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Februar 1925.
>r Festhalle i.
Derkehr-der« „^ofttener" eine tstände aller .sptechung der 6r- Festhalle au' fiijer bei arvher ichlung des Dockt- i LheaterS - k famen Angelegen- us allen jtitiien eilens der Stabt* adend schon In Zersammlnng zum Vereine sasl voll- 7 fü: die Stabt- itenjien bei- »rsvereins. StabW. einleitenden > hing mit den ms
M Planes be- )ige Festdalle auf bs gegenüber der ,5-Kompagnte er- hi 3000 Person^ Ml« «en kann, oyetitrr ^ deit falten na- chtigl werden, «t euligenöMv^r beredet An der ^ipertodltung k*
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ftfle Wttbürger durch ®eU>btträge an dem du» San bekommen deS Vorhaben« beteiligen. Zur Verwirklichung deS Planes soll ein Verein in« Leben gerufen werden, ähnlich wie der Theater- bauverein. Dieser Herein soll Anteilscheine au8» geben, die eine jährliche Verzinsung gcnieben unb oon denen alljährlich eine bestimmte Stück, zahl zur Rückzahlung audgetoft werden soll Die Rentabilität deS Festhallc-Unternehmen« erscheint heute schon gesichert. Für den Vau erwartek man die (BegünTilgung der Stadt durch ßteferung btl» ligen 'Baumaterial« (Holz. Steine), wodurch die •Baute ft en verhältniSmähig niedrtg gehalten werden Rinnen. .
Die rege Aussprache ergab Heberetnstlm- mung dahin, bah eine solche Feslhalle den Vereinen sehr erwünscht, ja bah sie für unfern ötalrt geradezu eine Rotwendigteit tn. Wetter wurde betont, dah hierbei die Stadt in er ft er l'inlc tatkräftig mit Geldmitteln aufzutreten habe, da dieser Dau eine Sache der piHgemeinbeit fei. Ferner wurde hervorgchoben. daß die Fenhalle ' sbstvc-rständsich allen Vereinen zur Verfügung steht, das) irgendwelche politischen ober sonstigen Momente bet der Vergebung der Halle nicht im geringsten mitzusprechen haben Es soll eben eine Halle für sämtliche Vereine und für samtl che 5reh.- Veranstaltungen (Sportfeste. DrtangSver- <j 'ialtung n. 2 ««stellungen. Wahlversammlungen ulto.) werden Auf Anfrage aus der Vrrsamm. lang teilte Bürgermeister Krenzien mit. die Stadtverwaltung werde von der Stadtverord- neien-Vrsammlung für diesen Zweck 25 OOO Mk. virlangen Dieser Betrag wurde allgemein al« au nichtig be^e1 ebnet. Man darf aber wohl damit rechnen, datz au« dem Stadtparlament bereu« ein Antrag kommen wird, der für diese Sache 50 OOO Mk. fordert, und man darf annehm en. dast ein solcher Antrag von den Stadtverordneten angenommen wird und schließ!'H wohl auch be, der Verwaltung keinen Widerstand finden dürste.
Aach dieser Klärung der Dinge beschloß die Versammlung einstimmig die Errichtung einer ständigen* Festhalle auf dem Tri-b. und ebenso einstimmig wurde die ®rir'Dung eine« Fe st bakle-Dau verein« gutgeheißen. Die Vereine werden sich nun umgehend in ihren Versammlungen über die jeweilige Derein«beteiligung schlüssig werden.
Hieraus wurden die zunächst in 'Betracht kommenden Ausschüsse ge^isd"t Man wählte zunächst einen DauauSschust, der fofort ein AuSschreiben an die G'estener Archttekten zur Einreichung von Plänen und Entwürfen erlnsten soll. Diesem Ausschuß gehören an: Dürgermeister Krenzien Stndtbaudi'-e'tor D ra ubach, Gt'dtbauinspektor S'adtv. H ä h n. die Architekten AikolauS. Hamann. Philippi und Schmidt. Schreinermeister Karl Dell, Gastwirt Körner al« Vertreter de« Verkehrsvereins. Kommissionär Damm für die ehern. 116er und Herr Hau« für den Dauerschen Gesangverein.
