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Banknoten.
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Getreidebörse.
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Turnen, Sport und Spiel.
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gibt schneeweiße Wäsche spart Seile und ersetzt die Rasenbleiche Völlig unschädlich. — OHNE CHLOR
Sport Kassel — Kassel 03 2:2. Sp.-Vg. Göttingen — Göttingen 05 3:0. S.-Vg. H.»Münden — Hessen 09 Kassel 3.2. Borussia Fulda - Sp.°V. Kassel 1:4.
37 36.25 26,1 36.1
drs Lauernbundes k üachstehrnLen Anlrag c> lässigen Angaben werden» ei Erhebung der blei' Hlen für fiskalisch! Prozent zu den Dtzech« hlagen. ohne Rücklicht aus du
Man schreibt uns: Die dieser Tage abgehal»
Mitgliederversammlung der deutschen Demokratischen Partei war :«f)t gut besucht. In seinen einleitenden Worten ixb der Vorsitzende, Rektor Loos, in knappen Umrissen ein Bild der politischen Lage. An »and der Entwicklung seit den lehten Reichs-» i«swahlen wies er nach, wie auch die frühere ?hpcfition in dec Außenpolitik dem Zwang der ! «rhältnisse sich fügen müsse und die seit Jahren i geschlagene Linie verfolge, um durch Veredlung und Berständigung Deutschland aus i Laer Rot läge allmählich herauszuführen. Das ii die kluge und besonnene Politik, die seit Iktisang an von der Demokratischen Partei emp»
Donnerstag.d. 22.Okt. abends
Metzel- Suppe.
Kühe: vollfl. ausgemästetc
Ab 10 Uhr vormittags Wellfleisch mit Äraut
Es ladet freundlichst ein
Heinrich Weller.
" Der Winter naht. Die leljic ^Racht brachte uns zum erstenmal empfindlichen Frost. Auf dem Hvherodskopf wurden heute früh 4 Grad minus festgestellt, in G i e ß e n zeigte das Thermometer 1.8 Grad unter Rull an. Beschweren können wir uns allerdings noch nicht, wenn wir bedenken, daß in Mittelskandinavien bereits eine Morgentemperalur bis zu 12 Grad unter Rull herrscht
!*! Der Verband der Regiments- Vereine ehemaliger 116er hält seinen Herbstvertretertag am 22. Rovember in Offenbach ab.
*• Kurze Einreise>-Crlcichterung nach Elsaß-Lvthringen. Deutschen, di» an Allerheiligen in Elsaß und Lochringen befindliche Gräber von Angehörigen besuchen wollen, werden Paherleichterungen gewährt gleicher Art wie letztes Jahr; das Paßvisum wird von den französischen Konsulaten erteilt, nur beträgt die Gebühr dieses Jahr 25 Franks, also etwa 5 Reichsmark. Das Visum wird auf Vorzeigen eines Rationalpasses oder mindestens eines amtlichen Jdontitatsscheines erteilt, sowie einer Bescheinigung der Mairie der elsässischen oder lothringischen Gemeinde, aus der sich ergibt, daß sich ein Grab eines Angehörigen der Gesuchsteller auf dem Friedhose der betreffenden Gemeinde befindet. 3nx Rotfalle wird Personen, die sich nicht rechtzeitig an die Konsulate haben wenden können, das Visum auf Vorzeigen der obenerwähnten Papiere durch die Spezialtom- missare der Grenzstationen erteilt. Die Dauer des Aufenchalts in Elsah-LvthringeN beträgt im Höchstfälle 4 Tage, vom 31. Oktober bis zum 4. Rovember. Ausgewiesene seien daran erinnert, daß voriges Jahr Sistierungen und Bestrafungen wegen Bann- bruchs erfolgt sind. Ausge.viesene, die sich im Vertrauen auf die allgemeine Einreiseerlaubnis nach Elsaß-Lothringen begeben wollen, werden daher zur Vorsicht ermahnt.
63 23
4 «,25
57 55.5
Honig
goldklac., Heller Bie- nen-Lchleuderh.,gar. rein, vorschmeck. Linde, 10-Psd-Eimer J'» 10.50 franko Nach»., halbe ^6.-. Helbia. Natur-Honig ©pe» zial-Versandv>»»»a 48, Franz str. 9. OT3ss
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Stadtkirche
Freitag, den 23.Okt.,abeudS s Uhr:
Vortrmr von Herrn MisiionSdirektor
Dtp v er aus Basel: 9775D
DlefremöenfelnölithenBeroeoungen In 6hina uaö öle Won.
