Sie Grundlagen der neuen Staatsführung
nichts
w ö r u n g
Zwei Tatsachen für die Wett
Die Gemeinschaft schaffender Menschen
Sie Revolution ist abgeschloffen-Sie Evolution
DieTreue desMrers.-Am Deutschland!
fenruhm vor niemanden zu rehabilitieren. (Stürmische Zustimmung.) Die
Gerade hier in dieser gewaltigen alten -ansastadt des Reiches muß aber die Einsicht in Fleisch und
Diese Staatsführung aber wird von zwei Teilen letragen: politisch von der in der national- oiialistischen B e w e g u n g organisierten
Ich habe es mir als Aufgabe gestellt, dem deutschen Volk eine Staatsführung zu geben, die als beste Repräsentantin seines Willens unabhängig ist und unabhängig sein soll von allen Einflüssen, die das Staatsregiment zum Büttel bestimmter einzelner Interessen machen wollen. Die Regierung des deutschen Volkes kann nur verantwortlich sein ihrem V o l k e und niemals einer einzelnen Interessengruppe. Rur in dieser souveränen Stellung kann sie von allen Deutschen als unparteiische und gerechte Führung der Ration angesehen und anerkannt werden. Ls muh jedermann Im Volke das Vertrauen besitzen können, dah seine Regierung für ihn genau so vorhanden ist, wie für den anderen. So wie die Gesamtheit aller Staatsbürger durch ihre Lasten und Abgaben das Reich erhalten, so muh die Führung des Reiches auch allen verpflichtet fein und kann nicht einer einzelnen Gruppe dienen.
Es ist sehr schwer, ein solches Regiment aufzu- richten, allein es ist dann um so nötiger, es i n Schutz zu nehmen vor allen Angriffen, die seiner souveränen Autorität Schaden zufügen könnten. Denn daran muß das ganze Volk interessiert sein, daß seine Staatsführung eine u n - abhänaige Vertretung seiner Lebens- i n.t e r e s s e n ist.
Bauer und Arbeiter stellen das große bluts- mähige Reservoir unserer völkischen Kraft dar. Indem ich für sie kämpfe, kämpfe ich für die Zukunft der deutschen Ration, wenn ich diese , beiden Stände dem verfall entreihe. rette ich indirekt auch den deutschen Mittelstand. Ie mehr wir aber der Welt beweisen, dah keine Macht und keine Kraft uns wirtschaftlich zu brechen vermag, um so eher wird bei dem einsichtsvollen Teil der anderen Völker die Erkenntnis wiederkehren, dah es zweckmähiger ist, gemein- > sam am Wiederaufbau des wirtschaftlichen Lebens der Völker zu arbeiten, als sich gegenseitig zu bekriegen.
Führung gelingt, ihr Schicksal zum Guten zu wenden.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellv, Hauptschriftleiter: Ernst Blumschein. Der- antwortlich für Politik: J.D.: Ernst Blumlchein, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot. für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VII. 34: 1010CL Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts°Buch. und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämllich in Gießen.
deutsche Regierung aber hat es nicht nötig, kriegerische Erfolge anzustreben, denn ihr Regiment ist unerschütterlich begründet und getragen vom Vertrauen des gesamten Volkes. (Erneute Bravo!-Rufe, stürmische Zustimmung.)
Die deutsche Reichsregierung braucht keine auhenpolitische Erfolge solcher Art zur Stär- kung ihrer innerpolilischen Position. (Hände- klatschen.) Es wird, so will ich es hoffen, der IS. August dieses Jahres der Welt gegenüber ein neues Bekenntnis fein der sicheren Festigkeit des heutigen Deutschen Reiches, der Zuverlässigkeit dieses Staates, genau so wie der Friedensliebe von Volk und Staatsführung.
Versorgung unseres Volkes mit den notwendigen Lebensgütern garantieren, wenn ein autoritäres Regiment überlegen und mutig den Kampf dafür aufnimmt.
