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Donnerstag, 31. Mai 1934

M. 124 Lrftes Blatt

184. Jahrgang

fdit gar nicht, einige Gefechte im 70er Kriege, vor drn Takuforts, gelegentliche Eingriffe in Uebersee

müssen hier im

rung irgendwo Wasser fallen läßt,

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lltet 'in,

äterhin 90 und idbrief- !r gan- wächer. 5 v. h. rembtn icsbafjn festigen.

börfen- inderer zumal Hungen unbten» ie Be­hauptet, ach be- , ferner mb um

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meinen lieben, ng be» esteren ie und ungen, h. an.

sagen muß.

Deutschland ist aus dem Völkerbund ausgetre­ten. Sind deshalb die Grundsätze vom 14. Ok­tober 1933 nicht mehr gültig? Großmächte sind im Verfolg langer Anstrengungen über ein ver­nünftiges, unparteiisches oder annehmbares System einig geworden. Deutschland lehnt ab, und weil Deutschland ablehnt, sollen wir pro­klamieren, daß dieses System unannehmbar sei? Sind wir so weit gekommen, daß es eine Macht gibt, die gleichzeitig unsichtbar und fle-

eine Falle ist, die uns ins

bcnn es gibt Bäder, die ich nicht nehmen will. Wir stehen in Verhandlungen mit der britischen Regierung über Aussührungsgarantien der Kon-

Der englische Außenminister Sir John Simon (links) und der amerikanische Delegierte Norman Davis auf dem Wege zur ersten Sitzung dex Genfer Konferenz.

sie aber nicht annehmbar sind, welche an­dere Grundlage ist dann vorhanden? Ich muß gestehen, daß ich k e i*n e sehe, die irgendeine Möglichkeit bietet, zu einer allgemein angenommenen Konvention zu führen. Wir werden uns nicht hergeben zu der end- losenFortsehung verschwommener und zielloser Erörterungen, die nur durch die sanguinische Hoffnung gerechtfer­tigt wären, daß trotz allem noch irgend eine Art Lösung auftauchen wird. Wir sind über­zeugt, daß ein derartiges Verfahren dem Völkerbunde und dem ganzen Begriff wirksamer internationaler Aktionen großen Schaden zufügen würde.

Der Völkerbundsgedanke hat schon schwer gelitten durch die Veranstaltung totgeborener Konferenzen. Außerdem würden wir, wenn die Ab­rüstungskonferenz nur 3 u Zwecken der Dis­kussion am Leben erhalten würde, uns den Weg zu allen neuen Anstrengungen verschlie­ßen. Am Schluß seiner Rede regte Simon an, auf jeden Fall einige Punkte, die dazu reif seien, in d i e Form einesAbkommens zu brin­gen, nämlich

1. den chemischen Krieg,

2. die Offenlegung der Rüstungsausgaben,

3. die Einsetzung einer ständigen Abrüstungs­kommission.

Wenn man dieser Abrüstungskommission auch nicht alle ursprünglich in Aussicht genommene Verant- wortung aufbürden könne, so wäre doch als sofor­tiger Erfolg der KoHserenzarbeit etwas geleistet. Sir John Simon begrüßte ferner den Vorschlag von Norman Davis hinsichtlich der Herstellung und des Handels mit Waffen und Munition. Zunächst müsse die Konvention von 1925 sofort ratifiziert und in Kraft gesetzt werden.

3n ihrer Auszeichnung vom 16. April hat die deutsche Regierung die Wiederbewaffnung klar­gelegt, die sie in der vorgeschlagenen Konven­tion wünscht, während sie gleichzeitig erklärte, daß sie der Verschiebung der Rüstungsvermin­derung der anderen Mächte bis nach Beendi­gung des 5. Jahres der lOjährigen Konvention zustimmle. Wenn heshalb hier hob Sir John Simon die Stimme eine internationale Ver­ständigung erreicht werden soll, so muh entweder diese Forderung abgeändert oder sie muß erfüllt werden.

Deutschland fordert, daß die Konvention einen deutschen Rüstungsstand erfüllt, der höher ist, als jener, der in den Friedensverträgen festge­legt ist.

