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Kr Ortsvereine und sLö!e U6erau6 reich von dn <&j,

3 A** ben Äu- rl Were wiederhv usdnick brachten Ar » ^°)tundOrd, oer Vereine bot. Au!

4 der Weihe der rma Hisgen, Lich, ge« n Männerturn. d>e herzlichsten Glück« sS von Fahnennäaeln -bracht. Es Drachen: dnvawmg Obtrbaöe« Krieger« und Militär« rdneter Th. Schäfer !en Vorfihcnder Vie« Feuerwehr deren Ober« n, ferner Vertreter des angvereinsFrohsinn", des Deutschen Offiziers« i Oberstleutnant a. D. r auf die hohe Vedeu« ir die Erpcrliche Er« > hinwies, nachdem wir gegangen leien. Auck Führer der D.L »ratuianten nicht Den tiückwunschübemittiun« genbiick. ati nach der S). Sa^mann vom Zahm beider Turn« tn, M zum Ausdruck r, N gegenseitig för« gemeinsam den hohen n. Der Vorsitzende des bewegt allen Natu« > für die Zukunft ein ken mit allen Vereinen leitung war Gauober« n, anwesend. Er hatte neu, und es war ein n dieses alten Turner« lc Der S.5, ju lau­emGut Seil auf die >r eindrucksvollen ata« ' dann am Vachnuttag 1 GesangvereinsW inigung und turnerische jg U-

Fellips verloben.

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angegeben.

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Der diesjährige

SAISON-AUSVERKAUF

der unterzeichneten Schuhwaren-Firmen dauert nur noch bis zum

15. Juli

6697D

VliMdar

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(gebraucht)

prakt. Äerztin

05783

Schuhhaus Herbert, Marktplatz 2

Schuhhaus Lilienfeid, Seltersweg 52

Schuhhaus MetropoS, Seltersweg 19

Schuhhaus Meyer, Bahnhofstraße 30

Schuhhaus Weidemann, Seltersweg 71

Schuhhaus Baer, Marktplatz 7

Schuhhaus Benner, Marktstraße 34

Schuhhaus Bernhardt, Schulstraße 10

Schuhhaus Bettina, Seltersweg 91

Schuhhaus Neumeier, Sonnenstraße 20

Schuhhaus Reiß, Mäusburg 12

Schuhhaus Süß, Marktstraße 9/11

Schuhhaus WaldSChmidt, Frankf.Straße

Von der Reise zurück

Dr. Marie Gürtler

Buntes Allerlei.

Wie lange dauert es, bis ein Mensch sieht?

Mit so großer Schnelligkeit sich auch die

derem boten die Turnerinnen des festgebenden Vereins lehr wertvolle Stabübungen und neu­zeitliche Freiübungen in guter Ausführung, und die oben genannten Gäste zeigten unter Leitung des Turnlehrers Gebhardt. Frankfurt a. W.. am Darren und Pferd wieder ihr Können, um öann am Reck mit einerHochblüte" deutscher Turnkunst, wie man sie hier noch nie schauen konnte, das Musterturneu abzuschlicßen. Ein lo­kales Volte- und Kinderfest gab der Fahnenweihe ihren Abschluß.

Alles in allem war das BaD-Vauhcnmer Turnfest, dem auch ausländische Kurgäste bei­wohnten, eine turnerische Glanzveranstaltung, deren Wirkung auf Fernstehende allerdings noch eindrucksvoller gewesen wäre, wenn man den oft störenden sogenanntenunvermeidlichen trubcl" aus das allernotwendigste beschränkt hatte.

neu lackiert, vollkommen überholt Bosch- Licht- und Anlasser - Anlage sowie alle Schikanen

32.ffllttMWlOlM WirtschastspIatzNr.l wird am Samstag, dem 11. d. Mts., nachmittags 5 Llhr, im Rest. Postkeller nochmals ausgeboten. 6715c

Der wirtschastsausschuh.

