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n. den 8. Juli 1925.

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Gerichtsentschei- in Sineburg hatte sich mit fl wichtigen Entscheidung M gus Schwerin hatte sich 7g im hannoverschen ott-. inff xu wenden, als em erg an das Mo heran- mertarte zu prüfen. Eine . itärs trug aber nur den chrift des hauptzallamts r weigerte sich darau', die nehmen zu laifen und gab [Qg, weiterzufahren. Lorn würde er deshalb zu«.. It, wogegen » * J ib?g| der Prüfung der Steuer durften. <je

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celber nicht vergütet werden. 2er einen solchen Ausflug leitende Lehrer hat lediglich Anspruch auf Ersatz seiner Fahrtauslagen. Bei Schulausflügen von mehr als drei Stunden Dauer werden Tage­gelder für höchstens einen vollen Tag gewährt. Uebernachtungsgebühren werden nicht vergütet.

Q Prägung öon Reichst ilber- münzen über Re nnwe rte von 3 und 5 A -M. Da der Bedarf an Münzen über Henn» tperte von mehr als 2 R.-M. noch nicht gedeckt ist, soll, wie wir hören zur Prägung von Stücken »u 3 und 5 R -M. geschritten werden. Für die Zusammensetzung und das Gewicht dieser Münzen werden die gleichen Bestimmungen gelten, wie sic für die Münzen zu 1 und 2 R.°M. getroffen sind. Die Münzen werden ein Mischungsverhält­nis von 500 Teilen Silber und 500 Teilen Küpser und ein Gewicht von 5 Gramm für 1 R.°M. haben. Für die Wahl des Münzbildes ist beab­sichtigt, statt des bisherigen, die ganze Schauseite füllenden Reichsadlers, eine Darstellung zu wäh­len, die neben den Hoheitszeichen des Reiches zugleich ein Gedenkzeichen für die Jahrtausend- feier der Rheinlande enthalt und dadurch den praktischen Wert einer Gebrauchsmünze mit dem ideellen Wert einer Gedenkmünze verbindet. Die Reichsreg eruna hält das von künstlerischer Hand entworfene Bild eines Ritters, der den rechten Arm zum Schwur erhebt, während er mit dem linken einen auf den Erdboden gestellten, den Reichsadler tragenden dreieckigen Schild hält, für geeignet, diese Aufgabe zu erfüllen.

" Die Waldbühne brachte, so berichtet man uns. am Samstag nachmittag die älrauffüh- rung eines Märchenspiels, desSommertraums in Dinkelsbühl", das in sinnig-schlichter Weise die Heimholung einer verwunschenen Prinzessin durch den ihr bestimmten Prinzen behandelt. Die Spie­ler gaben ihr Bestes her: Christ, der mit über­raschend feiner Drastik charakterisierte Bürger­meister, M. B i a l, seine eitle Tochter, M. R o - senberger, deren Magd: diesen dreien gegen­über das Gegenspiel, M. Lemm als Brunnen- jungtet, F. Mulch als Rite, Dr. Heichel­heim als gütiger Torwart. Wilhelm als Schäfer, L. Riegel als lieblichtanzender Schmet­terling, und der Hof, vertreten durch den Prinzen lLili llhlmann) und seine Trabanten (Det- 1 c r und Schlesinger). Fein abgestimmte Musik erklang zu Tanz und Spiel aus dem Walde. Der Dichter, der aus Frankfurt erschienen war, konnte am Schluß selbst für den freundlichen Beifall danken.

* Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter S chl a ch t v i e h m a r k t: Ein Ochse, zwei Färsen und Kühe, 922 Kälber, 401 Schafe, 601 Schweine.

Vornotizen.

Fünfter Welckervortrag. Am nächsten Dienstag, 14. 3uli, wird Professor- Bieber über Szenenbilder aus dem antiken Theater sprechen (f. das heutige Inserat). Die antiken Tragödien sind gründe legend schon von Welcker behandelt worden. Die antiken Theatergebäude sind seit 30 Jahren Gegenstand lebhaftester Forschung. Erst vor ganz kurzer Zeit aber hat man sich der älntersuchung von Basenbildern. Tonfiguren und Wand­gemälden zugewandt, in denen Szenen aus dem antiken Theater oder Schauspieler dargestellt sind. Diese Denkmäler, die uns einen lebendigen Eindruck von ernsten und lustigen Aufführungen im antiken Theater vermitteln, werden der Gegenstand des Vortrags sein. Auf den sechsten und letzten Dortrag, der auf D i e n s t a g, 21. Juli, verlegt werden mutzte (Prof. Rauch über Gotik und Renaissance), werden wir noch besonders aufmerksam machen.

