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auggetragen wurde. Der Turnverein Friedberg- bach hatte den wertvollen Preis zu

Wurst und Schinken Erstklassig! Solange Dorrat riecht!

Es bedeuten:

Donlinksnachrechts: 1. Altgrichischer Sänger, 5. Monatsname, 8. Schmuck des Bau- mes, 9. Körperteil, 10. Teil des Auges, 11. grie­chischer Buchstabe, 12. belgische Festung, 14. Ab-

Lchlüfscl.

= Behausung des Adlers,

8 Sudfrucht, Unterhaltungsspiel,

Oansportwettkämpfe des Turuganes Hessen.

SonutanSdienst d. Aerrtc u. ^lvotbcken am 21.6.25 Dr. Neumann. Arau Dr Niarx Peltkanavothekc. Zahnarzt: Dr. Weriheim. Bahnhosstr 35.

Gießen, galten sie doch der Ausscheidung für die volkstümlichen Wettkämpfe beim Kreis­turnen und gleichzeitig der Feststellung der Gau­meister in den einzelnen Uebungdarten. Der Besuch war vorzüglich, der Derlauf liest nichts zu wün!ch»n übrig. Man darf nach dieser dritten Der­artigen Veranstaltung im Gau sagen, daß Der Turnsport auch im Gau Hessen marschiert. Die erhielten Resultate berechtigen zu Der Hoffnung, das) unser Gau auch beim Krcisturnen in Ehren abschneiven wird.

kürzung für Oberlausitz. 16. gnechischc Insel, 18. tierifebei Produkt, 20. Gartenschnruck, 22. Schienenweg, 24. alkoholisches Getränk, 26. ehe­maliges Mast, 27. Raubtier. 28. europäische Hauvtstadt, 29. ErzählungSart.

Don oben nach unten. 1. Die gesamt« Welt, 2. Ackergrenze. 3 biblische Person, 4. sibi­rischer Strom, 5. Zeichen, 6. modernes Fahrzeug. 7. Bibelübersetzung. 9. Halbgott, 11. französischer Romandichter, 13. weibl. Personenname. 15. Ton» setzer, 17. Heilmittel, 19. Figur aus Wallenstein, 21. Äönig von Rom. 23. Dorgebirge deS Harzes, 25. englische Insel, 27. Fluh in Italien.

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Pom Tutngau Wetterau.

Dorheim, 17. Juni Der zum Süd­west deutschen Turnverband zählende T u r n g a u W>e 11 e r a u, dem etwa 50 länd­liche Turnvereine Der Provinz Oberhessen an- gehören, hielt sein diesjähriges Gauturnfest in unserem Orte ab. dessen Turnverein gleich­zeitig die Feier seines 25jährigen Bestehen- be­gehen konnte. Das Fest nahm einen echt turne­rischen Derlauf. Den Auftakt bildete am SamStag nachmittag eine eindrucksvolle Gedächtnis­feier für die im Weltkrieg gefallenen, sowie für die verstorbenen Mitglieder des hiesigen Dereins. Pfarrer Kn ab (Schwalheim) sprach dabei ergreifende Worte des Gedenkens. Der Festkommers am Abend brachte in feierlicher Handlung die Ehrung der noch lebenden Grün­der, sowie des derzeitigen Dorstandes des Dereins durch Überreichung sehr geschmackvoll auSgeführter Ehrenurkunden. Turnerische Dar­bietungen, u. a. ein sehr wirkungsvoller Fackel­reigen, sowie Gesangsvorträge des Gesang­vereinsGermania" sorgten für abwechslungs­reiche Unterhaltung. Das W e 11 u r n e n, be­stehend aus 12- und 9-Kampf (Geräte und die volkstümlichen Uebungen Freihoch, Kugelstohen, 100-Melcr-Lauf sowie Freiübung), begann am Sonntag früh 7 Uhr und nahm, da Witterung und Turnplatz günstig waren, einen flotten Der­lauf. Unter der umsichtigen Leitung von Gau- turntoart Fink war es schon gegen 12 Uhr be­endet. Die Zahl der Wetturner war geringer als in den Dorjahren. Ans 25 Gauvereinen nahmen 270 Turner teil. Die schwächere Beteiligung ist in erster Cmic auf die im Kreise Büdingen an Dem Tage stattgefundenen Bürgermersterwahlen zurück­zuführen. Auch mehrere Gesangswettstreite taten der Veranstaltung Abbruch. Erfreulich waren aber die gebotenen Leist ungen, die zeigten, daß unter bewahrter Leitung im Gau alle Zweige des deutschen TurnenS eifrig gefördert und gepflegt werden. Besonderem Interesse begegnete der Wettkanrpf um den Wanderpreis der Schüler, der in 4 volkstümlichen Hebungen

