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hier Wandel
Herrenbrustftaffel:
Dahnen.
1. Offenbach 96 3
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Lichtspielhaus
Msra-Liehlspiels
in Rreißimbt nabe Kietzen, konkurren-loS,
Bah iihofHtraße
8elter*weg
Ferner:
Eisenbahner ver» Giehen. hielt — wie Mittwochnachmittag im
dah iim oder De» der find.
Ilcote bis einschl.
Mittwoch, den 18. Mlsrs:
Die Abnahme Säuglingssterblichkeit, den neuesten Statistiken «thront Sie
der
Dach
Noch bis einsch*. Donneretag, den 19. .Utirz:
iflac, i Wer nach |u>
), milder, vielfach
Taschenuhren Wecker
G. GQ mb lein
Jawelen, Qol& and Silbe'waren Neuen Baue 3.
der hin, di- der
Bemessung der Bezüge der obersten unO unteren Angehörigen der Reichsbahn betonte die sehr starken Anforderungen.
Vom VolkSturnen im Turttqau Hessen (D. X.)
scholl Ottenbach 96: Braun, Strack, Jünger, Gerhardt. Schröder.
Damenfreistilstaffel: 3x4 Dohnen. 1. Ottenbach 96 2:44,4. 2. Diehen 3:00,1. Mannschaft Offenbach. Heck, Lindemann. Kraust.
K n a b e n f r e i st i l st a ff e l. 3x2 Dahnen. 1. Giehen 1: 06.4; 2. Offenbach 1:0,3. Mann' schast Giehen Leich. Rauh, Schaum.
bringen.
** Der Deutsche band. Ortsgruppe man uns mitteilt — am
tteleuwpa lagernde ine fdfrnalc Tief' gen, fixierend b$4 den ganzen Aon« hvn übrr S&xxxb Lanfe des mvrgi- :ch Längs amr lern« erdingr zunehmen» in.
Säuglingssterblichkeit immer mehr ab; sie betrud selbst in dem ungünstigen ersten Vierteljahr 1924 nur 1,12 auf 100 Lebendgeborene im gouai Reichsgebiet. Dabei ist seit 1922 stets ein Win- tergipfel der Säuglingssterblichkeit zu 6e^ obach^en. während der früher so gefürchtete Som« mergipfei seit dieser Zeit verschwunden ist. flHefe Abnahme der Sterblichkeit hat in Berlin früh« begonnen als im Reich, hier war 1917 zum letztenmal die höchste Sterblichkeit im Sommer» quartal, seit 1919 stets im Winterguartal. Zieht man nur das erste Lsbensvierteljahr in Betracht, bei dem die Gefährdung am höchsten ist, fe ergibt sich, wenn man die Sterblichkeit aller Säuglinge während der ganzen Zeit gleich 100 setzt, von 1914 bis 1922 für die Sommer Quartale 102,3, für dte Säuglinge im ersten Qebensviertel- jahr allein aber ist die entsprechende Ziffer 98L Wie Dr. Karl Freudenberg in der ..Klinischen Wochenschtift" ausführt, ist diese Bevorzugung der Allerkleinsten auf das Rähren der Mutter zurückzu führen. das durch das Stillgeld dm Reichshilfc gefordert wird. Dieser Segen des Stillens zeigt sich besonder» im Sommer und btt den All er kleinsten, aber auch bei der Gesamtheit der Säuglinge hat der Sommergipfel der Sterblichkeit seine Bedeutung verloren.
1. Giehen 3:30; 2. Offenbach 96 3:39. Giehener Mannschaft: Kraft, Heineck, Pascoe, Pirr.
Knabenlagenstaffel: 4x2 Dahnen. 1 Offenbach 96 1:34,4; 2. Giehen 1:39. Mannschaft Offenbach: Weidtmann, Merz, Engelhardt, Gerhardt.
Damenbrust schwell staffel: 2, 4. 6 Dahnen. 1. Giehen 3:00,4: 2. Offenbach 96 3:05.3. Mannschaft Giehen: Mandler. Schüler, Arndt.
Iugendbrustschwell staffel: 2, 4,6 Dahnen. 1. Giehen 2: 43; 2. Offenbach 96 2:58. Mannschaft Giehen: Kraft, Zimmer, Schneider.
