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SamenhausHeinr. Hahn

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Bahnhofstraße

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jcfegt. DaS vom 3. bi» sollten sich im nächsten sind, genau

6tnd und Sport finden Halt t. in $> a r m ftabt in der Seit vom 12 5« 31 Oktober unter Leitung der Oberreallehrer Luley und Roth.

2 in Offenbach a M. in der Zeil vom 12. di- 31. Oft ober unter Leitung des Lehrers Nipper. 3. in Friedberg (Oberde ssenl in der Zeit vom 12 vis 31 Oktober unter Leitung de» Oberreallehrers X \ ö« Die Zahl der .Jett- ncomer soll für jeden der drei Lehrgänge 24 nicht überit eigen. Zugelassen tverden zu den Lehr­gängen 1 ui»? 2 Lehrer höherer Lehranstalten und mcbrfldffiger Vvlksfchulen. die bereit» Surmmter- , -

richt erteilt haben und über einige turnerische Fertigkeit verfügen. Der £?eb> gana 3 ist für Lehre- ' rinnen aus Oberbcffen bestimmt und wird nur bei genügender Beteiligung abgehallen. Die 2dl- nebmer sollen spätestens bis zum 3. Oktober eine schriftliche Meldung (Postkarte» bei Obcrftubien- bircltor Lauteschläger in Darmstadt (Karl»-

Naumann's. Seife das beste für die Wasche.

den er Tag und Nacht niemals vom Haupte nahm Um sich m seinen Besitz zu sehen, wandte Nadir eine List an. die des Humors nicht entbehrt. Bei

sich durch eine LieblingSsrau MohammedS das sorgfältig gehütete Geheimnis erfuhr, dast der Kaiser den Sdelfiein verborgen in seinem Turban trüge,

.) Als jwi Stt)T (fern nidjmiftan Flihdodtn- mtn hatten unt

die Masst. Pir anbwifnbtn, werben mußten, tfenfftrfätiben

andere oberhessische Städte, in denen Jahre größere Festlichkeiten geplant merken, da ersahrungsgemäst die Teilnahme am Gauturnfest aus der ganzen Provinz sehr rege ist. Die Sitzung des TurnauSschuss^, die Ober- gauturntvert Dikl- Giesten leitete beschäftigte sich austerdem in der Hauptsache mit den Vor­arbeiten für die turnerische Wintertätigkeit in den Vereinen. Die Freiübungen für das nächste Jahr wurden bereits zusommengestellt. Ferner wurden die Tage für die Gau- und Dezirls- vorturnerstunde festgesetzt. 3m November finden in den 6 Bezirken schon die ersten Vorturner­stunden statt. Pie Bezirkswetturnen müssen drei Wochen vor dem Gauturnfest erledigt sein. Der letzte Sonntag, der dafür in Betrach, kommt, ist demnach der 13. 3ani 1926.

Buntes Allerlei.

Wie der ftobiitur seinen Namen erb.elf.

Der Äobinur, der .Berg dcS Lichte«.', der üch

Hohe Provision ernährt kl. Zigarren strik an "Vertreter ober Reisenden, ihre (fneugnnc 'wöchentlich 23 -ffl'A e) je f uit gro.-c moderne Tkasson, -« C unlität.

wollen sich nur Herren melden, hir mi Erfolg zu arbeiten verstehen.

Ststrlftl. Meldungen un:et 1 den Giestener Anzeiger erbeten.

jetzt im Britischen 5drvnschah befindet, verdanlt seine Berühmtheit zu nicht geringem Teile seiner roman­tischen Geschichte. Die dramatischste Episode in l? - nem Schicksal war wohl die. als der perl.s

[et heute veiler ritt von Men ung. Aus seiner henbe Ausheito 'Dctoolhmg.

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Wenn Ihr Kind anfängt in die Spielsachen zu beihen, müssen Sie es sorgfältig beobachten, denn der Zeit- vunkt de» Zahnens ist dann nabe und Sie werden bald in dem kleinen rosigen Mündchen den ersten Zabn erblicken iist-sti»l

Sein Magen ist in dieser Zeit sehr empfindlich und wenn eS dann nicht die ihm bekömmliche Nahrung erhält, so wird eS leicht Lieber haben, und schlaflose Nächte werden die tzolgo fein

