Einzelbild herunterladen

$.

X-

- <'??> <*S ' Z L

-<?>r-j 7**^ 2 -<;

" f

; V L-Z y

t :

w ©

MW> ^UW- M ?1\\

; - , ^MZW

7' 4 >rH ^ ^YW

/ - <. /; , 'V-^, - z v< v

* - Z ';'

Donnerstag, l7. Mai MH

M. Zahrgang

Nr. UZ Erstes Vlatt

Eichener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

L-LS ÄI AtAUA4l AUaA! a A# B= ^^na^r-vezu^ | g B^ W W 8 B K j| B ©«^TlRpf^für^T-

Mit 4 Beilagen RM.1.95 W» H HB H WK ®K H Q WS m J&l U H «Ql ML K H anzeigen von 70mm Breite

Ohne Illustrierte 1.80 ^ÄF BW/ W Bi WL W B W/ BL M BLWML 60 Rpf.,Platzvorschrift oder

Zustellgebühr .. -.25 - W V ▼ö schwieriger Satz 25"/ mehr

L? Lln-?Nu'L" U V Utmägigfe ®tunöpr.ife:

infolge höherer Gewalt _ -- e * < aa Stellen:,Berems-, gemein-

AW- 6eneral=anjeigcr für Cbechchen MW-

SranttMt^Äin 11686 vruck und Verlag: vrühl'sche Univerfitätr-Vuch- und Steindruckerei «.Lange in Sichen. Schriftleitung und Geschäftsstelle: Schulftrahe 7 M-ng°n°bschiuff-Staff-IS

b

3

Der Bankrott des Marxismus

durchgeführt haben. Dann gehöre jeder Deutsche in die Partei oder in die Arbeitsfront, irgendwo in Deutschland zu einem Block, in dem festgestellt wer­den könne, ob er anständig oder unanständig denke und handele. Die Arbeitsfront sei Mittel zum Zweck, um der lebensbejahenden Idee des Nationalsozia­lismus in dem AusdruckKraft durch Freude" zum Siege zu verhelfen. Die alten überlieferten Gesell­schaftsformen seien abgetan, man schäme sich ihrer geradezu. Das habe das gewaltige Volksfest des 1 Mai bewiesen. Die Partei sei der Führerorden,

Der Führer verkündet das Prinzip der Leistung.

worlen: Dieser Sozialismus ist etwas so Schädliches, daß man ihn so schnell wie mög­lich beseitigen muh. Dazu braucht man weder den marxistischen Sozialismus, noch den Tla- tlonalsozialismus. Gerechtfertigt wird eine re­volutionäre Umwälzung nur dann fein, wenn sie tatsächlich im Endergebnis der besseren Selbslerhaltung nud Lebenserhaltung eines Volkes dient. Das ist die einzige Rechtfertigung für den Sozialismus!

Die Lebenshaltung der Menschen werde nicht ge­schaffen durch Theorien, sondern durch Arbeit und immer wieder nur durch Arbeit. Der Führer schilderte dann die Triebkräfte, die den Menschen

Jede Organisation sei die Einschränkung des freien und unbeschränkten eigenen Willen, seines Auslebens und seiner Auswirkung. Ihre innere Rechtferti­gung finde eine Organisation aber nur dann, wenn sie wirklich dem Menschen wieder Ruhen bringe, wenn aus ihr ein höhe­rer Ruhen auch für den einzelnen wieder erwachse. Ein Sozialismus um des Sozialismus willen existiert nicht. Wenn ihm einer sage: Der Sozialismus ist eine wunder­bare Idee, die aber mit unerhörten Opfern verbunden ist und den Menschen dauernd Sor­gen und Röte auferlegt, dann müsse er ant-

Der Führer am Rednerpult. Auf der Tribüne im Hintergründe links: Der Führer der Arbeitsfront Dr Ley. Dahinter von rechts nach links: Reichsarbeitsmimster Seldte, Reichsinnenminister Dr. Frick, Reichspropagandaminister Dr. Goebbels, Vizekanzler vonPapen und Reichskultusminister R u st.

den Gewerkschaften geblieben, sondern mehr aus dem Gefühl heraus, nicht das opfern zu können, was sie selbst in all diesen Jahren an Opfern bereits gebracht hatten. Sie waren innerlich schon der Ueberzeugung, dah der be­stehende Zustand unerträglich geworden sei.