Und dazu sind wir entschlossen. (Bravo-Rufe.) An der Spitze unseres handelns werden nach wie vor die Mahnahmen 311t Rettung des deutschen Bauern, sowie jene zur Uebecrotnbung der deutschen Arbeitslosigkeit stehen. Und gerade hier kann ich dem kleingläubigen Zweifler nur das eine sagen: wenn es gelungen ist, in eineinviertel Iahren über 4,5 Millionen Menschen in Arbeit und Brot zu bringen, dann wird es uns auch gelingen, mit dem Rest ebenfalls fertig zu werden. Es wird gelingen, weil es gelingen muh.
oaten Lebens werden. Ich baue dabei zuerst auf die Treue und Zuverlässigkeit der Bewegung, die den heutigen Staat geschaffen hat. Sie muh sich immer mehr als eins fühlen mit dem Leben und den Lebensaufgaben der deut- fchen Ration. Sie muh wissen, dah dieser Staat ihr Staat ist und dah sie für sein Gedeihen daher die schwerste und höchste Verantwortung trägt. In ihren grohen Gliederungen der politischen Organisation, der SA.» SS., dem Arbeitsdienst, der Iugend. der Arbeitsfront. der Frauenschaft usw. muh sie der Schmelztiegel sein, der die deutschen Menschen immer mehr zueinander zieht und miteinander verbindet. Sie hat sich daher in der Treue, der Disziplin und der Sauberkeit vorbildlich zu verhalten und zu führen. Ihre Moralauf- sassung muh mustergültig sein, was in ihr krank oder verdorben ist. kann nicht geduldet werden, R a t i 0 n a l s 0 z i a l i st ist nicht der, der nach mehr Rechten strebt, als vielmehr jener, der bereit ist. mehr Pflichten zu uberneh- nehmen (stürmische Zustimmung), so wie dies in der Zeit unseres Kampfes hunderttausende unserer braven Parteigenossen. SA.- und 55.- Männer opferwillig, tapfer und treu getan haben.
Schuh der kulturellen Werte.
n auszulegen.
Diese Konstruktion aber gibt zugleich dem Reiche die Gewähr einer würdigen Vertretung seiner L e b e n s i n t e r e s s e n auch nach außen.
Zwei Tatsachen muh die Welt wissen:
Erstens: das Deutsche Reich wird seine Ehre und feine Gleichberechtigung niemals pre 1 sge b e n. (Stürmischer, langanhaltender, steigernder Beifall.) Das deutsche Volk wird geordnet in feinen inneren Verhältnissen und Angelegenheiten d i e Sicherheit und Unabhängigkeit des Reiches gegen jedermann verteidigen. (Beifall.)
Und zweitens: Die deutsche Regierung ist wie das deutsche Volk erfüllt von dem bedingten Wunsch, zur Wahrung des Friedens auf dieser Welt das höchstmögliche beizutragen. Die deutsche Armee braucht ihren Was-
Feder Volksgenosse muß abstimmen!
Wer ist abstimmungsberechtigt?
Berlin. 17.Aug. (DRV.) Entgegen Gerüchten. die systematisch von Saboteuren aus- geftreut werden, wird nochmals darauf hingewiesen, dah s e l b st v e r st S n d l i ch jeder Volksgenosse zur Wahlurne gehen muh. und dah nicht abgegebene Stimmen nicht etwa als 3 a - Stimmen gewertet werden, sondern dem großen Bekenntnis für den Führer am 19.August verloren gehen.
Außerdem wird darauf aufmerksam gemacht, daß wie bei jeder Wahl, wahlberechtigt ist. wer das 2 0. Lebensjahr vollendet hat, d. h. alle Volksgenossen und Volksgenossinnen sind abstimmungsberechtigt, die vor dem 19. August 1914 geboren sind, und deren Ramen in den Wahllisten enthalten sind.
Es Ist daher auch klar, daß die Zeit der deutschen Revolution abgeschlossen ist. Die nationalsozialistische Bewegung hat das Reich erobert. Es ist nicht möglich, daß gegen den willen und die Auffassung dieser Weltanschauung Deutschland regiert wird. Wohl aber ist es sicher, dah die Erziehung von Volk und Staatsführung überall und an allen Stellen zum Geiste dieser Weltanschauung noch viele, viele Jahre Zeit erfordert.
