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MnMtetlMtnMBögel!

keitS-Kinderfest.

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In tiefer Trauer:

Familie

Die trauernden Hinterbliebenen

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haben.

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Gießen, den 14. März 1925.

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des Ausstellungsraumes

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Teppiche

Stores Gardinen Dekorationen

Gießen (Krofdorfer Straße 35), Bleidenrod, Weihtersbach, den 13. März 1925.

Die Beerdigung findet Montag, den 16. März, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

^erfnufStnlent Um sich,, Bitoerläffia* kett. orakiische Mitarbeit, sowie beite (Fmofebinnaen Bedingung. E,n:r ti mdohtüft fofort Wut nnsfübrli e 43eroerbiuiflcn mit Ächtbild (absolute Diskretion» finden Berücklchtigung Kleine Kaii'ion oder Bürgschaft er­wünscht. Gest. selbstgeschriebene $ln-

u4mqe.

nachts Tmchrraiunt trist bedeck, vrstüch fach Segen.

Allenborf cl d. L., 13. März 1925. Bürgermeisterei Allendors a. d. L.

Volk.

Siesta, Gesellschaft f. Reise­erleichterungen nL b. H. Dessau.

Gießen an der Hardt 12, den 13. März 1925.

02295

Georg Pfaff Wilhelm Pauly Karl Pfaff Ludwig Pfaff Otto Pfaff Willi Stelz Friedrich Pfaff

Danksagung.

Für die überaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme und die vielen Kranz­spenden bei dem Heimgange unseres lieben Entschlafenen sagen wir hiermit allen unseren innigsten Dank.

Anna Bender geb. Corvlnus Kurt Bender.

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Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns so schwer betroffenen Verluste sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank

Frau Anna Braun geb. Valentin nebst Kinder.

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Watzenborn, Lützellinden, Dorfgill, Reichelsheim i. d. W, den 13. März 1925. 02303

Beerdigung findet in Watzenborn am Sonntag nachm. 41/, Uhr statt.

Am 11. März, abends 11 l/t Uhr, entschlief sanft unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester und Tante

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Danksagung.

Für die, vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hei canee unsere»lieben Entschlafenen, für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer», tagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank.

Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen: Elleabeihe Happel geb. Stark.

Hausen, Wieseck, Annerod, den 14. März 1925.

_________________________ 02323

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Palast-Lichtspiele:Otto

Der vom Gemeinderat beratene Vor­anschlag der Gemeine Alleavors o, d.Lahn für 1925 Rj. liegt vom SamSiag, dem 14. März 1925 an, I Woche lang auf der Bürgermeisterei zur Einsicht offen. Ein­wendungen gegen seinen Inhalt können von Beteiligten innerhalb der Offen« legungsfrist schriftlich oder zu Protokoll er­hoben werden.

ES ist eine Umlage beschlossen worden, zu der auch die Ausmärker beizutragen

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Nach Pngcm, schweren Leiden verschied am Freitag mein liebe n, unser guter Vater, Großvater, Schwiegervater und Schlage Im Johannes Riff II., Landwirt im 70. Lebensjahre.

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nahm er ohne weueres, felbtt wenn er felba. daS gar nicht beabsichtigte, im Rahmen des mit ihnen abzuschliehenden BeköstigungsvertrageS die Obhut über ihre Dachen, die sie nun in einem anderen, von ihnen nicht übersehbaren R^um Aurüdlaffen muhten Eine abweichende Beurtei­lung also eine Freistellung des Gastwirts von der Haftung, würde, wie das Reichsgeria)1 durch­aus mit Recht betont, geradezu Treu und Glau­ben widersprechen. ES lätzt sich auch nicht ent­gegenhalten, dah eS den Düsten freigestanden hätte, aus eine Einkehr beim Dastwirt unter solchen Umständen aanZ zu verachten. In solchen Fällen liegt ein stillschweigend abgeschlossener, entgeltlicher Derwahrungsvertrag vor, deS Ent­gelt liegt in dem Preis, den die Gäste für Speise und Trank an den Gastwirt zahlen, und dieser haftet, wenn zufolge unterlassener Beauf­sichtigung Garderobenstücke abhanden gekommen sind.

Gickener Wndtenmnrktvrcise

am 14 März 1925 (Händlerpreise).