31,25 bis 33,25, Weizenkleie 12,80, Roggenlleie 13,50, Dittoriaerbsen 27 bis 33. kleine Erbsen 25 bis 26,50, Futtererbsen 21.50 bis 25, Peluschken 23 bis 25, Ackerbohnen 21 bis 22. Wicken 25 bd6 26,50, Lupinen, blau 12 bis 13, Do. gelb 15 bis 16,50, RapStuchen 15,40 dis 15,60, Leinkuchen 22,40 bis 22.60, Trockenkchnitzel 10,40 bis 11. Tors- melasse 9,62 bis 9,65. Kartolfelflocken 23.90 bis 24,10 Mk

HinrHniiiip gegen Zahlung von Baudarlehen zu mieten gesucht. Schriftliche An­gebote unter 67050 an die Geschäfts­stelle des Gießener Anzeigers-

Ihre Stuhlverstopfung muffen Sie schnellstens beseitigen, bevor ernste Folgen eintreten. Wir roten Ihnen, 30 Gramm echte Herbe?- Kerne zu kaufen, die unschädliche Pflanzen-Extrakte und Pulver von zuverlässiger, angenehmer Wirkung enthalten. tzerbex-Kerne sind in den meisten Apotheken erhältlich, sicher in der Universitäts-Apotheke zum goldenen Engel. Die Bestandteile sind auf derPackung

Wir bitten, von dieser äußerst günstigen Kaufgeiegenheit weitgehendst Gebrauch zu machen

Die Preise sind bedeutend herabgesetzt

fahrenden Zuges oder Autos also aar nicht mög­lich, auf eine Entfernung von weniger als 2 bi» drei Meter mit der Bremse einzusetzen. Das ist jedoch der allerungünstigstc Fall, der nur dann Ein­tritt, wenn der Lenker sofort nach einer Wahr­nehmung. förmlich automatisch, die Bremse in Be­wegung setzt. In den meisten Fällen muh ein wenn auch noch so kurzes Zögern, auf Ueberraschung oder mangelnder Geistesgegenwart beruhend, als nor­mal angenommen werden, was die Zeitspanne von der Wahrnehmung bis zum Einsetzen der Muskel­tätigkeit auf mindestens das Doppelte erhöht

Hat die ^rau zu wenig an? Olein! - aber der Mann zu diel!

Immer wieder treten Sittlichkeitsapostel auf, die Jeter und Mordio darüber schreien, dah die Frauenmodr nicht fo ist, wie sie sie haben möchten, sondern ihre eigenen Wege geht. Die kurzen Röcke und ärmellosen Kleider fallen ihnen schon auf die Verven. sie sehen nicht, wie zweckmäßig die moderne Frauenkleidung ist und finden taufend Gründe, um zu beweisen, dah sie nicht nur schamlos, sondern auch hählich und gesundheitsschädlich ist.

Tatsächlich entspricht aber die moderne Frauen­kleidung. weit entfernt davon, zu .leicht' zu sein, den Forderungen der Hygiene durchaus, wenigstens im Sommer und verbindet überdies das Vühliche mit dem Angenehmen. Die Frau unterscheidet sich in dieser Hinsicht sehr vorteilhaft von den Dertre- lern des starken Geschlechts, von denen ein guter Teil auch in der heißen Jahreszeit nach unlöblicher alter Gewohnheit mit einem Äbermah von Kleidern herumläust. Wenn man eine moderne Frau mit einer Großmutter vergleicht, so wird man ohne weiteres einsehen, welch ungeheuren Fortschritt die Frau in Sachen der Bekleidung gemacht Hot. Wie unbequem waren und wie unschön wirkten doch Großmutters lang nachschleppende Röcke, wie un­praktisch und lästig war das Üebermab von Hnler- kleidern, das sie trug, während die Enkelin luftig und duftig daherkommt, in ihrer Freiheit nicht be­hindert und sportgestählt und abgehärtet. Zu be­anstanden bleibt nur, daß sie noch immer so viel Zeit braucht, um die paar Sachen, die sie auf dem Leibe hat, anzuziehen wie einst Großmutter.