Herrenfreistilstaffel: 5x4 Bahnen.
Gewerkschaftshaus eine sehr stark besuchte auster- ordentliche Mitgti^>erversannnlung ab. in der zu der Bewegung der Eisenbahner Stellung genommen wurde. Die Dersammlung wies insbesondere auf das überaus krasse Mistverhältnis bei Der
von der Verwaltung an die Arbeitskraft Ellenbahnarbeitec gestellt werden, und brachte
Vornehme sichere Existenz mit hohem Jahreseinkommen durch die Uebernnhme »hier
Generalvertretern^ eit Allele verheil für deu Bezirk. Branchfkenntnlsse nicht unbedingt erforderlich, da Anleitung vom Stammhaus erfolgt. Büro wird gestellt. Kapital und Altersanjrabe erwünscht Offerte unter F.T. 1765 an ALABaesesstiln ck Vegler, Fruklart a. 5L s27BA
Die Gau- und DcAirkswarte für Doltstumen trafen in Marburg unter öeitung des Dauwarts für die volkstümlichen Hebungen
Buntes Allerlei.
Der Klub der Theutertiger.
Der Londoner Klub der „Galerie-Pre- mierenbesucher" hat wieder sein jährliches Festmahl begangen, und wie stets, waren als Gäste die 13 Schauspieler und Schauspielerinnen
diz beste £flx£An\ikkseÄ ^b-rarteßv«ll5c ßcml
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Wallentele, Drag. 0. WleterHel!. 4*3e
r>ornoti;en.
— Tageskalender für Montag. Vortragsvereinigung: 8* \ Uhr Reue Aula der Universität Filmvortrag ,DaS Steinkohlenbergwerk'. — Lichtspielhaus Dahnhofstrahe: „Quo vadis". — Ästoria-Lichtspiele: „Dr. GillenborgS doppeltes Gesicht".
aetaven. ine nach der Hetnung dieses «MeÄW Theaterpublikums sich in der vergangenen S«t- fvn am meisten ausgezeichnet hatten. Da fahee tragische Helden und Primadonnen mit Ofw* rettendiven und beliebten Komikern zusammen, und es waren ebenso die Darsteller Der Heilig« Johanna" von Shaw, wie der erfolgreichsten 1» mieit vertreten. Vorsichtigerweise bot man sie aber nicht alle an einen und denselben Tisch gesetzt.
Der Klub bei „Salerie-Premierenbesucher* besteht jetzt schon 28 Jahre und hat eine grobe Anzahl von Mitgliedern. ®r ist entstanden aut den Zusammenkünften von einem Dutzend Leuten, Die sich oegelmähtg bei den Londoner Premier«« auf der Galerie trafen, dadurch miteinander bekannt wurden, die verschiedenen Stücke unteretn« ander besprachen und so eine nähere Be^iehuna anbahnten. Don einem Mitglied des Klubs wirk behauptet, dah er bei jeder Londoner Premier« tn den letzten 34 Jahren anwesend war. Einig« andere der älteren Mitglieder zählen ihre Premierenbesuche nach vielen Hunderten. Die Mit» glicDer dieses Klubs der Premierentiger sind beim Vorverkauf für jede Erstaufführung in lang« Reihen vertreten, und zwar fordert di« Regel des Klubs von ihnen, hast He der Dorstellung aus der Galerie beiwohnen. Bei Theatern, di« keine Galerie haben, bevorzugen sie das Stehparkett. Für ihr Derhalten bei den Premieren gibt es leine bestimmten Gesetze. Es ist den einzeln«, freigestellt. Beifall zu klatschen, zu bfeifen, zu zischen und zu trampeln, oder sich stillschweigend zu verhalten, ganz nach dem Gindruck, den fU von dem Stück haben. Der gegenwärtige Prtz- sident des Klubs, Leslie Bloom, ist aller« Vings ein strenger Gegner des Zischens tm Theater. und er hat auf die andern Mttgli^er einer gewissen Einfluh.
