bikbung in der öifentnbuftri« bliebtn infolge-
brodeln der
anff irrt a-M-
Berlin
Datum:
ist deshalb nn^uftrcben, daß die von
ieraus-
um 1333 Köpfe oer-
Konklirsnachricht.
lieber das Vermögen
und Borrichtungen gehören, welche an
Banknoten.
Berlin, 21. Septbr
Brief
Be.
Dorfe.
(Eigener Drahtbericht des ..Gteßencr Anzeigers"
.)
' !
Iagdwochen- Gottl. Korn, Mk., Einzel-
Ap parate Maschinen sollen. Es Werkzeuge hingen an
157 524 000 Rm.
234 092 000 „
27 268 000 „
an» son-
um 2872 Köpfe vermindert, ftättenarbeitcr hat sich weiter mindert.
1. Personenverkehr
2. Güterverkehr
3. Sonstige Einnahmen
1. Persönliche Ausgaben
2. Sachliche Ausgaben
3. Zinlendienst
deffen eindruck-los. ES verstimmte im Gegenteil nod) dos ungünstige Bild, das sich auS dem Bericht der Reichsbank übet den Monat August ergibt. Die bisher lebhaft gehandelten Spezial-
206 915 000 „
115016000 ..
700 000 „
dafür gebauter Spezialvorrichtungen noch zu be- ichäftigen. Man schafft dadurch den Leschädigien nicht nur einen befriedigenden Lebensinhalt und Lebensunterhalt, sondern nutzt noch vorhandene Kräfte volkswirtschaftlich aus.
id Ardrit.
antzvld.
K-Hdruck oabottn. ember finbtl in Cflwi iresfrouplucrfümmlunc laäjau^tellung stau tyauftüden am km n kann, aber doch WW mititifie
Haden wirt adjroertflusltel- itne unb Unfall'
Die zweite Halle der Ausstellung ist der Sonder» ausstellung der Hygiene und Unfallverhütung im Bergbau und Hüttenwesen Vorbehalten. An Hand vieler Modelle und Apparate werden all die Schwierigkeiten gezeigt, mit denen der Bergmann unter der Erde zu kämpfen hat. Dir sehen bann weiter die vielseitigen Schutzmahnahmen, welche wir heute schon besitzen und an deren Verbesserung ständig gearbeitet wird. Wie auch auf so manches Interessantes der ersten Halle, so müssen wir uns es auch heute versagen, darauf näher einzugehen.
Wenn wir noch einmal einen kurzen Rückblick auf die gesamte Ausstellung werfen, so dürfen wir feslstellen, daß durch das Zusammenarbeiten von Behörde, Industrie und der verschiedensten Berufsorganisationen etwas geschaffen worden ist, das ein abgerundetes Bild ergibt unb in feiner Wirksamkeit durch die gute unb ansprechende Darstellung erhöht wirb. Die Ausstellung verfolgt einen kulturellen, belehrenden unb die Unfallverhütung fördernden Zweck und dürste zu den wichtigsten Veranstaltungen gehören, welche auf dem Gebiete der Wirtschaft?- und Sozialpolitik in diesem Jahre in Deutschland zu sehen sind.
marcks, „Die wirtschaslliche Bedeutung der Jagd", der erste Beitrag Bis-
Biichertisch.
— Der Heger, illustrierte schrift, Heft 37 (Heger-Verlag Wilh. Breslau 1). Preis vierteljährlich 4,50
<.269 18,<8
102.81 20,395
19 95 169,00
17,24 89.-2
59.21
112,88 81,15
□0.45 12.45 5.875
Berlin. 22. Sept. Die Geschäfts- unlust bet letzten Lage hielt bei Beginn des heutigen Verkehrs im wesentlichen an. Der Auftragseingang seitens des Publikums war wiederum gering. Die vorliegenden Dividenden- erfiär ungen. ferner die Nachricht, daß die Phönix- A.-G. mit einer ihr nahestehenden englischen Banke^gruppe über die Aufnahme einer großen internationalen Anleihe
ausgefüllt ist. Hatte schon
marcks, „Jäger und Jagd von heute", berechtigtes
auiogencn , Originalmaschinen und von Modellen gezeigt. Wir
werte lagen anfangs ebenfalls vernachlässigt TS ergab fick somit ein weiteres leichtes Ab- ' " * ' * Aktienkurse. Am Geldmarkt hat
Wirtschaft.
