Einzelbild herunterladen

<3r trug lleberziehei

gvaugesprenkelien Qln^uq, schwarzen

Säcke mit bei

riftLandwirtschaftliches In

gde sotyMM^aiisfraii

A 48.

01681

mieten.

Dolffer-, Deioroiions-SiiS'l Won nnh Tnnoilor./aefrtiriH UUUUUUI UUUU n,judlL l*l

Volsker

»D

gesucht.

ünö rovezler-GMosk

Statt Karten !

1947D

Nein, ans keinen Fall.

Billig V nm QnaLät

De»hald kauf ErdaH

1932c

Tüchtiger

frisch,

Wir bitten, beim Einkauf vonSchwan im Blauband das farbig illustrierte FamilienblattDie Blauband - Woche gratis zu verlangen.

muss sich die nebenstehende Packung ein- prägen, in der allein die Feinkost-Marga­rineSchwan im Blauband geliefert wird. Sie ist unübertrefflich für Küche und Haushalt und entspricht den höchsten An­forderungen des verwöhnten Geschmackes.

Preis 50 Pfennig das Halbpfund in der bekannten Packuna.

4.

V>

Ludwin Tüll, (st eften, Marktüraye 32.

Th. Erb, !>>,«», ^onnenitrane 12.

xr«i» oentot. coTTtm: do» JCrtWonH «v Aut« sichtsbehörde ix Betracht.

Nieder.ug.v

Gibt der Preis bas rechte Matz?

a. Main Ur. 10833 erfolgen. Giehen, den 23. Februar 1925.

Hinkler, Rechner.

(Stellenangebote) Kolonialwaren- Grvhhandlung

sacht zum 1. April, cvli. früher, tiidp tigcn, energischcll

Lagtrißts.

ferner fürÄontor- orbeikcu tüchtigen jllMIlMllllll.

SdjrthL Angebote un er 016x5 an den Gieh. Arn, erbeten.

teUungen nimmt die Kriminalpolizei entgegen.

* ® e ft o b I e n wurden in der Zeit vom SamStag bis Montag mittels Einst eigens aus der Scheune deS Landwirtschaftlichen Instituts am Diesecker Weg Z0 Pfund Saatbohnen, sowie drei

Allgem. Ortskrankenkasse Giehen-Stadt.

Die rüdfiänbtgen Beiträge zurKranken- lasse, Invaliden- und Erwerbslosenver. sicherung für den Monat Januar 1925 können noch biS zum 3. Marz dS. IS. ohne Kosten bezahlt werden.

Dach Qlblauf dieser Frist erfolgt Beitreibung und Kostenberechnung. Die Einzahlung kann DienStagS von 8 biS 1 Llhr bei unserer Kasse, oder auf unser Postscheckkonto, Amt Frankfurt

Verloren.

Die einem unserer Gäste am 21. Februar abends im Gasthaus Ium Rebstock abhanden gekom­mene Brieftasche mit Inhalt von größerem Geldbetrag u. wertvollen Erinnerungen wird von dem Fin, der an das Polizei-Fundbureau zu­rückerbeten. Geldinbalt als Beloh­nung. 1049D Club Lüdeeke.

Resi

Dotm-HeiiltPorbeel

Es empfiehlt sich beim Einkauf von Herren- und Damenstoffen

Bauer, Tuchhandlung Mo/tkestraße 22 I. Stock

Hochschulnachrichten.

Von der Landes Universität (Rieften.

ß. 11. Dr. phil. Stoltenberg, der sich für Sozialpsychologie und allgemeine Soziologie zu habilitieren wünscht, wird am Mittwoch, 25. Februar, 6.15 Uhr, in der Kleinen Aula der Universität eine öffentliche Borlesung über da- ThemaSeele und Ge­sellschaft" hasten.

Neuorganisation des ForstinstitutS der Landesunivcrsität Gießen.

DaS Forstinstitut der Hessischen ßandeSuniversitüt Giehen wurde durch Verfügung des Hessischen Landesamts für das Bildungswesen vom 20. Januar 1925 mit Wir­kung vom 1. April 1925 an m drei felbftän- dige Abteilungen ausgestellt und für jede Abteilung ein eigener Direüor bestellt. 1. Ab­teilung für Produktionslehre (Direktor Prof. Dr. Danselow), 2. Abteilung für Betriebslehre (Direktor Pros. Dr. Borgmann), 3. Abteilung für Jorstpolitik usw. (Direktor Prof. Dr. We- b e r). Für die gemeinsamen Angelegenheiten wurde ein Geschäftsführer bestinnnt, der in jähr­lichem Turnus unter den ordentlichen Professoren wechselt.