Wir hätten nicht in wenigen Monaten diese Welt überrennen und nicht die Gewerkschaften beseitigen können, wenn ein Glaube an die Richtigkeit der eigenen Idee noch vorhanden gewesen wäre. Wir standen damals vor einem sehr schweren Entschluß.

Aber es genügte natürlich nicht, Organisationen zu zerschlagen und neue aufzubauen, sondern es sei notwendig, daß das ganze deutsche Volk aus der Entwicklung innerlich lerne und daß es die neu gewonnenen Erkenntnisse vernünftig und richtig anwende. Alles Organisieren auf die­ser Welt könne nur ein Mittel zum Zweck sein. Der Mensch lebe nicht, um zu organisieren oder um organisiert zu werden. Alles Organisieren, vom Staat angefangen bis hinunter zur kleinsten Zelle, habe nur dann einen Sinn und Zweck, wenn die Lebenserhaltung damit in einem höheren Sinn und in einem weiteren Umfange gewähr­leistet werde. Das könne aber immer leichter ge­schehen, wenn die Differenzen, die vorhanden sind, ausgeglichen werden durch die Zusammen- f as s u n g der Menschen. Es sei also der Zweck einer Organisation, ungleichartige Lebewesen zu­sammenzufassen, um sie zu gemeinsamem Handeln zu bringen.

überhaupt zur Arbeit führen, zunächst den primiti­ven Selbsterhaltungstrieb, der im Ur­zustand nichts anderes sei als Egoismus. Erst all­mählich könne dieser gebändigte Trieb sich über­leiten lassen in einen gewissen Gemeinschafts­sinn aus unbewußter oder bewußter Erkenntnis. Sicher aber sei, daß auch dann der Selbsterhaltungs­trieb nach wie vor eine entscheidende Rolle spiele. Er erscheine am besten geeignet, die Fähigkeiten des einzelnen zum Einsatz und zur Entfaltung zu bringen. Denn auf dieser Welt habe man nun ein­mal Menschen um sich mit all ihren Schwächen und Veranlagungen und keine Jdealwesen, die auf der Welt nicht existieren. Rach der marxistischen Auffassung könne der Sozialismus überhaupt kein Organisationsproblem fein. Man müsse im Gegen­teil ausgehen von der Tatsache der U n gleich- heit der Veranlagungen und Fähigkeiten. Dann aber kämen wir zu der Ueberzeugung, daß auch die Leistungen ungleichartig sind und sein werden. Man müsse schließlich einsehen, dah damit auch die Fähigkeit zur Verwaltung des Geleisteten zu allen Zeiten eine nicht gleichartige sein werde. Mit anderen Worten komme man hier zwangsläufig aus der sehr primitiven Ebene kom­munistischer Auffassungen in eine höhere Ebene, die durch die Tatsache des Privateigentums gekennzeichnet wird. Der Marxismus der letzten 30 Jahre vor dem Kriege habe in der Theorie an der Ueberwindung des Privateigentums fest- gehalten, in der Praxis sei er aber bereits voll­ständig in der Sphäre des Privateigentums gelan­det. Das sei auch ganz verständlich. Er habe sich darüber gar nicht erheben können, weil der Kom­munismus ja keine letzte Idealform des menschlichen Zusammenlebens, sondern feine primitivste Ausgangsform darstelle. Denn die höchste Gleichartigkeit sehe man nur bei den allerprimitivsten Lebewesen. Je höher wir die Menschen emporsteigen sehen, je intelligenter die Rassen seien, um so gewaltiger seien die inneren Differenzen ihrer Individuen, weil die Distanz zwi­schen den veranlagten Fähigkeiten in eben der Masse, in dem die Menschheit nach oben strebt, um so größer werde.

