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O-erheffen.

Zwei neue KraftomniöuSverbindungen im Vogelsberg.

x Schotten, 11. Mai. Auf Anregung der Kreis- leituna Schotten fand mit dem Kreisamt, den interessierten Postämtern, den Städten Gedern, Laubach, Schotten und den hierbei interessierten Gemeinden eine Besprechung über die Einrichtung einer Postkrastwagenverbindung zwi­schen den genannten Städten und Gemeinden statt. Um den allgemeinen Verkehr im Vogelsberg Zu heben und zu verbessern, um auch der Landbevöl­kerung eine gute Gelegenheit zum Verkehr unter­einander zu geben und um bequem an den Sitz der Aemter in den betreffenden Städten zu gelan­gen, werden zwei Autolinien eingeführt, in Form von Sonderfahrten, die die Reichspost in großen Autobussen aussührt. Jeden Dienstag und Freitag werden die Wagen lausen, der eine von Wenings über Nieder-, Mittel-, Oberseemen, Gedern, Hartmannshain, Herchenhain, Sichenhausen, Kaulstoß, Burkhards, Eschenrod nach Schotten und zurück. Der andere Wagen Schotten, Rainrod, Storn- fels, Einartshausen, Ruppertsburg, Laubach, Gonters­kirchen und zurück. Die Wagen treffen gegen 10 Uhr in Schotten ein, fahren gegen 15 bis 16 Uhr zurück. Die Sonderfahrten werden probeweise bis zum Juli durchgeführt, zum ersten Male lausen die Wagen zum Schottener Prämiierungsmarkt am 3. Pfingst- keiertag. Eine Garantie für den etwaigen nicht Hohen Fehlbetrag wird geleistet. Eine wesentliche Derkehrsverbesserung ist damit für den Vogelsberg erzielt. Hoffentlich finden die Wagen regelmäßige starke Benutzung, so daß die Fahrten zu einer Dauereinrichtung werden.

Semeinderat in Nidda.

Q] Nidda, 11. Mai. Der Gemeinderat beschloß unter Vorsitz des Beigeordneten Lupp, der den erkrankten Bürgermeister R u l l m a n n vertritt, in seiner jüngsten Sitzung u. a. folgendes: Dem Gesuch des hiesigen Jungvolk-Fähn­leins um Ueberlassung eines Raumes als Ju­gendherberge soll nach Möglichkeit entsprochen wer­den. Der Herstellung einer Kläranlage im Schwimmbad wird zugestimmt. Das Land wirt schafts amt Nidda stellt seinen seitherigen Versuchsgarten der Gemeinde unter ge­wissen Bedingungen zur Versügung. Da der Ge­meinderat den Forderungen nicht ganz entsprechen kann, soll mit dem Landwirtschaftsamt noch ein­mal verhandelt werden. Die Anschaffung von Wa s s e r m e s s e r n wird wiederholt abgelehnt. Die seitherige Wasserknappheit soll durch Erwei­terung eines Wasserbassins behoben werden, da Wasser in genügender Menge vorhanden ist und nur der Behälter zur Aufbewahrung nicht aus­reicht.

Landkreis Gieftcn.

wg. Burkhardsfelden, 11. Mai. Die Orts- gruppe der NSDAP, veranstaltete dieser Tage hier einen Schulungsabend. Zellenleiter Schuma­cher leitete die Versammlung. Pg. Pfarrer Drauth- Lich sprach in längeren Ausführungen überRassen­politik und Judenfrage". Der Redner gab seinen Zu­hörern einen aufschlußreichen Ueberblick und ver­band damit die Aufforderung, in unverbrüchlicher Treue und Einigkeit zu unserem Führer Adolf Hitler zu stehen. Für die nationalsozialistische Weltanschauung müsse nach wie vor mit aller Hin­gabe gekämpft werden, jeder deutsche Volksgenosse müsse sich dabei durch freudiges Opfer für die Ge­samtheit als Sozialist der Tat erweisen. Zellenleiter Schumacher schloß die eindrucksreiche Versamm­lung mit dreimaligem, begeistert aufgenommenem Sieg-Heil" auf den Führer. An dem Abend nah­men alle Parteigenossen und sämtliche Gliederungen der PO. teil.

