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höre ich einwerfen — Die Autos sind heute einmal das Hauptverkehrsmittel
Friedrich st raße 3 nach der Villa Heinemann in der Victoria st raße. Von den Berichterstattern, die für die Vorlage der Stadtverwaltung sprechen, wird hervorgehoben, daß die Räume des hiesigen Rathauses zu eng seien, ein An- oder Umbau erhebliche Linkosten verursachen würde, ohne dabei befriedigende Raumverhältnisse schaffen zu können. Die Villa Heinemann sei dagegen innerlich vorzüglich für ein Amtsgebäude geeignet und mit verhältnismäßig geringen Mitteln dafür herzurichten. Dann werde durch Vermietung deS jetzigen Stadthauses an die Polizeiverwaltung Raum für Kleinwohnungen- im alten Pvlizeigebäude geschaffen. Hervorgc hoben wurde noch, daß die Entfernung zwischen dem jetzigen Stadthaus und der Villa Heinemann so gering sei, daß sie als Ablehnungsgrund nicht in Frage, kommen tonne; auch sei es nicht möglich, das große weiträumige Gebäude in anderer Weise nutzbringend zu verwerten. Es kömie einzig als Amtsgebaude Verwendung fin- den. Don den Gegnern der Vorlage wurde neben Sparsamkeitsgründen in der Hauptsache die angeblich nicht geeignete Lage der Villa Heinemann (dicht beim Kurhause» ins Treffen geführt; andere sachlich« Gründe wurden nicht vorgetragen. Aach ausgedehnter Aussprache wurde die Vorlage der Stadtverwaltung mit großer Mehrheit abgelehnt. Linier den Anhängern sowohl, als auch unter den Gegnern des Projekts befanden sich Stadtverordnete aller Parteirichtungen. Das Ergebnis der Abstimmung fand unter den anwesenden Zuschauern stürmischen Beifall. Sn der nicht-
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Rundfunk-Programm
des Frankfurter Senders.
(Aus der .Radio-Umschau".) Donnerstag, 27. August.
3Llhr: Wirtschaftsmeldungen. 4Llhr; Wetterbericht der Gießener Wetterdienststelle. 4 Llhr: Wirtschaftsmeldungen. 4.20 Llhr Rachrichten- dienst. 4.25 Llhr; Wirtschastsmeldungen. 4.30 bis 6 Llhr: Aachmittagskonzert des Hausorchesters: Walzer aus Oper und Konzert. 6 Llhr: Wict- schaftsmeldungen. 6 bis 6.30 Llhr: Die Lesestunde (Aus fernen Ländern)^ Aus dem Buch; „Unter Indianern Südamerikas" von Prof. Dr Ma« Schmidt, Berlin. 6.30 bis 7 Llhr: Llebertragung von Kassel: „Das Wesen der neuen Musik', Vortrag von Musikdirektor Karl Hallwachs. < Llhr: Wirtschaftsmeldungen. 7.30 bis 8 Llhr Stunde des Südwestdeutschen Aadiollubs. Vorlesung E. Becker auS dem Kapitel über „Kurze Wellen" von Prof. Dr. Esau, Sena, auS dem „Wegweiser durch die Radiotechnik". 8.30 bis 9.30 Llhr: Llebertragung von Kassel: „Sohann-Sebastian- Bach-Abend". 9.30 Llhr: Wettermeldung, Rach- richtendienst. 9.35 Llhr: Die Spätankündigung: „Vom sichern Port läßt sich'S gemächlich raten I“. 9.45 Llhr; Sportfunkdienst. 10 bis 11 Llhr: Aeue Bläsermusik.
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Die Hinterbliebenen.
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Böse Zungen haben behauptet, in Gießen gäbe es nur zwei Straßen Die aber seien nur gebaut, damit eine Elektrische hindurchgelegt werden könnt«: denn sie seien genau so breit, daß eben ein Trambahnwagen darin Platz habe, ohne während der Fahrt rechts und links an den Häusern die Türklinken abzubrechen Mag nun die Straßenbahn ober die Häuserfront das Pri- märe sein — wir haben uns mit der (?ngc unserer Straßen. deS Selterswegs und der Markt- straße abzufinden.
