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Die Selbstkritik w»-1 sich herau

französische -timarea gegen oie Ablebnnng des Kricdcaeaugets.c^

D^er Chor der Aierverbandspresfe schrie laut und vernehmlich Hurra!, als auch die Note an Wilson eine »maxie Ablehnung des deutschen Friedensangebotes darstcllte. Tie Presseleute. dis id) ihrer ungeheuren Verantwortung offenbar nicht bewußt sind, haben es für daS Beste und im Jure erste der eigenen persönlichen Sicherheit vor einer 3ef«rnsuna mit Versendung in den Schützengraben ür oa-^ wichtigste gehalten, ihre Ausführungen der LUerverbeudSnote anzupa: .r. also die Hetze sortzusetzen.

Nur einige wenige Leute fanden den Mut und nach langem Nachdenken auch die ängstlich-sorgfältige Form einer zurückhaltenden Kritik an der Note

De« Gegensatz zwischen Volk aus Tiprsuruiie, also zwischen den Interessen des Bottö der Vierver- banh-lSnder und ihrer Staatsgewalt, hebt besonders der republikanischeProgreS de Lion" hervor:

Einige Punkte der Note sind unklar Wenn Einzelheiten in den Kriegszielen erst bei den Unterhandlungen bekannt gegeben werden sollen, so muß man dafür sorgen, daß die Diplomatie nicht wie so oft zuvor, allzu willkürlich mit den Rechten der Völker umgeht,- darunter hat der Frieden Euro­pas schon zu oft gelitten. Tie Frage der V ::r: fang der Türkei aus Cu-opa muß man t. acaebenen

r.tutdkmt lemut

: geschulten neue» frlfSP+cfonmU, manZelndecit*ue»

I cuiig der empfindlichen Letrieb-sinrichtungen u a. ha­ben auch bei uns schwere vchäden tm Gefolge gehabt, zumal der Andrang auf die Verkehrsmittel gerade jetzt

kja 'Z ungeheuerlich gestiegen ist.

Aber wir sind noch immer glänzend daran ge­genüber den Feinde«. Ihr Verkehr libet drückendste

rar.

Die Bewaffnung der

engl^'chen Handelsflotte.

Geerecht auf eigene Faust".

DaS

9öC ; unanSselndeue Waggsu» ta Msöka».

In Moskau standen nach amtlichen Mitteilungen m 16. November 1915 9900 und in Petersburg 5300 ir.au vgclubene Waggons. Besser geworden ist es narür. ich keineswegs, denn sonst würde Ende Oktober 1916

r Kommandierende des Petersburger MiurärbezirkS,

Aenealleutnant Chabalofs. nicht einen Befehl erlassen ben, wonach der Weiterverkauf von Ci'en chukar- n zu erhöhten Preisen bei einer Strafe von 3000 oder '> Monaten Gefängnis verboten ist.

blick eingehend prüfen. Freie Durchfahrt durch die -ll.

Dardanellen und den Bosporus ist eine Lebensfrage aber ob es deshalb nötig ist, Kon-

t ür Rußland, aber ob es deshalb nötig rst, Kon- lantinopel an Rußland als Eigentum oder in Wah­rung der Rechte aller Nachbarn nur als Besitz gleich.

am zur Nutznießung zu überlassen, darüber

chwe ig t

sich leider die Note aus In militärischer Hinsicht mutz man gewiß Vorkehrungen treffen, aber wenn sich hinter den Ausdrücken ..Internationale Kon­ventionen" etwa Anne?ton»absicht verbirgt, so wolle

BH tt nicht« davon wissen."

i Ä, i m

Die französische Arbeiterpresse ärgert sich beson dertz darüber, datz dank der arroganten Frechheit der VierverbandSnote die

Krleg-zlele »sch immer »erhßttt »leide«.

Las Pariser GewerksHaftSorganBataille" schreibt:Die Entente hätte slch zuerst bemühen sol- len. zu erfahren, welches die genauen Absichten dcr

V

Mittelmächte seien; Hütten diese sich allzu unbeugsam gezeiat, so Hütte die Entente alsdann mit gutem Re^t den Krieg fortsetzen können.