Damit fd klar, daß im Augenblick, in dem verschiedene Fähigkeiten wertebildend in Er­scheinung traten, die geschaffene Leistung stets in einen untrennbaren Zusammhang mit ihrem Schöpfer trat. Das heißt grundsätzlich: nur der Schöpfer kann auch allein feine £ ei­ff u n g verwalten. Damit fei die Basis des Privateigentums gegeben. In Hinblick auf die Gefahren aber, die dieses an sich natürliche Prinzip in sich trage, müsse nun allerdings eine Modifikation Platz greifen, nämlich, daß über diesem sogenannten freien Spiet der Kräfte der Grundsatz des gemeinsamen Ruhens vor dem eigenen, egoistischen Ruhen zu stehen hat. höchste menschliche Leistungen seien zwar einem begnadeten Kopf zu danken, allein gestaltet und geschaffen werden können sie nur durch die Tatsache der Existenz einer Gemeinschaft. Der Geist selbst wäre voll­ständig wertlos, wenn sich ihm nicht die Kraft zur Verfügung stellte. Auf der einen Seite müsse man dem freien Spiel der Kräfte einen möglichst breiten und freien Spielraum gewähren, auf der an­deren aber betonen, daß dieses Spiet der Kräfte sich im Rahmen der den Men­schen gegebenen Zweckgemeinschaft halten müsse, die wir als Volk und als Volks­gemeinschaft bezeichnen.

Nur auf diesem Wege können wir erreichen, was wir erreichen müssen, nämlich die höchste Steige­rung der menschlichen Leistungen und damit der menschlichen Produktion. Wir dürfen eines nie aus den Augen verlieren: unsere gesamte Wirtschaft ist nicht aufgebaut worden nach den Prinzipien, die wir in unserer Staatsverwaltung kennen, denn würde das der Fall sein, dann gäbe es gar keine Wirtschaft. Der Gedanke z. B., einen Mann in eine Schule zu schicken, ihn nach einer bestimmten Zeit in ein Amt zu setzen, nach einer bestimmten Zeit zu befördern und wieder und wie­der zu befördern, dieser Gedanke kann schon in der Verwaltung eines Staates am Ende nur schwer ertragen werden. Glauben Sie aber nur nicht, daß man nach diesem Prinzip eine Wirtschaft aufbauen könnte! (Stürmischer Beifall.) Dort sind viel här­tere Auslesebedingungen zu erfüllen, und diese liegen im praktischen Kampf der Wirtschaft. Bedenken Sie: wieoiele Menschen im Wirtschaftsleben scheitern und wie wenige brin­gen es tatsächlich zu etwas. Das würde, auf die Verwaltung übertragen, bedeuten, daß ein hoher Prozentsatz aller Beamten scheitern müßte und nur ein Bruchteil es zu etwas bringen könnte. (Heiter­keit.) Wir sehen im wirtschaftlichen Leben das aber als ganz selbstverständlich an. Wie viele Projekt­werden geschmiedet und wie wenige davon ge­lingen!

Das freie Leben ist fo natürlich wie der Kampf in der Ratur draußen, der auch keine Rücksicht nimmt und viele Lebewesen vernichtet, fo daß nur das Gesunde übrig bleibt. Würde man diesen Grundsatz durch die Sozialisierung beseitigen, fo würde man die Prinzipien unfe­