Eintritt frei; ieöermami ist herzlich wtllkommen.GesangbÜcher mitbringen.
Beginn der Zusammenkünfte deS ftrauenmisnonsveretnS: Mittwoch-den 28 Oktober, nachm. 4 Uhr im Matth.* Saal iKirchstr. 91). Mahr, Pfarrer
Aus -er Provinzialhauptstadt.
Gießen, den 20. Oktober 1925.
Der Aufmarsch zur Stadlverordnelenwahl.
(Eigener Drahtberichi des „Gießener Anzeigers".)
Frankfurt a. M., 19. Olt. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer 24, Roggen, inländ. 17,50 bis 18, Sommergerste für Brauzwecke 24 bis 25, Hafer, inländ. 19,50 bis 21,50, Mais .gelb 19 bis 19,25, Weizenmehl, inländ., Spezial 0 37,75 bis 38,25, Roggenmehl 25,25 bis 26,25 Weizenkleie 9,75 bis 10, Roggenkleie 10,50 bis 10,75, Erbsen 30 bis 40, Linsen 45 bis 70, Heu, süddeutsche, gut, trocken 9 bis 9,50, Weizen- und Roggenstroh 4,50 bis 5, Treber, getrocknet 18 bis 18,50. Tendenz befestigt. Amtliche Rotie- rungen für Speisekartosfeln: Industrie, hiesige Gegend 2L0 bis 3, gelbfleischige, hiesige Gegend 2,60, weißschalig, hiesige Gegend 2,20. Tendenz ruhig.
Sratifutier Schlachtviehmarkt.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".)
Frankfurt a. M. 19. Oft. Auftrieb: 1775 Rinder, darunter 538 Ochsen, 52 Dullen, 1185 Färsen und Kühe, 360 Kälber, 460 Schafe und 4153 Schweine. Es wurden bezahlt für 100 Pfd. Lebendgewicht: Rinder: Ochsen, vollfleischige ausgewachsene höchsten Schlachtwerts 58 bis 65. junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete 50 bis 57, mäh g genährte junge und gut genährte ältere 40 bis 49; Dullen, voll» ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwerts 52 biS 57, vollfl. jüngere 45 bis 50; Färsen und
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I 126.5
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97
62
25.Z5
ha usen.
Am 5. 3uli 1925 fand in Grüning et, Bürgermeister Wahl statt. Gewähll wurde Dilhelm Euler mit 235 Stimmen, wahrend der ftgenfanbibat Ishcim 216 Stimmen erhielt, ft gen diese Wahl war Einspruch erhoben norben, weil Wahlbeeinflufsungen und sonstige ilnregelmähigleiten bei der Wahl vorgekommen Mini sollten, insbesondere sollte viel Freibier d! abreicht worden fein Zur heutigen Sitzüng vor eine größere Anzahl Zeugen geladen, auch ftutc sich eine größere Anzahl Zuhörer zur Ver° buiNung eingefunden. Die Vernehmung der .liiigen nahm längere Zeit in Anspruch, weil eine ^«gehende Prüfung der Frage, ob tatsächlich zrsfbier verabfolgt worden war, stattfinden mußte. Auf Grund der Zeugenaussagen wurde rod) geheimer Deratmrg in öffentlicher Sitzung fr? Entscheidung dahin verkündet, daß die Wahl i'ort 5. Juli 1925 aufgehoben wird. Die Hoffen des Verfahrens wurden der Gemeinde Uniningen zur Last gelegt.
