Die Selbstkritik wagt sich heraus.
&taniöji)d)t Glimmen gegen sie Ablehnung de- Kricvcnsaugehstes.
Der Thor der Vierverbandspresse schrie laut und vernehmlich burra!, als auch die Note an Wilson -ine scharfe Ablehnung oes deutschen Friedensangebotes varstellte. Die Presseleute, die sich ihrer ungeheuren Verantwortung offenbar nicht oewußt sind, haben es für das Beste und im Inlerefie der eigenen persönlichen Sicherheit vor einer Bestrafung mit Versendung in den Schützengraben für das Richtigste gehalten, ihre Ausführungen der VierverbandSnote anzupassen. also die Hetze fortzusetzen.
Nur einige wenige Leute sanden den Mut und nach langem Nachdenken auch die ängstlich-sorgfältige Form einer zurückhaltenden Kritik an der Note.
De« Gegensatz zwischen Volk and Diplomatie, also zwischen den Interessen des Botts der Dierver- bandSländer und ihrer Staatsgewalt, hebt besonders der republikanische „ProgreS de Lion" hervor:
„Einige Punkte der Note sind unklar. Wenn Einzelheiten in den Kriegszielen erst bei den Unterhandlungen bekannt gegeben werden sollen, so must man dafür sorgen, daß die Diplomatie nicht wie so oft zuvor, allzu willkürlich mit den Rechten der Völker umgeht: darunter hat der Frieden Europa- schon zu oft gelitten Tie Frage der Verweisung der Türket aus Europa muh man im gegebenen Augen blick etnaehend prüfen Freie Durchfahrt durch die Dardanellen und den Bosporus ist eine Lebensfrage für Rußland, aber ob es deshalb nötig ist. Kow- stantinopel an Rußland als Eigentum oder in Wahrung der Rechte aller Nachbarn nur als Besitz gleich- fam zur Nutznießung zu überlassen, darüber schweigt sich leider die Note aus. In militärischer Hinsicht muß man gewiß Vorkehrungen treffen, aber wenn sich hinter den Ausdrücken „Internationale Konventionen" etwa Annexionsabsicht verbirgt, so wolle man nicht- davon wissen."
Die französische Arbeiterpresse ärgert sich befovu der« darüber, daß dank der arroganten Frechheit der VierverbandSnote die
KriegSzlele asch immer verhüllt bleiben.
TaS Pariser GewerkschaffSorgan „Bataille" schreibt: „Die Entente hätte sich zuerst bemühen sol. len, zu erfahren, welches die genauen Absichten der Mittelmächte seien: hätten diese sich allzu unbeugsam gezelat, so hätte die Entente alsdann mit gutem Recht den Krieg fortsetzen können.
In „Hu manttee" schreibt der Abgeordnete Re- naudel: „Tie Entente hätte präzisieren sollen, was sie unter „Territorialen Konventionen und Rückgabe der früher den Alliierten entrissenen Provinzen und Gebiete" verstehe. Man hätte Elsatz-Lothrtngen nen- nen und sagen sollen, daß man keine Eroberung-, oder AnnexionSabstchten unter unpräztsen Ausdrücken verberge. Man hätte dann vermieden, daß man von der Rückkehr Frankreichs ans linke Rheinufer gesprochen habe, wie die- fetzt wieder der Fall sei ES sei erklärlich, daß die Mittelmächte die Bedingungen der Alliierten übertrieben sinden würden"
* * •
Natürlich bleiben diese Stimmen der unabhängigen Presse nicht ohne Widerspruch So greift da- übernationale „Echo de Paris" den Artikel Renaudels auf und erklärt, die Geschichte Frankreich? beweise daß die Rheingrenze für Frankreich notwendig und sein Reckst sei. Solche Unsinnigkeiten minderwertiger, geschichtlich ganz ungeschulter Köpfe beherrschen Frankreich natürlich einstweilen weiter Aber es ist doch schon ein gutes Zeichen, daß in der unabhängigen Dresse die gesunde Vernunft wieder ihr Haupt erhebt.
VerkehrSnöte der Feinde.
»erseht He-vsOaeM«»uM«t. a*aq*fxi+t -<te>«ü*U H*
ungehalten neue« Hilfspersonals, manGelnde Qßtutut* curifl öec empfindlichen Bstriebselnrichtungen u. a. haben auch b»t ums schwere Schäden im Gefolge gehabt, zumal der Andrang auf die Verkehrsmittel gerade jetzt ganz ungeheuerlich gestiegen ist.
