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Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich.
Die Spannung in Oesterreich
den Radfahrern ein Auto von Frankfurt entgegen.
Oie Legitimisten.
Lebenslänglich Kerker.
Touristen hatten sich in
»eewänden verstiegen. Die Bergung ging
vom
Kerker begnadigt.
London, 3. Aug. (DRB.) Der König hat an« geordnet, daß am Tage der Beisetzung des Der-
Der Wagen geriet aus noch ungeklärter Ursache ins Schleudern, überschlug sich und fegte buch-
gleichzeitig die deutsche Geschichte des Landes zu vertuschen sucht. Aber auch hiergegen kämpft das
der be-
Wien nur schwer zustandekomme. , , ,
Abordnung sei jedoch davon unterrichtet, daß Schuschnigg gegen die Wiedereinsetzung der Habsburger unter ganz bestimmten Bedingungen, die allerdings noch nicht bekanntgegeben seien, nichts einzuwenden hätte.
Hon seines natürlichen Absatzmarktes beraubt wurde, wird benutzt, um durch kapital mäßige
storbenen Reichspräsidenten von Hindenbur alle öffentlichen Gebäude halbmast flaggen.
scheuenden Kampf. Als z. B. im Schulbezirk vor kurzem ein Leitfaden für die neuere Geschichte eingeführt werden sollte, in dem eine für das Deutschtum kränkende Darstellung enthalten war, da hat das Stadtoberhaupt von St. Vit h diese Stellen kurzerhand überkleben lassen.
Anstatt in derartigen Ereignissen den Beweis' gebracht und dann nach Oberstdorf übergeführt. Der für den unerschütterlich deutschen Cha- mit den Bergungsarbeiten betraute Bergführer ratter Eupen-Mal medys zu erkennen, Müller rettete am gleichen Tage noch zwei Som- glaubt der belgische Staat umgekehrt darin • - - - — ■
zu neuen Repressalien und Zwangsmaßnahmen zu
das Landstädtchen Malmedy, dessen fünftausend Einwohner noch restlos dem Deutschtum verbunden ind.
Der belgische Angriff gegen die Heimattreuen Eupen-Malmedys geschieht von allem mit zwei Mitteln: einmal mit dem der W i r t s ch a f t s p o l i t i k, das andere Mal mit dem der Schulpolitik. Das wirtschaftspolitische Kampfmittel besteht vornehmlich in Kapitalinvestitionen und Kreditgewährung. Die.wirtschaftliche Rot, die gegenwärtig be- sonders groß ist, weil das Land durch die Sinnet»
Ein Gesetzesvorschlag über die Entziehung der belgischen S t a a t s b Ü r g e r e i g e n- schäft als Strafe für die Belgier, die nickt durch Gebiet belgische Staatsangehörige sind, wurde Ende der vorigen Woche vor dem Senat in Brüssel verhandelt. Bekanntlich soll sich dieses neue Gesetz vor allem gegen „Reu-Belgien", d. h. gegen Eupen-Malmedy und seine Heimattreue Gesinnung, wenden. Es darf immerhin als erstaunlich bezeichnet werden, daß der Vorschlag die f a st e i n- mütige Ablehnung aller Sprecher fand. Ein Senator wies sogar daraufhin, daß es, wenn man bei der Wahrheit bleiben wolle, nun einmal nicht geleugnet werden fönne, daß die Einwohner von Eupen-Malmedy nur durch Zwang Belgier geworden seien, dazu komme, daß man sie global und nicht namentlich und einzeln in den belgischen Staatsverband ausgenommen habe, so daß es umgekehrt auch unmöglich sei, sie einzeln bei einem angeblichen „Verstoß gegen die Pflichten eines belgischen Staatsbürgers" aus dem Staatsverband auszustoßen. Damit errichte man eine Mauer der Unterdrückung, anstatt an die freie Zustimmung von Kopf und Herz zu appellieren.
Der belgische Justizminister B o v e s s e machte dagegen die merkwürdige Feststellung, daß der Artikel 37 des Versailler Vertrags den Bewohnern von Eupen und Malmedy ausdrücklich die Möglichkeit gegeben habe, für Deutschland und gegen Belgien zu votieren. Damit seien aber die Eupen und Mal- medyer zu belgischen Staatsbürgern geworden, die man, wenn es not tue, mit Zwang an ihre Pflich-
Belgien gegen „Ren-Belgien"
Oie Entrechtung der Eupen-Malmedyer Bevölkerung.