Die deutsche Reichsbahngesellschaft im August
Der Güterverkehr ist im August nach der Zahl der gestellten Wagen zurückgegangen, und zwar um arbeitstäglich 2600 Wagen. Der Kohlenversand ist um fast 43 000 Wagen gegenüber dem Vormonat zurückgeblieben: nur aus dem mitteldeut- scheu Braunkohlengebiet war der Versand etwas stärker. Der Verkehr für künstliche Düngemittel war im ganzen etwas stärker als im vorigen Monat. Die Ernte führte zu lebhafteren Verladungen von Kartoffeln, Brotgetreide unb Mehl. Dagegen gingen bic Beförderungen von Zucker infolge Rohstoffmangels verhältnismäßig stark zurück. Der Versand von Baustoffen ist durch die Beendigung des Bau- arbeiterftreifs wegen der zuweit vorgeschrittenen Jahreszeit nicht belebt worden. Der Personen- verkehr war im August äußerst lebhaft.
Die Betriebsabwicklung in den letzten Monaten ist gekennzeichnet durch folgende Angaben. Es wurden an Zugkilometer geleistete Im Personenverkehr im Juli 29 790 000 (im Juni 28 025 000), im Güterverkehr im Juli 16 017 000 (im Juni 16 409 000). Die Betriebsergebnisse im Juli zeigen folgendes Bild: Einnahmen:
727 280 Köpfe. Er hat sich gegenüber dem Vormonat Die Zahl der Werk-
des Fahrradhändlers Hans Burucker in Mainz wurde das Konkursverfahren eröffnet. Forderungen sind bis zum 9. Oktober beim Amtsgericht Mainz anzumelden.
* Die Konkurse im August. Rach der Finanzzeitschrift „Die Bank" wurden im August 1925 nur 721 Konkurse neu eröffnet gegen 788 im Juli, 740 im Juni unb 778 im Mai. Die Abnahme ist gegenüber der starken Zunahme in den vorhergehenden Monaten und der Dergleichszahl vom August des Vorjahres, 729, immerhin bemerkenswert.
' Die Fusion des Anilinkonzcrns. Wie die „Köln. Ztg." aus Wiesbaden meldet, ist der Fusionsvertrag innerhalb der Interessengemeinschaft der deutschen chemischen Großindustrie (Ani» linkonzern) nunmehr unterzeichnet worden. Einzelheiten sind vorerst noch nicht bekannt.
1 Weitere Betriebseinschränkung bei den Rheinischen Stahlwerken. Bei den Rheinischen Stahlwerken sollen, wie die Blatter melden, wegen Auftragmangels Anfang Oktober 350 Arbeiter und Angestellte entlassen werden. Die Belegschaft des Werkes, die im vorigen Jahre noch 2000 Mann betragen hatte, würde damit auf 250 zurückgehen.
* Bau einer Schiffswerft am Rhein- Herne-Kanal. In Duisburg-Meiderich wird die erste Schiffswerft am Rhein-Herne Kanal angelegt. Das Gelände des Wendehafens. auf dem eine Anlage für den Schiffsaufzug und den Stapellauf errichtet werden soll, wird gegenwärtig erweitert.
• Bauxiterwerbungen in Rumänien durch d i e Firma Schneider-Creuzot. Die französische Firma „Schneider-Creuzot" steht, wie der D. H. D. erfährt, mit der rumänischen Re- gierung wegen Erwerbung der im „Biarer-Komi- tat' gelegenen Bauxitlager in Unterhandlungen. Die Firma Schneider-Creuzot will bas Baurit quer ft in Frankreich verarbeiten, im späteren Verlauf aber am Ort selbst Werke errichten, um das Bauxit an Ort unb Stelle zu verarbeiten. Die Firma Schneider-Creuzot hat sich bereit erklärt, ein Kapital pem 20 Millionen Schweizer Franken zu investieren.