Das bedeutet bei dem immer mehr an- schwellenden Verkehr an schnellen und langsamen Fahrzeugen sowohl wie an Fußgängern ein schärferes Achtgeben auf die
Derkehrsdis-iplin
auf Straßen und Plätzen. Die ständig sich mehrenden Unfälle und Klagen geben das beste Bild von der Lag«. Es hilft nicht, daß die Fußgänger auf die Radler, die Radler auf die Automobilisten, die Automobilisten auf die Pferdegeschirre schimpfen und einer die Schuld
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zu nehmen, um Zusammenstöße mit richtig fahrenden Fahrzeugen zu vermeiden Beim Llebergueren eines PlayeS, von dem aus man in eine links zur Fahrtrichtung einmündende Straße einbiegen will, nimmt man gleichfalls eine weite Kurve, halt sich also solange rechts, bis man für die diese Straße heraufkommenden Fahrzeuge di« richtige Seite des Dammes erreicht hat.
Straßenbahnschienen find frei zu lassen
und nur im Notfall zu befahren, zumal wenn es sich, wie in Dießen, um eingleisige Strecken handelt. auf denen die Wagen nicht nur von vorn, sondern auch von hinten kommen können.
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Fährverkehr sollten schon jedem Schüler in der Schule beigebracht werden — in den Großstädten hat man schon seit längerer "Seit solche Geh- und Derkehrskurse eingerichtet — und jeder übler sollte beim Ankauf eines RadeS ober seiner Radkarte auf bem Polizeibureau verpflichtet sein, sich eine Aufstellung ber StraßenverkehrSregeln zu beschaffen.
Ein Funbamentalsah über den Verkehr außerhalb bes Hauses lautet:
„Der -sahrdamm den Fahrzeugen".
Kein Fußgänger hat hier sich länger als irgenb nötig auszuhalten. Das Llebergueren ber Straße erfolge stets auf bem kürzesten Wege, senkrecht zur Strahenrichtung. Man läuft jedoch nicht plötzlich und ohne Vorbereitung vom sicheren Bürgersteig in die Desohrzone des Fahrdammes. Ein Blick „Die Augen links" überzeugt vörher, ob auch kein Fahrzeug von hinten herannaht. Von der Mitte der Straße an gehen bie Augen rechts und beobachten die jetzt von vorn tommenben Gefährte.
Der Bürgersteig selbst auf ber rechten Straßenseite dient hauptsächlich dem Verkehr für den Weg in Richtung des Zieles, daS man zu, erreichen wünscht, der linke Bürgersteig wird für die Rückkehr benutzt. Auf diese Weise vermeidet sich leicht jenes Geschiebe und Gedränge auf den an sich schon schmalen Gehstveifen. Also schon auf dem Bürgersteig immer: „Bitte, rechts gehens".
Sebcr Schulbub hat heute «in Rad. Aber auch mancher in Ehren grau gewordene Familienvater schafft sich noch «ine Maschine an. Wissen beide immer, wie sie sich als Fahrzeuglenker auf der Straße zu bewegen hüben?
Rechts fahren — links überholen
ist daS wichtigste Gesetz auf jedem Führersitz. Daraus ergeben sich noch weitere Regeln. Dei
ctaschine verunglückten am SamStag zwei Hefige Einwohner namenL Eifer undS ch m a l z. < rsterer brach ein Bein, während Schmalz erheb- ! che Verletzungen am Kopf und den Händen !kovontrug
Kreis »vriedberg.