Aber wir sind noch immer glänzend daran gegenüber den Feinden. Ihr Verkehr leider drückendste -kor.
900,> una«cgeladene Waggau» in M»4ta».
In Moskau standen nach amtlichen Mitteilungen am 13. November 1915 9000 und in Petersburg 5300 unausgcladene Waggons. Besser geworden ist es natür- lich keineswegs, denn sonst würde Ende Oktober 1916 der Kommandierende des Petersburger Mistläcvez,rkS. Generalleutnant Ehabaloff, nicht einen Befehl erlassen haben, wonach der Weiterverkauf von Eisen ahnkar- ren zu erhöhten Preisen bei einer Strafe von 3000 Rubel oder S Monaten Gefängnis verboten ist.
„Nuentwirrbares Durcheinander in Frankreich."
Die Engländer haben von den französischen Bahnen allein 20 000 Waggon? in Benutzung genommen Tatsächlich stockt in Frankreich der Handel wie der Abtransport und Austauschverkehr von Waren fast vollständig. Am 4. Dezember lagerten in Bordeaux VOODOO Tonnen, die sogar für Munitionsfabriken be stimmt waren, aber nicht fortgeschaffr werden konnten Im ..Matin" wird berichtet, daß infolge der Rer- kehrSnot der Versand von Aepfeln, Kartoffeln, Wem. Oelkuchen und Konserven in großen Bezirken fast völlig aufgedört hat. Biele Bahnhöfe sind jetzt im Monat nur drei Tage geöffnet. Der Eilgutverkehr ist so eingeschränkt, daß eine Firma täglich nur 300 Kilo- gramm Eilgut befördern darf: nur ZeitungSpapter und — Särge (!!) sind von dieser Beschränkung ausgenommen. In den beiden letzten Jahren war der Per- sonenverkehr gegenüber der FriedenSzett bereits um 40 Prozent eingeschräntt. Nach einer Meldung des „TemPS" werden die französischen Eisenbahnen in kürzester Zeit die noch bestehende Zahl von Personenzügen erheblich einschränken. Hauptschuld trägt daran die Kohlennot, und außerdem sind von den 35 000 Im vorigen Jahre bestellten Eisenbahnwagen bis zum November 1916 nur 3000 geliefert worden.
In England 330 Bahnhöfe überhaupt gefchlssfen.
Tie jüngsten großen Berke^rSetnschränkungen in England stellen in ihrer Gesamtwirlung den Reiseverkehr um ein viertel Jahrhundert zurück. Tie gro. ßen. durchgehenden Züge fahren nicht häufiger als vor 30 Jahren. Vom 1. Januar ab sind 330 Bahnhöfe überhaupt geschlossen. Tie Fahrpreise wurden um die Hälfte erhöht. Plätze und Abteile werden nicht mehr reserviert, Schlafwagen sind größtenteils aus- geschieden, die Speisewagendetriebe fast überall durch Etz körbe ersetzt. Kein Reisender darf mehr als 35 Kilogramm Gepäck aufgcben.
EtalienS Bahnen 33 Millivaen Sire Defizit.
Zn Italien sind hauptsächlich infolge von Koh- lenknapphelt mit dem neuen Wintersahrplan 2000Züge ausgefallen. Tie Anzahl btr täglich von den Per sonenzügcn in Italien im Juli 1914 durchlaufenen 206 000 Kilometer ist gegenwärtig aus 130 000 Kilometer herabgesetzt.
Tas Defizit der italienischen Staatsbahnen von 33 Millionen Lire erklärt sich hauptsächlich aus den wucherisch hohen Kohlenpreisen. Tie amtliche Kohlenbörse in Genua notierte Mitte Tezember bet seh- lender Zufuhr Preise von 230 bis 240 Lire für die Tonne franko Waggon Genua, während für Beginn 1017 Preise von 250 und 260 Lire vorgesehen sind' Tas sind nach deutschem Gelbe rund 10 Mart für den Zentner. Ter im Kohlenabkommen mit England festgesetzte Höchstpreis von 160 Lire (gegen etwa 30 vor dem Kriege) für die Tonne ist bisher nur frommer Wunsch geblieben.
D.rgcgen find wir wahrhaftig glänzend daran. Ter Krieg hat der zarten, so überaus empfind lichen Organisation des Verkehrs sehr schwere Sch lägc
luirz treten.
Eine Somme-Geschichte.