-

Erdal

Für die Schuhpflege

_ _ rr mit Dammetkraaen, grünlichen Hut, schwarze Schnürschuhe und führte eine schwarze Aktentasche mit Griff bei sich. Zweckdienliche Mit-

Lagerraum mit oder ohne Bu­reau. zum L Mär» treiwerdend, »u ver-

Taiisehe

meine Wohnung, i>ranffurterStTonc, 1. Eiock, unwett ^eHier. 6 Zimmer. 3)kadcheu« u. Man- sardenzlmmcr. neg. gleichwertige.

SrUriftL Angebote unter oiiy? an den Gieh. An», erbeten.

flitut. Dor Ankauf wird gewarnt. Zweckdienliche Mitteilungen zur Ermittlung der Täter und zur Wiedererlangung deS gestohlenen GuteS nimmt die Kriminalpolizei entgegen.

Gefunden wurde in der Ludwigstrahe ein Drahtgitter von einem Kellerfenster. Das­selbe ist bei dem I. Polizet-Revter sichcrgestellt, wo sich der Eigentümer melden kann.

Mehabzeichenverkauf für d i e Leipziger Frühjahrsmesse. Für die Leipziger Frühjahrsmesse ist das Mestabzeichen zu Vorzugspreisen erhältlich durch den ehren­amtlichen Vertreter deS Westamts für den Han- delSkammerbczirk Giehen. Herrn. Fuhr, i. Fa. I. H. Fuhr, Giehen, Sonnenstr. 25, sowie durch den Dorddeutschen Lloyd, Giehen, Kirchenpl. 13. Diese Stellen erteilen auch alle Auskünfte über die Messe. (Siehe Anzeige in unserer SamstagS» nummer.)

I n der Gesellschaft der Giehe- n e r Kunstfreunde sprach am Freitag Pro­fessor Paul S ch u b r i n g (Technische Hochschule Hannover) über .Dantes Hölle Im Bilde der Jahrhunderte von Voticelli bis Feuerbach". Dach

Filialleiter

für eine in «tieften zu errichtende Filiale eineß Schreib- und Bur au MalchiNtN-GelchästeS neludit 1HI2»» Nur seriöse und kaolinlkrältige Herreuwollen sich meiden unter L. It. 5f>4 1 an Kudolf Moeee, Leipzig.

.oe teuren auogezayu äi oen t>or genommen en Wahlen wurden sämtliche Auslcheibendea durch Zuruf wiedergewähtt. Der Sozialpoltt.sche Aus- schuh wurde durch Zuwahl von Kaufmann Horst und Werkmeister Möller erweitert. Dem Vor­schlag des Vorstandes, die lange Jahre bestandene GesangSabtcilung. die längere Zeit geruht hat, wieder in Tätigkeit zu sehen, wurde zuaestimml. Zum Schlust sand noch eine elngehende Aus­sprache über die künftigen Ausgaben des Ver­eins statt.

ee Erledigte Schulstelle. Das Landes­amt für das BildungSwesen gibt bekannt: Erledigt ist eine Lehrerstclle für einen evangelischen Lehrer an der Volksschule in Rudingshain, Kreis Schotten. Wohnung ist vorhanden.

Zu verkaufen

1 Büssing - Laslwageo

4 to, 40 P. S., mit ftetienomrieb, frisch durchreoanert, mit vollständig neuen Bordirreisen.

Ferner ein gebrauchter

4 to, mit Keitenan-rieb, 45/60 P. 8., mit neuer ©ummtbereif.ina.

Schriftliche Angebote unter 1924D an den Gieftener Anzeiger.

