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verschiedene Verdachtsmomente gegen ihn ergeben, die der Klarstellung bedürfen und seine Fest­nahme notwendig machten . Lehnert halt seine zuerst gemachten Angaben aufrecht.

Der 24. Kougreß des Deutschen LchachbundeS zu Breslau.

2n der gestrigen 3. Runde des Meisterturniers gewann Wagner gegen Bogoljubow, nachdem Schwarz in chancenreicher Stellung nicht den stärk­sten Zug fand Samisch bekam seine Partie gegen Riemzowitsch als verloren angerechnel, da er eine Stunde zu spät kam. Reti gewann, wie oorauszu- sehen war, gegen o. Goltschall durch Einschnürung desselben. Daß auch Rubinstein geoen Moritz ge- wann, darf man wohl als Selbstverständlichkeit nehmen. Die Partie Grunfeld gegen Pros. Becker wurde nach sechsstündigem Spiel remis gegeben. Biümisch steht wohl gegen Dr. Tarrasch etwas des- ler, doch wird der Gewinn schwerlich zu erzwingen sein. In der 3. Runde des Rundenturniers gewann Kuhn nach wechseloollem Stampfe gegen Müller, Halzhausen, der einen guten Anlauf zu nehmen 'cheint gegen Urbach, Kaltheuner gegen Fuchs trotz Bauernplus de» Letzteren und Orbach her­

vorragenden Kombinationspartie gegen Gilg. Auch Schönmann gewann durch sehr starkes Spiel gegen Schmitt. Die Partie Hussong gegen Bergmann wurde in einem ungleichen Läuferendspiel trotz des Erste- ren remis.

Aus Stadt und Land.

Diesten, den 23. Juli 1925.

Iugendlurnen in Giefzen.

Al» Auftakt zum 32. MUtelrheinischen Kret»turnfest wird am nächsten Sonntag, 2fl. Juli, nachmittags ein Iugendlurnen (ReichSjugenDwettkämpfc) auf dem Trieb statt- ftnden. Die fugendlichen Turner und Turnerinnen treten um 1 Ühr auf O s w a l d s g a r t e n an und marschieren von da aus im Festzug nut Musikbegleitung durch die Aeustadt, Marklstraste, Schulstraste. ReuenSäue. Ludwigsplah und Kafferallee zum Festplah (Trieb). Der Abmarsch de» Zuges vom Oswaldsgarten erfolgt um V/g Alfrc, die Mitglieder der Giestener Turnerschaft werden sich der Schar der Jugendlichen im Fest- zuge anschliesten. Auf Dem Trieb bleibt der vordere Teil von der Germania bis zur Kirschenallee ohne jede Absperrung, so dast also jedermann diesen Platz betreten kann. Der Zutritt zu dem Zuschauerraum bei den Turnplätzen ist gegen Vorzeigung der Dauerkarte und Seif arte für das Kreis- turnfest gestattet, wer diese Karte nicht besitzt, zahlt am Portal der Turnplätze 30 Pfg. Ein­tritt Damit dieser Zugang zum reibungslosen Verkehr des Publikums offen bleibt, wird der Zug der jugendlichen Turner den Turnplatz aus der Richtung deS alten V. f. B.-Plahes betreten. Die Vorführungen der Jugendlichen bestehen aus Freiübungen der Knaben und Mädchen, Geräte­turnen und Wettkämpfen, gegen 1 LIHr abendS ist die Siegerverkündigung. Die Freiübungen werden mit Musikbegleitung auSgeführt, später konzertiert die Kapelle auf dem vorderen Teil des Triebs. An dieser Stelle werden auch bereits zwei Erfrischungshallen im Betrieb sein. Die F e st P o st k a r t e des KreiSturnfestes mit eingedruckter Rheinland­marke wird an diesem Tage auf dem Trieb ebenfalls schon zum Preise von 15 Pfg. einschl. Marke zum Verkauf kommen. Abends erfolgt gemeinsamer Rückmarsch mit Musik. Am Samstag vormittag findet in der Müllerschen Badeanstalt ein Iugendwettschwimmen statt. Im übrigen verweisen wir auf die heutigen Anzeigen.