Die Kompagnie marschierte im Gänsemarsch. Ter Mond schien. urrd auf den Stahlhelmen lag ein schwacher Glanz.
Als erster marschierte der Führer, ein Grenadier, den die abzulösende Kompagnie ans der vorderen Linie zurückgeschtckt hatte Dann kamen der Kompagnieführer. der Unteroffizier Seelachs, der Gefreite Sprotte, als fünfter der Soldat Reinhold Zinke und dann das ganze andere ..Gehottch", wie es so bei Soldaten heißt
Nur mühsam kam die Kvnrpagnie vorwärts. Der Schlamm stieg bis zu den Krien. Zerrissene Drähte. Trahthaufen. entwurzelte Bäume, zerschossene Feld, bahnschienen und unzählige Granattrichter erschwerten das BorwärtSkommen ganz beträchtlich. Wenn der vorderste über eine« zerrissenen Draht hinlvegstieg rief er „Draht", oder wenn ein Granatloch sich über den Weg himmelte, „Loch". „Draht Draht — Draht" oder ,T?och Loch — Loch" ging es dann von Mann zu Mann durch die ganze lange Kette.
Die Kompagnie kam dem Sperrfeuer, das über den vorderen Linien lag. immer näher
„Kurz treten!" rief da der Zinke Reinhold mit einer Stimme wie ein zorniges Raubtier Er lief zwar dicht hinter seinem Vordermann, und der Schritt war auch wirNich nicht allzu rasch, doch „Kurz treten!" schrie er aufs neue. Tas war seine Gewohnheit. In diesem Kurztreten entlud sich die Spannung. die sich bei jeder Ablösung seiner Sinne bemächtigte.
„Kurz treten!" - „Halt'n Rachen!" fuhr ihn der
Gefreite Sprotte an.
Sie kamen dem Sperrfeuer, das augenblicklich auf dem Hohlweg lag. immer näher.
„Kurz treten!" schrie der Zinke Reinhold, diesmal eine Oktave höher. Und .£, ihr ceelcnden Bandi ten!" fügte er tvütend hinzu. Dabei harte er den Warn ruf „Loch", der von vorn kam, überhört und wie ein Schlitten glitt er in den riesen Granattrichtcr hinab. Er versank sogleich dis cm dir Hüften in
Und zu alledem können wir unseren Feinden die eine Versicherung geben : E s t o m m t n v ch d e s s e r!
Schlamm. Der Stahlhelm fiel ihm wie eine tote Lerche vom Kopfe. Das Gewehr legte sich wie eine Brücke über den Schlamm. Zunächst war er einfach sprachlos. Als er schließlich seine Sprache wiederfand, schrie er wie ein Beieffener aus dein Loche heraus: „Kurz treten. O, ihr eeceelenden Banditen." Gleichmäßig, wie eine Schnur, von einem unsichtbaren Winoe aufgerollt, stapfte die Kompagnie vorüber. „Loch Loch" ging es von Mann zu Mann. Jeder hatte mit sich selbst genug zu tun. keiner achtete aus Zinke Reinhold, der wie ein Schlammbeißer in seinem Loche herumwirtschaftete. Als der leyte Mann längst vorüber war, gelang es ihm schließlich, sich aus dein Schlamm zu befteiell. Die Stiefel hatte der Schlamm behalten. Ter Stahlhelm tvar wie ein leckes Schifi untergegangen. Das G^vehr hatte er noch vorm Versinken paaen können Nun wackelte er. barhäuptig. barfüßig, das Gewehr auf dem Rücken, in der Richtung aus den Hohlweg weiter. Alle zehn Schritte blieb er stehen und allem Sperrfeuer zum Trovtz brüllte er in dre Mondnacht hinaus: „Kurz treten L ihr eeceelenden Banditen!" Kein Mensch hörte ihn Er war ganz allein. Eine Reihe zerschos- sener Weidensttunpfe, die im Atondlicht etwa 100 Me ler von ihm standen, sah er für die Kompagnie an „Kurz treten. L ihr ccecelenden Banditen!" schrie er ihnen nach. — — —
Die Kompagnie hatte mittlerweile in der vordc« ren Linie abgelöst. Als die erste Gruppe vor ihrer traurigen Tachsh öhle angelangt war. fehlte einer: Reinhold Zinke.
,„Vat ihn denn jemand herausfallen sehen?"
„Raa "
..Wo hat er denn zum letzten Male „Kiirztreten" geschrien?"
„Bei der Feldbahn."
„Na, denn gute Lust."