Am 12 Juli d. I. fand in Rödgen die Dahl des Bürgermeisters statt. Die TW war von Amtswegen beanstandet Soeben, weil angenommen worden war. es sei Ion und während der Wahl Freibier gc= lunbet worden. Die Dorerhedungen konnten ein sl-.reS Bild nicht geben. Es mußte deshalb in vindlichcr Verhandlung hierüber entschieden wer- kiL Die in dieser Sache geladenen 7 Zeugen Mündeten übereinstimmend, daß Freibier loi der Wahl nicht gespendet worden Kur Rach geheimer Beratung wurde in öffent- Ich« Sitzung die Entscheidung verkündet, daß hc Wahl unter Zurückweisung der Beanstan- himg des Kreisdirektors für gültig erklärt totben ist. •
Schlachtwerts 56 bis 63, vollfl. ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwerts bis zu 7 Jahren 52 bis 60, wenig gut entwickelte Färsen 44 bis 55, ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe 41 bis 51, mäßig genährte Kühe und Färsen 28 bis 40. gering genährte Kühe und Färsen 18 bis 27. Kälber: Feinste Mast- kälber 85 bis 90, mittlere Mast- und beste Saugkälber 76 bis 84. geringere Mast- und gute Saugkälber 65 bis 75. geringe Saugkälber 55 bis 62. Schafe: Mastlämmer und Masthämmel 45 bis 50, geringe Masthämmel und Schafe 36 bis 44. mäßig genährte Hämmel und Schafe (Merzschafe) 30 bis 35. Schweine: Vollfl von 80 bis 100 Kg. 88 bis 90, unter 80 Kg. 82 bis 87, von 100 bis 120 Kg. 90 bis 93. von 120 bis 150 Kg. 90 bis 92, unreine Sauen und geschnittene Eber 75 bis 85. Marktverlauf: Bei Großvieh gedrückt und Ueberstand, bei Schweinen und Kleinvieh rege und ausverkauft.
MWW-AW offene und geschlossene Karosserien, Geschäfts» u. Lieferwagen, Verdecke, Seitengardinen, Aufarbeiten gebr. Wagen. Lieferung schnellstens.
S.Mr,"S"-SUei.
chlen und angewandt worden sei. Diese Linie ■i demokratischen Politik müsse konseauent so- -cbl in der Reichs- wie in der Lanoespolitik ?eitctgcgongcn werden. Gerade in der Jnnen- ■0 itik bco Reiches müsse aber das letzte halbe '□for jedem Wähler vom 7. Dezember vorigen • Dbree zeigen, was große Wahl Versprechungen m3 Schlagworte in der praktischen Politik beeilten.
Bei den bevorstehenden Stadtverord» etenwahlen solle ein gesunder Ausgleich der üchiedeucn Interessen angestrebt werden. Rie- nanb habe euj Recht, außerha b des Rahmens des «^amtwohls besonders berücksichtigt zu werden, t eibalb lehne die Demokratische Partei auch die imfeitigc Vertretung von Sonderinteressen ab. si c Vorsclstäge für die Stadtverordnetenllsle »iaten nach diesen Gesichtspunkten zu erfolgen. Urcisschulrat Fischer ergänzte die Ausfüh- ueigen des Vorsitzenden und umschrieb in großen Bügen die Arbeiten der nächsten vier Jahre pit Stadtparlament. Darauf schritt man zur Auf- tcllung der Kandidatenliste für d i e ötadtverordnetenwahl, die nach kurzer Beratung zu einem einmütigen Beschluß führte, '# daß die ‘Hamen der sieben ersten Kandidaten teS Wahlvorschlags der Deutschen Demokrafischen '?<irtet lauten: 1. Kreisschulrat M. Fis.ch er, ; Schreinermeister <5g. Haubach, 3. Frau (iejeimrat Emma Diermcknn. 4. Kaufmann ^-Opold Mayer, 5. Etadtbauinspektor Heinrich höhn, 6. Reallehrer Ludwig Habermehl, ? 5iau Dr. meö. Else Marx.
-reisausschuhfitzung in Gießen.
Angefochtene Bürgermeister- und Bcigeordnetenwahl.
Saatbeize ,Uspulun‘ Samenhaus AM AW, Babnboistraste.
Teleph. 1403. 9580c
deponier Sckuhs
beachUtduyiuswahl
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Buen.-AireS Brss.-Antw Cbristiania. .RoVenhaflcii Stockholm . SeUingforS «lallen. . . London. . Wenn ort .. Paris... Schweiz . . Spanien. . Japan . . . wo de Jan- Wien in D-- £eft. abaeft. Prag - . . Belgrad . . Budapest. . Bulgarien . Lissabon . Danflg. . . Äonstantin- Alden. . . Kanada. . . Urnqnat) . .
