Ausgabe 
12.12.1925
 
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Samstag, 12. Vezember 1925

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)

Nr. 291 Viettes Blatt

Rätsel-Ecke

Börsenkurse.

Kreuzworträtsel.

a:

1G y

Gerstcrkrätsel

Uhren- und Goldwarenhaus

Bahnhofstraße 49

Hfi83c

Ein bekannter Publizist klagt in einem fran­zösischen Luxusbad einem Kollegen sein Leid, daß da; Publikum in diesen Bädern immer schlechter würde. Schiebe rtum und Reparationsgewinnler machten sich dort von Jahr zu Jahr breiter.In diesem Jahr, verehrter Herr Kollege, ist anscheinend schon das Publikum vom nächsten Jahre hier!"

In Deutschland schimpft man bekanntlich gern über den Bureaukratismus. Vielleicht nicht immer mit Unrecht. Daß Freund Bureaukratius ober ganz bestimmt auch in Frankreich heimisch ist, lehrt folgendes Gefchichtchen, dos sich in diesen Tagen in einer kleinen Stadt im Südosten Frankreichs zuge­tragen hat.

In dem dortigen Bürgermeisteramt war in einem dunklen Gang ein Plakat mit der Aufschrift ange- bracht worden:Vorsicht! Zwei Stufen!" Vor kurzem heftete nun die Stadtverwaltung unter dies Plakat ein zweites mit der Aufschrift an:Vorsicht nicht mehr geboten, da durch bauliche Veränderung die beiden Stufen entfernt worden sind."

eines fingierten Selbstmordes nicht für ausgeschlossen hält. Der Befund am Tatort, ins­besondere die Lage des Rasiermessers und des Opiumfläschchens lasfe e i n Fertigmachen des Tatsachenmaterials vermuten. Der Hypnotiseur Otto Otto, bei dem Frau Jurjewskaja in psycho-therapeutischer Behandlung war, ist eingehend vornommea worden, weil der Polizei mitgeteilt worden war, daß er auf di« Sängerin sehr großen Einfluß ausgeübt habe. Das Blatt veröffentlicht einen anonymen Brief an seine Redaktion, in welchem erklärt wird, datz Otto Otto Näheres über das Schicksal der Ver­schwundenen wüßte. Otto Otto selbst erklärte dem Blatt, er könne sich zu dem Gerücht, ob Frau Jurjewskaja lebe oder tot sei, nicht äußern, Gr werde solange schweigen bis es ihm möglich sei zu reden.

Magische Gleichung.

Welle, b: Elle, c: Ewald, d: Wald,

Letzte Nachrichten.

Wendung im Fall Iurjewskaja.

Berlin, 11. Dez. (Priv.-Tel.) Rach Mit­teilungen desTag" soll die Berliner Polizei die Rachforschungen im Falle Lkurjewskaja noch nicht eingestellt haben, da sie die Möglichkeit

c: Irade, f: Rade, g: Heros, h. Eros, i: Rach­hut, k: Hut. I: Takt, m: Akt, n: Strumpf, o: Trumpf, p: Markt-Redwih, q: Redwih, x; Weihnachtsmarkt.

Auslassungsaufgabe.

(P)insel, P(f)osten. Mi(e)ne, Top(f), Ta(f)el, Heck(e), G(r)uh, (K)armin, To(u)r, (C)elle, Fe(h)e, O(e)hr, Ta(n)g. Pfefferkuchen.

Umbildungsaufgabe.

Jesus Maria Joseph.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt o. M.

Telegraphische Auszahlung.

[ßiu h [Ti rr l l TÄTl LlE N sjt E I

kindlein Geldnot Hochzeit

Hausen Spinoza. Jedem Worte find drei, dem letzten nur zwei nebeneinanderstehende Buch­staben zu entnehmen, um ein in den Wörtern verborgenes, sehr bekanntes Zitat aus Lortzings Zar und Zimmermann" zu finden.

