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Vem Buyri ff, uttb imre stärkere Bestückung mit Bua-, Heck- und sogar BreitsettgeschützOrr soll diesem angriffs- tzersen Vorgehen einen größeren Erfolg verbürgen.
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Ter erfolgreiche Kapitünleutnant Brnauld ist kürzlich wieder von einem Unternehmen zurückgekehrt, bei öcm er nicht weniger als fünf bewaffnete eng- UfKe Dampfer versenkt hat, darunter befand sich ein militärischer LranSportdampfer.
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! ab: l Schiffsverlust un« TAs ist der Be. Llustreteu unserer- erer Kahitäne, derv e für diese Helren- scht. Ich bin davon )erer Handelsschiffe Erwähnung brachte vorderer Ehre ge-
lirsten genügen, um oassmmg der Han- Lische Kniffe ?.u ver- fsen. Tie englischen t Tampfer „Wood- rundheraus verlan- iff zu seiner Zer- iVtt soll, auch wenn den feindliche Hand- den weiteren Aus- Admiralitat unter ^Selbstverteidigung
Ist H^nditen!" klang
Der Krieg zur See.
Atalieuische Mariueersolge?
Ein amtlicher ^Bericht des italienischen Marine- ministeriums sagt: Tas feindliche Unterseeboot „U.
S. 12", daS die deutsche Marine der österreichisch- ungarischen abgetreten hat. siel in unsere Gewalt und wurde unseren Torpedogeschwadern eingereiht. Ein anderes Unterseeboot, der „U. 12" der österreichischungarischen Marine, ist ebenfaNS in unserem Besitze.
Tie hier mitgetetlten Verluste liegen um zirka zwei Jahre zurück; durch die Veröffentlichung im gegenwärtigen Zeitpunkt bezweckt man die Ablenkung der italienischen Öffentlichkeit von dem Untergang deS Linienschiffes „Regina Margherita".
Lazarettschiffe für Truppentransporte.
Ter Mißbrauch von Lazarettschiffen zu Truppentransporten ist in der letzten Zeit wiederholt durch die . Beobachtungen unserer U-Boote, namentlich im eng!!- I schen Kanal, festgestellt worden. Halbamtlich werden die * Neutralen hingewiesen auf dieses völkerrechtswidrige
Bv'.-gehen unserer Feinde.
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Allgemeine Kriegsnachrichten.
700 feindliche Poftfacke über Bord.
Tie dänische Zeitung „Politiken" berichtet. d«c schwedische Tampfer Jngeoorg sei in der Nordsee von einem deutschen Unterseeboot angehalten und gezwungen worden. 706 Postsäcke, die für Rußland, Runränten. Ztatten und Japan bestimmt waren, über Bord zu werfen. Der Dampfer traf in Göteburg ein und hatte M0 Poftsäcke an Bord, die für neutrale Länder bestimmt, daher unberührt geblieben waren.
Was die Vaster« denken.
Wer Bayernkönig Ludwig hat an den Kaiser ln M Ungelegenheit der Friedensnote ein Telegramm
ßVUichstrt, wo eS heißt:
,^Ay weiß Mich eins mit allen Meinen Bayern, wenn Ich Eurer Majestät in schicksalsschwerer Stunde »neut versichere, daß wir in unerschütterlicher Brr n- de-treue den uns aufgezwungenen Kampf fortsetzen wollen, um den Frieden zu erzwingen, den die an ä jetzt noch verweigern
Mit ihren Kriegszielen haben unsere Gegner ihre maßlose Eroberungssucht uno vcn Willen, uns und unser« Verbündeten zu vernichten, enthüllt. — Ter Heldenmut unserer sieghaften Heere, der Opfermut üos ganzen Volkes wird auch ferner jedem Ansturm und jeder Tücke unserer Feinde trotzen, wird uns zum «ege und zum Frieden führen. Gott sei auch weiter mit uns und unserer gerechten Sache."
Wan ihren eigenen Landsleuten getötet »der verwundet.