3n den Finanzausschuß, dem die Ausbringung der Gelder und die Regelung aller Ftnanzfragen obliegt, wurden folgende Herren entsandt: Otto ‘Bergen, O. Winterhoff, Verein Oiehcner Einzelhaichel). R 5 diger 'Radklub Germania) Mohr (116er Vereinigung). Frist Kuhl (Freie Turnerschast), L. Bellos (Bauerfeber Gesangverein). Waas (ehern. Leibgardisten), Weber (Gesangverein -Heiterkeit). Müller rBader-3nnung). ®. L. Sack (Metzger-Innung, Zeller (Schützenver- cin). Dr. KrauSmüller (Gewerbeverein). GlgeS (Gastwirteverein). Kirchner. Herr. Körner. Blumschein Schwieder CVer'eh'S- herein), Börner. K vttleticverein). Bernh rdt lArtillelieverein) Friedrich (Marineverein). Denninghosf (Brauerti - Bereinigung), Thome (Arbeitgeber - Verband), Burger (116er), Liste (Draunsteinbergwerk). Stadtverwaltungsdirektor Kolb. Verw illungS imtmann Martin, Bende (Radsahrverein 1885),Karl
Lang (Einzelhändler), fciumann (Dallfpiel- ftub). sowie je ein Vertreter der verschiedenen Sportvereine und der Universität. Weitere Zuwahl bleibt dem Finanzausschuh Vorbehalten. Die Deutsche Turnerschaft 'ah von der Bertreter- entsend ung in diesen AuSichuh ab, da sie ihre Interessen durch andere Aus'chuhvertreler mit vertreten läfjt.
Der Gründungsausschuh der die rechilichen Formen des Verein« zu bearbeiten hat. letzt sich wie folgt zusammen: Bürgermeister K r e n z i e n . Beigeotbncter Dr. Seid. Rechtsanwalt Dr. Kay. Stadtv. Wi nn und Redakteur Blumschein.
Die Ausschüsse sollen nun schleunigst an die Arbeit gehen, damit der Bau spätestens Ende März beginnen kann. Heber die Bauentwürfe wird ein noch zu bildende« Preisgericht entscheiden.
Bürgermeister Krenzien nahm am Schlüsse der Versammlung noch Veranlassung, dem Vor- sihenden Stadtv. W i n n herzlichst zu danken für den Eifer, die Umfid)t und die tatfrohe Arbeitsleistung, die er auch dieser Sache im Dienste drr Allgemeinheit widme. Lebhafter Beifall der Versammlung bewies, das; sie mit dem Redner übereinstimmte. Stadtv. W i n n betonte darauf, er tue nur feine Pflicht im Interesse unserer Stadt.
Die Freiwillige Tanitäts-Kolonne in (tziehcn
erstattet soeben ihren Jahresbericht für 1 92 4, daS 21. Jahr deS Bestehens der Kolonne, der da« lobenswerte Wirken dieser Institution wiederum in eindrucksvoller Weise vor Augen führt. In dem Bericht heißt es u. a.:
Die ArbeitSansor^e.'ung an die Kolonne stieg gewaltig. Verging doch kein Tag. wo nicht die Hilfe der Sanitätskoionne in einem oder mehreren Fällen verlangt wurde. ES waren Rekordarbeitstage mit 12 Krankentransporten zu verzeichnen. Besonders hervorzuheben ist die stetig zunehmende Aachsrage von au«roärt;gen Aerzten nach sachgemäßer Verbringung von Kranken nach den hiesigen Kliniken b->w. Krankenhäusern. Es hat sich im abgelaufenen Jahre herausgestellt, das; die der Kolonne zur Verfügung stehenden TranSportgeräte nicht ausreichen und es eine Hauptaufgabe der Kolonne sein muh. auf die Beschaffung weiterer Transpor geräte zu feiert
Mitgliederstand am Ende deS Jahres 59. Inaktive Mitg'ieder zählt die Ko'onne jetzt 11.
