Mibrt selbst zugegeben hatte, er habe am Tage ber Reichsprasiventenwahl ein bißchen getrunken gehabt und sei (aut gewesen, zog er die Privat- Hage gegen den Angeklagten jurüd. nachdem ber Zeuge erklärt hatte, er übernehme sämtliche Poften abgesehen von den Sonder Honoraren her beiderseitigen Vertreter
Wirtschaft.
Vevorstehende (Ermäßigung der Bankzinsen.
Den Berliner Blättern zufolge sanden gestern im ReichSwirtschasisministerium Verhanb- lungcn mit maßgebenden Vertretern der Dank- welt über eine allgemeine Herabsetzung her Bankzinsen statt. Die Berawngen. die eine Folge her Derbilligung her össenllichen Gelder sinh, sollen heute fortgesetzt werben. Wie da« ..Berliner Tageblatt" wissen Will, soll Die Berliner Stempelvereinigung her Banken beschlossen haben, hie Kreditprovisionen zu ermäßigen unh den Zinssatz unverändert zu belassen.
Die Mitteldeutsche Ereditbank Hat ihre Filialen in Schotten und Lauter- bad) geschlossen.
• Tie Rationalisierungsmahnah- men in ber rheinisch-westfälischen Eisenindustrie Zu den Bestrebungen, unter den rheinisch-westfälischen Eisenwerken eine Art BetricbSgemeinschaft zustande zu bringen, erfährt her DHD., hast gegenwärtig zwischen den beteiligten fünf großen Konzernen (Krupp,Phönir, Rhrin-Elbe-Union, Rheinstahl und Thyssen) sehr eingehendes und genaues Zahlenmaterial aus- getauscht wird, um sich über einen Schlüssel in Bezug auf Beteiligungen ufw. klar zu werden. Endgültiges über die Art und die Form hei» kommenden Gebildes ist jedoch noch in keiner Weile beschlosst. Dor dem Abschluh der endgültigen Verhandlungen müssen auch noch die beteiligten AussichtSräte und Generalversammlungen gehört werden Dach hem gegenwärtigen Stand Der Beratungen ist unsicher, ob überhaupt ein positives Ergebnis erzielt toirh; der Wille hierzu ist allerdings auf allen Seiten vorhanden.
' Der Sichelkonzern unter ®e- schäftSausfich t. Zu den Schwierigkeiten im Sichel-Konzern berichtet die »Franks. Ztg". hast sich ber Konzern jetzt genötigt gesehen hat, auch für die Hauptfirma, die Julius Sichel & Co.. Kommanditgesellschaft in Mainz, die Geschästs- aufficht zu beantragen Die Gesamtschuldenlast des Konzerns dürste sich auf nicht weniger als 20 Millionen Reichsmark belaufen. Es dürste versucht werden, die ursprüngliche Konzernbasis, das Eisenhandelsgeschäft, an westliche, ausländische Montangruppen zu verkaufen. Verhandlungen hierüber seien bereits geführt worden und dürsten auch während der Geschäftsaussicht wcitergesüstrt werden Vach den Erwartungen der Konzcrnleitung dürste dann ein gewisser Ucbcrschuß erzielt werben, doch würde sich allerdings der vollkommene Zerfall des Konzerns ergeben
• Starke Beteiligung Deutsch- sandSam lettischen Austenhandel. Die leltifd-en Austenhandelszissern für den Monat Suni sind jetzt veröffentlicht worden. Wie her DHD. meldet, beträgt der Import Lettlands aus Deutschland 50 Prozent der Gesamteinfuhr. GS wurden für 8 411 000 Lat hochwertige Fertigwaren auS Deutschland importiert. Damit nimmt Deutschland wertmähig in der lettischen Einfuhr die erste Stelle ein. In ber lettischen Esport- statistik für den Monat Iuni steht Deutschland hinter England und Belgien an dritter Stelle.