.. Bad-Rauheim. 25. Äug. (Stadt- rcrorbnetenfihung. Durch Angriffe, die i-t der hiesigen Lokalzeitung gegen die Stadt-
schnell. billig und zuverlässig arbeitet. Damit müssen wir uns abfinden. Sn zwanzig Sahren fahren wir vielleicht alle im Flugzeug — das kann niemand wissen. Lind die Autos haben sich genau so nach den Verkehrsregeln zu richten wie jedes andere Fahrzeug. Freilich, sie sind nicht beliebt. (Sch hasse diese Denzinpest auch — hält' ich nur ein61i Aber deshalb ist es falsch, nun aus Aerger mit dem Pferdegeschirr trotz des lauten Hupens des hinten ber an tomm en ben Wagens ruhig die Mitte ber Straße zu halten und die Chauffeure zu chikanieren. Das kann auf gerader Strecke noch gut abgehen, wenn der Automobilist rechtzeitig die Situation erkennt und abbremst. Sn einer Kurve jedoch, wo gleichzeitig von vorn auch ein Wagen kommen kann, der dann nach derselben Seite ausbivgen muß. wie der andere, können die schwersten Llnglückssälle geschehen, für die dann sofort der Fahrer haftbar gemacht werden wird, der die Fahrvorschriften nicht einhält. Erst dieser Tage wieder wäre fast ein Menschenleben dabei in Gefahr gekommen, als in dieser falschen Weise auf der Wiefeck- brücke am Ludwigsplatz gefahren wurde.
Für Gefühlsäußerungen, die sich so verheerend auswirken können, ist also auf dem Fahr- damm kein Raum. Hier ist alles auf Gegenseitigkeit abgestellt und nur das bedingungslose Einfügen in die Regeln des Etraßenverkehrs gewährleistet eine Sicherheit ber Abwicklung des Verkehrs und den Schuh beS eigenen oder fremden Lebens.
Wenn Eie also nachher Shren Bekannten auf dem Seltersweg treffen und erzählen ihm von ben Regeln des Straßenverkehrs — nicht wahr, ich brauche Sie und Shren Hund nicht auf dem Fahrdamm zu überfahren, fonbern Sie unterhalten sich oben auf dem Bürgersteig? Lind wenn Sie sich nach Hause wenden, vergessen Sie nicht:
.Dille, rechts gehen!"
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Herbergungssteuer (Fremden ab gäbe) sucht die Stadtverwaltung einen Erah, zumal der Ausfall zumindest mit 50 000 Mark zu bewerten ist. Die Verwaltung ersucht die Stadtverordneten um die Ermächtigung, mit dem hessischen Finanzministerium in Verhandlungen wegen Abgabe eines Teils der Äurtajcinnabmcn zu treten. Der Antrag findet einstimmige Annahme. Die De- fürchtungen weiter Kreise der Dürgerschaft, die glaubten, die Stadt wolle für die ausfallende Steuer eine neue Kurabgabe erheben, sind mithin hinfällig. Auch der heule noch kurz vor ber Sitzung erschienen« Aufruf an bie ,.M i t - bürg er“, in bem zum Besuch ber Sitzung aufgeforbert wirb mit bem Hinweis, sich bie Stadtverordneten, bie für bie Belastung stimmen, bei ben bevorstehenben Wahlen zu merken, konnte nicht befolgt werden, nachdem die Stadtverwaltung ihren Standpunkt bezüglich bes „Ersatzes" klargelegt. Ein von Anliegern ber neuen Straße „Am Bethaus" eingebrachtes Gesuch um Umbenennung ber Straße wirb abgelehnt, einmal aus historischen Gründen, dann aber auch, weil die Eintragung ins Grundbuch bereits erfolgt ist. Die Polizeiverordnung bezüglich des Kraftwagenverkehrs in Bad-Rauheim, di« eine Verminderung ber Geschwindigkeit auf 15 Kilometer vorschreibt, findet die Zustimmung der Versammlung. Ebenso wird einem De- freiungsaesuch wegen Errichtung eines Hauses außerhalb des OrtsbauplanS (am Höhenweg am Sohannisberg) stattgegeben. Der wichtigste Punkt ber Tagesorbnung betraf bieVerlegung ber stäbtischon Verwaltung auS bem Hause
atigen Mithilfe sei bie Wasserleitung gebaut, 5ie Kanalisation durchgeführt, das elektrische Licht gelegt worden. DaS schwierige Problem einet Ortsbebauungsplanes konnte gelöst Werbern Untere Schulverhältnisie hatten an ihm stets einen Fürsprecher und konnten bank des Der- stLndnifses dafür auf ihre jetzige Höhe gebracht terben. Zu vergessen sei nicht, daß für all die lange und aufreibende Tätigkeit ein Lohn irgendwelcher Art nicht gezahll wurde und daß es ein großes Opfer bedeutet, ein Vierteljahr- Hundert lang feine Kraft dem Dienste ber Oeffentlichkeit zu toibmen. Während der zwei- r-brigen Kriegsdienstleistung des Bürgermeisters uhrte er mit viel Takt und Verständnis für die damaligen schweren Zeiten die Dürgermeisterei- zefchäfte, und in der ebenso schweren Rachkriegs- mb Inflationszeit hat er stets mit feinem treff- i Heren Urteil und feiner absoluten Objektivität ets im Dordergrunde deS Geschehens gestanden.
