Nr. |50 viertes Blatt
Gießener Anzeiger (ivenerai-Anzeiger für Gderheßen,
Dienstag, 30. Junt 1,925
'.53
bie ©aifonbetriebe der Landwirtschaft und
des
•s.25
58,25
too Surat»
5.81
Unser Saison-Ausverkauf
4.75
Stück
Stück
0.48
Leder-
0.95
0.65
10 Prozent Rabatt
Bei Einkauf von 5 Mark ein Riesen-Luftschiff gratis!
6407a
zum
-ei-
73.125
61.5
58.2.5
62.75
bis 26, Lupinen, blau 11 bis 12. do. bis 15,50, Rapskuchen 15,80 biS 16, 22,20 bis 22,80. Trockcnschnihel 10,20 Torfmelasse 10, Kartoffelflocken 21,60
62,25
100.9
122
86 1
114
114,40
71
Peluschken Wicken 24 gelb 14.25 Leinkuchen bis 10,80, bis 22 Mk.
108
3,75
97.75
Herren-Oberhemden
la Perkai mit passenden Kragen
und Klapp-Manschetten
Strickbinder
schöne Muster, besonders preiswert
56,50
61
60
58
7 72,40 62.60
117
16.2.5 19,70
51
57,5 94.62 ;5,25
77
* Schuhfabrik Hassia QI.-®., Offenbach a. M. Die Gesellschaft verteilt auf das auf
1,6 Millionen Mark umgestellte Qlktienkapital für das Halbjahr vom 1. Juli bis Ende Dezember 1924 5 Prozent Dividende. 3m neuen Jahre sei der Qluftragsbestand so gut, daß die Arbeiterzahl vermehrt und außerdem mit Lieberstunden gearbeitet werden muhte.
®örkntttr!e.
Selbstbinder
breite Form, modern gemustert und gestreift
Schleifen, gebunden prima Qualität, in reicher Farbenauswahl ................
94,90
71.6
61.75
79,4
61,25
59
43
69,75
Herren-Oberhemden
la Perkai, garantiert waschecht mit
2 Kragen, sehr schöne Muster . .
Herren-Socken
gute Qualität, moderne Streifen u. aparte Zwickel, Doppelsohle und Hochferse...............
120,62
98,25
120.25
120.50
108,12
97,12
। 101 124,60
87,13
117
116,9
73,3
Sportkragen
weiß Pikee
4 Stück 0.95
0,87
2 1
2.75
37
10,90
64
Sportkragen
unifarbig, Batist ....
5 Stück 0.95
0.41
'.52 0,52 0,70 0.80
0,568
96,25
<0
63,90
81.50
63,5
60,5
4,177
18.95
82,60
20,86
19,17
167,85
15,00 72,92
59.14
112,27 M.59 60,70
0,42
0.90
2,5
39,5
10.9
86
124
85,5
116.25
6,4
110,50
96,25
86
97» ScntTiSt NetchSanleldt r/„ Demtchr ReichSanlribe S'/,7» Druttcde Reichsanleibe 37» Den licht ReichSanleibe Deutsche Sparr ramienanldbt <7s Prelltzilche «onfolfl
Hosenträger
kräftiges Gummiband, mit
patten
0.4175
0.54
0.535
0.71
0.32
0.54
Sport-Westen
für Kinder, reine Wolle, in
schönen Farben Große 35
Sport-Westen
-eine Wolle, ganz besondere Gelegenheit, in vielen Farben . . ..
Sport-Westen
Wolle mit Seide, aparte Farben
0.51
91.75
93,45
Wirtschaft.
Die gukunftsausfichten des Arbeitsmarkles.
58
72.5
62.75
118.5
16.75
123.5
52,25
94,25
75,25
75
IV,7» (
17. t>r
123,75
86 113,9
115
6.25
71 109,5 95.25
74
87 5 62,75
80
"2
60
44.25
44.5
Spanische ÄÖtat
Ungarische Moten ... .
4.197
19,05
81,00 '0,40
19,27
168,69 15,08 73,28
59,44
112,83 81,99 61,00
18,455
5,85
89,75
93
7.40
35.5
120.5
98
120,25
120.5
108
93,75
97.50
7,5 0,1
56
54,5
69,75
60.50
114.50
15
121
51
54
93,25
74
74
2,8
58
60,13
Sockenhalter
fester Gummi, äußerst preiswert
Damen-Strümpfe
starke Baumwolle, Doppelsohle, Hochferse, schwarz und farbig
Damen-Strümpfe
Seidenflor, verstärkte Hochferse und Doppelsohle, schwarz und moderne Farben, sortiert...........