Als ich am 30. Januar vom verewigten Herrn Reichspräsidenten mit der Bildung und politischen Führung der nationalen Regierung betraut wurde, schloß ich mit zahlreichen Mitarbeitern, die nicht aus der Bewegung getont- men waren, einen treuen Bund, der auch in Zukunft nicht gelöst werden wird. In den anderthalb Jahren der nun hinter uns liegenden gemeinfamen Arbeit hat ein fachlicher und persönlicher Zusammenschluh stattgefunden, der dem deutschen Volk nur Rut- «n brachte. Die Verbindung der weltanschaulichen Kraft und Sicherheit des Rationalsozialismus mit einem hohen fachlichen Können anderer Kräfte unseres Volkes hat uns und damit Deutschland vor fraglichen Experimenten und schweren Rückschlägen bewahrt. Millionen Deutsche aber, die vorher aus tausenderlei Gründen nicht zu uns standen oder uns vielleicht sogar bekämpften, wurden gerade dadurch ausgeföhnt mit einem Regiment, das keinen anderen Wunsch hat, als D e als ch - lands beste und fähigste Menschen auf allen Stellen und Platzen unseres Lebens zur Auswirkung 3u bringen. f
Die Evolution, die unter der nationai- sozialisiifchen Staatsführung in den nun folgenden Jahrzehnten den allmählichen vollkommenen Ausbau des Reiches zum neuen deutschen Volks st a a t hin vorzunehmen hat, erfordert im Innern nationalsozialistische Disziplin, höchste Ordnung und unbedingte Ruhe. Es ist mein unerschütterlicher Entschluß, jeden, der es wagen sollte, diese Entwicklung zu verhindern. oder gar durch Gewalt zu hemmen. persönlich zur Verantwortung zu Ziehen. Und ich werde dabei nicht von dem Grundsatz ausgehen, auf unwissende, weil nur verführte kleine Menschen schießen zu lassen, sondern ich werde in jedem solchen Fall die verantwortlichen Schuldigen vor der Autorität des nationalsozialistischen Staates und feiner Führung zu Boden zwingen. (Händeklatschen, stürmischer Beifall.)
Im übrigen wollen wir alle dafür sorgen, daß Treue und Loyalität Grundsätze unseres öffentlichen und pri-
Sie gibt weiter der Staatsführung die Möglichkeit, dort, wo sich Schäden zeigen, rücksichtslos eingreifen I U IU11 U I! U) e U y c c u u.. y ............... zu können. Nur unter diesem Regiment ist es mog.
Volksgemeinschaft, militärisch von der Wehr- lich, auch die großen Djebe zu hangen, macht. Istatt sie laufen zu lassen. (Starker Beifall.)
Und ebenso können mir auch meine böswilligen Verleumder nicht bestreiten, daß ich in diesen 15 Jahren mich nie gewandelt habe. Ob Im Glück oder im Unglück, ob In der Freiheit oder im Gefängnis, ich bin meiner Fahne, die heute des Deutschen Reiches Staatsflagge ist, treu geblieben. (Heil!-Rufe, tosende Beifallskundgebungen.) Und sie alle können des weiteren nicht behaupten, daß ich irgendeine politische Hand- lung in meinem Leben um eines persönlichen Vorteils willen begangen oder unterlassen habe. Und sie müssen endlich zu- geben, daß, im Großen gesehen, dieser mein 15jähriger Kampf fein erfolgloser war, sondern dah er eine aus nichts entwickelte Bewegung in Deutschland zum Siege führte und dem deutschen Volke eine neue und bessere Stellung nach innen und außen gab.
Was man mir aber an wirklich gemachten Fehlern nachzuweisen in der Lage ist, will ich gerne verantworten und auf mich nehmen. Sie liegen alle nur innerhalb der Grenzen, die bte menschliche allgemeine Unzulänglichkeit für jeden zieht. Ich kann aber demgegenüber darauf Hinweisen, daß ich niemals in meinem Kampf e e in e Handlung begangen habe, von der ich nicht überzeugt mar, daß sie 3 u m N u h ° n d ° - d ° u t - fchen Volkes sein wurde. (Stürmische Beifalls- kundgebungen, Heil!-Rufe.) Denn seit ich im politischen Kampfe stehe, beherrscht Mich befehlend, so wahr mir Gott helfe, nur ein Gedanke:
Deutschland!
(Stürmischer Beifall.)
Wenn ich mich aber gegen den Unfug einer solchen Zersetzung wende, dann geschieht es weil ich als das Wichtigste für die tzanze Zukunft ansehe, die Aufrichtung einer wirklichen Auto- rität der Führung der Nation.
internationale Der unterlassen, es zum Bö,-.. ~ -
Immer aber leben sie von der einzigen Hoffnung, daß unser Volk wieder in innere Zwie- tracht versinken möchte. Wir kennen unser Schick- al durch die Jahrhunderte hindurch nur zu genau, lls daß wir die Folgen übersehen konnten.
Immer waren es Deutsche, die sich ZU verbündeten fremder Absicht hergegeben haben.
Ehrgeizige Fürsten, habsüchtige Kaufleute, gewissen, lose Parteiführer und Parteien. Sie sind immer wieder Schildknappen fremder Interessen gegen das el92)te Ho°ffnun^auf?o'lche Hilfe hat öfter als einmal Deutschland in schwerstes Knegsungluck hmem- gestürzt. Die Geschichte soll uns eine Lehre fern.