Lanvkrccs Gictzcn.

£ Wieseck, 8. Juli. Ein außerordentlich zahlreiches Trauergefolge, das dem gestern zu Grabe getragenen Werkmeister Heinr Käm­me l das letzte Geleit gab, legte Zeugnis ab von der Wertschätzung und Verehrung, deren sich der Verstorbene zu erfreuen hatte. Er war Dirigent bei mehreren Gesangvereinen, die fast vollzählig den letzten Gang mit ihm antraten. Die Kapelle Mank, deren langjähriges Mitglied der Verstor­bene war, begleitete ihren toten Kollegen mit dem Liede:Ich halt' einen Kameraden!" Außer­ordentlich zahlreich waren die Arbeiter und Ar­beiterinnen der Firma Dock u. Co. in Gießen erschienen, um ihren hochgeschätzten Werkmeister, der diesen Posten länger als 30 Fahre zur vollsten Zufriedenheit der Firma und höchsten Verehrung der Arbeiterschaft ausfüllte, zum Grabe zu ge­leiten. Unter den feierlichen Klängen eines Chorals sank der Sarg in die Gruft, Trauerchöre des GesangvereinsSängerkranz", der Gesangs- abteilung desTurnvereins" und desMänner- quartetts" umrahmten die eindrucksvolle Trauer- feier. Eine außerordentlich große Zahl von Kränzen wurde unter anerkennenden Ansprachen niedergelegt. Der Verstorbene, der sich um die Pflege des Männergesangs, und hier besonders um die Erhaltung des DolkS-

zu einem Volksfest im besten Sinn des Wortes ausbildet. Unterdessen war das Haupt-

Preisverteilung und die Ausgabe riesiger Brezeln beendete das schöne Fest, das sich immer mehr

T rinkt ,Schwalbacher-Stahlbrunnen4

Das vorzügliche natürliche kohlensaure Mineralwasser (£5591)

reicht werden.

Kreis Wetzlar.

! Krofdorf, 7. 3ult Zu dem am nächsten Sonntag hier stattfindendenBundesschiehen hat unser Schützenverein alle Vorbereitun­gen getroffen, so daß, schönes Wetter voraus­gesetzt, gutes Gelingen vorausgesetzt werden fomt Cs sind 12 wertvolle Preise angekauft, außer­

dem ist ein Ehrenpreis für Bundesmitglieder ge- stiftet worden. Sämtliche Bundesvereine Haven ihr Erscheinen zugesagt.

Starkenburg und Rhcinhcffen.

Darmftadt, 8. Juli. Hier hat sich ein Bund von Interessenten von Fahr­rädern, Motorrädern und AutoS ge­bildet, der die breite Masse der Bevöckerung gegen kleine Monatsbeiträge mit diesen Fahrzeugen versorgen will. Der Derein nennt sichBund für Eigenfahrt".

liedes in weiten Kreisen Oberhessens hervor­ragend verdient gemacht hat, hatte sich im Kriege ein schweres Leiden zugezvgen. an dessen Folgen er nach langem Krankenlager jetzt ver­schied.

V Klein-Linden, 8. Juli. Am Sonntag­nachmittag wurde bei Friedrich Weber im Brandweg eingebrochen. Weber befand sich mit seinen Angehörigen auf dem Festplatz des Sängerfestes. Da das Haus ziemlich abseits steht, so konnte der Einbrecher unbemerkt eine Scheibe eindrücken und ins Haus einbringen. Er ent­wendete ein Paar Schuhe, einige Lebensrnittel und sonstige Kleinigkeiten. Trotz eifriger Rach- forschungen konnte man noch keine Spur von dem Diebe entdecken. Den Bemühungen unseres Bürgermeisters Jung ist es zu danken, daß die Gemeinde ein Anschlußgleis an der Strecke Gießen Frankfurt in nächster Rähe der Einmündung der Umgehungsbahn be­kommt.

Steinberg, 8. Juli. Die Sperrung der Ortsdurchfahrt Steinberg und der Kreisstraße Steinberg Grüningen ist wieder auf-

direktor für ungültig erklärt. Es wurden Vorgänge nachgewiesen, die geeignet waren, das Wahlresultat in unlauterer Weise zu beeinflus­sen. Bei Rieder-Seemen hatte der Gegenkandi­dat 4 Stimmen und in Burkhards nur 1 Stimme weniger.

