des
©eöentet öer Oungernöen Bögel!
wegen
432ss
Hausen und Gießen, den 12. März 1925.
02222
FLEISCH-EXTRAKT
Betrugs.
Deutsche Dvlkspartsi. Man be-
Möge die junge deutsche Lehrergruppe der DiplomhandelSlehrer ihre Pionierarbeit für die wirtschaftswissenschaftliche Durchbildung deS deutschen Volle- und insbesondere der Dcrufs- schichten des Handels- und Gewerbestandes und
Eine gute Suppe istder Stolz der Hausfrau. Sie kann sich jetzt eine solche zu jeder Mahlzeit bereiten, denn der echte Liebig Fleisch-Extrakt ist wieder zu haben
"" Diebstähle. 3n der flacht zum vorigen Samstag wurden auS einer Gartenlaube in der Rordanlage nachstehende Wäschestücke gestohlen: 2 Unterhemden, 3. Unterhosen und 2 Damenhemd-
Karosterien
Geiohäfti ,Ln*us Wagen (HicblltB- und Federkarren
Reparaturen in Wagner-, Sattler-, Schmiede- aud Lackierwerkstätten.
Otto Faber
Gieflen, Tel. 109«. I
ünlstr 22. 2
Danksagung
Für die vielen Beweise der Teilnahme an unserem schmerzlichen Verlust unseres lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank
Sophie Höll geb. Dapper Familie Wilhelm Schmidt Familie Martin Höll.
Tamötaa-UMärz:
Abschiedskneipe für unseren IL Prä« siüenien.
Erscheinen aller E. ll>., A fr. und Aktiven erwünscht.
Ter Vorstand.
Altes Blei iBtetröhrem lauft Arühlsche Zrackerei 11 D ©cbiihtt. 7 Ji
DeamtenforperS weiter mit Erlolg fortsetzen. Dr. F.
n einen llaren jtotf; «it ,au3$ufaufenu. Sie । weil sie sich daraus was vir haben richtig te, jede Simdftunt^ :n$. Zeit ist nicht mit >n uns und unwieder'
Drucksachen averAtt
die vrühl'sche Unioerfitäts-Vrvckerd. B. Lange. Gietzen, Schulftr. 7.
1871-1921.
LamStag,14.März
Generalversammlung bei Allerskollenen freund. ««d
Ter Vorstand. I
Der
Wettbewerb
richtet unS: Eine arotze Zahl Mitglieder des Frauenausschusses der D. V P. hatte sich am Dienstagnachmittag im Gastha i? H ndenburg zur monatlichen Derlümmlmrg cingefurcken Zum Gedächtnis des DodeStagLs Äiifer Wilhelms I am 9. März verlas Frau Schudt einen Art'kel aus der „3cit“. in dem Staat-Minister a. D. Dr. Rammelt uns die edle, sittlich hochstehende Persönlichkeit des ehrwürdigen ersten Kaisers in die Erinnerung zurückrief. Darauf remitierte Frl. Lerch LiliencronS Gedicht „3n einer Winter- nacht". Frl. MaternuS erfreute die Anwesenden durch Lieder von Franz und Schubert, die von Frau Fischer verständnisvoll begleitet wurden. Frl. Lerch sprach noch Schillers „Lied an d e Freude", dann sas Frau Schudt einige Kapitel auS den „Wanderbildern" unteres ehemaligen Landtagsabgeordneten.Rudolf Wünzer vor. Die von viel Gemüt und 'Humor zeugenden Bilder lösten Freude und Heiterkeit bei allen Anwesenden auS. Die nächste Frauenversammlung wird erst nach Ostern stattfinden.
Hosen ckas Trikotstoff. — 3n Lollar wurde in einer Wirtschaft ein Einbruch ausgeführt und nachstehende Sachen entwendet' 1 Paar schwarze Ledergamaschen. 1 Paar wollene schwarze Damcn- strümpfe, 1 wollene meergrüne Sportweste mit weißen runden Knöpfen. 1 it-^l-eni'che Mandoline mit 8 Saiten. 70 Zigaretten (M^rke Orplid grün) und zirka 6 Wk. Kupfergcld (1- und 2-Pfennig- stückei. Bor Ankauf der Sachen wird gewarnt. Sachdienliche Mitteilungen nimmt die Kriminalpolizei Gießen entgegen.
•• Festgenommen wurden eine Person wegen Diebstahls im Rückfall und eine Person
; Der pünktlich ist Art!
