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Börsenkurse.

Banknoten.

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WELTHÖLZER

SIND IMPRÄGNIERT

Samstagbörsen i. Dörsenvorstand bekannt- auch im August dieses

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Aug : !. Wie vom gegelen wird, bleibt 3oi)rcx- die Wertpapierbörse an den Samstagen geschlossen: auch sollen ausländische Zahlungs­mittel (Devisen und Roten) an diesen Lagen nicht notiert werden.

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London aus 26.35. Kopenhagen gegen Lvndv« aus 22,60 zurück. Die sonstigen Datuten waren wenig i^ränderi. Eucopällche Werte waren int allgemeinen eher angeboten. Die Reichsmark no- tienc gegen Mittag In London 20,42, Amster­dam 59.21.

Frankfurter Getreidebörse.

(Eigener Drahtberichl bcSGietzener Anzeiger«E^

Frankfurt a. 2H 22. Juli. Es wurden notiert: Weizen. Wetterauer 24 bi» 24,75, Roggen, inländ 19.50 bi» 21L0. Hafer, inländ. 20.50 bi» 23.50. Mais (gelb) 21.25 bis 21,50, Weizenmehl, inländ.. Spezial 0 37,25 bfe» 38, Roggennnchl 30.50 bi» 31,50, Weizenkleie 11,90 bis 12.25. Roggen kleie 12,50 bi» 12.75. Tendenz ruhig« r

Berliner Produktenbörfe. e

Berlin. 22 Juli Der Produktenmarkt ver­harrte weiter in seiner Zurückhaltung, infolge weiteren Llnlicherheu der Zollsragen. Aas schwä­chere AuSlandSmeldungen war auch hier die Tendenz schwächer. Gs notierten per 1000 Kilo: Weizen, mark, 3uli 260 bis 263, do Septembeu 238,50. do. Oftobcv 240. Roggen, märt 187 bl» 192. do. Juli 202 bi» 204. do September 194 bis 196. do. Oktober 195. Futtergerste 198 bis 212, Wintergerste 184 bi» 190. Haler, mark. 248 bis 255. do. Juli 191. do September 192 bis 190, Mais (loko Berlin) 214 bis 216. Rap» 345 bi» 340; per 100 Kilo: Weizenmehl 33 bi» 35.50, Roggenmehl 27,25 biS 30. Weizenkleie 13.20, Roggenkleie 13.50. Diktoriaerbscn 29 bi» 34.50. kleine Erbsen 24 bi» 26,50. Futtererbsen 23 bis 26 50. Peluschken 23 bi» 26.50. Ackerboden 24 bis 26, Wicken 26 bis 28. Lupinen, blau 12 bis 13.50. do. gelb 15 biS 16,50, Rapskuchen 16,30 bis 16,50, Leinkuchen 22,70 bis 23, Lrockenschnihel 11,50 bis 11,75, Torfmelasse 9.60 bi« 9.75. Kar­tosselslocken 25.80 biS 26. Zucker 18 bi« 19.

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Rundfunk-Programm

des Frankfurter Lenders.

(AuS der .Radio-Umschau".) H Freilag, 24. Dull:

12 Uhr: Nachrichtendienst. 3 Uhr: Wirtschasts« Meldungen. 4 Uhr: Wetterbericht die Gießener Wet­terdienststelle. 4 Uhr: Wirtschastsmeldungen. 4.20 Uhr: Nachrichtendienst. 4.306 Uhr: Hausfrauen- 'Nachmittag. Programm u. a.:Was muh die chaus- frau vom Steuerrecht wissen?". Dortrag von Dr. Liebmann. 6 Uhr: Wirtschaftsmeldungen. 66.30 Uhr: Die Lesestunde (Meisterwerke der Welllitera- tur) AusSoll und haben" von Gustav Freytag (Fortsetzung). 6.306.45 Uhr: Juristenfunk. 6.45 dis 7 Uhr: Die Besprechung. 77.30 Uhr:Thile: Die Leute!" Vortrog von Major a. D. Dansa, ge­sprochen von Marlin Gien. 7.308 Uhr: Funkhoch, schule. Vortrag von Professor Dr. Schultz:Dom Wesen der Novelle". 88.30 Uhr:Der bayerisch- böhmische Wald". Dortrag von Pfarrer Lic. Dr. Schwarzlose. 8.309.30 Uhr: Humor und Tanz. Anschließend: Nachrichtendienst, Wettermeldung, Sportfunkdienst.

scheu Frachtsästen berechnet. ZvllabfenigungS- gebühren werden weder von brr Reichsbahn noch von der Saarbahn erhoben. Die Bestun- mungen des internationalen Llebereinkvmmrn» über den Eilenbahnfrachtverkehr finden Anwen­dung. Die Auflieferung der Güter erfolgt mit deutschem Frachtbrief, dem eine Durchfohrbekla- ration beizufügen ist.