Ich halle es daher für notwendig, daß gerade jetzt solchen Spekulationen gegenüber das deut che Volk immer von neuern seine unerschütterliche Einheit betont und nach außen hin dokumentiert. Richt meinethalben habe ich um diese Volksabstimmung gebeten, sondern des oeut- i chen Volkes wegen. Richt ich benötige zur Stärkung oder Erhaltung meiner Position ein solches Vertrauensvotum, sondern das deutsche Volk braucht einen Kanzler, der vor der ganzen Welt von einem solchen Vertrauen getragen wird. (Heiü-Rufe, tosender Beifall.)
Denn ich bin nichts, meine Volksgenossen, als Euer Sprecher und will nichts Jem als der Vertreter Eures Lebens und der Der- teidiger Eurer L e b e n s i n t e r e f | e n.
Der nationalsozialistische Staat bekennt sich zum p o s i t i v e n C h r i st e n t u m. Es wird mein au - richtiges Bestreben sein, die beiden großen ch st- lichen Konfessionen in ihren Rechten zu schütze , ihren Lehren vor Eingriffen zu bewahren und in ihren Pflichten den Einklang mit den AuffassmAen und Erfordernissen des heutigen Staates herzustellen. (Bravo!)
Es ist weiter mein Entschluß, die gr o ß e nk u l - turellen Werte unseres Volkes aus Vorzeit und Vergangenheit zu bewahren und weiter zu for. dern. Das deutsche Volk, das auf jo. nie en ®eb eten menschlichen Kunstschaffens unvergängliche Leistun gen he Dorgrtrajt f)at foU sich zu btefen Stftopfun. |en einer wahrhaft edlen Kultur in freudigem Sfolz bekennen.
Oer wirtschaftliche Neuaufbau.
.roS,n wirtfchastlichen Aufga- b ®n „9or die uns die Zeit gestellt hat, zwingen uns zu ebenso schweren Entschlüssen, wie zu zacher Äusäuer Allein wir zweifeln keine Sekunde, baß „“r Mnt der Autorität des neuen Regiments auch diese Probleme zu läsen in der Lage fein werden,
Erfinder tne Fähia. keit deutscher Wirt,chastsfuhrer, der Fleiß fowohl als die überlegene Geschicklichkeit des deutschen Ar- beiters die Arbeitsamkeit unseres Bauern einerseits, sowie die Grundfläche unferer Ernährung und der Reichtum unseres Bodens andererseits müssen die
Wenn ich Ihnen, meine Volksgenossen, in dieser Stunde die Versicherung gebe, daß, ganz gleich, welche wirtschaftliche Not an uns je herantreten solle, wir tatkräftig und entschlossen ihr zu begegnen wissen werden, so muß ich aber auch das Volk bitten, uns dabei zu unterstützen Die Kraft eines Staatsregiments ist die Kraft ihres Willens und der von diesem Willen zu mobilisierenden Kräfte der Nation.
Erwarten Sie nichts von einer Regierung, was Sie nicht selbst bereit sind, ihr zu geben. Rechnen Sie mit keiner Hilfe und keiner Unterstützung, wenn Sie, das Volk, nicht in unzertrennlicher Solidarität verbunden, die Wittel dafür gewähren wollen. Rechnen Sie mit feiner Wun- derwirkung irgendeiner Maßnahme, wenn Sie nicht selbst alle Wann für Wann und Frau für Frau bereit sind, sich dafür einzusehen. Rechnen Sie mit keiner anderen Einschätzung des Reiches in der übrigen Welt, als die Kraft wiegt, die Sie selbst durch Ihre Entschlossenheit und durch Ihr brüderliches Zusammenstehen dem Reich geben. Ich selbst habe heute kein anderes Ziel vor mir, als in den 15 Iahren, die hinter mir liegen. Bravo- Rufe, stürmischer Beifall.) So, wie ich aber bisher die Erfüllung meiner Aufgabe in der Eroberung der deutschen Wenschen für diese gleichen Gedanken sah, so auch heute und in der Zukunft. Deshalb ist das Gesetz vom 3. August dieses Iahres dem deutschen Volk zum Entscheid vorgelegt worden.
Wir haben d ö s e F e i n d e i n d e r W e l t. Wir können tun, was wir wollen, so wird eine bestimmte
Ich habe mich nicht mit denen ausemanberw- setzen, die es vielleicht heute besser wissen, aber 15 und 20 Jahre vorher versagt hatten. Die Göttin des Glückes hat ihren Maütel lange genug über sie gehalten. Sie fanden in 15 Jahren nicht die Gelegenheit, nach ihm zu fassen. Heute hat sie sich von diesen Geistern ab gewendet. Was ihnen nicht gelungen war, das habe ich vor 15 Jahren gewagt und vor IV- Jahren gewonnen.
