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121 3uni 1925, j

anschlag

* ^ovinj Ober, orbentlidien tc- r Provinzial. Sklegi. fMuc. ""d Ausgabe mit 00 M. im Jahre ®a||»rwfr!» ch mit 754) ®t. '. P^kiebrmhfMg, m der Vermögen-' usgabe aus. Djt idwerk, Ober. ausgewiefen.

unreife, f rpreise).

i«n DoHrimarltr. i\t 65, Wichny 35, 'M 25, Mniich. |tn 50, MijchgemM 25, Vhadorber 25, ieue 15, Jhrj^en 80, 20, Honig 40, junge 20 Pf. je M, Eier i 20, Talaigurlen 50 h 5-10 Pf. je Kk, )«n (8b.) 10 «

, Berus»- und n 15. Juni sindei rhebung über die e statt. Der Frage- gerungen des deut- Da Die Erhebung He der deichen en wirb, muh t» jen fein lassen, den en. Es ist deshalb dwirte alsbald mit rachen und sich vor - geben, wie groß Mischasten, wieviel Anbausrüchten be- oert, daß der Land- m vor der Zahlung -eichen Einträge in zu machen und datz Stunde, wenn der jeder abgeholt wmd.

Dadurch wird das aeschäst unnötig er- in der rechMgen ausgehalten. Denn lflen soll, dann muß Tunt muß bM w# etthSlfc A bstatten, daß indischen Werkes tz amillcnUfl J<J rflt am ®°nn W

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sich auch viele Zuschauer ein-eßinden, um an dem Spielen und Treiben der Jugend ihre Freude zu haben. Die Darbietungen, wie Dvlkstiinzc, Hans- Sachs-Spiele, stajperliheater ufö sanden überall lebhaften Beifall, be'onders bei den Kindern, die sich auch recht zahlreich eingefunden hatten.

Das (Safe Ast ort <r 13n&. 3. Äötner) tourbc gestern abend nach eiltet furzen Restau- tnerungspaule neu eröffnet. 3n gelaliig^n Farben gehalten, von neuen Beleuchtungskörpern erhellt, kam, man bei den Klängen einer guten Musik- kapelle wieder seinen NachenittagSkrsf^ ober einen Abendschvppen trinken An Ausstattung geben bie neu hergerichteten Räume keinem Grohstadt- leftautant etwas nach

Die Svinmerausgabe von Quen- tin-MahlauS grauem Taschenfahr- plan ist erschienen und bringt tvieber die Zu­sammenstellung der Bahnverbindungen von Hellen. Hessen-Nassau. Pfalz, Teile von Baden und Bayern, eine Aufstellung bei Kraltpvsten. die Rheindarnpfschisfahrt unb die Flugverdindun' gen. Aeu enthalten Und bic l).Zugtabellen, eine besonders übersichtliche Zusammenstellung der direkten Bahnverbindungen (l)- unb (Sthflge) mil Einschluß ber internationalen 6treden

Bornatizen.

TogeSkalenber für Freitag. Zweiter Welcker-Vortrag 3l/e ^br Phvsikalilches Institut. Dorlrag des Bischöfe- Hennig 8 Uhr ©emeinbefaal der 3obanncSgemeinbc. G. 6. C. 8/t Uhr bei Boller Monateversammlung.

Aus dem Stadttheaterdureau wird uns geschrieben: Leo Lenz, ber Verfasser des neuen Lustspiels .Heimliche Brau 1 sahrt", das am nächsten Dienstag zum ersten Male hier gegeben wird, ist für Gießen kein Unbekannter. Mit seinen LustspielenWill unb Wiebke" unb Bel tinasVerlobung" hat er hier ein sehr dankbares Publikum gesunden, das sich an der Liebenswür­digkeit des Lenzlchen Juniors stets erfreut hat. Die .Heimliche B r a u 1 f a h r 1" bedeutet den gröfv ten Erfolg, den der Verfasser bisher mit einem feiner Werke errungen und sie ist auch jüngst in Bad-Nauheim geradezu glänzend ausgenommen worden.

