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Kattinger-Werke A..G., Berli^ NW I.

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will Zeit gewinnen. Aber nur ein guter Reifen führt Dich schnell und sicher rum Ziele. Sei klug; wähle den besten und fahre

einzelnen erfolgt ist. damit den Steuerzahlern eine Nachprüfung möglich ist; denn der Hinweis auf Abs. 2. E.St.G. Art. I § 25 der 2. St.R.D. bietet keine Möglichkeit der Kontrolle, da wohl nur wenigen diese Paragraphen zur Hand sind. Warum kann ein Steuerzettel nicht einfach lau­ten: Sie haben zu zahlen: Für allgemeine eogl. Kirchensteuer 15 Proz., für örtliche evgl. Kirchen­steuer 7 Proz., zusammen 22 Proz. von Mk.... Dann könnte man fest stellen, was man zu zahlen hat. Vielleicht gibt das Finanzamt bald Auf­klärung, damit die e r st e n Ziele noch recht­zeitig gezahlt werden können.

Berlin, 5. Juni. Im Mittelpunkt der örterungen standen heute die Vorgänge Stinnes-Konzern, die in dem gestern offentlichten (Kommunique ihren Niederschlag fanden haben. Trotz der darin enthaltenen

* Z u der Stützungsaktion für den Stinneskvnzern bemerkt dieVoss. Ztg.", dah die besondere Volle der Großbanken bei der Reuordnung am besten dahin zu charakterisieren sei, dah sie sich bereit erklärt haben, unter ge­eigneter Mitwirkung der Reichsbank Mittel be­reitzuhalten, um die Firma Hugo Stinnes mit dem nötigen Kredit zu versorgen, und einem ge­waltsamen Verfall des Stinneskonzerns im all­gemeinen Interesse der Wirtschaft vorzübeugen. Von einer Tleberschuldung der Firma Hugo Stinnes sei nicht zu sprechen. Es handle sich in der Hauptsache nur um einen zeitgemäßen Abbau. Der unmittelbare Anlaß zu dem Eingreifen der Banken fei durch die Fälligkeit großer kurz­fristiger Kredite gegeben gewesen, für welche die Danken in der Weise eintreten, daß sie aus den Mitteln, die aus dem Abbau hereinkommen, Rück­zahlungen erhalten. Rach demVerl. Tagebl." .handelt es sich um einen Kredit der Großbanken von ungefähr 40 Millionen Mark. Die Reichshank räume dem Stinneskonzern feinen direkten neuen Kredit ein, scheine sich aber bereit erklärt zu haben, den an der Kreditgewährung beteiligten Danken gewisse Erleichterungen bei der Auf-

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123, Deutsche B.ink 123,75, Discontogesellfchäft 110,25, Dresdner :3ank 104,37. Mitteldeutsche (Kredit­bank 100, Oesterreichische Kreditakticn 7,50. Montan­aktien: Ilse Bergbau 102, Mansselder 69,75, Phö­nix 94, Kali Aschersleben 14,12, Westeregeln 102. Chemische Aktien: Badische Anilin 124,75, chemi­sche Griesheim 115,75, Elberfelder Farben 116,25, Th. Goldschmidt 95, Höchster Farben 116,25, Rüt- gerswerke 71,50. Jndustricaltien: 2lEG. 96, Adler-

LeMner Börse.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeigers".)

79, Nheinmetall 41,50, Lahmeyer

71, Julius -sichel 44,50.

Wirtschaft.

Börse und Geldmarkt.

