saurer zugefayren. äi mäßigem Hans« wurden füt sechs bis acht Wochen alte Ferkel 22 bis 32 Mark, für zehn bis zwölf Wochen altS 40 bis 50 Mark und für Saufet 60 bis 80 Mark das Stück bezahlt.
fpd. Frankfurt o. M., 20. März. Die Werbetätigkeit der Parteien für die Reichspräsidentenwahl setzt nunmehr mit Hochdruck ein. Die Kommuni st en eröffneten die Strohenwerbetätigkett heute nachmittag mit Umzügen aus Lastkraftwagen. Neuartig hierbei war, daß alle Frauen blutrote Tücher um die Köpfe tragen. Selbstverständlich waren die Fahnen- und Kopftücher mit dem Sowjetstern geschmückt. 9m übrigen fanden diese Werbewagen der Kommunisten wenig Beachtung, trotzdem von den Wagen ein wahrer Regen von Flugblättern niederging.
Wirtschaft.
Börse und «eldmartt.
Die vergangene Derichtswoche bot der Dorfe Wenig Anhaltspunkte, aus ihrer seitherigen Zurückhaltung heroorzutreten. GS hatte zwir zu Ende der Woche den Anschein, als wollte eine Belebung eintreten, doch ist die Börse schnell Wieder in ihre Lethargie zurückgefallen. Höchstens Dankwerte konnten teilweise ihren Kurs erhöhen, da mit Dividendenschätzuimen Stimmung zu machen versucht worden ist. ES hat den Anschein, als wenn die Danken selbst ein Interesse daran haben, bah ihre eigenen Aktien höher bewertet werden, waS wohl mit Kapitalserhohungsabsich- ten in QSerbinbimg gebracht werden darf, wenn sich diese auch noch kaum in allernächster Zeit verwirklichen dürften. Unter Berücksichtigung des allgemeinen Zinssatzes dürfte aber bei den jetzt bekannt gewordenen Dividendenerklarungen wenig Sachlich^ für eine Heraufsetzung auch dieser Kurse ins Feld geführt werden können. Die Dör- senlage wird in erster Linie zur ,'it beherrscht von politischen Momenten. Die Vorbereitungen für die Präsidentschaftswahl werden wiederum zum Anlaß genommen, die inneren Gegensätze zu verschärfen, und man befurchtet, nach den Vorkommnissen der letzten Tage, auch hrroere Unruhen. Solche Zeiten werden mit Vorliebe von der Daissesp^ulation zu Vorstößen benutzt, wobei grundlose Gerüchte vielfach herhalten muffen; so z. D. vor einigen Tagen das Gerücht von einem geplanten Generalstreik in Berlin. 3m Anschluß an den Eisenbahnerstreik, der immer noch nicht abgedämmt werden konnte, wenn er auch in seinem bisherigen Ausmaße noch keine wirtschaftlichen Schwierigfeiten hervorgerufen hat, wird verschiedenenorts die Werbetrommel für Streiks wieder gerührt, und es kriselt in den verschiedenen Industriezentren. Was die Wirtschaftslage selbst anbelangt, so übt vor allem die trostlose Situation des Ruhrkohlenbergbaues eine deprimierende Wirkung auf die Börse aus, was auch im dauernden Rückgang der Kurse für schwere Montanwerte zum Ausdruck kommt. Der Antrag der Gewerkschaften, daß die Regierung Schritte tun möge, um die Lage des Kohlenbergbaues zu bessern, steht in einem seltsamen Gegensatz zu den dauernden Angriffen eines Teiles der Presse gegen die Ruhrindustrie auS Anlaß der Rückvergütung der für die Regierung verauslagten Re- parationSgelder.
3m Vordergründe deS InteveffeS standen in dieser Woche toieber einmal Renten, waS mit Rücksicht aus die nahe bevorstehende Entscheidung in der Aufwertungsfrage zu begreifen ist und vorau^usehen war. Es ist zu hoffen, daß nun- mehr bald ganze Arbeit gemacht wird, um diesem Hosen Spiel ein Ende zu machen.
