" hinzu, wenn sie nicht zum Weinen zu dumm wären.

Ter bibelkundige Unteroffizier. Unteroffizier

der

gilt. IBitiefl***® -

:: Zulage« für Altpensiorräre auch im Reich. Dem

>altung Deutschlands im U-Bootkrieg und in der Frage I Beispiele Preußens folgend, wird auch das Reich den > Schießstand zu einem Rekruten, der andauernd

er Bewaffnung von Handelsschiffen aufs äußerste er- i bedürfttgen Beamten tm Ruhestande, sowie den Hrn- I triktt)' Na Müller bei Ihnen heißt's auch:

ltterl. Ter LondonerObserver" jammert: terbliebenen von Beamten und Pensionären einmalige fehlt des Tag/s siebenmal!" 9 B

. ' * Teuerungszulagen gewahren. ° 1 * - -

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.erklingen' titsliehtr ^ singen

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,Die Deutschen denken, sie haben uns in einer .wickmühle. Erkennen wir den bewaffneten Handels- hisfen den Charakter als Kriegsschiffe zu, so estehen sie aus ihrem Recht, sie ohneWarnung zu ersenken, und werden behaupten, daß es unmöglich :i. zwischen bewaffneten und unbewaffneten Schissen a unterscheiden; legen wir ihnen nicht den Charak- rr von Kreuzern bei, so werden sie behaupten, daß jerteidigung Angriff bedeutet und daß sie berechtigt ind, die Kapitäne vor Gericht zu stellen und zu rschießen. Auch werden sie versuchen, darauf zu be-

:: Ter bayerische Landtag wird am Dienstag, den 30. Januar, zu einer außerordentlichen Tagung zu­sammentreten. Eine der ersten Aufgaben der Kammer wird die Neuwahl des Präsidenten sein, nachdem der bisherige Präsident Tr. v. Orterer gestorben ist. Vor­aussichtlich dürste Hofrat v. Fuchs zum Präsidenten, Oberbürgermeister v. Casselmann zum ersten Vizeprä­sidenten gewählt werden. Tas Schwergewicht der Verhandlungen soll auch diesmal wieder dem Haupt­ausschuß zusallen. Dem Vernehmen nach wird an

. ehe«, daß zur Verteidigung bewaffnete Handelsschiffe I öic stelle der offiziellen Berichterstattung über die it neutralen Häfen als Kriegsschiffe behandelt werden. | Verhandlungen des Hauptausschusses wieder die fteie !as ist ein kluger Schachzua und bereitet der I Berichterstattung tteten.

Ueber-Schrecklichkeit" den Weg, die erntreten wird, | ' _ ac . .

icitn dieFriedens"-Vorschläge zurückgewiesen sein I :: ^.ic Türkei et« moderner Rechtsstaat. ^ie Feinde

(Kriegsztg. von Baranowitschi.)

Ter Bläser. Als Reservist war ich eingezogen. Wir standen in Reih und Glied auf dem Kasernenhofe. Unser Hauptmann erkundigte sich bei jedem Manne nach dem Beruf; so kam er auch zu meinem Neben­manne, einem Original, der uns schon den ganzen Morgen amüsierte.Was sind Sie?" war die erste Frage.Musiker, Herr Hauptmann!"Was bla­sen Sie denn?" Und prompt kam die Antwort:Tas Klavier im Kino!"

(Zwischen Maas und Mosel.)

Auch ein Vergleich. Ties ist eine französische Scherzfrage:Was ist den Fliegerbomben und den Or­densauszeichnungen gemeinsam?" Und die Antwort: Beide kommen gewöhnlich von höchster Stelle und

«rden. Unsere Flotte mutz die Frage nicht durch I der Zentralmächte verkündeten aU ein& I treffen zumeist Unschuldige im Hinterland

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kgik, sondern durch Handeln entscheiden.

Tie englische Marinebehörde ist längst dieser An- cht des genannten unionistischen Sonntagsblattes "er jedes Mal. wenn sie sichzum Handeln" aus- wang, so beim Skagerrak, gab's sehrunangenehme »gleiterscheinungen" in Gestalt verlorener Schiffe, und eser Gefahr will man sich lieber doch nicht aus

ziele die Hinauswerfung der Türkei aus Europa; unsere Antwort darauf ist die Veröffentlichung einer Reihe von Rechtsverträgen, die wir mit der Tür­kei abgeschlossen haben, und die die Grundlage bieten für eine moderne Rechtsprechung in der Tür­kei und ihre Eingliederung in die internationale Staa­tengemeinschaft. Eine größere Anzahl hervorragender deutscher VerwastungSveamtsn wird d»r Türkei bei

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(Kriegsztg. der 2. Armee.)

Brüderliche Liebe. Man schreibt uns aus dem Felde: Eines Morgens gerade bei Tagesanbruch lief ein riesiger Senegalneger in unseren Graben über. Auf die Frage, weshalb er zu so früher Stunde sick gefan­gen gebe, erllärte er kurz und bündig:Mein -er is HHhßritz, möchte auch .-