in seiner Rede ging der Führer aus von den< großen organisatorischen Lei st ungen des heutigen Deutschland, von denen eine der größ­ten sicherlich die Erfassung der im wirtschaftlichen Leben stehenden Menschen sei. Des deutschen Vol­kes habe sich unbewußt eine große und tiefe innere Sehnsucht nach einer Erlösung aus den früheren Formen unseres organisatorischen Lebens geltend gemacht, um so mehr als Theorie und Wirk­lichkeit bereits weit auseinandergefallen waren. Der Theorie des marxistischen Sozialismus tand die harte Wirklichkeit gegenüber, die überall das genaue Gegenteil zeigte. Was hatte im Jahre 1932 so führte der Kanzler aus der Streik überhaupt noch für einen Sinn in einem Augenblick, da sich schon über 6 Millionen Menschen außer jeder Arbeit befanden. Was hatte der Klassenkampf noch für einen Sinn angesichts eines Zustandes, der nur noch gehalten wurde durch Koalitionen von Vertre­tern des extremsten Kapitalismus auf der einen und des radikalsten Sozialismus auf der anderen Seite und die öffentliche Mei­nung beherrscht wurde durch eine Presse, die, eng= aneinbergefettet, den linken Flügel der Sozialdemo­kratie mit dem äußersten Flügel unseres bürger­lichen Kapitalismus verband?

Auf allen Gebieten sei die marxistische Theo­rie durch die marxistische Praxis widerlegt worden. Das habe das Volk auch empfunden. Die großen Massen des deutschen Arbeiter- tumes seien nicht etwa aus Begeisterung in

die Auslese; die Arbeitsfront und die NS.-Gernein- fchaftKraft durch Freude" feien die Organisation des Volkes. In der Partei seien vier Millionen, in der Arbeitsfront 23 Millionen und darüber hinaus inKraft durch Freude" weitere acht Millionen or­ganisiert. Das gesamte deutsche Volk befinde sich im gleichen Rhythmus der nationalsozialistischen Welt­anschauung. Wer sich entgegenstelle, der werde zer­treten und vernichtet werden. Es lebe das ewige Deutschland! Es lebe der Führer!

Der Mhrer an das schaffende deutsche Volk.

Nationalsozialismus ist der wirkungsvollste Einsatz der höchsten Fähigkeiten unseres Volkes auf allen Gebieten

Volk und Arbeit.

Unendlich Schweres lastet auf dem deutschen ; Volke, Sorgen in großer Zahl ruhen auf seinen 1 Schultern, doch alles verblaßt gegenüber dem gigan- j tischen Werk, das der Führer alsbald nach der ' Uebernahme der Macht durch den Nationalsozialis­mus mit frischem Mut und klarer Zielstellung in Angriff genommen hat: die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Groß sind die Erfolge, die er bisher erzielen konnte, groß aber auch die Schwierigkeiten, die es noch zu überwinden gilt, bis der letzte Mann von der Straße fort ist und für alle, alle Arbeitnehmer auch die Sicherheit ge­schaffen ist, daß sie nicht wieder dem grauen Elend ider Arbeitslosigkeit ausgeliefert werden.

Gerade in diesem Augenblick, inmitten der höchsten Anspannung aller Kräfte, hat Adolf Hitler auf Dem Zweiten Deutschen Arbeitskon- «g r e ß unserem Volke stahlharten Willen ein- igehämmert, mit der Pest der Erwerbslosigkeit fertigzuwerden, ein Wille, der nicht nur dieses eine Liel ansteuert, sondern gleichzeitig auch von dem mroßen Gedanken beherrscht ist, Volk und Ar- ib e i t, die seit Jahren immer mehr auseinander- »gingen, wieder eng zusammenzuschwei- e n.Sache des Volkes ist es", jo rief Adolf Eitler aus,zu arbeiten und Sache des Staates, Arbeit zu schaffen". Damit hat er wohl am klarsten »das Problem umrissen, das heute im Mittelpunkt «all unseres innerpolitischen Geschehens steht. Aber freies Spiel der Kräfte verlangte der Kanzler, «Steigerung der Produktion, höchste Entfaltung der Leistung des einzelnen, Geschlossenheit des Ganzen, mm den Sieg zu erringen.