z Watzenborn-Steinberg, 11. Mai. In Anwesenheit des Kreisbauernführers Pg. D ö r r - s ch u ck und des Oberrevisors Pg. Hartmann wurde dieser Tage die Verschmelzung der beiden Konsumvereine mit der Be­zugs- und Absatzgenossenschaft vorge­nommen. In drei aufeinanderfolgenden Versamm­lungen sprach Pg. D ö r r s ch u ck über den Sinn und Zweck der Verschmelzung. Oberrevisor Pg. Hartmann gab einen Einblick in die Bilanzen und verlas den Verschmelzungsoertrag, den er in den Einzelheiten näher erläuterte. Die Versamm­lungen erklärten sich danach mit der Verschmelzung einverstanden. Die Lagerstellen bleiben wie seither bestehen. Die neue Genossenschaft wird unter dem NamenBäuerliche Bezugs- und Absatz­genossenschaft" weitergeführt werden. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Konrad H a n a ck 1. Direktor, der die Großeinkäufe vor­nimmt, Karl K o l m e r 2. Direktor, der die Ge­schäfte der Konsumvereine erledigt, Rechner Karl Weiß III., weitere Vorstandsmitglieder sind Joh. Sommer und Ludwig Schmidt V. Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Örtsgruppenleiter Pg. Ernst Häuser, Stellvertreter Karl Hirz III., weitere Aufsichtsratsmitglieder sind Joh. Philipp II., Karl Dietz, Theodor Philipp, Richard Engel,

Joh. S e i v p , Karl Andermann und Karl Happel. Am Schlüsse der Versammlungen dankte Oberrevisor Hartmann den ausscheidenden Ver­waltungsmitgliedern für ihre bisherige Mitarbeit.

(D Grüningen, 11. Mai. Die gestrige Ver­sammlung der Ortsgruppe der NSDAP, stand im Zeichen des Kampfes gegen die Mies­macher und Nörgler. Zu der Versammlung hatten sich außer den Mitgliedern der PO. noch viele weitere Einwohner eingefunden. Kreisschulungs­leiter Pg. Michel (Gießen) betonte in seinem Vor­trag, der Führer habe sich vier Jahre Arbeitszeit vom deutschen Volke ausbedungen, um die Schäden der letzten 14 Jahre beseitigen zu können. Obwohl jetzt erst ein Jahr vorüber sei, habe er schon eine gewaltige Arbeit geleistet. Der Redner wies dabei auf die starke Senkung der Arbeitslosenziffer, auf das Winterhilfswerk und die übrigen großen grund­legenden Gesetze hin. Er betonte weiter, daß die Regierung unablässig mit allen Kräften um eine weitere Besserung der Verhältnisse in Deutschland bemüht sei, daß sie aber zur glücklichen Lösung ihrer Aufgabe auch die volle und gläubige Unter­stützung aller deutschen Volksgenossen brauche. Dor allem sei es erforderlich, daß jeder Volksgenosse sich bemühe, echter Nationalsozialist zu werden und im Geiste des Führers an dem großen Werk mitgu- ärbeiten. Nach.Dankesworten an den Redner und an die Versammlung schloß der Ortsgruppen­schulungsleiter den Abend.

* Holzheim, 11. Mai. Im hiesigen Stein- b r u ch der Gebrüder Schäfer wurde am Him­melfahrtstage aus einem Motor ein Vergaser gestohlen, der einen Wert von etwa 60 Mark besitzt. Es wird vermutet, daß der Täter den Ver­gaser, der aus Messing hergestellt ist, bei einem Alt­händler abzusetzen gedenkt. Nähere Mitteilungen nimmt die Gendarmeriestation Lich entgegen.

Kreis Büdingen.

00 Bingenheim, 11. Mai. Das Bingen- Heimer Schloß, in dem das kürzlich aufgelöste Kreiskinderheim untergebracht war, ist jetzt in sei­nemLangen Bau" von der N S.° F r a u e n s ch a f t des Gaues gepachtet worden, um darin ein Er- holungsheim für erholungsbedürf­tige Frauen einzurichten. In dem sog. Küchen­bau wird ein weibliches Arbeitslager für 40 Mädchen untergebracht werden.

Kreis Schotten.

Laubach, 11. Mai. Dieser Tage fand unter dem Vorsitz des OG.-Amtsleiters für Beamte, Pg. Heinrich Braun, im GasthausZur Traube" ein gut besuchter Schulungsabend statt, wobei Schulungsobmann Pfarrer S c r i b a (Wetterfeld) über das ThemaDie Stellung des Beamten im Dritten Reich" sprach. Der lehrreiche Vortrag wurde beifällig ausgenommen. Am nächsten Tage sprach der NS.-Hago-Propagandaleiter Pg. Pott über Nationalsozialismus in Beziehung zur Wirtschaft". Auch diese interessanten Ausführungen fanden den Beifall der zahlreichen Besucher.