' Vhei n-M a i n-D onau A.-G—B a y e r n- w e r f Die in letzter Zeit auch in die Öffentlichkeit gedrungenen Meinungsverschiedenheiten zwischen ber Rhein-Main-Donau A.-G. unh dem Bayernwerk sind durch (BerganÖlungen, die in München in diesen Tagen im Ministerium des Innern unter dem Vorsitz des Ministers Stöhel und unter Beteiligung des Veicksver- kehrsministerS Krone zwischen den Beteiligten gepflogen wurden, zu einer Losung gebracht werden Die Vereinbarungen machen es ber Bayerischen Staatsregierung möglich, die Bürgschaft für die von ber Vhein-Main-Donau A.-G. aufzunehmen de Auslanbanleihe gemeinsam mit dem Reich zu übernehmen.
• Eine schweizerische Kunstseidenfabrik in Amerika. Eine Gruppe von schweizerischen Fabrikanten der Kunstseiden- branche, welche kürzlich die Vereinigten Staaten bereiste, beabsichtigt, in den Vereinigten Staaten eine fd>tt>c’jerifd)c Kunstseibenfabrik zu errichten. Eine große Tertilgesellschaft, die über umfang- reiche Fabrikationsanlagen verfügt, soll zu diesem Zweck erworben werden.
Sranllurter 'Hb-rboa^e.
Frankfurt a. M., 8. Sept. An der heutigen Hbenbbörle konnten sich die im Nachbörsenverkehr erzielten Besserungen behaupten. Das Geschäft Der- lief ohne Anregung. Die Umsatztätigkeit war gering und nur für türkische Werte, die etwas lebhafter gehandelt wurden, zeigte sich etwas Interesse. Deut- fche Anleihen waren wenig verändert. Kriegsanleihen schlossen au 0,2821 bis 0,287. Deutsche Anleihen- 5proz. Reichsanleihe 0,285, Schutzgebietsanleihe 6,660. Ausländische Renten: Zolltürken 7,95, Bagdad I 8,60, Bagdad II 7,87. Bankaktien: Corn- mcrzbank 96.5t), Darmstädter Dank 112, Deutsche Bank 113, Discontogesellschaft 105,75, Dresdner Bank 101,50, Mitteldeutsche Ereditbank 94,50, Reichsbank 127,50, Oesterreichische Kreditaktien 8,30. Monwnaktien: Deutsch-Luxemburger 72,50, Mannesmann 75, Mansfelder 72, Oberbedarf 62, Caro
46, Rheinstahl 68,60, Stinnes-Riebeck 82,50. Kaki Aschersleben 129. Chemische Aktien: Th. Gold- fchmidt 77L5, Höchster Farben 123,60. Transport- werte: Monastir 10L0. Industrieaktien: Adlerwerke Kleyer 54. AEG. 97,75, Aschaffenburger Zellstoff 70,50, Daimler 49,50, Dockerhoff 34,12, Fuchs Waggon 0,65, Elektrisch Licht und Kraft 99,50, Jung- Hans 70, Mainkraft 74, Neckarwerke Stammaktien 73, Rheinmetall 36,75, Lechwerke 7 t Thüringer Elektrizität 73, Julius Sichel 7.
Börsenkurse.
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Banknoten.
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39
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59
(6igencr Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".)
Berlin, 8. Sept. Die bevorstehenden Transaktionen in der Erdölindu strie, die voraussichtlich heute nachmittag beton nt-
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Clieramische Werke Albin . . ,-irmenlwcrk Heidelberg . . Plitlipp Hoümaon......
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Mamkraslwerkc Schlicken . ...... . .
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Adlerwerkc Qletjer ..... Tnnnlri Motoren. ..... Heyligenslaedt . . w.’cauin..... .......
Motorenwerke Mannheim
frankfurter Armaturen Konservenfabrik Braun . . . Melallgesrllichaft Sranffart . Bei. Union «..0» Schuhfabrik Herz Sichel..............