InHumantree" schreibt der Abgeordnete RS' naudel: ,^Dte Entente hätte prüzisieren sollen, war sie unterTerritorialen Konventionen und Rückgabe

der früher den Alliierten entrissenen Provinzen und

e El '

Teil

Annexionsabsichten unter unpräzisen Ausdrücken

Gebiete" verstehe Man Hütte Elsaß-Lothringen nen­nen und sagen sollen, datz man keine EroberungS- oder

rsabl

verberge. Man hätte dann vermieden, datz man von der Rückkehr Frankreich» an» linke Rheinufer gespro­

chen h< be. wie die» jetzt wieder der Fall sei (£» sei

erklärlich, datz die Mittelmächte die Bedingungen der Alliierten übertrieben finden würden *

Natürlich bleiben Hiese Stimmen der unabhängigen Presse nicht ohne Widerspruch Jo greift da» über­nationaleEcho de Pari»" den Artikel Renaudel? auf und erklärt, die Geschichte Frankreich; beweise dap die Nheingrenze für Frankreich notwendig und sein Recht fei. Solche Unsinnlgkeiten minderwertiger,

geschichtlich ganz ungestillter Köpfe beherrschen Frank- reuh natürlich einstweilen weiter. Aber er ist doch

schon ein gutes Zeichen. daß in der unabhängigen Presse die gesunde Vernunft wieder ihr Haupt er­lebt.

VerkehrSrwte der Feinde.

dagegen sind wir wahrhaftig glänzeud daran. Ter Krieg hat der zarten, so überaus empfind lichen Organisation des Verkehrs sehr schwere Schläge

: urz treten»

Eine Somme-Geschichte.

Die Kompagnie marschierte im Gänsemarsch Der Mond schien, urrd auf den Stahlhelmen lag ein schwa­cher Glanz.

Als erster marschierte der Führer, ein Grenadier, den die abzulösende Kompagnie aus der vorderen Linie zurückgeschickt hatte. Dam» käme»» der Kompagniefüh­rer, der Unteroffizier Seelachs, der Gefreite Sprotte, als fünfter der Soldat Reinyold Zinke und dann das ganze andere ..Gehottch", wie es so bei Soldaten heißt

Nur mühsam kam die Kompagnie vorwärts Ter Schlamm stieg bis zu den Krien. Zerrissene Drähte. Drahthaufen. entwurzelte Bäume, zerschossene Feld, bahnschienen und unzählige Granattrichter' erschwer den da» Borwärtdkommrn ganz beträchtlich. Wenn der vorderste über einen zerrissenen Draht hinwegsticg. rief erDraht", oder wenn ein Granatloch sich über den Weg lümmelte. ,T!och"Draht Draht Draht" oder ,Loch Loch Loch" ging es dann von Mann zu Mann durch dt« ganze lange Kette

Tie Kompagnie kam dem Sperrfeuer. das über den vorderen Linien lag. imnrer näher

Kurz treten!" rief da der Zinke Neinhold mir einer Stimme wie ein zornige» Naudtier. Er lief zwar dicht hinter fernem Vordermann, und der Schritt war auch wirklich nicht allzu rasch, dochKurz treten!" schrie er aus» neue. Das war seine Gewöhn- heit. In dieser»» Kurztreten entlud sich die Span- nung. die sich bei jeder Ablösung seiner Sinne be­mächtigte.

,^Kurz treten!"Halt'n Rachen!" fuhr ihn der Gefreite Sprotte an.

Sie kamen dem Sperrfeuer. das augenblicklich auf dem Hohlweg lag. immer näher

,^lurz treten!" schrie der Zinke Reinhold, dies­mal eine Oktave höher. Und ,£, ihr eeelenden Bandi­ten !" fügte er tvüterrd hinzu. Dabei hatte er den Warn ruf .Hoch", der von vorn kam, überhärt und wie ein Schlitten glitt er in den tiefen Granattrichstcr ßtznad. Er versank soglatch dis an di» tzüp«, in

Nueutwlcrbares Diircheiaaadcr ia Fraaireith."