Unsere Feinde im Westen richten bekanntlich fortdauernd Artillerie- und Fliegerangriffe auf die Ortschaften in den von uns besetzten Gebieten Frankreichs und Belgiens. Auf die heimische französische oder belgische Bevölkerung nehmen die „Beschützer der Menschheit" dabei nicht die geringste Rücksicht. Seit Bept. 1915 veröffentlicht die „Gazette des ArdenneS" strtlaufend die Namen der getöteten oder verwundeten Anwohner. Nach ihrer Zusammenstellung sind bis Ende Dezember 1916, also in 16 Monaten, insgesamt 2557 riedliehe französische und belgische Einwohner die un- chuldigen Opfer der Geschosse ihrer Landsleute oder »er Engländer geworden. Im Jahre 1916 wurden getötet 172 Männer, 165 Frauen und 147 Kinder (unter 15 Jahren), verwundet 421 Männer, 499 Frauen i§nd 360 Kinder.
ii .j. Ihren Verwundungen sind erlegen 10 Männ«r, 5 Krauen und 4 Kinder, so dah die Opfer, die das feindliche Feuer unter der eigenen Bevölkerung an Toten gefordert hat, sich im Jahre 1916 allein auf 503 belaufen, während die Zahl der Verwundeten (abzüglich der nachträglich Gestorbenen) 1261 beträgt. Tie Gesamtverluste unter der Zivilbevölkerung der von unS besetzten Gebiete im Werten durch feindliches Feuer betragen also tm letzten Jahre 1764.
„Fwickrsrühle" beim N-voot-KrieA.
Tie Engländer sind über die einwandfreie, Kare Haltung Deutschlands im U-Bootkrieg und in der Frage der Bewaffnung von Handelsschiffen aufs äußerste erbittert. Ter Londoner ,F)bserver" jammert:
„Die Deutschen denken, sie haben uns in einer Zwickmühle. Erkennen wir den bewaffneten Handelsschiffen den Charakter als Kriegsschiffe zu, so Wehen sie aus ihrem Recht, sie ohne Warnung zu versenken, und werden behaupten, daß es unmöglich sei, zwischen bewaffneten und unbewaffneten Schiffen zu unterscheiden; legen wir ihnen nicht den Charak- ler von Kreuzern bei, so werden sie behaupten, daß Verteidigung Angriff bedeutet und daß sie berechtigt sind, die Kapitäne vor Gericht zu stellen und zu rschietzen. Auch werden sie versuchen, darauf zu be- ehen, daß zur Verteidigung bewaffnete Handelsschiffe t neutralen Häfen als Kriegsschiffe behandelt werden, ^as ist ein kluger Schachzug und bereitet der lleber-Schrecklichkeit" den Weg, die eintreten wird, renn die „Friedens"-Vorschläge zurückgewiesen sein erden. Unsere Flotte mutz die Frage nicht durch ogik, sondern durch Handeln entscheiden."
Tie englische Marinebehörde ist längst dieser An- ! ht des genannten unionisttschen SonntagsblatteZ - >ti jedes Mal, wenn sie sich „zum Handeln" auf- L.l wang, so beim Skagerrak, gab^s sehr „unangenehme
aleiterscheinungen" in Gestatt verlorener Schiffe, und i.ser Gefahr will man sich lieber doch nicht aus- . __ _ _ __uJ ^
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Hberst StegemLN» schreibt im der großem schweif \
rischen Zeitung „Der Bund" im Bern:
,MaS die russischen Eegenmaßregelu gegen die | große Flankenattacke der Mittelmächte am Sereth und | an der Tonaumündung betrifft, so läßt sich die Kampf- j tätigkeit an der Tüna vorläufig nur im Lichte einer! Teiloperation betrachten, die nicht genügen wird, dem Angreifer, der heute schon den Sereth- und Bessarabien bedroht, sein Vordringen zu erschweren. Tazu bedürfte es stärkerer Mittel. Bei der heuttgen Frontgestattung besitzt die russische Heeresleitung nirgends besonders günsttge AuSfallstellun- gen.*
Me Augst vor der Wahrheit.