Nicht« wird da« Kind stören und nichts wird Sie selbst tu Unruhe versetzen, wenn es normal ernährt wird, und um dtefeS Ziel zu erreichen, geben Sie ihm Weftle'6 Kindcrmehl. Eine Probe- doie und illustrierte Broschüre über SänalingS« pflege kostenlos und unverbindlich durchLtnda"< Gesellschaft m. b.£)., Berlin W 57. Blilowstrnlie W

egenb veßstchk nse noch Meder-

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ftraste 2) cinreichen. Diejenigen. die bereit» an einem ähnlichen Lehrgang teilaenommen haben. I wollen dies bei der Meldung bekanntgeben. Kosten I diirsen durch die Stellvertretung der zur Teil­nahme an dem Lehrgang beurlaubten Lehrkräfte nicht entstehen. Vergütung wird gewährt: a) an Teilnehmer, die jeden Abend nach Hause fahren können, die Fahrtkosten und täglich 2 NM., b) an Teilnehmer, die für die Dauer bc8 Lehrgangs am Ort der Veranstaltung wohnen und übernachten müssen, die Fahrtkosten für Hin- und Nückreife und täglich 6 NM. |

am. Evangelische Volksgemein- 1 schalt Bei Gelegenheit des Gustav-Adols- Festes in Diesten landen hier noch mancherlei Tagungen von Verbänden und Vereinen statt, wie die derFreunde der Dorfkirche" und der ..Evangelischen Volksgemeinschaft" Letztere hielt am Montag ihre Tagung im GasthausHin- I dcnburg" Auster zahlreichen Mitgliedern au» den drei hessischen Provinzen war auch ein Mit­glied aus Westfalen anwesend Pfarrer Ham­burg e r-Staben begrüßte alle Erschienenen, be­sonders den Gast au» Westfalen, auf da» herz­lichste und gedachte des treuen Mitglieds Pfarrer Di11mar - Haufen, der so rasch am vorherge­henden Mittwoch im evangelischen Schwesternhaus zu Giesten verstorben war. Die Versammlung erhob sich zu feinem Andenken von den Sitzen | Alsdann trat man in eine lebhafte Aussprache ein. die hauptsächlich der mit der christlich- sozialen Besinn ungsgemeinschast abgeschlossenen A r b e i f 8 g cm einschast und dem Entwurf zum Reichsschulgeseh galt. Nach eingehender Aussprache lafjte man folgende Entfchliestung:Die Evangelische VvlkSgemem- schaft in Hessen wird für die Erhaltung der in Hessen geschichtlich gewordenen und bewährten Limultanschuke auf christlicher Grundlage eintreten und bekämpft darum ] die Versuche des Neichsschulgesehentwurses, wel­cher die Simultanschule in Hessen zu vernichten droht.

Der Landesverband Hess tech­nischer Lehrerinnen hielt in Srantfurt eine Tagung ab, aus der Berichte über verschie­dene Fachangelegenheiten erstattet wurden von der Vorsitzenden Frl. H e r r m a n n-Darmstadt, Sri. Mat hes-Mainz und Frl. Holh-Darm- stadt Zur Ausbildung der Turnlehrerinnen würbe erklärt, dast sür Hessen die Errichtung eines Seminars für Turnlehrerinnen notwendig sei, das mit dem Seminar für technische Leh­rerinnen verbunden werden könnte

Eine öffentliche Sitzung de« ProvinzialauSschusseS der Provinz Oberhessen findet am morgigen SamStag. 26. Sept., im Negierungsgebäube zu Giesten statt. Aul der Tagesordnung stehen folgende Punkte: 1 Gesuch des Hermann Sillmann in Mit­tel-Seemen (Kreis Schotten) um Erlaubnis zum Betriebe einer Gastwirtschaft 2. Antrag des Kreisamts Giesten auf Entziehung de« dem Wilhelm Müller zu G r o st e n - 2 i n b e n er­teilten Führerscheins. (Kraftwagenführer.) 3. Klage des Daniel Seegräber zu Giesten auf Aufhebung bes Descheib« des KreiSamts Gie- ft en vom 24. Januar 1925 wegen Versagung beS Wandergewerbescheins für das Jahr 1925. 4 Enteignung eines Bauplatzes im Hofgarten zu Ortenberg: hier Deschwerde des Fürstlich Stolbergschen Nentamts in Orten­berg gegen den Bescheid des Bezirkswohnungs­kommissars des Kreiles Büdingen vom 5 Au- gust 1925.

