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GeMeinnÄtziges

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dame lange, bevor er aufgeht.

Es erschien im Verlag,Europ. Modenzeitung", Dresden, und ist durch jede Buchhandlung zu beziehen: Neuer Leitfaden für moderne re C . .----"O........v....av «..v | Damenschneiderei, reich illustriert mit über 50 Abbildungen, Preis

nahrhafte Erde, einen halbschattlgen Standort und ist mehr I Seb. 1 Mark. Dieses Merkchen will ein Wegweiser und Ratgeber auf durch Aussaat, als Teilung zu vermehren. Leider liegt der I dem Gebiet der Damenschneiderei fein, die es bis in die kleinsten Äame lange, bevor er aufaeht J I nnfacher, lelchtfaßlicher Sprache erklärt und das Verständnis

!U y " 1 durch zahlreiche mstruküve Abbildungen unterstützt. Es ist für alle

Primula japonicfc. Japan, dem mir so manche schöne Zierpflanze verdanken, beschenkte uns auch mit dieser prächtigen Primel. Dieselbe dürfte wohl die stattlichste aller Primelarten sein, denn sie wird bei guter Kultur im Glas­hause beinahe meterhoch, aber auch im freien Lande kultiviert, erreichen ihre Blütenstengel nicht selten eine Höhe von 60 Ctm. Ihre Blumen stehen nicht so, wie bei manch anderer Primel­art in einem flachen oder halbkugeligen Strauße, sondern etagenartig, in Quirlen um den Stengel herum. Sie sind prächtig rot gefärbt, doch giebt es auch noch anders gefärbte, die aber, was Farbenpracht betrifft, der Stammart kaum gleich kommen. Primula japonica hat sich bei uns als völlig winterhart erwiesen und verlangt eine lehmige und

Essig als Heil- unt> Vorbeugungsmittel. Personen, die wenig Sauerstoff im Blute haben und daher zu Scorbut neigen, sollen dem Trinkwasser einen Eßlöffel voll reinen Weinessigs zusetzen, und mit Vorbedacht Speisen wählen, die mit Essig zubereitet werden.

Aus Berlin W. Mutter:Aber Karl, Du hast schon wieder gelogen, was soll denn nur aus Dir 'mal werden?"Afrikareisender, Mamachen!"

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Unerhört. Hausfrau:Diesen Herrn Müller lade ich Nicht mehr zum Essen ein. Nicht genug, daß der Mensch kommt, er bringt auch noch Appetit mit!"

(Münchener Jugend.")

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Fort mit den Hosenträgern! Richter:Sie sind bisher unbescholten; wie kamen Sie dazu, das Dutzend Hosen­träger aus dem Laden zu, entwenden?" Angeklagter: Ich hatte auf der Straße ein Plakat gelesen:Fort mit den Hosenträgern!"

fr * *

Nomaden. Lehrerin:Nomaden sind Leute, welche nir­gends heimisch werden, d. h. niemals lange an einem Platz bleiben. Kannst Du mir solche Nomaden nennen, Martha?" «Ja, Fräulein, Köchinnen und Stubenmädchen."

Neid und Karten.

Die Apfelsorte, die jetzt in DeutschlandMode" ist und überall zur Anpflanzung empfohlen, auch massenhaft an­gepflanzt wird, ist die Wintergoldpnrmäne und sie wird ja auch meist den auf sie gesetzten Hoffnungen entsprechen. Trotzdem warnt unter ausführlicher Begründung seiner Be­denken der hochverdiente Obstkenner Professor Dr Selig in Krel in einem längeren Aufsätze in der neuesten Nummer des praktischen Ratgebers im Obst- und Gartenbau bei aller Anerkennung der vorzüglichen Eigenschaften der Winter- goldparmäne dringend davor, sie überall und unter allen Verhältnissen anzubauen, da statt erhoffter Erfolge leicht trübe Erfahrungen eintreten könnten. Wir raten allen Ver­ehrern der Goldparmäne, die häufig auch an öffentlichen Wegen angepflanzt wird, sich den lehrreichen Aufsatz des Professors Selig kommen zu lafsen. Die betreffende Nummer des praktischen Ratgebers wird auf Wunsch gern von dem Geschäftsamt des praktischen Ratgebers in Frankfurt a. d. Oder umsonst zugeschickt.

Die Brutalität des alten Windwärts und die Kalt- I

Herzigkeit des Schiffers vermögen nicht mehr, dich wild zu

machen. Dein Herz ist gefangen, Jack, du steckst in den Influenza wird vielerseits Schafgarbenthee

Banden des Mädchens, denkst nur noch an dieses." I Schleuderhonig tn der Weise angewendet, daß man beim Ihren Namen laß aus dem Spiel, Maat," sagte SmiFeSÄ ft

ich streng.Das Benehmen des Kapitäns und des Maats « W ÖCcW' trUlfL

erregt meine Entrüstung noch ebenso, als da ich noch unter ® $U Umschlägen sind zu empfehlen bei

euch lebte; aber gleichviel, welche Stellung ich auch an Bord I ^^rer Halsentzündung, bei Lungen- und Bronchialkatarrhen eines Schiffes einnehme, so wirst du nie erleben, daß ich mich I ähnlichen Krankheitszuständen der Organe der Brust- an einer Meuterei beteilige. Das erkläre ich dir." I JrCtLaIte?8etten waren die Salzbäder hochgeschätzt.

Nack diesen Worten ftrrnh mirnL Q_i. I H^ste Salz-Fußbäder haben sich bei Blutandrang nach dem

MM SsSSSä feiner testen Hand Mtz-nd. Um diese mir peinliche Situation 8zgeha'f"(ans u ®uto"" «"b®ron sS

gr* h» t c. I haltigen Heilquellen werden zur Unterstützung der an er«

//Ach du Tugendbold, habe nur keine Angst um deine I krankten Atmungs.organen Leidenden auch Einatmunaen ^inn^ deinen Schaden thun. Bor der Hand salzgeschwängerter Luft ärztlicherseits angeordnet, ein Ver-

boltnn» °inmal daran, daß du Geheim- ähren, das sich auch bei Croup und Diphterie empfiehlt

Haltung beschworen hast«. (68prozentige Salzlösung).

//Das hast du gar nicht nicht nötig", brummte ich ver- Gegen Unterleibsbeschwerdem Ein 2 Meter stimmt, ohne ein weiteres Wort schlich er wieder leise langes und y2 Meter breites Handtuch wird bis über die nao; vorn. Hälfte aufgewickelt. Der freie Teil wird in kaltes Wasser

(Fortsetzung folgt.) | getaucht, gut ausgewunden und dann so um den Unterleib

gewickelt, daß die trockene Hälfte den nassen Teil gut bedeckt. Diesen Umschlag macht man jeden Abend. Arn Morgen nimmt man ihn ab und reibt den Unterleib tüchtig trocken.