Frankfurter Abenbbörse

Frankfurt a. M. 22. 3ufi. 3m Abend- verkehr kam die lustlose Haltung recht scharf insofern zum Ausdruck, al» Umsätze kaum ge­tätigt wurden. Die wenigen Dotierungen, die zustandekamen. tendierten zumeist nach unten. Schiffahrtsaktien blieben umsatzlos. Auch am Anleihemarkt herrschte gröbere Stille. 3m freien Verkehr hörte man Kriegsanleihen 0L42'/?Geld, 0.245 Brief. Am Montanmarkt zeigten Deutsch- Luxemburg eine leichte Besserung. Don Kali- werten gaben Aschersleben weiter nach, während Westeregeln etwas gebessert waren. Auf den übrigen Märkten bröckelten die Kurse weiter ob. Die Börse schloß in schwacher Stimmung. Deut­sche Anleihen: Schutzgebietsanleihe 4350. Auslän­dische Renten: Ungarische Goldrente 7.95 Bank­aktien: Eommerzbonk 96, Darmstädter Dank 115, Diseontogelellfchalt 105,50, Dresdner Bank 100,12, Mitteldeutsche Kreditbank 96, Oesterreichische Creditatlien 7,80. Montanaktien: Deutsch-Lurem- bürg 60, Olavi Minen 28, Phönik 76,50, Rhein- stahl 61,50, Kali Aschersleben 124.75, Wester- egeln 135. Chemische Aktien: Badische Anilin 124.12, Th. Goldschmidt 80. Höchster Farben 114.12. Jndustrieaktien: Adlerwerke Kleyer 55,50, AEG. 96,50, Dhckerhoff 39, Fuchs Waggon 0,65, Holzmann 59, Lahmeyer 72,25, Rheinmetall 29.

Berliner Börse.

(Eigener Drahtbericht desGietzener Anzeigers".) Berlin, 22. Juli. Die günstige Auf­nahme. die die deutsche Rote nach den bisher vorliegenden Meldungen in Paris und London gesunden hat. die sichere Aussicht auf das Zu­standekommen eines Kompromisses in der Z o l l f r a g e und die Erleichterung der Lage am Geldmärkte wirkten zusammen, um die Stimmung der Börse etwas zu heben. Auch die fortschreitenden Realisationen der Stinneswerte verhinderten die Gefahr, daß von dieser Seite durch größere Abgaben ein Druck aus ben Markt auSgeübt werden könnte. Unter diesen Verhältnissen zeigte die Börse bei Beginn des Verkehrs eine Fortsetzung der schon gestern im Spätverkehr erkennbaren Stursbefestigung. Allerdings erfuhr hierdurch der Geschäftsumfang keine Vergröberung, was z. B. daraus hervor­geht. daß Gelsenkirchen trotz ihrer Erholung mangel» Aufträgen nicht notiert werden konn­ten. Bevorzugt wurden K a l i w e r t e. da hier der günstige Verlauf der Verhandlungen des deutschen Kalishndikates mit Amerika anregend wirkte. Am Geldmarkt war eine Erleichterung zu bemerken. Tägliches Geld 81 2 bis 9* Proz. Monatsgeld 10 bis 11 Proz. Am Devisen- markt konnten die nordischen Werte ihre gestri­gen Erholungen nicht behaupten Oslo g nq gegen

und der durchwandernden Jugend Anregungen. | Leicht war es nicht, das alte Gebäude, an dem der Zahn der Zeit merklich genagt hat, wieder in be­wohnbaren Zustand zu versetzen, und no... ist auch tas ganze Haus noch nicht benutzbar. Mit jreube und^Genugtuung ist aber festzunellen, daß diesem Iugendwerk weitgehendes Verständnis entgegenge- bracht wird, haben es doch viele Firmen der um liegenden Stabte durch reichliche Materialstiftungen unterstützt. Jetzt sind benutzbar ein S ch l a f r a u m mit 22 Betten, 3 kleine Zimmer mit insgesamt 6 Betten und eine kleine Küche. Die Teilnehmer an einem Ferienlager der Christdeutschen Iungstreiter werden die ersten Gäste sein. (Erft wenn der ganze Bau vollendet fein wird, soll die Jugendherberge feierlich eingeweiht werden

Turnen, Sport und Spiel,

gum Kreisturnfest in Gietzen.