Herren-Socken
feste Baumwolle, gut verstärkt, schwarz und farbig.........
2 Paar 0.95
für 100 Kilo: Weizenmehl 34 bis 36,25. Roggenmehl 29,75 bis 31. Weizenkleie 13 bis 13,20, Roggenkleie 14. Diktoriaerbsen 26 bis 31,50. kleine Erbsen 25 bis 26,50. Futtererbsen 21 bis 24, 21 bis 23, Ackerbohnen 21 bis 22,
120,10 i
98
120.50 i 120 '
108 I
97
0,15
58.25
56
53
70
61
113.5
15 18,90 49.50 5.75
92,10
72,75 j
74,5
Amerikanische Note» ««latsche Noten . . Dänische Noten . . . Englische Noten. . . »rontöfito« Note» . Holländische Note» .
Büchertisch.
— Lehrbuch der ReichSkurzschrist für Schul-, Vereins- und Selbstunterricht. 1. Derkehrsschrist von Studienrat Dr. Hans Roloff in Schlitz. 8°, 44 Seiten. 1925. Verlag von Emil Roth, Gießen. 1 ML Das Lehrbuch zeichnet sich durch geschickte, übersichtliche Behandlung und Anordnung des Stoffes aus: es darf daher als ein ausgezeichnetes Lehrmittel zur Einführung in die Reichskurzschrift angesprochen werden. Die anschauliche Darstellung und der vorzügliche methodische Aufbau verraten den erfahrenen Schulmann, der genau weih, was ein Schüler in einer Stunde gut aufzunehmen in der Lage ist.
— „Reue Musik-Zeitun g". Illustrierte Monatsschrift nrit Musckbeilagen. Verlag Earl Grüninger, Rachf. Ernst Klett, Schriftleitung: Hugo Holle, Stuttgart, Vierteljährlich 3,60 Mk7, Einzelheit 0,80 Mk.
*l6 Hontftrftn........
5e/e Sofbmtrtfanet ... ,
Berliner Handelsgesellschaft. (Kommen- and Privat Bank Dann ft und Narumallxmk Deutsche Bank .....
Deutsche veretnSdank ... DiSconlo Commandil • . Metall bank..........
Mitteldeutsche Eredtlbank Oesterrrtchisch« TredttaostaU. Westdank .......
Bochumer Satz . ...... Bnbtrul .........
Laro
Deutsch-Lllremburg...... Gelsenkirchener Äergwerte. . Harvener Bergbau Äoltrocrte Sscherslebeu. . . . «altwerk öeftmgel» Kaurabütte .....
Oderdedars ......... Bbönu Bergbau ...... «betnftqM . . . ......
Nie beit Montau........ TelluS Bergboa. . «arg Amerika Paket. . .
letmdjer Llovd
Lberamtsche Werke «lbtn . . Zementwerk Heidelberg . . Pbilivv Holjmann......
Aualo-Eont -Guan» .... Badisch« Anilin..... . .
Ebemische Maver Skavüi .. Goldschmidt . . .... Gries beim er Electron .... Höchster Farbwerte...... Holzoerkodluna ........ NütaerSwerte - ........ Scheideanstalt . ......
ang. ElektrUitätS^Sesellschatt Btramann Matukrasnoerte Schllktert Eiemcut * Haltd ..... nblettoerte Lleyer ...... Daimler Motoren. ..... Hevligenstaedt . . ....... Megulu............
Motorenwerke Manubeim frankfurter Armaturen . . »onservenfabrS Braun . . . Metallaeselllchast Fraatfur». Bet. Union tL*Q. . ,
Rundfunk-Programm
deS Frankfurter SenderS.
(Aus der .Radio-Umschau".)
Mittwoch, 1. Juli.
