iss- »"» na 19'25.
u em
Dem no» Ä (oD. ALL- r-**;s ZählMIg «•*
ZSE
- ist a\£ Drriva* g u¥?(ßer^"l"C N w S* onnenen ^Msr° •“W*«** s KÄ .'S-S- ä'S» 1U4^ «« rÄ»ä fä'W kält'*
’l?nn^8*rAh r jnn> bffi?
ll
M iSä§ {**?£ n°We bk 5®; llr L* " Wnb
*ÜW aüK-
Mtt
"V-7-L flenimi me^rWe Tokio ^ea
• üer durch n! »« du^ H^ler rvurdtt ulchvr find ob
m.
njffin mürbe btt K«w.
J5 uM<JUn und *• Durch rchchr, « Dmister befrck bersaLes ift unk-
b Land.
20. Mrz UL
lir Laadvirit t.
Landwittschastr- DnchLmnch»rL )i«t u. a. folflt tbe en: is Katen vorn ß i.Ktai werden gr> einzelne betriebe Prozent geschädigt ür 1921 25 zu ent- eranlaguiM ab. bit tolenberiagtel 1925
Sie am 15. Aovew- ’te Dato 1924 üxrb x Mg gevurde» : 1925 muh grunk entgegenbrnmeita auf Antrag ist bet nben.
stc-uervor-mtzahk». rftuiM mit lut* iertaufe von Vfer>
-
>et Slaitb'®^tt* m \. Ottober 1923 Leien KentenbanL :cJ gestundet, Mm fortWet (W
n 1. Oktober fällig aber fast allgemetn
it anerkannt, daß in n Gemeinden ! n Erntefchaden । ent ju verzeichnen estehl. gemäß etntf vom 10. Aooemba ^en,zukommen. uerpsl'chtisen 2n- akommensteuer und .nchtzahlen W
LrLZ LWL äJSS 'S 1925
«11« ».«LE meine Umsatz"^
■ *?% ‘tri<
B
1
h- ’
Rabatt bei Bar- k Zahlung V
zu Ladenpreisen
Unsere vorteilhaften Preise, verbunden auch mit wirklich guten Qualitäten, sind unsere beste Reklame. Unser diskretes
Teilzahlungssystem erleichtert die An- L Schaffung von wertvollen Kleidern, ohne vy6 merklichen Einfluß auf den Haushalt auszuüben, denn die Zahlungen verteilen sich auf längere Zeit (3—4 Monate).
28”
homespunartige Stoffe
muster, gute Verarbeitung
Mk.
Covercoat-Paletots
erstklassige Stoffe, teils auf Seide u. teils auf Satinei la gearbeitet, tadelt Verarb., Mk.
Herren anzüge
auf feinsten Oabardin, Ripspopeline, Cord, Whipcord u. Kammgarn 120, 110, 95 u.
Herrenanzüge
in vielen Farbenstellungen, mit Streifen-
Herrenanzüge
in modernen Formen, gute Cheviot- und
Kommen Sie zu uns!
Der weiteste Weg lohnt sich
Nur einige markante Beispiele:
Herrenmäntel
zweireih., mit Rückengurt u. Quetschfalte 1 1 aus gut Stoffen, grau u. cover coatfarb., Mk. C W
Herrenanzüge F^OO
sehr guteQual. aus schönen Kammgarn-u. T I CheviotsL, best Zutaten, mod. Form, Mk. (J G
Aus unserer Berufskieider-Abteilung
t'q-> ehe«, eranzii^e 2QOO Joppen, in Leinen, in Sport for-u 175
für Herren u. Jüuffii ge von Mk. du nj und Sakkoform.....von Mk. Ian
M u*c a »üare aus SchiJfleinen 9109 Ärc'e- und SiaobmÄnte!, in fi5O und imiL Tuss »r.......Mk. fcu al eu Farben und Quat. von ML u n
t»c - lo- seraneüge C^O Hosen, all Artet?. Riesen-Au-- 135
in 4Q ,alit. Mk. 10.50,8.80,7,50 U wähl...........von Mk ian
W indjucke.i Q5<> Arbeilshemde:» E0O
gir i .,ie.rt wasserdicht von Mk. Uau schwerer Flanell .......Mk u
Lodenmäntel
aus prima Münchner Loden, in kariert und grünlichen Farben.......Mk
33”
Knabenanzüge C?5
in allen Qual, und allen Dessins, Cheviot- g loden, größte Auswahl.......von Mk. V an
Gummimäntel 4 (MO
la Gummierung, in allen Farben und B M Formen..............von Mk ÄVan
Konfirmandenanzüge 4 A5ß in blau u. schwarz, mit lang. u. kurz. Hosen, I U Restposten werden billig abgegeben, v.Mk. JLV an
Herrenbekleidungshaus „ u;FCPL _
Auch während der Mittagszeit geöffnet. r. 1 £11 BUll Ww. & Co.