An Auszeichnungen wurden für 25 ähtige Dienstzeit vec.iehen: Dem 1. Bors h nd.m L n - aerichtSdirektor Wiener Eh enkvl innen üh ^r Heinrich Balser. Ko onne führe -3t. lvr t d r Konrad Graulich, den Zug ührern: He-nrich Kraushaar, Paul Hartmann, den G up- penführern: Otto Harig. Heinrich Pfeiffer.
Aus Drschluh des Vorstandes deS Hessischen Landesvereins vom Roten Kreuz, vom 18. Aug. 1924 wurde Dr. med. Gros zum Inspekteur für die freiwilligen Sanitätskolonnen in Oberhellen ernannt.
Die Tätigkeit der Kolonne im abgelaufenen Jahre stellt sich wie folgt dar: Es wurden eine Alarm-. 7 Hauvt- und eine Bahnübung (mit dem HilsSzug) aogeholten. 12 Radfahrer der Ko'onne bicl.cn eine Fc.h-tübung ab mit dem Ziele: Homberg a. d. O Jeden ersten Samstag im Monat kamen die Mitglieder zwanglos im De>ot zusammen. Zur Erledigung der Kolonnenar.gelegrn- heiten fanden 11 Borstandssidungen un i 3 Quit» glieöetDerfcmmlungcn statt. Bai Der Rei^ S ehr- wollwoche vom 7. bis 9 Juli war die Kolonne mit 6 Kameraden beteiligt. An der 3ubilaum8- sammlung des Deutschen Roten Kreuzes betätigten sich 8 Kameraden. A n 11. und 12. O toder fand der 6. h.ss she Kolonnentag ii Babe-.'ha.'sen statt. Die Kolonne war mit 14 Mitgliedern vertreten. Am 29 September Alarm durch die Sirenen, zugleich Schluhüdung der beiden freiw. Feuerwehren am Stadttheater. Da zu gleicher
Zett eine weitere -Meldung ttoci einen Unfall ein- lief, entsandte der Kolonnenführer eine Trage nach dem Drandobjett. 2 weitere Tragen nach der älnfallstelle. Die übrigen Mitglieder blieben In Reserve im Depot zurück. Im Laufe bet Jahres, haupllächlich im Sommerhaltiahr. wurden an Sonn- und Feiertagen 30 Wachen im Depot in Bereitschaft gehalten. Bei die'en Wachen wurden 27 Hilfeleistungen, darunter 18 Kranken- tranSporte, au»ae'übirt Bei sonstigen Veranstaltungen wurden 16 Wachen verlangt und dabei in 52 Fällen erste Hilfe geleistet. In der Zeit vorn 21. Oktober bi« 26. Äovernber hielt unser Kolonnenarzt Dr ®ro« einen Ausbildungskursus in der ersten Hilfeleistung ab. An demselben beteiligten sich 9 Herren, die sich nach Beendigung de« KurfuS al« Mitglieder zur Kolonne meldeten. Die aktiven Mitglieder nahmen an dcm Kurlus ebenfalls teiL
ES wäre dringend zu wünschen, wenn sich mehr wie seither Herren au« allen Kreisen der Bürgerschaft Giehen« der edlen Sache widmen wollten.
An Hllfelcistungen sind zu verzeichnen 1650 (1500), darunter sind Krankentransporte 1236 (1076). mit dem Krankenkraftwagen auSgekührt 282 (173), mit der fahrbaren Trage 795 (903). mit dem Fahrstuhl 140. mit Privatkraftwagen 12. mit Droschke 2. mit dem Sanitätsschlitten 5. ES wurde gerufen von Aerzten oder Kliniken 765 (560). von der Feuerwache. Polizei. Dahn oder Privat 471 (516). Ss handelte sich um Knochen- brüche 85 91). innere Erkrankungen 533 (467). ansteckende Krankheiten 26 (10), Frauenkrankheiten 164 (150). Blinddarm und Bauchfell 174 (183), Rervenkranlheiten 81 (53). sonstige Verletzungen 167 (178).
