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humoristisches.

* Da.ru nt n i ch t. Maler (zum.' Dichterling):Gehst du Morgen mit auf den Künstlevmaskcuball?" Dichterling:Fallt Mir gar nicht ein, lauf' so schon 22 Fahre unerkannt herum !" , ", 3n der Redaktion,Wissen Sie, junger Mann, cs

katm i(i schließlich jedem passieren, daß ihm nichts einfällt, aller deshalb braucht man doch nicht gleich zu dichten 1"

Ans denFliegenden".

Kchk von Versuchspersonen Experimente über den Grad ihrer Aufmerksamkeit an uitb kam zu dein Resultat, daß die weitaus größte Anzahl mittags die besten Leistungen auf- tvies, die geringsten am Morgen und Abend. Doch fand sich auch eine nicht unbeträchtliche Menge von Personen, deren Aufmerksamkeit am Morgen am angespanntesten war. Bei Gedächtnisprüfungen ließ sich kein so sicheres Resultat feststellen, sondern die Stärke des Gedächtriisses schwankte bei vcrschiebenen Personen zu verschiedenen Tageszeitetl ganz unregelmäßig. Rechenaufgaben wurden voir den Ber- fnchspersonen am leichtesten in der Zeit von l'/r Uhr mittags bis 3 Uhr nachmittags gelöst. Als Gesamtresultat ergab sich ihm aus seinen Forschungen die Beobachtung, daß die menschliche Leistungsfähigkeit um die Mitte des Tages am größten ist und auch in den Morgenstunden höhere An­forderungen erfüllt als am Nachmittag uitb Abend. Dein steht aber nun die Tatsache gegenüber, daß eine große Zahl geistiger Arbeiter die Nachtstunden bevorzugen. Marsh sucht zunächst durch eine Statistik die Behauptung zu widerlegen, daß die Zahl der geistigen Nachtarbeiter größer sei als die dec Tagarbeiter. Er studierte zu diesem Behnfe 160 Bio­graphien berühmter Männer, um aus ihnen ihre Lieb­lingszeit des Schaffens festzustellen. Dabei fand er, daß 84 Prozent die Morgenstunden, b. h. die Zeit von 6 Uhr morgens bis 2 Uhr nachmittags bevorzugten, 12 Prozent du Nachtstunden von 7 Uhr abend bis Mitternacht und 6 Prozent die Stunden nach Mitternacht; so daß 34 Pro­zent Tagarbeitern 18 Prozent Nachtarbeiter gegeuüber- stehen. 23 Prozent schufen zu allen Tagesstunden, 17 Pro­zent wählten die Morgen- und Nachmittagsstundeu, 4 Pro­zent die Morgen- und Nachtstunden, 3 Prozent die Nach­mittags- und Nachtstunden aus. Unter den Geistesheldeu, die. am Morgen ihre Taten vollbrachten, werden Goethe, Milton, Dryden, Jean Paul, Hugo, Scott, Thackeray, Dickens inti> Emerson genannt. Dichter, die hauptsächlich nachts schufen, sind Schiller, Alfieri, Balzac, Byron, Poe, Coleridge. Ueberhaupt bevorzugen Dichter gerade die stillen Stunden de? Nacht, aber es ist nicht richtig, wenn de Quincey sagt, dichnoch kein wahrhaftes Gedicht tut Licht der Sonne geboren worden sei." Dichter wie Goethe, Milton und Hugo liefern den Gegenbeweis. Ihitec den großen Männern, die den Morgen und die Nacht zu Arbeitsstunden benutzten, zählt Marsh Plato und Burns; Rousseau konnte nur nach­mittags und nachts schaffen. Die Historiker scheinen die Tageszeiten zu bevorzugen, denn unter den 13 Geschichts­schreibern, die zitiert werden, sind elf Tagarbeiter. Bon den 18 schriftstellerisch tätigen Frauen, deren Hauptarbeits­zeiten angegeben werden, wählten zehn den Morgen für ihre Tätigkeit, zwei die Nacht, zwei Morgen und Nach­mittag, drei den ganzen Tag und eine nur den Nachmittag. Marsh hat auch den Höhepunkt der körperlichen Kräfte im Ablauf eines Tages untersucht und ist zu deut Resultat g-rkommen, daß die Kräfte des Menschen bis 11 Uhr morgens zunehmen, dann bis 1 Uhr sich auf der gleichen Höhe erhalten, von 3y2 bis 5y2 nachmittags ihr Maximum er­reichen und darauf wieder abnehmen. Der amerikanische Psychologe hat das Bestreben, in dem Ablauf unseres täg­lichen Lebens einen bestimmten Rhythmus aufzuweisen, der bet aller Verschiedenheit der einzelnen Individuen doch von jedem Menschen innerhalb seiner Lebenssphäre fest­gehalten wird. Hat die höchste Lebenskraft an jedem Tage ihren bestimmten Höhepunkt, warum sollte nicht auch das Aufhören der Lebenskraft, der Tod, au eine feste Tages­zeit gebunden sein? Marsh hat bei 36 000 Todesfällen in New York, von beiten natürlich alle Selbstmorde und töd­lichen Unglücksfälle ausgeschlossen waren, die Zeit ihres Eintretens festgestellt und herausgebracht, daß die iveit- aus größte Zahl der Todesfälle zwischen 2 Uhr und 6 Uhr nachntittags erfolgte. Die geringste Sterbeziffer wies die Zeit von 7 Uhr bis Mitternacht auf.

* Er kennt sie. Sie:Alice hat mir Heul' ein Geheim^ Nis anvertraut, und ich habe versprochen, es nicht weiter zu cw zahlen." Er:Ja, dann man los, ich bin ganz ©ßcr

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Bilderrätsel,

Auflösung in nächster Mummer:

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L TO wx» LS

Auflösung des Silbenrätsels in voriger Nummerr Bia ritz, Arsenal, Ursula, Mennonit, Borneo, Ammer, Cagliostro, Hämmerling;

Vanmbach,Ztatorog",

Redaktion: E° Anderson. Rotationsdruck und Verlag der Brühl'fche» UntversuätL-Buch- und Stemdruckeret, R. Lange, Gießen.