Auslösungen.

Silbenrätsel.

Prüderie Robert, Ober, Barometer, In fetten, ßtHingeii. Raupe. Eldena. Reisse, Glei chung, Dbro, Hieroglyphen, fEcnnifl.

Probieren geht über Studieren.

Rätsel.

Leichtfertig Leicht fertig.

Disitenkartenratscl,

Maurermeister

Krcuzrätsel.

Delphi, Ala Adel, Philadelphia.

Montag, 22. 3uni:

12 Uhr: Nachrichtendienst. 3 und 4 Uhr: Wirt­schaftsmeldungen. 4.20 Uhr: Nachrichtendienst. 4.30 bis 6 Uhr: Nachmittagskonzert des Hausorchesters: Spanische Musik. 6 Uhr: Wirtschaftsmeldungen. 6 bis 6.30 Uhr: Die Lesestunde (Die Novelle):Der tolle Invalide auf Fort Ratonneau" von Achim von

Arnim (Fortsetzung). 6.307 Uhr: Vortrag von Lic. Dr. Schwarzlose:Griechische Wanderungen". 7 Uhr: Wirtschaftsmeldungen. 77.30 Uhr: Stunde des Südwestdeutschen Radioklubs: Vortrag von Dr. Bauer:Kurvenform und Effektiowert". 7.30 bis 8 Uhr: Sprachliche und praktische Hinweise für Jta- lienreisende. 8 bis 8.30 Uhr: Englischer Unterricht. 8.309.30 Uhr: Neue Streicher-Kammermusik. Ein Zyklus, Dritter Abend. 9.30 Uhr: Nachrichtendienst, Wettermeldung. Sportbericht. 1011 Uhr: Der Mord in der Kohlmessergasse. Posse in einem Auf­zuge von A. Bergen.

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Das Ende. . . und dann setzte er Den Revolver an die Schläfe, um feinem verlorenen Dasein ein Ende zu machen." (Schuh folgt.)

verteidigen und wurde mit schönem Dorsprung auch wieder Sieger. Um für das Turnen gerade unter der Jugend zu werben, war eine aus Den zehn besten Schülern des Gaues bestehende Riege zusammengestellt worden, die Dorzügliches bot. Die von den 10 Schülern an Den Geräten vor­geführten Kürübungen wurden gewertet. Erster Sieger wurde Weitzel- Bönstadt, e.n elfjähriger Junge. Rach dem F e st z u g e am Mittag wurden auf dem Festplahe die allgemeinen Frei­übungen exakt ausgeführt. Sie boten in ihrer tadellosen Durchführung ein äußerst harmonisches Bild und ließen Den Zuschauer unwillkürlich etwa- vom Gerneinschastsgeist verspüren, der d e Turnerschaft beherrscht. Der Gauvorsihende Dietz- Fauerbach-Friedberg begrüßte Turner und Fest­gemeinde in kerniger Ansprache und überreichte anschließend dem festgebenden Iubiläumsverein einen silbernen Fahnennagel. Die Jungfrauen des Ortes ließen die von ihnen gestiftete Fahnen­schleife durch Frl. Holler und Frl. Stein, die in einem gehaltvollen Dialog das deutsche Turnen priesen, überreichen. Unter den tur­nerischen Darbietungen des Abends fand ein Reifreigen, vorgeführt von Ehrentum- toart Löw (Dorheim,, besonderen Anklang. Am Montag trug das Fest dann noch rein lokalen Charakter. Die Siegerverkündigung, zu der die Preisturner am Sonntagabend geschlossen aufmarschiert waren, verlief fe^r feierlich. Aus Der Siegerliste bringen wir in den nächsten Segen noch einen Auszug. Heute nennen wir nur die ersten Sieger im 12- und 9°Kampf der aktiven Turner. Cs find dies im 12-Kamps: 1. Max Lilienfeld- Leihgestern. 2. Hrch. Dolk - Leihgestern: im 9-Kamps: Ehrensieg Gg. B a y c r - Rendel, 1. Sieg Hrch. Dolk - Leih­gestern, 2. Max Lili en feld- Leihgestern.