Gießen
Marktstr. 22 Tel. 1101
2847a
JrtgeerttoL 3m ’3>trhmgAereid) der fubtoeft- itchen Tiesousläuser steht zunächst wolkiges 'Detter 6d geringen Temperatur-21 enbevungeu unb teflamxile leichten 2lieherferlägen in Aussicht.
voruotizen.
— Zogelta lenber fit Freitag. Stadttheater, Z‘/2 Uhr: .Die verlorene Tochter ' — (Siebener Konzert verein, 71 . Uhr. Reue Aula jlnix>erfüät: Konzert Szigett. —Bürgergesellschaft, 8l/i Uhr, Ztathol. Vereins Haus: Zahreshauptver- lammlung. — Lichtspielhaus, D^ihnhofstrahe: „Gehetzte Akenschen". — Palast-Lichtspiele: .Die FürAtn der Oseanwerft". — Astoria-Achttpiele.
Brodwah-Fieber^.
— vaterländische Kundgebung. Die beiden vechtspatteien oeranftalUn am Samstag, 28. März, abends ein halb 8 Uhr, im Stadt- theater eine Bisrnar <t-® edenkfeier. wobei Unio.-Pros. Dr. - 0 r n e f f e r über „Bismarck und der deutsche Staat" sprechen wird. (Siehe heutige Anzeige.)
•° Amtliche Stimmzettel für Die Dahl de« Reichspräsidenten. 3n einer fiejer Tage oerdffentlichten Bekanntmachung de« Zlaatspräsitenten wurde erklärt, daß die Parteien , für die Stimmzettel zu sorgen haben. Diese Alitteilung wird jetzt al« unzutteffend urudgenommen und gleichzeitig brfarmtgegeben, tast nach einer neueren gesetzlichen Bestimmung die Stimmzettel amtlich durch die Aerchsregle- rung hergestellt werden. Die Zettel werden «amtliche Dahlvorschläge aufweifen, und der Döhler wird m einem geheimen Abstimmungs- >:erfahren, wie bei der Reichstag-Wahl, den tarnen de- Kandidaten, den er wählen will, mit einem Kreuz versehen. Auch kann er den Hamen einer nicht vorgeschlagenen Perlon auf den Stimmzettel schreiben.
•• Die Wählerliste zur Reichs- Präsidentenwahl liegt von heute ab bis ein- fchliestlich Montag im Stadthaus, Bergstraße. Aim. mer 14, zur Einsichtnahme aus. und zwar Frei- tan und Montag von 8—1 Uhr vormittags, 3 bis 'echseinhalb Uhr nachmittags. Samstag 8—1 Uhr, Sonntag 9—1 Uhr vormittags. Wer sich fein Wahlrecht sichern will, überzeuge sich davon, datz 'ein Name in der Wählerliste enthalten ist.
•• DaS Preisgericht für den Fest- h allen-Wettbewerb wtrd. wie gestern bereit« amtlich bekanntgegeben, die preisgekrön-- ten und die angekauften Dauentwurfe zur allgemeinen Besichtigung auä(teilen. Die Arbeiten rönnen morgen, SamStag. nachmittags von 2 bis 6 Uhr, und Sonntag vormittags von 9 bis 1 ilfcr im Stadthaus, Dergstrahe, Zimmer 6, angesehen werden. Alan darf wohl annehmen, daß dte breitesten Mitbürgerkreise sich für diese Ausstellung interessieren Werdern
” DerHilf-veretnfürdieGeistes- tranken in Hessen gibt soeben feinen Iah- > esberich» für 1923 bekannt Es wird darin mit- geteilt. datz bei Derein infolge der Inflation
annähernd 100000 Mark an SttftungOgeldern verloren hat. Aach Festigung der IDährung hatte der Derein eine Hinnahme non 23 6ti2 Mark.