Der Geldmarkt hat sich sehr schnell erholt, üvchdem die Stockung, die durch die Umstellung in der Verfügung der öffentlichen Gelder entstanden ist, überwunden ist und diese Gelder nunmehr durch die Rcichsbank wieder zur kurzfristigen Anlage zur Verfügung stehen. Man erwartet jedoch auch in dieser Hinsicht für den kommenden •Ultimo einen .Umschlag; abgesehen davon, daß immer noch sehr v-el Ultimo-Engagements laufen, handelt es sich um den Quartalswechsel, zu dem von. den verschiedensten Stellen große Ansprüche an den Geldmarkt gestellt werden. Der jetzt veröffentlichte Ausweis der Reichsbank zeigt nur eine sehr geringfügige Entspannung, so daß zu befürchten ist, daß der Ultimo-Ausweis seine Vorgänger. was die Anspannung anbelangt, weit übertreffen wird.
* Die Handels- und Dewerhebank e. G. m b. H. Gießen hielt am Mittwochabend im Saalbau Sauer ihre 66. ordentliche Generalversammlung ab. Der Vorsitzende des Aussichtsrats, Kommerzienrat Roll, eröffnete die Versammlung mit einem allgemeinen Hinweis auf die schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse des 3ahres 1924 und gab seiner Genugtuung darüber Ausdruck, dah der Wiederausbau der Bank erfreuliche Fortschritte gemacht habe. Von der Verwaltung erstattete atebann Direktor Arnold den Geschäftsbericht und erläuterte die Ziffern der Bilanz. Sie zeigen im Vergleich mit den Ziffern der Goldmarkeröffnungsbilanz eine wesentliche Steigerung. Die Bilanzsumme hat sich gegen Anfang des Berichtsjahres ungefähr ver- fieBcnfadjt. Die Stammanteile stellten sich auf über ICO 000 Ml-; mehr als 600 Mitglieder sind bisher ihrer Cinzahlungspslicht nachgekommen. Das eigene Kapital einschlietzüch Reserven betrug 221500 Rm., die fremden Gelder beliefen sich am 31. Dezember 1924 auf 413 000 Mark. Die Kreditnachfrage war während des ganzen Zahres außergewöhnlich stark. Den Mitgliedern wurden teils unter Zuhilfenahme fremder Kreditquellen erhebliche Kontokorrent- und Wechseldiskontkredite zur Verfügung gestellt. Den Reingewinn beziffert die Dank mit 27 529,30 Mk.,
nähern vor Der Btlanzauffteltung 20000 Rm. für die in der vorjährigen Generalversammlung beschlossene Aufwertung zurückgestellt und angemessene Abschreibungen erfolgt sind, welche im Hinblick auf das heute mit dem Kreditgeschäft allgemein verbundene höhere Risiko geboten erscheinen. An Stelle einer Dividende wurde auf die erst im Lause des 3ahres geleisteten Einzahlungen auf Geschäftsanteile ein Zinssatz von 24 Prozent gewährt. Der Gesamtumsatz belief sich auf rund 37> -> Millionen Reichsmark. Die Zahl der Mitglieder betrug 1659, die Gesamthaftsumme der Mitglieder 1 716 000 Reichsmark. Die Verwaltung schloß mit einem Appell an die Mitglieder, alle verfügbaren Gelder, auch die kleinsten Deträge. ihrer Dank zuzuführen, damit die Dank, die auf dem Prinzip der Selbsthilfe auf gebaut ist, instand gesetzt wirb, frei von fremden Einflüssen die Wirtschaft des heimischen Mittelstands nach Krästen weiter zu fördern. Die Vorschläge der Verwaltung wurden einstimmig gutgeheihen-
’ Die Haldenbestände an Ruhr- kohlen. Die zur Zeit infolge der Absahkrisis im Ruhrgebiet einfchliehlich den Ruhrorter Häsen lagernden Kohlenmengen betragen nach vorsichtigen Schätzungen 12 Vz Millionen Tonnen.