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eschäfts- bert, im ganleihe 'n etwa sich wei­te gegen 1 v.h.

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deftige Ausfälle Varthous gegen England und Deutschland.

Der britische Außenminister fordert klare Stellungnahme: Ohne Deutschlands Beteiligung keine wirksame Abrüstungskonvention.Oer abgeänderte Macdonald-plan von den meisten Mächten als brauchbarste Verhandlungsgrundlage anerkannt.

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genroärtig ist und wenn Sie mir dieses Bild gestatten, gerade durch ihre Abwesenheit gegen­wärtig ist? Also eine Macht, die nicht hier wäre, die aus dem Völkerbund ausgetreten wäre, die infolgedessen vor keiner Verantwor­tung stünde und die alle Rechte ohne entspre­chende Pflichten hätte?

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den kann.

Sir John Simon betonte dann, daß nach der Meinung der englischen Regierung der M a c- donald-Plan immer noch als die beste Lösung erscheine Da sich seine Re­gierung darüber klar geworden sei, welche Fol­gen ein Fehlschlag haben müsse, habe sie auf Grund ihrer eigenen Erfahrungen und Son­dierungen den Plan soweit abgeändert, als das vorteilhaft erschien, um eine Basis für eine Verständigung zu schaffen. Die starke A n - näherung zwischen dem britischem Me­morandum und der deutschen Erklärung zeige, daß die Gegensätze verringert worden seien. Wenn es der Konferenz nicht möglich sein sollte, sich aus Vorschläge zu einigen, die ähnlich lauten, wie in dem britischen Memo­randum, dann glaube ich nicht, daß eine Ab­rüstungskonvention überhaupt verwirklicht wer­den kann. Das Memorandum, das durch die Delegationen Dänemarks, Spaniens, Norwe­gens, Schwedens und der Schwei; dieser Kon­ferenz vorgelegt worden ist, scheint sich sehr nahe mit den Richtlinien zu berühren, die im Memorandum Englands niedergelegt sind. Auch ist in Teilen des Macdonald-Planes die Sicher- heil in einer Art behandelt, die die Sympathie und die Mitarbeit der ve r e i n i g t e n St a a- t e n finden werde.

Ru dem Litrvinvwfchen Vorschlag, die Kon­ferenz zum Zwecke der Ausarbeitung irgend eines Sicherheitspaktes fortzufetzen, erklärte Si­mon, es müsse berücksichtigt werden daß schon im Jahre 1924 bei der Beratung über das sog. Gen-

Scharfe Zuspitzung der Genfer Abrüstungsdebatte.

Genf, 30. Mai. (DNB.) In der heutigen Sitzung des Hauptausschusses der Abrüstungskon­ferenz betonte der englische Außenminister Sir John Simon zunächst den Ernst der Lage, in welcher sich nicht nur die Abrüstungskonferenz, son­dern das ganze System der Zusammen­arbeit, das seit dem Kriege die Grundlage der

Eichener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberheffen

en en Seekrieg mit England nur von weitem, als edvas vielleicht Unvermeidliches, aber keineswegs Dtwendiges oder Erwünschtes. Der. Ruhm dieser Flotte war historisch fest begründet, ihre riesige Überlegenheit an Stärke wohlbekannt, ihr Ausbil- dmgsstand konnte nur als hoch angesehen werden. Egene Kriegserfahrungen besaß die deutsche Flotte

fer Protokoll das Inkrafttreten einer Sicherheits­vereinbarung nur für den Fall des Zu- ftandekommens eines Abrüstungsab­kommens in Aussicht genommen worden sei. Nach Artikel 21 jenes Protokolls fei dieses Proto- koll durch das Nichtzustandekommen einer Ab- rüstungsoereinbarung nach einer gewissen Zeit h i n- ällig geworden. Infolgedessen wäre es ein Vor­gehen auf ganz neuer Grundlage, wenn eine zum Zwecke der A b r ü st u n g einberufene Konferenz in eine Konferenz zur Ausarbeitung von Sicher- h e i t s p l ä n e n mit der Begründung umgewan­delt würde, daß überhaupt keine Abrü- ftung möglich fei. -

Außerdem beruhe der Wert von Slcherheits- pakten nicht auf der Tatsache des Versprechens, sondern auf der Gewißheit, daß die Unterzeichner im Ernstfall ihn positiv erfüllen. Unter diesen Gesichtspunkten könne in einer begrenz-, te n Garantieverpflichtung, wie im Lo­carnovertrag größerer und praktischerer Wert liegen, als in irgend einer neuen, unbe­grenzten weltumspannenden Zusicherung.