Moses Caligula Feinkost Thrift

Rord-

MEIN LADEN NEU ERÖFFNET! Emj| Affn

Ich gebe auch ferner auf verschiedene Serien meiner Waren B & ä Wi

Mass enkündig ungen der Schuh - fabrikCd. Lingel in Erfurt. Die Firma Ed. Lingel, Schuhfabrik 21.-®., Erfurt, hat ihrer gesamten Belegschaft gekündigt. Wie die Ver­waltung dazu mitteilt, hat sie sich zu der Kün­digung entschlossen, da sie die in der Hochkonjunk­tur erzwungenen Löhne nicht weiter zu zahlen in der Lage sei. Die Firma erklärte sich jedoch bereit, die Belegschaft weiter zu beschäftigen, wenn die Arbeiterschaft damit einverstanden ist, die in Ge­meinschaft mit der geschäftlichen Detriebsvertre- tung festzusetzenden neuen Löhne anzunehmen.

Berliner Börse.

Berlin, 12. Dez. Die Samstagbörse hatte einen angeregten Beginn. Die Tendenz war recht stabil, wenn man bedenkt, daß die Montan- aftten auf der Basis der festen Schlußkurse beÄ Dortages eröffneten und bald darauf noch zu höheren Kursen aus dem Markt genommen wur­den, obwohl andererseits gerade für diese Papiere

beunruhigende Momente in der neuen Franken- Baisse Vorlagen. Der französische Fran­ken erreichte den neuerdings t i e f ft e n Stand von 131,50 gegen London. Die übri­gen Aktienmärkte verkehrten ebenfalls in fretmb- licher Tendenz, insbesondere die schon seit Tagen bevorzugten Gebiete. Außerordentlich lebhaft war ferner die älmsahtätigkeit in Schutzgebiet- Anleihen. Vermutlich gaben Deckungskäufe der Spekulation und das Bestehen eines Decou- verts hierzu den Anlaß. Der Kurs stieg auf 4 25 Der Handel in Kriegsanleihen trat dem­gegenüber in den Hintergrund Stabil lagen schließlich noch Bankaktien, die schon an der gestrigen Rachbörse eine frischere Kursbewegung zu verzeichnen hatten. Die Rebenmarkte blieben

dagegen, wie bisher, still. Verstimmend wirkten die bei der Dr. Paul Meyer-A.-G. notwendig ge­wordenen Sanierungen, obwohl man die finan­zielle Lage dieser Firma schon längst als wenig günstig etn^chätzte. Der Geldin a r l t war wei­ter rvcht flüssig. Tägliches Geld 7 bis 9 Prozent, Monatsgeld 9 bis 11 Prozent. Im Devisen- verkehr wickelte sich das Hauptgeschäft in französischen Franken ab. Die übrigen Valuten traten demgegenüber in den Hintergrund und hatten keine nennenswerten Veränderungen auf­zuweisen.

Es bedeuten:

Von links nach rechts: 2. Andere Bezeichnung für Bruch, 7. ausgestorbene Rinderart, 9. Fisch, 11. Fluß in Italien, 12. Zuckerlösung, 15. Ostfee- in?el, 18. musikalischer Einzelvortrag, 19. Körner­frucht, 20. Pelzart, 21. Gedanke, 22. andere Be­zeichnung für weitweg, 23. Brettspiel, 25. fettige Flüssigkeit, 26. Ort in Baden, 27. Flächenmaß. 28 Gebäudevergrößerung.

Von oben nach unten: 1. Erzeugnis der Kochkunst 3. französischer Herrscher, 4. tierischer Laut, 5. weiblicher Personenname, 6. Gesangs­laut, 8. Ort in Französisch-F.andern, 11. Spa­nische Münze, 13. Nebenfluß der Maas, 14. mili- tärische Truppe, 16. Rebenfluh der Ems, 17. Was'erdurchlaß, 22. Wind. 24. Körperteil, 29. Fluß in Sibirien.

Rösselsprung.

Wethnachts-Tynonym.

Für jedes der nachstehenden 11 Wörter ist ein synonymes, sinnverwandtes Wort zu suchen. Richtig gesunden, ergeben die An angsbuchstaben, anelnandergereiht, einen Teil des Christfestes. 1. Gesittet, 2. dankbar, 3. herzlich, 4. ge­rieben, 5. einheimisch, 6. unterhaltend, 7. emsig, 8. unbebaut, 9. zugängig, 10. vornehm, 11. keck.

Auslösungen.

Kopfwechselrätsel.

