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ft Oktober 1925, schlüge »gswahl, t Bittet uns M die NBen Ällsznges mii ^ber die Dahlen für verbände, Rrak und ■ d. 31 oul die am » Dahlen Änvendmz lleisdirektor des b ÄrtannttnachMg vM 81, nochmals zur Sin- Vorschlägen für die limitßliebti auf* n Me Daöüwrschlage i einer Woche, fpL- aber 6. 38., bei ihm en.
find amtliche Deschei« oh die Unterzeichner tagen sind. 3n einer aLchen Kschcimgling a die zur Dahl Dor- Diele Dricheinigunzen enftei zu erteilen, erwähnten Gesetz tat mS doppelt soviel^ - ertreter yx wählen sind.
30 Kieistagsnütgsle* Derber sind in erkenn ' führen unb loden mit Mm Dohlwrt. Stand mich mit dem Geburt-- Irwerber dürfen m ttchiog derselben Wahl An Dohlvorschlag ung jedes 2ew«vF rsnahae in den DB' t ist eine amtliche vc Sorbit der Dewerta, inigung über den Semen brizuschließoi.
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Zu den bevorstehenden Wahlen wird die städtische Wahlkartei nochmals zur Ein- sichtncchme aufgefegt (Man beachte die heutige Dckannttnachung der Stadtverwaltung.) Stimm- berechtigt ist, wer am Wahltage Reichsangehöri- ger, 20 Jahre alt ist und außerdem sechs Monate ununterbrochen in der Gemeinde wohnt.
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— Der Konzertverein veranstaltet» wie aus der AbonnementS-Ernlabung im heutigen Anzeigenteil ersichtlich, auch in diesem Winter die herkömmlichen zehnKonzerte. Sie finden — so schreibt man uns — in der Hauptsache Sonntagnachmittags in der Neuen Llniversitäts- aula statt. Btt der Aufstellung des gesamten Programms ist die Konzertleitung bedacht gewesen, die Veranstaltungen gleichmäßig auf ®e- sangs-Solifttn, Instrumental-Künstler, Kammer- mufik-Dereinigungen und Orchester-Konzerte zu verteilen und in ihnen hervorragende Vertreter zur Geltung kommen zu lassen. Gleich das erste Konzert, am Sonntag, 1. November, trägt den Namen des Klaviervtrtuosen Gieseking, des genialsten unter seinesgleichen. Der Künstler hat vor Jahren schon hier gespielt. Dagegen musizieren als Solisten zum erstenmal in Gießen der Cellist Hindemith und Melanie Mi- chaelis, ehemalige Schülerin Professor Wendlings und eine in Wiener musikalischen Kreisen mit höchster Begeisterung aufgenommene Geigerin. Die Gesangskünsller: der Daritonist Hammes vom Kölner Stadttheater, die Altistin Eva 3c« telius- Lißmann und die berühmte Sopranistin Grete Stückgold sind sämtlich neu für Gießen. Die letztgenannte Künstlerin ist übrigens mehrere Jahre lang nicht in Deutschland aufgetreten, weil sie glänzende Engagements in Italien, England usw. zuriickhielten. Für Verehrer der Kammermusik — daS sind wohl die meisten Konzertbesucher — stehen drei erstklassige Vereinigungen auf dem Programm: Das Am ar-, Wendling- und Advlf-B u s ch - Quartett. Schließlich sind zwei Orchester-Konzerte vorgesehen und dafür die Meininger Staatskapelle (frühere Hofkapelle) und das K u r - orchester von Bad-Nauheim gewonnen worden. Heber» das Chor-Konzert wird später Näheres mitgeteilt, da Professor Trautmann zur Feit beurlaubt ist und der Zeitpunkt der Aufführung noch nicht feststeht Es handelt sich voraussichtlich um die Matthäus-Passion von B a die hier lange nicht aufgeführt wurde. Zuletzt kommt die Johannes-Passion zu Gehör.
— Deutsche Volkspartei. Am kommenden Montagabend hält die hiesige Ortsgruppe der Deutschen Volkspartei im Gewerbehaus ihre diesjährige Jahreshauptversammlung ab, die sich außer mit geschäftlichen Fragen und einem kurzen Vortrag dä Geschäftsführers W e i h er über die Verhandlungen in Locarno mit den bevorstehenden Stadtverordnelenwahlen befassen wird. (Siehe Anzeige.)