Kirche und Schule.

m. Alsfeld. 10. Juni. Der KreiS - Icbrcr herein veranstaltete in ber Zeit vom 8. biS 10. Juni in ber hiesigen Turnhalle eine Tagung über Arbeitsunter richt, an der so ziemlich alle Lehrer und Lehrerinnen des Kreises teilnahmen. Die Tagung wurde Montag vormittags 9 Uhr, durch den stellvertretenden Vorsitzenden deS KreislehrervereinS. Lehrer Dol­linger, Alsfeld, eröffnet. In einem einleiten­den Dortrag zeigte Lehrer H i l s d o r f. Darm­stadt, der für die beiden ersten Tage gewonnen war. daS Wesen der Arbeitsschule im Gegensatz zur früheren Lernschule, beten Hauptgrundsah laute: Durch Selbsttätigkeit zur Selbständigkeit. Der grohe Pädagoge Pestalozzi mit seinem war­men Herz für die Jugend müsse hierin jedem Lehrer au8 Vorbild dienen. SS folgte nun eine Reihe von Unterrichtsproben mit den verschie­denen Schuljahren ber Alsfelder Stadtschule, durch die Lehrer HilSdorf den Anwesenden feine Methode auf dem Gebiet des ArdeitSunlerrichtS vor Augen zu führen versuchte. An selbstgemalten Lautbildern lernten die Kleinen spielend lesen. Eine von ihm konstruierte Rechentasel erleichterte daS Operieren im ZahlenkreiS 11OO sehr. Die Ausgaben: Wieviel Tropfen gehen auf einen Liter? Wieviel Weizenkörner sät man auf einen Morgen? die er im Anschlub an das bekannte Märchen vom Hirtenbüblein stellte, wurden von den noch ziemlich jungen Schülern unter seiner Leitung rasch unb einfach gelöst unb zeigte den Schillern die groben Dorteile durch das Messen.

Recht interessant waren die Aussatzübungen. Auch diese gingen ganz aus dem praktischen Leben hervor. Es wurden in der Form kurzer Briese Fragen von Schülern deS Vortragender., bu sich hauptsächlich auf Umgebung. Gebäude, c eben6- toüttigleitcn der Stadl Alsicld. Schulen rllw. er­streckten unb die einen Blllltvech^e! zwischen der. hnbvn Klaffen herbei führen sollten, beantwortet Dur auf diele Weile könne eine Selbständigkeit und Fertigkeit auch in der lchristlichen Darstel­lung erzielt werden. Doch weitere llnteerichts- prvben in Sprachlehre Heimatkunde und Gedicht­vortrag zeigten ebenfalls da- Arbeitsprinzip in der Schule. Der Dvrliymde drückte Lehrer Hils- dvrf den Dank der Der sammel len < .

tige dritte Tag brachte sintertich'.Sprvoen deS Rektors Gruge. S ran Für:, aus dem Gebiet der Naturgeschichte. Aus ähnliche We,le lieb er die Schüler ebenfalls den Stoff selbst verarbeiten. Auch ihm wurde reicher Beifall gezollt. Am heutigen Nachmittag fand noch eine Sinung des KreiS l e h r e r v e r e i n s statt, in der zu­nächst Über die Lehrprobcn sich auSqllproche" wurde. Weiter wurde über die Herausgabe ein<4 HeimatbucheS für den KreiS Alsfeld Beraten. Zum Schluß wurde die Dahl eines 1. unb 2. ObmanneS für den Kreislehrerverein vor- genommen. Dem seitherigen Obmann, Lehrer K a u s ma n n. Atzenhain, wurde öoh rem stell­vertretenden Dorsihenden für feine erfpriebliche Tätigkeit gedankt und die Glückwünsche der Ver­sammlung zu seiner Dersehung nach Dieben aus- gedrückt. In ber mm folgenden Wahl wurde Lehrer Dollinger, AlSfeld, zum 1. Obmann und Lehrer Schneider, Ober-Gleen zum 2. Obmann deS Vereins gewählt.

Turnen, Sport und Spiel.

Nürnberg, die deutsche Futzball-Hochburg.