den jungen Touristen an der linken Seite des Räd- lergrates t o t auf. Der Absturz ist etwa 30 Meter tief erfolgt. Am nächsten Tage konnte die Leiche geoorgen werden. Sie wurde zunächst ins Oytal
Paris, 4. Aug. (DNB.-Funkspruch.) In Pariser Ausgabe der „Chicago Tribüne" wird hauptet, daß eine Abordnung österreichi - scher M o n a r ch i st e n , die vor acht Tagen aus Wien abgereift sei, auf Schloß Teenockerzell mit der früheren Kaiserin Zita und Erzherzog Otto von Habsburg über die Thron- erhebung des Erzherzogs verhandele. Die Verhandlungen zögen sich deshalb hin, weil Erzherzog Otto sich sträube, das Angebot in der ihm gemachten Form anzunehmen und weil eine Fühlungnahme mit dem Kabinett Schuschnigg in " 1 * Die monarchische
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Am 2. und 4. August 1914 rückten ins Feld: Rußland mit 130 Infanterie- und 38 Kavallerie-Divisionen, Frankreich mit 80 Infanterie- und 10 Kavallerie-Divisonen, England mit 6 Infanterie- und 2 Kavallerie-Divisionen, Belgien mit 9 Infanterie- und 2 Kavallerie-Divisionen, Serbien und Montenegro mit 15 Infanterie- und 1 Kavallerie-Division, Deutschland mit 75 Infanterie- und 11 Kavallerie-Divisionen und Oe st erreich-Ungarn mit 48 Infanterie- und 10 Kavallerie-Divisionen. Was bedeutete das zusammen? Das hieß: 2 4 0 Infanterie- und 53 Kavallerie-Divisionen standen gegen 123 Infanterie- und 21 Kavallerie- Divisionen! Das hieß: Die Mittelmächte verfügten in dem ihnen aufgezwungenen Krieg über weniger als die Hälfte der Truppen als die Entente ins Selb stellen konnte. Wir meinen, daß jede Betrachtung, jeder Rückblick auf den Ausbruch des Weltkrieges vor zwanzig Jahren sich dieser er- schlitternden Zahlen bewußt sein muß, von denen eine gerade Verbindung hinüberführt auf die er- sten Seiten des Schmachfriedens von Versailles, in dem die Ziffer der Staaten aufgeschrieben ist, die Deutschland und seinen Verbündeten den Krieg erklärt hatten. Das waren: Die Vereinigten Staaten von Nordamerika, Großbritannien mit allen Dominien und Kolonien, Frankreich, Italien, Ja- pan, Belgien, Bolivien, Brasilien, China, Kuba, Ekuador, Griechenland, Guatemala, Haiti, Hedschas, Honduras, Liberia, Nikaragua, Panama, Peru, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Siam, die Tschechoslowakei und Uruguay. Das waren: 2 7 Staaten gegen 4. Das waren: 1319,5 Millionen Menschen gegen 139,4 Millionen. Das war eine zehnfache Uebermacht. Die Tiefe und Schwere dieser Ziffern auszuloten und aufzuwiegen, hieße mit frevelhaften Fingern den
wie sie sich in den Wunschträumen einer a n n e f - tionslüsternen Chauoinistenerinne- rung abgespielt habe. Bekanntlich hat das Geschick Eupen-Malmedys nicht eine Volksabstimmung bestimmt, sondern die eigens zu diesem Zwecke erfundene Konstruktion einer sogenannten „Volksbefragung". In der Tat hat man nämlich formal eine Option für Deutschland freigestellt, aber mit dieser Option war — und das wird bel^i- scherseits meistens verschwiegen — die Notwendigkeit verbunden, Haus, Hof und Heimat verlassen zu müssen. Die Befragung geschah also nicht in den Formen einer freien Abstimmung, sondern in ausgesprochen terroristischen Formen, die durch irgendwelches diktiertes Paragraphenwerk den Mantel einer scheinbaren Legalität umgehängt bekamen. Wer aqo in seinem Urteil objektiv und unvoreingenommen fein will, dem bleibt nichts anderes übrig als die Feststellung, daß die deutschen Menschen, die das Gebiet von Eupen- Malmedy bevölkern, vom belgischen Staat annek-
Italiens Beileid.
Rom, 3. Aug. (DNB.) Der Oberzeremonien- meister des Königlichen Hofes, Graf S a n t e l i a, begab sich am Freitagoormittag in die deutsche Botschaft, um dem deutschen Botschafter das Beileid des Königs von Italien zum Tode des Reichspräsidenten v. Hindenburg auszusprechen.
Berlin, 3. Aug. (DNB.) Der italienische Ministerpräsident Mussolini hat am 2. August an den Reichskanzler Adolf Hitler das folgende Telegramm gerichtet-
„Das Hinscheiden des Reichspräsidenten von Hindenburg hat im italienischen Volk, das stets eine tiefe Bewunderung für feine soldatische und staats-
Schleier zu lüsten, den das Schicksal über üfef Jahre übermenschlicher Größe, übermenschlicher Opfer an Blut und Tod gebreitet hat. Es ist uns Deutschen keine andere sittliche Pflicht angesichts dieser Zahlen auferlegt, als in stiller Trauer, in Demut und Stolz das Haupt zu beugen vor denen, die ihr Leben ließen oder schwer verwundet in eine Welt des Zusammenbruchs heimkehrten.