.öer belonnv Begrunbung wird oon der n Sestoifene Gntfdxibunq ung bereit, iMünjiigen N« öclc,,äft5tDf(: 9eyi>d)3u9eiüijen(- cd)nung zu tragen’
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Wirtschaft.
Berliner Börse.
(Eigener Drahtbericht des „Gteßener Anzeiger-".) Berlin. 19. Ott. Die neue Woche brachte keine Fortsetzung der am Samstag unter dem Eindruck der Konferenzbeendigung eingetretenen j) a uff e. Die höchsten Kurse des Wochenschlusses tonnten sich zwar im Bormittagsgeschäft noch aufrechterhalten, doch stellte es sich bei Beginn des offiziellen Verkehrs heraus, daß das Publikum dem Markt im wesentlichen fernblieb. Die Spetulation neigte daher zu Gewinnmitnahmen, die das Kurs- nioeau leicht ermäßigten. Am Montanmarkt verstimmte außerdem die Nachricht über weitere Entlastungen bei Thyssen und die Stillegung des letzten Hochofens der Nombacher Hütte. Allerdings wirkte sich dies kursmähig nicht aus, da bekannt wurde, daß die Gründung des Westdeutschen E i s e n t r u fts voraussichtlich in 14 Tagen e r - folgt. Der Anleihemarkt zeigte, nachdem er sich am Samstag der festen Tendenz nicht angeschlossen hatte, heute eine freundliche Veranlagung. Kriegsanleihe stiegen auf 0,255. Im Devisenverkehr war Baris weiter erheblich abgeschwächt auf 109,75 gegen London. Man bringt dies in Zusammenhang damit, daß die Bank von Frankreich ihren Notenumlauf um weiters" 6 Milliarden Franken erhöhen will. Es handelt sich hierbei um einen rein i n - flationiftifdjen Vorgang, der aus der schlechten Finanzlage des Landes resultiert. Daneben soll auch die französische Handelsbilanz eine weitere Verschlechterung erfahren haben. Die Reichsmark notierte in London 20,32, Amsterdam 59,27, Zürich 123,65, Paris 5,36$. Der Geldmarkt ist etwas angespannt. Tägliches Geld 8—10, Monatsgeld 11—11J Porz.
Börsenkurse.
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Schreibmaschine
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Ang. il 0853 > ^Wnr J
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SruemvösiSe
wird Äum Waschen und Bügeln anae« nommen. 08536
Asterweg 9 Hth.
vorausgegangener geheuner 'Beratung dahin entschieden, daß der Rellamation stattgegeben und die Wahl vom 9. August 1925 auszu ° heben ist. Auch hier wurden die Kosten des Verfahrens der Gemeinde zur Last gelegt.
Die Eisenbahnsahrkarte keine öffentliche Urkunde.
Eiue interessante Entscheidung.
Das Gießener Schöffengericht hatte gestern in mehreren Fallen die Frage zu ent» schriden. ob nach dem Stande der heutigen Gesetzgebung eine Eifenbahnfahrkarte eine öffentliche UrZunbe ist. Solange die Eisenbahn eine rein staatliche Einrichtung war, wurde diese Frage in der Rechtsprechung allgemein bejaht. Bekanntermaßen hat sich das aber geändert. Mit Rücksicht darauf, daß die Reichsbahn nunmehr eine Gesellschaft sei, hielt das Gericht eine Fahrkarte nicht mehr für eine öffentliche Urkunde und verurteilte demgemäß verschiedene Personen lediglich wegen Fälschung von Privat- urfunben zu Gefängnisstrafen von 2 bis 4 Wochen.
Gießener Wochenmarktpreise.
Cs kosteten auf dem heutigen Woch^mnarkt: das Pfund: Butter 220 bis 230 Pfennig, Matte 40, Käse 70, Wirsing 8, Weißkraut 5, Rotkraut 10, gelbe Rüben 15, rote Rüben 10, Spinat 20, Römischkohl 10, älnterkohlrabi 6, Grünkohl 20, Rosenkohl 50, Feldsalat 100, Tomaten 40, Zwiebeln 12, Meerrettich 40 bis 100. Schwarzwurzeln 60, Kürbis 6, Kartoffeln 4, Aepsel 12 bis 20, Birnen 15 bis 35, junge Hahnen 120, Suppenhühner 120, Gänse 100 bis 120, Russe 40; das Stück: Eier 16 bis 18, Blumenkohl 10 bis 120, Salat 20, Endivien 10 bis 20, Oberkohlrabi 10 bis 15, Lauch 5 bis 10, Rettich 10 bis 20, Sellerie 20 bis 50 Pfennig.