ES kosteten Butler. Pfd. 210 bis 220 Pfennig, Matte 40, Käse 60 btS 70. Wirsing 20, TDc.fr- kraut 20. Rotkraut 20, Gelbe Rüben 10, Rote Rüben 15, Spinat 45. Unter-Kohlrabi 10. Grün­kohl 25. Rosenkohl 50, Feldsalat ICO, Tomaten 150, Zwiebeln 23. Meerrettich 40 bis 100. Schwarz­wurzeln 60 biS 70, Kartoffeln 5. Aepfel 10 bcs 20. Honig 40. (Zunge Hahnen 100 bis 120. Sup­penhühner 120, Eier. Stück 12. Blumenkohl 120 bis 150, Salat 30 bis 50, Endivien 100, Lauch 10 biS 20. Sellerie 30 bis 70.

Vorrrotizerr.

Tageskalender für SamStag. ReichSbund der Zivildienstbereeytigten; 8 30 ilor »Stadt Lich" MonatSversammluna. Lichtspiel­haus Bahnhofstraße:Qud vadtS". Palaft- Lichlspielc:Dahn frei". Astoria-Lichtspiele: .Hütet eure Töchter".

Togeskalender für Sonntag. Stadttheater: 31/« Uhr: .Der Kreidekreis". 71/. Tlhr:Kater'Lampe". Gießener Sport-Club 19Ö0: 21/2 Uhr nachm. Sportplatz an der Hardt Handballwettspicl. StenographengesellTchalt GabelSbcrger: 91/8 Uhr vorm Stadtknabenschule, Rvrdanlage, Dereinsweltschreiben, ab:ndS 81 Uhr Stadt Lich" Derkündung deS Ergebnisses' Demokratische Partei: 10 Uhr vonn. .Aqua­rium" Mitgliederversammlung G.flegel- und Dogelzuchtverein: 3V* Uhr nachm. (Zayresver- sammlung bei Rahnefeld. Israelit. Frauen^ verein: 2 Uhr nachm.Liebigshöbe" TDohltälig-

Zur Wahl deS Reichspräsi­denten hat daS Hess. Gesamtmtnisterium den Ministerialrat Dornemann in Darmstadt als Wahlleiter des Wahlkreises 33 Hessen-Darmstadt und den Leaationsrat Dr. Heinemann in Darmstadt als Stellvertreter des Wahlleiters bestellt.

Veränderung im Kreisausschuh des Kreises Diesten. Än Stelle des ver­storbenen KreiSauSschutzmitgliedcs Bürgermeister Krenzien zu Dietzen ist der Parteisekretär Heinrich Hauser zu Diesten als Erlahmitglied in den Kreisausschuh deS Kreises Diesten be­rufen worden.

-4- Elektrisches Licht im Klubhaus auf dem Hoherodskopf. Das dem D. H T. gehörige KlubhauS war seither nicht an die UeberlandAentrale angeschlossen, sondern auf man­gelhafte Petroleumbeleuchtung angewiesen, was seitens der Pächter und Besucher übel empfunden wurde. Den fortgesetzten Bemühungen des V H. C. ist es nun gelungen, den Anschluss der Ge­bäulichkeiten an das Llcberlandwerk zu erreichen. Die Hessische Forstbehörde wird die notigen Masten zur Verfügung stellen, so dah noch in diesem Sommer mit der Einführung deS elektri­schen Lichtes gerechnet werden darf

* Der Oberhessische Kunstverein bringt, so schreibt man unS. in seinen Räumen wieder drei in Diesten noch unbekannte Künstler. W. Wolfg Breuer-Berlin bringt eine große Kollektion Radierungen, welche in ihrer kiigenart an japanische Kunst erinnern. GS tft

Sätzen abgelegten Kleidungsstücke besonder« zu 'rberwachen und noch weniger ist er verpflichtet, hnen einen besonderen, unter geeigneter Aussicht stehenden Garderoberaum zu ihrer Benutzung tue Verfügung zu stellen. Lut er dieS doch, so erfüllt er hierdurch nicht dne vertragliche Pflicht, sondern legt seinen Gästen gegenüber nur ein besonderes Entgegenkommen an den Tag, auf daS fie einen Anspruch nicht erheben formen. ES läht sich ihm daher auch nicht der Vorwurf eines Ver­schuldens machen, wenn er selber oder sein Kellner auf die Frage eine- eintretenden Gastes nach der Garderobe von dem Vorhandensein eines be­sonderen GardcrobevaumS nichts erwähnt, sondern den Gast lediglich auf die in feinem Lokale vor­handenen Ständer. Haken ober Leisten verweist Gibt sich der Gast hiermit zufrieden, und hängt er seine Heberkleider an den Haken auf, so kann er bei ihrer Entwendung durch dritte Gäste keinerlei Schadensersahanlprüche gegen den Wirt geltend machen Auch daraus kommt es nicht an, ob der Schank- oder Speisewirt oder seine Kellner dem Gast bei der Ablage der Ueberkleider behilf­lich waren.