Ein halbes Dutzend Jahre steht die Dürn­berg-Fürther Klaffe jetzt an der Spitze des deutschen FubballsportS. Diese dominierende Stellung ber fränkischen Doppelstadt ist in den letzten drei Jahren wohl manchntal bedroht worden, nie aber ist es zur vollen Entthronung gekommen. In diesem Jahr hatte eS zunächst den Anschein, als werde der fränkische FuszbaH- sport von der Spitze verdrängt. In Mannheim war ein neuer Stern aufgegangen, dem man es zutraute, die Erbschaft der nvrdbayerischen Elite anzutreten. Allein, man war mit seiner Prophe­zeiung zu voreilig Der Kampf um die Punkte zeigte zwar, dah der alte fränkische Löwe Ne­benbuhler hatte, aber keine gleichwertigen. Das mag falsch klingen angesichts der Tatsache, dah der V. s. R. Mannheim süddeutscher Meister wurde, daß ber F. G. D. Frankfurt den Nurn- bergem drei Punkte wegholte. Aber niemand wird behaupten können oder wollen, daß irgend eine andere deutsche Mannschaft dem 1. F E Nürnberg an Spiellultur überlegen fei. Einen Fehler hat ber neue deutsche Meister allerdings, das ist die Wetterwendig leit seines Imientrios im Schußraum, Dieser Umstand brachte manche Enttäuschung, über die man vielleicht vergast, auf welcher technischen Höhe die Mannschaft nach wie vor steht. Der Äusgang des Spilles um die Deutsche Meisterschaft hat bas erneut erwiesen. 3m süddeutschen Fustballsport besteht die überragende Stellung Nürnbergs immer noch Ob man es dagegen wagen darf. Nürnberg das Primat auch für den ganzen deutschen Fuyball- sport zuzuerkennen, diese Frage mag offen blei­ben. Zwar gibt eS auch nördlich der Main­linie kaum einen Derein, der den Nürnbergern in der Eleganz der Zusammenarbllt. wie über­haupt in der Spielkultur die Wage halten kann. Etwas anderes ist es aber mit der Beurteilung des Stürmerspieles vom Standpunkte des Er­

folges aui In dieser Hinsicht wird ber neue deutsche Mcister ßch.r von einer ganzen Reibe anderer deutscher EiubS üb.Ttroffcn. Bedenklich mag auch stimmen dast der 1. F. C. Nürnberg in fernem IubiläumSjahr wieder all Me Gröben in feine Mannschaft stellen muhte, die zum Teil schon Iäng?rc Zeit pausierten Es fehlt also im Augenblick noch am gleichwertigen jiMgen Ersatz

Das alles tut ber grandiosen Lristung keinen Abbruch, die der 1. F. E. Nürnberg vollbracht hoi. In 6 Jahren hat Nürnberg fünfmal tm Endspiel um die deuttchr Fußballmeisterschaft gestunden, bei sie viermal gewonnen Das ist ein neuer Netorb Bisher teilten sich die Nürn­berger mit dem D. s. B. Leipzig in ben Nuhm dreimal den deu-'chen Meistertitel errungen zu laben Aber die Leistung der Mitteldeutschen hält keinen vergleich aus mit bei deS Südens, denn Leipzig gewann IstdS. 1906 und 1913. also in grosten zeitlichen Abstünden Nürnberg da­gegen blieb, nachdem ,s unmittelbar nach dem Krieg den Weg zur Höhe gesunden hatte, be­ständig m feiner Form und darf wohl feit 1920 als beste deuttche Fustball-Mannlchast gelten, auch wenn sie 1923 durch die benachbarte Spiel- ixreinigung Fürth, ben ewigen Nivalen. um Südbeutschlanbs Mcistertitet unb die Teilnahme am Endspiel gebracht wurde Der 1. F E. N. siegte 1920, 1921, 1924 und jetzt wieder 1925. 1922 stand seine Elf zweimal im Endspiel gegen H S. V. in Berlin und in Leipzig in gigantischem Kampf, der schliesilich unerledigt blieb.