Weib, Eber, Ilse, Heer, Ratter, Alm, Tour Bocke, Tasche, Sicht, Acker, Reisig, Balz, Eichel, nhalt, Tirol, Echse, Ressel. Weihnachts- arbeiten.

Die Narrenkappe.

Splitter und Spurren vom BedakttonStilch. parifiana.

Zwischen dem französischen Ministerium für Kunst und Wissenschaften und der Direktion des Pariser Cluny-Museums ist ein echter Konflikt aue- gebrochen. Das kam so.

Unlängstinspizierte" ein sehr hoher Beamter des Ministeriums das Museum. Alles war soweit in Ordnung, bis der Herr Inspekteur in dem Gar­ten des Museums plötzlich vor einem kleinenWett­blechhäuschen" stutzte, das durch hohe Ligusterbüsche seinen scharfen Blicken beinahe zwar völlig verbor­gen wurde, immerhin aber dem hohen Herrn zu schweren Bedenken Anlaß gab; vor allen Dingen ertasten e5 ihm höchst zweifelhaft, ob diesesHäus­chen" auch wohl zu den umgebenden römischen und gallischen Altertümern paßte.

Darüber gingen nun die Meinungen immer weiter auseinander, bis das Ministerium kurzerhand die Entfernung diesesHäuschens" befahl. Hier­auf hat nun die Museumsdirektion geantwortet:

1. stamme das pp.Häuschen" zwar nicht aus dem Mittelalter, immerhin aber aus der Epoche des Zweiten Kaiserreichs und verdiene daher doch wohl als Altertum mit angesprochen zu werden.

2. Das ... erfülle auch heute noch einen sehr wichtigen Zweck. Wenn es entfernt würde, so müß­ten die Museumsdiener zweifellos von Zeit zu Zeit ihren Posten verlassen, dies zwänge natürlich dazu, mehr Beamte anzustellen, was wiederum mit er­heblichen Unkosten . .

Jetzt sind die maßgebendsten Sachverständigen, Politiker und einflußreichsten Persönlichkeiten zu einer Konferenz einberufen worden, um diesen außerordentlich dringenden Streitfall zu schlichten. Wann der Ministerrat mit der Angelegenheit besaßt wird, hängt von einem besonderen Beschluß der De- putiertenlammer ab.

DienstaL.' er-cheinen die neuen

Wohlfahrtsbriefmarken

für die Deu'sche Nothilf-*.'"^3«

Frankfurter Börse.

lEigener Drahtberichi desGießener Anzeigers".)

Frankfurt a. M., 12. Dez. Tendenz: Schwächer. Während bisher der Schifsahrts- martt das Hauptinteresse der Börse in Anspruch nahm, wandte sich heute die Kaufneigung etwas mehr dem Bankenmarkte zu, dessen Werte, von einzelnen Ausnahmen abgesehen, bei den lehttägigen Kurssteigerungen zurückgeblieben sind. Disconto gewannen 1,25 Proz., Metallbank 1,5 Proz.. Reichsbank 0,5 Proz.; Deutsche Bank gaben aber 0,25 Proz. nach. Schifsahrts- aktien waren im Freiverkehr weiter bevor­zugt. Das Geschäft hierin hat aber an Umfang etwas eingebüßt. und nennenswerte Kurssteige­rungen waren bei Eröffnung des heutigen Ver­kehrs nicht zu verzeichnen. Ziemlich lebhaft setzte das Geschäft für Chemiewerte ein. die wei­tere kleine Kurssteigerungen aufwiescn. Elektro- Aktien lagen ruhig, aber befestigt. Am M 0 n- tanmarkt muhten sich Kaliwerte kleine Abstriche gefallen lassen. Die übrigen Werte dieser Gruppe wurden anfangs gleichfalls zu leicht ermäßigten Kursen umgeseht. Auf den übrigen Jndustrie-Aktienmärkt.n war die Stim­mung nicht einheitlich, kleine Rück­gänge waren überwiegend. Deutsche Anleihen verkehrten ruhig bei fast unver­änderten Kursen. Pfandbriefe waren umsatz- los. Ausländische Renten still. Der Freiverkehr halte keine Umsätze aufzuweisen. Api 0,385, Benz 24 Prozent, Drown-Boveri 53 Prozent, Entreprise 8,5, Growag 35 Prozent, Ufa 44 Prozent, Unterfranken 50,25 Prozent. Der weitere Verlauf brachte infolge von Wochen- schluß-Rea isationen eine allgemeine Abschwächung des Kursniveaus. Das Geschäft wurde stiller und lebte nur vereinzelt etwas auf. Immerhin läßt

Wirtschaft.