Schwan i m Blauband

(hrüe F etn-Grotz- kellere! sucht einen bei ielnfter Privat- kiindschasi. Ho els usw. besten- ein» «rfübnen

Reisenden

ober

Ceneralvertreler.

eener kurz otc geinigen «runoiogen aurjetgenoen Einführung zeigte der Debner, wie sich das Bild Dante- in der Phantasie der Dachwett ge­staltet. Insbesondere fein Werl blieb im Vor­dergrund der Betrachtung stehen: ab und zu unterbrochen von Finzcrzeigen auf di« totale Bindung der Geschehnisse. Mit den neun Din- gen stiegen wir hinab in die Gräuel der Hölle von den Lauen bis hinab zu dem Sitze des furchtbaren Luciser DaS reiche Bildmaterial, alles wesentliche Stücke von der Renaissance bis zur Romantik, ermöglichte eine fast lückenlose Einfühlung in den Geist der Jahrhunderte, die das Werk des groben Florentiners spiegelten.

Familienabend der Lukasge- m ein de. Der Familienabend, den die Lukas- gemeinde am Sonntag in ihrem Gemeindet aal veranstaltete, war, wie immer, gut besucht. Herr HanS Thiemer brachte auf dem Klavier Kompositionen von Richard Wagner und Men­delssohn mit vollendeter Meisterschaft zu Gehör. Frau Gretel Wölke, die von Herrn Her­bert Weber auf dem Klavier begleitet wurde, fang Lieder von Wilhelm Friedemann Bach und Brahms und fand wie immer eine dank­bare. verständnisvolle Zuhörerschaft Lehr« Fritzel hielt einen Vortrag über .Kirche und Volksleben in Oberhessen". Was der Dortra« genbe darbot. gründete sich auf eigene Erleb­nisse und innige Vertrautheit mit der Eigenart unserer Landbevölkerung. Er schilderte das kirch­liche Leben eines oberhessischen Kirchspiels, wie eS sich in enger Verbindung mit dem Volks­leben feine eigentümlichen Formen geschaffen hat. Der Vogelsberger Canbmann hängt fest und zäh an der Art fein« Vorfahren und ist nur schwer zu bewegen, Aeuerungen, auch wenn diese durch­aus berechtigt sind, zuzustimmen. Eigentümliche Sitten und Bräuche bei der Fei« des heiligen Abendmahls, bei Begräbnissen, überhaupt bei der religiösen und kirchlichen Betätigung führte der Vortragende in anschaulich« Form vor. Er beschrieb daS Kirchlein d« Vogelsberg« Gemeinde, von der er ausging, beschrieb die Kirchenorgel, das Wappen, das in dem Gottes- Hause hing, und gab ein Bild von dem Kirchen- gefang; besonders wies er darauf hin, dah bas kirchliche Leben in diesen Landgemeinden recht rege ist und dah Zucht und Sitte dort noch nicht geschwunden sind. Auch wenn man sich gelegentlich bei der Kirchweihe v«gnügt, Aus­schreitungen kommen niemals vor. Herr Frihel gestaltete seine Ausführungen in sehr humorvoller Weise, stets aber merkte man, bah er von inni­ger Liebe zu unserem oberhessischen Landvolke erfüllt ist und dieses biS in die verborgensten Regungen seines Seelenlebens kennt. Bei ein« Auhenseite und bei Gewohnheiten, die dem Stadt- bewohn« recht verwunderlich sind, ist der Vo­gelsberg« Dau« ein frommer, fleißiger und zuverlässiger Mensch. Die Versammlung nahm diese interessanten und zu Herzen gehenden volks­kundlichen Schilderungen mit grobem Interesse entgegen.

f. Der Evang. Arbeiterverein hielt am Samstagabend seine Hauptversammlung ab. Aus dem vom Vorsitzenden, Stadtv. Kirchner, erstatteten Iahresberich: ist zu entnehmen, daß der Verein, der 264 Mitglied« zählt, auch im abgelausenen Jahre segensrc ich gewirkt hat. Die Kassenverhältnisse sind günstig. Die Sterbeunter- stühungskasse des Vereins, der auch Frauen von Mitgliedern beitreten können, zählt 335 Mit­glieder, sie hat in vielen Fällen den Hinter­bliebenen der »«ftorbenen Mitglieder wertvolle

Anbei Arbeit. Bu melden 196öD Alicestraft« 12 p.

Vermietungen

Söiön mööl. Zimmer per 1. März z. orrm

Nordaiilage 7 p., oitw Lswaldsgarten Lcböu möbliertes Z i m m e r Ml el'ktr. Vtdn au vermieten 016/7 91 ooftrnfte 31 p.