Wir haben zu wählen zwischen der Aussicht auf eine Vereinbarung in dem von mir an­gegebenen Rahmen und einem lü­gen Zusammenbruch dieser umfassenden Anstrengung mit der Folge eines unbe­grenzten Wettrüstens und unüberseh- baren Gefahren für die Zukunft der Welt. Ich möchte sagen, daß die von mir ausgestellten Grundsätze, die ja sowohl in dem englischen Memorandum, wie auch in dem Memorandum der neutralen Länder niedergelegt sind, für die Konferenz als Ganzes allgemein an nehmbar feien. Ist dies der Fall, so würden sie eine klare Ar b ei t s g r u n d l a g e bilden, und wir könnten überlegen, welche Abänderungen oder Zusätze geboten ober möglich sind. Wenn

Frankreich bleibt der Stellungnahme treu, die es seit der Eröffnung der Abrüstungskonferenz ein­genommen hat. Sie gründet sich auf Artikel 8 des Paktes, den unser Präsident gestern angeführt hat. Sie gründet sich gleichfalls auf die Präambel zu Teil V des Friedensvertrages. Sir John Simon sprach vorher von der Notwendigkeit einer Brücke. Er wollte Frankreich über diese Brücke gehen lassen, damit es von einem Ufer auf das andere komme. Ich nehme diesen Vorschlag gern an, jedoch mache ich eine Bedingung, nämlich, daß nicht durch die Schuld anderer Regierungen ich meine nicht die englische Regierum

Skagerraktag.

Von Kontreadmiral a O. Gadow.

Am- 31. Mai sind es 18 Jahre her, seit der rollende Dinner der größten Seeschlacht in der Nordsee ver- st'irg... Bei Engländern lief lange eine Legende uri, daß man in der deutschen Marine vor dem Riege bei festlichen Anlässen sein Glas geleert habe a i fd e n Ta g", auf den Tag des Zusammen- ßches mit der englischen Flotte. Es ist auf der Alt nichts zu naiv, um nicht geglaubt zu werden. ; er bei uns eine Ahnung von den beiderseitigen (ärkeverhältnissen hatte, wagte den Gedanken an

internationalen Politik gewesen sei und mit dem die Aussichten auf einen fortdauernden Frieden in der Welt so eng verbunden feien, befinde. Wir '/ Hauptausschuß der wirklichen Lage ins Gesicht sehen. Ohne Vorwürfe und ohne Selbstgerechtigkeit.Wir haben die einfache und klare Tatsache ins Auge zu fassen, daß eine internationale Verständigung über Rüstungen notwendigerweise Dinge in sich schließt, daß Deutschland daran teil hat. Ich er­innere aber Den Hauptausschuß daran, daß das ranzösische Memorandum vom 19. März sich aus einem früheren englischen Memorandum den Teil zu eigen machte,daß eine Versöhnung des Standpunktes Frankreichs und Deutsch­lands die wichtig st e Vorbereitung für eine allgemeine Verständigung ist", die französische Regierung schloß sich ausdrücklich dieser Meinung an. Welcher Art sind die hauptsächlichsten Gegen- ä tz e zwischen beiden Ländern, wie sie aus den Dokumenten hervorgehen? Deutschland fordert,