* Die Kina nzlage der Deutschen Reichsbahn. AuS dem neuesten Berwaltungs- ausweis der Deutschen Reichsbahn-G'settschaft ergibt sich, daß die Finanzlage des Unternehmens im Januar feine wesentlichen Aendsrungen erfahren hat. 3m allgemeinen sind im 3anuar die planmäßig erwarteten Einnahmen erzielt worden. Diese stellen sich im Personenverkehr auf 93,125, im Güterverkehr auf 230,709 und aus sonstigen Quellen auf 23,164, insgesamt auf 346,998 Mill. Rm. Seit dem 1. Oktober 1924 betragen die vorläufigen Ergebnisse im Personenverkehr 369,677, im Gütervenehr 873,896, aus sonstigen Quellen 76,477, insgesamt 1 320,05 Mill. Rm. Die bisher vorliegenden Teilergebnisse laffen erfennen, daß im Februar die Ansätze des Voranschlags ebenfalls erreicht worden sind. Die Gesellschaft war imstande, aus den bis Ende Februar aufgekommenen Einnahmen die für die Detriebs- führung erforderlichen laufenden Ausgaben zu bestreiten und ferner fristgemäß zum 1. März 1925 an den Reparationsagenten die erste Halbjahresrate von 100 Mill. Rm. abzuführen.
• Chemische Fabrik Griesheim- Elektron in Frankfurt a. M Die Gesellschaft teilt dem „D. H D." mit, dah die Ab- schlußarbeiten für das vergangene Geschäftsjahr noch nicht beendet wären, eine Schätzung der zu Derteilenben Dividende könne infolgedessen noch nicht abgegeben werden Es fei aber, wie bereits auf der H.-V. am 19. Dezember 1924 erwähnt worden wäre, mit der Ausschüttung einer angemessenen Dividende zu rechnen.
• „Mtag" Mühlenbau- und 3n bu- strie-A-G., Frankfurt a. M. Die Gesellschaft beruft auf den 27. März zwecks Vorlegung des 'Berichtes über das Geschäftsjahr 1924 eine H.-V. nach Frankfurt a. M. ein. Dem Geschäftsbericht zufolge hat die Miag ihren Besitz an der Aktienmajorität der Konzemgesellschasten unverändert beibehalten. Das Gesamtaktienkapi- tal der fünf Konzerngesellfckaften beläuft sich auf 15,55 Mill. Rm., wobei die Aktienmajorität der Miag mit 5 Mill. Rm. zu Buche steht. Der Auftragseingang aus dem 3nlande krankt trotz relativer Zunahme an der geringen Geld- flüffigfeit der Abnehmer. AuS dem Reingewinn von 432 963 Rm. sollen auf Stamm- und Vorzugsaktien 7 Proz. Dividende verteilt werden; dementsprechend entfällt auf jede 1000 Pim- Aktie eine Dividende von 1,40 Rm.
" Schuhfabr ik Hafsta A-G. in Of- fenbach a. M. 3n der H.-B wurde die Umstellung be8 Aktienkapitals von 8 Mill- Pm. auf 1,6 Mill. Rm. beschlossen, dabei werden die 1,6 Mill. Pm. Vorzugsaktien genau so um- gestellt, wie die 6,4 Millionen Stammaktien. Der Rücklage wurden 160000 Rm. überwiesen.
Frankfurter Abendbörse.