Kreis

(LzW.) Alsfeld, 11. Mai. Gestern abend wurde hier ein Radfahrer in der Nähe des Rosengärtchens" von einem von Eudorf kommen­den Motorradfahrer angefahren. Durch den Anprall wurde der Radfahrer vom Rade ge­schleudert und zog sich neben inneren Ver­letzungen einen Schlüsselbeinbruch zu. Mitglieder der Alsfelder Sanitätskolonne leisteten die erste Hilfe. Der Verletzte wurde ins Kreis­krankenhaus eingeliefert. Der rücksichtslose Motor­radfahrer hat, ohne sich um den Verletzten zu küm­mern, seine Fahrt fortgesetzt.

n. Flensungen, 11. Mai. Im Saale des Gastwirts Becker Hierselbst fand dieser Tage ein Schulungsabend des Stützpunktes Merlau unter Leitung von Blockwart Bergen (Flensungen) statt. Stützpunktleiter Pg. Münch sprach zunächst über Organisationssragen. Hieraus sprach Stützpunktschulungsleiter Pg. Dönges über das Thema:Deutschland in Europa", wobei er sich u. a. auch über die Saarfrage und die im nächsten Jahre bevorstehende Saarabstimmung äußerte. Stützpunktkassenwart Pg. Nickel sprach anschließend über Kassenfragen, sodann sprach Orts­gruppenleiter Pg. Erb über:Das Leben und Wirken unseres Reichsstatthalters Gauleiters Spren­ger". Mit einer Huldigung für den Führer Adolf Hitler und den Reichsstatthalter Gauleiter Sprenger, sowie mit dem gemeinsamen Gesang des Horst-Wessel-Liedes wurde die Versammlung geschlossen.

Ct] Ober-Ohmen, 11. Mai. Einen nicht all­täglichen Platz zum N i st e n hat sich hier ein Rotschwänzchen ausgesucht. Unbekümmert um das Getöse und die Erschütterungen hat das Tier­chen sein Nest im hiesigen B a s a l t w e r k dicht beim Steinbrecher auf einen Balken gebaut und besorgt das Brutgeschäft. Der dicht am Nest herlaufende Treibriemen stört es nicht im gering­sten, ebenso wenig die Arbeiter, die hier hantieren. Vom roten Schwänzchen des Vogels sieht man allerdings wenig, da das ganze Federkleid mit

Steinstaub bedeckt ist. Im Bruch selbst nisten in Steinritzen B a ch st e l z e n, die sich durch die Sprengungen nicht stören lassen. Die Arbeiter sind besorgt, daß den gefiederten Freunden kein Unheil zustößt, betrachten sie es doch als gutes Zeichen, daß sie hier nisten.

ex) Nieder-Gemünden, 11. Mai. Die hie­sige NS. - Frauenschaft veranstaltete dieser Tage im Saale der Wirtschaft Decher einen Werbe- abend. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand ein Vortrag von Kreisschulrat Walter (Alsfeld) über das ThemaDie Frau im nationalsozialisti­schen Staat". Der Vortrag wurde durch eine An­zahl Lichtbilder ergänzt. Chöre der Frauenschaft, Sprechchöre der Schüler und Gedichtvorträge um­rahmten den Vortrag. Frau D a u b (Alsfeld) sprach noch überSinn und Zweck der Frauenschaft". Lehrer Lotz sprach das Schlußwort. Nach drei­maligem Sieg-Heil auf den Führer wurden das Horst-Wessel- und das Deutschlandlied als Abschluß des Abends gesungen. Eine Verlosung von Gegen­ständen, die von Mitgliedern der NS.-Frauenschaft und Gönnern gestiftet waren, bereicherte den Abend.

st. Ober-Gleen, 11. Mai. Hier fand dieser Tage eine öffentliche Versammlung der N S. - Hago, Ortsgruppe Kirtorf, statt, an der auch die Gliederungen der NSDAP, teilnahmen. Kreisamtsleiter der NS.-Hago Pg. Koch (Alsfeld) sprach über den Niedergang des gewerblichen Mit­telstandes und die Gesundung unserer Volkswirt­schaft. Ortsgruppenleiter Pg. P e ck e r (Ober-Gleen) dankte dem'Redner und schloß den Abend mit drei­maligem Sieg-Heil auf den Führer. Gemeinsam wurde sodann das Horst-Wessel-Lied gesungen.