Tie Engländer haben von den französischen Buh ".?n allein *20 no*» Waggons in Benutzung genommen

tatsächlich stockt in Frankreich der Handel wie der Abtransport und Austauschverteyr von Waren fa,r vollständig. Am 4. Dezember lagerten in Bordeaux 200000 Tonnen, die sogar für SRunttion Reifen be­stimmt waren, aber nicht fortgeschafft werden konnten FmMatin" wird berichtet, daß infolge der Ver- lehrSnot der Versand von Aepsetn, Kartoffeln, KBtiu, Oelkuchen und Konserven in großen Bezirken saßt völlig aufgehört hat. Viele Bahnhöfe sind jetzt im Monat nur drei Tage geöffnet. Der Eilgutverkehr ist so eingeschränkt, datz eine Firma täglich nur 300 Kilo-

Nach Art eines in spitzfindigen Verdrehungskünsten geübten Advokaten hat der englische Marinemiui-«r Earson. dieser eiile skrupellose Verräter feine» eige­nen. des irischen Volkes, kürzlich im Unterhause auf Ne Anfrage eine» Abgeordneten erklärt:

Tie englische Regierung könne nicht gestatten, daß zwischen dem Recht von unbewaffneten und der zur Selbstverteidigung bewaffneten Schiffen ein Unterschied gemacht werde Der Standpunkt der Re» iorung sei der, datz Handelsschiffe seit undenkbaren eiten bereck'tigt gewesen seien, sich gegen einen An­griff. einen Besuch oder- eine Untersuchung durch de« Frind mit allen in ihrer Macht stehenden Mitteln -u verteidigen. Sie dürften jedoch den Feind nicht aussucben, um ihn anzugreifen."

T\: beste Erklärung dieser Worte de« britisches

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Der ^

gilt

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aramm Eilgut befördern darf; nur Zeitungspapier und

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Särge (!!) sind von dieser Beschränkung auSge- nommen. In den beiden letzten Jahren war der Per­sonenverkehr gegenüber der Friedenszeit bereite um 49 Prozent eingeschränkt. Nach einer Meldung des

Temps" werden die sranzöstscben Eisenbahnen in kür- rstehende Z< '

zester Zeit die noch bestehende Zahl von Personenzügen erheblich einschränken. Hauptschuld trägt d'aran die Kohlennot. und außerdem sind von den »5 000 im vori­gen Jahre desteUren Eisenbahnwagen bis zum No­vember 1916 nur 3900 geliefert worden.

England 339 Bahnhöfe übcrha^pt »cfchlssfe».

Tie jüngsten großen Ver^.>Setnschränku»gen in England stellen in ihrer Gesamtwiclung den Reise- verkehr um ein viertel Jahrhundert zurück. Die gro-

werden nicht

mehr reserviert, Schlafwagen sind größtenteils aus-

gefchieden, die Spcisewagenderriede säst überall durch Etz körbe ersetzt. Kein weisender darf mehr als 35

Kilogramm Gepäck ausgeben.

Ltalieab Bahne« &> MilliBneu Lire Tefizrt.

In Italien sind .-auptsüchlich infolge von Koh-

lenknappheit mit dem neuen Winterfahrplan 2000Züge ausgefallen. Tie Anzahl der täglich von den R"

jr>n»NLÜa-n in i-" Ärikt I i <a n

ilüGOOO Kilometer ist gegenwärtig aus 120 000 Kilo ctex herabgesetzt.

Das Defizit der italienischen Staatsbahnen von 33 Millionen Lire erklärt sich hauptsächlich aus den wucherisch hohen Kohlenpretsen. Tie amtliche Koh­lend brse in Genua notierte L'sttte Dezember bei feh­le.<^er Zufuhr Preise von 230 dis 240 Lire für die Tonne franko Waggon Genua, während für Beginn 1917 Preise von 250 und 200 Lire vorgesehen sind. Das sind nach deutschem Geld« rund 10 Marc für »eu Keutner. Der im Kohienad'ommen mit England festgesetzte Höchst; re'.? von 100 Lire (gegen etwa 30 vor dem Kriege) jür di. Tonne ist bisher nur sto:n- mer Wunsch geblieben. .

lind zu aUcdem linnen wir unseren Feinden die e...e Versicherung geben; E r o mmt n o ch besser!