Die allgemeine Verstimmung, die seit Mo­naten das Kennzeichen der Lage an der Dörse ist, beherrscht den Verkehr unverändert weiter. Rach Tleberwindung des Mai-TIltimo, der im Zusammenhang mit Effektenverkäufen am Prä­mienerklärungstag und einer beträchtlichen An­spannung des Geldmarktes recht schwache Kurse zeitigte, hatte es in dieser Woche zunächst den Anschein, als wenn wenigstens eine leichte "Besse­rung am Effektenmarkt eintreten wolle. Ein An­satz hierzu wurde nach den Feiertagen gemacht. Durch die Vorgänge am Pfandbriefmarkt wurde diese Bewegung jedoch sehr rasch gedämmt. Im Reichstagsausfchuß für Aufwertungsangelegen­heiten sind unabhängig von dem bekannten Kom­promiß der Regierungsparteien dieser Tage meh­rere Anträge gestellt worden, die u. a. eine Trennung von altem und neuem Besitz bei der Aufwertung der Dorkriegspfa 'dbriese und Schuld­verschreibungen forderten. Ohne aus das Für und Wider einer solchen Tlnterscheidung einzu­gehen, muß doch festgestellt we-rden, daß die Annahme des Antrages den nach Beendigung der Inflationszeit wieder aufgelommenen Glau­ben in unsere Rechtspflege erheblich erschüttern würde, denn sie bedeutete eine völlige Tlmsto- ßung der seit fünf Vierteljahren zu Recht be­stehenden Dritten Steuernotverordnung. Die Er­werbungen der Spekulation seit Dekanntwerden der Zusahaufwerkung fallen gegenüber denjenigen regulären Anlagen anderer Kreise überhaupt nicht derart ins Gewicht, dah so einschneidende Bestimmungen notwendig wären. Gin Vergleich dieser Papiere mit den Staatsanleihen, wie er verschiedentlich üblich ist, hinkt, da auf den Er­werber von Pfandbriefen bekanntlich bestimmte dinglich gesicherte Rechte übergehen, die nicht abstreitig gemacht werden können. Von der börsen- und fpekulationsfeindlichen Tendenz, die sich im Grunde genommen in diesen Anträgen widerspiegelt, ging naturgemäß auch für die Effektenmärkte eine neuerlich verstimmende Wir­kung aus. Tie dauernde Rervosität der Dörse führt täglich zu Graulereien mit allerhand Gerüchten, in deren Mittelpunkt seit einiger Zeit der Stinnes- Konzern steht. Die übertriebenen Gerüchte in dieser Beziehung dürften demnächst dadurch gegenstandslos werden, daß die akuten Finanz­fragen dieser Gruppe jetzt gemeinschaftlich mit mehreren Großbanken geregelt werden und da­durch auch etwaige Effeftenabgaben von dieser Seite keinesfalls mehr zu erwarten find.

Der Geldmarkt lag nach dem letzten Monats­wechsel noch einige Tage angespannter als sonst. Erst jetzt zeigt sich für Dörfengeld eine gewisse Erleichterung, die aber nicht die Lage des ge­samten Kapitalmarktes widerspiegelt. Die Er­werbswirtschaft leidet unverändert unter größten Schwierigkeiten der Geldbeschaffung. Ihr starker Kapitalbedarf wird sich voraussichtlich im Reichs­bankausweis für die letzte Maiwoche deutlich zeigen, der eine Anspannung des Statuts der Dank zeigen dürfte, die aber das zum Mai-Iuni- Wechsel übliche Maß hinausgeht. Auch die Zwei- Mvnats-Dilanzen per Ende April zeigen nur ein langsames Fortschreiten der Kapitalbildung ' aus regulären Quellen

(In Billionen Mark ausgedrückt. ®ueno8*?Itre8. Sonboit, Um* York, Japan, Rio be Janeiro für eine Einheit, Wie» unb Budapest für 100000 Einheiten, alles übrige für 100 Einheiten.) Telegraphische Auszahlung.

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Unter 5in Bom 16. X! W ? qifl SteinmeM1 bau eines Lanögerichl- öficnlll$<ni Sitz ssssS AS -ach, 140 Ifdm

Ängebotsun Senat reicht, w gegen ^ta iuf unstrmAm )er DienWtun Zeichnungen 1' «ährend derDi> bureau im Arn «»sicht offen.

Die Angeb finb verschloß Lbtitsocrgebm Lindgerichtsgcs tag, den 16« 3 aus unserem A Michen, wo I j^ienener Zewe

Frankfurt a. M., 5. Juni. Es wurden notiert: Weizen (Wetterauer) 22,25 bis 24,50, Roggen (inländischer) 20 bis 22,75, Sommer* gerste (für Drauzwecke) 21 bis 23,50, Hafer (inländischer) 19 bis 23, Mais (gelb) 21,25 bis 23,25, Weizenmehl (inländisches, Spezial 0) 39 bis 40, Roggenmehl 31,25 bis 32,75, Weizen- kleie 12,25 bis 12,50, Roggenkleie 13,25 bis 13,50. Tendenz: Fest.