TaS Londoner Handelsamt läßt vom 31. Januar ab den Bezug von deutschen Zeitungen nur an Personen zu, die eine besondere Erlaubnis dafür erhalten haben. — Ein englischer Geistlicher, der diese Erlaubnis nicht erhalten hat, beschwert sich in einer Zuschrift an die „Times" darüber, daß eS auf diese Weise unmöglich gemacht werde, sich über die deutsche Auffassung aus erster Quelle -u unterrichten. ^ j
* Ter Militärflieger Sauvage, der im französischen Generalstabsbericht mehrmals erwähnt wurde, lst Kürzlich im Luftkampf an der Somme abgeschossen worden.
Me FriedenSSestrebunge« veS Papste».
Ter Privatsekretär des Papstes ist nach einer Meldung des Londoner kriegswütigen Senfationsblattes .Taily Mail" in der Schweiz eingettoffen. Der Prälat ist angeblich mit einer wichtigen Mission im Zusammenhänge mit der Friedensbewegung betraut worden.
500* Touttkm-Dampser versenkt.
Am 14. Januar vormittag- wurde in den Ge- wässern Mitteldalmatiens der kleine Passagier- Dampfer „Zagreb" (ungefähr 5000 Tonnen) von einem kindlichen Unterseeboot ohne Warnung versenkt. — Tceizehn Mann von der Zivilbemannung und dreizehn Fahrgäste sind ums Leven gekommen. — Tie Tat reiht sich würdig der Versenkung des Spiralschiffes „Elektra" und des kleinen. Kursdampfers „Tubrow- nik" an.
Gnglatt» nimmt seu Neutralen Schiffe fort.
England hat begonnen, die in England bestellte ; Tonnage zu beschlagnahmen. Nach dem „Jntelligenz- ! sedler" ist der neue, gerade abgelieserte 6000-Tonnen- Tampfer „Modesta" und der neue ebenfalls übergebene 16 000-Tonnen-Tampfer „Rinda", die beide schon die orwegische Flagge gehißt und eine norwegische Mannschaft bekommen hatten, von den englischen Behörden beschlagnahmt worden.
Politische Rundschau.
:: Aürst Bülows Winterausenthalt. Tie „Neuen Züricher Nachrichten" melden: „Nachdem die vor einigen Tagen erfolgte Ankunft des Fürsten Bülmv mit Gemahlin in Luzern von einer Reihe von Blättern zu allerlei politischen Kombina.ionen benutzt wird, sei bemerkt, daß, wie im vorigen Jahre, so auch dieses Jahr die Fürstin Bülow aus Gesundheitsrücksichten auf einige Zeit Aufenthalt in Luzern genommen hat; Fürst Bülow hat seine Gemahlin dorthin begleitet. Wie tm vorigen Jahre, so liegen auch diesmal politische Beweggründe dem Luzerner Aufenthalt des Fürstenpaares vollkommen fern. Fürst Bülow wird übrigens, wie mir vernehmen, in einiger Zeit wieder nach Berlin zurückkehren."
** Schaffttcrinrrcn-AreZstaud. In Magdeburg sind die Schaffnerinnen der Straßenbahn in den Ausstand getreten. Ter Grund der Ausstandsbewegung lag darin, daß die Direktion der Straßenbahn an eine den Schaffnerinnen gewährte Lohnerhöhung von 5 Pfenni- den die Bedingung knüpfte, daß sie anstatt acht Stunden neun Stunden Dienst tun sollten. Die Schaffnerinnen behaupten, diese Bedingungen nicht annehmen ^u können, da sie infolge der verlängerten Dienstzeit ihrer häuslichen Tätigkeit nicht genügend Nachkommen könnten. — Diese lange Arbeitszeit für Frauen in einem ganz ungewohnten Berufe hat sicher
lebhaften Bedenken
:: Der polnische StaatSrat hat seine Arbeit ausgenommen. Aus Warschau wird vom Sonntag berichtet: < j
„Im historischen Säulensaal des Stadtschlosses, in dem am 5. November die Verkündung des Königreich Polen stattgefunden hatte, wurde heute der provisorische StaatSrat durch die Generalgouverneure General der Infanterie von Beseler und Feldzeugmeister Kuck feierlich eröffnet." * <
-rr Zulage« für Altpeusiomare auch im Reich. Dem
Beispiele Preußens folgend, wird auch das Reich den bedürftigen Beamten im Ruhestande, sowie den Hinterbliebenen von Beamten und Pensionären einmalige Teuerungszulagen gewähren.