AuS unserer Derleihanstalt für Krankcn- pllcacgeräte wurden insgesamt 220 (190) Gegenstände auSgeliehen.
Durch diese rege Inanspruchnahme der Derleihanstalt ist der Beweis erbracht, wie notwendig diese Einrichtung ist. (Die Zahlen in Klammern sind die deS vorigen Jahres.)
Die Einrichtung einer ständigen Rettungswache. wie sie in vielen gleichgroßen Städten besteht. und welche al ein die sofortige Hi.feleistung ermöglicht, ist von un« schon lange vorgesehen, kann aber au« Mangel an Mitteln nicht au«- geführt werden.
Pornotizen.
— Tageskalender tiür Dienstag: Stadttheater: 6' i Uhr „Dotine und der Zufall".
— G. D. 21. Morgm abend Vortrag von Hch. Thal- Berlin über ,Die sozialpolitischen Aufgaben im Jahre 1925“. "Jäheres im Anzeigenteil.
f&jc; t e w o r nu e»q c.
Fortdauer Der herrschenden Witterung.
Die Luftdruckverteilung über Horb- und Mitteleuropa hat sich gestern wenig geändert. Der Kern des Rordsee-Tiefs ist nichts weiter vorgerückt, so dah wir heute noch nicht auf der Rückseite der Störungen Regen. Stärkere« Sinken der Temperaturen und durchgreifende Llufheiterung sind damit noch hinausAeschoben. Der Witterungscharakter bleibt unbeständig.
•
0 D ie Festsetzung der März-Miete. Die hessische Verordnung über die Erhebung einer Sondersteuer vom bebauten Grundbesitz gilt bekanntlich nur für das Rechnungsjahr 1924. Mtt Rücksicht hieraus und ferner auf die unerträgliche Arbeitsbelastung Der Finanzämter die sich für den letzten Monat deS Rechnungsjahres 1924 noch ergäbe, schlägt, wie wir hören, das Ministerium für Arbeit und Wtrtschaft vor, eS auch für fr?n Monat Marz bei dem seither festgesetzten Mietsaye zu belassen.
*• Militärpersonalie. Hauptmann Lüders, der bisherige Ehef Der Maschinengewehr-Kompagnie unseres Bataillon«, wurde unter Beförderung xum Major zum S'abe des Infanterieführers VI nach Hannover verseht.
—v. Der ocr geitngcn ortnnpoi> Versteigerung der Stadt Giehen wurden folgende Durchschnittspreise gelöst Buche- knüppel 13 Mk, Eichelnüppei 8.50 Mk.. Birte- knüppel 8 Wk., Aipeknüppel 8 Ml. je Rm, Ducherrtllg 40 Mk.. Sichereifig 30 Mk. Fichte- reisig 13 Mk. je 100 Dellen. Der Besuch der Versteigerung und die erhielten Preise übertrafen alle« bisher Da gewesene
•• I m Doethebund skizzierte am Sonntagabend der DundeSwart ausfchnit-weiseGoetheS Verhältnis zur Antike: er behandelte besonders die Bedeutung der homerischen Welt für Goethe und. im Anschluh an den Sinn, den die O1- '"Ter gestalt gerade auf der Italiensahrt für ihn bat. deren vornehmstes Ergebnrs. die Hinwendung zur griechischen Plastik. Zur Mcktnlung curvl icr Elegien und einiger Stücke aus dem Qlau|i(<i fragment trat am Schtuh der Vortrag de' Achii- lei«, die in jedem ihrer Berte Homer ifch und goethisch zugleich erscheint.