Berliner PrvLuftenbörse.

Berlin, 5. Juni. Am Produrtenmartk trat auf weitere Besserung der ausländischen Markt» eine Befestigung ein. Inlandware war wenig angeboten und nicht viel gefragt. Sonstige Ar­tikel ruhig. Es notierten vcr 1000 Kg.: Weizen, märk. 264 bis 267, do. Juli 267,50 bis 270.50, Roggen, märk. 214 bis 213, do. Juli 214,50 bis 215,75, Gerste, märk. 226 bis 242, Futtergerste 200 bis 218, Hafer, märk. 235 bis 243, do. Juli 190,50 bis 190,25 Mai (La Plata) (loko Berlin) 203 bis 211; per 100 Kg.: Weizenmehl 34 bis 36,50, Roggenmehl 29,75 bis 31,75, Weizenkleie 13,30, Roggenkleie 14,10 bis 14,20, Viktorjaerbsen 23 bis 27, ft eie Erbsen 22 bis 25, Futtererbsen 19 bis 21, Peluschken 13,50 bis 20, Ackerbohnen 19 bis 21, Wicken 20 bis 22,50, Lupinen, blau 10 bis 11, do. gelb 11,50 bis 14, Serradelle 13 bis 15,25, Rapskuchen 15,20 bis 15,60, Leinkuchen 22,40 bis 22,80 Trockenschnihel 9,80 bis 10, Kar- toffelflocken 19 bis 19,20.

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DaS tzeuc Mesen in tyifed, Staus und Wieseck1 1. 3n @emar tag. ben 9 in öer Oiti ju Men-2 } 2. 3n ®emar;

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Aranlsurler Detreidedörse.

nähme ihrer eigenen Arzeple einzuräumen. Der Umfang der vom Slinneslonzern in Anspruch genommenen Gesamtkredite ist über ein nach den Substanzverhältnissen dieses 'Konzerns gerecht­fertigtes Maß nicht hinauLgegangen. Richtig sei, daß der Konzern in zu großem Maße kurzfristige Kredite für Investitionszwecke ausgenommen habe. Wie derBörsencourier" erfahren haben will, soll im Verfolg des Abbaus des Stinnesschen Privatlonzerns ein Posten von etwa drei Millio­nen Reichsmark Siemens- u. Halske-Aktien der­art abgestoßen werden, daß der.offene Markt nicht davon berührt wird. Die Bankverpflich­tungen des Stinneskonzerns sollen dem gleichen Blatt zufolge etwa 120 Millionen Mark betragen.

* Vom Braunkohlen marlt. Wie die Magdeburgische Zeitung" erfährt, wird das ost­elbische Draunkohlensyndikat sich der am 1. Juli beim Mitteldeutschen Draunkohlensyndikat statt­findenden Preiserhöhung (es handelt sich hierbei um das Inkrafttreten der höheren Winterpreise) nicht anschließen, sondern erst, wie ursprünglich beabsichtigt, am 1. August, zu der beabsichtigten Preiserhöhung um eine Mark pro Tonne schrei­ten. Die Geschäftslage beim ostelbischen Draun- kohlenshndikat läßt weiter zu wünschen übrig, die Produktion wird vorläufig noch auf Lager ge­nommen. Man rechnet indessen mit einer ver­stärkten Rachfrage im Hochsommer.

Weitere Betriebseinschränkun­gen im Ruhrkohlenbergbau. Die Zeche Borussia" bei Stockum hat zum 15. Juni 110 Bergleuten gekündigt. Die Zecke ., Fröhliche Mor­gensonne" bei Wattenscheid verlegte die Beleg­schaft des Reviers 1 wegen Stillegung zu den Schächten bei Wattenscheid. Die Betriebsein­schränkung wird mit mangelndem Absatz in Fein- unö Magerkohle begründet. Durch die Presse läuft die Rachricht. daß die kleine ZecheRobert" bei Hoentrop siillgelegf wurde. Bei dem Bergrevier- amt Hattingen ist eine Einigung zustandegekom- men, wodurch die Fortführung des Betriebes der Zeche ..Robert" gewährleistet wird.