Annahme von Schecks an den Reichskassen.

Durch eine Verfügung des Reichsfinanz- minifteriums vom 29. Februar 1924 war die uneingeschränkte Annahme von Schecks an den Reichskassen mit der Begründung abgelehnt wor­den, dast die Reichsfinanzverwaltung bei der Finanz- und Kassenlage des Reichs auf schnellste Zuführung der eingehenden Steuerbeträge Wert legen mühte.

Aachdem die Wrrtstelluna der bei den Ban­ken eingeritten Schecks am Tage de» Eingangs, tpätestens jedoch am nächsten Werklage, erfolgt, hat der Zentraloerband de» deutschen Bank- und BankierSgewerbes bei dem Reichsfinanz­ministerium den Antrag gestellt, im Interesse der wirtschaftlich austerordentlich wichtigen Wiederbelebung des bargeldlosen Zahlungs­verkehrs eine Aufhebung de» seinerzeitigen Ver­bots zu Deranlaffen.

Daraufhin hat das Reichsfinanzministerium die Finanzämter angewiesen, zur Förderung deS bargeldlosen Zahlungsverkehrs bei der Entrich­tung von Abgaben Schecks in Zahlung zu nehmen unter den folgenden Bedingungen:

1. die Schecks müssen am Orte Der Kasse zahlbar fein;

2. Die in Betracht kommenden (SelDanftalten müssen sich verpflichtet haben, für den Fall, dast einer etwaigen Bareinlösung Der Schecks Hindernisse entgegenstehen, den Betrag spätestens am Vormittag des her Vorlage deS Schecks folgenden Werktages Dem von Der Finanzlasse zu bezeichnenden Konto gutzuschreiben oder diesem zu über­weisen, wenn Die Finanzkasse bei der be­zogenen Geldanstalt kein Konto hat. Hier­bei ist zu berücksichtigen, dast von Der Bareinlösung von Schecks nur bei vor­liegendem Bargeldbedarf Gebrauch zu machen ist. Bestätigte Reichsbankschecks sind ohne jede Einschränkung zur Ab­gabenentrichtung anzunehmen.

Bor..-. '»en.

TageSkalender für Donners­tag. Obcrbeffifcbe Gesellschaft für Ratur- und Heilkunde: 8'_> Mfor Hörsaal des Satanischen Instituts Vorträge. G. S. C. von 1900: 8> 3 Uhr bei Söller auherorderckliche Generalversamm­lung. Lichtspielhaus. Bahn bof strafte:Sie schönste Frau Der Welt". Aitoria-Lichtspiele: Gefährliche Abenteuer auf Dem Meeresgründe".

"Verunreinigung d e r L a h n. Es ist in letzter Zeit häufig oorgekommen, daß Abfälle aus Gärten, wie Salat, Gemüsepflanzen usw., in die Lahn geworfen wurden, hauptsächlich aus den (Söt­ten von der oberen Lahn (ab Woog aufwärts). Ferner konnte man dieser Tage eine Anzahl Würste, die natürlich verdorben waren, stromabwärts trei­ben sehen. Diese Verunreinigung des Wassers ist aufs schärfste zu verurteilen, .zumal jetzt an diesen heißen Tagen das Wasser von Hunderten zum Baden ausgesucht wird. Wer Unrat zu beseitigen hat, muß sich einen anderen Platz als die Lahn aussuchen, so viel Rücksicht sollte jeder schon von selb t auf seine Mitmenschen nehmen! Wer Verunreinigungen des Flußlaufes beobachtet, sollte im Interesse der All- gemeinheit Anzeige erstatten.