Börse und Geldmarkt.

Wenn man von Augenblicksströmungen im Effektengeschäft absieht, so kann schon jetzt gesagt werden, daß die das Jahr 1925 kennzeichnende Depression vor dem Beginn des herannahenden neuen Kalenderjahres von den Aktienmärkten nicht mehr weichen wird. Die rückläufige Kurs­bewegung hat vielmehr mit dem jetzigen Jahres­ende zu Rekordtiefkursen seit der Aufnahme der (Notizen in Goldprozenten geführt. Bei einem Vergleich der im Januar und Dezember d. I. fest- gestellten Kurse ergibt sich, daß zahlreiche Werte über 50 Proz. ihres Standes verloren haben, -und zwar nicht nur nebensächliche Papiere. Auch führende Jndustrieaktien find von der beispiel­losen Verstimmung stark in Mitleidenschaft ge­zogen worden. Im Augenblick liegt das Geschäft oer Börse an der übergroßen Mehrzahl der Märkte völlig darnieder. Rur der Sch.sfahrts- Aktienmarkt ist von der Spekulation als neues Betätigungsfeldentdeckt" worden. An ihm sam­melt sich gegenwärtig fast die gesamte Kulisse, fo daß die Geschäftslosigkeit der sonstigen Aktienmärkte auch äußerlich durch das Fehlen der sonst gleichmäßig über die Börse verteilten Platz- Spekulation zum Ausdruck kommt. Am Schiff­fahrts-Aktienmarkt herrscht dafür neuerdings ein saft stürmisches Geschäft. Die exorbitanten Kurs­steigerungen der letzten Tage, die 10 bis 15 Proz. betrugen, dürften auf das Bestehen eines De- couverts zurückzuführen und in voller Höhe kaum aufrecht zu erhalten fein. Trotzdem ist anzu­nehmen, daß einige Schiff ah rtswerte, wie die von der Fusion mit dem Norddeutschen Lloyd betroffenen Linicn und dieser selbst, ihren jetzigen Stand behaupten oder noch weiter er­höhen. Wenn man nämlich annimmt, daß die Lloyd-Aktien mit Rücksicht auf die erfolgende Kapitalerhöhung auf den Paristand gebracht und zunächst gehalten werden sollen, so ergibt sich rein rechnerisch für die von dem Aktienumtausch be­troffenen übrigen Linien nach dem heutigen Stand noch eine gewisse Kurschance. Die Roland-Linie, die an zwei Tagen z. D. von etwa 102 Proz. auf 115 Proz. anziehen konnte, dürfte damit, da ein Umtausch für Roland-Aktien gegen fünf Nord­deutscher Lloyd-Aktien erfolgt, mit 125 Proz. zu bewerten fein. Abgesehen davon, erwartet man in Börsenkreisen, daß gerade die deutschen Schiffahrtsgesellschaften die ersten fein dürften, denen aus der inzwischen grundsätzlich erfolgten Einigung über die Freigabe der in Amerika be­schlagnahmten Vermögen bare Summen zufließen toetben. Die günstigen Ergebnisse der an europäi­schen Plätzen aufgelegten Anleihen des Deut­schen Kali-Syndikates haben die Meinung für Kali-Werte neuerdings gleichfalls etwas angeregt. Außer diesen Aktien, nämlich Freigabe-Werten, Schiffahrts- und Kali-Papieren, ist das Börsen­geschäft momentan recht farblos. Wenn nicht die augenblicklichen Sonder beweg ungen wären, so dürfte bei der heutigen Konstellation der Effek­tenbörse ein weiteres Abrutschen der Aktienkurse in der vergangenen Woche zu verzeichnen ge­wesen sein.

Am Geldmarkt hat sich die Lage nach dem Ultimo sehr rasch entspannt. Die Leichtigkeit der Geldfähe rührt allerdings mehr von der aus­gesprochenen Dedarfslosigkeit der Börse zurück. Diese führt auch dazu, daß das Angebot an Privatdiskonten so minimal ist, daß die Notiz (6/4 °/o) gegenwärtig mehr nominellen Wert hat. Warenw^hsel liegen allerdings, namentlich über den Ultimo hinaus, etwas mehr vor.

