Ausgabe 
17.6.1925
 
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ren sowohl wie den Volksschulen, rcchr viele Schüler und Schülerinnen zur Mitwir­kung bereit, damit der Tag zu einem weit um­fassenden turnerischen Iugendlag ge» statt et werden kann.

Siebener -apütiK»***- iwreife.

am 16. Juni (Händlerpreise,.

Ts kostete aus Dera heutigen Wochcnmartt da« Pfun-> Butter 180 Pfennig. Matte 35. «die 60, Wirsing 35 bi« 40. Römilchkvhl 10. Spargel 70 bi« SO. Erbsen 40 bi« 50. Misch- gemüfe 15. Tomaten 200. Zwiebeln 20. Rha- barber 30. Äartoffcln laste) 5, Kartoffeln (neue) 15 Kirschen 40 bi« 100, Stachelbeeren 35 bi« 40* Erdbeeren SO bl« 120. Honig 40, junge Zähnen 100. Suppenhühner '20; da« Stück; litt 12, Blumenkohl 80 bi« 150, Salat 10 bi« 20, Salatgurken 60 bis 120, Oberlohlrabi 25, Lauch 5 bis 10, Rettich 30; daS Päckchen: Radieschen 15. gelbe Rüben 30. rote Rüben 20 Pfennig.

Bornotizen.

Tageskalender für Mittwoch. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Onkel James (Er­ben". Aftoria-Lichtspiele:Der Dlitzbeißer'.

Die Einweihung des Gießener Flugplatzes findet, wie wir von unterrichteter Seite hören, am 5. Juli nachmittags statt. Das für Gießen bestimmte Flugzeug wird spätestens Ende Juni hier eintresesn.

"Der Rotkreuztag am Sonntag sührte am Dormittag eine große Anzahl von Zuschauern auf den O«waldsgarten. wo die SanitätSkolonne eine Rettungsübung abhielt, der die Annahme zu­grunde lag. daß bei einer Volksversammlung in der Turnhalle durch Explosion eines Spreng­körpers eine Panik entstanden und bA dem Herausdrängen der Menge eine Anzahl von Ver­letzungen schwererer und leichterer Art vorge­kommen war. Die zur Hilfe b er beigerufene Ko­lonne hob die Verletzten auf und verbrachte sie, da weitere Explosionen zu erwarten waren, auf Tragbaren außerhalb de« Gefahrbereich«. um die der Verletzung entsprechenden Verbünde anzu­legen. Während dieser Tätigkeit richteten einige Kolonnenmitglieder ein herbeigeholtes Lastauto zum Abtransport der Verwundeten zu. auf dem sie eine von der Kolonne zugerichtete Vehelfsvor- richtung einbauten, auf der 4 Tragbahren mit Schwerverwundeten und zwei leichter Verwundete untergebracht wurden. Weitere Verletzte wurden auf einer ebenfalls von der Kolonne selbst ber- gefiellten RÜderbahre, aus einer fahrbaren Krankentrage und auf einer offenen Trage von der Unfallftelle weggebracht. Dem Zweck des Rotkreuztages, als Werbetog für daS Rote Kreuz entsprechend, machte die Kolonne diesmal eine Ausnahme und verbrachte die Verletzten nicht auf dem kürzesten Weg zum Krankenhau«, son­dern veranstaltete einen Zug durch einige Straßen der Stadt. Die Hebung hat abermals die gute Ausbildung der Kolonne gezeigt. Die Ruhe und Sicherheit, mit der alle Handhabungen vorge­nommen wurden, war bemerkenswert. Keine An- weifunlg der Führer war nötig, jeder Mann wußte, waS er zu tun hatte. Auch die nötigen Kommando« wurden leise, nur den Beteiligten verständlich abgegeben. Beide« sind Dorbedingun-

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wirtlich Schwerverwundete und nervös aufge­regte Menschen in den Vordergrund tritt. Da« am Nachmittag auf der Liebighöhe vom Roien Kreuz veranstaltete Konzen war rech: gut be- sucht. Die Kapelle Topp halte ein abwechslungs­reiches Programm zasammcngesiellt und trug die einzelnen Stücke flott vor. Besonderen Beifall fanden die vom Kindergarten de« Fröbelfrminars und dem BollSiindergarten aufg.führte? Reigen und Spiele, sowie ein Reigen der Schülerinnen de Seminar«. Die Kinder waren mit ganzem Herzen bei bei Sache und ihr: kpfii'd?.-. ® s wirkten herzerquickend. Alle Vorführungen zeig­ten den großen erzieherifchen Wert der K ndei- gärten und der darin geleisteten Arbeit Die Lehrerinnen beider Gärten können wobl mit De- sri ganz auf d n Rotkreuztag zurückblick n der auch seinen Zweck, dem Rote r Kreuz nur Freunde und Mitglieder zuzusühren. erfüllen mögt.