12 Ähr: Rachrichtendienst; 4 Llhr: Wefter- bericht der Gießener Wetterdienststelle! 4.20 Uhr: Rachrichtendienst; 4.30 bis 6 älhr: Rachmittngs- konzert des Haus-Orchesters: Operetten; 6 bis 1 Ut>r: Kinderstunde; 7 bis 7.30 Llhr: .Dos gerichtliche Mahnverfahren", Vortrag von Heinz Biehn; 7.30 bis 8 Llhr: Sprachliche und praktische Hinweise für Italienreisende; 8 bis 8.30 ^Ihr: Wanderratschläge des Taunusklubs; 8.30 vis 9.30 älhr: Sinfonie-Konzert: Mozart. Anschließend: Rachrichtendienst, Verkehrsnachrichten der Hapag, Wettermeldung, Sportbericht.
Baugewerbes mit ihren Hilfsindustrien einer erheblichen Anzahl von Personen Beschäftigung gewähren. Außerhalb dieser Gewerbezweige hat sich die Arbeiksmarttlage aber nur besser gestaltet in einigen Zweigen der Metall- und der chemischen Industrie, während sie sich sonst überall verschlechtert hat. Sogar in der sonst gut beschäftigten Textilindustrie ist eine Verschlechterung zu beobachten; so haben z. B. die Spinnereien, um Entlassungen größeren Amfangs zu vermeiden, in den Texttlbezirken von Forst und Spremberg ihre ganze Belegschaft beurlaubt. In Oberfranken arbeiten die Färbereien usw. nur mit 15 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit. Für die künftige Gestaltung ist bedenklich, daß die besser« Beschäftigung in der Landwirtschaft und im Baugewerbe nicht auf eine Zunahme der inneren Stärke dieser beiden Gewerbe zurückzufuhren ist, aus der man auf eine dauernde bessere Beschäftigung von Arbeitskräften schließen könnte, sondern fast ausschließlich auf den Saisoncharakter. Zwar befruchten zur Zeit die günsttge Lage dieser Gewerbe auch noch zahlreiche Hilfsgewerbe. So weist z. B. die Industrie der Steine und Erden einen sehr starken Beschäftigungsgrad auf, der sich auch auf andere Rebengewerbe (z. B. bis in die Möbelstoffabrikation) erstreckt. Es machen sich aber jetzt schon (mitten in der Hochsaison) Zeichen von Rachlassen der Konjunktur bemerkbar. So z. B. sind im Baugewerbe nicht nur bereits (wie in der Industrie Rheinlands und Westfalens) zahlreiche Bauten sttllgelegt worden, sondern es läßt auch (wie in der Rheinprovinz und Brandenburg) die Zahl der neuen Bauaufträge sehr zu wünschen übrig, so daß es stellenweise bereits zu größeren Entlassungen gekommen ist. Bezeichnend ist auch, daß Gewerbe wie die Glasindustrie, die größtenteils für das Baugewerbe arbeitet, neue Aufträge nur in ganz geringem Umfange in der letzten Zeit hereinbe- fommen hat. Aehnliche Meldungen kommen auch aus der Schwemmstein- und auS der Holzindustrie.
Es erscheint ausgeschlossen, daß der in der letzten Zeit zu beobachtende Unterschied in der Lage der Wirtschaft und des ArbeitSmartteS noch lange Zeit anhalten wird. Bisher haben viele Unternehmer trotz der schlechten Konjunktur ihre Arbeitskräfte weiter beschäftigt, um sie nicht auf die Straße sehen zu müssen und um sich einen Stamm an Facharbeitern zu erhalten. Die Detriebsmittelkrisis auch bei den fundiertesten Werken, die eine Anspannung deS Betriebskapitals gebracht hat, wie man sie in Friedenszeiten nicht rannte, ist aber krzwischen so stark geworden, daß Rückwirkungen auf den Arbeitsmarkt nicht auSbleiben können. DaS zeigt sich z. D. im Bergbau, wo früher die zur Entlastung gekommenen Arbeiter auf anderen Zechen, im Baugewerbe usw. Unterkommen finden loimtea; daS ist jetzt jedoch nicht mehr möglich, so daß die Zahl der tatsächlich erwerbslosen Bergleute in den letzten Wochen stark zugenommen hat. Die Sanierungskrise der deutschen Wirtschaft, von der wir erst die Anfänge erleben, wird sich auch auf den Arbeitsmarkt erstrecken, dis auch dieser sich, ebenso tote die Zahl der Betriebe und der Unternehmer, dem verringerten Kapital angepaht hat. Die Zusammenhänge zwischen Kapital und Arbeit, die bisher vielfach geleugnet zu werden pflegten, werden sich wahrscheinlich in der Zukunft in aller Schärfe äußern.
