Ausgabe 
30.6.1925
 
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Nr. |50 viertes Blatt

Gießener Anzeiger (ivenerai-Anzeiger für Gderheßen,

Dienstag, 30. Junt 1,925

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Lehrbuch der ReichSkurzschrist für Schul-, Vereins- und Selbst­unterricht. 1. Derkehrsschrist von Studien­rat Dr. Hans Roloff in Schlitz. 8°, 44 Seiten. 1925. Verlag von Emil Roth, Gießen. 1 ML Das Lehrbuch zeichnet sich durch geschickte, über­sichtliche Behandlung und Anordnung des Stoffes aus: es darf daher als ein ausgezeichnetes Lehrmittel zur Einführung in die Reichskurz­schrift angesprochen werden. Die anschauliche Dar­stellung und der vorzügliche methodische Aufbau verraten den erfahrenen Schulmann, der genau weih, was ein Schüler in einer Stunde gut aufzunehmen in der Lage ist.

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Rundfunk-Programm

deS Frankfurter SenderS.

(Aus der .Radio-Umschau".)

Mittwoch, 1. Juli.

12 Ähr: Rachrichtendienst; 4 Llhr: Wefter- bericht der Gießener Wetterdienststelle! 4.20 Uhr: Rachrichtendienst; 4.30 bis 6 älhr: Rachmittngs- konzert des Haus-Orchesters: Operetten; 6 bis 1 Ut>r: Kinderstunde; 7 bis 7.30 Llhr: .Dos ge­richtliche Mahnverfahren", Vortrag von Heinz Biehn; 7.30 bis 8 Llhr: Sprachliche und prak­tische Hinweise für Italienreisende; 8 bis 8.30 ^Ihr: Wanderratschläge des Taunusklubs; 8.30 vis 9.30 älhr: Sinfonie-Konzert: Mozart. Anschlie­ßend: Rachrichtendienst, Verkehrsnachrichten der Hapag, Wettermeldung, Sportbericht.

Baugewerbes mit ihren Hilfsindustrien einer erheblichen Anzahl von Personen Beschäftigung gewähren. Außerhalb dieser Gewerbezweige hat sich die Arbeiksmarttlage aber nur besser ge­staltet in einigen Zweigen der Metall- und der chemischen Industrie, während sie sich sonst überall verschlechtert hat. Sogar in der sonst gut beschäftigten Textilindustrie ist eine Ver­schlechterung zu beobachten; so haben z. B. die Spinnereien, um Entlassungen größeren Amfangs zu vermeiden, in den Texttlbezirken von Forst und Spremberg ihre ganze Belegschaft beurlaubt. In Oberfranken arbeiten die Färbereien usw. nur mit 15 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit. Für die künftige Gestaltung ist bedenklich, daß die besser« Beschäftigung in der Landwirtschaft und im Baugewerbe nicht auf eine Zunahme der inneren Stärke dieser beiden Gewerbe zurückzu­fuhren ist, aus der man auf eine dauernde bessere Beschäftigung von Arbeitskräften schließen könnte, sondern fast ausschließlich auf den Saisoncharak­ter. Zwar befruchten zur Zeit die günsttge Lage dieser Gewerbe auch noch zahlreiche Hilfsgewerbe. So weist z. B. die Industrie der Steine und Erden einen sehr starken Beschäftigungsgrad auf, der sich auch auf andere Rebengewerbe (z. B. bis in die Möbelstoffabrikation) erstreckt. Es machen sich aber jetzt schon (mitten in der Hoch­saison) Zeichen von Rachlassen der Konjunktur bemerkbar. So z. B. sind im Baugewerbe nicht nur bereits (wie in der Industrie Rheinlands und Westfalens) zahlreiche Bauten sttllgelegt worden, sondern es läßt auch (wie in der Rhein­provinz und Brandenburg) die Zahl der neuen Bauaufträge sehr zu wünschen übrig, so daß es stellenweise bereits zu größeren Entlassungen gekommen ist. Bezeichnend ist auch, daß Gewerbe wie die Glasindustrie, die größtenteils für das Baugewerbe arbeitet, neue Aufträge nur in ganz geringem Umfange in der letzten Zeit hereinbe- fommen hat. Aehnliche Meldungen kommen auch aus der Schwemmstein- und auS der Holz­industrie.

