Ausgabe 
28.11.1925
 
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Samstag, 28. November <925

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)

Nr. 2Z9 viettes Blatt

'Datum:

dem

Danknoten.

D i e Lage der optischen 3 n b u - strie. Für photographische Apparate und pho­tographische und kinematographiscl'e Optik und tinematographische Apparate wird bi? gegenwär­tige Lage als außerordentlich schwierig bezeichnet. Die ausländische Konkurrenz unterbietet in be­denklichem Ausmaße, die deutschen Produktions­kosten können infolge der hohen steuerlichen Be­lastung und der herrschenden Geldknappheit nicht in dem erforderlichen Maße reduziert werden. Als schwere Konkurrenten sind die Inflationslän­der Frankreich und Italien, ferner aber auch England und Amerika am Markt. Dringend fehlen die Handelsverträge. Man rechnet mit einer weiteren Verschlechterung infolge der aus­ländischen Konkurrenz auch im Auslande.

Fusionsbestrebungen des Nord- deutschen Lloyd. Der Auf;ichtsrat desAord-

Wirtschaft.

Börse und Geldmarkt

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

T e l e g r a p hischr Auszahlung.

Letzte Nachrichten.

Das Locarno-Gesetz vom Reichs­präsidenten unterschrieben.

Berlin, 28. Roo. (TU.) wie angekündigt, hak Reichspräsident von Hindenburg heute vormittag das Locarnogeseh unter- schrieben.

Der hochgradige Pessimismus, unter das Börsengeschäft während der letzten Woche au lüden hatte, ist inzwischen einer etwas freund­licheren Grundauffasiung gewichen. Zu einem Teil rührt dies wohl daher, daß die Beunruhi­gung des Marktes durch die außenpolitischen Kämpfe nach dem glatten Verlaus der bisherigen Aeichstagsverhandlungen nachgelassen hat und das Hauptaugenmerk somit wieder mehr auf wirtschaftliche Dinge gerichtet ist. Wenn auch die Gesamtlage der deutschen Wirtschaft unver­ändert als außerordentlich ernst zu betrachten

ist. so liegen doch für einige bestimmte Werte Anregungen vor. die dein Geschäft eine etwas lehaftere Bote geben. Insbesondere stellen die Fusionsbestrebungen den Mittelpunkt der Erör­terungen dar. Nachdem der Anilin-Trust jetzt endgültig zusammengebracht ist, glaubt man, daß der kommende Montantrust ebenfalls die größten Klippen umschifft habe und vor allem in der Steuerfrage die Aussichten regierungs­seitigen Entgegenkommens in der letzten Zeit entschieden größer geworden seien. Jedenfalls steht fest, daß die Verhattdlungen über den Rheinisch - westfälischen Stahltrust zurzeit sehr intensiv gefördert werden und hieraus für die Börse eine spekulative Anre­gung entspringt. Am Schiffahftttsaktienrnarkt, wo selbst während der flauen Tage der vergangenen Wochen die Hoffnungen auf die von Amerika beabsichtigte Regelung der Borkriegsguthaben das Kursniveau relativ stützten, wird jetzt die Fusion einiger deutscher Großree­dereien unter Führung des Rorddeutschen Lloyd lebhaft diskutiert. Die Bekanntgabe dieser Pläne hat in verschiedenen Werten sogar eine Hausse ausgelöst, und zwar mit Rücksicht auf das beabsichtigte Aktienumtauschverhältnis, älebrigcns erwartet man. daß beim Rorddeutschen Lloyd für das letzte Geschäftsjahr eine Dividende zur Ausschüttung gelangt. Ob sich diese Ver­mutung bestätigt, wird sich bald Herausstellen. Die Betätigung der Spekulation in den übrigen, von der amerikanischen Dermögensfreigabe vor­aussichtlich profitierenden Werten hat sich neuer­dings ebenfalls wieder etwas gesteigert. Im ganzen ist aber der Geschäftsumfang an den Effektenmärkten, alles in allem genommen, weiterhin erschreckend gering. Am Cinheitsmarkt haben die noch vor kurzem drückenden Abgaben beträchtlich nachgelassen, so daß dieser eine erfreuliche Besserung in der Ten­denz verzeichnen kann. Beigetragen mögen hierzu Interventionen seitens eines staatlichen Kredit­institutes haben, die allerdings nicht etwa als Teil einer planmäßigen Aktion der gesamten Danken aufzufassen sind. Hiermit dürfte kaum zu rechnen sein, da die Danken ohnehin über große Effektenbestände verfügen und nicht die Kapitalien frei haben, um eine zeitlich hinaus- gedehnte gemeinsame Interventionstätigkeit durchzuhalten. Jedenfalls kann festgestellt wer­den, daß die Grundeinstellung der Börse im Augenblick eine etwas zuver­sichtlichere ist.

