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andere dahinschicken, um für dre Seele des Crscylagencnzui argem An der alten Gerichtstätte zwischen ^rchham und Amon ebn mußten die Schuldigen etn sechs Fuß hohes steinerne^ Kreuz aufrichten, auf 'dem Grabe Tag und Nacht zwei ^ahre lang eine Ampel brennen lasten und an dw Deutschen verr^ und die Angehörigen des ^voten eme Geldbuße entrechten, ^ Güter der früh ausgestorbcneN Famrlie von -^ang en stellt fielen an den deutschen Orden zu Marburg. '

erwarb derselbe den Rest der Guter durch Kauf,

Heinrich der Eiserne (1328-1377) in den Besitz derselben gtr langte. Von mehreren Edelleuten erwarb der deutsche Orden rm Mittelalter die Hälfte des Gerichtesim RMenbuhl , welch^ die Orte K l e i n s e e l h e i m und S ch o nb a ch umfaßte, ^ene Edclleute waren mit diesem Gerichts von dem Stift Fulda be- T lehnt worden. Ginseldorf, in eurer Ausbuchtung des Ohm- 1 tales gelegen, um 1500Gontzeludorf" genannt, war em Patronat des deutschen Ritterordens. 1589 war die Pfarrer zu Ginseldorf erledigt, und der Deutschmeister Maximilian von Oesterreich ver­bot auf Veranlassung des Dechanten von Amöneburg deut Landlomtur Wilhelm von Ohnhausen, euren evangelstchen MarreV in Ginseldorf zuzulassen Da der Deutschmeister diesem^Verbot durch Androhung einer Strafe von 1000 Gulden (ca. 1/00 Wf.) Nachdruck verlieh, sah sich der LandkomMr gezwungen, der Nreixr- lassuna eines katholischen Pfarrers rn Ginseldorf nrcht Wrderftarrd eirtacaenzusctzen. Das Schloß und die Mauern von Kirch- Hain wurden schon 1359 von dem deutschen Orden völlig aus­gebaut. Ter Orden und mit ihm das Ordensland blühte beson­ders unter dem großen Hochmeister Wrnrrch von Kuip. rode, welcher 1382 starb. Zum Verderben des Ordens führte als erster Schritt, daß die Städte im Ordcnsland, zahlreich und bedeutend geworden, sich zum Teil an dm Hansa ««schlossen unA nach 'völliger Unabhängigkeit von dem Orden strebten Auch N dem Orden selbst lösten sich die inneren Bande der Ordnung auf.

aus Oem ShmgebiU. . M *

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Das von Bonifatius in Amöneburg gegründete Klostm, tötete Quf bcm Kirchhof zu Kirchham begeben, wo die deutsches Welches im 11. Jahrhundert einging, war für Benediftiner-Monchst I £err unb die Ver-wandten des Erschlagenen standen, vor denen bestimmt; diese gehörten dem gleichnamigen Orden, dem ersten bie Missetäter auf die Knie fallen, ihre Schwerter übergeben und Und ältesten, durch seine schwarze Tracht kenntlich, an, der von I um Gnade bitten mußten. Darauf erhielten ste Begnadigung, den drirch Benedikt von Nursia um 520 gegnmbeten | erbciben sich auf Geheiß, um 20 Ritter aus ihrem Fremrdes- Kloster Monte Casino in Italien, dem ersten Kloster rm Abend- I Danzig Pfund Wachskerzen für die Seele des Toten opfern land, stammte. M art in v ou T oUr s war der erste, welcher um I (a^en unb den Ermordeten m die Gemeinschaft von zwei- 400 n Ehr das Einsiedler- und Mönchsleben nach dem Wendlande I b^dert Klöstern einzukaufen. Dazu mußten ste auch dreihundert verpflanzte, und denjenigen, welche die Mönchsregeln aunahmen gccknmeffe^ lesen lassen und selbst nach Aachen gehen ödest das Gelübde der Armut, des Gehorsams und der Ehelosigkeit ? cMA^PttP« «i foraen.,

auferlegte. Der große Aufschwung der Kirche -u Are gor S VII. (10731085) Zeiten trieb die ferneren neuen Ordensbildungen, der nächste war der Zisterzienser-Ordett,. dessen elftlgster For- Kprer Bernhard von Clervaux dm Kloster zu 1/cufler- schulen der Landwirtschaft machte. Wie dieser trug der PramoN- stratenser-Orden weißes Gewand und stellte sich auch dm.