Schlamm. Ter Stahlhelm fiel ihm wie eine tote Lerche vom Kopfe. Das bewehr legte sich wie eine Brüae über den Schlamm. Zunächst war er einfach sprachlos. Als er schließlich seine Sprache wtederfand, schrie er wie ein Be,essener aus dem Loche heraus:Kurz treten. O, ihr eeeeelenden Banditen." Gleichmäßig, wie eine Schnur, von einem unsichtbaren Winoe aufgerollt, stapfte die Kompagnie vorüber.Loch Loch" ging es von Mann zu Wcann. Jeder hatte mit sich selbst ge­nug zu tun, keiner achtete auf Zinke Reinpoid, der wie cin Schlammbeißer in seinem Loche herumwirtschaftete. itlls der letzte Mann längst vorüber war, gelang es ihm schließlich, sich aus dem Schlamm zu befreien. Die Stiefel hatte der Schlamm behalten. Ter Stahlhelm war wie ein leckes Schiff untergegangen. Das Gewehr hatte er noch vorm Berjinten packen tonnen. Nun wackelte er. barhäuptig, barfüßig, das Gewehr auf dem Stücken, in oer Richtung au, den Hohlweg weiter. Alle zehn Schritte dlieb er steben und allem Sperrfeuer zum Trootz brüllte er in die wtondnacht hinaus:Kurz treten. O ihr eeeeelenden Banditen!" Kein Rtensch hörte ihn. Er war ganz allein. Eine Reihe zerschos­sener Weidenstunipfc, die im Mondlicht etwa 100 Me­ter von ihm standen, sah er für die Kompagnie an. .^iurz treten. O ihr eeeeelenden Banditen!" schrie er ihnen nach.-

Tie Kompagnie hatte mittlerweile in der vorde­ren Linie abgeicht. Als die erste Gruppe vor chrer traurigen Dachsh öhle angelangr ivar, fehlte einer: Reinhvld Zinke.

Hat ihn denn jeinand heraitsfallen sehen?"

Raa "

Wo hat er denn zum leyten MaleKurztreten" gcschrien?"

Bei der Feldbahn."

9ta, denn gute Lust."

Die Posten wurden aufgestellt. Als sie fast eine Stunde lang bei ihren Gecoehren und Handgranaten standen, sahen sie zwischen den deutschen und englischen Linien eine Gestalt herumft^lpern. Der Grabendienst schoß sogleich eine Leuchtkugel hoch

Ja, da ist wa». sagte der linke Boseen

nr'isterS und die wahre Absicht, die der Be» r. ;'iur. q der Handelsschiffe zugrunde liegt, finden wir tu 'Sleutzerungen führender englischer Zeitungen

und ^eriüiiHcl ::iten.Journal vs Eommerce" vom

99. November 1616 figt;

. Das of' ' re Gegenm ittel (gegen N-Voote> be» dr "ie ll Boote in vielen Meeren am Werke sind, in der Bewaffnung aller Handelsschiffe, nicht b.'.st ^ur Perteidiqung, sondern z»m Ragriff.-

Der Reeder CecN E. Turner fordert in derTimes" rom 17 November 1916:

Ein Geschütz am Heck genügt nicht; auch vorn muß eins stehen, damit man gleichzeitig feaer« an» rnmmcn kan».-

TieNavh Leogue" verlangt in einer Ankang Dezember 1916 sämtlichen in Betracht kommenden Mi­nistern zugestellten Eingabe dringend die schleunige Bewaffnung aller Handelsschiffe.Morning Post" vom .7. Dezember 1916 erklärt dazu, die Bewaffnung am Bug, Heck und beiden Breitseiten sei unbedingt er- forderlich Gans unverblümt äußerte sich im Novem­ber 1916 daS Mitglied des Unterhauses R. P. Houston in derTimes" über die BewaffnungSfrage. Gr schrieb:

Ta unsere schlaffe und verschlafene Koalitiomi- reßfcrimg etwas langsam beim Bezwtn en jener Pirc» < ''npesr. Der deutschen U-Bor:e. ist, wäre eS gut, wenn i unsere Schiffe und Matrosen sich .olcdcr dem Verfahren * eines HawkinS und Träte zuwendeten oder dem neueren Beispiel eines Nelson bei Kopenhagen nacheiferten und daS Eecrecht auf eigene Faaft machten."