Unbelehrbar aber verharrt der moderne Mann auf seinen konservativen Grundsätzen. Gr ist noch immer ängstlich darauf bedacht, sich gegen jeden Lustzug zu schützen, wenigstens kleidet er sich fo, mit dem Erfolg, daß abgesehen von seinem Gesicht und manchmal auch den Händen - die Elemente an ihn nicht herankommen können. Während die Frau in Halbfchuhen geht, quält sich ein großer Teil der Männer auch im heißen Sommer mit hohen Stiefeln herum. Und womög­lich tragen sic unter Dem Oberhemd eine schützende Trikotjacke, darüber Tuchweste und Tuchrvck, wäh­rend die Beine in langen Hosen stecken, Die noch immer länger und breiter werden und sich mehr und mehr zu einem geteilten Frauenrvck entwickeln. Ebenso schlimm wie unten steht es oben mit Der HerrenbekleiDung. Der hohe Stehkragen, Der Den Hals umfchnürt, ist an sich gesundheitsschädlich und im Hochsommer geradezu ein Marterinstrument freiwilliger Geißelung. Alles in allem: Die Frau ist nicht zu leicht gekleiDel. und dos weder im übet tragenen noch im buchstäblichen Sinn des Worte-, aber Der Mann viel zu schwer.

Von den am Sonntag, dem 5. Juli, auf dem Flugplatz aus« gelosten imllm

»rFrankfurt a. M.

gängc in unserem Nerven- und Ganglienapparat abspielen, eine gewisse Zeit vergeht doch immer, bis eine Wahrnehmung uns zum Bewußtsein kommt. Und wenn auf diese Wahrnehmung eine Reaktion erfolgen soll, etwa eine Muskeltätigkeit, so vergeht weitere Zeit, bis von Dem Gehirn die Muskeln in Tätigkeit gesetzt werden. Die Zeit nun, Die vergeht von Dem Auftreten einer Lichterscheinung bis zu Dem Augenblick, Da Die Muskeln in Tätigkeit treten, beträgt im Durchschnitt eine Zehntel Sekunde. Je nach Der Veranlagung des Individuums kann sie sich bis auf das Doppelte verlängern. Der Durch­schnitt Der Menschen aber reagiert nach einer zehntel Sekunde (genau nach 0,1500,224 Sek.) Was das aber bet der Schnelligkeit mancher unserer Fahrzeuge bedeutet, kann eine einfache Berechnung klarmachen Wenn ein Schnellzug mit 80 Kilometer Geschwindigkeit in der Stunde fährt, legt er in dieser Zehntelsekunde 2,2 Meter zurück. Ein mit 100 Kilometer Geschwindigkeit fahrendes Auto legt etwa 2,9 Meter zurück. Es ist dem Führer eines schnell-

(In BilUonen Mart oufiaebrürft. SnenoS-HirtS, London. Wen­torf, Japan. Mo de Janeiro für eine Sinbeit, Wien nnb Svdavcst für 100C00 fcin&dten. aütS übrige tüt 100 iKibdten.) Telegraphische Auszahlung.

Die Börse stand heute völlig unter dem außer­ordentlich ungünstigen Eindruck der Meldung, daß der Aufwertungsausschuß des Reichstags einen Kompromißoorschlag angenommen hat. Der für den Neubesitz in Kriegsanleihen nur eine 2,5proz. Auswer­tung Vorsicht, anstatt Der bisher ins Auge gefaßten 5 Prozent. Die Verstimmung, Die dadurch heroor- gerufen wurde, führte schließlich zu einer derartigen Erregung an der Börse, daß der Börsenoorstand beschloß, als Protest die Börse den ganzen Tag ge­schlossen zu halten. Der Kurs für K r i e g s a n « leihe war st a r k ermäßigt, er senkte sich auf 0,320. Aktien wurden überhaupt nicht umgesetzt, standen aber gleichfalls unter dem Einfluß dieser Meldung. Im Freiverkehr hörte man Api 0,4, Becker Stahl 0,775, Becker Kohle 4,8, Benz 52, Entreprise 16, Growag 62,5, Unterfranken 51 Proz.

Berliner -u~r.e.