^Hansa-Handels-Schule^

J.Kunzeimann

Gießen, Bleich Straße 5s Alleinig' Handelsschule a n Platze, deren Inh iberSchuikifer, Lehrer und Fachmann ist. Prospekt u. A sk frei. Neue Kurie am 2L April uni 4. KaL

. Anmeldung täglich. j

«uesamung von -uriniert - Versorgung-gebühr ntssen beim hiesigen Postamt 1 für den Monat März «folgt be­reits am 26. Februar in der Zett von 812 und 36 Uhr.

** Die Vergünstigungen für die Hot ge biete. Vach ein« Mitteilung der Hess. Landwirtschaftskammer ist es wahrscheinlich, das) nicht nur die Vermögenssteuervorauszahlung und die Sinko mmen st euer vorauSzahluna die Im Fe­bruar fällig werden, ebenso wie da- 4. Ziel für das Kalenderjahr 1924 her genannten Steuern im Votgebiet gestundet werden, sondern dah auch die Umsatzsteuervorauszahlungen biS zur Ernte 1925 weit« gestundet werden. Die LandwtrtschaftS- famrn« empfiehlt eine abwartende Haltung be­züglich d« Zahlung ber genannten Reichssteuern im Ostgebiet Verhandlungen wegen der end- qüliigen Abgrenzung deS Aotgeb,eteS würden voraussichtlich in d« nächsten Woche stattsinden. «Die ganze Provinz Obcrhe'sen ist bekanntlich alS 7!otg2»iet anerkannt. D. Red.)

Personalien. Ernannt wurden die Lehr« Heinrich G ö rz und Theodor Zeit l er an der Volksschule zu Giehen zu hauptamt­lichen Forlbildungsschullehrem an der Fortbil­dungsschule duselbst. bet Fvrstwartaspirant Karl Hedderich zu Grebenau zum Förster d« För- ' crei Reimenrod. Forst amt Grebenau, der prak- i lche Tierarzt Dr. Gustav Schneider in Fried­berg zum AmtSveterinärarzt: d« KreiSvet«inär- nrzt Deterinärrat Karl Blume zu Grünberg >um Kreisoeterinärarzt des Kreisveterinäramts Beosheim uni« Belassung sein« bisherigen Amtsbezeichnung .Deterinärrat" mit Wirkung hom Tage seine- Dienstantritts.

* Vermißt wird seit dem 20. Februar d« Kaufmann Karl Görtz au- Weilburg. D« Mann ist 41 Jahre alt. 1,68 Met« grob, von hager« Gestalt, trägt gestutzten Schnurrbart, hat auffallend schlechte Zähne und schnelles Sprechen.

Brieskasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der,

Redaktion.)

H. T. Bei der Beantwortung Ihrer Frage ist von grober Bedeutung, wer die Schuld an der Zerstörung deS Gegenstandes trägt. Es müsste zunächst sestgesteltt werden, ob bei beti Ausstellung alle Vorsicht-- und Sicherungsmah- nahmen beobachtet wurden, ferner mühte klar- gestellt werden, ob der Mieter etwa fahrlässig oder mutwillig mit der Sache umgegangen ist. Wir raten Ihnen, die Angelegenheit doch mal bei der Instandsehungsstelle beim Mreteinigungs- amt vorzubringen.

W. 21. Wenn es sich im vorliegenden Falle um eine Zw angsinnung handelt, so gehört jeder selbständige Gewerbetreibende ohne wei­teres zu dies« Innung. Der Vorstand einer solchen Innung ist auch berechtigt, im Falle unentschuldigten Fernbleiben« der Mitglied« von den Innungsversammlungen ©trafen zu ver­hängen. Die Aufhebung d« Strafe wäre unter Hinweis auf eine besondere Ursach; des Fehlens beim Innungsobermeister zu versuchen, allenfalls dann noch bei der Aussichtsbehörde. Für eine Innung, die nur für die Stadt Gieyen be­steht, ist der Oberbürgermeister Aufsichtsbehörde, für eine Innung, die für die Stadt und den

K a o I

Oe/ - Politur putzt Metalle

jungerlHann

aueb übaebauier Beamter, alS Geschäft»- füb er für lllanufafiuironrenfieicbäh ge sucht. Herren, welche über 5100>X> Mark Hohe Bezüge 2dir. oeriünen entl. Beteiligung. 2christliche Angeb. unter 1972D Angebote unt. Mitt cm benGietz.Anzeiger.«an den Gteb. Auz.