— Deutscher Deamtenbund, Ortsgruppe Gießen. Eine Mitglieder-Versamm- lung findet am nächsten Dienstag, 73/4 Mr abends, im Saalbau Sauer. Oswaldsgarten, statt, in der zwei auswärtige Nedner über „Beamtenhochschulfragen" und „Die hessische De- amtenkrankenkasse Darmstadt" sprechen werden. Anschließend Aussprache über die allgemeine Lage der Beamtenschaft. (Siehe die Einladung im heutigen Anzeigenteil.)
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•• Fri st Verlängerung für die ®t« werbeertragSsteuervora.us»zahlun- gen. Der Amtliche Preußische Pressedienst teilt mit, daß die Oktvbervorauszahlungen auf die Gewerbeertragssteuer, die am 10. Oktober mit Schonfrist bis 17. Oktober fällig waren, auf den 15. November ohne Schonsrist verschoben worden sind.
•• Zur Abgabe der Einkommen- und Körperfchaftssteuererklärung. In einem Schreiben an den Präsidenten der Landesfinanzämler bemerlt der Reichsfmanz- minister zu den eingegangenen Gesuchen betreffend eine Verlängerung der Frist für die Abgabe der Steuererklärungen der Einkommen- und Körperschaftssteuer: Eine allgemeine Verlängerung der am 17. Oktober endenden Frist kann nicht in Frage kommen. Bei der überwiegenden Mehrzahl der jetzt zu veranlagenden Steuerpflichtigen handelt es sich um nicht buchführende Landwirte mit einem Einkommen unter rund 8000 Reichsmark, die zur Abgabe einer Steuererklärung ohne besondere Aufforderung überhaupt nicht verpflichtet sind. Sonst kommen nur noch buchführende Landwirte und buchführende Gewerbetreibende in Betracht, bei denen der Abschluß spätestens auf den 30. Juni 1925 erfolgt ist, zum Teil aud) noch früher liegt. Es muh daher bei der vorgesehenen Frist verbleiben. Ich ersuche jedoch, wenn die Steuererklärung bis 31. Oktober beim Finanzamt emgeht, von Zuschlägen nach § 170 Abs. 2 der ReichSabgabenordnung Abstand zu nehmen. Wird die Frist über die Abgabe einer Steuererklärung vom Finanzamt im einzelnen Falle verlängert, oder werden nicht buchführende Landwirte unter 8000 Reichsmark zu einer Erklärung besonders aufgefordert, so darf dann ein Zuschlag nicht erhoben werden, wenn die Erklärung bis zu dem vom Finanzamt bestimmten Zeitpunkt eingeht oder eine Fristverlängerung gewährt wird. Körperschaften, bei denen die Feststellung des Jahresergebnisses durch die Mitgliederversammlung noch nicht getroffen wurde, ist die Erklärungsfrist vom Finanzamt angemessen zu verlängern. Eine Fristverlängerung über den 30. November hinaus wird nur m Ausnahmefällen gewährt werden können.
" Die Ausstellung „Mutter und Kind" ist bis übermorgen, Montag, einfchl. verlängert worden. Sonntag und Montag abend finden noch ärztliche Vorträge statt. Der Besuch der Ausstellung sei erneut dringend empfohlen. Man beachte die heutige Anzeige.
•• D i e Volkshochschule kündigt in unserem heutigen Anzeigenteil den Beginn des neuen Semesters für den 26. Oktober an.
’• Die Geltendmachung von Alt- besihanfprüchen für Reichs- und Länderanleihen betreffen Ankündigungen der hiesigen Geldinstitute im heutigen Anzeigenteil. Interessenten seien darauf besonders hin» gewiesen.
" Zur Warnung. Wie die Preußischen KraftwcÄe „Oberweser" dem Kreisatnt Gießen mitteilen, ist es in letzter Zeit häufig vorgekommen, daß Papierdrachen bzw. deren Seile in den Hochspannungs'eitungen der äleberlandanlage (100 000 Volt) sich verfangen haben. Hierdurch sind ^Interbrechungen der Elektrizitätsversorgung in größeren Gebieten etngetreten. Außer diesen wirtschaftlichen Störungen, die gerade in heutiger Zeit unsere industriellen Betriebe besonders schwer treffen, stehen die Personen, die die Drachenseile
berühren, in Lebensgefahr. Die Eltern und sonstigen Erziehungsberechtigten werden gut tun. wenn sie ihre Kinder und Pflegebefohlenen auf die großen Gefahren aufmerksam machen und sie zu deren Vermeidung anhallen.