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Bist du's, steht'S gewiß dir gut. Wirst du S. fei auf deiner Hut

Lilbenrätsel.

Aus Den Silben: an bahn der blut bürg cham de di dieb

GEGRÜNDET 1876 Bahnhofstr. 65b GIESSEN Fernruf 1367 Filiale: Lieh (Oberhessen)

us vem ze zeit zu find 18 Wörter zu bilden. Deren Anfangs- und Endbuchstaben von oben nach unten gelesen, ein Goethe-Zitat ergeben.

1. Erdperiode, 2. Evangelist, 3. Sprachlehre. 4. Schmuckgegenstand, 5. Handwerk, 6. Derlehrs- mittel, 7. Gemüse, 8. Regerstamm, 9. Gewicht, 10. Müßiggänger, 11. Dokument, 12. Monat. 13. Weichtier. 14. Südfrucht, 15. Stadt in Ost­preußen, 16. Bogel, 17. Pilz, 18. Chrenbezeu-

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Kirchliche Nachrichten.

Evangelisch« Gemeinden.

Gießen. Sonntag, Den 21. Juni. 2. n. Trinitatis. Stadtkirche. 8: Psr. Mahr. Zugl. Christenlehre für die Reukonfirmierten aus der Matthäusgemeinde. 9",: Pfr. Becker. 11' Kinderkirche für Die Markus- gemeinDc Pfr. Decker. - JohanneSkirche. 8: Pfr. Bechtolsheimer. Zugl Christenlehre für D-Reukonstr» mierten auS Der Lukasgemeinds. 91/,: Pfarrassist. Schultheis. 11: Kinderlirche f. d. Iohannesgemeinde Psr. Ausfeld. 8: Bibelbesprechung im Johannes- saal Pfr. Becker. Konfirmandensaal (Liebigstr. 56). 2: Taubstummengotlesdienst Pfr. Bechtolsheimer. UniverstlätsgotteSdienst. 11'/.: In Der Reuen Aula Der Universität Pros. D. Hans Schmidt. - Kirchberg. 10. 11 Christenlehre für die konfirmierte männl. Jugend. - Lollar. 1'.,. Daubringen. I1/,. - Wiefeck. 8'/,: Christenlehre. 9/,: Hauptgottes­dienst. Watzenborn-Garbenteich. Watzenborn- Steinberg: 1: Garbenteich 9*/, (mit Christenlehre).

Katholische Gemeinden.

Gießen. Samstag, Den 20. Juni. 4 , u. 7 Beichte. Sonntag,21.Juni.3.Sonntagn.Pfingsten.6'Beichte, 7 Meße, Kom.d.Iungfr., 8 Kom.. 9 Hochamt m.Predigt, 11 Messe mit Predigt, 2 Christenlehre und Andacht, 3 Jungfrauen-Kongregation. Grünberg. 9", Messe m. Predigt. Hungen, d Meße mit Predigt. Laubach. 10 Meße mit Predigt. Lich. 10 Meße mit Predigt.

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Teleph. 612.

Aus Vc.n Amtsvcrkündigungsblntt.

** Das Amtsoerkündigungsblatt N r. 4 9 vom 19. Juni enthält: Bestimmungen über die Vergnügungssteuer. Vorkehrungen gegen Be­schädigungen der Straßenpasianten bei Vornahme von Dachdeckerarbeiten.

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am 20. Juni (Händlerpreise).

Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt das Pfund: Butter 180 bis 190 Pfennig, Matte 35, Käse 50 bis 70, Wirsing 35, rote Rüben 10 bis 20, Römischkohl 10 bis 15, Dohnen 50 bis 60, Erbsen 35, Mischgemüse 10 bis 20, Tomaten 180, Zwiebeln 20, Rhabarber 30, Kartoffeln (alte) 6, Kartoffeln (neue) 15, Dörrobst 40, Kirschen 50 bis 80, Stachelbeeren 35 bis 40, Johannisbeeren 50. Erdbeeren 80 bis 100, Honig 40, junge Hahnen 100, Suppenhühner 120; das Stück: Eier 12 bis 13, Blumenkohl 80 bis 120, Salat 10 bis 20, Salatgurken 40 bis 70, Oberkohlrabi 20, Lauch 5 bis 10, Rettich 30; das Bund: Radieschen 15. gelbe Rüben 25 Pfennig.

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6 2 1 9 5 12 = männlicher Dorname.

Verfteckrätsel.

Den Löwen sreut's, daß chm der Bär gehorcht. Richt, daß ihn Hund und Katze Koenig schimpfen. Die hervorgehobenen Buchstaben, richtig ge­ordnet, nennen den Dichter des Zitats.

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Tchach.

Schachturnier in Darmstadt.

Die gestrige 5. Runde brachte den ersten Tag der Uederraschungen, indem nämlich O r b a ch und Dr. Adam, welche die Hauptanwärter auf den Preis sind, beide Partien verloren. Orbach ver­teidigte gegen Orth ein Damengambit unregelmäßig, opferte zwei Bauern, gelangte zu einem starken Angriff, aus dem Orth mit Müh und Not heraus- kam, versäumte aber im entscheidenden Augenblick den richtigen Zug, verpaßte zweimal das Remis, und verlor somit die Partie. Dr. Adam wollte gegen den Außenseiter Flander eine auf Remis stehende Partie gewinnen, und verlor sie selbstverständlich noch. Auch Bleutgen, der für einen der ersten Preise in Frage kam, versäumte in einer Gewinn­stellung gegen Dr. Wolss den entscheidenden Zug und verlor dadurch die Partie. Die Partie Gutke- witsch gegen Sixt wurde nach kurzem wechselvollen Spiel Remis.

In Marburg sanden am Sonntag Gaufportwettkämpfe DeS Gaues Hessen statt. Sie waren ein Auftakt zum M i 11 e l r h e i u i! ch e n K r e i s t u r n s e st in

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedakttonSttsch Druckfehler.

Der Komponist wurde durch eine ansehn­liche Menge Kunstdünger begrüßt.

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Dom Schwimmen.

Die nationalen Schwimmwettkämose des Gie­ßener Schwirnmoercins. Erstklassige Belegung. Die zweifache deutsche THeifferin Jrl. Rebbern- Bochum am Start

Der Meldeschluß zu den Rationalen S ch w i mm w e 11 m p f e n deS Gießener S ch w i m m v e r e i n s am 28. Juni zeigte ein ganz befriedigendes Ergebnis Wenn auch die Zahl der Dereine nicht so groß ist wie früher, so ist Dagegen die Besetzung, insbesondere der Damen- und Iugendwettkämpfe, als erstklassig zu bezeichnen. Dor allem tnterehiert der Start von Frl. Anni Rehborn. Bochum. Frl. Rehborn gewann auf dem letzten Der- bandsfest Dc6 Deutschen Schw immver bandes die Deutsche Meisterschaft im 100 Met:r-Rücken- und 100-Meter- Freistil-Schwimmen, auch hält fie bis heute noch die von ihr in beiden Schwimmen aus­gestellten Rekorde Eine Reuheit für Gießen ist die hervorragenDe westdeutsche Damen- springerin Frl. Hanni Rehborn. B?» chum Am Start ist außerdem die bekrönte Offen­bacher Schwimmerin Frl. Erna Dackof. Die kürzlich in Frankfurt die österreichische Drust- meisterin Frl. Dienenfeld glatt schlug Richt ver­gessen sei unsere Gießener Schwimmerin Frl. Arndt, Die kürzlich in Leipzig Die 200° Meter - Brustschwimmen unter Weltrctordzeit schwamm. Bei der Jugend sieht man Die be­kanntesten Iugendschwimmer Deutschlands, wie Woltersdorf. Frankfurt, Schröder und Fuhr, Offenbach Am Springen nimmt der süddeutsche Hochschulmeister Herbert, Mainz, teil. 3m llebrigen werden noch Dereine aus Mainz, Hanau, Siegen, Cassel usw. am Start sein.