*'2om Derband Deutscher Jugend- herbergeru Am Samstag hielt in Frankfurt a. M. der Sweigousschutz Main »Lahn-Fulda des Verbandes Deut cher Jugendherbergen feine Hauptversammlung ab. Aus dem Geschäftsbericht dürfte folgendes von allgemeinem Interesse sein: Die Zahl der Ortsgruppen wuchs von 13 auf 17, die Zahl der Herbergen ton 73 auf 76. Aeue Herbergen sind Metzlar, HoherodSkops. Steinmuhle, Draubach. Marburg Hebernachtun- gen in den Herbergen deS Zw. 2. sanden 36 325 statt. Davon (in Tausenden, Frankfurt 7. Gersfeld 4. Marburg 2, Fulda 1,9, Aschaffenburg 1,5. AüdeShcim 1L, Weilburg 1. Gietzeu 1 (HoherodSkops vom 12. 10. bis 31. 12. 100). Geschloffen mutzten leider die Herbergen in 2o- deniod und Ulrichstein werden. Der Zweigaus- schutz verfügt schon über eine Aeihe eigener Her- bergsbauten, wozu im Lause deS Jahres 1925 weitere treten werden. An wichtigen Aeuerösf- nungen tn 1925 seien genannt: Kloster Sberbach (Aheingau) Ende April, 2aadschlotz Aiederwald, Oberlahnstein. Erfreulich ist, datz eine ganze Aeihe von Gemeindeverwaltungen dem Herbergs- toerf grotzes Derstandnie entgegenbringen.
** Ovtionsrecht der Bewohner des M e m e I g e bietes Durch die Memelkonvention vom 8. Mai 1924 haben die alliierten Hauptmächte die Rechte auf das Memelgebiet, das Deutschland gemäß Artikel 99 des "Vertrages von Derfailles hat abtreten müssen, auf Litauen übertragen. 3n den Artikeln- 8 bis 10 der Memelkonvention haben sie gleichzeitig die Desttmmung über die Staatsangehörigkeit der Bewohner des Gebietes getroffen, zu deren AnerkennungDeutsch- lanb in Artikel 99 Absatz 2 deS Vertrags von Bersatlles sich hat verpflichten müssen. Zur Ausführung der Bestimmungen ist zwilchen der Reichsregierung und der Regieruttg Cltauend am 10. Februar 1925 der deutsch-litauische Optionsvertrag geschlossen worden, der im Reichsgeseh- blatt Teil II Seite 59 veröffentlicht ist Rach diesen 'Bestimmungen haben Personen, die am 10. Januar 1920 die deutsche Reichs angeh ö rig keit besahen, am 30 3uli 1924 daS 18 Lebensjahr vollendet haben und wenigstens vom 10. Januar 1920 bts einschlietzfich 30 Juli 1924 im Memelgebiet ihren tatsächlichen IDohnsitz hatten, am 3 0. 3ult 192 4 ohne weiteres unter Verlust der deutschen Reichsangehörigkeit die lltauische Staats angehörig'ei: erworben Diesen 'jkrfonen steht bis einschlietzlich 31. März 1 92 6 das Recht zu. durch Option zugunsten Deutschlands die deutsche Staatsangehörig-eit wieder zu erwerben, wodurch sie mit dem Zeitvunkt der Abgabe der Optionserllärung die litauische Staatsangehörigkeit wieder verlieren. (Für unmittelbare Staatsbeamte, die nur in ihrer Gigenschaft als Staatsbeamte ihren Wohnsitz im Memelgebiet batten endig! die Optionsfrist bereits mit ix-!.: 31. Mb.i 1925.) Die Option für Deutsch
land ist gegenüber den deutschen Option-behörben zu erflären. Die örtliche Zuständigkeit der Op- ttonsbehörden wird durch den Wohnlin. tn Ermangelung etneS solchen durch den Ausenthalts- ort des OptionSberechtigten bestimmt. Äef- s e n sind die Opttonsb^örden die Jt r e i 6 ä m • ter. Von letzteren wird AuSkuntt über alle dte Option betreffenden Fragen erteilt werden
Das deutsche Steinkohlenbergwerk.
Vortrag tn der Vorttags-Vereinigung am 16. März.