Wenn sie fair fein wollten, mühten sie nach ihrem Versagen mir wenigstens die 15 Iahre ihrer eigenen Vewährungszelt genehmigen. Und Ich weih es: Sie werden Deutschland dann nicht wiedererkennen (Stürmischer Beifall), genau fo wenig wie Deutschland sie dann wiedererkennen wird.
Und wenn sie weiter gerecht sein wollen, dann müs- sen sie mir bestätigen, daß ich m diesen 15 Jahren fleißiger gewesen bin, als meine Gegner, denn diese hatten die Macht und alles was in ihr liegt und ich mußte sie mir, von nichts ausgehend, bitter und schwer genug erkämpfen.
Schwer genug ist die Last, die das traurige Schicksal unseres Volkes uns allen auferlegt. Jcy bin nicht schuldig an d i e s er Not son- bern ich trage sie nur mit E u ch u n d für Euch, meine Volksgenossen. Und wenn es selbst den einen oder anderen verblendeten Deutschen gibt, der vielleicht Freude empfindet bei dem Gedanken, diese Not könnte größer sein, als die Kraft meines Widerstandes, dann sollte der Wahn- sinnige nicht vergessen, daß er sich nicht an meinem Mißgeschick, sondern am Ungl u ck d e s d e u t - scheu Volkes weidet. (Zustimmung.) Es sind die Millionen Menschen,die das Schicksal auf ihre Führung angewiesen hat, die wehrlos sind, wenn nicht einer ihr Sprecher, Führer und Verteidiger ist. Es sind die Millionen deutscher Bauern, die ehrlich und fleißig, brav und treu ihr Brot verdienen mochten, die Millionen tüchtigster deutscher Arbeiter, bte im Schweiße ihres Angesichts tätig sind, die unzah- ligen Arbeiter/ der Stirn,
es Ist diese gewaltige Gemeinschaft schaffender Wenschen, die hilflos der Vernichtung und dem Verderben ausgeliefert ist, wenn es nicht einer
Es wird für alle Zukunft mein Streben fein, den Grundsätzen Geltung zu verschaffen, dah der alleinige politische willensträger in der Ration die Rationalf o- z l a 1 i st i s ch e P a r t e i, der e i n z i g e D a s- fenträger des Reiches die Wehrmacht ist. (Bravo-Rufe.) Aus der Treue dieser beiden Organisationen zum Staate beruht dessen Stärke und Kraft.
An der Aufrechterhaltung dieser Konstruktion muß das ganze deutsche Volk das h ö ch st e In - ter esse besitzen, denn sie gewährt dem deutschen Staat nach innen und nach außen eine unzer- störbare Festigkeit. Sie gibt uns im Inne- r en eine stadile Ordnung, ohne die das Leben auf die Dauer nicht bestehen kann. Sie sichert dem Volke eine Regierung, die nicht von einzelnen Berufsgruppen abhängig ist, sondern der Nation allein verantwortlich bleibt. Sie enthebt uns den parlamentarischen «Streitig» feiten, Kuhhandelsgeschästen und Schiebungen, die wir noch genügend in Erinnerung haben. Sie gewährt der Staatsführung «Stabt lita t und Dauer und befähigt sie dadurch, Politik auf lange Sicht hin zu treiben. Sie gibt ihr die Unabhängigkeit von der nörgelnden Tageskntlk und macht sie somit fähig, Entschlüsse zu treffen, bie notroenbig sinb, trotzbem sie die Möglichkeit von Irrtümern in sich bergen.
$ie gibt vor allem aber den unbemittelten Le- bensschichten unseres Volkes, Arbeitern und Bauern, sowie dem kleinen Wittelstand, die Sicherheit, von einem Regiment geführt zu werden, das nicht einseitigen Interessen kapitalistischer Ratur verpflichtet ist.
Und wenn wir bisher schon her Vernich tun g
des deutschen Bauerntums einen Nie- L?m^Überaeben° daß" die Blüte' jedes" einzelnen gel »orf Sieben tonnten, bann mirt.uns aud, ® 1^(djen Wirtschaft nur bann denkbar
die endgültige Erhaltung und -Vt Ann her Baum als solcher gesund,
tum9s möglich werben" Ich h°be"inber die>. e Iben *^<9 an "sich" stehen
'liVÄbZÄ'Än"111 tm ^^'Iin'ine°m' unlösbaren Zusammenhang,
Volk fei einig, hilf deiner Führung!