20-25 Prozent Rabatt

Die Serien umfassen: Moderne Wanduhren, Küchenuhren, Wecker,Tischuhren,Taschenuhren, Gold- und Silberwaren

Silbenrätsel.

Aus den Silben: an ba bei bo che co de dorn von drei e e eck ei farn fei gang ge ha i in ka ka traut lut las le li lu ini ne nee no 0 ra ri se ser so ta tek ten tor trüf u Wolf sind 18 Wörter zu bilden, deren Anfangs- und vierte Buchstaben, von oben nach unten ge- le en, ein Dantezilat ergeben. 1. Mathematische Figur, 2. Rundfunkzubehör. 3. Wollgewebe, 4. Rundfunkapparat, 5. deutsche Insel, 6. Drama von Ibsen, 7. biblische Person, 8. Frauenname, 9. Jnseit, 10. Pflanze, 11. Wurfseil. 12. Berg in Brasilien, 13. Baum. 14. Prophet, 15. eß­barer Pilz, 16. Männername. 17. Musikinstru­ment, 18. Naturerscheinung.

Kreuzworträtsel.

sich die Grundstimmung auch weiterhin als fest bezeichnen. Am Geldmarkt war tägliches Geld auf die Csfckten-Hausse wieder etwas stärker gefragt. Der Sah wurde heute auf 8 Prozent geschätzt (gestern 7,5 Prozent). Monatsgeld für erste Adressen SV» Prozent, für zweite Adressen 10V< bis 101/» Proz. Bankdiskonten 7 Prozent. JndustrieAkzepte 9 Prozent. 2m internationalen Devisen verkehr ist ein neuer Sturz des französischen Franken eingetreten. Paris senkte sich gegen London auf 131,40 bis 131,60 (also rund 15 Pf. für den Franken). London notierte gegen Kabel 4,85 bis 4,85'/»- Mailand gegen London 120,50. Die übrigen Valuten sind unverändert.

Titn-rr I

5*/. Deutsche RcichSanleihe 4% Deutsche MichSanleioc 3V,°/n Deutsche Reichsanlctde 3% Deutsche ReichSanleihc Deutsche Lvarvramienanlcihe 4e/o Preußische KonsolS - - 4° e Hessen 3*/i°/o Hessen.........

3% Hessen........

Deutsche Dertb. Dollar-An!, bto- Doll.-Schav-Aruretlng.^

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5% Äoldmcrikaner Berliner Handelsgesellschaft Lommcrj- und Prival-Bank lannfL und Siaiionalvank Deutsche Bank .... Deutsche BercinSbank .... DiSconio Commandit Metallbant Mitteldeutsche Kreditbank Oestcircichische Kreditanstalt Westbank ......

Bochumer Guß ..... BudcruS Caro Deutsch Luxemburg .... Gelsenkirchener Bergwerke. Harpeuer Bergbau . . .

Kaliwerke AscherSlcben.... Kaliwerk Westeregeln .... Laurahütte ...... Oberbedarf Phönir Bergbau ..... Rheimiahl .....

Nicbeck Montan .

Tellus Bergbau Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher 8lo0b . . . Tberamtsche Werke Albtn . . Zementwerk Heidelberg . . Bdilivv Holzmunn ....

Anglo-Lom.-Guano . . ... Badische Anilin .....

Chemische Maver Llapdt . . Goldschmidt Gries eimer Electron .... Höchster Farbwerke...... Holzverkohlung ....... Nülgerswerkc ...... Scheideanstalt .

Allg ElektrutlätS-Gesellschaft Bergmann .......

Mainkraftwerke ...... Echuckerl . ........ Siemens 4 Halske .....

Adlcrwcrke Kleger ..... Daimler Motoren Heyllgenstaedt

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Motorenwerke Mannbeim

Frankfurter Armaturen . . Konservenfabrik Braun . . Metallgcsell chaft Frankfurt Pet. Union A.-G.....

Echuhtabrik Herz Sichel. . .........

Zellstoff walddof ..... Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel .

Frankfurt a.M.

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