Gleich zu Anfana sei eS gesagt, es war höchst bedauerlich, datz der Don rag ein so geringes Interesse bei unserer hiesigen Devölle- rung gefunden hat. Denn hätte der Vortrag nicht schon un Hinblick aul die volkswirtschaftlich Bedeutung unterer deutschen Kohlenprvduk- tion anteilige Beachtung finden müssen, so war er doch infolge bei lür^ichen furchtbaren Katastrophe auf der Zeche „Minister Stein" zur Auf- Gärung weiter Streife unserer Bevölkerung hochaktuell und wichtig. Professor Mempe aus Oldenburg — der Redner des Abends — zeigte an Hand deS von ihm selbst im Auftrage der deutschen Dergbaubehörde >m Ruhrkohlenbezirk aufgenommenen Films die Arbeit des Sieinlohten- beigmanne», ihre Gefahren und deren Bekämpfung. Der erste Tell des Films gab ein B.ld von den Arbeiten und Gini-ichungen der Forderung der Kohle auS dem tiefen Schoh der Erde bis zum Eisenbahnwagen. Der zweite Deil bet mit grobem Interesse von den Zuhörern verfolgten Aus ührungen des Vortragenden war den Licherheitsmatznahmen gewidmet. Denn tagtäglich, stündlich umlauern tausenderlei Gefahren den Bergmann. Zwecks Verhütung von Unfällen durch Reihen der Selle des Förder- korbes werden innerhalb kurzer und besttmmter Zeiträume die Seile in der Seilprüfungsstell« der Bochumer Bergschule in vorschrittsmätziger Form einer eingehenden Prü ung unterzogen, indem sie in einer großen Zerreißmaschine auf die Höchstgrenze ihrer Gewichtsbelastung und die einzelnen Drähte auf ihre Festigkeit gegen Zer- rciuung auf ihre Drehungs- und Diegungsfähig- kett untersucht werden. Zur Derhü.ung einer für den Bergmann noch grötzeven Gefahr, der Explosionen von Schlagwettern und den noch tückischeren Kohlenstaribexplosionen, werden ständig auf der groben Explosionsversuchsstrecke in Derne bei Dortmund Llntersuchungen vorgenom- mcn. Gegen diese Gefahren ist die erste und wichtigste Sicherheiksmatzregel die D raxndung einer einwandfreien Grubensicherheitslampe, deren Zusammensetzung man im einzelnen lennen lernte. .Dann wurden auf den DersuchSstrecken die Unterschiede in der Wirkung einer reinen Schlagwetter explosiv« gezeigt und einer solchen, fei der durch das Schlagwetter auch Kohlenstaub explodieil. um zu e. kennen, was eine K oh- len st a u be ib lol ion für die gesamte Beleg
schaft un Bergwerk bedeut«. 'JM vtxxufa erfüllte wohl jeden Zuschauer der Anblick solch furchtbarer Vorgänge, wie sie bi« kn Bilde skizziert wurde Tröstlich und ersreullch war daher ocr Schl uh teil deS FilmS. der durch einen Zusal aufgenommen werden konnte, und der bü Rettung eines in höchster Grslickungsgesahi schwebenden Bergschülers mit Hllfe der RettungS- kolmrne und der Rettungsapparate zeigte. Wil starkem Beifall dankten die Srschienenm dem Red ner für seine trefflichen Ausführungen. Mil diesem wenvvllen Vortragsabend hat die Vor- trag»-Bereinigung sich ein grotzes Verdienst erworben und in würdiger Form ihr dieSwinter- N<tzeS VvrtragSprvgramm zu Ende geführt.
- 0
Grotzes Schöffengericht Gietzen.
* Dietzen. 18 März. Wegen Spionage verurtcllt wurde vom Drohen Schöfseiigerichl de. Reifende Fritz W e t l a ch aus (? dwn. Gr hatte sich mit seinem Onkel, der vom Ot>erreich» anwalt wegen Spionage verfolgt wird, nach Mainz begeben. Dort verhandelten be de auf einem Spionagebureau mit einem fran zös ischen Offizier dem bei Angeklagte der biS 1923 bei der Re.cbsw.In gedient hat:' zusagte. Mitteilungen über d i s Reich-' wehr zu überbringen Der Angcklagle setzte sich dann auch mit zwei Reichsn:edriollXiten in Verbindung. die jedoch alsbald ihren Vorgesetzten Meldung machten. Leid, g lang es nicht, b?n Onkel dcs Angeklagten i e st zu nehmen: bic* fet war noch rechtzeitig flüchtig gegangen. Der Angeklagte hingegen kam in wintersuchungs- bafL DaS Gericht ertarrnte auf eine (Scfäng- nisstrafe von 8 Monaten abzügl. 2 Mo natc älntersuchungshaft.
Turnen, Sport und Spiel.
Deutsche Dltrnerschast und Akadentischer Durnbund.
Die Deutsche Turnerfch.ift hat mit dem Aka» demischen Tumbund auf Grund eingehender ‘Berat ung en nachsteh ndes Abkommen getroffen:
1 Die Deutsche Turnerschaft gestattet den Mitgliedern des A. T. B. bzw der A T. Ve unter Aufsicht des Vororts das Verbleiben und Ausüben ihres Sports in den Vereinen, denen sie angehören.
2. Die Deutsche Tumerschafi gestattet, datz Mitglieder und Mannschaft m t r Ä. T. De. bzw des Bundes bei auberen Verbänden Metikämpfr unter dem *21 amen der betr?;1c 'ixm .Korporationen bzw. des Bundes mitmachen.
3. Die Deutsche Turnerschaft ist nicht Damit einverstanden, datz der 21. L. 8. bzw die einzelnen Korporationen den Verbanden des Sportdreiverbandes angehören.
4. Die Bestimmungen 1 unb 2 gelten nur für studierende Milglteoer des 2L -5 B