3m Auftrage des Gemeindevorstandes und wohl
Sinne der gesamten Gemeinde überreichte er 'em Subilar eine in der Druckerei deS Gießener Anzeigers bergeftelhe künstlerttche Ehren-Ur- künde. Sichtlich überrascht und mit bewegten Dorten dankte der allo Geehrte mit dem ®e- obnis, wie seither, fo auch in Zukunft seine ganze «traft in den Dienst keines lieben Wiesecks zu stellen. Sm Rainen ber Dürgerschaft richtete hierauf Rektor Dr. Rein treffliche Wort« an ten seltenen Subilar, wobei er besonders hervor- bob. daß eS in heutiger Zeit doppelt schwer sei, im Mittelpunkt des össentlichen Lebens zu stehen ■.mb daß es bem neugewähllen Beigeordneten hoch inzurechnen fei, baß er in feinem Alter auch in Zukunft bereit lei, bie Lasten und mannigfachen Llnannehmlichkeilen eines öffentlichen AmteS auf sich zu nehmen. Tlänncr von der Llneigennützig- Irit eineS Karl Schäfer seien notwendig in unterer unklaren und m ihrer Aussicht recht trüben Zeit An seinem Ehrentage möge ihm versichert lein, daß ihn die besten Wünsche der ganzen •emcinbe für die Zukunft begleiten.
L Wieseck, 25. Aug. Rachdem während der Sommerferien unsere SchulsSle einer durchgreifenden Renovierung unterzogen awrden waren, konnte am Somitagvor- mittag ber Gemeinberat unter ber Leitung des Rektors Dr. Rein bie neuhergestellten Schulen in ihrer frischen Schönheit besichtigen. Sn beiben Schulhäusern sink) Treppenbau and Schulsäle mit neuem Anstrich versehen worden, gleichzeitig wurde in sämtliche Säle elektri- ches Licht gelegt. Sedem Beschauer drängt sich hier die Ausfassung auf, daß unsere Schule für Ne Kinder einen hygienisch einwandfreien Aufenthalt bietet und wohl als schönste und best- .'Ingerichtete Im Kreise Gießen gilt. Eine größere Anzahl künstlerischer Bilder, für deren Anschaffung der Gemeinberat eine größere Summe bewilligt hatte und die von der Schulleitung mit rrlefencm Geschmack auSgewählt wurden, sind iw Treppenbau und Schulzimmern verteilt und geben bem ganzen ein besonders anheimelndes Gepräge Das neuere Schulgebäude am Lichte-
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zwischen erfolgter Sbirol naucr Weg ist in seiner jetzigen Gestalt wohl ein Donftatien ging, cdione Schmuckkastlein von ganz eigenartigem Reiz, auf tter gestaltete die Fahrt pt beffen Besitz und Erhaltung die ganze Gemeinde nit Stolz blicken kann.