Staat!» rt« ’ t -
Frankfurt a. M., 22. Sept. Die lustlose Haltung der Börse übertrug sich auch auf den heutigen Abendverkehr, der nur unbedeutendes Geschäft hatte. Die Stimmung für Aktienwerte nahm erneut eine rückläufige Bewegung an. Am Bankaktienmarkt gaben Reichsbankanteile 0,25 Proz. nach. Für Kriegsanleihen hörte man einen Kurs von 0,225 bis 0,230 ohne Geschäft. Stärkeres Interesie wandte
sich die Nachfrage weiter verstärkt, doch war tägliches Gelb ausreichend vorhanden Eine Qfcn- berung der Zinssätze trat daher nicht ein. Tägliches Geld 8 bis 9 Prozent, MonatSgeld 10 bis 11,5 Prozent. Am Devisenmarkt war Warschau stark angeboten und gegen Kabel auf 6,35 ermäßigt. Auch London war gegen Kabel mit 4,845 etwaS niedriger. Im Zusammenhang mit dem Mißerfolg der inneren französischen Goldanleihe lagen Paris und Brüssel ebenfalls schwächer.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M, 22. Sept. Gs wurden notiert: Weizen tWetteraueri 24. Roggen (inländischer) 18,50 biS 19, Sommergerste (für Brau- zwecke» 25 bis 27,50, Hafer (inländischer 20 bis 21, Mais (gelb) 20,75, Weizenmehl (inländisches. Spezial 0) 38,50, Weiienkleie 10,50 biS 10,75, Roggenkleie 11. — Tendenz: Ruhig.
Berliner Produ" cnbörse.
Berlin. 22 Sept Der Produklenmarkt konnte sich eine Kleinigkeit erholen, da Die Preissenkungen einerseits und die Steigerung in Amerika andererseits die Möglichkeit der Ausfuhr vergrößert batten 3m LieferungSgeschäft war aber erneut Dezembenermin abgeschwächt Gs kosteten 1000 Kilo: Weizen, märt 204 biS 210, dto Oktober 227 biS 225',.. dtv Dezember 234* - biS 233'i, Roggen, märf 153 bis 160, dto. Oktober 174 biS 174* _• biS 173. dto Dezember 181 biS 179* 2. dto Meklenburg 151 bis 156. Gerste, märf 206 biS 230, Wintergerste 172 bis 175, Hafer märf. 172 bis 180. dto Oktober 179 biS 178' . dto. Dezember 188. Mais (loko Berlin) 205 biS 209, Raps 350; es kosteten 100 Kilo. Weizenmehl 28,50 bis 32,25, Roggenmebl 23 biS 25, Weizenkleie 11 bis 11,20, Roggenkleie 10, Diktoriaerbsen 26 bis 31, Futtererbsen 21 biS 24, Wicken 24 bis 27. Rapskuchen 15,70 biS 15,90, Leinkuchen 22,30 bis 22,50, Trockenschnihel 11,50, Torfmelasse 8.20 biS 8,40, Kartoffelflocken 16,40, Zucker 20.80 biS 21
ober im Betrieb bie Unfälle ausschließen werben eine große Anzahl unfallsicherer unb Maschinen sowie die Schutzvorrich- elektrifchen Anlagen, Sicherungen beim Schweißen unb Schneiden an Hand der
lejen er täglich in -V bie Ställe der mto- Atbeit täglich ''ordert Dielen ÄWntyewn, die :it oerWchl ober bt' jeröffl nidu nur grofjt tbM loM ®Q- Rfntiwkto fnW frei der JJ ibfiiWn. Mite’ Orden. Artmtgrtm M getan wird, M Mi» Erfolg moflhih. rwm Hon Singen bi« J"* B bie natürlichen w l|
E WUuibrci'W- ng in weitgebenbMl ier in Gfien unUt ^L n sachlichen unb h^L
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M.
(In Billionen Mark «msgedrücki. BurnoS-AtreS, London, flltn- dort, Invan. Rio be Janeiro für eine Eindeir, Wien unb Bababeit für 100000 Lm beiten. alles übrige für 100 Einheiten.)