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er für Freiing Ser Dettelstudent". - öes Aealgymiustwm lufüalil^cr UnitrfaV
>er Lebrerbund, mi: Me Vm W® Lchrer-
i LvriragSreihe. Ober- vird in zwei Dvrträga .(F sprechen. An dic mtffl wird sich jedeSma' chsiehen, die es ermog^ len um das interessante zu' vertiefen. Sie M- für Lehrer gedachte Vervollkommnung ihrer ; mH IH, lind ft-»-»- Anzeige in heutiger Wettspiel -Atz efilar und dem m am epmrtoflW
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25 Jahre Diplom-Handelslehrer.
Die Lehrergruppe der deutschen Diplomhandelslehrer konnte in die'en Tagen auf ein 25jahr. Bestehen zurückt l den Am 8 März 1900 war es, als die ersten vier Handelslehrer mit Hochschulbildung an der Ha.ndeishoch'chule Lerpzig ihr Examen ablegten, llnö heute ist die Zahl bereits auf 2470 angewachsen. Mit dem Werden der neuen akademischen Lehrergruppe ging die Entwicklung des öffentlichen kaufmännischen Bil- dungewefens Hand in Hand. 3n dem furzen Zubilaumsabschiiitt sind in Deutschland 420 öffentliche Handelsschulen mit vollem Tagesunterricht entstanden, weiter sind die kaufmännischen Lehrlingsschulen (Fortbildungsschulen) beru lich organisiert worden. Das ist ein anerkannter Erfolg der Pionierarbeit der ersten Generation der
ist heute härter als je. Sieger bleibt, wer mit geringen Mitteln Höchstleistungen schafft. Die Technik bietet die Mittel; der Verstand ist uns gegeben, sie anzuwenden. Ein Sei« spiel genügt: Altes Herkommen verlangt die Verwendung von reinem Bohnenkaffee. Die Erfahrung zeigt aber, daß die Extrakte der Kaffeebohne keine starke Löslichkeit besitzen. Die Technik kennt ein Mittel, die Löslichkeit zu erhöhen, den teuren Kaffee also bestens auszunützen. — Gleichzeitig wird ein ausgezeichneter Träger für das Aroma der Bohne gewonnen. — Das Mittel heißt: „Weber's Earlsdader mit der Krone!" Werjen Sie die alten Vorurteile über Bord und probieren Sie’s!
Otto E. Weber G. m. b. H., Radebeul-Dresden.
Rundfunk-Programm
des frankfurter Lenders.
(AuS der „Radiv-Amschau".»
Samötag, 14. März:
11.55 ilfjr: Zeita 'gabe 12 Ufjr: Nachrichtendienst 4 ilhr: Wirtschaslsmeldungen. 4 20 iltfr: Nachrichtendienst. 4.30—6 ilfjr Meyerbecr-Rach- mittag deS HauSorchesterS 1. Krönungsmarsch aus der Oper „Ser Prophet". 2. Ouvertüre zum Trauerspiel „Struensee". 3 Fackeltan^. 4. Phantasie aus der Oper „Die Afrikanerin . 5. Phantasie aus der Oper „Robert fror Teufel". 6. Schal- tentanz aus der Oper „Dinorah". 7. Schillermarsch. 6 ilfjr: Wirtschaf tSmcldungen. 6-6.30 ilhr: Die Lescstunde (An die Jugend): Aus dem Roman „Peter Simpel" von Capitain Marryat. 7—7.30 ilhr: Der Briefkasten. 7.30—8 ilhr: Vor- tragSzyklus der Handelskammer Frankfurt o.M- Hanau: „Dic Entwicklung der Wirtschaftslage im Zanuar/Fcbruar 1925", Bortrag von Syndikus Dr. Köbner. 8-8.30 ilfjr: Stunde des Frankfurter Bundes für Volksbildung „ileber den Gebrauch von Fremdwörtern", Vortrag von Direktor Deckmann. 8.30—9.30 ilfjr: Zeitgenössische Kammermusik. 1. Duo für Klarinette und Fagott (F. Poulenc). 2. Streichquartett op. C (C. Krenck). Ausführende: Die Herren Liebholt (Klarinette), Tüll (Fagott) und das Lenzewfki- Quartett, die Herren Lenzewski (1. Biolrne), Emmel (2. Violine), Gerster (Bratsche) und Frau Hegesi (Cello) 9.30 ilhr: Rach richten. Wetter- mell>ung, Sportbericht. 10—11 ilhr: Konzert bc? Mandolinen-Orchesters „Gstuoianlina".