Rundfunk-Programm

deS frankfurter Lender-,

(Aus b« .Radio-Umschau".) Mittwoch, 25. Februar:

11.55 Uhr: Zeitangabe. 12 tthr. 21achrichten- dienst 4 Upr: WiNschaflLmeldungen 4.20 ilbv Rachrichtenbienft 4.30 bis 5 30 U&r Kinder- stunde, 1 ßteb«: a) Abendfrieden H L An- derfen, b) Freund Husch H Hermann, c) Tanr- lieb iSchwäbtsche Volksweise) d) Schlaf Kind lein hold unb füh (Volkslied), e) Frau Schwalb« ist 'ne Schwätzerin O. Kern; 2. Der Halskrag< lMä'-chen) H 5. Andersen. 3 Liede a) Schisslein. b) D« Storch (Litauisches Kind«lied), c) Hänschen sitzt am Fenster (Volkslied), (!> Pup­penwiegenlieb E Reinecke, e) Mauskätzchcit (Volkslied)- 4- Vorn Schwaben, der da» Lever- lein gegessen (Märchen! L Bechstein. Aussüh- rende: Marga Wartenberg tSopran), Marn Gläf«- ilrban «Rezitation) 5 30 bis 7 Uhr Rachrnittags-Konzert des Hausorchesters unter Mitwirkung des Kornettguarietts des Frankfurter OpernhauSorchesterS Programm u a Quar­tett Ar 2 von Ramsöe: llnt«hattui>gsstückc 7 biS 7.30 Uhr: Stenographischer Fortbildung-- kuriuS für alle Systeme tDiktat von 80 Silben auswärts). 7.30 bis 8 Uhr. Funkhochschule, Paul Deller.Musikgeschichtliche Wandlungen. (t?lr lleberblick über die Geschichte ber Musik von bei Anfängen biS zur Gegenwart)". 11 Vortrag .Die Nachfolge Dachs und Händel--. 8 bis 8 30 älhr: Vom Detektorapparat bis zum Re- flerempfänger Vortrag von Dr Hardtke 8 30 ilfor: Trio-Abend 1. Trio Ar 7 in C-Moll für Flöte, Violine und Klavier (Cargo- Allegro-Anbante-Allegro) G F. Händel: 2 Au§ der Sonate Ar. 3 in F-Moll für Violine unt Klavier I. S Dach: 3 Sonate Ar. 3 für Flöt« und Klavier I. Matthefon: 4. Trio Op. 3 Ar. 1 für Flöte, Violine unb Klavi« (Andante-Menu- etto-Allegro) P. Locatelli. 2usfübre,tde^ Roll Schüttauf (Flötel. Ludwig Keip« (Violine) Jo­hanna Flügge (Klavier). 9.30 Uhr: Aachrichten- dienst. Wett«meldung, D«kehrS nachrichten.

Sport. 10 biS 11 Uhr De- Durschen Heim­kehr oder Der tolle Hund Darrnstädt« Lokal Posse von EliaS Aieb«gall- Ausführende: Mit­glieder der Fvanksurt« Dühnen.

i^cschäftlickcH.

- Auch eineRussifizierung". Mil geheim« Freude steltt die Hausfrau fest, dast es anscheinend wieder .echt russischen Karawanen- Tee" gebe, prangen doch auf den Umhüllungen russisch Ausschlisten. russische Stempel unb Ho­heitszeichen. die ganz echt auSsehrn. In Wirk­lichkeit haben dieses Tees genau so wenig ^Russi­sches" an sich, wie andere auch, sie werden ir Deutschland verpackt und legen einfach das rus­sische Gewand an. Rußland trinkt zwar viel Tee. kommt aber alS Produzent nicht in Frage. Auch früher stammte d« gute .russische Tee" auS den bekannten Teeländ«n. (Ehina, Geh» fon. Java, Indien). Es liegt hier die Aach- toitfung einer Suggestion vor, von d« wir um­somehr Grund haben, unS zu befreien, als deutsche Tee-Importhäus« Tee- in den Handel bi Ingen wie beispielsweise die bekannten Teemischungen derMarke Teekanne", die nicht «st ruilistzi«t zu werden brauchen, um ihre Güte zu erweisen.