(Eigener Drahtbericht DesGießener Anzeigers''^

Berlin. 8. Juli. Der gesamte Effekten- Verkehr Der Berliner Börse ist heute ausge­fallen. Da Der BörsenvorstanD heute vormittag beschlossen hat. als energischen Protest gegen Die abermalige Abänderung der Aufwer­tungsvorschläge die Börsenräume für jeden Verkehr geschlossen zu halten. Als heute morgen bekannt geworden war. daß im Auswerlungsausschuh Des Reichstages ein An­trag der Komprvrnißparteien angenommen war. der dahin zielt, dem A e u b e s i tz nur eine A u s- Wertung von 2' . Proz. für die Anleihen zu gewähren, trat in heimischen Staats­anleihen ein empfindlicher Kursein­bruch ein. 3m Berkehr von Bureau zu Bureau gingen 5proz. Reichsanleihe auf 0,315 zurück, während 3> prvz. Preußische Konsols nach einem Dortagskurs von 0.550 bis auf 0,430 zurückgingen und Schutzgebiet sich auf 5,15 senkten. Dieser Tiefstand war zwar nur vorübergehend, da die Schließung der Börse wieder eine leichte Er­holung dieser Sähe zur Folge hatte. Immer­hin wäre bei der gegenwärtigen Lage der Ge- s/mtbörse eine empfindliche Beeinflussung des Kursniveaus der Dividendenwerte von diesen Vorgängen zu erwarten gewesen, so daß der Schritt des Dörsenvorstandes von den Börsen­besuchern im allgemeinen gebilligt wurde. Wie wir hören, sind Bestrebungen im Gange, s ü r sämtliche aufwertungsberechtigte deuts che Staatsanleihen die Vo­tierungen vorläufig einzu st eilen, bis sich der Reichstag über deren endgültige Behandlung klar geworden ist. Gegenwärtig tagt der Dörsenvorstand noch.

Str.: l-urler Getreidebörse

Frankfurt a. M., 8. 3uli. Es wurden notiert: Wetterauer Weizen 22,50 bis 24, Rog­gen, inländ. 19,50 bis 21,50, Hafer, inländischer 19 bis 22, Mais (gelb) 21, Weizenmehl, inländ. Spezial 0 37 bis 37,50, Roggenmehl 29,75 bis 30,25, Weizenkleie 11,60 bis 11,75, Roggenkleie 12,50 bis 12,75. Tendenz: Fest.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 8. 3uli. Der Produktenmarkt war fest, infolge von höheren Auslandnotierungen. 3m Lieferungshandel zogen die 3ulipreise für Wei­zen und Roggen gegen gestern um zwei Mark an. Die stark angebotene Wintergerste ist nur schwer unterzubringen. Hafer, heimische Ware, bei festen Preisen knapp angeboten. Das Mehlgeschäft wurde ruhiger. Es notierten für je 1000 Kilo: Weizen, 3uli 263 bis 261,50, Roggen, märt. 230 bis 232, Do. 3uli 221 bis 220,50. Futtergerste 202 bis 216, Wintergerste 202 bis 203, Hafer, märt. 233 bis 242, do. 3uli 194,50 bis 194, Mais, loto Berlin 213 bis 215, Raps 340 bis 355; für je 100 Kilo: Weizenmehl 33,50 bis 36, Roggenmehl

Wirtschaft.

Konkursnachrichten. Ueber das Vermögen Der Erna K r a ft Lebensmittel­geschäft in Offenbach. tourDc Das Konlursversah- ren eröffnet. Forderungen sind bis zum 25. Aug. beim Arnttsgericht in Offenbach anzumelden. Hebet Das Vermögen Der Firma Heinrich Schwind in Bad-Rauheim tourDc das Kon­kursverfahren eröffnet. Forderungen sind bis zum 21. 3uli beim Amtsgericht Bad-Rauheim anzumelden.

Krupp-Rhein metall. Zu Den zwi­schen Den beiden Gesellschaften getroffenen Ab­kommen erfährt DerD. H. D " noch, daß es sich vorläufig nur um ein Zusammenarbeiten des Konstruktionsbureaus unD Der kaufmännischen Betriebe handelt Später sollen durch Verwal- tungs- und Konstruktionszufammenlegungen und billigere Herstellung weitere Ersparnisse erzielt weiden. Es handelt sich bei dem Vertrage ledig­lich um ein enges Zusammenarbeiten Der beiden Gesellschaften, nicht um einen Aktienaustausch. Das Zusammengehen sei durch die gleiche Quote bei der Rohstahlgemeinschaft erleichtert worden.