Schotten, 8. Juli. Von den neugewähl- ten Bürgermeistern wurde Otto Hartmann II. zu Rudingshain bereits verpflichtet und in seinen Dien st eingewiesen. Dis zum 1. August sollen sämtliche aus den Reu- wahlen hervorgegangenen Bürgermeister in ihr Amt eingewiesen fein. Der Kreistag wird sich in seiner am nächsten Mittwoch stattfindenden ordentlichen Sitzung mit der Errichtung einer Kadaververwertun gsstelle so­wie mit der Beschaffung eines Dienstautos befassen. Außerdem soll der Etat für 1925 be­raten werden.

O Ruppertsburg. 8. Juli Dctge- orbneter Fritz wurde nut großer Mehrheit wiedergewählt.

O Feldkrücken. 8. Juli. Hier wurde Sonntag Schuhmacher Jakob Rühl mit 90 gegen 85 Stimmen, die Gastwirt K a h s e r erhielt, zum Bürgermeister gewählt.

O Ober- Seern en, 8. Juli. Zum Bürgermeister wurde H. Kipper mit 29 Stimmen Mehrheit gewählt.

Kreis Büdingen.

!! Büdingen, 8. 3uU. Ein wohlgclunge- nes W e r b e f e ft veranstaltete die hiesige Ortsgruppe für bas Deutschtum im Ausland am Sonntag auf dem Hammer. Das Fest war aus allen Teilen der Devötterung sehr gut besucht und warf einen schönen Rein- erttag ab, der den deutschen Schulen im Sied­lungsgebiet am Schwarzen Meer zugute kommt. Reben Theaterstücken von Hans Sachs wurden Reigen, Dolkstänze und turnerische Uebungcn vorgeführt. Auch der Tanz für die Jugend kam zu seinem Recht. Der Ausschank der Getränke und der Derlauf der Ehwaren lag in den Hän­den des Vereins selbst. Um 9 Uhr abends be­wegte sich der ganze Zug der Festteilnehmer mit Fackeln in die Stadt. Auf dem Marktplatz hielt Studienrat S ch tp a r 5 noch eine Ansprache und dankte allen für ihre tatkräftige Mithilfe beim "Verschönern des Festes. Das Deutschland­lied beschloß die offizielle Feier, die in den Räu­men des Fürstenhofs jedoch noch von vielen

schießen seinem Ende entgegengeführt worden und hatte glänzende Ergebnisse auf allen Scheiben gebracht. Die Ritterkette erschoß Weißbinder- meister Lipp, den ersten Preis auf der Fest­scheibe mit 40/39 Ringen Schützenmeister Schmidt, es folgten Referendar Köhler, ein Gelnhäuser Schütze, Dachdeckermeister Steuer, Bahnbeamter Adolf Walther usw. Prachtvolle Geschenke, zum Teil gestiftet von Fürst Christoph zu Stolberg-Roßla. Fürst Karl zu Bfenburg-Büdingen und vom Mitteldeutschen Schützenbund, konnten den Preisträgern über-

Kleines 5chösfengericht Giehen.

Gießen, 6. Juli. Der Arbeiter St D. auS Friedberg war angeklagt, sich an einem neunjährigem Mädchen vergangen zu haben, außerdem wurde ihm zur Last gelegt durch eine unzüchtige Handlung öffentlich AergerniS erregt au haben. Die Verhandlung, die hinter ver­schlossenen Türen stattfand, ergab die Schuld deS Angeklagten. Er wurde zu einer Gesamt- gefängnis strafe von 1 Jahr 7 Mona­ten verurteilt: 3 Wochen der erlittenen Unter­suchungshaft wurden angerechnet: die bürger­lichen Ehrenrechte wurden ihm auf die Dauer von 3 Jahren aberkannt.

Turnen, Sport und Spiel.

Die Leichtathleten des S. C. 1900 in Limburg erfolgreich.