Die Posten wurden aufgestellt. Als sie fast eine Stunde lang bei chren Gewehren und Handgranaten standen, sahen sie zwischen den deutschen und englischen Linien eine Gestalt herumstolpern Der Grabendienst schoß sogleich eine Leuchtkugel hoch
„Za, da ist was. sagte der linke Posten Horch!"
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Die Bewaffnung der
englischen Handelsflotte.
„Sprecht auf eigen« 5 »nS". *
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Nach Art eines in spitzfindigen Berd-ehnngSkünstea ei.Drcn Advokat«« bat de: englische Narinemi niste? iß .
arfOB, dieser eitle skrupellose Vecräer seines etge *6 «$0
nen. des irischen Volkes, kürzlich im Utterhause auffil^Mischt * die Anfrage eine- Mgeordneten erklärt: ^
„Tie englische Regierung könne ncht gestatten, daß zwischen dem Recht von unbewaffwten und der' zur Selbstverteidigung bewaffneten Schiffen ein j Unterschied gemacht werde. Ter Standprnkt der Re° ierung sei der. daß Handelsschiffe seit undenkbaren eiten berechtigt gewesen seien, sich gegen einen An.
Dlk
griff, einen Besuch oder eine Untersuchung durch den Feind mit allen in
ihrer Macht slehend.n Mitteln! zu verteidigen. Sie dürften jedoch den keind ni<$t| aufsuchen, um ihn anzugreifen."
Die beste Erklärung dieser Worte de- britischen Marineministers und die wa dsicht, die der
nung der Hand nde liegt, finden pfje »z. dur
wir in Aeuhorungen führender englischer ZritungeaUi Zah* Zeitpunkt und - , Journal of ünnnterct* MmCtfÄrtfl* 1 ! 5 n-ffe!lt!
016 sagt:
Mn anrftä?. Tas
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..Das off-.ire Gegen : ittel (gegen U-Bocte) baȟ Anl'NM^ '''
4 f' 4 y ■» tu y. i fl I äh Sn) «»«n nm ODä«Iä: ’ dff (1) - ^
steht se!.t. da die U-Boote in vielen Meeren am Werke find, kn der Bewaffnung aller HandelSscklfse. nicht bloß zur Verteidigung, sondern zum Angriff."
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jui I» aignif« *>*• - jft her
Der Reeder Cecil E. Turner fordert in der ..T-.m«5 tck.rprrtt» tt nffcet U
vom 17. November 1916:
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„Ein Geschütz am Heck genügt nicht: auch DornrA. Mngeiu^feR a uß eins stehen, damit man gleichzeitig feuer, n unserer Feinde.
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rammen kann.
Tie „Navy League" verlangt in einer Anfang Dezember 1916 sämtlichen in Betracht kommenden WlC niftern zugestellten Eingabe dringend die schleunige' Bewaffnung aller Handelsschiffe. „Morning Post" vom
Mgemeiae K
^ skinviiche P
Dezember 1916 erklärt dazu, die Bewaffnung am ^niickt Zettun
CS Prf II nh hnihmi f-J »N - - OnnP
Vug, Heck und beiden Breitseiten sei unbedingt er«, iw$m forderlich Ganz unverblümt äußerte sich im Novem llnterfee£
der 1916 das Mitglied des Unterhauses R P. Houston «npMe.
in der „Times" über die Bewaffnungsfrage. Er und Zupaa befli
Tampfer Inge
schrieb. 2* emnöstr tn
„Da unsere schlaffe und verschlafene Koalitiong-N!^^ ^ Bord, regieruna etwas langsam beim Bezwingen jener Pira»^ U n 5 erü
renpest, der deutschen U-Borte. ist. wäre eS aut, wenn^ '^'^ . ^
unsere Schiffe und Matrosen sich ..stcder dem Verfahren eines HawkinS und Drake zuwendeten oder dem neueren
MS >i( ?
ger Hayernköntg Li
Beispiel eines Nelson bei Kopenhagen nacheiferten und^ ,na,daenüeit der j
vas ßtrrnAyt «ul Pt*Prt# m a^ . «.tu.