:: 2er bayerische Landtag wird am Dienstag, den 30. Januar, zu einer außerordentlichen Tagung zusammentreten. Eine der ersten Ausgaben der Kammer wird die Neuwahl deS Präsidenten sein, nachdem der bisherige Präsident Tr. v. Orterer gestorben ist. Voraussichtlich dürfte Hofrctt v. Fuchs zum Präsidenten, Oberbürgermeister v. Casselmann zum ersten Vizepräsidenten gewählt werden. — Tas Schwergewicht der Verhandlungen soll auch diesmal wieder dem Hauptausschuß zufallen. Dem Vernehmen nach wird an die Stelle der offiziellen Berichterstattung über die Verhandlungen des Hauptausschusses wieder die freie Berichterstattung treten.
:: Die Türkei ein moderner Rechtsstaat. Die Feinde der Zentralmächte verkündeten als eins ihrer Kriegsziele die Hinauswerfung der Türkei aus Europa; unsere Antwort darauf ist die Veröffentlichung einer Reihe von Rechtsverträgen, die wir mit der Türkei abgeschlossen.haben, und die die Grundlage bieten für eine moderne Rechtsprechung in der Tür- i e i und ihre Eingliederung in die internationale Staatengemeinschaft. Eine größere Anzahl hervorragender deutsch« mv* d« SMcftf -*i
den grosten knS Werk gefetzten Reformen den «eg svei- sen. Tie von uns gefchwssenen zehn Verträge treten an die Stelle der früheren Kapitulationen. Durch diese wurden die Nichttürken der Gerichtsbarkeit ihrer Konsuln unterstellt und von den Steuern befreit. Fortan besteht nur noch für das Gebiet des Fami- lienrechtS, das in der Türkei der geistlichen Gerichtsbarkeit unterliegt, eine Konsulargerichtsbarkeit.
Amerika.
* Mitten im Frieden ist die amerikanische Ftotde von einem großen Unheil bettosfen worden:
Ter Panzerkreuzer Milwaukee ist bsi Eureba <m der Küste Kaliforniens am stillen Ozean ausgelaufen. ES wird befürchtet, daß er ganz verloren gehen wird, da die hohle See ihn in Stück« zrn schlagen droht. ' j
DaS Kriegs-- und Marinedepartement der Bereinig ten Staaten beabsichtigt den Bau von lenkbaren Lano- und Wasserluftschiffen für das amerikanische Heer und die Flotte in großem Maßstabe vorzunehmen.
Lokales.
& Erleichterungen strebt die Post an mit dem Ersuchen, alle Sendungen mit deutlichen Aufschriften And vollständigen Wohnungsangaben in leserlicher Schrift zu versehen: unter den gegenwärtigen Verhältnissen sich auf die Personenkenntuis oder gar die „Findigkeit der Post zu verlassen, ist nicht angebracht. Sodann soll man die Besteller nicht ohne Not an den Türen warten lassen oder mit Geldwechseln, Marken- kaufen, Anfragen usw. aufhatten, da die folgenden Empfänger sonst um so später in den Besitz ihrer Sendungen gelangen. Besonders geeignet zur Erleichterung der Briefbestellung ist die Anbringung von Briefkästen oder Briefeinwürfen an den Hauseingän- gen oder den Wohnungstüren.
2X Remonte-Aukauf 1917. Amtlich wird mitgs- teitt: Mit Rücksicht darauf, daß die jungen Pferde für fehlende ältere in der Landwirtschaft gebraucht werden, fällt der Remonteankauf im Jahre 1917 aus. Wenn unter besonderen Umständen ein Züchter seine dreijährigen Rechonten nicht als Arbeitspferde zu verwenden braucht und keine Gelegenheit findet, sie ander- weit abzusetzen, so wird die Heeresverwaltung, sofern die Verhältnisse es irgend gestatten, auf Antrag diese Pferde ausnahmsweise mustern und als Remonten cnv kaufen lassen. Allerdings muß es sich dabei um entsprechend große und gute Aufstellungen handeln.