Frankfurt a. M, 20. März. Die heutige Abendbörse lieh nach dem schwachen Verlauf der Rachbörse bereits wieder einen kleinen Tendenzumschwung erkennen, indem die Haltung einen etwas freundlicheren Charakter annahm. Die Kauflust für chemische ORtien trat erneut hervor und führte zu neuen leichten Kursbesserungsn. Während die Umsätze für diese-S Gebiet etwas lebhafter waren, zeigen sie für die anderem Märkte ein recht beschädeneS Ausmaß. Der Mon- tamnarft hatte für Deutsch-Luxemburg, Gelsenkirchen und Harpen er etwas schwächere Kurse aufzuweisen, während die anderen Werte dieses Gebietes leicht gebessert waren. Der Dankaktienmarkt zeigte bei ruhigem Geschäft unveränderte Kurse. Für Pfandbriefe stellte sich erneut Rach- srage ein, wodurch toieber etwas stärkere Umsätze erzielt wurden, ohne indeß einen günstigen Einfluß auf die Kurse auszuüben. Deutsche Anleihen blieben unverändert. Die Börse schloß in ruhiger, behaupteter Haltung. Deutsche Anleihen: 5prozentige Reichsanleihen 0,725. Bankaktien: Dernner Handelsgesellschaft 158, Commerzbank 108, Deutsche Dank 134.75, Darmstädter Bank 136,50, Discontogesellschaft 126, Dresdner Bank 114,50, Mitteldeutsche Creditbank 104,50, Oesterreichische Kreditaktien 9,12. Montanaktien. Deutsch-Luxemburg 73,75, Gelsenkirchen 83,75, Harpener 141, 3Ifc Bergbau 29,62, Mansfelder 4,37, Phönix 62,87, Rheinische Braunkohlen 48,25, Rombacher Hütte 29,30, Kali Aschersleben 18,87, Westeregeln 22,12 Chemische Aktien: Badische Anilin 29,87, GrieSheim 27,50, Elberfelder Farben 27,87, Th. Goldschmidt 114, Holzverkohlung 8,10. Elektroaktien; Accumulatvren 130, AEG. 11,65, Schlickert 64,25. Sonstige 3nbuftrieaftien: Kleher 3,75, Zement Heidelberg 93,25, Dhcker- Hoss 4,85, Ludwig Ganz 0,183. Spinnerei Ham
merfen 20,40, Holzmann 5,90, Gebr. 3unghanS 12,25, Karlsruher Maschinen 75, Rheinisches Metall 67,56
Börsenkurse,
Datum:
5% Deutsche RelchSanleche . 4e/o Deutsche Reichsanleibe .
Deutsche Rrichsanleih« 3°/„ Deutsche Reichsanleibe . Deutsche ^parpramienanlethe 4% Preußische KonsolS . . . 4% vessen...........
3'/i°/o Heisen..........
3°/o Hessen Deutsche Wertb. Dollar-An!, dio. Doll.-Schatz-Anivetsna-') 4®/e Zolltürken 5% Goldmextkaner .... Berliner Handelsgesellschaft. Commerz- und Privat-Bank. Darmst. und Naiionalbant . Deutsche Bank.........
Deuischc BeretnSbank .... Disconto Commandit .... Metallbank.......
Mitteldeutsch» Creditbank . . Lesie>reichiiche Creditanstall. Westbant............
Bochumer Goß ...... BudernS............ Caro ........... .
Deutsch-Luxemburg Gelsenkirchener Bergwerke. . Harpener Bergbau......
Kaliwerke Aschersleben. . . . Kaliwerk Westeregeln.....
Laurahütto.......... .
Cberbeöarf Phönix Bergbau Rßeinilabl...........
Nie deck Montan Tellus Bergbau. ...... Hamburg-Amerika Paket. .. Norddeutscher Llovd Cheramische Werke Albtu .. Zementwerk Heidelberg . . . Philipp Holjmann......
Anglo-Eont -Guano .... Badische Anilin Chemische Mayer Liavdt .. Goldschmidt . . .......
Gries ebner Electron ...» Höchster Farbwerke Holzverkohlung.....