Auiaabcn Künftig machten die neuen Orden auch dem ganzen Kloster die Armut zur Pflicht: der Orden der F r anKiskanest und derieniae der Dominikaner. Die wahrend der Kreuz- rüge als eine Verbindung von Mönchs- .und Rittertument- standencn q e i st l i ch e n R i t t e r o r d e n.widmeten ihre Tätigkeit der Krankenpflege und dem Schutze der Pilger urt hnligen Lande, es waren die Orden der Johanniter, der Tempelritter und der Deutschherrn. Letzterer, auch der Ritterorden oder kurz d« d e u t s ch e O r d e n genannt, chat sich aus der benn drittenKreuz zuge (11891192) während der Belagerung von Won. 1190 entstandenen Brüderschaft vom deutschen Spital Jahre II entwickelt und trug auf weißem Grunde das schwarze »rM. Unter dem vierten Ordensme,fter dmses^Ordens, dem edlen Hm mann von Salza, von Kaiser Friedrich ^.^15-1250) zum Reichsfürsten ernannt, ward der deutsche Orden, der für unsere deutsche Geschichte der wichtigste geworden ist, nach Preußen rufen, wo der heilige Walbert gelehrt und gelitten hatte,

*n*äT*2*** eSi Ä*« Im?» das teulUe Schwert ml d-uilch«, «»a -m G-b^ nrKRfpr Bedeutung ,für die Zukunft, das sich wcsiiill) oiv qeqcii die Oder, östlich bis Narwa Und Reval erstreckte, und das alljährlich Hunderte von Schiffen voll Getreide aus dem Hafen von Danzig nach England und den Niederlanden «usfuhrte. Da^ herrlichste Denkmal für unsere Gegmd hat sich^der Ätsche Orden selbst gesetzt durch die Erbauung des herrlichen Klemooes von . oem .^roeu jeiou ivncn uw uu- r

Marburg' die E l i sa b e t hki r ch e, so genannt zum Andenken bn erich und übermütig wurde; solange e^tedoch heidnische an die durch ihre demütige Menschenliebe gerühmte heilige Elisa- Nachbarn zu bekämpfen hatte, bestand er noch. Großfürst Wladis .

q.r.y «Mwaaer Konrad rief die deutschen Ritter 1233 nach I (alt§ Jagiello von Littauen zog Mit 160000 Mann gegen ihn Marburg Saab ihnen das von Elisabeth gegründete Hospital t) b besiegte ihn in der blutigen Schlacht bei Tannenberg 1410, nebst der' umliegenden Fläche unb gründete, nachdem er 1234 in welcher auch der .Hochmeister Ulrich von JungiNgen tapsest

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Kbe war der erste Komtur des Teutschordens-Hauscs Marburg, Lehen. Auch die Maßnahme^brachtedem.Orden keine Rettmrg

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Beltershausen erwarb der Orden in den Jahren 1250 tale, sielen entweder an den Staat oder ste gingen Privat. Rs 1254 mehrere Güter, und unter diesen auch die Stelle, wo wbe über. ------------

,,sii der von ord . . leine 4- Ueberherkunft u. Durchschnittsalter deutscher Gelehrten

Erhaltung kümmerte, geriet sie bald in Berfa l. Nachher Mm Roth in Gießen erschienst st

erlaubte es zwar, aber trotzdeui wurde es n wt gebaut ? n d«s cvangeUWe blarryau^ waren z. B., um nur erurgst dem um 1350 entstandenen heftigen. Kriegs zwischen Hessen mch l«dcr^Theolog^ v. bie Teologen Calixt, Dörner, Franke, Mainz nahm nämlich Landgraf Heinrichs II. ( «;;Hprnrhp,ni I ßiprnf Gieselcr K A Hase, Hengstenberg, ^;ul. Muller, K. L. Stadt in Besitz und befestigte dieselbe. Der deutsche ^"erorden Gr, Gwftlm,m b chxMl, Schleiermacher, Sengler, Weg- und der Erzbischof von Mamz aber bekämpften den Lanografm. Rchsw, ...uor niruum te Billroth, I. L. Heini (der

Um den Besitz von Kirchhain, und so kam die Stadt iN die uni b I W Rudolphi, die Astronomen und Mathematiker

von Mainz und der Klosterban unterblieb. Heinrich von Kirch- Ialte Heim 0, ._ ^ernb Riemann, Valentmer, bie Chemiker; »ufsSSWtSÄÄ w°L »«I S.°ZMK