Es erscheint ausgeschlossen, daß der in der letzten Zeit zu beobachtende Unterschied in der Lage der Wirtschaft und des ArbeitSmartteS noch lange Zeit anhalten wird. Bisher haben viele Unternehmer trotz der schlechten Konjunk­tur ihre Arbeitskräfte weiter beschäftigt, um sie nicht auf die Straße sehen zu müssen und um sich einen Stamm an Facharbeitern zu erhalten. Die Detriebsmittelkrisis auch bei den fundiertesten Werken, die eine Anspannung deS Betriebs­kapitals gebracht hat, wie man sie in Friedens­zeiten nicht rannte, ist aber krzwischen so stark geworden, daß Rückwirkungen auf den Arbeits­markt nicht auSbleiben können. DaS zeigt sich z. D. im Bergbau, wo früher die zur Entlastung gekommenen Arbeiter auf anderen Zechen, im Baugewerbe usw. Unterkommen finden loimtea; daS ist jetzt jedoch nicht mehr möglich, so daß die Zahl der tatsächlich erwerbslosen Bergleute in den letzten Wochen stark zugenommen hat. Die Sanierungskrise der deutschen Wirtschaft, von der wir erst die Anfänge erleben, wird sich auch auf den Arbeitsmarkt erstrecken, dis auch dieser sich, ebenso tote die Zahl der Be­triebe und der Unternehmer, dem verringerten Kapital angepaht hat. Die Zusammenhänge zwischen Kapital und Arbeit, die bisher vielfach geleugnet zu werden pflegten, werden sich wahr­scheinlich in der Zukunft in aller Schärfe äußern.

Z u ck e r a k t i e n leicht befestigt. Auch die Aftien de.' T c r r a i n - Unternehmungen konnten sich weiter Hel Der Einheitsmarkt der Indu­stries opiere zeigte dagegen, wenn auch überwie­gend feste Kurse, keine einheitliche Haltung. Et.rrl v< rm chlässigt lag der deutsche Renten- markt. Pfandbriefe leicht befestigt. Auch der Freiverkehr vermochte von der freund­lichen Stimmung nur wenig zu profitieren. Api 0,4, Beckerstahl 0,825, Beckerkohle 5,12, Benz 60 Prozent, Drown-Boveri 58 Prozent, Entreprise 17, Growag 80 Prozent, KrügerSyall 94 Prozent, Kunstseide 286 Prozent, Petroleum 72 Prozent, Ufa 76,5 Prozent. Im weiteren Verlaufe wurde das Geschäft etwas lebhafter. Stark gefragt blieben Montan- und Chemiewerte, die weiter nach oben gingen. Auch für die anderen Ge­biete war die Stimmung zuversichtlicher und besser geworden. Rach der glatten Erledigung deS Ultimo beginnt sich am Geldmärkte eine Erleichterung bemerkbar zu machen. Tägliches Geld wurde schon zu 10 Prozent genannt Auch Monatssgeld ist leichter, der Zinssatz ist ungefähr 10 bis 11 Prozent. Im D ev i se n ve r ke h r setzte erneut eine scharf rückläufige Bewegung des Pariser Franken und ital. Lire ein. Paris gegen London 107,90 bis 108, gegen Kabel 22,20. Mailand gegen London 138. Das Pfund zog mit 4.861/* gegen Kabel etwas an. Die Mark liegt unverändert.

2'Svfttttmarkt BerlinFrankfurt a. M.

(An Simonen Mort aussed rückt. Buenos Air«?, London, Neu» Japan. Rio be Janeiro für eine Einheit, Wien und BwbaDeft kür 100000 Em Veiten, alle- übrige für 100 Einheiten.)