Rülgersiverke .
tzcheideanstalt.........
Alla Elektrizitätg-Gesellschaft Bergniann Mninsrastwerke ....... Schuckert........
Siemens L Halske......
Adlerwerke Kleyer ..... Daimler Diotorcn. ..... Hevligenstaedt.........
" eguin . . Motorenwerke Mannheim . Frankfurter Armaturen . . Konservenfabrik Braun . . , Metallgefell chaft Frankfurt. Pet Union A--G schuh'abrtk Herz Sichel Zellstost Waldhof...... Rurfer'qbrir Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel • ..
ftrnntfiirfv M
tFrrRn
Schtuli. Kur»
Sdjlufei-u Abend, bärfe
Schluh. Hur»
Schlubb. Mittag- b'Tfe
19.3.
30 3.
19. 3.
20 3
0 738
0,725
<1,730
0,725
0,87
0,910
0.89
0.90
0 89
0,li03
0,87
0,84
1.15
1,175
1 18
1,17
0,475
0,49’
0,47
0 495
0,97
0,97
0,965
0,180
—*•
—
1.11
1.13
—
■■■
1,20
1,15
1,01
1,01
1,04
1 02
94,75
94,75
04,7.
94,75
V3
91
'■3 05
Öl 95
9,0
9.0
10
10
39
38,5
-
--
158 '08
157,5
158
6,45
107,5 137
108.75
136.5
136,5
137
134
134,75
134
134.50
0,36
0,36
--
—
125 75
126
126
126
118 >
118
—
—
102
104.5
101,25
103,2-5
9,20
9,13
n 25
9 25
0,11
0 11
0,2.5
0,225
—
—
81 25
82,13
18
17,50
17,25
17 40
——
10 25
10,60
10 6
73
73.75
73,2.
73 70
U',75
83 75
83
83,35
110.5
141
'41,5
141,75
18,75
18.9
17 75
18
22
22,13
22,2
22-10
6,9
6, 5
6 9
6 9
11 25
11
11.5
11 1'
62,75
62,90
62,25
62 30
5 50
6
55 25
55 62
1'6
106,4
106.25
106
3,50
3,50
—
*•
00
90,5
8' .25
89.25
3,05
3 85
3,90
3,9
03
93 25
—
6
5,9
6
87.5
—M
15,15
155
157
29,55
29 '■
147,9
149 50
—
0 46
——
114
114
115
113,9
26,4')
27 50
6 90
27.4
4'7,13
27,55
27,10
27,60
8
8 1
—-
—
10 90
16.75
17
16,63
141
110,75
—
—
11 6>
11.65
11.63
11 63
18
18
18
18.10
89 75
8'
—•
—-
65,.
64,25
4 50
64.50
74
75
4 40
4 13
? 75
.3,75
3,7
3.70
5 6
5,7
5,7
5,70
3,2
3,2
8,25
8 5
8,62
8 62
—•
—-
99
0 65
0,65
—
1.16
1,15
1,13
1,12
132,7.
132,71
—
2,375
2.3
2,3
2,3
——
3,5-
3.9
3.9
2 65
3,65
2,65
2,65
1,0
13
12
11,9
4 4
4.40
—
—
3.5
8. 475
—
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M.
(An vtlltonen Stert «-gedrückt. BoenvS-Atre«, London. Sita* Joirt, Japan. Rio de Janetro für eine Einheit. Men und tndavest kür 100000 Tin beiten, alle« übrige für 1® Einheit«.)
Telegraphische Auszahlung.
30. März
19. März
Amtlich, Jlon.rit, «Lelo | V»f
Veld
Banknoten.
59,135
12,44
6.61
5,897
6,055
19.923
79,(0
2,16
6.34
59,265
12,4«
6.63
5,827
8,065
19.975
79.70
2,17
6 36
wTW
1.664
21.315 64 93 76 28
113.12 10,60 17.09 20 10 4.205 21,81 81 01 69 87 1,766 0.465
59,26
12,47
6 65 5,827 8,065 19,975
79,70
2,17
16.36
Belgrad .. Budapest. . Bulaarien Lissabon . Danzig. . . Konst.ntin.