Zellsto i Daldhos Zuckerkabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel . . .
Devisenmartt Berlin—Fraukfutt a. M.
(In Billionen Mark aaSgrdrückl- BnenoL-Aireü, London. Neu- hort, Japan, Rio de Janeiro für eint Einheit, Wien und Budapest kür 100000 Emheiten, alle« übrige für 100 Einheiten.)
Telegraphische Auszahlung.
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Brief
Amerikanische Noten .....
Belgische Noten ........
Dänische Noien .......
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Holländische Noten......
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Schwedische Noten......
Schweicer Noten.......
Svanische Noien.......
Tschechoslowakische Noten . . Ungarische Noten
1.214 ix
108 84 .0.318 19,8.
168,55 17,01 00.37 59.00
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12.39 5.845
4.234 18,68
105.: 6 .0.418
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169.39
17,09 90.83
59,30
U2,7o 81.30 59.75
12.45
5.88.
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orbach
2fik für die Redaktion bestimmten Mitteilungen. Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des .Gießener Anzeigers".
Problem Rr. 27.
Don Victor Miefes in Leipzig.
2. Preis.
Matt in drei Zügen.
Weiß:? Steine. Ka5, Dh2, Te2, Se3, Se5, Bb4, Be6.
Schwarz: 2 Steine. Ke4, Bf5.
8
7
6
5
4
3
2
8
7
6
5
4
3
2
Schwarz.
———————— e t
Weiß.
Lösung des Problems Rr. 26.
Von Earl Pater in Wollersdorf
1. Lg6-e4, de4:
2. Se3, Ke3. oder Ke5:
3. Dc3++ oder Db2++.
Lcnsationettcr Tieg des Wiener Meisters Kmoch im internationalen
Meiftcrtnrnier zu Debrcczin.
In glänzendem Stile siegte der bis jetzt in großen Turnieren völlig unbetannte jugendliche Schachmeister H. Km och mit l1/. Punkten Vorsprung (10 Punkten) vor Dr. Tartakower und P. Iohner. welche mit 81P. den 2.-3. Preis teilen. Den 4. und 5. Press errangen gemeinschaftlich Grünfeld und Ducovic, je 71Havasi, Prokes. Prczepiorka. Seitz und Steiner teilen mit je 6 den 6.-7. Preis. Es folgen Ragh und Vaida, je 5, Aßtalos unh Mattison je 4*/z P
Aus den Stichkämpfen in den Siegergruppen des Hauptturniers Röthy — Värközy und Hön- linger Müller gingen Rhäthy-Budapest und Hans Müller-Wien als Sieger hervor und er-
rangen somit die Meisterwürde deS ungarisch, i SchachbundeS.
•
Da Dr. örnanuri Lasker (der Sieger vo Reuvvrk) am Moskauer Turnier bestimmt teil nehmen wird, hat er mit Rücksicht hierauf feinen Wettkampf gegen Prof. Bidrnar auf 35 Tage vertraglich begrenzt
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren Dom RedakttonStifch Ander-Hermn.
Einsender von Ditzen. „Ich möchte gern das Honorar haben für meine letzte Humoreske '
Redakteur: „3a, wenn Sie mit die Pointe darin zeigen können, bann wikl ich Ihnen Finderlohn geben."
Dach und ber Salgeatreter.
Sebastian Bach ließ sich zuweilen auf der Orgel in her ThomaSkirche zu Leipzig hören, wenn Mufiksreimde vom Dresdner Hose ihn darum baten. Dein Balgentreter, ein Bürger aus Rordhausen. pflegte dann wohl zu sagen: ..Heute haben Wir Uns wieder Horen lassen. Ich bin herzlich müde davon, aber was soll man tun? Ich kann doch Herrn Bach nicht im Stiche laffenV*
Ach so!