Südafrikanische Auftrage für Die deutsche R öh r e n i n d u st r i e. Die südasrikanischc Regierung hat einen großen Auf­trag von 450 000 Pfund auf Die Schweitzrohren, Die nicht Dem Verlaufsbereich Des RohrensynDi- kates unterliegen, an die Deutsche 3nDuftrie ge­geben. Dieser Auftrag toirD voraussichtlich einem oberschlesifchcn und einem Werk Des rheinisch- westfälischen 3nDustriebezirks erteilt werden.

Zunahme Der amerikanischen Automobilproduktion im April. Laut Fachblatt3nDustrie-Kurier" ist nach Der amt­lichen amerikanischen Statistik Die Automobil­produktion Der Vereinigten Staaten im April für Personenwagen auf 375 786 von 319156 im März gestiegen. Für Lastwagen von 42 979 auf 46 092. Der Export hat sich nicht wesentlich oeränDcrt unD belief sich im ganzen auf 28 833 Wagen gegenüber 27 993 im März, wovon 5027 (4728) Lastwagen find.

Ein Protest der Börse.

Frankfurter Dorfe.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeigers".) Frankfurt a.M., 8. Juli. Der Börsenvor« stand der Frankfurter Effektenbörse beschloß im Ein­vernehmen mit der Berliner Börse, als Zeichen des ! ro.estes die Börse heute zu schlie^ ß e n, weil im Aufwertungsausscbuß des Reichstags ein Kompromihvorschlag zur Annahme gelangt war dahingehend, daß der Neubesitz in Kriegsanleihen nur mit 2,5 Prozent aufgewertet werden soll, statt Der bisher erwarteten 5 Prozent. Die Schließung der Börse gilt auch für den heutigen Abendverkehr.

7

sTi

8 Juli

Amtliche Noti nmg (Selb Bries

Amtliche Notierung <^c(b Brief

.mifb-iHon. ifutn.-atrtS Btti.-Antw. Christianta. flovenbagen etodbofm . OclfmoforS. Italien - . London - .'leuvort . - Varis.... SLweij . . Spanien. . \io de iian" Wien in D-« Ceft. abQeft Belgrad . . Budapest. . Bulgarien . Lissabon Sämig. . fionftr.nti» Lkhen- .

168,19 ।16s,61

1.692 1.696

19,39 | 19.43

76,00 715,20

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10.559 10.599

13.43 15,47

*0,391 20,444

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19.59 I 19,63

*1,38 61,5.-

00,92 . 61,0f*

1.716 1,720

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12.436 I 12.476

7,35 I 7,37

J.b'-'S 5,915

8.03 3,01

»1,675 20,725

SO,84 81.04

2.275 2,285

6.99 7.01

Banknote

168.19 1.694

19 36 75,11

112.46

10,5' 2 15.23

20.389 4.195 19,59

81 44

60.92 1.716

0 454

59.05?

12.432

7.3' o,895 1,025

20 775

80 84

2.29

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n.

168,61 1,698 19,40 75,29 86,76

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15,27 20,441

4,205 19,63 81,61

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59,197 12,472

7,40 5,915 s,o:r. .41,825 <1,04

3,30 7,01

Berlin, 8. Juli.

Meld |

Bries

Amerstanilchr Note» . , ,,, Belgische Noten ....... Yonifttie Noten ....... trnalische Noten ....... )ran;ostsche Note» ...... Hclländische Noten...... $tl.i(ieidfd)c Noten ...... Norwegische Noten......

Deutstv-Ocsterr. StVO Sronev Numänische Noten......

Schwedische Noten......

Schweizer Noten.......

Cvanischc Noten.......

Tschechoslowakische Notar .. Ungarische Noten ... ...

4,177

19,30

86,43 2U,355

19/8 167,78

15,26 75,31

59.13

112,17

81,57 60.84

12,397

5,85

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19,50

86.87

20,455

19,68

168,62

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75,69

59,43

112,73

81,97

61,14

12,457

5,89

sind folgende Nummern noch nicht geflogen:

Bom 1. BloB (Diane Satten) Br. 2500 Bom3.pli!8(gei0e6fltien)llL13n.5200.

Die Besitzer dieser Eintrittskarten wollen sich bis zum 15. d. Mts. unter Rückgabe der Karlen bei der Flug­leitung unserer Gesellschaft, Iohannis- stratze 17, melden. 6706V

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Das Komitee. Der Festwirt.