Berliner Börse.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeiger-".) Berlin, 30. Juni. Die Börse erlebte beute

sofort bei Beginn des Verkehrs eine a 11 g e -i meine Hausse. Während der letzten Tage, als der Geldmarkt noch verhältnismäßig flüssig war, lagen die Märkte stabil, dagegen setzte ausgerechnet heute mit einer gleichzeitigen be­deutenden Versteifung des Dörsengeldes eine all­gemeine Aufwärtsbewegung ein. Die Erklärung hierfür liegt nur in der Tatsache, daß der Ul­timo für überwunden gehalten wird und an mehreren Märkten ein größeres Decouvert be­steht, da vielfach Leihstücke gekündigt worden sind. Die hierauf einsehenden Deckungskäufe ver­anlaßten das Hervortreten einer günstigen Stim­mung, auch auf den hiervon betroffenen Gebieten.

gen. Denn die günsttge Entwicklung des Är- beitsmarktes ist nur darauf zurückzuführen, daß

Während des Saison-Ausverkaufs nicht zurtlckgesetzten Artikel

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Rein statistisch zeigt der Arbeitsmarkt zur Zeit ein hefriedigendeS Aussehen. Die günstigen Momente verlieren jedoch sofort, wenn man an eine nähere Untersuchung geht. Es stellt sich dann heraus, daß die schlechte Lage der Wirt­schaft auf dem Drbeitsmartt viel stärker Ausdruck kommt, als es die nackten Ziffern

Frankfurter Dorfe.

(Eigener Drahtbericht deSGteßener Anzeiger-".) Frankfurt, 30. Juni. Tendenz: Fest.

Obgleich daS Geschäft anfangs die engen Grenzen beibehielt, konnte die Auswärtsbewegung an den Aktienmärkten heute weitere Fort­schritte machen. Maßgebend hierfür waren beson­ders die Aussichten auf die Räumung an der Ruhr, die nach wie vor anregenden Einfluß aus­übten. Das Kaufinteresse erstreckte sich vornehm­lich wieder auf den Montan- und Chemie- markt, wo sich die festere Tendenz besonders ausprägte. Die Aktien dieser Gruppen wiesen neue Steigerungen biS 2 Proz. auf. Am Montan- marlt konnten Harpener um 4 Proz. anziehen. Elektrowerte, die gleichfalls begünstigt waren, verkehrten etwas zurückhaltender. Bank­aktien blieben ruhig bei kaum veränderten Kursen; nur Reichsbankanteile zogen um weitere 2 Proz. an. Schiffahrtswerte befestigt. Auch Autoaktien erzielten gute Avancen, wo­gegen Maschinen weniger hervortraten.

Beachtenswert ist ferner, daß erstmalig wieder aus Publikumskretsen zahlreiche Kaufantrüge ein­gelaufen waren. Der M o n t a n m a r 11 war gut befestigt. Die lange vermißten Pluszeichen tauchten selbst bei Rebenwerten wieder auf. Der Geldmarkt zeigte, wie schon eingangs er­wähnt, eine beträchtliche Versteifung, nachdem schon gestern die Privatdiskontsähe eine wesent­liche Erhöhung erfahren hatten. Tägliches Geld war stark gesucht und nicht unter 10 Prozent zu haben. Monatsgeld nominell 10 biS 111Z» Prozent. An internationalen Devisen­markt lagen Franken und Lire im Angebot. Rordische Devisen dagegen anhaltend befestigt Heutige Marknotierungen: London 20,43, PariS 5,27, Zürich 122,55, Amsterdam 59.37'/,.

Märkte.

Frankfurts: Getreidebörse.

(Eigener Drahtberichi desGießener Anzeiger-"f Frankfurt a. M., 30. Juni. Es wurden no­tiert: Weizen, Wetterauer 21,5023,50, Roggen, in­ländischer 1921, Hafer, inländischer 18.5022.50, Mais, gelb 2122,50, Weizenmehl, inländisches, Spezial 0 3636,50, Roggenmehl 2929,75, Weizen­kleie 11,75, Roggenkleie 12,5012,75, Tendenz: Ruhig.

Berliner Produl.c... :

Berlin, 29. Juni. Der Produktenmarkt war behauptet. Die schwächeren amerikanischen Meldungen beeinflußten den Markt deshalb nicht, da der Bedarf für prompte Ware im Hinblick der neuen Ernte ziemlich erheblich ist. Es wurden notiert für 1000 Kilo: Weizen, Juli 262 biS 264, Roggen, märt 219 bis 223. oo Juli 212,50 bis 214, Futtergerste 204 bis 218. Hafer, mark. 231 bis 239, do. Juli 193,50 bis 195. Raps 350 bis 365;

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Berlin

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Telegraphische Auszahlung.

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30. Juni

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