Nürnbergs Erfolg erklärt fich wohl haupt­sächlich aus der s"ii 6 Jahren fast unveränderten Mannschasisausstellung unb der. wie bereits er­wähnt, dieser Nlannschast eigenen hohen Spiel- fullur Mit zusammen 18 Spielern gewann Nürnberg in 6 Jahren viermal ben Titel und zwar mit einem Torverhältnis von 10:0 äu Tlull! eine unerhörte Leistung Knapp 30 Jahre mag das Durchschnittsalter für die Spie­ler des Clubs sein. Auch im Fubball entscheidet also letzten Ende- doch die Erfahrung unb nüch­terne ileberkgung. nicht da» Feuer der Jugend. So ist Nürnberg, insbesondere der l.F. E. N. ein gut Teil Geschichte des deutschen Fubball- sportS geworden und wird eS vielleicht auch noch geraume Zeit bleib:n. Dr. Fr.-D.

Der (Gießener

Lchwimm-Berein answärts.

Man schreibt uns: Nächsten Samstag, den 13., und Sonntag. 14. 3uni, weilt der Gießener Schwimmverein mit seiner Mannschaft in Offenbach a. M., während Fräu­lein Arndt bei den Einladungswettkämpfen des Alten SchwimmvereinS Breslau startet. Der Offenbacher Schwimm verein von 1886 hat ein sehr gutes Meldeergebnis erhalten. 25 Ver­eine mit insgesamt 185 Schwimmer werden am Start fein Das 2. Senior-Brustfchwimmen 200 Meter wird Fritz Pascoe vom Giestener Schwimmverein vor Geyer (Bayern) 07 Nürn­berg und Bucher. WormS, als Sieger sehen. 3m Jugend - Brustschwimmen wird Schneider. Gießener Schwimmverein feinen Gegner Wollersdorf, Frankfurter S. D. nicht bewältigen lönncn. Wir halten chn für den Zweitbesten Die Iugenb-Bruststasfel 3X100 Meter gibt einen schweren Kamps zwischen Franksurter S.D. und Gießener S. V., dessen AuSgang unbe­stimmt ist.

Sri. Arndt folgt der Einladung des Allen Schwtmmvereins Breslau, wo die Elite des Deulf6)en Schwimmsportes zufammenlrifst. 3m 100-Meler-Brustschwimmen für Damen sieht man die alten Gegner: Weltmeisterin Frl. Erna Murray, Leipzig, Frl. Tilly Arndt, Gie­ßen. Frl. Simon. Hamburg, außer einigen unbelannten Damen aus Breslau. Wir tippen: Frl. Murray. Leipzig. Siegerin vor Sri. Arndt, Gießen. 3m 100-Meter-Nücken-

schwimmen für Domen starten die zweifache deutsche Meisterin und Nelorbinhaberin Frl. Aenni Nehborn. Bochum. Sri. Arndt, Gießen, und Frl. M u r r a v . Leipzig. Die deutsche Meisterin wird sichere Siegerin sein. Um den zweiten Platz wirb es einen schweren Kamps zwischen Frl. Hurtü.i, Leipzig, unb Frl Arndl, Gießen, geben, in hem wir Frl A rndl. die im Nückens.-'wimmen eine Formverbeslerung zeigt, als erfolgreich erblicken.

Große Strafkammer Gießen.

' Gießen. 9. Juni. Die vieklach vorbestraf­ten Einbrech». r Nudvlj Geist unb Erich Lüdke, die vom Schöffenget icht wegen schweren Dieb­stahls im wiederholten Nückfakl in Verbindung mit einer Diebstablsstrase twirn eines im Bezirk Schweinfurt Ixfiangmen Diebstahls Zuchthaus­strafen von je drei Jahren drei Mo- nalen und fünf Jahre Ehrverlust erhallen halten, vctfolgten Beruf>mg um eine mildere Bestrafung hetbeizuführen Sie hatten am Schöffengericht ge­leugnet. waren aber verurteilt word.n. tzaupl- sächlich weil fie, die nie am Tatort gewesen fein wollten zum Beweis dafür, bah es sich nicht um schweren, sonbern um einfachen Diebstahl banble. eine äuherft deweiSkrällige OrlskenntnrS an ben Tag gelegt hatten. Heule waren sie ge­ständig. behaupteten aber, nicht eingeftiegvn zu fein, vielmehr fei es ein leichter ben Torriegel von außen zu öffnen Die im Auftrag der Staats­anwaltschaft durch die örtliche Genbormewe an- gestellten Ermittlungen bestätigten dieS. Somit lag nicht schwerer, sondern nur einfacher Diebstahl im Äückfatt vor. und die ©trafen wurden u m zwei Monate ermäßigt Die Ehrenstrase blieb bestehen