Die Kampfrichter deS töaueö.

z Wie der KrelSobertur ntvart Frey mitteilt, haben die Meldungen für das Kreisturnfest in Dietzen ein sehr gutes Ergebnis gezeitigt. Aus den 26 Sauen b« -reifes wurden | folgende Meldungen abgegcb.i Oberstufe: Zwölfkampf 182. Zehnkampf 130; Unterstufe: Zwölfkampf 529. Zehnkampf 773, Drei- kämpf 516, Altersturnen: Reunkampf 1 Klasse 167. Reunkampf 2 Klasse 154; Frauen­turnen: Reunkampf 178, Eechskampf 263. Drei­kamps 47. Am Riegenturnen beteiligen sich: 191 Riegen der Männer. 31 Riegen der Turne­rinnen, 5 Gau- und 3 Dezirksriegen. Dazu kom­men noch die Fechter und Schwimmer. Für die Wertung der einzelnen Wettkämpfe werden etwa 400 Kampfrichter benötigt.

Au» unserem Turngau Hessen werden die folgenden bewährten Turner alS Kampf­richter amtieren Für Männerturnen: Will-Tietzcn (Gerät), Textor-Marburg (Gerät). Gatzmann-Marburg (Gerat). Schüler-Wetzlar (Gerät). Zeschky-Schotten (Gerät). Bastian-Als­feld (Gerät), Hanmann-Bad-Rauheim (Gerät), Leib-Krosdorf (Gerät,. Mädler-Wetzlar (Gerät). Wagner-Marburg (Gerät). Müller-Gietzen (Ge­rät,. Lrb-Dietzen (Gerät). Gehler-Frankenberg «Gerät), Vaubel Gietzen (Riegenführer). Huske- Dietzen (Riegenführer). Schulte-Gietzen (Riegen­führer). Wenzel-Grünberg (Riegensuhrer), Oertel-Rieder-Wöllstadt (Riegenführer). Seibert- Wetzlar (Dolksturnen). Luckbardt-Marburg (Dolk-turnen). Wack-Dad-Aauheim(Dolksturnen), Wolf-Ridda (Volk» turnen,. Peter-Marburg «DolkSturnen). Lang-Lang-Göns (DolkSturnen), Fleischhauer-Bad-Rauheim (Dolksturnen). Für Frauenturnen: Paul-Giehen (Gerät),

Schneider-Wetzlar (Gerät). Fisch-Butzbach «Dolk-turnen). Hebstreit-Gietzen (Dolksturnen). Frl. Daubel-Gietzen (Riegenführer), Dender- Marburg (Riegenführer), Dickhaut-Alsfeld (Riegensuhrer).

Der Derechnungsausschutz setzt sich au» 25 Turnern der verschiedensten Gaue zu­sammen. Dom Dau Hessen gehören ihm an Da Hiner -Du Hb a ch und Otzwald-Da d-Rauheim.

Die (Siebener

Ruder-Gesellschaft 1877 auf auswärtigen Regatten.

Nach den achtunggebietenden Erfolgen, die die Mannschaften der Gietzener Rudergesellschaft 1877 auf der Gietzener und der Frankfurter Regatta im Einer und Akademischen Vierer erzielt hatten, ent- schiotz sich die Trainingsleitung, die Mannschaften zu den Regatten nach Kassel, Bamberg und Bad Ems zu melden. Dieser Besuch war von vollem Erfolg gekrönt. Der Akademische Vierer, der in Bamberg in der Besetzung Müller (Fran- coniae). Petermann (Franconiae), Vetter (Melphiae), Georgi, ruderte, gewann sein Rennen überlegen gegen den Akademischen Ruderklub Würzburg. In E m s startete in Behinderung von Petermann Weber- Nonnenhof (Darmstadtiae), und rtud) hier gewann die Mannschast in gleicher Weise gegen ihre Kommilitonen aus Bonn, Köln und Gießen. Auf denselben Regatten, sowie in Kassel holte sich G r e g o r i in überlegener Form die Einer-Rennen, und auf letzterer mit Müller .zusammen den Doppelzweier ohne Steuermann. Müller gewann schliehlich noch in Bamberg den Einer für Iungmannen, und mit dem gleichen Erfolg starteten die Iungmannen im Vierer (Klaus, Becker, Detter, Weber- Nonnen­hof) in Bad Ems gegen die Iungmannen des Der- eins Rudersport Gietzen.