Am Geldmarkt haben die zum Ultimo fälligen Rückzahlungen an die Rentenbank, sowie die bis spätestens Anfang nächsten Monats zu beendigende Verteilung des amerikanischen land­wirtschaftlichen Kredites eine Verminderung des Angebotes $ur Folge gehabt. Die Geld- sähe zeigen daher letzt eine Versteifung, doch rechnet man im ganzen mit einer verhältnismäßig glatten und störungslosen Aeberwindung des Illtimos.

5% Deutsche Rcichsan leihe 4% Deutsche Reichsanlcihe . 8Va°/n Deutsche Neichsanlcihe 3% Deutsche Neichsanleihe Deutsche Sparpramienanleihe 4°/0 Preußische Zkonsols . 4% Hessen . . 3'/,°/« Hessen 3% Hessen Deutsche Wertb. Dollar-Anl. dto- Doll-Schav-Anweisng.*)

<°/o Bodtürfcn........

5°/o Goldmerikaner . . Berliner Handelsgesellschaft Commerz- und Privat-Bank Darmsi. und Nationalbant Deutsche Bank. .... Deutsche BereinSbank .... Tisconto Commandit Mclallbank. .....

Mitteldeutsche Creditbank Oesterreichtsche Creditansialt Westbank

Bochumer Guß .....

BuderuS ......

Caro Deutsch Luxemburg .... Gelsenkirchener Bergwerke. Sener Bergbau . .

verte Aschersleben.... Kaliwerk Westeregeln.....

Laurahütte ...... Obcrbedarf ..........

Phönix Bergbau Nheinstahl ..... Niebeck Montan........ Tellus Bergbau ..... Vamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Llovd

Theramische Werke Albin . . Zementwerk Heidelberg . . Philipp Holzmann .....

Anglo-Cont.-Guano . . ... Badische Anilin .......

Chemische Mader Slapin . . Goldschmidt Gries ebner Electron .... Höchster Farbwerke ..... Holzverkohlung ...... RürgerSwerke Scheideanstalt ........

All«. ElekrrtzitStS-Gesellschaft Bergmann Mainkraitwerke Cchuckcrl ...... ,. .

Siemens A Halske .....

Ädlcrmerke Kleyer ..... Daimler Motoren. ...... Heyligenstaedt '"i'cauin.........

Motorenwerke Mannbeim

Frankfurter Armaturen Konservenfabrik Braun Mctallgesell'chaft Franlfurf - Pet. Union A.-G.....

Schuhlobrik Her; . . . . Sichel. . .........

Bellstoss Waldbof......

Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Wagbäuiel

Großes Schöffengericht Gießen.

Gießen. 28. Nov. Vor dem Großen Schöf­fengericht fand die Verhandlung gegen den Medi­zinalpraktikanten W. aus Gießen und Genossen wegen 'Abtreibung statt. Am 25. und 26. 11. wurden die 10 Angeklagten unb etwa 40 Zeugen und Sach­verständige vernommen. Die Plädoyers fanden ?gestern von 3 Uhr nachmittags bis 11 Uhr nachts tatt. Nach dem heute vormittag verkündeten Urteil wurde W., unter Freisprechung mangels-Beweises in vier Fällen, wegen Beihilfe zur Abtreibung in einem Falle zu 6 Monaten Gefängnis ver­urteilt. Der Angeklagte S. wurde mangels Beweises freigesprochen. Die übrigen Angeklagten wur­den 'zu Gefängnisstrafen von 1 bis 6 Monaten, der Angeklagte Schm., der bereits wegen anderer Ab­treibungen zu einer langjährigen Zuchthausstrafe verurteilt wurde, rodgen Lohnabtreibung zu 1 Jahr 2 Monaten Zuchthaus verurteilt.