Z u ck e r a k t i e n leicht befestigt. Auch die Aftien de.' T c r r a i n - Unternehmungen konnten sich weiter Hel Der Einheitsmarkt der Industries opiere zeigte dagegen, wenn auch überwiegend feste Kurse, keine einheitliche Haltung. Et.rrl v< rm chlässigt lag der deutsche Renten- markt. Pfandbriefe leicht befestigt. Auch der Freiverkehr vermochte von der freundlichen Stimmung nur wenig zu profitieren. Api 0,4, Beckerstahl 0,825, Beckerkohle 5,12, Benz 60 Prozent, Drown-Boveri 58 Prozent, Entreprise 17, Growag 80 Prozent, KrügerSyall 94 Prozent, Kunstseide 286 Prozent, Petroleum 72 Prozent, Ufa 76,5 Prozent. Im weiteren Verlaufe wurde das Geschäft etwas lebhafter. Stark gefragt blieben Montan- und Chemiewerte, die weiter nach oben gingen. Auch für die anderen Gebiete war die Stimmung zuversichtlicher und besser geworden. Rach der glatten Erledigung deS Ultimo beginnt sich am Geldmärkte eine Erleichterung bemerkbar zu machen. Tägliches Geld wurde schon zu 10 Prozent genannt Auch Monatssgeld ist leichter, der Zinssatz ist ungefähr 10 bis 11 Prozent. Im D ev i se n ve r ke h r setzte erneut eine scharf rückläufige Bewegung des Pariser Franken und ital. Lire ein. Paris gegen London 107,90 bis 108, gegen Kabel 22,20. Mailand gegen London 138. Das Pfund zog mit 4.861/* gegen Kabel etwas an. Die Mark liegt unverändert.
2'Svfttttmarkt Berlin—Frankfurt a. M.
(An Simonen Mort aussed rückt. Buenos Air«?, London, Neu» Japan. Rio be Janeiro für eine Einheit, Wien und BwbaDeft kür 100000 Em Veiten, alle- übrige für 100 Einheiten.)
Berliner Börse.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeiger-".) Berlin, 30. Juni. Die Börse erlebte beute
sofort bei Beginn des Verkehrs eine a 11 g e -i meine Hausse. Während der letzten Tage, als der Geldmarkt noch verhältnismäßig flüssig war, lagen die Märkte stabil, dagegen setzte ausgerechnet heute mit einer gleichzeitigen bedeutenden Versteifung des Dörsengeldes eine allgemeine Aufwärtsbewegung ein. Die Erklärung hierfür liegt nur in der Tatsache, daß der Ultimo für überwunden gehalten wird und an mehreren Märkten ein größeres Decouvert besteht, da vielfach Leihstücke gekündigt worden sind. Die hierauf einsehenden Deckungskäufe veranlaßten das Hervortreten einer günstigen Stimmung, auch auf den hiervon betroffenen Gebieten.
gen. Denn die günsttge Entwicklung des Är- beitsmarktes ist nur darauf zurückzuführen, daß
Während des Saison-Ausverkaufs nicht zurtlckgesetzten Artikel
0.4175
0.55
0.545
0.6975
0,55
Rein statistisch zeigt der Arbeitsmarkt zur Zeit ein hefriedigendeS Aussehen. Die günstigen Momente verlieren jedoch sofort, wenn man an eine nähere Untersuchung geht. Es stellt sich dann heraus, daß die schlechte Lage der Wirtschaft auf dem Drbeitsmartt viel stärker Ausdruck kommt, als es die nackten Ziffern
Frankfurter Dorfe.
(Eigener Drahtbericht deS „Gteßener Anzeiger-".) Frankfurt, 30. Juni. Tendenz: Fest. —
Obgleich daS Geschäft anfangs die engen Grenzen beibehielt, konnte die Auswärtsbewegung an den Aktienmärkten heute weitere Fortschritte machen. Maßgebend hierfür waren besonders die Aussichten auf die Räumung an der Ruhr, die nach wie vor anregenden Einfluß ausübten. Das Kaufinteresse erstreckte sich vornehmlich wieder auf den Montan- und Chemie- markt, wo sich die festere Tendenz besonders ausprägte. Die Aktien dieser Gruppen wiesen neue Steigerungen biS 2 Proz. auf. Am Montan- marlt konnten Harpener um 4 Proz. anziehen. Elektrowerte, die gleichfalls begünstigt waren, verkehrten etwas zurückhaltender. Bankaktien blieben ruhig bei kaum veränderten Kursen; nur Reichsbankanteile zogen um weitere 2 Proz. an. Schiffahrtswerte befestigt. Auch Autoaktien erzielten gute Avancen, wogegen Maschinen weniger hervortraten.