Die Gietzener Ruder-Gesellschaft beabsichtigt, ihre sämtlichen Mannschaften am kommenden Samstag und Sonntag in Limburg bzw. fianau im Einer, Vierer und Achter starten zu lassen, und sie wird voraussichtlich ihren Einer, Georgi, zur deutschen Meisterschaft nach Hannover melden.

Leistungsprüfungen für Leibesübungen.

Von dem neugebildeten Sonderausschutz für Lei- besübungen des Preußischen Landesgesundheitsrats wurde die versuchsweise Einführung von Leistungs­prüfungen (Leistungsmessungen) allgemein gutge­heißen. Diese Prüfungen sollen an sechs einfachen Hebungen (zwei Läufen, zwei Sprüngen und zwei Würfen) geschehen. Heber die Durchführung der Leiftungsprüsungen an den Schulen wird in einem Unterausschuß weiter beraten.

Wirtschaft.

Der preußische Staat erwirbt Stinnesanteik.

Wie der amtliche Preußische Pressedienst meldet, hat der preußische Staat durch Erwerb des Stinneschen Anteils bei den Rheinisch-West­fälischen Elektrizitätswerken maß­gebenden Einfluß gewonnen. Der Erwerb der Aktien ist aus den Mitteln erfolgt, die dem preußischen otaat vor einiger Zeit vom Reiche als Entschädigung für infolge des Friedensoertrages verloren gegan­genes Staata''ermögen überroielen wurden. Es war von Anfang an beabsichtiat, diese Beträge wieder m werbenden Anlagen für den Staat anzulegen. Die Beteiligung an den Rheinisch-Westfälischen Elektrizi- tatswerken scheint vor allem deshalb geeignet, weil so dem Rheinland, das unter den Folgen des Frie­densvertrages besonders zu leiden hat, ein erheb- Ucher Teil jener Mittel zugeführt werden kann. Außerdem sprach für die Beteiligung, daß eine Ver­stärkung der elektrowirtschaftlichen Belange des Staates in den westlichen Provinzen und die Herbeiführung eines engeren Zusammenarbeitens mit den staatlichen Elektrizitäts- werken, namentlich in Hannover, erwünscht war.

* Dom Erzbergbau i m Lahn- und D i 11 gi e b i e t. Auf dem Eisensteinmarkt des Lahn» und Dillgebietes ist infolge der niedrigen Ueberfee- fruchten und der dadurch bedingten billigen Aus­landserzangebote im Juni eine weitere Verschlech­terung eingetreten. Grubenbetriebe, welche nur ge­ringere Erzsorten fördern, werden deshalb, soweit sie nicht schon still liegen, in Bälde zu dauerndem Erliegen kommen. Verhandlungen über die Liefe­rung kleinerer Mengen besserer Eisensleinsorten waren wohl im Gange, sind im wesentlichen aber ergebnislos geblieben, ein Beweis, daß von ge- fteigertcr Kauflust keine Rede fein kann. Zur wei­teren Verschlechterung der Lage trägt die Reichs­bahn noch durch betriebliche Erschwernisse bei, wo­durch das Versandgeschäft erschwert und verteuert wird. Es ist bedauerlich, daß die Reichsbahnoer. roaltung in der Frachtenfrage für den hiesigen Erz- versand noch immer nichts unternommen hat.

Durchgangsverkehr über die Eaarbahnen. Der .Köln. Ztg." wird auS Trier berichtet: Rach längeren Verhandlungen mit der Direktion der Saarbahnen hat diese die durchgehende Güterabfertigung von den Sta­tionen der Reichsbankdirektionen Trier und Köln nach der Pfalz und Süddeutschland, sowie um­gekehrt wieder zugelassen, soweit der Weg über die «Saarbahnen kürzer ist als jeder andere. Ab 15. Juli werden derartige Sendungen wieder so behandelt, als wenn sie ausfchlietzkich über Reichs- bahnftrecken befördert werden, d. h die Fracht wird für die ganze Deförderungsstrecke ein- schlietzlich der Saarbahnstrecke nach den beut-

Berlin, 22 Auli.

Hmtrlfanlfde Rote» . . .,, Belgische Roten«.»»* Dänische Roten Englisch: Noten

Franj^sische Rote« ..... Holländische Roten...... Italienische Roten ...... Norwegische Noten...... Denlsch-Qesterr-, 4100 ÄrontM Rumänische Noten......

Schwedische Noten Schwei»«'. Roten Evanisck. Reken.......

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Ausfall der

Devisenmarkt DerlmFrankfurt a. M.

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