A«s aller Welt.
** Komisches Vermächtnis. Ein Vermächtnis von 355 Millionen Mark ist der Stadt Hannover zugefallen. Allerdings wird eS noch 200 Jahre dauern, bis die Stadt nach dem Willen des Erblassers in den Besitz der gewalttgen Summe gelangt. Ter Instrumentenmacher Potschka hat nämlich der Stadt letzt- willig gnderthalb Millionen Mark hinterlassen, von denen 100 000 Mark zweihundert Jahre auf Zins und ZinseszinS angelegt werden sollen. Nach der Berech- nuna ^ineS Mathematikers würden die 100 000 Mark auf '255 074 990 Mark angewachsen sein, die dann nach dem letzten Willen des Erblassers zu gemeinnützigen Zwecken vernvandt werden sollen.
** Achteckiger Klcingelversatz. Die Stadt Forbach führte zur Behebung des Kleingeldmangels 50-, 10* und 5-Pfennigstücke ein. Tas Ersatzgeld ist aus ein»r dauerhaften Metallegierung hergestellt und hat die Form eines regelmäßigen Achtecks.
scherz und Ernst.
tf Zum Weinen — zu vnmm. Eine unvorsichtige Prophezeiung Marcel Huttns im „Echo de Paris" wird vom „Populaire" (Limoges) in seiner Nummer vom 25. Dezember 1916 herangezogen: Hutin schrieb am 29. August 1916 im „Echo de Paris" — also unmittel- bar nach der rumänischen Kriegserllärung im letzten Herbst: „Selbst wenn die Operationen, die bevor- ftehen, aus keinem der großen Kriegsschauplätze zu großen Siegen führen sollten, so gibt mir doch die Gesamtheit der Aufgabe, vor welche die Mittelmächte jetzt gestellt sind, die Ueberzeugung. daß, mathematisch gesprochen, die Deutschen gegen den 15. Oktober 1916 geschlagen sein werden. Ich sage nicht, daß mit diesem Tage ver Krieg aus sein wirb; aber ich glaube, daß unsere Verbündeten und wir von diesem Zeitpunkt ab Nar wie der Tag in die Zukunft werden sehen können." — Man müßte über solche Tinge lachen — so fügt der „Populaire" hinzu —, wenn sie nicht' zum Weinen zu dumm wären.
— Ter bibelknndige Unteroffizier. Unteroffizier (am Schießstand zu einem Rekruten, der andauernd nichts trifft): „Na, Müller, bei Ihnen heißtts auch: der Gerechte fehlt des Tages siebenmal!"
(Kriegsztg. von Baranowitschi.)
— Ter Blaser. Als Reservist war ich eingezogen. Wir standen in Reih und Glied auf dem Kasernenhofe. Unser Hauptmann erkundigte sich bei jedem Manne nach dem Beruf; so kam er auch zu meinem Nebenmanne, einem Original, der uns schon den ganzen Morgen amüsierte. „Was sind Sie?" war die erste Frage. — „Musiker, Herr Hauptmann!" — „Was blasen Sie denn?" — Und prompt kam die Antwort: „Daß Klavier im Kino!"
(Zwischen Maas und Mosel.)
— Auch ein vergleich. Ties ist eine französische Scherzfrage: „Was ist den Fliegerbomben und den Ordensauszeichnungen gemeinsam?" Und die Antwort: „Beide kommen gewöhnlich von höchster Stelle und treffen zumeist Unschuldige tm Hinterland!"
(.Kriegsztg. der 2. Armee.)
— Brüderliche Liebe. Man schreibt uns aus dem 1 Felde: Eines Morgens gerade bei Tagesanbruch lief ein
! riesiger Senegalneger in unseren Graben über. Auf die Frage, weshalb er zu so früher Stunde sich gefarn- gen gebe, erklärte er kurz und bündig: „«Wm mm* dßv H H Ah «s tz , «Bchbe flWtÄir _-
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