Dietzen. War Locher, zum Oberamtsrichter bei dem Amtsgericht Schotten: 6er Oekonvm bei dem Landeszuchthaus Marienschloh, Wilh. Schuld» zum Gefänanisoberinspettor bei der Zellenstraf­anstalt in Butzbach, sämtlich mit Wirkung vom 1. Oktober 1925; der Kanzleigehilfe Ludw Wen­zel au« Nommelhaufen zum Kanzlisten bei dem KreiSam» Lauterbach mit Wirkung vom 1. Sep­tember 1925; der Justizinspektor bei dem Amts­gericht Butzbach Karl Sldracher zum Kaffe- infpeftor bei der Zellenstrafanstalt in Butzbach; die Lehrerin Elle Kunze zu Grünberg, KreiS Giesten, zur Lehrerin an der Volksschule zu Wirhaulen Kreis Darmstadt; der Justizwacht­meister bei dem Amtsgericht Alsfeld. Friedrich B e ck e r. zum Kanzlisten bei dem gleichen Ge­richt mit Wirkung vom 1 Oktober 1925; bte Lehrerin Lina Eilert zu Wirhaufen. Kreis Darmstadt, zur Lehrerin an der Volksschule zu Grünberg. Kreis Giesten; die Oberförster Kürl E h a n t r e zu Schotten zum Forstmeister. Otto 2 ö b c r zu Londorf zum Forstmeister des Forst- amte« Nabenau. vom 1. September 1925 an; der provisorische Steiger Bernhard 2 e u f f e l b vom 1. Oktober 1925 an zum Steiger bei den staatlichen Braunlohlengruben der Bergwerks- und Krastwerksdirektion Wöllersheim.

Da» Gauturnfeft 1 92 6. Dem Turn­verein 1859 Nidda wurde, wie schon bekannt

Bekanntmachung.

Für die Benutzung der Straftenbahn können ab SamStag, den 26. 6. AL, Fahrschein he sichen von den Wagen­führern käuflich erworben werden.

Giesten. den 23. September 1925.

Elektrizitätswerk. Ucberlanhanlage und Straßenbahn der Stadt Giesten.

St vite. 8931c

ist, vom diesjährigen Gautumtag des Turn­gaues Hessen die Abhaltung des nächstjährigen Gauturnfeste» übertragen. Da auch andere Ver­bände im Verlause de« nächsten Sommers gröstere Veranstaltungen in oberhessischen Städten gc plant haben, ist es gut, jetzt schon den genauen Zeitpunkt de« Niddaer Festes zu wissen. Eine Sitzung des TurnausfchusseS des GaaeS Hessen, die dieser Tage in Marburg stattfand, hat daher im Einverständnis mit dem Niddaer Furnverem al« Termin für d:e grobe Gauveraw!

Öden ersten Sonntag im Juli fc st findet demnach in den Sagen

5. Juli statt. Diesen Zeitpunkt

einem feierlichen ® urbar, bei dem sein Gefangener neben ihm sah. regte er plötzlich an. man solle die Turbane wechseln, ein damals beliebtes Zeichen gegenseitiger freundschaftlicher Gesinnung. Bevor der besiegte Herrscher noch ettt»a5 -?.n tonnte, batte Nadir sein eigenen einfachen Ti. . i auf den stopf des andern gesetzt, der ihm nutz ' ie fest bare 5W bedeckung überreichen muhte. Mohammed bc .eit dabei eine so vollkommene Ruhe, dast Nadir iürchtete. der Stein sei nicht drin. Gr brach daher fo»ort das ©urbar ab. zog sich in feine Gemächer zurück und rih die Falten de« Turban» auseinander. Ein flcin - > Päckchen siel ihm entgegen, und als er ec- auf- machte, war sein Auge von einer unerMestlichen Lichtfülle geblendet. ,Koh-i-nur! Du Berg des LichteS" rief Nadir bewundernd aus und hatte damit dem Edelstein seinen Namen verliehen.

Die neue Handschuhmode.