deutschen Lloyd beschloß, einer auf den 21. Dez. t d I. einzuberufenden Hauptversammlung Fu- sionsverträge zwischen dem Rorddeutschen Lloyd einerseits und der Rolandlinre, der Hamburg- Bremer Afrika-Linie und der Dampfschifssree- derei Horn in Lübeck andererseits zur Genehmi­gung vorzulegen unter der Voraussetzung, daß, nachdem der Aufsichtsrat der Rvlandli n? einen inhaltlich entsprechenden Beschluß gefaßt hat, auch die Aufsichtsräte der anderen Gesellschaften ihre Zustimmung geben. Das Gesamtkapital der Stammaktien der durch Fusion aufzunehmenden Gesellschaften beträgt 18,6 Millionen Rm. Zur Durchführung der Fusion wird in Anbetracht des eigenen Besitzes des Rorddeutschen Lloyd an Aktien der genannten Gesellschaft und bei dem in Aussicht genommenen älmtauschverhältnis eine Kapitalserhöhung um 12 Millionen Rm. er­forderlich sein. Diese Kapitalserhöhung ist bereits in der Hauptversammlung vom 17. Dezember 1924 genehmigt worden, die den Vorstand und Aufsichtsrat ermächtigt hatte, das Kapital bis zu 32 Millionen Rm. zu erhöhen. Hiervon ist bisher ein Betrag von 8 Millionen Rm. be­geben. Das Aktienkapital des Rorddeutschen Lloyd wird nach Durchführung der Fusion 52 Millionen Rm. betragen.

Börsenkurse.

Frankfurt a.M.

Berlin

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27 Novbr.

2i. Nov r.

Amtliche Noti rung

Amtliche Notierung (Held l Brief

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London. .

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4,195

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Schweiz .

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Spanien

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Japan . . . Nio de Jan

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Wien in D-- Ceft. abgcst

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Prag ....

12,415

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Budapest. .

5,87a

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Bulgarien

3,045

1,055

3,045

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Lissabon

21.475

1.425

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Danzig .

80,585

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Konst nun.

3,215

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Albe ii

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5.49

5.51

Canada. .

4.197

4.207

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Uruguav

4.285

4.295

4.285

4,295

Berlin, 27 Novbr

Keld

Briet

Amerikanische Note» .....

1.188

4.208

Belgische Noten .......

18.91

19,01

Dänische Noten .......

104.09

104.61

Englische Noten........

20,281

20,381

Franjöntche Noten ......

16,34 >

16 415

Holländische Noten ......

138,H

169.02

Italienische Noten......

16.94

17.02

Norwegische Noten......

85.06

85 48

Deuisch-Lesterr, ä 100 Kronen

8.97

59.27

Rumänische Noten......

Schwedische Noten ......

111.87

112.43

Schwerer Noten ......

80,52

80.92

Spanische Noten ......

59.15

59 45

Tschechoslowakische Roten . .

12,38

12.44

Ungarische Noten

5.84

5 87

Berliner Börse.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeigers".)

Berlin, 28. Rov. Das Geschäft hat am Wochenschluß, soweit dies m^g.ich war, noch mehr nachgelassen. Die Tendenz neigte anfangs allgemein nach unten, da infolge des heran- nahenden älltimos anscheinend Entlastungsver- fäu;c sta.i'anden und die Spekulation gleichzeitig mit Blanko-Angaben vorging. Die Verstim­mung der Börse dürfte in der Hauptsache auf die Versteifung am Geldmärkte zurückzu­führen sein. Die politische Lage bot nichts neues, da man ja bekanntlich an der Börse von vorn­herein mit der Annahme der Locarno-Verträge gerechnet hatte. Bei dem Fehlen von Kaufinter­essenten biieo die demnächst ^u erwa.^e.tde Ermäßi­gung der älmsatzsteuer ohne Eindruck. Am Geld­markt hat sich die Nachfrage wesentlich ver­stärkt, so daß eine Versteifung und eine Er­höhung der Sähe eingetreten ist. Tägliches Geld zog auf 8l/2 bis 10 Prozent an. Monatsgeld 10*72 bis 12 Prozent. Im Devisenver­kehr notierte Paris gegen London 125,40. In Börsenkreisen herrscht die Ansicht, daß die ge­stern eingetretene Besserung mehr als markt- technische Erscheinung zu werten ist, denn als Rückkehr des Vertrauens zur Frankenwährung. Warschau lag heute gegen Kabel sehr schwach mit 7.80. Die übrigen Valuten hatten keine nennenswerten Veränderungen aufzuweisen.

