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Genreinnütziges

Vevnrifchtes

Ja, wissen

II*

wohl nicht erwarten."

Vielleicht werden Sie noch einmal Ursache haben, Ihr Mißtrauen und die Beleidigung, welche mir heute zugefügt wird, bitter zu bereuen I" rief Degenfeld, in dessen blassem Antlitz nur die zornblitzenden Augen zu leben schienen.Ich meinte es ehrlich mit Ihnen und liebe Rafaele über alle Be> griffe, jetzt muß mein ganzes Streben darauf gerichtet sein, den Elenden, der meiner Ehre diesen Makel anhestete, zu ent­larven."

Bis Ihnen das gelungen ist, erwarte ich, daß Sie mein Laus meiden und keinen Versuch machen, sich meiner Tochter

Zum Schutz gegen das Wild umbinde die Bäume im Herbst mindestens vier Fuß hoch mit Dornen, Reisig oder Schilf, oder beschmiere sie auf dieser Höhe leicht mit einer Speckschwarte oder mit Thran. Das Einbinden ist aber sicherer

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Aepfel - Conservirurrg. Wenn Aepfel beim Aus- bewahren einschrumpfen, so liegt dies zum Theil in der un­geeigneten Ausbewahrung. Das beste Verfahren hiergegen be­steht darin, die Aepfel, welche Neigung zum Schrumpfen zeigen, in Fässer, Kisten oder andere Gefäße za verpacken und trockenen Sand darüber zu streuen. Die Gefäße stellt man an einen trockenen, kühlen Ort, wo es nicht gefriert, und läßt sie un- gestört, bis man die Aepfel gebraucht.

Auch etwas. Richter:Was sind Sie denn nun eigent­lich, Angeklagter?" Angeklagter (stolz):Ick habe vor dreißig Jahren bei die Dragoner gestanden!"

Difficile Frage. Mutter:Meine Töchter können Alles, was ein Mann braucht." Freier:Ach, wirklich! cvr.tX /tAttllrtH O-öfToH 9**

Die geschossenen Treiber. Gattin:Warum Hs Du denn das Geschossene nicht mitgebracht?" Gatte (Som

O doch! Wenn auch gegenwärtig durch ein seltsames schon im Herbst die Pflanzenlöcher gemacht haben und, wenn Zusammentreffen gravirender Umstände unfähig, mich zu recht- dies nöthig, im Laufe des Winters gute Erde beifahren, fertigen, muß ich dennoch wiederholen: es handelt sich hier * *

um einen schändlichen Betrug. Der Ihnen die Caffette raubte, - wußte mir wahrscheinlich vorher auf geschickte Weise die Gemme zu entwenden und suchte, indem er letztere in die Schublade legte, den Verdacht von sich ab und auf mich zu lenken." Daß ich dieser Erklärung Glauben schenke, dürfen Sie

Ausnutzung.Aber Herr Pimperl, was fällt Ihnen denn ein, bei dieser Kälte noch zu baden?!" " Sie, ich bin mit meinem Abonnement noch nicht fertig!

Apfelberg. Zu diesem werden kleine, ausgebohrte zu nähern." I Aepfel pyramidenförmig auf eine Schüssel gesetzt und mit Ein-

Zweifelt auch sie an mir?" gelegtem gefüllt. Man überzieht die Pyramide mit gesüßtem,

Was die Augen sehen, vermag selbst das zärtlichste Herz wohl mit Vanille versetztem Eierschnee und bäckt sie eine nicht hinweg zu leugnen." halbe Stunde in der Röhre. Betguß wird hierzu nicht gereicht.

Ich weiß genug!" preßte Degenfeld wie zwischen ge- * e

schlossenen, im Krampf aufeinander gepreßten Zähnen hervor. I Tomatensuppe. Man dämpft einige Chalotten und Run ist es an nur, meine ganze Willenskraft auf eine ein» I , .schnittene Tomaten mit 50 Gramm Mehl, Salz zige große Aufgabe zu concentnren. Labe ich das Gluck ver- ^n?50 Gramm Butter weich, gießt so viel Wasser,

loren meine Ehn nuch und will ich zuruck gewinnen! I «uvve braucht, hinzu und läßt diese eine Stunde Die Thüre fiel hinter rhm zu, fern verhallte auf I langsam kochen Dann giebt man sie durch ein Sieb, der Treppe, dann vernahm mani die! Hufschläge des Pferdes, 9M 81 der Menge, 15 bis 25 Gramm Liebigs Fleifch- das in gestrecktem Galopp fortsprengte. Aract hinzu, würzt mit wenig Salz und Muskatblüthe und

(Fortsetzung folgt.) rt^tet die vorzügliche Suppe über verlorenen Eiern an und

reicht aus besonderer Schüssel Suppenbisquit dazu.

Der Werth des Laubes für deu Garten wird von vielen Gärtnern und Gartenfreunden noch nicht genug er­kannt oder, wenn solcher auch erkannfwird, so ist man dennoch --------------

ziemlich gleichgültig gegen dasselbe, läßt es im Herbste gar Auch Caution stellen?" oftmals unbenutzt und vom Winde wegführen. Im Garten | * *

hat man das Laub wohl weniger des Düngers halber nöthrg, sondern benutzt es mehr zur Gewinnung der Lauberde. Es ist solches hier auch das Richtige, denn eine Laubdüngung des Gartenbodens genügt für viele Gewächse nicht, sondern für sie ist eine kräftige Mistdüngung eher am Platze. Vielen Gewächsen, so namentlich vielen Stauden-, Knollen-, Zwiebel- und Topf- vw# ..........

gewächsen, ist aber eine Laubdüngung wieder vorthellhaster ^gsjäger):Aber wir sind doch keine Menschenfresser!" und dieserhalb sollten wir kein Laub vom Winde fortsühren | " »

lassen, sondern sammeln und in den Garten bringen. Die zweckmäßigste Verwendung des Laubes im Garten ist, wenn man solches im Herbste sammelt, auf Haufen schichtet und zu- sammen faulen läßt, und es erst in verwestem Zustande auf

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^ck-r? Md gleich,-wg auch gelind seuchi erhsit. Mi man h-irath- ober fort e' net fetage? -Mach,, wie SO«, aber das gesammelte Laub zwei Jahre auf einem Haufen I willst, Hans, nachher reut Dich s doch! lieaen fo erbält man Lauberde, die in gleicher Weife benutzt I

werden kann? dann aber auch noch zur vorzüglichen Erde für Schlechtes Gewissen. Der Kellner bringt mm Tovsaewäckse wird. Hotelgast am Morgen die Rechnung. Der Gast, weicher am

Topfgewächse wrro. , . Abend vorher viel getrunken hat, liest die zweite Sette zuerst.

Sobald das Laub abfällt, können Bäume und nämlich: Transport 6 Mark. "Donnerwetter! ruf Sträucher verpflanzt werden. In sumpfigem Boden pflanzen entsetzt.Wer hat mich denn gestern Abend hier h wir jedoch indessen erst im zeitigen Frühjahr, nachdem wir I portirt? ____

Redaction: I. V.: Hermann Elle. - Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.