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Vom rechten Grützen und Wünschen.

Don Franz Lüdtke. _ ... I

rm;L. haben so vieles verlernt in der hastenden, hetzenden Zei. I

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öerfleffen- |tr toir; 0&cr ^ag! oder «ar: »Mahlzeit'tz

y rm-rf. sinnlose Silben sind jene Gruße für die meisten ge wvr^i Man könnte irgendwelche anderen Buchstaben zusammen--

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Ssgenswunlch fallen taffen und nur Ne Snqeä- o&er Jll nft.itL übrig gelassen. Das ist unser Grützen! Armselig, nicht ?ab^

rv.t ~a erlebt: wenn ich in irgendeiner Gesellschaft vom Tisch aufstehe und- in das allgemeineMahlzeit" meineGesegne e Mahlzeit" spreche dann sieht mich der oder jener groß un, als Hätte ich eine vorsintflutliche Vokabel gebraucht. So stehen heute

Wir^sc^vatz^sv viel, wirklich, eine Masse überflüssigen Zeuges. Wer wo wir recht reden und grüßen sollten, da sparen wir uns das Wichtigste, das Schönste des Wunsches.

Wir führen so ost daS Wort .herzlich" auf den Lippen urch in der Feder. Was für gliche hei^ll^e und ^erheblichste

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Sxort und dem hochachtungsvoll ergebenst . Wieviel fotcheruu-

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-Dnb wir *ur wahren Herzlichkeit zuruckkehrtenl Zur -wayryeir überhaupt! 3$ das wirklich so schwer? hast

Vielleicht ja - dann bist du angeranut und ang^ckt irgendwo uno hast Aerger und Nachteil von der Wahcheit gehaw - ^0^

geworden, ohne Eigenprägung ohne Charakter

Nun mag der oder jener denken: Schon, ich will von yeuie o M C r ; n>erde meinen guten Freunden und getreuen Nach

I Gemach mein Liebe,-, fo war das mchi

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S'StiawäRÄ*Ä du'°"f LL -mrüRhrm?um rechten Minschen und- Grüßen, und w« so deinen G Sngt. dessen Augen werben leuchten - wie die W ÄS S^'S,Ä LL°^Nnd em

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Paul, daß es bald noth thut, k«V lene unoe^i nun

Seren Bild ich schon rn fruher hm^n^ g^,

bald von hier auf ihr Landgut schönste,

einer sehr schönen Gegend liegt ' L, -t ^ren wundervollen I heimlichste Stübchen b^nsetzt mir selbst mit^ h e Gans

Mabafterhänden die Feder schneidet wedye oer °o , I

auf dem gräflichen Hofe ausgerupft isb und sie mir inme gibt und spricht: So sitze nun.undschr^e niein^iever

comprmire so gut Lw kannst, wid w^.^. ^^nMen und es ihnen I wir die ganze Grafen-und Feensippscha^t ^mon Dock zum Vorspielen lassen, und ^rnn wotien wi schriebe lieber Paul, Verlag übergeben Und- ich säße dann und^chr eve, und Dich ließe ich stnnmen, ®u ftej_ öann ^^st mir

Kammerzofe meiner Gräfinzur s , t ® & wenn Du's auf alle Weihnachten erne neue Oper dichten rm, ^llle Kinder, die sechs Kinder gebracht hattest, so wu Äoften ein ehr-

über das halbe Dutzmid ^E?wswdt lernen Lind solche Sachen bares Handwerk rn der hauptsta Qe5en angenehm

LMWMKZWS MMSZLLHS- LSLSLSLD-RK^ ±7^ wfi«ÄÄ^ sirr

Drref schließt.Das Altes rp j machen auch einmal

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Quentchen Segen. ,

3. R. III" undDeutschland".

Aus den Erinnerungen eines Heimgekehrten.

Von Dr. Friedrich A W h n e V e n. arfÄrf &£ S'SÄtÄ

LZwen ln Muhork und Lakehurst sprang der tele- vatbikcke Funke meiner Erinnerung von Gießen auf die Spitze des^ WooWoorih-Gebäudes, jenes schönsten und buchsten aller Wolkenkrat-er der Stadt Veuyork. Noch vor sechs fahren hatte ich die Reise per Fahrstuhl-Eilzug auf den Turm d^ nfprnommen und von dessen luftiger Hohe hMausgeblickt uver bas Häusermeer, das wenigstens sieben Millionen Menschen e- herbergt Veuyork, Brooklyn auf der einen Hoboken, Jersey City 'S anderen Seite des breiten Hudson-Stromes, und auf diesem die Schiffe aller Rationen der Welt. Die Dampslanichen

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8mgeg?nd'ein ^rächllges^8nachtN

Vaterland" gab später aber, als ilncle Sam indenKrieg eintrat Eniert wu?de. Damals noch wehte die deutsche Flagge auf dem

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I Pohintfian unb befürbet sich in <linemknnischßln

I " ülnd abermals ist es ein deutsches Schiff, der hemliche I Z. -R. III, der in amerikanischen Desih übergeht. 216er&te |ei I tLiFiott trrfS rtp-finh^rt 05506^61x0' bicQ^dtstfciixb gßX'äuschtOö ü'ßit

Ewentümer°wechsZte kam är mächtige Zeppelin unter ganz

«Z"L »?(=£» wfnbmJausend Köpfen in die Lüfte. Man überschrie die Sirenen.

I f,af, hwser göttliche Lärm uns nicht phonographisch uber--

mZtelt we den konnte Diesmal we>iigstens hätten wir unsere ft d^an gehabt. Demi einer deutschen Großtat galt ja die

i amerikanische Begeisterung!