fprung 6,46 Meter 2 ü rf t = Frankfurt. Die Zahl der Besucher, der Wettkämpfer und der Sieger wächst von Jahr zu Jahr. Waren es beim 4. Feldbergscst im Jahre 1847 82 Wettkämpfer und 24 Sieger, so verzeichnete das 41. Feldbergfest im Jahre 1894 445 Wettkämpfer und 290 Sieger, und das 71. Feld- bergfest 1924 1900 Wettkämpfer und 632 Sieger. Auch in diesem Jahre wird mit einer starken Be­teiligung gerechnet

Ortschaften auf den Ä und Turnet bestritten. Um fi W sruer auf dem @ipifi ,e Sanz« Meinebene 'r-,Ernst Morjtz : eme herzerhebende

!5 wieder die Turner mcrmonalen Fahrten >d unter (Belang irnb Auch kleine yolf». des Feldberaes ge- ts auf dem Feldberg mmer mehr fühlbar, ergehen, ehe hieser ! te Aufruf hierzu er- thre später tarn man nmlungen in Serbin, liesest die Mille! ju :o wurde zum 1. Feld- iclaben. In den ebm- altungcn brachten die Zehör und die Turner )cn und Lleinstoßen, M Menschen waren d der Ucberschuh be­im Jahre wurde da; Marschieren und Lau- .pnntt an übemahmv! ad Ausaestaltung her e Einrichtung wurden ch die Bcschassung her if dem Feldberggipsel.

nm S. August 1847. tttampfm und 5ie- b die ersten Sieger 1 gestiftet, erhielten, eiseren Mer», jeden LaMeute traten zum war M Schritt lang, n erprobten die Rfimp- l. Sieger im ®ettlani .idt, Maler, 5»ainj. >ehrer heinr. 9ung, t Ergebnisse sind erst | an verzeichnet oorwn, rheodor Haenlein,

s über 300 rhm.«« gebrauchten, rg den j Zentner sch^- 151 rhein. Fast ®eJ rde endlich der er eigentliche Zweck i .

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Rundfunk-Programm

des Franksnrter Senders.

(Aus derRadio-Umschau".)

Sonntag, 21. 3unt:

89 Uhr: Morgenfeier, veranstaltet vom alt- katholischen Kirchenchor Frankfurt a. M. mit An­sprache von Stadtpfarrer Paul Mazura. 45 Uhr: Kinderstunde. 56 Uhr: Nachmittagskonzert des Hausorchesters: Die Oper der Woche. 78 Uhr: Stunde des Rhein-Mainischen Verbandes für Volks­bildung:lieber die Anekdote" (Mit Vorlesungen). 8.309.30 Uhr: Das Volkslied. Ein Zyklus. Un­garische Volkslieder. Anschließend Nachrichtendienst, Wettermeldung, Sportbericht.

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Als der Fürst die Loge betrat, vergeigte sich der Künstler mehrere Male.

Geistesgegenwart.

Der Schauspieler Odcy in Paris wurde eines Abends bei der Bibliothek in der Richeleustraße von einem Kerl mit oen Worten angefallen: Sie Börse oder das Leben." Ohrre außer Fassung zu geraten, erwiderte Odrh: .Die Börse ist in der dritten Querstraße rechts, und was das Leben anbetrifft, so rate ich Euch. daS Eurige zu ändern."

Raiv.

Kundin: ..Warum wollen Sie mir das Rattengift nicht geben? Drogist: .Weil ich vermute, daß Sie sich wegen unglücklicher Liebe 's Leben nehmen wollen, Fräulein I Bringen Sie mir eine Bescheinigung von der Polizei." Kunden:Daß ich nicht unglücklich verliebt bin?"

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