Athen. . •
16W
1,66
21, 45
64.64
78.02
113,05
10,56
17,05
20.05
4,195
21,76
80.82
59 60
1.738
0.463
W3T 1,66
U.855 64.77 76.08
113,04
10.56 17.05 80,05
4,195 21.78
80 82
59 73 1,762 0,463
59,12 12,43
6 63 5,807 8,055 19,935
6.34
Amst.-Rot?- vuen.-Aires Brss.Antw Christtanta. Kopenhagen Stockholm . HelstngforS. ietalten. . London. . . Neuyork . .
PariS. . . Schweiz . .
Spanten. Japan .. . ?h io de Jan Wien in D-- Cefl. abgest
Lwtlich« Noriernng
6 flö Brief
TS75T 1,661
21 305
64 78 76 23
113,33 10.60
17.09 20,10 4,205
21 8» 81 02 69.74 1.742 0.485
Perlin, 30. Mär^
»eN>
Frirt
Amrrtkaniichr Not« .....
4.175
4,195
Bclgiscke Noten . .......
21 19
75 95
21,29
76 33
Englische Noten ......
20 020
20 120
Französische Noten ......
21 81
21 91
Holländische Noten......
167,30
168 06
Italienische Noten ......
17 10
17.18
Norwegische Noten......
64.59
64,91
Deutsch- Oesterr, ä 100 Krone»
Rumänische Noten ......
58.98
58,28
Schwedische Noten......
112 80
113,38
Schweizer Noten.......
80.67
81,07
Spanische Noten.......
69 62
69,92
Tschechoslowakische Not« . .
12 40
12.46
Ungarische Noten . . ...
5,79
5,81
Berliner Börse.
(Eigener Drahtbericht deS „Gießener Anzeigers".) Berlin. 20. März. Die Börse zeigte sich heute widerstandsfähig. Bei den Barcken liefen vermehrte Kaufaufträge ein und die Spekulation schritt zu Rückläufen, so daß die Effektemnärkte ein lebhafteres Geschäft als an den Vortagen auswiesen. Die Kurse zeigten sich besonders für Dividenben-Papiere befestigt. Dorkriegs- Pfandbriefe lagen wieder vernachlässigt, da man den gestrigen Gerüchten heute mißtrauischer begegnete. Die Spekulation hielt sich auf diesem Markt heute mehr zurück, so daß sich die Schluß- Eurfe des Vortages bei Eröffnung nicht behaupten konnten. 3m Gegensatz hierzu lagen Staats
papiere widerstandsfähig. Der Kurs für vpeo- Ö ReickSanleihe schwankte in der erften zwischen 0,725 und 0,735, wobei biefeÄ Papier das Hauptaugenmerk der Spekulation auf sich lenkte Daneben lagen größere Kaufaufträge für russische Werte vor, die infolgedessen bei Beginn der heutigen Börse bemerkenswerte Befestigungen durchsetzten. Der Grund für diesen Umschwung der bisherigen Stimmung ist einmal darin zu suchen, dah die bisher immer noch herrschende Unklarheit über den Ausgang des Eisenbahnerstreikes nunmehr vollkommen beseitigt ist und dah auch die Dankwelt sich nunmehr reger an dem Geschäft beteiligt. Daneben steht fest, dah bre Effekten-Engagements an der Produktenbörse, an der bekanntlich einige Firmen in Schwierigkeiten geraten sind, nur einflußlose Beträge ausmachen und daß die Börse dem herannahenden Quartals-Ultimo zuversichtlich entgegensieht. Der Geldmarkt bietet dem Verkehr infolgedessen weiter eine Stühe, da die Lage unverändert slüsfig ist. Tägliches Gelb 7—9 Prozent, Monatsgelb IOV2 Prozent. 3m internationalen D evi s en ve r k e h r lag bas Pfunb unter Einwirkung des Berichtes über eine bevorstehende neue Diskonterhöhung bei Bank von Englanb fest Auch norbi'sche Devisen sinb toi eher besser gehalten.