„Sie sagten doch, der Herr sei ein Helden- vater. Der hebt aber gar nicht wie ein Schauspieler auS!"
.Ist er auch nicht, aber er hat sieben Töchter!"
Wahrsagekunst.
„Lissy war beim Wahrsager, um sich von ihm die beffe Zeit Voraussagen zu lassen, wann sie heiraten solle." „Run. und waS hat er ihr gesagt ?" „Er hat mir einen Blick aus sie geworfen und ihr dann geraten, die erste beste Gefeaenheit so schleunigst wie möglich wahrzunehmen.
Er hat den Weltmeister geworfen.
In unserem Rest werden von einem wagemutigen Unternehmer „Große Internationale Ringkämpfe" veranstaltet. Mein Schuhflicker geht auch hin. Am nächsten Tag erzählt er mir von unverschämten Schiebungen utid dergleichen. Und er. der Flickschuster, er hätte den Weltmeister geschmissen.
„Was? Sie haben den Weltmeister gewor- fenl“ frage ich. „Sie?"
„3a, icke," erwiderte der Pechhengst, „ebent wejn die Schiebungen. Mit 'n Pferdeappel--*
Auch ein Zeichen.
„Glauben Sie. daß meine Predigt der Gemeinde gefallen hat?" fragte der neue Geilt liehe eine vertrauenswürdige Dame. „Ich denke ja." antwortete diese. „Sie haben alle genickt"
gegeben werden, beschästigten die Börse sehr. Das Interesse für die Aktien der hieran beteiligten Gesellschaften, namentlich für die der Deutschen Erdöl-A.-G und der Deutschen Pe- troleum-A.-G., hielt naturgemäß an, so daß diese Aktien bei Eröffnung des Geschäftes stabil lagen. Auch am deutschen Anleihemarkt blieben die Kurse behauptet, da die Spekulation nach wie vor größere Deckungskäufe dorzunehmen hat. die sie bei dem scharfen Vorgehen des Dorsenvor- standes gegen säumige Makler säst überstürzt. Trotz dieser Spezialvorgänge erwiesen sich die Aktienmärkte anfangs als verstimmt, da vor allem die sich häufenden Insolvenzen und die immer zahlreicheren Ausschlüsse von Maklern vom Börsengeschäft eine erhebliche Unsicherheit hervorriefen. Daran konnte nichts ändern, daß die außenpolitische Lage zur Zeit von der Börse optimistisch beurteilt wird. Montanwerte brodelten einige Prozente ab. Am Geldmarkt hat sich die Aktion der öffentlichen Geldinstitute zur CBerbiHigung der Einsätze noch nicht geltend gemacht. Der offizielle Sah für tägliches Geld war unverändert 8 ois 10 Proz.: allerdings wurden Warenwechsel mit Dank-Giro unter dem gestrigen Satze von 8'-i Prozent von staatlichen Stellen ausgenommen. Monätsgeld stellte sich auf 10 bis ll1 , Proz. bei reger Rachfrage, aber geringer Reigung der Angebotseite zu Abschlüssen. Im internationalen Devisenverkehr lag Kopenhagen gegen London unverändert mit 19.47, Oslo leicht befestigt mit 22,62. Infolge der hartnäckigen Kämpfe in Marokko war heute Madrid zum ersten Male gegen London ermäßigt auf 34,03 Mailand lag gegen London unwesentlich gebessert. Die deutsche Reichsmark notierte gegen Mittag in London 20,37, in Paris 5,07’ . in Amsterdam 59,09’/,.
Frankfurter Getteidebörse.
Frankfurt a. M., 8. Eept. Es wurden notiert. Weizen, Wetterauer 24,25, Roggen, inländischer 19,50, Sommergerste für Drauzwecke 25 bis 27. Hafer, inländischer 20. Mais, gelb 21, Weizenmehl, inländisches. Spezial 0 39 bis 39,50, Roggenmehl 28. Weizenkleie 11 bis 11,25, Roggen- kleie 11.50. Tendenz stetig.
