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sie

fftta fuhr empor, als hätte ein Peitschenhieb sie ge­troffen und wartete mit. zusammengebrssenen Zahmem

i>cr, mache Dir den Vorschlag, unverzugilch mit Deiner Cousine' nach England zurückzukehren", sagte er, und fern Ton klang wie ein Befehl.Dieses Land hier ist für Dich nicht sicher. Mein Londoner Haus steht zu Deiner Verfüauna, und ich iverde Dir soviel auswerfen, daß Du Deinem Titel und Deiner Stellung angemessen leben kannst. T muß Dich nur bitten, nicht zu vergessen, daß der Name den Du trägst, bisher unbefleckt war. Wir waren , bwher ftolx auf unsere Fürstinnen. Sollte Dir irgend eme von außen kommende Unannehmlichkeit zustoßen, sv eviuner Dich, daß Du unter meinem Schutz und dem hon Stemmetz stehst. Dii wirst immer die Fürstin Alexis sein.

Etta brach in plötzliches Lachen aus.

. Gewiß", sagte sie, und ihr Gesicht sah seltsam^ ge­rötet" aus,ich werde immer die Fürstin Alexis sein.

$ Die Geld genug haben wird, ihre Position zu be­haupten", setzte er mit grausamer Ironie hmzu.

Ein seltsam verzerrtes Lächeln zog über Ettas Gesteht, es war das Lächeln eines Menschen, der Todesqualen leidet und mchtschreien wilst^ .$ getoi«e Bedingungen stellen", fuhr Paul fort.Ich muß Dich bitten, fedweden Verkehr mit dem Baron von Chanxville aufzugeben. Ich bin auf ihn nicht eifersüchtig, - wenigstens fetzt nicht. S8arS' fielt inneDal/ denke er über bte Ursache dieser Erscheinung nach; Etta kannte sie, und dies Bewußtsein HSÄKÄ den Name.. Wterw der Eitelkeit eines ftanzösischen Gecken zu opfern,fuhr ibr Gatte fort.Du wirst die Gute haben, alle Gesell- i chatten zu meiden, in denen Du mit ihm zusammen­treffen könntest. Wenn Du meine Wünsche mißachtest, werde ich genötigt sein, mir Gehorsam zu erzwingen.

Durch welche Mittel?" .

Fch werde Deine Revenuen einschranken.

Ihre Augen begegneten sich, und vielleicht war dies der bitterste Moment in Ettas Leben. Sie suhlte, daß Pauls tote Liebe ihr aus jedem Goldstück entgegengrinsen würde' darüber kam sie niemals hinweg, das wußte ste.

Muß ich allein leben?" fragte sie, plötzlich ihre Stimme

^^PaiU schien nachzudenken; als ev 'wieder zu sprechen Leaann klang seine Stimme freundlicher.

9 5'u brauchst ihr die Veranlassung zu diesem Ab­kommen nicht zu erzählen."

Etta zuckte die Achseln.

Das hängst natürlich ganz von Dir ab , fuhr er »ort" Du kannst Dich darauf verlassen, daß ich es rne-- maiid 'erzählen werde. Ich bin nicht der Mann, der über solche Dinge mit anderen Menschen spricht.

Ettas steinerne Augen wurden einerl Augenblick weich. Sie schien zwischen Haß und Liebe zu schwanken, , em nefährlicber Zustand für jedes Weib. Wenn er chr jetzt feine^ Hand entgegengestreckt Hätte, sie vielleicht tm nätfiften Anaenblick in wilder Leidenschaft, sich seihst an­klagend unf erniedrigend, zu seinen Fußen «^stürzt- solche Anaenblicke geben nnserem Leben eine Wendung und ent- schewen es. Paul ahnte nichts von dem, was m dies«N Anaenblick in ihr porgliig; er ahnte nichts von Der ue fahr, in der die Frau stand, von der Versuchung, nut der sie kämpfte, sondern blieb blind, - blind und gerecht.

Wenn Du sonst etwas zu fragen hast, sc»steheich Dir immer zur Verfügung", sagte er. ,,^n den nachs Taaen werde ich viel zu tun haben; die Bauern fino in einem Zustand der Unzufriedenheit, der an Empörung grenzt Wir können vorläufig feilte Vorbereitungen für eine Reise nach Twer treffen, aber sobald es möglich ist, werde ich Dich benachrichtigen."

Er sah auf die Uhr und muchre eine nnmerkliche Be- e8UÄfte Wen tarn » atmen.

erst baß «alles?" fragte sie mit dumpfer stimme. Ein langes, tiefes, schauervolles Schweigen herrschte - 3$:SH 6-b. 6e.

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sauft Steinmetz riet mir, mit Dir zu sprechen, denn er meinte, daß es vielleicht Umstände, gäbe, von denen wir nichts wissen. Du könntest sie vielleicht erklären, sagte er.

~ Schweigen.

Schweigern" Ett/starrte ins Feuer; endlich atmete sie tief auf Mensch, bet bie ißerfudjung nicht öetfiet)t ,

« Jute wie Du find immer hart gegen grauen, - tue - d.e - 8 S6e4ti?e'Ä8f? aufäufpringett, unb . °°r ihn ^Äerlia'ÄeÄn's

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twfeig an. getan?" ries sie zum zweitenmale.

L/L i* habe nichts^ getan, was gegen das Gesetz ver

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,Aill", sagte er, die Hand erhebend.Daran habe ich ntz gezweifelt/^ ^u willst", fuhr ste fort,

und "in^ihrer Demut war sie doppelt gefährlich. 1

. Er schwieg. ,,

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Minder Tand auf der Klinke blieb er stehen.

Datiert Deine Verzeihung von heute abend?" fragte tritt brennenden Wangen.

Wgt von Dir ab", antwortete Paul sie viel­leicht absichtliche mißverstehend.Es steht Dir frei, eine Freundin oder Gesellschastrin zu Dir zu nehmen, viel­leicht Deine Cousine."

"wf "antwortete Paul. Zum erstenmale, seit er das Zimmer betreten hatte, wandten M feine Augen von Ettas ' TSie"^wird nicht bei mir wohnen wollen", sagte die

Gute Nacht", sagte er und ging hinaus.

38. Kapitel.

Stephan. f

Am'nächsten Morgen, bei Tagesanbruch, wurde Karl Steinmetz durch das Bellen eines Wolfes geweckt, dem d, ) "n%r"fS » Ä. IM) «e «uto Mk SS KÜSS

» der tu Per alflgeu Morgendämmerung vor Frost klapperte und! öi t -

Euer Gnaden, sie haben mein Haus die ganze -" ) bemS Ä?e U'erfl fort.

stehen zwei fremde Schlitten, man 1 teilt p