Telegraphische Auszahlung.
heft 60 Pf. — Die durch ihr unentwegtes Eintreten für weidgerechte Jagd, für Hege und für den Kampf gegen all die sogenannten „i)eger", die die grüne Farbe durch ihre Handlungen, ihr sinnlos brutales Vernichten der Ratur in Mißkredit bringen, bekannte Zeitschrift „Der Heger" bringt ein Heft, das fast ganz von einem Artikel Otto o. Bis-
Amerikanische Roten .... Belgische Roten ....... Dänische Noten
Noten ....... französische Noten ...... Holländische Noten Italienische Noten Norwegische Noten Deutsch C efterr., i 100 Kronen Rumänische Noten Schwedische Noten Schweizer Noten Evanische Noten Tschechoslowakische Noten . . Ungarische Roreu
Berliner
zus. 419 884 000 Rrn.
Ausgaben der Betriebsrechnung:
unb Frankfurter Hypothekenbank erzielten bei größeren Umsätzen Äursaurbeficrungen von 10 bis 20 Pfennig. Die Lbendbörse schloß in schwacher Haltung. Deutsche Anleihen Lchungebietsanleihe 5,800. Auslänbische Renten: Ungarftche ©olbrente 8,20, 5proz. Goldmexikaner 39,75. Bankaktien: Commerzbank 95.50, Darmstädter Bank 109, Deutsche Bank 110. Disconlogesellschaft 102,75, Dresdner Bank 100,25. Mitteldeutsche Creditbank 93.25, Reichsbank 135,75, Ocstcrreichische Kreditaktien 7,50, Montan- aktien Deutsch-Luxemburg 70,50, Gelsenkirchen 54, Monsielder 68,50. Kali Westeregeln 129. Chemische Aktien: Elberfelder Farben 119,87, Th Goldschmidt 70,25. Höchster Farben 1 ‘20,50. Schifiahrtsaktien: Nordd. Lloyd 6.3,50. Industrieaktien Adlerwerke Kleyer 40,75, AEG. 93,62 Dyckerhoff 28, Elektrisch Licht und Krast 94,75, Fuchs Waggon 0,4, Holz- mann 56,50, Gebr. Iunghans 63.
Dörfenknrfe.
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gebrachten Bilder in jedem Betrieb ausgehänyt werden und den Arbeiter so immer wieder auf die Gefahr, in der er schwebt, aufmerksam machen. Entsprechend der Wichtigkeit unseres höchstens Sinnes, des Augenlichtes, und des Umstandes, daß die Schädigungeii hier meistens nicht wieder gut zu machen sind, wird von der Lichttechnischen Gesellschaft für Rheinland und Westfalen die Wichtigkeit einer richtigen Beleuchtung für die Erkaltung des '2(ugcnlid)tes gezeigt. Eine besondere Anleitung beschäftigt nut dcu zu ergreifenden Maßnahmen bei Unfällen in Werkbetrieben und zeigt neben einem behelfsmäßigen Verbandsraum mit zweckmäßigen provisorischen Tragbaren usw. eine vollständig eingerichtete Fabrittrankenstube. Dazu kommt eine interessante Ausstellung von ärztlichen Instrumenten unb Zahnerfatzstücken aus Kruppschem nicht- rostendem Stahl, dessen gute Eignung noch viel zu wenig bekannt ist.
Auf dem Gebiet der Gewerbehygiene finden wir interessante Angaben über die Einwirkung von Staub, Temperatur und Feuchtigkeit auf den menschlichen Körper. Der Verein Deutscher Ge- werbeaufsichtsbeamlen unb das Hygienische Institut der Universität 'Würzburg zeigen hier die verschiedensten S t a u b j o r t e n, und durch Ausstellung von pathologischen Lungenpräparaten die durch den Staub erzeugten Krankheiten und ihre Verhütung. Eine besonders interessante Gruppe ist „Temperatur unb 5 e u d) t i g f e i t". welche aus Sammlungen aus dem bayerischen Arbeitermuseum zu» sammengeftellt ist. Hier sehen wir neben vielen anderen die Tatsache vor Augen geführt, daß die Atmungssläche unserer Lungen etwa 75mal so groß als die Körperoberfläche ist. Daraus können wir schließen, ein wie feines und weitverzweigtes Ge- b.tde unsere Lungen sind, welche aus unzähligen einzelnen Lungenbläschen bestehen. Der Einfluß der Feuchtigkeit und Hitze in dem Arbeitsraum auf die Leistungen, sowie die Gefahren des Sonnenstiches und der Verbrennung und die Schutzmaßnahmen dazu bilden einen weiteren Teil des Inhalts dieses Standes.