Kirche und Schule.

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3 Allendorf a. d. Ld a., 11. Mai. Wie seit einer Reihe von Jahren, wurde auch diesmal wieder am gestrigen Himmelfahrtstag in der hiesigen Kirche ein M i s s i o n s f e st gefeiert. Im Dormittags- aottesdienst predigte Missionar Walther aus Gießen über das Bibelwort Jefaias Kap. 60 Vers 1 bis 5. Der Nachmittagsgottesdienst, der überaus stark, besonders auch von auswärtigen Teilnehmern, besucht war, wurde durch den Ortsgeistlichen Pfarrer Andres durch Verlesung des 95. Psalmes und einer kurzen Ansprache eingeleitet. Missionar Groh von der Baseler Mission sprach sodann über Haggai Vers 6 und 7 und machte hierbei die Zu­hörer mit der Stätte seiner früheren langjährigen Wirksamkeit, der Goldküste in Süd-West-Afrika, be­kannt. Als nächster Redner sprach Missionar Wal­ther über Lukas, Kap. 24, wobei er die Missions­arbeit in Kamerun seiner früheren Arbeitsstätte schilderte. Pfarrer Andres sprach das Schluß­wort. Zur Verschönerung der Feier wirkten der Posaunenchor aus Treis a. d. Lda. und der unter Leitung von Pfarrer Bremmer stehende Jugend­bund aus Klein-Linden mit. Die Kollekte sowohl des Vormittags, als auch des Nachmittags war für die Baseler Mission bestimmt. Nach Schluß der Feier wurden die auswärtigen Gäste von der ein­heimischen Bevölkerung mit Kaffee und Kuchen be­wirtet.

Preußen.

Schwerer Vertrauensbruch.

Ungetreuer Verlagsprokurist vor Gericht.

LPD. Frankfurt a. M., 11. Mai. Der bei einem Frankfurter Verlag tätig gewesene Prokurist Rudolf Jäger mißbrauchte das in' ihn gesetzte Vertrauen. Im Laufe der letzten drei Jahre u n - terschlug er einen größeren Betrag, der aber zu Zweidritteln wieder zurückerlangt wer­den konnte. Jäger ist geständig. Er wurde wegen fortgesetzter Unterschlagung und gewinnsüchtiger Privaturkundenfälschung zu zwei Jahren sechs Monaten Gefängnis und drei Jah­ren Ehrverlust verurteilt.

Waldfest au derDicken Eiche".

Man muß es mit angesehen und erlebt haben, um es sich vorstellen zu können, wie durch die mai­frischen, grünenden Buchenwälder, in ihrer vom Sonnenlicht durchfluteten Pracht, unter dem Klang fröhlicher Lieder und festlicher Posaunenklänge, von allen Seiten aus etwa 12 näher oder ferner ge­legene Gemeinden Hunderte und Aberhunderte ge­zogen kamen, um cm der uraltenDicken Eiche" in der Nähe von Hof Bubenrod Christi H i m- melfahrt zu feiern. Weit über tausend Men­schen, jung und alt, waren versammelt; eine froh bewegte Volksgemeinschaft, vielfach als alte Be­kannte sich begrüßend, alle erquickt und gestärkt durch Waldesluft und Sonnenschein angesichts des Zeugen eines Jahrtausends unserer heimatlichen Geschichte. Tausenstimmiger Gesang:Schön sind die Felder, schön sind die Wälder in der schönen Frühlingszeit" erklang durch die Buchenhallen dem schönsten Herrn Jesu" zu Ehren. Die Gemischten Chöre von Rodheim und Waldgirmes und ein starker Posaunenchor ließen ihre Weisen klin­gen zum Lobe Gottes. Packende Ansprachen des Bundessekretärs Dornemann, des einstigen Leiters 8es Soldatenheims in Mainz, sowie der Ortspfarrer von Waldgirmes, Dorlar und Rodheim wiesen auf den hin, der einst mit den Worten von der Welt schied:Mix ist gegeben all: Gewalt im Himmel und auf Erden", und welchem di? Weltge­schichte bezeugen muß, daß fein Reich alle n besteht, wo mächtige Reiche der Welt kommen und gehen. Das Fest an derDicken Eiche" war einchristliches Volksfest" im deutschen Frühlingswald, an das alle Teilnehmer dankbar zurückdenken werden.