Frankfurter Getreidebörse,
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".) Frankfurt a. M.. 20. März. Es wurden notiert: Weizen 19 bis 24, Roggen, inlänb. 19,50 bis 22,75, Sommergerste für Drauzwecke 23 bis 30, Hafer, inlänb. 17 bis 22,25, Mais, gelb 20, Weizenmehl, inlänb., Spezial 0, 39 bis 40,50, Roggenmehl 32 bis 33,50, Weizenkle« 13 bis 13,25, Roggenkleie 14,25 bis 14,50. Tenbenz: Rachgebenb.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 20. März. Der Produktemnarft war heute weiter schwächer und lustlos, bei nach- gebenben Preisen. Inlcmdbrotgetreibe mäßig, aber zu teuer empfohlen. Gerste geschäftslos. Hafer mäßig unb sehr still. Mehl unb Futterartiksl sehr lustlos unb still. Es notierten pro 1000 Kilo: Weizen, marf. 245 bis 249, do. März 263, do. April 267 bis 268, do. 3uli 265 bis 266, Tendenz abgeschwächt, Roggen, märk. 219 bis 221, do. 3uli 223 bis 226, Tendenz schwach, Gerste, märt 225 bis 246, Futtergerste 205 bis 220, Tendenz schwächer, Hafer, märt 179 bis 186. Tenbenz stetig, Mais (loko Berlin) 176, Tendenz still, Raps 390 bis 395, Tenbenz ruhig; pro 100 Kilo: Weizenmehl 32,50 bis 35, Tendenz stetig, Roggenmehl 31,25 bis 33,25, Tenbenz schwach, Weizenkleie 14, Tenbenz behauptet, Roggenkleie 14 bis 14,15, Tendenz behauptet, Viktoriaerbsen 22 bis 29, kleine Erbsen 18 bis 20, Futtererbsen 18 bis 19, Peluschken 18 bis 19, Ackerbohnen 18,50 bis 19,50, Wicken 18,50 bis 20, Lupinen, blau 11,75 bis 13, gelb 14 bis 14.50, öertabede, neu 13,50 bis 16, Rapskuchen 15.30 bis 15,60, Leinkuchen 22, Trockenschnitzel 9,60 bis 9,70, Torfmelasse 9, Kartoffelflocken 18,20 bis 18,70 Mk.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde«.
Gießen. Sonntag, den 22. März. Lätare. Stadt« kirche. 973: Pft. Mahr. 11: Kinberkirche für die Matthäusgemeinbe. Pft. Mahr. 6: Pft. Becker. — JohanneSkirche. 97,: Pft. Dechtolsheimer. 11: Kinberkirche füt die Lukasgem. Pft. Bechtvlsheimer. 2: Pft. Ausfelb. Vorstellung unb Prüfung der Äonfirmanben aus der Johannes- unb Militär- gemeinde. 6: Pfartast. Schultheis. 3m Lukassaal (Liebigstr. 56) nachm. 2 Uhr: Taubstummengottes» dienst unb Seiet bes heiliges Abenbmahls. Pft. Bechtolsheimer. - Mittwoch, ben 25. März, abends 6 Uhr: 5. Pastionsandacht in der Stadtkirche. Pft. Becker. — Kirchberg. 10. Daubringen 17,. Mainzlar r/y. - Watzenbotn-Garbenteich. Watzenborn- Steinberg: 10. 8: 4. Passionsandacht (Lichtbilder, andacht: Oberammergau). Garbenteich: 1. - Wie« seck. 93/.: Pfr. Sattler. 11: Kinderkirche. 71/., ’ Passionsandacht, Pfarramtskandidat Trapp, Gießen.