Bornotizen.
Tageskalender für Dienstag; Stadtlhsater: 7V< Tlhr „Der BogelHändler" (Ende gegen IO1/« älhr). — Deutscher Beamtenbund: 73;l Ahr Saalbau Sauer Mitgliederversammlung. — Jungdeutscher Orden: 8V3 Llhr „Bayrischer Hof" Vortrag. — Kamera-Klub: 81,Ähr Dortragssaal der Buchhandlung Keißner. Licht- bildervortrag.
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Die „Blaue Stunde", Lustspiel von Felix Josky, das im Mittwochabonnement zum ersten Mal hier gegeben wird, ist in der Form eines Traumspieles eine graziöse Illustration zu dem Thema „Adam, Eva und die Schlange". In der Aufführung hat Frl. Andre Gelegenheit, sich in einer größeren Rolle zu zeigen, daneben Frl. O ß k e und die Herren Juhnke, Hanke und V o l ck. Das Werk steht zur Zeit auch am Wiesbadener Staatstheater in Vorbereitung.
Mer West.
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i. Ott. Heute rifr »n Libau fommenö ein itals ßeug ein, iaf nach einem 5bf im Danziger DasserslOül-
vier Offizieren, drei >■ Vertreter des »Popolo SesMng ist während w danzig Gast des Serges.
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Deutsche Rctchöcml^ih: .
3Va'’/n Deutsche M'chsanleitze y/fl Deutsche Reichsanleibe . Deutsche Svarpräuiienanlcihe 4°/0 Preußische Konsolü • • • 4% Hessen.......«...
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Berliner HandclSaeiellschast. Counncr»- nnv Privar>-Bünk Darmst. und )takionaldcuil . Deutsche Bank.........
Deutsche BcretnSbank .... DiSconw Tommandu Metall bank..........
Mitteldeutsche Credilbank. . Desterrcichische Crediianftalt. Wektbcmk .........
Bochumer Guß ....... Buder. S . . ........
Caro .....
Deutsch Luxemburg ..... Gelsenkirchener Bergwerke. . Harpener Bergbau Kaliwerke AscherSleben.... .ssaliwerk Wefteregela Laurahütte....... . .
Oberbedarf
Pbönrr Bergbau ...... s-kheinstahl • •. Riebeck Montan * . TclluS Bergbau. ..... Hamburg-Amerika Palet.. . Norddeutscher Llovd . . . . Theramischc Werke Albin . . Zementwerk Heidelberg . . . Philipp öoUmaiut......
Lnglo-Conr.-Guauo . . . • . Badisch- Anilin.......
Chemische Mäher Alapin . . Goldschmidt Gries i ebner Electron . . . . Höchster Farbwerke ..... Holzverkohlung ....... Rülgerswerke ........ C-cheideanstalt ........
Alla. Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann Matukrastwerke ....... «Lchucken ... Siemens & HalSke
Adlerwerke Kleyer ..... Daimler Motoren. ..... Hevligenflaedl.........
'vieguln.............
Motorenwerke Mannheim .
Frankfurter Armaturen . .. Konservenfabrik Braun . . . Mctallgesell'chaft Frankfurt. Pet. Union A.-G Schuhfabrik Her; . . . .. . Sichel Zellstoff Walohof......
Zuckerfabrik FrmikentbLl . . Zuckerfabrik Waghäusel . . .
Westdeutscher Fußball.
Germania Osterode — Gießen 1900 Kurhessen Kassel — Sp.--Dg. Marburg
Sranlfurtcr Adendböric.