Im Anschluß hieran stellt das Reichsarbeitsamt das Gebiet Atem- und Augenschutz aus.
Wir kommen nun zur reinen Unfallverhütung, wozu in erster Linie die Werkzeuge,
Aufsehen in allen Hegerkreisen hervorgerufen, so dürfte viele seine jüngste Schöpfung dazu angetan fein, die Aufmerksamkeit weiter, nicht nur jagdlich interessierter Kreise zu erregen. Gerade der materiellen Seite unserer Jagd, die auch da sein muß, um sie vor unbedachten Angriffen zahlreicher Nei der und Besierwisser zu schützen, wird Bismarck durchaus gerecht unb wirft, das sei besonbers her- oorgehoben, manch neuen Gedanken in den steten Kampf für und wider dos deutsche Jagdwesen. — Einige aktuelle Beiträge über Wesen unb Werden der Deutschen Iaadkammer und über die Einwirkung der klimatischen Faktoren auf die zahlenmäßige Entwicklung des Hoch- und Niederwildes seien noch besonders genannt.
— „Der Weg zur ft r ei beit", das Mitteilungsblatt des Arbeitsausschusses Deutscher Verbände, Berlin NW. 7, Schadowstraße 2, bringt in seiner September-Nummer eine eingehende Behandlung des gesamten Problems der Sicherheitsfrage in ihren einzelnen Etappen, an Hand deren nachzuweisen versucht wird, wie Frankreich darauf ausgeht, Deutschland in ein europäisches Garantiesystem hin» ein zu spannen, das auf eine Verewigung des Der- sailler Diktates hinzielt.
— In der neuesten Nummer der Illustrierten Zeitung (Verlag I. I. Weber, Leipzig) werden von Geh. Reg.-Rat Prof. Dr. Christian Eckert „Auslandkredite" von allen Seiten beleuchtet. Aus dem übrigen Inhalt des Heftes sind hervorzuheben: Der illustrierte Beitrag „Die Ausstellung, Das Bayerische Kunsthandwerk" von Dr. Georg Jacob Wolf, der Artikel „Wie Charles Darwin arbeitete" von Geh. Med.-Rat Dr. Richter, der uns das Heim und die täglichen Lebensgewohnheiten des großen Natur- wissenschafllers vor Augen führt, sowie der Aufsatz „Der Naturschutzpark in den Hohen Tauern Salzburgs".
Rundfunk-Programm
des frankfurter Tenders.
(Aus der ^Radio-Umschau".)
Mittwoch. 23. September:
4.30—6 Uhr: Nachmittagskonzert des Haus- Orchesters: Operetten von Ioh. Strauß. 6—7 Uhr: Kinderstunde, 13. Sagennachmittag, veranstaltet von Rektor Wehrhan. unter Mitwirkung des Haus- orchesters. 7—7.30 Uhr Stenographischer ftortbil- dungskursus für alle Systeme (Diktat von 80 Silben aufwärts). 7.30—8 Uhr: „Philosophie als Lebensmacht" Vortrag des Pfarrers laefler. 8—8.30 Uhr: Stunde des Frankfurter Bundes für Volksbildung. — Vortrag von Prof. Dr. von Düring: „Neuere Anschauungen der Seelenkunde". 8.30 Uhr: Kabale und Liebe. Ein bürgerliches Trauerspiel von Schiller.