3n der Derus-verhandlung freigespro- chen wurde ein Mädchen au» Einartsbausen, dem zur Last gelegt wurde daß eS einenHo­möopathen" um Beseitigung de Schwangerschaft gegen Entgelt ersucht habe. Nach Anficht deS Gerichts konnte nicht zweifelsfrei festgestellt tver- ben, daß eS feinen Zustand gekannt habe. Die Veibandlung fand hinter verschlossenen Türen statt.

Rundstlnk-Programm

des ^t-ntiffnrtet SendcrS.

(Au« brrNadio-^lmschou".) Samstag 13. 3»nl.

12 Uhr: Nachrichtendienst 3 und 4 llhr Wirtschottsmeldungen 4.20 Uhr Nachrichten­dienst. 4 30 bis 6 Uhr: Nachmit ag Konzert deS HausorchesterS: Neue Schlager b Uhr Wirt- fchastSrneldungen. 6 biS 6.30 Uhr: ..Zugend­stunde" Aus dem RomanReife deS kleinen NilS Holgerffon mit den Wildgänfen" von Selma Lagerlol. 6.30 bis 6.45 Uhr: Der Briefkasten. 6.45 bis 7 Uhr AuS Historie und Phantasie (Anekdoten und Rätsel). 7 biS 7.30 Uhr Stunde des Südwestdeutschen Rabioklubs Dr. P. Michel: Wirkungen des elektrischen Stromes". 7.30 biS 8 Uhr: Funkhochschule. Vortrag von Pros. Scl)ulh:Eduard Mörikes Naturdichtung" (nach- geholt). 8 bis 8.30 Uhr Stunde des Frank­furter Bundes für Volksbildung. Vortrag von Dr. Wulkcr ..Vom Sinnesleben der Schmetter­linge". 8.30 bis 9.30 Uhr Uebertrogung von Kassel: Zweiter Wilhelm Rinkens-Abend. Melo­dramatische Dichtungen: Goethe Heine. Dehmes. 10 bis 11 Uhr:Kosmische Phantasien"_______

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Familie Bürgermeister Heß.

Leihgestern, den 11. Juni 1925.

05104

Für die zahlreichen Beweise herzlicher Teil­nahme bei dem Heimgang unserer lieben Ent­schlafenen sagen wir allen auf diesem Wege herz­lichsten Dank.

Todes-Anzeige.

Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, daß heute vormittag um 7 Uhr nach schwerem, mit großerueduld ertragenem Leiden mein herzensguter Mann, mein guter Vater, unser lieber Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Neffe und Enkel

Herr Wilhelm Volzel IV., Mechaniker

im 23. Lebensjahre sanft entschlafen ist.

Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen.

Frau Mina Völzel geb. Kreiling und Kind Familie Wilhelm Völzel I.

Familie Heinrich Kreiling.

Wieseck, den 11. Juni 1925.

Die Beerdigung findet Samstag, den 13. Juni, nachmittags 4 Uhr» vom Sterbehause Rabenauer Straße 44 au« statt

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Am Sonntag, dem 14. Juni 1925, vorm. 9 Uhr, imSaalbau Sauer" am Oswaldsgarteu in Gietzen:

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Der jetzige und kommende Personal­abbau, die Entrechtung der Beamten und die Organisationsfrage.

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Am Samstag, dem 13. Juni, abends 8.30 Uhr, ipridft im Saalbau Sauer der technische Leiter der Deutschen Bau-und Siedelungsgemeinschalt e. G. m b. Sy Herr Architekt L.Heilmann.Darmstadt, überdas Thema

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