Zeit, Geld und Brennmaterial spart die Haus- ■ frau, die in ihrer Küche Liebig Fleiscn-Extrakt verwendet, denn er enthält alle Extraktivstoffe des besten \ Ochsenfleisches in gebrauchsfertigem Zustande
Kirche und Schule.
a. Ober-Lais. 12. März. Der letzte Sonntag war in unserem Krrchspiel Mission-- sonnt a g Missionar S ch l a u d r a f f von der Baseler Mission predigte nachmittags in Glashütten und abends hier Er war von 1911 bis 1917 an der Goldküste in Afrika: in sehr- anschaulicher Weise schilderte er das geistige und sittliche Elend der Heidenwelt, das in so krassem Gegensatz zu der Herrlichkeit und ileppiakeit des Landes steht. Die Kollekte für die Mission ergab den Betrag von zusammen 60 Mk.. auster- dem wurden noch für 50 Mt. MissionSschriften verkauft. — 3m 3 ahre 1 92 4 fanben im Kirchspiel 7 Trauungen statt, 18 Kinder wurden getauft. 28 konfirmiert Verstorben sind 14 Personen. Die allgemein erhobenen Kirchenkol- leiten erbrachten die Gesamtsumme von 351 Mk. Die Gaben c*.i Vereine und Anstalten betrugen 155 Mk.. die Gaben für die Armen und kirchliche Zwecke 407 M? Die Gesamtsumme aller Gaben betrug somit 913 Mi : das macht auf den Kopf der Bevölkerung fast-eine Mart
Diplomhandelslehrer: denn Schulfragen sind immer Lehrerfragen, besonders in unserer Zeit weitestgehender Anforderungen des Wirtschaftslebens an die ihm zugehörigen Berufe. DaS erscheint heute ein‘ad) und selbstverständlich, und doch war es ein mühevoller Kamps bis zur jetzigen Anerkennung und wird es — eingedenk der noch zu überwindenden großen Hemmungen— auch in Zukunft sein.
Mit der Anstellung von DiplomhandelS- lehrern im öffentlichen Schuldienst der Stadt Dietzen hat auch hier der Ausbau des öffentlichen kaufmänni chen DildungswesenS begonnen. Wit Genugtuung kann fcftgeftclü werden, datz die Oessentlichkeit, insbesondre die in Betracht kommenden Behörden und Berufsvertretungen, hem Ausbau ihr Interesse widmen. Der Boden war durch jahrelange Fürfo-ge für kaufmännische Ausbildung sei ens des Kaufmännischen Vereins und der Handelsla nmer vorbereitet. Somit ist zu hoffen, datz in diesem Jahre durch Errichtung der zweijährigen Handelsschule, durch Erweiterung der höheren Handelsschule um ein zweites Jahr und durch Anstellung neuer Diplomhandelslehrer der Ausbau vollendet werden kann.
Aus der hessischen Statistik wird den Lefer noch folgendes interessieren: Die Stadt Mainz hat dank der rührigen Tätigkeit der dortigen Handels.ammer schon seit 1906 Diplomhandclö- lehrer im Schuldienst angestellt, Offenbach feit 1910. Rach dem Kriege folgte Darmstadt 1922, Dietzen 1923, im vorigen Jahre Friedberg und Worms. Das Hessische Landesamt für das Bildungswe^en hat seit drei Jahren zur Ausgestaltung der kaufmännischen Fortbildungsschulen die Anstellung von Diplomhandelslehrern in anerkennenswerter Wei'e durchge uhrt. Die Wirkungssphäre der deutschen Divlomhandels- lehrer ist bis auf einen geringen Bruchteil daS öffentliche kaufmännische Schulwesen.
(Sieben mutz als ilniversitätSstadt dem Gedeihen des neuen LehrerstandeS sein Interesse um so mehr zuwenden, als daS Studium der Betriebswirtscha.'tslehre und die Errichtung toirt» schastspraklischer Kurse in den Rahmen der Hochschulaufgaben nun auch hier ausgenommen ist. Eine Prüfung für Diplomvollswirte ist neuerdings an der hiesigen ilnioerfität vorgesehen. Ob die Ermöglichung des Studiums zum Diplom- kausmann und zum Diplomhandelslehrer m Dietzen bei Berück, ichligung des Vorhandenseins der wirt chastsuissenscha t.ichen Faluität im benachbarten Frankfurt zu erwägen ist, soll hier nur angedeutet sein. Hingewiesen sei aber nochmals auf die Bedeutung, die der Besuch der hiesigen öffentlichen höheren Handelsschule für das toirtUa ts issenlcha t.iche Hochschulstudium hat, was an dieser Stelle nicht weiter auel- gc'ührt werden kann.
Da eine neue Berufsgruppe ohne Organisation machtlos ist, so haben sich die an öffentlichen Schulen angestellten Diplomhandelslehrer im Verein Deutscher Handelslehrer mit Hochschulbildung zusammengeschloffen und gehören auch dem Reichsbund der höheren Beamten an. Die hessische Landesgruppe der DiplomhandelS- lehrer hat den Beitritt im Dezember vorigen Jahres vollzogen.
bei Platzes, z. D. al» Petroleumlagervlah oder all Holzlagerplah, Baulichkeiten errichtet oder schon von einem früheren Besitzer des Platzes zu diesem Zwecke errichtete Gebäude übernommen werden Denn diese Baulichkeiten sind nur dazu bestimmt, dem wirtschaftlichen Hauptzwecke des Vertrages, nämlich der Äutzung des Platzes als Lagerplatz zu dienen.