Frankfurter Börse.

Frankfurt, 28. Nov. Tendenz: Schwächer, später erholt. Nach den andauernden Kurssteige­rungen der letzten Tage war mit einem Tendenz- Umschwung zu rechnen, der heute am Wochenschluß mit einer leichten Abschwächung einsetzte. Anregende Momente, die bisher dem Börsengeschäft eine Stütze boten, lagen nicht vor, weshalb die Spe­kulation mit Rücksicht auf die starken Kurserhöhun- gen Gelegenheit nahm, die Gewinne zu reali-

Rätselecke.

Rösselsprung.

lins auch

pe- du die un- le- gib

ge- nicht scharf werk für kes

zep- dein zep- sen ner- ter- bens- hen

ent- de gen darf i lein alle men vol-

pe kas- spen-1 neh- ecke- ge-

ge des litn- spar- bei schen trä- deut-

-Tcharade.

Das erste ist ein armer Wicht, Weil's ihm am innern Licht gebricht! Das andre ein gemeines Ding, Wenn's nicht just glänzt im feinen Ring: Die letzten manchem wilden Tier, Auch Räubern wohl ein Rachtquartier. Das ganze ist ein seltner Bau, Für fremde Wandrer steht's zur Schau: Ein Wunder, wie es so entstand: Das schuf des größten Meisters Hand.

n

nf

a

in

Es bedeuten:

Von links nach rechts: 1. Landschaft

Kreuzworträtsel

Afrika, 6. Getreidespeicher, 8. üble Angewohn­heiten, 10. Stadt in Belgien, 11. grober Sand. 13. Vorname eines bekannten Spaßvogels, 14. Prophet, 15. Rame einer Königin, 16. weiblicher Personenname, 17. Nebenfluß des Rheins, 19. Ehrenbezeugung, 21. Vater eines trojanischen Helden, 23. geographische Bezeichnung, 24. Ge­sangslaut, 25. Name vieler Gasthäuser in See­bädern.

Von oben nach unten: 1. Kleidungsstück, 2. Zeitmeßinstrument, 3. europäisches Land, 4. kaukasisches Dorf, 5. Blume, 6. Stufenleiter, 7. Ortswechsel, 8. Möbelstück, 9. Winterkurort an der Riviera, 10. Wellkörper, 12. Nebenfluß der Elbe, 17. Fisch, 18. alkoholisches Getränk, 19. musikalisches Zeichen im Psalter, 20. Sport­ausdruck, 21. große Tür, 22. Bedrängnis.

S.Ibenrätsel.

Aus den Silben: aar be bet bell daph e e esch fa gau ge Hal he ho ko li lin Io lus ma mie mut na naph ne nig no o ö ot Pa plin ron tem tha thik tri we xil sind 16 Wörter von folgender Bedeutung zu bilden: 1. Süßstoff, 2. Elfenkönig, 3 amerikani­sches Brettspiel, 4. Schmähschrift, 5. Zweig der Philosophie, 6. Kreisstadt im Regierungsbezirk

Potsdam, 7. zweckmäßig»: Einrichtung, 8. Vater­landsfreund, 9. Diener.. Kreisstadt im Re­gierungsbezirk Äailel, 11. männlicher Rufname, 12. Kanton der Schweiz. 13. Kriegsgöttin der Römer, 14. Verbannungsort, 15. fester Kohlen­wasserstoff, 16. Giftpflanze. Die Anfangsbuch­staben der Wörter, von oben nach unten, und die Endbuchstaben, von unten nach oben gelesen, ergeben ein Zitat aus Shakespeares Drama König Heinrich V.".

Zahlenrätsel.

1299 10 59299 10 5 Menschenrasse

2 9 9 2 männlicher Rufname,

3 2 9 9 2 Gesellschaftsspiel.