"Erledigte Schul st eilen. Erledigt sind eine Lehrerstelle für einen evang. Lehrer an der Volksschule in Daudringen, Kreis Gießen. Dienstwohnung ist dis zum Winter vorhanden; eine Lehrerstelle für einen kathol. Lehrer an der Volks­schule in Armsheim, Kreis Oppenheim. Dienftwoh- nung ist vorhanden und frei.

Personalien. Ernannt wurden Der Baupraktikant FerDinand Jung aus Klein» Linden zum Oberbausekretär bei Der hessischen BranöversicherungSkammer mit Wirkung vom 1. August; Der Lehrer Heinrich Heb der ich zu Grüningen (Kreis Gießen), zum Lehrer an Der Volksschule zu Leusel (Kreis Alsfeld); Der Schul­amtsanwärter Heinrich Holzapfel aus Stein- heim (Kreis Gießen), zum Lehrer an Der Volks­schule zu RudlNgshain (Kreis Schotten); der Lehrer Ludwig Stoll zu Lehrbach, Kreis Alsfeld, zum Lehrer an der Volksschule zu Altenburg, Kreis Als­feld.

Eine Waren-Lotterie zu Gun­sten Der Kriegsbeschädigten und Kriegerhinter- bliebenen wird in unserem heutigen Anzeigen­teil angekündigt. Man beachte Die Anzeige.

ch. KreisverbanD Oberhessen Des evangelischen Verbandes der weib­lichen Jugend in Hessen. Am Sonntag sand unter der Leitung des Kreisverbandsvor- sitzenden Pfarrer B e h r i ch - Münzenberg in Bad-Salzhausen, das' mit seiner idyllischen waldversteckten Lage für solche Veranstaltung der

rechte Ort ist. ein I ugendtr ef sen der evangelischen 2 u n g m ä D ch e n ve r e in e OberyessenS statt. Es waren 10 Vereine mit etwa insgesamt 160 Mitgliedern vertreten. Die Kurverwaltung hatte für die Tagung in dan­kenswerter Wrile eine herrllche, schattig» Wald- wiese zur Verfügung geftdlt Rach einem Gottes­dienst, bei Dem Pfarrer Beyrich auf Grund von Jak. 1, 25 Die Predigt hielt, berichtete die Serbandssekretärin. Frl. Ecker, über die große Tagung des deutschen VerbandeS. Die in Der Pfingstwoche in Bremen stattfand, und sprach Darüber, wie das. waS Bremen gebracht hat. für Die Vereine fruchtbar gemacht werden könne. Es handelte sich besonders um die in Bremen erörterten Themata:Reue Menschen und die harte Wirklichkeit des LebenS" unb .Junge Christen und ihr Dienst". Rach der Mittagspause wurde das am Morgen Gehörte in Gruppen- briprcchungen weiter vertieft und heraus­gearbeitet. in welcher Weise man das alles nun in Die Tal umsehen könne. Mit Singen. Obrin­gen und Nein en Aufführungen verging die übrige Zeit gar rasch bis zum Abmarsch oder zum Ab­gang des Zuges. Der Tag von Salzhausen hat erwiesen. Daß es mit Der cvangelisrchen MäDcken- vereinssache auch in Oberchesfen vorwärts gehl, daß in der evangelischen Jugend ein neuer Wille erwacht, daß man um eine wirklich reine Freude und ein echtes Iugendglück ringen will. Unb wo ein Wille, da ist auch ein Weg!