Es ist gar nicht so leicht, unter die Premier«' tiger auf Genommen zu werden. 3cDer Bewerber muh nachweisen, daß er bereits längere Zeit regelmähig bei Erstaufführungen die Galerien der verschiedensten Theater besucht hat, und be* er ein begeisterter Thea ter Verehrer ist. Dicjero- gen. die seine Aufnahme befürworten. toerbce einem längeren Kreuzverhör unterwvrs«, bis man den Eindruck gewinnt, dah ihre Paten würdige Mitglieder Des Premierenklubs werden Verden. 3m übrigen seht sich der Klub aus einte bunt zusammengewü festen Mitgliedschaft zusammen. Es befinden sich angesehene Kaufleute und Beamte Darunter, und andererseits junge Damen deren Begeisterung für die Bühne gröber ist als ihr Deldbruiel. und die die Galerie aus Spar- samkeilsglünden bevölkern, während für die wohlhabenden Klubmilglieder der Daleriebesuch Ehrensache ist.
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Dings konnte wenig dazu beitragen, ein gemeinsam bindendes Rattonalgefühl au schaffen. Erst die französische Revolution sollte
Amtsgericht Giehen.
" Giehen. 10. Mürz. 3n Wieseck wurde im Sommer vorigen Jahres erzähU, ein dortiger Landwirt habe das Geld, düs er bei Rücknahme seiner Kuh erhalten habe, durchgebracht. Derbreiter dieses Gerüchts sollte ein Handelsmann von da gewesen sein. Der Landwirt verllagte ihn deshalb wegen Beleidigung. In der heutigen Hauptverhandlung stellte sich heraus, dah an der ganzen Erzählung kein wa h r e s Wort war, und dah der Handelsmann auch nur nacherzählt hatte, was er vorher in der Bahn von einem andern Handelsmann gehört hatte. Die Parteien schlossen daraufhin einen Vergleich, wonach bei Handelsmann erklärte, niemals eine Aeherung. wie sie ihm in der Prioatllage zur Last gelegt werde, getan und auch keinen Anhaltspunkt Dafür zu haben, dah der Landwirt tatsächlich Geld durchgebracht habe. Die Privatllage wurde daraufhin zurückgenommen.
In Burkhardsfelden war das Gerücht verbreitet, beim Verkauf des Gemeindebullen seien unlautere Manipulationen vorgekommen, der Ochsenhaller habe sich von dein Käufer 12 Pfd. Fleisch geben lassen unter Der Angabe, das sei die Entlohnung für das Wegbringen des Ochsen, Der Ochsenhaller Halle deshalb gegen einen dortigen Schreiner Privat- klage wegen Beleidigung erhoben. Auch in dieser Sache wurde durch die Beweisaufnahme fest» gestelll, dah das Gerücht auf LI nwah rheit beruhte, dah der Privatklager sich bei dem OJer- kauf deS Dullen völlig korrekt benommen habe, und dah nicht die geringsten unlauteren Manipulationen vorgekommen seien. Dementsprechend gebe der Angellagte eine Dahingehende Erklärung ab. bedauerte, in einer Wirtschaft mitz- verständliche Aeuhrrungen getan zu haben, nahm sie zurück und verpflichtete sich zur ilebernabm« dec gesetzlichen Kosten der Privatklage. Dies« wird nach Zahlung der Kosten zurückgenommen werden.
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Turnen, Sport und Spiel.
Klubzwcikampf vffenbachV6 — TchwimmvereinGiestcn
Während im vorigen Herbst Offenbach diesen Klubkamps mit 11:3 Punkten gewinnen konnte, muhte es sich diesmal mit einem 9:7» Ergebnis begnügen. Giehen war wesentlich in Der Drustlage verbessert und konnte mll Ausnahme Der Knabenbrus!staffel und der Damen- bruslstaffel über 4x4-Dahnen alle Druststafseln über des Tages gewinnen. In den Freistil« staffeln domimerte Offenbach. Rur in der Knabenfreistilstafsel feierte Giehen einen ebenso knappen wie überraschenden Sieg über Offenbach, daS mit Ersatz antrat. In den Lagenstaffeln konnte Giehen nur Die Herrenlagenstaffel für sich entscheiden. Die Damenlagensl assel ging durch doS Fehlen der Handüberhandschwimmerm, die Knabenlagenstaffel durch das Derfagen des Rückenschwimmers verloren. Im Wasserballspiel. daS zuletzt fast zum Ringkampf ausartete, war Giehen sichtlich ule..-legen. Sein Sieg wäre bet gröberem Spielfeld und schärferem 3 2 greif en des Schiedsrichters sicher noch höher gewesen. Im ?anzen zeigten sowohl Offenbach wie auch Giern gegenüber Dem Herbst Fortschritte. Bei den Iugend- unD Knabenmannsch iften waren dieselben bei Giehen ga.iA außerordentliche. Im einzelnen verteilt n sich dte Siege folgendermahen: (Tahnlänge 16 Meter. Startsprung. Drehwende):
Herrenlagen staffel: 4x4 Bahnen. 1. Giehen in 3.10; 2. Offenbach in 3:12,3; Mannschaft Giehen: Paseoe. ©achter. Eck. Iung.