- Personalien. Versetzt wurde der Förster Johannes U m b a ch zu Gammelsbach in die Försterei Stornsels, Forstamt Eichelsdorj. In den Ruhestand tritt am 1. August auf Grund des Alters- penfionSgefetzes der Iustizoberwachtmeister Georg Hambach bei dem Landgericht in Gießen.

f. Der Reichsbund öer Kriegs- beschädigten und Hinterbliebenen hielt am Sonntagnachmittag im Saalbau Sauer eine öffentliche Versammlung ob. die außerordent­lich gut besucht war. Nach einer kurzen Begrüßung durch den 2. Vorsitzenden der hiesigen Ortsgruppe, Pfeffcr-Gicßcn, hielt Gauleiter N i t s ch e- Kassel einen Vortrag überDie kommende No­velle zum Reichsoersorgiingsgeseg und Stellung­nahme der Kriegsopfer". Der Redner erläuterte zu­nächst die Umstände, die zum Zusammenschluß der Kriegsopfer geführt haben. Bereits kurz nach Be­ginn des Krieges habe sich die Notwendigkeit einer Reform der Kriegsversorgungsgesetze herausgestellt. Auch sei durch den Krieg und seine Folgen eine große Verelendung in Deutschland eingetreten, die einen Zusammenschluß aller Kriegsopfer notwendig gemacht habe. Große Schwierigkeiten feien in den ersten Jahren zu überwinden gewesen, um eine Um­gestaltung der Dersorgungsgesetze herbeizusühren, ohne daß alle Wünsche befriedigt worden wären. Die politischen Parteien hätten ohne Ausnahme große Versprechungen gemacht, diese aber nicht ge­halten. Was bis jetzt erreicht worden fei, verdanke man der Organisation. Redner besprach dann die Wirkungen der Inflation für die Kriegsopfer und die Kämpfe, welche die Organisation wegen der Umwandlung der Papiermarkrenten in Goldmark- renten geführt hat, ohne daß ein befriedigendes Resultat erzielt worden sei. Zur Besprechung der in Aussicht stehenden Novelle zum Reichsversor- gungsgeletz übergehend, bemerkte der Redner zu­nächst, daß nach der Reichsverfassung das Reich für die Opfer des Krieges aufzukommen habe, trotz­dem feien inzwischen Bestimmungen getroffen wor­den, wonach die Fürsorge für die Kriegsopfer von den Ländern ausgehe. Er forderte Beseitigung dieser Bestimmungen, denn für das Reich seien die Opfer des Krieges gebracht worden, dos nun auch feine Pflichten erfüllen müsse. Redner kam dann auf die Heilbehandlung der Hinterbliebenen zu .sprechen und bemerkte, daß dos neue Fürsorgegesetz 'zuvielkann' -Bestimmungen habe, daß außerdem den Fürsorgestellen nicht genügend Mittel zur Ver­fügung ständen. Mit Rücksicht darauf, daß von 1926

c.;\ eile Verbcserungen -ojialer > nsicht der Ge nehmigung ber Entente bedürfen, müsse alles auf. geboten werden, um Versorgung und Fürsorge jetzt noch in zufriedenstellender Weise zu regeln. Dos deutsche Volk vergesse nur zu schnell, es habe viel­fach auch feine Kriegsopfer bereits vergeßen Viele verstünden nicht, was man den Opiern des Krieges durch den Krieg genommen hab' Er forderte aus reichende Rentenbezüge weitgehende Heilbehand lung, Sterbegeld und ausreichende Hinterbliebenen, füriorgc, außerdem durchgreifende Siedlungsmaß nahmen. Redner kritisierte weiter die Bevorzugung der aktiven Offiziere und ihrer Hinterbliebenen gegenüber den ionftigen Kriegsopfern, streifte die Nachuntersuchungen und Kürzungen her Renten wegen Gewöhnung und Anpaisunn. die er als zu weitgehend bezeichnete. Er halt cs für notwendig, daß die Kriegsopfer der OclientlichleU immer und immer wieder zeigen daß sie da sind, den Parl.i- mentariern und dem Volk ober zu rufen Richt leere Worte, sondern Taten wollen wir sehen. Die 'ehr beifällig aufgenommenen Abführungen gaben Ver anlaßung zu einer eingehenden Aussprache. Zum Schluß wurde eine Resolution gefaßt die ein- stimmige Annahme fand.