'Berliner Vrvduk’enbörfe.
Berlin. 8. Sept. Der heutige Getreidemarkt zeigte sehr ruhige Tendenz. DaS Angebot vom Inlande war klein. Es notierten per 1000 Kg.. Weizen, märk 218 bis 224, do Ott. 247 bis 246.50. do. Dez 253 bis 252, Roggen, märt. 171 bis 175, do. Sept 190 bis 189, do. Oft. 194 bis 192. do. Dez. 195 bis 193,50. Gerste, märt 213 bis 245. Futtergerste 180 bis 185, Hafer, märt 132 bis 190. do. Olt. 182, ho. Rov. 194
bis 193, Mais (lofo Berlin) 214 bis 218, Rapö 355 bis 360, per 100 Kilo: Diktoriaerbsen 23 bis 32. Futtererbsen 21 bi« 24, Wicken 25 bis 2! Lupinen, blau 12,75 bis 14. Rapskuchen 16,60 bi 17. Leinkuchen 22,50 bi« 22.80, Trockenschnitzel 12, Kartoffelflocken 18 bis 18,30, Zucker 21.
ycn AmtSvc 'ü.r. nngsblatt.
• DaS AmtSverkündigungSblatt Rr. 70 vom 4. September enthält: Da« Welt- bummlertoefen. — DaS Buch »Die Amtshaftung der Beamten". — Hauptversammlung der Obst- und Gartenbauvereine. — Gesuch des Heinrich Kraustopf zu Droßen-Llnden. — Errichtung einer Zwangsinnung der Spengler- und Installateure. — Maul- und Klauenseuche in Rodheim. — Der Verkauf von Speiseeis. — Polizeiverordnung — Dersicherungspflicht der Handarbeitslehreri nnen. — Die Bekämpfung deS Kartoffelkäfers. —D ienft- nachrichten.
• Das Amtsverkündigungsblatt Rr. 71 vom 8. September enthält: Die Wahlen der Stadtverordneten, der GemeinderatS-. der Kreis- und Provinzialtagsmitglieder. — Butzbach—Licher Eisenbahn-A-G — Maul- und Klauenseuche in Rieder-Bessingen. - Richtlinien für den Schwimmunterricht in Hessen. — Stuttgarter und Helmstedter Tagung des Apologetischen Seminars in Wernigerode. — Beihilfe an die Dolksbibliotheken. — Dienstnachrichten
Briefkasten ber Redaktion.
lRechtk'- 4?:cn sind ohne Verbindli : der Redattion.)
R. D. Fragen Sie mal bei einem der in Betracht kommenden Unternehmen direkt an.
Rundfunk-Programm
des frankfurter TenderS.
(AuS der „Radio-Umschau".) Donnerstag, 10. September.
4 Ubr Wetterbericht ber Gießener Wetterdienststelle. 4.20 Uhr Rachrichtendienst. 4,30 bis 6 Uhr RachmittagSkonzert deS Hausorchellers: Russische Musik. 6—6,30 Uhr: Die Lesestunde. Aus dem Buch: Unter Indianern Südamerikas, von Pros. Dr QHaf Schmidt-Berlin. 7 bi« 7,30 Uhr: Stunde des Südwestdeutschen RadioklubS: Vortrag von O. P. S. Krautz: „Die Sende- und Empsangsantenne". 7,30 bis 8 Uhr Vortrag: „Pflegestellenwesen u. Kleinkinderfürsorge, Frankfurter Kindergärten, ErholungSfürsorge in Frankfurt a. M" Vortrag von Fräulein Iutta von Prelsentin. 8,30 bi« 9,30 Uhr: Tanzmusik der Kapelle Steinmetz. 10 bis 11 Uhr: Hector Berlioz.
Damen- und Herren- Gummimäntel in allen Formen und Farben äußerst preiswert