Damenbrust staffel : 4x4 B hnen. 2. Offenbach 96 3: 37,4, 2. Giehen 3: 45. Mannschaft Offenbach: Densel. Astheimer, Reufcher, Dorndran.
Iugendbcu st staffel 1. Gieheit 2:48.1; 2. Offenbach 2: 53,1; Staffel wird durch Schneider- Giehen entschieden. Mannschaft Gießen: Fehn, Zimmer, Schneider.
Herrenfreistilstaffek: 3x6 Bahnen. 1. Offenbach 96 3:37,4; 2. Giehen 3 45. Mannschaft Offenbach: Struck. Iünger. Gerhardt.
Knabenbruststaffel: 3x2 Dahnen. 1. Offenbach 96 1:20,3; 2. Giehen 1:21. Mannschaft Offenbach: Weidtmann, Engelhardt, Senf- fert.
Damenlagenstaffel: 4x4 Dahnen. 1. Offenbach 3:54; 2. Giehen 3:58. Mannschaft Offenbach: Densel, Lindemann, Dorndran. Kraus.
Iugendfrei st il staffel: 3x4 Bahnen 1. Offenbach 96 2:33,4; 2 Giehen 2:40. Mannschaft Offenbach: Müller, Heuhler, Iünger.
jfcrtew zrrcc ckhiuuyc emnaytung jeftantx-n, die sich sehr gut bewährt haben soll.
*• Das Faselwesen im Kreis« Giehen. I« neuesten AmtsverkünDigungsblatt ---- - Der
Der kleine Landstreicher
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weist daS Kreis amt die Bürgermeistereien Landgemeinden des Kreises daraus hin. nach dem § 7 Der AussührungSanwetsung Faselwesengesetz zur dau'rnden Verwaltung Beaufsichtigung deS FafelwesenS besondere putationen oder wenigstens zum Ankauf Faselliere ständige KammiMonen zu bilden Bei der Wahl Der Mitglieder Dieter D putationen oder Kommissionen soll darauf gesehen werden. dah nur Den betreffenden Zweig Der Tierzucht praktisch ausübende Züchter gewählt werden.
schliestlich in der Annahme einer scharfgehaltenkn Entschliehung Die Verbitterung unD Die Kampfbereitschaft auch der hiesigen Gisenbahnarbeiter zum AusDruck. Ferner wird in der Entfchliehung auf DaS entschiedenste Einspruch erhoben gegen Die Verschleppungstaltik Der Reichsbahnverwal- lung bei der Reuregelung Der Löhne, Gehälter und Der Arbeitszeit.
** Der Verein Hundesport für Giehen und Umgegend beg ht in Diesem Iahre sein 25jähriges Bestehrn und veranstaltet aus diesem A ilah Ende Aprtl auf Der ßiebigi- höhe eine internationale Aus telluag von Hun- Dcn aller Rassen. Die Arbeiten für Die Aus- stellung sind int vollen Gange. Der Ausstel- lungSleilung ist es gelungen, nachstehende Herren als Preisrich.er zu gewinnen: I. Berta. Diich- leben für Berithardiner. Reufuirdländer. Lon- berger, E.'llies. Komondore. Schweizer Senne- Hunde engl. DullD^ggen. Pudel. Zwergspaniel und Die übrigen H^us- und Zwerghunde; Ferd.