Vachons Antwort -

OerftanzösischeAußenminister Barchou

setzte sich dann in freier Rede mit feinem Vorredner auseinander. Barthou erklärte, die Zeit der halben Andeutungen, der Gefälligkeiten und vielleicht auch der Kompromisse sei vorüber. Sir John Simon ist ein ausgezeichneter Führer und meine feurige Ju­gend ist bereit, ihm zu folgen. Er hat von der Sitzung vom 14. Oktober 1933 gesprochen. Was wurde dort gesagt? Ein Redner spricht von den verwirrten Zuständen Europas. Verwirrt im Oktober 1933 ist er es nicht noch mehr am 30. Mai 1934? Dieser verwirrte Zustand erfordert eine Konvention, einen vereinbarten Abrüstungs­plan, der alsbald angenommen und loyal durchge­führt wird. Am 14. Oktober hat Sir John Simon gesagt:Der Entwurf beruht auf dem Prinzip, daß diejenigen Mächte, die jetzt Beschränkungen durch die Friedensverträge unterworfen sind, nicht so­fort mit der Vermehrung ihrer Rüstungen be­ginnen dürfen, sondern erklären sollen, daß sie be­reit sind, sich nach einem 3 e i t e i n t e t = lunqsplan zu richten. Die Regierung des Ver­einigten Königreiches glaubt, daß eine (Einigung nicht auf der Grundlage eines Abkommens, das eine sofortige Aufrüstung vorsieht, erzielt werden könne Mit der gewohnten Loyalität ferner Rasse und seiner Person hat Sir John Simon hlnzugefugt, daß er, wenn er von Nichtabrüsten spreche, nicht die Absicht habe, das Vernünftige einer ent- sprechenden zahlenmäßigen V e r me h - rungderdeutschenRüstungenzu bestrei­ten. Wer hat sein Echo gebildet? Heute wie gestern der Vertreter der Vereinigten Staaten, Herr Nor­man Davis ... Was passiert dann? Nachdem Sir John Simon seinen Bericht erstattet hat und nachdem er ihm zugestimmt hat, verlaßt Deutschland die Abrüstungskonferenz. Was erklärt der Präsident der Abrüstungskonferenz in feinem Telegramm an Herrn von Neurath? Er sagt, daß Deutschland keine Gründe hatte um diese Haltung einzunehmen. Was sagte eben <pir John Simon? Daß der Austritt Deutschland nicht ohne Rechtfertigung war. Ich halte keine Anklage­rede gegen irgend jemand, weil ich keinen Haß gegen irgend jemand habe. Aber ich habe eine Leidenschaft für die Wahrheit. Ich verstehe wohl, daß man aus Vorsicht zögern kann, sie auszuspre­chen, aber es gibt einen Augenblick, wo man alles

Auf der anderen Seite wünscht Frankreich . sich an die Grenzen zu halten, die am 14. Oktober ' letzten Jahres festgelegt worden sind mit den Ab- s änöerungen in dem französischen Memorandum j vom 1. Januar. Die Vorschläge sahen eine Grund- läge vor, die Deutschland keine sofortige Wiederaufrüstung gewährt haben würde ( mit Ausnahme einer quantitativen Vermehrung der , Waffen im Verhältnis zu der allmählichen Umfor- . mung der Reichswehr. Deutschland hat diesen Vorschlag zurückgewiesen. Wir müssen deshalb fragen, sind diese Vorschläge vom letzten Oktober in der heutigen Lage eine mögliche B§sis für em internationales Abkommen? Ich habe diese grund- ätzliche Frage ganz offen gestellt, weil es keinen Zweck hat, daran vorbeizugehen. Die einzige Sache, auf die es jetzt ankommt, ist, herauszufinden, ob man irgendwie eine Brücke bauen kann zwischen den verschiedenen Standpunkten. Wir sehen heute schon, wie unerhört schwerwiegend die Folgen sein müssen, wenn nach all diesen Anstrengungen und endlosen Debatten keine Brücke gebaut wer-

I waren alles, worauf man zurückblicken konnte. Das i ! eigene Material wurde aus einem gewissen Miß- ' i trauen gegen den grünen Tisch nicht allzu hoch ein- > : gkschätzt, die Artillerie mit ihren höchstens 30,5-Zen- time ter gegen englische 38-Zentimeter galt als zu ' schwach, ebenso die der Kreuzer und Torpedoboote, j I tun der Munition wußte man zu wenig, die Ge- oannen !i l§windigkeit aller Fahrklassen sah man als zu ge-