" Vortrag in der Gießener Theo- logenschaft. Man berichtet uns: Am Dienstag­abend hielt Lic. Dr. Hartmann- Solingen auf Einladung der Theologenschaft einen Voriraa über Die Bedeutung des französischen Protestantismus für die innere Er­neuerung Frankreichs". Der Vortragende berichtete über die Eindrücke, die er bei dreiwöchigem Aufenthalt in der Gegend von Lille, in Paris und im Elsaß erhalten hat, namentlich auf der Liller Konferenz der VereinigungEvangelisch-christliche deutsch-französischc Einheit". Unter den Evangeli­schen Frankreichs haben sich hin und her Kreise derStillen im Lande" gebildet, denen das Christen- tum mehr bedeutet als der Staat. Diese kleinen Kreise, denen z. B. die meisten evangelischen Pfar- rer Frankreichs angeboren, wirken nach drei Rich­tungen: Wissenschaftlich stehen sie in enger Verbin­dung mit der Theologie des gesamten Protestantis­mus, namentlich des deutschen, und befruchten damit auch die katholische Theologie, z. B. in Paris. Volks­mission treiben sie mit Erfolg unter den Arbeitern und längs der belgischen Grenze; endlich versuchen sie den völkischen Gegensatz gegenüber Deutschland zu überbrücken, durch Erörterung der Kriegsschuld- frage, durch den Willen, sich näherzukommen und sich zu verstehen. Die Wirkung dieser kleinen Kreise auf das Dolksganze ist jedoch äußerst gering; die erdrückende Mehrheit der Franzosen hat gar kein Interesse für die Lage der Deutschen, noch viel we­niger etwa den Willen, am deutschen Leide mitzu- tragen. Selbst für den geübten Beobachter dürfte es ein Wagnis fein, nach nur dreiwöchigem Aufent­halt unter französischen Pietisten über die Erneue­rung Frankreichs zu sprechen. So müssen wohl ent­schieden Abstriche gemacht werden. Es ist ein ver­hängnisvoller Irrtum des Vortroaenden, wenn er meint, Frankreich kenne den Begriff des Erbfeindes nicht, oder fei etwa augenblicklich saturiert Hinsicht- lich Revanche. Die Liebenswürdigkeit wie die Fröm­migkeit eines Kreises erlesener Persönlichkeiten dürsen nicht über den wahren französischen Charak- ter Hinwegtäuschen, der da besteht in Grausamkeit, Wollust, Eitelkeit und Untreue, verborgen unter dem glänzenden Firnis höchster Zivilisation. Einst war der Calvinismus im Begriff, durch feinen Ernst und feine Strenge eine, eingehende innere Erneuerung Frankreichs zu bringen. Mit feiner Austreibung hat Frankreich feine besten Söhne ausgetrleben. Wird die weltgeschichtliche Stunde seiner Erneuerung je wiederkehren? Lic. theol. T e i ch m a n n.

' Auftrieb auf Dem heutigen Frankfurter Schlachtviehmarkt: 39 Ochsen. 4 Bullen, 1 Kuh, 975 Kälber, 96 Schafe, 1451 Schweine.

Kirche und Schule.

)( Büdingen, 21. Juli. Gestern fand im hie­sigen Gemeindesaal eine Pfarrkonferenzun- feres Dekanates statt, an der auch der Su-

penntenDent von Oberhessen, Oberkirchenral D a ntr test nahm. Die Konferenz galt in erster Lim» der Dordereittmg de» großen, au» ganz Deutschland, ja der ganzen Welt beschickienG u sl a v - A d o l f« Fe st es in Gießen, das dort vom 20.22.Sep­tember statt findet. Al» Mitglied de» chesstschen Hauptoereins war Pfarrer W a g n e r - Bensheim zur Konferenz erschienen unb gab als Einleitung erschütternde Bilder deutsch-evangelischer Rot unter den Brudcrn in der Zerstreuung in Rußland, Polen, Rumänien und anderen Ländern. Ein großer Fest- zug in Gießen mit anschließenden großen Volksver­sammlungen, in denen Vertreter der evgl. Diaspora au» der ganzen Welt zu den Evangelifchen Oder- Hessens sprechen werden, soll dendeulsch-evangelischen Brüdern draußen in der Welt zeigen, daß auch die evanaelischen Gemeinden Obcrhesiens an dieser Rot den stärksten Anteil nehmen. Bei genügender Be- teiltgung der Gemeinden, für die sich einzusetzen die Defanatspfarrer herzlich gebeten wurden, sollen von Gedem, Gelnhaufen, Scholten usw aus am Sonntag, 20. September, Extrazüge gefahren werden, die die Massenum Feftzug nach Gießen bringen, außerdem sollen in allen Gemeinden am Vormittag Festgottesdienste stattfinden, in denen Dia- fporapfarrcr predigen werden Als äußeres Zeichen der Liebe und des Dankes soll in Gießen seitens der evangelischen Gemeinden Hessens eine große Liebesgabe überreicht werden, xu welcher die Mittel aus einer b. willigten Haus« sammlung zusammenfließen sollen. Man hofft, gerade aus dieser 2. Haussammlung. die in diesem Jahre ausnahmsweise erhoben werden wird, aus unseren Gemeinden außerordenlliche Gaden zu er­halten.