Lefler, Wiesbaden hir Deutsche vchaserhun- binnen; Dr. med. Ferd. Sach». Darmstadt für deutsche Schäferhunde (Rüden); Fritz Decker. Frankfurt a. M. für Schottische Terriers und AireDale; Forstmeister Frietz. Merzalben (Pfalz) für Wachtelhunde; K. Höfler. Fürch für Borer; Major a. D. Emil Ilgner, Mannheim für Spaniel. Bracken. Deutsch Kurzhaar. Griffon und Stichelhaar; H. Iunior. Frankfurt a. M für Fox-Terrier; L. Klein, Weidenau a. d. S. für Rottweiler; F. Lindner, Frankfurt a. M. für Zwergpinscher und Afien- pinscher, Ioh. Mauer. Reu-Ilenburg. groh« und Heine Spitze; I RickmeYer. Rürnberg für Barsois und Windhunde; Hch. Schalter. Offen bad) für Dachshunde; K. Gchemann. Glberseld. grohc. mittel und kleine Schnauzer und mittel Pinscher, Freiherr Sche nck zu Schweinsberg. Pudclpointer; PH. Schnell, Dobermannpinscher; Karl Stroh, Frankfurt am Main. Deutsche Doggen und Franzosen.
*• Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter Schlachtviehmarkt: 322 Ochsen. 33 Dullen, 826 Färsen und Kühe, 417 Kälber, 145 Schafe. 3694 Schweine.
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116. Marz 1925. isaintsinLich- mittags von 9 bii Lich ein Amlslag lnliegen der Ära#- orgärüd)! toerben. r Schornstein-
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•• Personalien Smannt wurden der Lehrer Adam Heldmann zu Trainseld. Kreis Lauterbach, zum Lehrer an Der Volksschule zu Langsdorf. Kreis Giehen; Der Schulamtsanwärter Henrich Welshaupt aus Wohnfeld. Kreis Schotten, zum Lehrer an Der Volksschule zu Oueckborn. Kreis Glehen.
•• Republikanischer LehrerbuitD. In dem Vortragskursus des Republikanischen Lehrerbundes sprach am SamStag nachmittag Professor Hüter über DaS Thema . Fürst und Volk" Sr steckte seinen Ausführungen Das Ziel, Den Gedanken deS GlnheitsstaateS in Der deutschen Geschichte aufzusuchen. Wie er ausführte, ist dieser Gedanke erst int 19. Iahrhundert geschissen worden, vorher ging die politische Geschichte andere Bahnen. Mtt der Schlacht int Teutoburger Walde, mtt Der Die starke und einseitige Rornanisierung Der germanischen Stämme abbrach, beginnt durch Die feste Ginschnürung Der noch sehr beweglichen Völler- massen am Rhein unD an Der Donau Die Seh- hastigkell, der Ackerbau, und innerhalb Der Stämme wächst ein Verwaltungssystem auf nach römischem Vorbild. Grötzere Gruppen fliesten zu- sammeit, von diesen eine, Der Frankenstamm, erringt mit seinem Sohne Karl Dem Drohen Die Kaiserwürde. Karls Beamten st aat nach römischem Vorbild wird abgelöst durch ein übernationale- Kaisertum (DaS hl. römische Reich deutscher Ration) mit einem Feudal st aast Die Schichtung innerhalb Des Volkes war zu stark in sich gestaffelt, als dah Damals schon Der umfassende Gedanke des Ginheitsstaates hätte entstehen können. Als sich in Deutschland zwei Machtpole entwickeln. Der bodenständige Welfe und der übernationale, nach Süden gerichtete Reuhe, unterbricht Barbarossa seine Italien- polllik, um den Welfen zu Boden zu schlagen und mit ihm Den Keim zu einer vielleicht gesünderen deutschen Entwicklung. Den Feudalstaat löst da- Bürgertum mit seiner Städtekultur ab Geschlechter, Zünfte und Innungen herrschen hier nacheinander und schaffen Durch den vermehrten Umlaut von Geld und Wareit einen starken Zusammenfchlust der Stäntme und Bürger. Doch diese Ansätze eines Rationalstaates werden Durch die Entwicklung gehemmt. Die Die Fürstenstaatcn nahmen. Mit Luthers Reformation gewannen die protestantischen Fürsten an Geld und Mackst Durch die Einziehung Der Kirchen-- güter Die katholischen Fürsten bekamen im Iesuitenorden eine starke Stütze. Der erwachende Abioluti-muS brachte eine Knebelung der persönlichen Freiheit mit sich. In Preutzen lediglich schuf zuerst Der Drohe Kurfürst durch Beamten und Miliz ein zunächst preuhisches Rationalgefühl, daS auch Friedrich Der Drohe al- Der erste Diener seiner StaatsiDee zu pflegen wuhte. Die Rachahmung des voi soleil an Den kleinen süddeutschen Fürstenhöfen all er-
Spiclplan der frankfurter Theater.