Die Neuheiten aus dem Gebiete der Handl' kleidung, die jetzt auf dem Markt erscheinen, sind so phantastisch und bizarr, dast sie eine vollmundige Umwälzung der Handschuhmode Hervorrufen werden Schon die Farben muffen die grösste Verwunderung ! erregen. Da gibt es Handschube von der Farbe der Alpenveilchen, meerblaue Handschuhe un' blas - grüne Handschuhe, die auf der oberen Fläche glitzern­de, mit bunten Steinen besetzte Linien, gebohlte Muster oder bunte Handmalerelen haben- Es gibt aber auch Handschuhe für Damen, die mehr das Unauffällige lieben; sie muffen mit grauem und beigefarbenen Handschuhen vorlieb nehmen, hcixit Stulpen mit grünen Welnbläitern bestickt oder mit grünen Stickereien geziert und mit kleinen purpur- I roten Weintrauben versehen sind Diese Muster I wirken bei aller Exotik doch nicht so auffällig- Bei den dicken Glacehandschuhen, die jetzt sehr viel beim Morgenspaziergang und zum Einlaufen getragen werden, sind die Stickereien auS Stahl- und Brvnze- I plättchen autgeführt. Dazu trägt man Geldtäschchen von demselben Leder, deren Ränder und Mono- gramni mit solchen Plättchen benäht sind- Der Stulpenhandschuh ist weiter die grafte Mode. Ader das Männliche dieser Handbelleidung wird durch zarten Schmuck gedämpft ; man sieht auf den Hand­schuhen geometrische oder Blumenmuster, die ge­stickt. aufgemalt und nicht selten auch in kubistischer I Form durch verschieden gefärbte Lederstückchen her- I gestellt sind. Auf einem grauen schwedischen Hand­schuh bewundert man eine Seelandschaft mit zarten Bäumen in Grün und Blau, die die Stulpen zu | einem Kunstwerk machen und an japanische Bilde c gemahnen. Die langen weihen Glacehandschuhe sind auf der oberen Fläche mit drei Streben ge­ziert, die Reihen vonDiamanten" anfweisen. und die Ränder laufen in spiralförmige Verzierungen mit denselben Steinen aus.

Mogulberrschers Mohammed in den Besitz dco Diamanten gelangte- Gr hatte vergebens nach dem Wunderstein in den Schatzkammern des unter*

A Zur Junglehrerfrage in Deutsch­land. Bedingt durch den Abbau zeigt die Ver- Wendungsmöglichkeit her Junglehrer in Deutsch­land ein trübes Bild. Nach einer amtlichen Rundfrage deö Reichsministeriums des Innern hat P r e u h e n zur Zeit 37 136 stellenlose Schul­amtsbewerber und -bewerberinnen. das bedeutet 35 v. H. aller Stellen. Berlin allein erscheint mit bet stattlichen Zahl 733- Diese ausfallend hohe Zahl der vollständig stellenlosen Schulamts­bewerber bat ihre Begründung in her über­großen Zahl der Flüchtlingslehrer aus dem Elsaft. aus Eupen-Malmedy, Posen und Schlesien. Württemberg zählt 1294 ohne berufliche Der- Wendung Was unsere engere Heimat Hessen anbelangt, so ist der Seminarjahrgang 1924 teil­weise aushilfsweise verwendet; der Jahrgang 1925 ist noch ohne berufliche Tätigkeit, zusammen noch 290 ohne jede Anstellung im Vvlksschul- dienste. Vorbildlich und sozial wirkt in der Jung­lehrerfrage die Stadt Frankfurt a. M. Sie schafft Notstellen in Bibliotheken. Sammlungen. Acmter für stellenlose Junglehrer. Diese vorbild­liche Notstandsaktion für die Junglehrerschaft ist um so anerkennenswerter, als sie ins Leben ?gerufen worden ist in einer Zeit des wirtschast- ichen Niedergangs auch der groben Städte und einer Zeit des Abbaues

** Lehrgänge für Schulturnen. Spiel und Sport. An die Direktionen her höheren Bürgerschulen, sowie die Kreis- und Stadtschulämter hat das Landesamt für das Bildungswesen nachstehendes Ausschreiben ge­richtet : Weitere Lehrgänge für Schulturnen.

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Unsere Garnison ist gestern nach- mittag au« hem Manöver zurückgelehrt. Unter klingendem Spiel rüdle die Truppe gegen 5 Uhr vom Bahnhof au« in die Stadt ein, freundlich begrüßt von einer groben Menschenmenge.