Kreis Wetriar

* Launsbach, 11. Mai. Dieser Tage fand hier eine Werbeveranstaltung des Reichs­lustschutzbundes statt. Am Abend wurde ein probeweiser Fliegeralarm durchgeführt, bei dem mit allen Hilfsmitteln gearbeitet wurde und bei dem sich gute Disziplin der Einwohnerschaft zeigte. Nach Beendigung des Alarms versammelten sich die Ein­wohner am Rathaus zu einer Kundgebung mit an­schließendem Marsch durch den Ort. Nach dem Um­zug hielt der Führer der hiesigen Ortsgruppe des Reichsluftschutzbundes, Lehrer Wagner, eine Ansprache, in der er zur regen Mitarbeit im Reichs­luftschutzbund aufforderte und die hohe Bedeutung dieser Arbeit eingehend darlegte. Mit dreimaligem Sieg-Heil auf den Reichspräsidenten v. Hinden­burg, den Führer und Volkskanzler Adolf Hit- l e r und den Reichsluftfahrtminister Göring, so­wie mit dem gemeinsamen Gesang des Horst-Wessel- und des Deutschlandliedes fand die Kundgebung ihren Abschluß.

(D Krofdorf, 11. Mai. Dieser Tage hat die T h e a t e r g r u p p e, die derVereinigung deut­scher Bühnenkünstler" angehört, Krofdorf verlassen und ist nach Weilmünster übergesiedelt. Ueber vier Monate gastierte die Künstlerschar in unserem Orte im Benderschen großen Saal. Die durch­schnittlich zweimal wöchentlich stattfindenden Vor­stellungen erfreuten sich stets regen Besuches aus allen Teilen der Bevölkerung, ein Beweis für die

Deutscher Volksgenosse, willst Du dieses Abzeichen tragen? Dann werde Mitglied einer Flieger-Ortsgruppe und unterstühe dadurch die deutsche Segelfliegerei! Jedes aktive und jedes fördernde Mitglied hat das Recht, dieses Abzeichen zu tragen.

Alle Mitglieder dieser Ortsgrup­pen kämpfen gemeinfani mit unserem Reichsluftfahrtmini st er Göring für den Ausbau der deutschen Sportflle­gerei!

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Volkstümlichkeit der Gäste, die immer ihr Bestes gaben und durch ihre Kunst viel Abwechslung und Freude in die Eintönigkeit langer Winterabende brachten. Man wird allgemein die Gruppe, deren einzelne Mitglieder sich auch durch ihr bescheidenes und freundliches Wesen die Sympathie der Dorf- bewohner erworben hatten, in bester Erinnerung behalten. Unserer Schule wurde von der Ne­gierung in Wiesbaden Frl. Johanna K ü l l e r aus Frankfurt a. M., zuletzt in Dachsenhausen bei Brau­bach a. Rh. tätig, als Hilfslehrerin überwiesen.

<£ Rodheim a. d. Bieber, 11. Mai. Am gestri­gen Himmelfahrtstag war der Dünsberg mit feinen herrlichen frühlingsgrünen Buchenwäldern und den malerischen Dörfchen an seinem Fuße das Ziel zahlreicher Ausflügler. Ueberall in den Wäl­dern traf man Scharen von Spaziergängern an, die meisten mit einem Riesenftrauß Maiglöckchen selbst gepflückt! Zeigt man so feine" Freude an der Frühlingsnatur, ihr Naturfreunde?Brichst du Blumen, fei bescheiden--!" Die Ehe­

frau des hiesigen Gasthofbesitzers M. erlitt gestern, als sie sich von einer Besuchsreise auf dem Heimwege befand, einen Schlaganfall, an dessen Folgen sie leider v e r st a r b. Der schwer ge­prüften Familie bringt man allgemein große Teil­nahme entgegen.

^Gesundheit gut bewM/

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lich vielseitig in seiner An­wendung und versagt nie!

@) ist der treu» este Verbünde­te im Kampf um die häus­liche Reinheit.

Hergestellt in -en Persil-Werken.

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ini)~311m Aufwaschen,Spülen und Reinigen;für Geschirr und alles Hausgerät! (ini