•• Befreiung der städtischen Dade° entfalten von der ilmsahsteuer. Die Gemeinnützigkeit der städtischen Badeanstalten ist jetzt von der Reichsfinanzbehörde endgültig anerkannt worden, sie werden daher, soweit sie mit den vereinnahmten Entgelten hinter denen privater Unternehmungen für gleiche Leistungen Zurückbleiben. von der Umsatzsteuer befreit Diese Befreiung gilt nur für die sogenannten betriebstypischen Umsätze, da« sind Einnahmen aus der Verabfolgung von Bädern, der 5-rciaabe von tallen zu Schwimmfesten, der Einnahmen für chwimmunterricht, für Leihen und Aufbewahren für Wäsche und für Wiegegebühren.
•• Darf ein Hausbesitzer die Dasserabgabe an seine Mieter verweigern? Rach neueren Gerichtsentscheidungen ist eine Polizeiverordnung, welche den an die städtische Wasserleitung angeschlossenen Grundstückseigentümern vorschreibt, Wasser an die Mieter gegen Entschädigung abzugeben, rechtsgültig. 5m Falle der Nichtzahlung der Entschädigung dürfen die Hausbesitzer die Wasserabgabe nicht verweigern, da die Erfüllung der öffentlichen. tm Gesundheitsinteresse einae ührten Pflicht der Wasserabgabe hiervon nicht abhängig gemacht werden kann.
—d. Städtische Ruhholzversteige- r u n g. Bei der gestrigen Rutzholzversteigerung der Stadt Diesten wurden folgende Durchschnittspreise gelöst: Sichenschnittholz 1. bi8 4. Kl. 55 bis 140 Mk.. Buchenschnittholz 2 bis 4. Kl. 50 bis 75 Mk.. Kiefernschnittholz 3. Kl. 55 Mk.. Eschen- schnittholz 1. biS 3. Kl. 87 Mk., Fichtenschnittholz 1. bis 3. Kl. 61 biS 70 Mk.. Ei chen st am mH olz 2. bis 6. Kl. 38 bis 90 Mk.. Dirkenstammholz 5. und 6. Kl 23 Mk., Ficht en bauholz 2. bis 5d-Kl. 26 biS 31 Mk.. Kiefertchauholz 4. und 5. Kl. 30 Mk.. Sschenbauholz 5. und 6. Kl. 63 Mk.. Fichtenderbstangen 1. und 2 Kl. 29 bis 35 Mk. je Fstm., Etchengartenpfosten (Rutzscheiter) 28 Mk. je Rm., Bohnenstangen 7 Mk. je 100 Stück.
•• Gefä hrlicher Hoteldieb. 3m Februar ist in mehreren Städten Thüringens ein gefährlicher Hoteldieb aufgetreten. Er mietete sich in Hotels ein und verschwand heimlich unter Hinterlassung der Hotelschuld und unter Mitnahme der Bettwäsche. Seine Persönlichkeit ist bisher nicht festgestellt. 3n Rudolstadt hat sich der Dieb als Kaufmann Werner Melzke aus Halle, und In Weimar als Kaufmann Kurt Müller, geb. am 10. 10. 93 zu Kassel. Wohnort Rordhausen, eingetragen. Der Täter ist etwa 34 Jahre all, etwa 1,67 Meter groh. dunkelblond, verlebtes Gesicht. Heiner gestutzter Schnurrbart und trug Hellen Anzug, grauen Lieberzieher (Pfeffer und Salz), weichen dunklen Hut. Er führt Reinen Kupeekoffer oder Aktentasche bei sic» Es ist nicht ausgeschlossen, datz diese Person auch in hiesiger Gegend derartige Gastrollen geben wird. Also Vorsicht!
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Dereins« wettschreiben tn der Sindiknnben- frUtue, yiorbnnlnne; ni-ends 8'/. llbr, im i)iereinSlokal „Lladt Lich": Vc'kündig. be<< Wcttichreiben- ErgcbnisseS. ”uc
Demokr. Partei
Kreisversin Gießen.
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Referent: Herr Ober-Amisrichter S i reiber-Bllvel. CTU3 Ter Vorstand.
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Gietzener Schwimmverein Am Conntan. dem 15. März, abends 8 llbr, im frotel- Restaurant ,vtn- denbura": W'D
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