Und über die bisherig^ Praxis, die wohl auch für die Zukunft maßgebend sein dürfte, gab kürzlich, nach einem Bericht derTimes", der Porstrend« der Lon.

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Jahre ist kein Schiffsverlust un 't zu verzeichnen. DLs ist der Be* Wasfnung und dem aggressiven Auftreten unserer Dampfer zu verdanken. Einer unserer Kapitäne, der in VcatscheS N-Boot angrisf. wurde für diese tat von der Admiralität beglückwünscht ^ch bin davon überzeugt, daß auch Kapitäne anderer Handel.' itfse dem Beispiel, daS ich hier zur Erwähnung brachte und das unserer Gesellschaft zu besonderer lchre ge­reicht, nachstreben werden."

Diese wenigen Aeußerungen dürften genügen um Die r 'reichen Ziele bei der Bewaffnung der Han­delsschiffe. die Carson durch dialektische Kniffe zu ver­schleiern sucht, klar erkennen zu lassen Tie engl'schen Gehcimbesehle. die wir auf dem Tanrpfer ..Wood- field" erbeutet haben, und die rundheraus verlan­gen, daß daS bewaffnete Handelsschiff zu seiner Per­ke i d i g u n g (!!) das Feuer eröffnen soll, auch wenn daS Unterseeboot noch keine entschieden feindliche Hand­lung begangen hat. geben unS den weiteren Aust schloß darüber, was die britische Admiralität unter den heuchlerischen Worten von der ..Selb verteidiaung"

Eroberun Verbündete t unserer ^

J* «nzen Lölkes wir! vnb jeder Tücke unserer A^r und zum Frieden

rck »ns und unserer g

ihre, eigenen vr

Unsere Feinde im i taiernD Artillerie- uni 'Hasten tn den von uns ^nd Belgiens. Auf d! ^isLe Bevölkerung m chhitt" dabei ni.

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Kilrz treten! O, ihr eeeeelenden Banditen!' klang es ganz deutlich herüber.

Zinke Re^inhold. Er war eben dabei, in seiner

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Verwirrung zum Tommy hiin'jberzustotpern. 9'asch hol ten ihn ein paar Kameraden herein.

Barfuß, keuchend, atenAoS, schwitzend und stoßweise fluchend, das Gewehr über der Schulter, den Spaten ins Sturmgepäck eiugeschnallr. stand er vor seiner Gruppe und japste: ..Warum könnt ihr (Atempause) kurz treten (Atempause). O. ihr eee (Atempause) ecee- lenden Banditen."

Na. sei ruhig", sagten die Poste'l. .krieche nur in deinen Statt. Reinhold."

Er setzte sich auf die Erdstufe in der Dachshöhle, die Füße in Sandsäcke und schlief sofort ein. Er mußte einen schweren Traun; träumen Drei-, viermal schrie er wie ^ein zorniges Raubtier:Kurz treten! O, ihr eeeeelenden Banditen."

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Adendwchmut.

Abendglöckchcn, die verttingen,

Wenn der laute Tag entflieht;

Böglein, die im Walde singen Leist ihr letztes Abendlted;

Blumen, die verttaulich flüstern Wenn die Wiesen sich verdüstern:

Sind sze wohl auch schlummcrmüd?

Ist nur ein leises Sinnen L-ou i»r Jugend Hciinc-rrend?

Oder schlrngtd urch's Herze drinnen Lrch ein s^unmvcrwandtcs Band? Flüstern sie nur so ccnträchttg Weil die Fluren dunkelnächtig.

Und der laute Tag entschwand?

Horch! ein Böglein singr im Sttauche Noch sein letztes Abendlied: Glockenttang auf Windeshauche lieber Wiesen schluncmrig zieht, lauter klopft das Herz und bäng«,

E» verüeht den WaldeSsänger,

\fn und »«glicht!

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