Beachtenswert ist ferner, daß erstmalig wieder aus Publikumskretsen zahlreiche Kaufantrüge eingelaufen waren. Der M o n t a n m a r 11 war gut befestigt. Die lange vermißten Pluszeichen tauchten selbst bei Rebenwerten wieder auf. Der Geldmarkt zeigte, wie schon eingangs erwähnt, eine beträchtliche Versteifung, nachdem schon gestern die Privatdiskontsähe eine wesentliche Erhöhung erfahren hatten. Tägliches Geld war stark gesucht und nicht unter 10 Prozent zu haben. Monatsgeld nominell 10 biS 111Z» Prozent. An internationalen Devisenmarkt lagen Franken und Lire im Angebot. Rordische Devisen dagegen anhaltend befestigt Heutige Marknotierungen: London 20,43, PariS 5,27, Zürich 122,55, Amsterdam 59.37'/,.
Märkte.
Frankfurts: Getreidebörse.
(Eigener Drahtberichi des „Gießener Anzeiger-"f Frankfurt a. M., 30. Juni. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer 21,50—23,50, Roggen, inländischer 19—21, Hafer, inländischer 18.50—22.50, Mais, gelb 21—22,50, Weizenmehl, inländisches, Spezial 0 36—36,50, Roggenmehl 29—29,75, Weizenkleie 11,75, Roggenkleie 12,50—12,75, Tendenz: Ruhig.
Berliner Produl.c... :
Berlin, 29. Juni. Der Produktenmarkt war behauptet. Die schwächeren amerikanischen Meldungen beeinflußten den Markt deshalb nicht, da der Bedarf für prompte Ware im Hinblick der neuen Ernte ziemlich erheblich ist. Es wurden notiert für 1000 Kilo: Weizen, Juli 262 biS 264, Roggen, märt 219 bis 223. oo Juli 212,50 bis 214, Futtergerste 204 bis 218. Hafer, mark. 231 bis 239, do. Juli 193,50 bis 195. Raps 350 bis 365;
^rantfart a-M
Berlin
Schluß t-Uhk- fcurs Bure
Schluh. Anfang
Rim \ turt
D-Nllm:
29. 6. 0. 6.
29. 6 30. 6
Telegraphische Auszahlung.
29 Juni
30. Juni
Amtliche Non rang (Selb Brief
Amtliche Notierung Geld Brief
Ümfl.-iHott. Buen.-AireS Brff.-Antw. Thriftiania. «opinvageu Stockholm - HelsingforS. Italien. .
London. . Peuyork . . Part«. . .
Schweiz . . Svanicn - - stapan . . . iHlo de Jan- Wien inD-» Ceft. abgest- Prag .... Belgrad . . Budapest. . Bulgarien Lissabon Danzig. . ■ Konstantia. Athen -
168.19 1.697
19.08
71,9b
82,70
112.43
10.5'8
14,86 .'0,391
4,195
19,26
81,47
60,92 1,703 0.457
59,057 12,434
7,32
5,825
3,04
20,425
80,98 2,255
6.84
2
165,61 1,701
19,12 72,14
82,90
112,72
10,608
14,90
20.43.3 4,205
19,30 81,67
61.08 1,707
0.459
59,19.
12.474
7,34 5,915
3,05 20,475
81.18 2,265
6.86
inknote
168.04 1.692
18 63 74,81 84,34
112,47 10,5'5
14.76 20,393
4,105 18.99
81 46 60.87 1.715 0.452
59.057 12,43 7,345 d.895
3,03 20 475
80 90 2-255
6 94
N.
168,46 1.696 18.87
74,99 84,56
112,75 10,605
14.8b 20,445
4,205 19,03
81,6 i 61,13 1.719
1.454
59,197 18,47 7,365 5,915
3.04
20, ffifi 81.10 2,265
6.96
Berlin, 29. Juni.
Geld
Brief
Frankfurt a,ITL lsmiMimfiMm Ä