Frankfurt a. M., 19. Oft. Die Abendbörse verlief ohne Anregung in lustloser und schwacher Haltung. Erneute Abgaben führten zu weiterem Rachgeben der Kurse, das am Montan- und Chemiemarkt fühlbar zum Ausdruck tarn. Deutsche Anleihen fast geschäftslos. Die Börse schloß unter dem Druck weiterer Abgaben in recht schwacher Haltung. Im freien Verkehr hörte man: Kriegsanleihen 0,235, Gelsenkirchen 84, Phönix 75,25, Rhcinstahl 62,5, Badische Anilin 124,5, Höchster 123. Deutsche Anleihen: Schutz- gebietsanlcihe 6,200, 4prozentige Preußische Kon- fols 0,275. Bankaktien: Braubank 91, Commerz- banf 94 (Ultimo), Darmstädter Bank 107,50
| 65'
i 70.5'
Ein prima erstklassiger
Simmentaler Bulle
mit Abstammung, 1 Jahr Dienstleistung, steht zu verkaufen, weil Genoffenschast eingegangen ift, zu 9777D
Hornsheim d. Gießen H.-Nr. 87
Tel. 14 Amt Gr.-Linden.
Am 9. August d. I. fand in Raberts- lia itf en di« Wahl des Beigeordneten fall Eine Partei verwendete die bei der Wahl Bürgermeisters hergestellten und mxh vor- tneilciSn Stimmzettel, in denen der Rame des Bürgermeisters durchslrichen und der Rame des fl-DÜMtcn Kandidaten auf der Rückseite aufgc» »rieben worden war. Von selten einiger Wähler toc gegen die Wahl Einspruch erhoben worden tit der Begründung, die Stimmzettel seien >tzn gültig. In heutiger Sitzung wurde nach
der
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Redegewandter
Reise Ingenieur der tüchtig sowie zuverlässig ist und dies durch Zeugmffe Nachweisen kann, zu bal* digem Eintritt gesucht.
Äbote mit Lebenslauf und ZeugniS' en unter 9784D an den G. A- erb.
m-QU59,«id)enriil?Ämiei<n' mtragen JQL.^ ^lidten Cl uSaJ'9 ftatL °beV WÄ hqcnef>mi?
^9tunbunq,Äe "°r her h-ssilcht der Erlaub,
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(Ultimo), Deutsch« Bank 10SLS. DtSeoutogesell- schast 104,50 (Ultimo), Dresdner Bank 9f (Ultimo), Mitteldeutsche Ereditbank 91, Oeftcrrei- chische Creditaktien 7,12. Montanaktien: Gelsenkirchen 83,50 (Ultimo 84,50), Harpener 109. Mannesmann 67,50. Chemische Aktien: Badische Anilin 124,87, Elberfelder Farben 123,50, Th. Goldschmidt 73,75, Höchster Farben 123,50, Holzverkohlung 51,75. Transporlaltien: Rordd. Lloyd 70,25, Monastir 11,62. Jndustrieaktien: Ding- werke 42,25, Daimler 36,25, Deutsches Erdöl 81, Eßlinger Maschinen 38,50, Holzmann 55,50, Jnag 0,44, Gebr. Iunghans 50,1, Lahmeyer 84,50, Schuckert 70,25 (Ultimo), Julius Sichel 4,25» Voigt & Häfner 61, Offstein 55,25.
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M.
Telegraphische Auszahlung.
3m Regierungsgebäude zu Gießen fand getern eine öffentliche Sitzung des Kreis- »lliischusses des Kreises Gießen jatt. Auf der Tagesordnung stand die Derhand- 5 Pachüorrt» der'rin-ck» b'vg über die Einsprüche gegen die Bürger- chne Mäsicht auf bic 2m ' erster Wahlen in Grüningen und Rödgen achtrrhvhung. tzs toirb bv» tnb die Beigeordnetenwahl in RabertS«
i 99,6'
I 78,25
,70,75*
180.35*
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37
34
Berlin, 19 Oktbr
Amerikanische Violen Belgische Noten Dänische Noten Englische Noten........
Fran;ösische Noten ..... Holländische Noten ..... Italienische Noten......
Norwegische Noten .....
Deutsch-Testerr-, ä ioo Kronen Rumänische Noten......
Schwedische Noten Schwei,er Noten Spanische Noten.......
Tschechoslowakische Noten .. Ungarische Noten
Frankfurter
19 rrt:t.
Ännliche Notierung c'n-lb Brief
Künstliche
Zite
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17 CItbr.
Amtliche Non rung t^cld Brief
nachts
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169,05
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7,443
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3,385
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5.63
4.19.1
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4.24.5
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Frankfurt a.M.
Berlin
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Schluft» Mittag 6Xr1e
_______Datum:
17. 19. | 19.10.
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