Voraussetzung allerdings für den Aus- schlust der Haltung deS Wirtes ist hierbei stets, bah dem Gaste die Möglichkeit ge­boten wird, feinerfeit« die Aussicht über die aufgehängten Ueberflci» der auszuüben und sich so selber gegen ihr Abhandenkommen zu schützen. Befanden sich also etwa in dem sog. .W einzimmer". da­her beklagte Dastwirt seinen sog. .besseren Gä­sten" reservierte, keinerlei Garderobenständer. Ha­len oder Leisten, an denen sie ihre Ueberflctter aufhängen konnten, und verbot er ihnen daS Mitnchmen der ilcberflciber in dieses Wein- zimmcr. so datz die einkehrenden ,besseren" Gäste, Honoratioren genötigt waren, ihre Garderobe drautzen in einem Raume zu lassen, den sie nicht übersehen konnten, so ist die Sachlage ganz anders zu beurteilen. 3n einem fold^n Falle ist die volle Haftung des Wirts gegeben. Hier mutzten die im Weinzimmer sich aushaltenden Gäste sich darauf verlassen, datz die Kellner deS Beklagten oder er selber die erforderliche Aus­sicht über ihre dort ausgehängten Sachen auSüben würden. Durch fein Verbot der Mitnahme der Kleider in das Weinzimmer versetzte er seine Gäste geradezu in eine gewisse Zwangslage, die dne gewisse Aehnlichkeit besitzt mit derjenigen, die für den Gast einer Badeanstalt entsteht, wenn er feine Kleider, solange er sich im Wasser befindet, ohne Aufsicht lassen mutz. Dadurch, datz der Gastwirt seine Gaste hier nötigte, ohne ihre Ueberfleiber da- Weinzimmer zu b.treten, übet»

sehr schwierig, von diesem Künstler eine groyere Anzahl Werke zu bekommen, da meist nach Er­scheinen neuer Sachen eine solche Rachsrage herrscht, datz dieselben schnell vergriffen find. Willi Münch-K he- Baden-Baden stellt eben­falls eine grofre Anzahl Graphiken auS, welche durch ihre reizvolleKaltnadel cchnik gefallen können. Aus einen in der Presse geäußerten Wunsch hin wurde auch eine gröbere Kollektion von Mat Beckmann - Frankfurt ausgestellt, welcher wohl zu den modernsten Künstlern zu zählen ist.

Wieviel kostet di e Einziehung der Steuern? Vor dem Kriege entstanden bet der Erhebung &er Steuern rund 125 Millionen Mark Unkosten jährlich Für 1924 wurden die Unkosten auf 533 Millionen Gvldmark berechnet.

,e O u o nabte? Der deutsche Quo-vadiS- Film erhält fein besonderes Deprüge durch den Träger der Hauptrolle. Emil Iannings. Sein Otero ist das grobe, launische Kind, dent jeder Witte geschieht, bet Spielball seiner Leiden schäften, ein verlogener Komödiant. Prächtige Bilder rahmen sein Spiel: Lleppige Feste mit schönen Frauen und Wein, wilde Spiele im Zirkus mit Löwen. Stieren und Pferden, daneben bei den Christen weihevolle Gottesdienste in den Kataiornben. der Brand RomS, Intrige, Spiel um Liebe und Hatz in der Umgebung des Kaisers selbstgewählter Tod eines Derstotzenen. schlietz lich der schmähliche Untergang des groben Komö Manien Rero selber. Ein packendes Wert vol> Grötze und Temperament, deS Ansehens werl

Aus Dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Auf die Aufführung deS Spieles aus dem Lhinesifchen ,Der Kreide- kreis" die schon allein wegen bet wunder­baren Bühnenbilder eine Sehenswürdigkeit be­deutet am morgigen Sonntag nachmittag seien alle diejenigen ausdrücklich aufmerksam gemacht, die abends am Theaterbesuch verhindert find. Am Sonntagabend geht Rosenows luftige Ko­mödie .Kater Lampe" in ©xene.

Die Markusgemetnde hält Sonn­tagabend einen Gemeindeabend bt der Stadtkirche mit dem Gesamt'Thema: ^Unsere Kinder!" (Räh. siehe Anzeigenteil.)

Sie DortragSvereinigung bittet uns an dieser Stelle nochmals, auf den am Montagabend In der Reuen Aula st attsindenden Filmvortrag deS Professors Wempe aus Oldenburg über daS ^Steinkohlenberg­werk". mit Rücksicht auf seine vollSwirtsch Et­liche Bedeutung, empfehlend hinzuweisen. (Siehe heutige Anzeige.)

geb. Schlößler

im 76. Lebensjahre.

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