V' D i e Herbstferien der Schulen nehmen morgen ihren Anfang. Sie dauern in der Stabt 14 Tage, auf dem Lande, wo sie auch Kartoffel erien genannt werden, 3 Wochen

' Ausstellung ..M utterundKin h. Den Bemühungen privater und öffentlicher Körperschaften ist es gelungen, die Leitung der soziaihtzgienischen WanderausstellungMutter unb Kind' dafür zu gewinnen, die Ausstellung in Giesten in der Zeit vom 10. bi» 18. Oktober zu zeigen Durch das Entgegenkommen der Landesuniversität wurde hie Neue Aula der Universität al« Ausstellungsraum zur Verfügung gestellt. ES handel! sich bei der Ausstellung um eine Einrichtung, die ihr Entstehen letzten Endes her Hygiene ^Ausstellung in Dre-den ver­dankt. Nach dem Krieg wurde aus der Dresdener AusstellungDer Mensch" wertvolles Material herauSgenommen imb al« Wanderausstellung Mutter und Kind" zusammengestellt, um so in Stadt und Land wirksamer aufklären und be­lehren zu können. Viele größere Städte Süd- und Mitteldeutschlands wurden bis jetzt von der Aus­stellung mit gutem Erfolg besucht, überall einen tiefen Eindruck von nachhaltiger Wirkung hinter­lassend Allen Kreisen der Bevölkerung ist ein Besuch der Ausstellung dringend zu empfehlen, da in ihr durch bildliche und figürliche Dar- stellnngen und mündliche Erklärungen Winke für richtige Kinderpflege und Erziehung gegeben wer­den, die von unschätzbarem Werte sind. Näheres wird später noch bekannt gegeben.

Personalien. Ernannt wurden der Oberamtsrichter bei dem Amtsgericht Schotten, Dr. Ernst Brill, zum Landgertchtsrat bei dem Landgericht der Provinz Oberhessen und zu­gleich zum Amtsrichter bei dem Amtsgericht Giesten. der Staatsanwalt bei dem Amtsgericht

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am Samstag im tzoi'cs m chi getagt, um ßtiolbuW- iu «niMiden.

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Entscheidungen wurden Sffentllch verkündet Ttt nächste Verhandlungogruppe waren der Mafchtmst beim Dofferwerk (Brioldungsgruppe 5), der Baum- roart (Gruppe 4) und der Botenmeister (Gruppe 5); dos Ministerium verlangte für sie eine Gruppe niedriger. Dann folgten Wielen- und 5)aUcnmeifter (Gruppe 5), Pfandmeister (Gruppe 6), Ober hallen- meister (Gruppe 6); auch hier beantragte das Mi­nisterium die Einreihung in eine niedrigere Besol­dungsgruppe Weiter verlangte das Ministerium die Besetzung von 85 Stellen des BerwaUungsver fonafs nach seinen Vorschlägen, die im einzelnen von den Reaierungsoertretern ooryetragen wur­den. Die Verhandlungen über alle diele Positionen nahmen viele SNinden in Anspruch. Im mefent- l i d) e n drang bte Stabt G > est en m 11 ihrem Vesoldungsplan durch, «rur he­gt unbet erklärt wurden indessen die Einsprüche des Ministeriums gegen die Umgruppierung der Amts- gt Hilfen, stausmeister. Feldschützen und Hallen­meister. Bei einigen Positionen hatte das Ministe. mim schon ;u Beginn der Berhandfungen s^ne Einsprüche zurückgezogen; auch die ctaht Giesten hat bei einigen nachgegeben.

Die (Erntenot

im hohen Vogelsberg.

C 3m Hinblick auf die neue Misternte im hohen Vogelsberg hat die 2 a n b to i r t - 1 chaktSkammer beim Ministerium für Arbeit und Wirtschaft bzn Antrag auf Gewährung eine« Rötst andkreditS gesteNt.

(Gießener Wochenmarktpreisc.

am 24. September (Händlerpreise).

E» kosteten auf dem heutigen Wvchenmarkt daS Pfund: Butter 200 bi« 220 Pfennig. Matte 35. Käse 70. Wirsing 15. Weiftkraut 10, Rot­kraut 15. gelbe Rüben 20, rote Rüben 10, Spinat 25. Römischkohl 15, Bohnen 30, Tomaten 40. Zwiebeln 15, Meerettich 40 biS 150, Kürbis 8, Pilze 25, Kartoffeln 4'... Falläpfel 5 bis 8, Aepsel 15, Dirnen 25, Zwischen 15 bis 18, Preiselbeeren 50. Weintrauben 50 bi« 60, Brom­beeren 45. Honig 30, junge Hahnen 110. Gänse 115, Nüsse 50; das Stück. Sier 16 bis 17, Blu­menkohl 10 bi» 60, Salatgurken 20 bi« 30, En­divien 10 bis 25, Obrr-Kohlrabi 15 Lauch 10, Rettich 5 bl« 15. Sellerie 10 bi« 20 Pfennig.

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