,e Von der Vogtschen Handelsschule. Diehen, wird uns gcf4)neL\n D.r infolge der wachsenden Schülerzahl im vergangenen Jahre notwendig gewordene Erweiie. un^.'- Neubau Der Vogtschen Handelsschule sieht bi» Ostern 1925 seiner Vollendung entgeg n. Da« neue Schuljahr, daS am 20. April beginnt, wird daher im neuen Schulgebäude eröffnet »erDen. In zunehmendem Mähe hat die Vogtsch HanXlS- schule während Der letzten Iabr- gerad- dadurch an 'Bedeutung im kaufmännischen ülniertich:.- wesen der Stadt Giehen und Umgebung gewonnen. dah dem Bedürfnis nach Fachbildung von feiten Der Anstalt stets Rechnung getragen wurde. Man beachte die gestrige Anzeige.
Rundfunk-Programm
deS frankfurter Lenders.
(2Iu< Der _Radio-llmschau".)
Mittwoch, 18. Februar:
1135 Uhr: Zeitangabe 12 llhr: Rachrichteu- Dienft. 4 llhr: WirtschastSmeldungen 4.30 bi« 6 ^Ihr: Wagner-Rachmitttig deS HauSorcheste^S unter Mitwirkung von Ludwig Win.h.ige.i (Bariton). 6 ilbr: WirtschaftSmel uingen 6 bl« 7 Ähr. Märchenstunde. 7 biS 7 33 Uhr Stenographischer Zortbil u-gslursuS für alle Sasteme ^Diktat von 80 Silben a.ifwärts). 7.33 Uhr: Funlhochschule. Paul Belker .Mus.kg s --ich:- liche Wandlungen (Ein Ueberb ick über die Geschichte Der Musik von Den Anfänaen bis ’.ut Gegenwart)", 10. Vortrag: »Bach und Händel 11". 8 bi« 8.30 Uhr: Die Besprechung (Oitcrarif her Teil). 8 33 Uhr: Uebertragung von Kassel: Haus- und Kammermusik vor hundert Jahren. 1 Ein^ leitende Worte. 2. AuS den Duos für Violine und Gitarre (L. De Eall). 3 Gitarre-Solo von Vorpahl. Goretti und Marschner (Allegrelto "p. 4 a. d „Acht Bagatellen"). 4. Werke für F Öte und Gitarre von M. Giuliani und 3 Küssner 5 T io Rr. 3 für Flöte, Viola und Gitarre (Molino). AuSführende: G. Buchmann (Gitarre), Kammermusiker R. Wille (Flöte unb Gitarre) und Kammermusiker W Kruse (Violine und Viola). 9,30 Uhr: Rachrichtendienst. Wettermeldung. Sport. 10 bi« 11 Uhr: Blasmusik Der Kapelle des ehern. Feld-Art.-Rgt«. Rr. 63.
Geschäftliches.
— Wenn man eine Sache verbessern und gleichzeitig Geld bauet sparen kann wird man sich keinen Augenblick besinnen Deshalb ist auch die Zahl Der Hausfrauen, dit Dem täglichen Kaffeegetränk einen Zusatz vor. ^Aecht Franck" gibt, so grof) und noch in stetem Wachsen. Dieser vorzügliche Kaftee-Zusatz verleiht Dem Getränk eine schone Farbe, vollen Gehalt und feinen Geschmack. Durch seine grobe Ausgiebigkeit verbilligt er es auherdem, so dah man zu einem Versuch raten kann.
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Vertr« tnnp und I- u«rlk laxer: Lüeca A Traukner, _______Gießen. NeuwOdt 57, Telephon t$5l. 9041) Bund deutscher Bodenresormer Ortsgruppe Giehen. 0i4» Mittwoch, den 18. g-ebruar, 8V2 Uhr, Im vrewerbkbau«. Klrchurake 16»
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Mittwoch, 18. Februar, 8.11 Uhr Großer karnevalistischer Abend mit verstärkter origineller Hauskapelle und Ueberraschungen TANZ
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Mittwoch, den 18. Februar nachmittags 2 Uhr, versteigere ich Neuenweg 28 (im Löwen) zwangsweise gegen bar: I. 1 Schreibmaschine, 1 Herd, 1 Grudeherd, 1 Partie Emailletöpfe und Holztabletten, 1 Sofa, 1 Kommode, Ladenschränke, Ladentheken, Wagen, Stahlwaren, ein Pferd und Wagen.
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