Wie grundverschieden ist doch diese These von Ider des Marxismus, mit dem der Führer in uner­bittlicher Scharfe abrechnete. Damals die Gleich- vnacherei, das Hineinreden des Staates in die Wirt­schaft mit der Absicht, sie niederzuknüppeln und gum Dienste am Volksganzen unfähig zu machen, heute Entfaltung aller im Volke schlum­mernden Kräfte, um zu erreichen, daß sie kder Ration und ihren Gliedern Nutzen bringen können. Wohin der Marxismus gerade den deut- sfchen Arbeiter, dem die Worte Adolf Hitlers galten, Debracht hat, bedarf wohl keiner besonderen Er­örterung mehr. Die Taten allein sprechen Bände: damals Unfähigkeit, auch nur einen Bruchteil der Erwerbslosen wieder in die Produktion einzuschal- ien, heute schon Millionen wieder in rühriger Tätigkeit, heute Entschlossenheit des Führers und Geschlossenheit der in seinem Ringen hinter ihm gehenden Nation. Wo Volk und Führer eins sind, Da kann der Sieg nicht ausbleiben, da wird das Wolk auch bald wieder den letzten seiner Söhne Werte schaffen sehen.

EinJahrDeutsche Arbeitsfront"

Die Eröffnung des 2. Arbeitskongresfes

Berlin, 16. Mai. (DNB.) Im Sitzungssaale des Preußenhauses wurde am Mittwochmittag der ßroeite deutsche A r b e i t s k o n g r e ß feier- I Uich eröffnet. Schon vor Beginn des Kongresses hatten sich Vizekanzler von Papen, zahlreiche Reichsminister, Staatssekretäre und Reichsstatthslter Dingefunden. Unter den Anwesenden sah man fer­mer die Minister der Länder, die Gauleiter der NSDAP., sämtliche Treuhänder der Arbeit, die Wandesobmänner der NSBO., die Hauptwirtschafts- Äruppenführer, Führer des deutschen Wirtschafts- Ilebens und Oberbürgermeister der deutschen Groß- sstädte. Der Führer wurde von dem Führer der Deutschen Arbeitsfront, Staatsrat Dr. Ley, tn den -Sitzungssaal geleitet und mit einem dreifachen Lieg-Äeil begrüßt. Der Leiter des Führeramtes der Deutschen Arbeitsfront und der PO., Pg. Rudolf Schmeer, eröffnete den Kongreß. Hierauf nahm der Führer der Deutschen Arbeitsfront

Staatsrat Dr. Ley

Las Wort. Trotz schwerster Erschütterungen sei die Arbeitsfront von fünf Millionen Mitgliedern in sinem 3ahr auf 23 Millionen angewach- ^e n Die Unordnung und Mißwirtschaft sei nicht mur bei den Freien Gewerkschaften, sondern auch bei den christlichen und bei dem Deutschnatwnalen jkiandlungsgehilfen-Verband vorhanden gewesen. Trotzdem seien in knapp drei Monaten dank der Tätigkell eines für alle Verbände gebildeten ein- y-itlich-n Schatzamtes di-Sch ul den der Ver­bände abgetragen und neue Bankguthaben angelegt worden. Zur Prüfung, ob die n-ug-bild-- Arbeitsfront auch im Lande Vertrauen habe, hatte -?r b e ^triebe in 7llen Teilen Deutschlands besich­tigt Der Freitag vor dem 12. November, in lener denkwürdigen Stunde in den Siemenswer- Len hätte gezeigt, daß der Arbeiter der treueste Sohn der Nation geblieben fei. Anschließend sei das Erziehungswerk am Unterney- rmer durchgeführt worden. Die ^nteressengegens tz Der einzelnen Menschen konnten niemals im Volk beseitigt werden. Es müssesein, daßi der: eine for 5ere und der andere bewillige oder abschlage. Aber beide Teile sollten offen und ehrlich zu­einander fein. Es gehe nicht an, daß "m n Opfer Verlange, während große Dividenden ausgeschuttet würden. Ebenso gehe es nicht an, daß man aus Schwäche und Feigheit den Lohnforderungen immer wieder nachgebe und schließlich die Existenzi des^Be- Üriebes gefährde. Die Arbeitsfront werde ihre neue Drganijationsform bis spätestens 1. Oktober reftlos