Aus oder Wett
Drei Schwerverletzte bei einem Verkehrsunfall.
teilnahme entgegennehmen zu wollen, f o l i n i."
Halbmast in England am Beisehungstage.
haben. Der neue Gefetzesoorfchlag soll dabei aum Kernpunkt einen zielbewußten und syste- matischen Entdeutschungsprozeß haben, indem er die belgische Regierung ermächtigt, jedes deutsche ober nur Heimattreue Bekenntnis mit der Entziehung der Staatsbürgerschaft zu „bestrafen". Jedoch — das Gesetz mag nun angenommen werden ober nicht — bas Land Eupen-Malrneby wirb weiter beweisen, baß es beutsch ist unb nichts anberes. Das Gesetz wirb zwar neue Härten bringen, aber die deutsche Seele dieses Fleckchens Erde wird es nicht vernichten können.
schungsprozeß bereits bei den Kin» städlich den Will, seine Tochter und seinen Enkel d e r n zu beginnen. Der einmütige Widerstand von der Straße hinweg. Will erlitt außer Ober- des Deutschtums hat diesen Plan vorläufig verhin- und Unterschenkelbrüchen auch schwere innere Berbern können. Desgleichen versucht man von belgi- l etz u n g e n, Frau Konrabi Arm- unb Beinbrüche scher Seite ben Kampf mit Schulbüchern sowie Gesichtswunben unb ber Junge große Schnitt- zu führen, in benen bie beutsche Sprache lediglich wunden am Kopf. Frau Will sowie die Insassen als Dialekt dargestellt wird und in denen man.des Wagens blieben unverletzt.
Tödlicher Absturz In den Allgäuer Bergen.
. ' ........ . . - , ! Am sogenannten Rüdlergrat, der vom Oytal zum
deutsche Völkchen einen mutigen unb feine Opfer hjnausführt, ist der 19jährige Wilhelm
Müller aus Oberstdorf abgestürzt. Der Bruder unb ein Freund des Verunglückten fanden
W i e n , 3. Aug. (DNB.) Der arbeitslose 27 Jahre alte Eduard Hönisch, der als Nationalsozialist bezeichnet wird, wurde wegen unbefugten Besitzes von Sprengstoffen zum Tode verurteilt. Der Prozeß war von der Oeffentlichkeit völlig unbemerkt durchgeführt worden, und auch die Zeitungen hatten nichts über ihn veröffentlicht.
Nach einer späteren Meldung wurde Hönisch vom Bundespräsidenten zu lebenslänglichem
glücklich vonstatten.
Französischer Diplomat in Rio de Janeiro tödlich verunglückt.
Seit dem 25. Juli wurde der Botschaftsrat der französischen Botschaft in Rio de Janeiro, L e Verdier, vermißt. Jetzt wurde, wie aus Rio de Janeiro gemeldet wird, von Fischern seine Leiche geborgen. Man vermutet, daß der Diplomat bei einem Spaziergang sich zu weit auf die ins Meer hinausragenden Klippen vorgewagt hat und abgestürzt ist.
Drei spanische Arbeiter von einem Steinblock erschlagen.
In einem Steinbruch in der Nähe von Malaga stürzte, wie aus Madrid gemeldet wird, ein riesiger Steinblock auf drei Arbeiter herab und begrub sie unter sich. Da er mehrere tausend Tonnen wiegt, können die Leichen nur geborgen werden, wenn der Block gesprengt wird.
Wettervoraussage.
In ber Rinne Hefen Druckes, bie sich vom Nord- atlantik in südöstlicher Richtung über das Festland erstreckt und in der sich ein Kerngebiet über Deutschland entwickelt hat, wird fortgesetzt verhältnismäßig kühle ozeanische Luft heranbefördert, so daß sich der Witterungscharakter wechselhaft gestalten wird. Bei vorwiegend bewölktem Himmel, wobei zwischendurch auch leichte Aufheiterung einsetzt, kommt es zeitweise zu Regenfällen, die stel- lenweise von Gewitterstörungen begleitet sind. Die Temperaturen dürften etwas unter die normalen Werte zu liegen kommen.
Aussichten für Sonntag: Wechselnd wolkig und mäßig warm, vereinzelte Niederschläge, teils gewitterhafter Art.