Amtsgericht Gießen.

Gießen, 18. Juli. Eine Verkäuferin hatte gegen einen hiesigen Geschäftsinhaber, bei dem sie bedienstet gewesen war, Klage auf Zahlung und auf Feststellung, daß sie zur friftloicn Lösung des Der- tragsverhälmisses berechtigt sei, bei dem Kauf­mannsgericht erheben lassen. Zur Begründung der Klage hatte sie anführen lassen, daß der Geschäfts­inhaber sie wörtlich und tätlich beleidigt, sie wieder­holt unsittlich bclüftigt und sich an ihr mit Gewalt vergangen habe. Der Beklagte hatte Demgegenüber in einem Schriftsatz erklärt, daß die Angaben der Klägerin auf Unwahrheit beruhten und lediglich von ihrem Prozeßbevollmächtigten in Szene gesetzt werden seien. Daraufhin erhob letzterer gegen den Geschäftsinhaber Privatklagc wegen Beleidigung. In der Lsauptverhandlung bekundete die Verkäufe­rin unter ihrem Eid, daß der Angeklagte sie be­schimpft und ms Gesicht geschlagen unb daß er sie auch gegen ihren Willen geschlechtlich gebraurfjt habe. Sie habe diese Vorfälle ihrem Vater erzählt. Der sie seinerseits dem Privatkläger mitgeteilt habe. Das Gericht gewann hieraus die Ueberzeugung, daß die Behauptungen des Angeklagten, die Angaben der Verkäuferin seien unwahr und lediglich von dem Prozeßbevollmächtigten in Szene gefetzt, der Wahr- heil nicht entsprechen und wider besseres Wissen aufgestellt seien. Der Angeklagte wurde deshalb wegen Verleumdung zu einer Geldstrafe von 25 Mk. verurteilt.

Mbfrfitift!

Zollamtliche Bekanntmachung.

Rach der am 1. August 1925 in Kraft tretenden Verordnung vom 29. Juni 1925 über Aenderungen Der Ausführungsbestimmungen zum Dranntwein- monopolgefetz haben Die am 1. August 1925 vor­handenen Betriebe, Unternehmen oder Personen, die Branntwein Herstellen, auftaufen, lagern, ver­treiben. bearb.itcn ober toelteroerarbeiten, spätestens am 8. August 1925 Der zustänDigen Zollstelle eine besonders vorgeschrlebene Anmeldung In doppelter Ausfertigung zu übergeben und die vorhandenen Bestände an Branntwein nach dem Stande vom 8. August 1925 in ein SranntweindertriebSbuch als Zugang einzutragen (Reichsministerialblatt 1925 S. 358 ff). ES empsiehlt sich, die Anmeldungen tun­lichst schon vor dem 8. August 1925 abzugeben. Händler mit fertiggestelltem Trinkbramitwein sind nicht anmeldepstichtig.

Rähere Auskunft erteilen die Zolldienststellen. Gießen, Den 21. Juli 1925.

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