•• Gemeindeabend der Matthäus- gemeinde. Am Diens agacend sprach Pfarrer Mahr vor einer zahlrettoen Hörerschaft über den Propheten Amos. Er schilderte in der Einleitung die Anfänge der israelitischen Prophetie, grenzte weiter die schriftstellernden Propheten von den früheren Propheten ab, um dann in plastischen, abgerundeten Bildern das Auftreten von Amos, seine Visionen, seine Reden, die Erregung im Voll und der Zusammenstoß mit der Regierung anschaulich darzustellen. Die Dedeutung des Amos als Prophet und Charakter würdigte der Schluß des Vortrags. Ein gemeinsames Lied umrahmte den stimmungsvollen und interessanten Abend.
I. Der Radklub „Germania" hielt sein diesjähriges Vereinsrennen auf der „Germania" ab. Hm 10 Uhr morgens stellten sich 8 Mann bem Starter, Gctusahrwart Marr, zur Klubmeisterschaft über 1600 Meter, welche in 2 Vorläusen und einem Endlauf ausgefahren wurde. Den Endlauf gewann das Jugendmitglied Hans Preis vor Röhrig und Faber und wurde somit Klubmeister. Tel bem Jugendrennen über 2 Kilometer siegte Heinrich Preis vor E. Hauck in 10,30 Minuten. AlS letztes Rennen wurden 20 Kilometer gefahren, welches abermals von Hans Preis mit großem Vorsprung in der Zeit von 33,30 Minuten gewonnen wurde, als Zweiter erreichte R ö h r k g in 34,20 Minuten, als Dritter Schneider in 35,08 Minuten das Ziel.
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Gewinner des Herrenzimmers ist Willy : lach n, Walltorstraße, die Gewinner der übrigen trnfe sind bis jetzt nicht bekannt.
Gießener Wocheumarktpreise.
am 17. Oktober 1925 (Händlerpreise).
ES kosteten auf dem heutigen Wvchenmarkt: }iirter 220 bis 230. Matte 40, Käse 70, Wirsing [\ Weißkraut 6 bis 8, Rotkraut 10 bis 12, gelbe 2ii:5cn 10, tote Rüben 10, Spinat 20 bis 25, 25 nifchkohl 8 bis 10, Dohnen 25, Unter-Kohl- M 5 bis 7, Rosenkohl 35 bis 50. Feldsalat 100, CoKtoten 30 bis 40, Zwiebeln 12, Meerrettich d) diS 100, Schwarzwurzeln 60. Kürbis 6, Kar- rsHeln 4, Aepfel 15 bis 20, Dirnen 30 bis 50, Wfe 40, junge Hahnen 120, Suppenhühner 100, Mtfe 120 Pf. daS Pfund, Eier 16 bis 18, ^menkohl 20 bis 100, Salat 10 bis 20, Salat- xurken 15, Endivien 10 bis 20, Ober-Kohlrabi 5 »is 6 Lauch 5 bis 10, Rettich 15 bis 30, 6.«erie 5 bis 50 Pf. das Stück.
Bornolizen. '
— Tageskalender für Samstag: MteHung „Mutter und Kind" von 11 Uhr tvrmittags bis 91/» Uhr abends. Neue Aula. — Ülandolinen-Gullarre-Verein Neapolita: 8 Llhr »Loalbau Sauer" Sttftungsfest. — Lichtspielhaus, Aahnhofstr.: „Die weihe Schwester". — Astoria- liHtsPiele: „Maciste Imperator".
— Tageskalender für Sonntag: etabttbeatcr: 7 £Ujr „Haus Rosenhagen". — 2u»stellung „Mutter und Kind" von vvrmit- fjg5 11 Uhr bis abends 9'^ Ähr. Großer $)Di1aal bcc Universität: 8 lUjr Dortrag von Medizinalrat Prof. Dr. Sommer. — West- ttletscher Spielverband 2.30 bHr nachmittags ILrbandSspiele auf dem Waldsportplatz des 2 s D. — Deutscher Jugendbund Bismarck: I Lhr nachmittags „Hotel Hopfeld" Dersamm- birg. — Saalbau Sauer: SV« Llhr Militär-Kon- »ti — Lichtspielhaus. Dahnhofstr.: „Die weiße kchvester". —Astoria-Lichtspiele: „Maciste Jm-
ludernissen nicht entsprechende Verbindungen -eben nicht zugelassen.
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Bewerber gestrichen, deren Persönlichkeit u£t feststeht, deren Zustimmungserklärung fehlt, 'ie nicht wählbar sind, die auf verschiedenen Iohlvorschlagen zu derselben Wahl Benannt sind.
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