Donnerstag, 24 September:
4.30—6 Uhr: Nachmittagskonzert des Haus- Orchesters: Bellini (zur 90. Winderkehr seines Todestages). 6—6.30 Uhr: Die Leseitunde (Aus fernen Ländern): Aus dem Buch: Unter Indianern Südamerikas, von Proi. Dr. Max Schmidt-Berlin. 6.30—7 Uhr: Briefkasten. 7—7.30 Uhr: Stunde des Südwestdeutschen Radioklubs: 21. Kurs-Vortrag von Dr. P. Michel: .Lichtbogenfender". 7,30—8 Uhr: „ftinbernot und Kinberhilie in Frankfurt a. M.". Vierter Vortrag: „Gefährdeten-Fürsorge für bas Kleinkind. — Das geistig minderwenige Kleinkind. — Das uneheliche Kind". 8.30—9.30 Uhr: lieber« tragung von Kassel: 7. Kasseler Sinfonie-Konzert.
ftrieQen Organisationen eine Ausstellung aufgebaut worden, welche die gesamten Erfahrungen in der Gewerbehngiene und Unfallverhütung in anschaulicher Weise weitesten Kreisen vorführen und zeigen will. Dabei geht der ganze Aufbau der Ausstellung von dem Grundsatz aus, belehrend und fördernd zu wirken. Sie ist deshalb für jeden, gleich welchen Berufes und ob es ein Erwachsener oder ein Jugendlicher ist, von der größten Bedeutung. Denn hier findet er die Belehrung, wie er seinen eigenen Körper vor Schaden schützen kann. Bewährte Fachleute auf den einzelnen Gebieten haben die verschiedenen Gruppen meisterhaft zusammengestellt.
In sehr richtiger Weife beginnt die Ausstellung mit einer kurzen Einführung in den Bau und die Funktionen unseres Körpers, die vom Museum für Volkshygiene in Köln eingerichtet wurde. Die vorzüglichen Modelle, Bilder und Erläuterungen geben dem Besucher ein kurzes, aber verständliches Bild über die Organe unseres Kör- pers. Ihre Kenntnis ist bie Grundlage für den Schutz des Körpers gegen die Gefahren der Arbeit. Daran schließt sich eine statistische Einführung in den gesetzlichen Arbeiterschutz, welche feine günstigen Einwirkungen auf die Verringerung her Unfälle zeigt. Die hier ausgehängten Tabellen bieten viel interessantes Material.
Der Verband Deutscher Berussgenosienschasten legt mit Recht besonderen Wert darauf, dem Ar- beiter bic Gefahren seines eigenen Betriebes durch lebhaft und anschaulich wirkende Bilder vor Augen zu ''ihren. Man hat damit sehr gute Erfahrungen gemußt und festgestellt, daß ein gutes Bild viel mehr wirkt als die beste Verhaltungsmaßregel. Es
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dah er sich k.'M- Mgen würde. Tm die Stärkerer llftswunden in Wem möglich tu ciüifn wahnsinnig: Deck lies bdciiu u.rt in n Äraft "an späteren ien ööfa'ten.
sich dem Pfandbrief markt zu. Rheinische Hypo- | verhandelt und die fortldbreitcnbe, Dcrband - thekenbank. Preußische Zentralbodenkreditanstalt
zus. 322 631 000 Rm.
Außerordentliche Ausgaben 33 537 000 Rm.
Rückstellungen 62 000 000 Rm.
Die Steigerung der Einnahmen gegenüber dem Vormonat entspricht der normalen Entwicklung. Die planmäßig vorgesehenen Rückstellungen sind für die Verzinsung der Reparationsschuldoerfchreibun- gen, für die gesetzlich vorgesehene Ausgleichsrück- Inge und zum Ausgleich von Mindereinnahmen in den schlechten Verkehrsmonaten erforderlich. Im August hat, wie die bis setzt vorliegenden Teilergebnisse zeigen, die Gesamtwirtschaft der Reichsbahn den Erwartungen entsprochen.
Der Personalstand betrug Ende Juli insgesamt
Be* ötublverstopfung, Darmträgheit 6**jiv?sg*S41 besten^bewäh^^1"^’«»^^^
und deren Folgen ä & ja JEjF JEl In jeder Apotheke. Schachtel Rm. 2 —
nur die echten Apotheker Richard Brandts uÄ»
sehen u. a. eine moderne Schnelldrehbank mit Ein- scheibenantrieb. welche mit allen möglichen Schutz- Vorrichtungen versehen ist. Den Gegensatz hierzu bildet eine alte neben ihr stehende Werkzeugmaschine.