3 2 5 6 2 5 größte Sladt der Erde,

4 13 12 9 11 4 3 7 10 5 Erdteil,

5 10 11 2 römischer Kaiser,

6 13 9 8 10 5 6 im Handel gebrauch!. Stückzahl, 7 12 10 11 3 2 1 5 S.adt in West a!en, 5 10 9 8 10 Nebenfluß der Warthe, 5 4 9 9 10 11 5 nicht giftige Schlangen, 2 11 7 10 5 9 Morgenland.

9 13 5 7 12 sranz. Schuhstaat in Nordafrika. Die Anfangsbuchstaben der Wörter ergeben einen bekannten Ausruf, stammend aus einem Lande, das früher häufig durch Dammbrüche in große Wassersnöte kam.

Auflösungen.

Diamant-Arlthmogriph.

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E

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N

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S

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D

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S

B

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Wiesbaden.

Silbenrätsel.

1. Hillern, 2. Eugen, 3. Reni, 4. RhoreS,

5. Dogge, 6. Unhold, 7. Nonne. 8. Keller, 9. Eiger, 10. Lohme, 11. Winfried, 12. Alster. Herr,

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dunkel war der Rede Sinn.

Kreuzworträtsel.

Ignnini

□man nniHBö

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom NedakttonSttsch.

Zu falscher Zelt.

Ein Irländer brachte einen Wecker dem Händler zurück und verlangte sein Geld wieder. Er sagte, der Wecker tauge nichts.Haben Sie ihn aufgezogen und die Alarmglocke jede Nacht eingestellt?" fragte der Händler.Natürlich!"Nun, und was ist damit?"Nun, das Ding geht los, wenn ich noch schlafe."

Der unordentliche Professor.

Was fehlt meinem Mann denn eigentlich, Herr Doktor, ist es schlimm?"Durchaus nicht, ver­ehrte Frau Professor, die Verdauungsorgane sind nur etwas in Unordnung geraten."Ach, das alte Lied! Daß der gute Mann aber auch gar nichts in Ordnung halten kann! Sie sollten nur mal seinen Schreibtisch sehen!"

fieren. Auch die Vorbereitungen für die Ultimo- Liquidation bewirkten Glattstellungen. Die allgemein an Samstagen geringe Umsatztatigkeit verhinderte ein schärferes Zurückgehen der Kurse. Es ließ sich feststellen, daß die Kaufe eine starke Ein­schränkung erfahren haben, auch Auslandauf- träge lagen nicht vor. Am Montanmarkt be­trugen die Rückgänge 1 bis 1* Proz. Für chemi­sch e Werte traten Abschwächungen bis zu 1 Proz. ein. Bankaktien verkehrten unverändert mit Ausnahme von Reichsbank, die 1,5 Proz. einbüßten. Schiffahrtswerte waren umsatzlos, die Kurse bröckelten ab. Autoaktien gehalten. Zell­st o f f a 11 i e n leicht erhöht. Der E i n h e i t s - markt der Jndustriepapiere wies nur geringe Veränderungen auf. Deutsche 'Anleihen lagen lustlos. Stärkeres Interesse wandte sich wieder dem ausländischen Ren­te n m a r k t zu, wo lebhafte Umsätze in Türken und Ungarn stattfanden. Auch für ausländische Bahnwerte, so für Baltimore und Kanada, ließ sich stärkeres Interesse erkennen. Der Frei- verkehr war ohne Geschäft. Api 0,375, Benz 26,5, Growag 40, Ufa 49 Prozent. Der weitere Verlauf wurde auf Berliner Anregung hin wieder etwas freundlicher. Die Tendenz befestigte sich auf allen Märkten, so daß die anfänglichen Hurseinbußen zum Teil wieder aufgeholt werden konnten. Obwohl das Geschäft eine größere Ausdehnung nicht mehr er­fuhr, schloß die Börse die Woche in ziemlich fester Haltung. Der Geldmarkt liegt un­verändert leicht. Tägliches Geld stellt sich auf 7,5 bis 9 Prozent, Monatsgeld auf 10 bis 11,5 Prozent, je nach Adresse. Bankdiskonten 9 Prozent. Jndustrie- akzepte 7 Prozent. Im De vifen verkehr no­tierte Paris gegen London 124,80. Die übrigen Valuten waren unverändert.

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