Katholische Gemeinde«.
Gießen. Samstag, 21. Marz. 4Va u. 7 Beichte. Sonntag, 22. März. 4. Fastensonntag. 67, Deichte. 7 Weste, 8 Korn., 9 Hochamt m. Pred., 11 Weste m. Pred., 57, Christenlehre und Passtonsandacht, 81/. Fastenpred. Beginn der religösen Woche. An ben Wochentagen ist täglich abends 87« Sastenpredigt Kürze-Andacht. — Grünberg. 97, Messe m. Pred. - Sich. 77, Meste unb Prebigt. - Hungen. 97, Hochamt u. Prebigt.
Schlechte Säfte im Blut stnb die Ursache vieler Leiden. Wir taten Ihnen, in bet Apotheke 60 ober 30 Gramm echte Serbe?. Kerne zu kaufen unb gerabe jetzt, beim Heran« nahen des Frühlings, eine Blutreinigungskur zu unternehmen. Sicher erhältlich: Universttäts- apotheke zum golbenen Engel. Die Bestandteile stnb auf der Packung angegeben.2741~ss
IHerz- und Nervenschwäc ie, Sc ilaflos gkeit Der sicherste Erfolg durch Soeon - Elixier tanseodUch bewährt gliaz ade AnarkennanBen Allein echt: Wörishofener Natur!ieil. Elbei-teld Nieder!.: General-1 >epot u.Niederlage r. Gielien: Reformhaus Paul Scholz, Gießen, Kreuzpl.QTomD
StlPENPUUVER
rnioMPiONs
sdioirS' bis lÖofch
SEIFENPULVER
e
U
Airs
00
Dr. Thompsons Seifenpulver (Marke Schwan) das Paket 30 Pf,
Fischerei!
Interessenten ist Gelegenheit geboten, sich an einer Fischerei zn beteiligen. Näheres zu erfahren bei =«*d F. (tz. Kersten
Uhrmacher
Homberg a.d.Ohm,
4877D
Brntnoffienan-Mftl liefert in jeoer gen?ü^. ten Ausstattung preise.^ öte BrUHNscheUniversilütH» DruLerei, y. ttaxytet-
M Stüde" Lahr von
1925 folget
zurült-
2. An
blättern en MtlicheSV schatt.
Deutscher
Äitteilunge Deutschen
Ämtlichesv «Aheunschc
OHabemifl 2lrbeits^'4 undE
3.6t ub« Of.waM' ««w*. Hfrfi Jertttl öonderhonvro
SieDoM Ungleich» w
Tiehm, ö
grz. t aU Serichtss
Für die 2Ib|c 'N
Nus den Liestch D'str loch, Heide ^eichnetes Hol vertäust werd
Losl. 4 Eis '' 2' „ 3. 19 „ 4. 56 „ 5. 51 „ 6. 52 u 7. oll „ 8. 4.tz „ 9. 3 „10. 148i „ 11. 34 „ 12. 35 „13. Iffi „ 14. 2 „ 15. 2 „16. 2 „17. 2 „18. 3 „ 19. 12 „ 20. 28 „2L % „22. ri „ 23. 51 „24. 46 „25.101 „26.100
Angebote tchrist pholzsi tag, den 26. auf hiesiger too in Qegei •Bieter die 6h >ind getrennt, wenrechnung
2ie Serft Schicht auf hl fielet!, i Hessische 5
Machtvoller?
ÄnSi9e ' *>m DU
WS
JMS und fex- oft’ .^diegv
51«
«* V. v
1Ä astm. 5., 1 LoS 2; P 2llbus in NAelsen) ' ^.313ftm.
6-= 67,91
>.r. Gebote mit r, War,, u S Welcher 6t ^rden. Aumi werden auf L