Lufttemperaturen am 3. August: mittags 19,7 Grad Celsius, abends 17,9 Grad; am 4. August morgens 15,5 Grad. Maximum 22 Grad, Minimum 15,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 3. August: abends 20,8 Grad, am 4. August: morgens 18,5 Grad. — Niederschläge 0,9 Millimeter. — Sonnenscheindauer l1/» Stunden.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellv. Hauptschriftleiter: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik: I. V.: Ernst Blumschein, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VI. 34: 10 100. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei
R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießern______
tiert worden sind.
Diese Tatsache erklärt es auch, daß das Gebiet auch heute noch ein eindeutig deutsches Gepräge trägt, und daß auf der anderen Seite der belgisch- romanische Chauvinismus nach immer neuen Mitteln sinnt, um Menschen und Land zu entbeut» schen und notfalls zu einer belgischen Nationalgesinnung zu zwingen. Wer zum Beispiel heute Gelegenheit hat, einen Gang durch die Stadt Eupen zu tun, der wird erstaunt feststellen, daß, abgesehen von den fremden, braunen Uniformen des belgischen Militärs, der deutsche Charakter die- fes Fleckens kaum Einbuße erlitten hat. Höchstens die geringe Zahl von Geschäften fällt auf, in denen verstaubte Schilder an den Schaufenstern „on parle
Gesandter Tauschih wieder in Berlin.
Berlin, 3.August. (DNB.) Der österreichische Gesandte Stephan T a u s ch i tz traf am Freitag am späten Nachmittag mit dem fahrplanmäßigen Flug- zeug von Wien kommend, auf dem Tempelhofer Feld in Berlin ein.
Verschlimmerung im Befinden Aintelens.
Wien, 3. August. (DNB.) Jrn Befinden Dr. Rintelens ist eine Verschlechterung eingetreten. Dr. Rintelen ist linksseitig vollständig gelähmt.
planettas Verteidiger verhaftet.
Wien, 3. Aug. (DNB.) Rechtsanwalt Dr. Erich Führer, der Verteidiger des wegen Mordes an Bundeskanzler Dr. Dollfuß Hingerichteten Otto P l a- netta, wurde verhaftet. Er befindet sich seit Donnerstag in Polizeigewahrsam. Die Festnahme erfolgte wegen feiner Verteidigungsrede.
Auflösung aller deutschen Turnvereine in Iliederösterreich.
Wien, 3. Aug. (DNB.) In ber Freitagssitzung des Nieberösterreichischen Landtags würbe ein Antrag, sofort al le Deutschen Turnvereine in Niederösterreich aufsulöj en, einstimmig angenommen.
Ueberfrembung wenigstens eine wirtschaftliche !wie aus Wiesbaben gemelbet wirb, auf ber Straße Abhängigkeit zu schaffen. Der zweite Weg über bie | am Wanbersmann. Der Portier Karl Will aus Schule ist noch gefährlicher, weil er nicht nur eine j Okriftel hatte mit feiner Frau, feiner verheirateten relativ leicht roieber zu löfenbe wirtschaftliche Ab-s Tochter Else Konrabi unb bereu zehnjährigem hängigkeit, fonbern eine geistige Abhängig».Sohn Heinz eine Rabtour gemacht, um Verwandte feit zu schaffen bemüht ist. Erst in jüngster Zeit1 in Nordenstadt zu besuchen. Aus der Heimfahrt kam wurde wieder versucht, die französische '
Sprache bereits in der Elementarschule als Unterrichtsfach einzuführen, um so den Entbeut»
männische Größe hatte, ein schmerzliches Echo gesunden. Ich bitte Ew. Exzellenz im Namen der faschistischen Regierung und in meinem eigenen Namen die Gefühle meiner lebhaftesten A n -
ten dem belgischen Staat gegenüber erinnern müsse. Dieser unglaublich entstellenden Behauptung des Ministers Bövesse gegenüber erscheint es angebracht, sich noch einmal die Verhältnisse und Ereignisse zu uu|iuuv» *••• —V«; nift für
vergegenwärtigen, wie sie wirklich waren und nicht fran<;ais verkünden. Genau das gleiche^gilt—ftn
erkennen, Müller rettete am gleichen Tage nock nu.?nl^e tnergäste aus Bergnot. Die Touristen^« " den Sk
1(?/T
T ■ » 1Q3O-1Q32
KURMARK'zuSJlfö.
Das ist doch, die „KU RMARK" die wir früher immer geraucht haben,!
,AcK, den, Luxus „KURMAR K Lu. rauchen,, kann, ich mir ruckt Leisten,."
„Aber wieso? X^feisst Du,denn, nicht, die neue „KURMARK " kostet doch jetzt nur ---— Ij"-----
......und, wieder isteiiL neuer KURMARK* RAUCHER gewonneit.derdieser Ggarette treubleiben. ÄvircL, denn, die neue