Der vergangene Sonntag sah die 1900er Leichtathlethen abermals im nassauischen Land, und zwar bei den Wettkämpfen des D. f. R. Limburg. Bei der erwartungsgemäß starken Besetzung wurden recht ansprechende Leistungen geboten. Die Klubleute sicherten sich 4 erste. 4 zweite und 4 dritte Plätze. Don den Aktiven setzten Seipp und Rohrbach ihren Sieges­zug fort. Ersterer wartete wieder mit der fa­mosen Weitsprungleistung von 6,53 Meter auf. Rohrbach gewann die 1500 Meter mit mehr als 30 Meter Dorsprung. Im Hochsprung mußte Seipp nur Paulus. F. C. Wetzlar, den Dor­tritt lassen. L a n g 10 tz kam mit 39,70 Meter im Speerwerfen und 10,17 Meter im Kugel­stoßen offen auf je einen dritten Platz. In den beiden Staffeln, der 4x100 Meter und der olympischen, muhten die ersatzgeschwächten und unglücklich wechselnden 1900er nach hartem Kampfe dem in stärkster Aufstellung laufenden F. C. Wetzlar den Sieg überlassen und ka­men in kurzen Abständen jeweils als Zweiter ein. In der Jugendklasse 09/10 ließ sich Döl- k c r, der in dieser Saison bis jetzt weitaus er­folgreichste jugendliche Leichtathleth, die 75 Meter in 9,1 Sek. und den Hochsprung mit 1,50 Meter nicht nehmen. Im Kugelstoßen brachte er es mit 8,89 Meter auf den zweiten Platz. Lohnes belegte noch im Hochsprung 09/10 einen dritten Platz, ebenso eine kombinierte 4X100-Meter- Jugendstafsel des letzten Jahrgangs.

äitälW Nachrichten.

Israelitische Gemeinden.

Gottesdienst der ifr. Religionsgesellschaft. Sabbatfeier den 11. Juli 1925. Freitag abend 7.45, Samstag vorm. 8 00, nachm. 4.30, Sabbatausgang 9.35, Wochengottesdienst morgens 6.30, abends 7.00.

Rundfunk-Programm

des Frankfurter Senders.

(Aus derRadio-Umschau".)

Freitag, 10. Juli.

12 Uhr: Rachrichtendienst. 3 Uhr: Wirt­schaf tsmeldungen. 4 Uhr: Wetterbericht der Gie­ßener Wetterdienststelle. 4 Uhr: Wirtschafts­meldungen. 4.20 Uhr: Rachrichtendienst. 4.30 bis 6 Uhr: Hausfrauen-Rachmittag Programm u. a.:Die Hausfrau als Erzieherin ihrer Kin­der", Dortrag von Lehrer Karl Stricker. 6 Uhr: Wirtschaftsmeldungen. 6 bis 6.30 Uhr: Die Lese­stunde (Meisterwerke der Weltliteratur): Aus Soll und Haben" von Gustav Frehtag (Fort­setzung). 6.30 bis 6.45 Uhr: Juristenfunk. 6.45 bis 7 Uhr: Die Besprechung. 7 Uhr: Wirtschafts­meldungen. 7 bis 7.30 Uhr: Stenographischer Fortbildungskurs für alle Systeme (Diktat von 80 Silben aufwärts). 7.30 bis 8 Uhr: Funk- Hochschule. Dortrag von Professor Dr. Schultz: Kunst und Charakter Heinrich von Kleists". 8 bis 8.30 Uhr: Sprachliche und praktische Hin­weise für Jtalienreisende. 8.30 bis 9.30 Uhr: Darmusik der Kapelle Steinmetz. 10 bis 11 Uhr: Die Lokaldichtung (Frankfurter Dichtungen aus alter und neuerer Zeit).

gehoben.

y L i ch, 7. Juli. Rach dem Ergebnis der Volkszählung am 16. Juni beläuft sich die Zahl der ortsanwesenden Einwohner ein­schließlich derjenigen der Gemarkungen Kolnhau- en, Hos-Albach und Mühlsachsen auf 2740. Hier­von sind 1299 männliche und 1441 weiblichen Ge­schlechts. Bedauerlicherweise kann der für näch­sten Montag vorgesehene Sommermarkt I fortgesetzt wurde. (Rindvieh- und Schweinemarkt) infolge der in R i d d a, 8. 3ult Ser heute hier zum

Rachbarorten vorherrschenden Maul- undKlauen- ersten Male auf der Gänsweide abgehaltene euche nicht abgehalten werden. Pferde- und Fohlenmarkt zeigte einen

* Langsdorf, 8. Juli. Die Sperrung der gQnfl bedeutenden Auftrieb, Es standen etwa Kreis st raße Langsdorf Lich, von der 49 Pferde und beinahe 100 Fohlen zum Verkauf. Birkkarer Abfahrt bis Lich, ist aufgehoben Hauptsächlich aus den beiden Gestüts st ationen worden. Dauern heim und Ulfa waren prächtige