Opernhaus. Dienstag. 17. März: Aida Mlltwoch. 18.: Da- Rheingold. Donnerstag, 19.. Die Hugenotten. Freitag. 20.: Garmen. SamStag. 21.: DaS Rheingold. Sonntag, y.: Die Zauber- flöte. — Schauspielhaus. Dienstag. 17.: Michael Kramer. Mittwoch. 18.: Wenn wir Tot«: erwachen. Donnerstag. 19 . LouiS Ferdinand. Prinz von Preutzen. Freitag. 20.: Wenn wir Toten «.wachen. Samstag. 21.: Der Kreidekreis. Sonntag. 22.: Louis Ferdinand. Prinz von Preutzen.
Ougenoiagennanei: 4X4 Bahnen. 1. Offenbach 3:32.4. 2 Dietzen 3:32,4. Mannschaft Offenbach: Denfel. Iünger. Müller, Heusler.
Herrenbrustschwellstafsel: 2, 4, 6. 8 Bahnen. 1. Giehen 4:42; 2. Offenbach 96 4:58. Mannschaft Giehen: Kraft. Heineck, Iung, PaScoe.
Wasserball: 4:1 (4:0) für Giehen mit der Mannschaft Iung. Eck. Pascoe, Althoff, Kraft.
zu einet Tagung zusammen. Die Freiübungen für Die Volksturner in 1925 wurden Durchgeturnt.
Anschließend sanden Beratungen statt, die zu folgenden Beschlüssen sühnen: Der Dautag sür das Dollsturnen wird am 22. Mär» in Giehen stattfiirden. Ieder Gauverein mutz Dabei vertreten fein. — An Veranstaltungen auf dem Gebiete d?s Dollsturnens sind in 1925 vorgesehen: 15. März Frühjahrswaldlauf in sämtlichen 6 Bezirken; 31. Mai Ausscheidung-kämpse in dm Bezirken für die Gaumeisterschaften m Den troltetüml. Hebungen; 14. 3uni Gaumeisterschaften in Marburg, zualeich AusscheiDungskämpfe im DollSturnen für 5as KreiSturufest in Giehen; 15. und 16. August ^WUl-Stafsel" in VerbinDung mit Dem HermannSlauf der D. T.; 4. Oft Her bst- Waldlauf innerhalb der Bezirke! Bei letztgenannter Veranstaltung können an Dem 5000-Meter«- Öauf nur die 5 ersten Sieger vom FrühjahrS- waldlauf teilnehmen.
Sehr zu begrühen ist Der folgende Deschluh Um J«tn kleinen Vereinen Die Möglichkell eines Erfolges bei Den Staffelläufen zu geben, wird eine Einteilung der Vereine in Klassen vor- genvmmen. Es lausen somit bei einer 4 00» Meier-Staffel in Der A-Klasse folgende Gauvereine: T.- u. Spo. Marburg, Tgm Marburg. Tv. 1846 Giehen. Tv. Wetzlar, Tv. ©rohen- Linden, Tv. 1860 Bad-Rauheim. Mtv. Bad- Rau heim. T.- u. Spv. Butzbach. Tgm. Friedberg. Alle übrigen Vereine des Gaue- gehören Der 8-Klasse an.
Als vollstümliche Hebungen für die Gauveranstaltungen 1925 sind vom Turnaussuh des Gaues festgesetzt: Für DaS Gauturnfest: Oberstufe: Stabhochsprung. Kugelstohen 15 Kg.. Lausen 100 Meter; Mittel- und Unterflufe: Wellsprung. Kugelstohen 7*/< Kg.. Saufen 100 Meter. Für Die BezirkSturnseste: Well- fprung. Stabhochsprung. Kugelstohen, Lausen 100 Meier. Im Kugelstohen gellen folgende Gewichte: Turner 15 Kg.. 3ugenDtnrner: Oberstes« 7’/< Kg.. Iugendturner-älnterstufe 5 Kg., Schüler 4 Kg.
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