l. Die Deutsche Bau- und Sied- lungsgemeinfchaft hielt am Samstag­abend im 6aalb.au Sauer eine Versammlung ab. in welcher Architekt L. H e i l m a n n - Darmstadt über das Thema:Wohnungsbau mit zinslosem Gcldc und Deutscher Aufbau" sprach. Der Redner wie« zunächst auf die auß?rordenttich große Woh­nungsnot in Deutschland bin. die im Vergleich zu anderen Ländern den höchsten Prozentsatz auf- weist. Die Arsache dieser Zustände sei nicht allein auf den Krieg und seine Folgen, sondern zum ?roßen Teil auf die Schwierigkeiten der Dor- riegszeit zurückzuführen. Schon feit 1912 machten sich Schwierigkeiten bei Beschaffung von Bau­geldern bemertbar. Die von den Landesversiche­rungsanstalten und den Lcmdcshtzpothekenbanken zur Verfügung gestellten Daugelder reichten nicht aus, die notwendigen Bauten zu finanzieren. Dazu kommt, daß durch die Paragraphenwirt- schaft den Baulustigen die Erstellung von Bauten wesentlich erschwert wurde. Zur Gesundung des deutschen Volkes gehörten am erster Stelle ge­sunde menschenwürdige Wohnungen, denn nur dadurch werde die Zahl ter Verbrecher verringert, weil das Wohnungselend der Grundstock der Llnfittlichkeit und der Verbrechen fei. Das Bauen sei heute deshalb kaum niöglich, weil man für aufzunehmende Daudarlehen 18 Proz. Zinsen zahlen müsse. Der Referent hält es für wichtig, daß der Sparer sein Geld für sich selbst svaren soll, indem er mit Gleichgesinnten Baukapitalien sammelt, wodurch ihm die Möglichkeit geboten werde, in verhältnismäßig kurzer Zeit zu einem eigenen Heim zu kommen. Der Redner erläuterte hierauf die Aufgaben der Deutschen Bau- und Siedlungsgemeinschaft, die beabsichtigt, von den Spareinlagen der Mitglieder Wohnungen zu er­richten und diele an die Mitgli der auszulosen. Diese zahlen keine Zinsen für da« von der Ge­nossenschaft zur Verfügung gestellte Baukapital, sondern nur Miete bis zur Tilgung der wirklich gegebenen Dausumme. worauf der Siedlungsbau ohne jeglichen Vorbehalt in da« Eigentum des Mitgliedes übergeht. Die vom Mitglied geleistete Arbeit wird entsprechend angerechnet Wer die vorgeschriebenen Einlagen nicht in bar aufbringen

r h. d..- Tilöglichkeit durch rieberstunden an feiner Arbeitsstätte feinen, Verpflichtungen nachzuloinmen. Durch diese Eiedlungsbauten soll« auch errtnd?! Werder daß die Erbauung von Werkwvhnungen. welche den Arbeiter in ein ge­wisses Abdangigkeitsverdästnis drängen, ver­mindert wird Selbst wenn der Besitzer eines Cicbiungtlaulcs nc.i a»e-wärt« ''erziehe, stehe ihm an leiner neuen Wirkungsstätte ein glcich-

1 der Bestrebungen der Deutschen Bau- und Lied- lungsgemeinschaft ist nach der Auffassung des Rel .c len nur dann möglib wenn sie überall in .-.m' -7 ste M 1 au inren Mitgliedern : kam- Darc! 'c celbftbdfe b e de die Stabilisi.rmig d. r Währung gesichert, es tritt eine völlig Lenderung der wirtschaftlichen Lage und damit eine Gesundung der finanziellen 'Ver­hältnisse 1 erec deutschen Volkes ein. 3um Schluß forderte bei Redner zur kräftigen Mit­arbeit an dem bereits begonnenen Werke auf.

Eine Reichstagung beS Reichs­bundes der 3 ivildien st berechtigten findet vom 25 bi« 27. Juni in München statt. Reben der Beratung der einzelnen Standes- fragen so 'chreib! man unS wirb das Problem der JitülDcrforgung in feinem ganzen ilmfange ausgezeichnet werden Dieser Teil bet Tagung soll der deutschen ^Öffentlichkeit Auf­schluß geben über die geradezu trostlosen Ver­hältnisse aus dem Gebiete der Zivilversorgung und über die staatspolitische Bedeutung dieser Frage.

Landesverband hessischer Mietervereine.

* Darmstadt. 15. 3uni. Der Landes­verband hessischer Mietervereine hielt gestern hier feine Hauptversamm­lung ab, bei der zahlreiche Vertreter von Mietervereinen, Gemeinden und politischen Par­teien vertreten waren. Den Vorsitz in der Ver­sammlung führte Herr Wolf, Mainz, der Vor­sitzende des DerbandeS, Der auch als solcher w i e d e r g e w ä h 11 wurde. Derselbe wandte sich besondere scharf gegen da« Ministe­rium für Arbeit und Wirtschaft, das den Wünschen der Mieter wenig entgegenkomme. In seinen weiteren Ausführungen trat er für den Wohnungsbau insbesondere für das Klein f;au« ein. Auch die Forderungen be« zweiten Redner«, des Rechtsanwalt« Droh. Dresden, überGesetzgebung und Mieter" gipfel­ten ebenfalls in der Forderung nach Reubauten, für die in erster Linie die Beträge au« der Sondersteuer für bebauten Grundbesitz verwandt werden müßten. Diese Daugelder müßten zins­frei ausgeliehen werden. An die Reden schloß sich eine Aussprache, sowie weitere Verhandlun­gen über interne Vereinsangelegenheiten.______

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