* Harpener Bergbau A.-G, Dort- m u n d. Die Verwaltung dieser Gesellschaft hat nunmehr, wie bereits in der Hauptversammlung vom 25. Mai in Aussicht gestellt wurde, kleinere Zusammenlegungen zur rationelleren Bewirtschaf­tung vorgenommen. Auch die beiden Doppel- Schachtanlagen Preußen 1 und 2 werden wahr­scheinlich zusammengelegt werden. Zu Arbeiter­entlassungen dürfte es jedoch durch diese Um» Kettungen nicht kommen.

* Dividenden aussichten in Der Wintershallgruppe. Rach derKölnischen Zeitung" verlautet, daß sowohl das Spitzenunter­nehmen der KVintershallgruPpe, als alle ihr an- gegliederten Konzern-Antern eymungen für das Geschäftsjahr 1924 mit Rücksicht auf die noch überall durchzuführenden Betriebsverbrsserungen und Erweiterungen ohne Dividende bleiben wer­den. Trotz des verhältnismäßig guten Absatzes war die steuerliche Belastung so hoch, daß verfüg­bare Mittel zur Ausschüttung einer Dividende nicht in genügendem Ausmaß vorhanden sind.

* Vor der Gründung eines Koh­le n la r t e 11 ö in Polen. Wie derMerkury Polski" meldet, ist die Gründung des Kohlen- kartells in nächster Zeit zu erwarten. Dem Kar­tell werden die Gruben des oberschlesischen, Kra­kauer und Tombrowoer Deckens angehören. Die schwierigste Frage, die überwunden werden mußte, war die Aufstellung des Teilungsschlüssels. Die Schwierigkeiten konnten jedoch überwunden wer­den; als Grundlage für die Errechnung des Tei­lungsschlüssels wurde die Produktion vom Jahre 1913 angenommen, wobei jedoch gewisse Korrek­turen berücksichtigt wurden. Die Hauptaufgabe des Kohlenkartells wird darin beruhen, die Pro­duktion dem Bedarf anzupassen. Der Gesamtbe­darf wird von dem Kartell auf die drei oben­genannten Kohlenbecken verteilt, die ihrerseits die Verteilung auf die einzelnen Gruben vor­nehmen. In Oberfchlesien wird im Ramen des Kartells die Kontrolle von der Kohlenkonvention durchgeführt, während in den beiden anderen Becken verwandte Organisationen geschaffen werden.

Frankfurter Abendbörse.

Frankfurt a. M., 5. Juni. Die scharfen Abschwächungen am Aktienmärkte setzten sich an der Abendbörse nicht fort. Gegen den tiefsten Stand des Schlußverkaufs des Mittagsoerkehrs sind geringfügige Erholungen zu verzeichnen, die auf etwas Deckungsbedürfnis zurückzuführen sind. Die freundlichere Stimmung hielt aber nicht lange vor, denn gegen Ende der Börse neigte man bereits wieder zur Abschwächung; es wurden nur Brief­kurse genannt. Die Besserungen waren minimal und betrugen 0,230,25 Proz. Kriegsanleihen schwächten sich weiter auf 0,395 ab und zogen dann auf 0,400 an. Auch der Pfandbriefmarkt zeigte eine kleine Er­leichterung. Die Umgruppierung im Stinnes-Kon- zern bildete weiterhin den Gesprächsstoff der Abend­börse, und es wurden dabei Befürchtungen laut, daß die Möglichkeit nicht von der Hand zu weisen sei, daß auch andere große Unternehmungen zu solchen einschneidenden Maßnahmen sich genötigt sehen könnten. Die Abendbörse schloß in lustloser Haltung mit Neigung zur Abschwächung. Bank­aktien: Commerzbank 100,75, Darmstädter Bank

helfen

(Fahr nach derContinental-Straßenkarte1*!)