Lecrecht a»«f eigene Faust machten
Und über die bisheri die Zukunft maßgebend se
einem Bericht der „Times", der Vorsitzende der Loa-
,^a«,t machten." ^ ^ uu*
lg« PrariS, dl« wohl auch für M «tlv
ein durfte. qaf> kürzlich, MA
hpr SRnrdhnnh. Cf«» r®* V 0 # .77 w * ’
von American Maritime Trading Eom'pann versichere, w
Wemckß, auf der letzten 6 ;enera^rfammlung der Gesell- ^ a.fJ
schaff höchst freimütig Erklärungen ab: >*»' ™• ? ne<
.Im verfioffenen Jahre ist kein SchiffSverluft unserer Gesellschaft zu verzeichnen. DaS ist der B^
nde unS jetzt noch t ihren Kriegsztel
woffnung und dem aggressiven Auftreten unserer M.?/E,Erl»bkrBNi Dampfer zu verdanken. Einer unserer Kapitäne, der z ^ ^
ein
deutsche- N-Boot angriff. wurde für diese Helden- ^
tat von der Admiralität beglückwünscht. Ich bin davon überzeugt, daß auch Kapitäne anderer Handeisschine dem Beispiel. daS ich hier zur Erwähnung brachte
U ganzen Volkes wirk m srber Tücke unfi ßGt ynb 3 um Fn.
der Tücke unserer
und da- unserer Gesellschaft zu besonderer Ehre g-. ^ und unserer ge
leben
reicht, nachstreben werden"
Diese wenigen Aeuherungen dürsten genügen, um die lc-irklichen Ziele bei der Bewaffnung der Handelsschiffe. die Carson durch dialektische Kniffe zu verschleiern sucht, klar erkennen zu lassen Tie englischen ftefjeimbefefjlf, die wir auf dem Dampf«: „Wood- sield" erbeutet haben, und die rundheraus verlan-
0 »« ihn» kigmen i bei
Qn|ere Feinde im & Artillerie- und den von uns «elften*. Aus di,
UU)C(I
«uernd i Wften ln W «elfli
gen. daß das bewaffnete Handelsschiff zu seiner Bei Bevölkerung ne k e i d i g u n g {ID das Feuer eröffnen soll, auch wenn k!?s^ett" dabei niij
O “ > * ' ' ks i* \ f y v ** v V i l V f | II i l| \ U L i , lillvii IUC Illl L^. ä I«mwi ||
daS Unterseeboot noch keine eiltschieden feindliche Hand veröffentlicht
lung begangen hat. geben lins den weitere,; Auf tz^iend die Namen b
schlug darüber, was die britische Admiralität unter f**$n*.
—- — MVinummu mim , , -—ch ihrerZ
den heuchlerischen Warten von der ..Selbstverteidigung ' '818. also in
-- SBjjtajjjjU
klang
Er war eben dabei, in seiner «ölet 172 nh hinüberzustolpern Rasch hol ffkn 15 8 abrem raden herein >b 860 ,Kinder ' Dtt
..Kurz treten! O, ihr eeeeelenden Banditen! es ganz deutlich herüber.
Zinke Reinhold Verwirrung zum Tominh ten ihn ein paar Kameraden
Barfuß, keuchend, atemlos, schwitzend und stoßweise fluchend, das Gewehr über der Schulter, den Spaten ins Sturmgepäck e^naeschnallt, stand er vor seiner Gruppe und japste: Warum könnt ihr (Atempause)
kurz treten (Atempause). O. ihr eee (Atempause) eeee lenden Banditen."
„Na, sei ruhig", sagten die Posten, .krieche nur in deinen Stall. Reinhold."
Er setzte sich auf die Erdstufe in der Tachshöhle. die Füße in Sandsäcke und schlief sofort ein. Er mußte einen schweren Traum träumen Drei-, viermal schrie er wie ein zornige- Raubtier: „Kurz treten? O, ihr eeeeelenden Banditen."
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Abendwchmut.
Abendgiöckchen, die verklingen,
Wenn der laure Tag entflieht:
Bügletn, die im Walde singen Leis' ihr letztes Abendlied:
Blumen, die vertraulich flüstern Wenn die Wiesen sich verdüstern:
Sind sie wohl auch schlummermüd?
Ist es nur ein leises Zinnen Von iM Jugend Hei.noLiand?
Lder schlingtd urch's Herze drinnen Sich ein stammverwandtes Band? Flüstern sie nur so einträchtig Weil die Fluren dunkelnächtig,
Und der laute Tag eirtschwand?
Horch! ein Böglern singt im Strauche Noch sein letztes Abendlied: Glockenllang auf WindeShauche lieber Wiesen schlummrig zieht.
Laurer klopft das Herz und bänger,
Es versteht den Wuldessänger,
DA otqufc! ihn — und v-rglüht!
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