>cl-und Dogel-uchl- * Wieseck, 25. Aug. Am vergangenen unternahm am Srntot Sonntag hielt die hiesige Gabelsberger Steno- ---- n -t-— :------ und Damen-Abteilung,
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öffentlichen Sitzung stand bie Besoldungsvorlaga der städtischen Beamten zur Beratung, ferner mürbe an die Sradtschwester «ine 4-Zmnner-Woh- nung m bem demnächst fertig werdenden städtischen "Umbau vermietet, sowre dem Ankauf und Verkauf mehrerer Grundstücke bzw Bauplätze zugestimmt.
Hrcio Büdingen.
Blofeld. 24 Aug Bei der geflogen Wahl eineS Beigeordneten wurde ber seitherige Beigeordnete Georg Wilhelm R v h l mit 55 Stimmen wiedergewählt Sein Gegner Land- trirt Hugo Schä s er erhielt 50 Stimmen.
Gießener Stadttheater.
.Der Glückspilz".
Lustspiel in 3 Akten von Gustav Rickelt. - Gastspiel deS Kurhausttheaters Dab-Ranheim.
Gestern abend gab eS im Stadttheater Rickelts flott gearbeitetes, mit bühnens icherer Hand gebautes Lustspiel „Der G l ü cksp i I z". Wenn man auch das Stück mehr als Schwank spielte. eS ging doch recht lustig diesseits und jenseits des Vorhanges zu. Julius D a st ö und Willi Hanke alS Walter Wachtel und Reinhold Ohlsen ernteten Beifallsstürme. Sehr feine Charaktertvpen waren Adolf $e!e! V alS Drown, Paul Schubert als Oberbürgermeister und Mar Hoffmannn als Sustizrat Ohlsen; auch Karl D o l ck S Weinhändler Ohlsen gefiel sehr. Richt zu vergesien feien OSkar Feigel (Otto) und ßubtüig Linkmann, von denen besonders der letztere alS Diermann in vorzüglicher Maske erschien Don den Damen ernteten Rita Andre als reizende Grete Ohlsen und Auguste M a r ck S als gütige Tante Aurelie verdienten Beifall. Die Heute Rolle der Adelheid von ZftimmerSdorf war mit Luise S ü n g - ling gut besetzt. Sn den übrigen Rollen machten sich Karl Suhnke, Paul Gehre. Erika Rohr, Hermann Stichel, Hans Kurzhoff, Cina Oldin i und Georg Eilert um das Stück verdient. Der Beifall nach den Aktschlüssen und am Ende war reich und wollte nicht enden.
te/oi rcraxtltung und insbesondere gegen die Person :n. u up—y frt Bürgermeisters erhoben worden sind, war «n, dereri fey Augenmerk ber Oeffentlichkeit in erhöhtem
i drn tncttfc a Matze auf die heutige Sitzung der Stadtverord-
tzjmt wam „Uten gerichtet, die unter dem Vorsitz von Dei-
aÄ1& ’-BanW peor&neten Ä ling vor vollbesetztem Zuschauer- “BoM fr raum ftattfanb. Diejenigen der Besucher, die
trroedtB rDIX 1>ct heutigen Tagung eine besondere Sen- ^nerraWw la.tion erwartet, dürften wohl doch nicht ganz - Die «j, auf ihr« Kosten gekommen sein, denn bie Aus-
[t ben ,;n » '»rache — auch zu ben beiben Punkten, die in
lod) kurze M sur trflcr Linie Gegenstand bes öffentllchen Snter» nn mit den rHes waren Ersatz für bie DeherbergungS-
pb wobei 'teuer“ unb ..Derlegung ber Geschäftsräume der
•hpn - -tabtverwaltung" — verlief in jeder Hinsicht
mmung der 'cchlich. Unter Mitteilungen verwahrte sich
rrc „och lange m Dorsitzende zunächst gegen den im Anzeigen- (Aciucii . teil der „Dad-Rauheimer Zeitung" erschienenen ■* -inferne“ ** 'hgriff auf ben Bürgermeister, der in jeder de> d t Mlc ' Äeziehung als verfehlt bezeichnet wirb. Für «am 1. Oktober in Wegfall kommende De- iher von ® -----—----------------------------
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