' Hattenrod, 9. Juli. Bei dem Bundes- Fohlen aufgetrieben. Bei dem günstigen Wetter est des Volksfängerbundes Chattia und der gerade passenden Zeit zwischen Heu- am Sonntag in Saasen gelang es unserem Ge- und Getreideernte war der Markt von Land- angvereinEintracht", bei dem Wer- wirten aus der Wetterau und dem südlichen tungssingen die höchste Punktzahl des Vogelsberg sehr stark besucht. Doch ging der Bundes mit 71 Punkten zu erreichen. Handel langsam. Man merkte die Geldknappheit

t Gründer g, 8. Juli. Auf Donnerstag öcr Landwirtschaft. Der Preis für schöne dies- voriger Woche war eine eilige Gemeinde-[Kjge Stutenfohlen betrug durchschnittlich 300 ratssihung einberufen, zu der aber nicht Mark, Hengstfohlen galten etwas weniger. Der genug Mitglieder erschienen waren, so daß die Verlauf des Marktes hat bewiesen, daß Ridda Sitzung ausSf allen mußte. Eine neue Sit - a[$ Knotenpunkt der Bahnen vermöge seiner zung, die nun auf Anfang dieser Woche ein- ßafle zwischen Wetterau und Vogelsberg als berufen war, nahm jedoch ein schnelles Ende. Marktort für Pferde und Fohlen recht geeignet Beim ersten Punkt der Tagesordnung:Wahl unj) deshalb wünscht man, daß jedes Jahr des Wasserwärters" machte Gemeinderat im h^r ein Pferdemarkt abgehalten wird. I ö ck e l längere Ausführungen über die Absttm- h Echzell, 8. Juli. Hier hat sich ein mung bei der Grundsteuer. Der Vorsitzende, Radfahrerverein gegründet, dem be- Deigeordneter Fuldat, ermahnte, sich an den rCitg etwa 50 Mitglieder bei getreten sind. Beratungspunkt zu halten. Da der Redner dieser -/- O r t e n b e r g, 7. Juli. Mit dem zweiten Aufforderung nicht Folge leistete, wurde ihm Festtag des Schützender eins war, wie in mehrmals das Wort entzogen, aller- fetzten Jahren üblich geworden, das dies- dings ohne Erfolg. Cs kam schließlich zu scharten jährige Jugendfest verbunden. Freilich machte Auseinandersetzungen, die mit der Aushebung j>er Himmel am Morgen ein solch trübes Ge­ber Sitzung endeten. Schon feit einiger Zeit sind un& go& seine Wassermassen wie aus Kübeln die Sihungeii des Gemeinderats, bis auf eine, QUf yie durstige Erde herab, daß es sehr zweifel- leider stürmisch verlaufen. Gegenwärtig durch- h^ft war, ob das Fest überhaupt stattfinden wandern zahlreiche Deerenverkäuferin- xönne. Doch mit beginnendem Festzug, der sich n en unsere Stadt, die Himbeeren und Johannis- unter Dorantritt der Stockheimer Kapelle um beeren in großer Menge anbieten. In dem be- 2 älhr durch die Straßen bewegte, brach Heller nachbarten Lauter beginnt jetzt die Kirschen- Sonnenschein durch und hielt zur Freude der ernte. Eine Menge Käufer aus Grünberg und Kinder und Großen den ganzen Rachmittag an. Laubach suchen hier ihren Bedarf zu decken: neben 2lm Festplah angekommen begrüßte Schulverwal- diesen sieht man auch Käufer von weither, die ter Eschenbrenner in ernsten und launigen größere Quantitäten kaufen wollen. Worten die Festversammlung und legte Zweck

CVvoia. und Ziel eines solchen Jugendfestes dar. Es

.ureie folgten dann in bunter Reihenfolge Lieder,

t Lehnheim, 8. Juli. Der seitherige Reigen, Gedichte, Stabübungen und kleinere Auf- Beigeordnete Hönig ist einstimmig wieder- füfjrungen, von denen die Dogelhochzeit ganz gewählt worden. besonderen Beifall fand. Rach einer kurzen

©rpiä Kaffeepause schlossen sich verschiedene Spiele, wie

. Sackhüpfen, Eierlaufen u. dgl. m. an, der Kletter-

O Schotten, 8. Juli. In der gestrigen houm mit seinen schönen Gaben übte besonders öffentlichen Sitzung des Kreis aus schuss es auf Knaben seine Anziehungskraft aus, die des Kreises Schotten, die wegen der großen Zahl -- ~

der geladenen Zeugen im Rathaussaal stattfand, wurden die am 14. Juni 1925 stattgehabten Bürger meist erwählen von Rieder- Seemen und Burkhards auf erhobene Reklamation und Beanstandung durch den Kreis-

Der neue

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Die Geschickte einer Leidenschaft

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WERNER

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