Die Reichsarbeitsverwaltung stellt eine besondere Gruppe „Staub und Entstaubung" aus, welche in Modellen und Bildern die Staubbeseitt- gung in den verschiedenen Betrieben zeigt. Sehr interessant ist eine selbsttätige Wäge- und Mischvor- richtung von Superphosphat-Aufschließmaschinen von Krupp-Essen, welche die Bedienung vor Staub und schädlichen Dämpfen schützt.
Die Unfallverhütung im Bauwesen, welche wegen der Verschiedenheit der Arbeiten oft recht schwierig ist. wird von der Tiefbauberufsgenossenschafi eingehend dargestellt. Wenn auch chier oft die Schutzmaßnahmen, besonders bei hohen Bauten, einen erheblichen Aufwand verlangen, so muß doch alles getan werden, um die Arbeiter vor Schaden zu bewahren. Auch ist zu beachten, daß oft ein Unfall für kürzere oder längere Zeit den ganzen Betrieb stillegt und dann noch viel" höhere Kosten ver- ur|adit.
Sehr lehrreich sind die etänbe der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Betriebsingenieure im Verein Deutscher Ingenieure, welche die Fragen der Arbettswirtschast und Arbeitseignung behandeln. Schon beim Heranwachsenden Knaben und Mädchen läßt sich erfennnen, für welchen Beruf der gehende Mensch nicht nur besonderes Interesse, dem auch die dazu notwendigen Fähigkeiten hat. Durch sinnreiche Anwendung der Methoden der Psychotechnik ist man in der Sage, unter den Be- werbern für eine Berufsart diejenigen heraus» zuwählen, welche auf Grund ihrer Fähigkeiten in der Lage sind, den Anforderungen des Berufes auch wirklich zu genügen. Besonders gilt das für die Eisenbahn und das übrige Verkehrswesen. Durch sorgsamste Auswahl der hier Tätigen kann man viele Unglücksfälle verhindern. Hier zeigen auch die Liemens-Schuckert-Werke. wie cs gut möglich *ft, Kriegs- und Unfallbeschädigte, sogar Blindes mittels
?/, Ttutfdjt 9tci<btanW • 4% Dcutfd>e 9tctd)*anlcibt . 3V///. TcuNch« Nc'cheanlkide 3* Trntfdjc Ncttvc-inlride . Icuritte tSncrpramicnanlcibc ivlo 'Urtufttltbt SorirfoU . . . 4e o Hesien ... 3'///, Heften........ .
3% Heften...........
Teukiche -Strtb. Toaor-anl. dto. Doll. Schav-Antreilng.')
<•/• Zolltürken 5% Äoldmerikaner ... .
Berliner HandelSaesellschaft. Commerz- und Pnoat-BLnk Darmft. und Nanonalk-nnk . Teun'che Bank.........
Deutsche BercinSbank .... DiLconlo (Eommanbit . . . Metallbank...........
Mitteldeutsche Lrcdirbank. . CeftinriditfCDe Lreditanllalt. Weftbank.
Bochumer Gntz . BuderiS Caro Deutsch ^»remdura (4clfentnd)em*r Berawerke. . Harpcncr Bergbau Kaliwerke LscherSIeben.... ikaliwerl Westeregeln.....
Vaurabnlle......... .
Oberbcdars Phonir Bergbau Rheinuol-l...........
Nie deck '/tontan TelluS Bergbau. ......
Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Llovo Cberamische Werke Albin . . Jcmcnirocrf Heidelberg . . . Pbiiivv Hol;niann......
Anglo-Lonk-Guano Badische Anilin........
Cdemische Mayer Alaptn . . Goldschmidt GrieStcimer Electron .... vochster Farbwerke HoUverkoylung . . Nülgerswerke Lchetdeanstalt ...... All«. ElektrijitätS-Tekellschast Bergmann...........
'.Viatnfrafttoerfc ....... Lchuckert Siemens L Halüte ...... Adlerwerke Kleyer ...... Daimler Motoren. ...... Heyligenftaedt..... . . .
'vteguin.............
Motorenwerke Maunbeim frankfurter Armaturen . . . Konservenfabrik Braun . . . Metallgesell^aft Frankfurt. Schubiadrik Her; Sichel..............
Zellstoss Waldbof.......
Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel . . .
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21 Septbr.
22. Septor.
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
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Bries
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Brief
Ainit-Roll
168,62
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