Alles das konnte nicht gerade zum Sekttrinken ,Än aufden Tag" anregen. Aber die Flotte hatte löM' Nut. Sie kannte keine Bedenken, als die Kriegs- 1 erElärung da war. Sie brannte vor Kampfbegier, - an den Feind zu kommen und mußte zu Weihnach- ' ten 1914 einen ernsten Rüffel vom obersten Kriegs­herrn für ihre Ungeduld einstecken. Das war der richtige Geist, den die allzuvorsichtige Führung nicht nutzte, den der Operationsplan in Fesseln hielt, als cz 'die beste Zeit zum Schlagen war^ und der erst frei durchbrach, als Scheer das Kommando be- lam Scheer, der angesehene und forsche Füh­rer der seinen kameradschaftlichen Spitznamen süh'rte. wie es sich für einen Führer gehört, Derram qing wie ein Bulle", und fernen Vorstoß am | Mai 1916 durchführte, obwohl das Wetter nicht günstig war, die Luftaufklckrung ausfiel und man= .ches besser hätte sein können.

Die Briten waren nicht -minder bereit. -lUchts gegen ihre Kampflust zu sagen, wenn es auch eim- i<r grober Küstenbejchießungen des Drucks der Wirtlichen Meinung und der H'lferuje aus Lu^ land bedurfte, um den vorsichtigen Admiral I e °°v7°d7uU° MÄerial bewahrte sich fllän- »nd Die dkusichen W-Zentimeter. d-nen mir . ° mißtrauten taten Wunder. Drei englische Schlag denrer in die Luft, drei Panzerkreuzer und acht b'ÖÄÄÄÄ

^oÄTÄrVeuer °°r lehr tue9» in feinen Ergebnis^ Ege e.chne W werde wider memen ®'"f^t7el oon genötigt, daß mir für das N d)tg Nachtgefecht

S St 8SÄ Fackeln standen die br^in.ehnLftli;; Westfalen" au am Wege, die unser ^en^f.e^3erBlack die Horner "^^Meter in die Scheinwerfer | Prince" gerät auf 1000 Meter m Die*

herThüringen , 3®^ 1bie Mastspitzen

ueißglühende Feuermasse bis m

hinein. _ , unter Scheer am

So kehrte in flänben Die doppel-

1. Juni beim, den Sorbeer m Machen beim ten Verluste an Och'nen @eqner

Feinde, 177 Gefangene aufgeNicy.Qlorjous first tiinen, aus dem 6bbe rui,mre!*(ten ersten Äun," ^r nun doch Tag^ge«°rden. Vermächtnis.

Seine Erinnerung ist un-- geboren,

ler Deutsche, nicht cfe"rl,2nqogen. kann, was nenn auch von Liebe ^ute verhallt, die

er will! - Der Kr.egslarm ch heure^i^ 6egen(ät?e baden sich °erm afih Militarn

schrieb die engl,f»e A««chM . unb England

Secorb". -werden ft» Demupi ft

°uf See miteinander zu m > baben r,e doch be- °uch u",^^Ä7esit die Marine an diesem Tage Z»gen! Und Öafur q'nnnffaaaen.

die alten ruhmvollen Topps 9 ,

Oie Skagerrak-Wache

0er Ueicbsbouptttadt.

-Berlin, 30 Mai. «chE^°°n Moabit gleitet von Tausenden von ZMcy ^ Kaserne, b:s 3um Ehrenmal und wied Jungen vom

fo marschierten umere ) Skagerrak-Wache, am KreuzerK oln , o ^r Führung des Ka- e-sten der drei Ehrenkag $ernn zum Ehren- pitänleutnant G e ß le r wejchspräsidentenpalals »Lai Unter den Linden, 3Uch y o r dem

und zum ReichswehrtniNisterm^^^ (tallfanb sah Q b r e n tn a 1' L^i^?Menae, die die Ehren- man eine 'oaieltau{enöEöpfig^ Nach der

nadie mit dem deutschen Deutschland- und

LbZung fPi°lte bi- Kapelle d - Deusich^ 5orst-WeIsel-L>ed und marschi * ata <s.

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