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Kranke Nerven bedeuten ein langsames, qualvolles Hinfiechen. Mit nervöser Gereiztheit beginnt es und endet mit den heftigsten neu­ralgischen Schmerzen, die das Dasein uns und andern zur Qual werden lassen. Starke Arzeneien können nur schädlich sein, vielmehr brauchen wir ein unschädliches Mittel, das uns langsam die Gesundheit wiedergibt. Lasten Sie sich in Ihrer Apotheke oder Drogerie das HeftchenDer neue Weg zur Gesundheit" geben. In Gießen in der Aniversität-Apotheke zum goldenen Engel bekommen

gaben über die künftige Führung des Konzerns be­stehen doch darin noch U n k l a r h e i t e n über ver­schiedene hiermit zusammenhängende Fragen, die der Börse erneut Anlaß zu ben verschiedensten Ver­mutungen gaben. Infolgedessen bestand namentlich für die schweren Montanwerte zu den er­mäßigten Anfangskursen allgemeine A b - gabeneigung, die auf die Gesam11en - denz d c- s Marktes v e r st i m m e n d ein- wirkte. Außer den Stinnes-Erörterungen beachtete man lebhaft die unbefriedigenden Be­richte über die Lage der Eisenindu­strie und die Anspannung der Reichs- b a n t nach dem heute veröffentlichten Ultimo-Aus­weis. Unternehmungslust konnte schon deshalb nicht aufkommen, weil man über die Entwicklung des Geldmarktes angesichts des herannahenden Halbjahresultimo für die nächsten Wochen Besorg­nisse hegt. Gegenwärtig ist der Börsengeld- markt weiter ausreichend beschickt. Tägliches Geld 810 Proz., Monatsgeld 9'. bis 111 Proz. Einen neuen Tiefftand erreichte vormittags der französische Frank, da international die Vermehrung der Vorschüsse der Bank von Frankreich an den Staat um 1,35 Milliarde» während der letzten Tage verstimmte. Gegen London wurde der französische Frank mit 99,75 genannt. Auch Mailand mit 122,30 recht schwach

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5% Tcntf®e 5Tc!d)5nnTctT)e . <% Deutsch Rcichsniiloibe . 5A% Deutsch? Reichsanleilie 3% Deutsche NeichSmilech- . Deutsche Sparprcimienim leihe 4% Preu frische itonfo!d . . . 4% Hessen S/i/a Hessen..........

8*/u Hessen Deutsche ®ertb. Dollar Anl. dto. Doll -Schech-Amreisng.n 4°/0 Zolltürkm ....... 5% Äoldmcxlkaner ..... Berliner Handelsgesellschaft. Commerz- und Privat-Bank. Darmst. und Nationalbonk Deutsche Bank.........

Deutsche Bcreinsbank . . . . Disconto Commandir .... Mctallbank......... .

Mitteldeutsche Crcdttbank. . Oesterreichische (Kreditanstalt. Westbank......... .

Bochumer Guß ....... Buderus..... ......

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Deutsch-Luxemburg ..... Gelsenkirchener Bcrgwerir. . Harpener Bergbau Kaliwerke Aschersleben. . . . Kaliwerk Westeregeln .... Laurahütte Oberbedarf . Phönix Bergbau Rbcinstahl Rtcbeck Montan Tellus Bergbau Hamburg-Amerika Yaket. .. Norddeutscher Llottd . ... Lhcramtsche Werke Albin . . Zementwerk Heidelberg . . . Vbilivv Holzniant,......

Anglo-Conr -Guano . . . .. Badische Anilin . Efjcniifdic Maner Llaviv! .. Goldschmidt Griesheimer Electron . . .. Höchster srarbwerke ..... Holzverkohlung Nütgerswerke Schcideanstalt . ......

Mg. Elektrizitäts-Gesellschaft SßtraniQim ..........

Mainkraftwerke ....... Schuckert . . . ........ Siemens & Halske '.'ldlerwrrke Kleyer ..... Daimler Motoren. ...... Heyligcnstaedr. . ...... Meguin Motorenwerke Mannheim . ffranfflirtet Armaturen . . . Konservenfabrik Braun . . .

Schuhfabrik Herz Sichet Zellstoff Waldhos .

.'juckcrlabrik ffrankcnthal . Zuckerfabrik Waghäusel . .

Guie Zähne - Gute Gesundheit!

©«^016 muß man fi^ Medurch richtige Pflege gesund und voll gebrauchsfähig erhalten. Bedeutende Fachauioritäten der Wiffenschast, unter ihnen eine ganze Anzahl von Univerfitäts» tüfifi , aT ? ZahnpastaSolvolith", eine Srfmdung des bekannten Zahnarztes und Spezialforfchers auf,diesem Gebiete Dr.med. Karl Hermann, sich hierzu am vorzüg.

en e gne. o vo.ith ist aber nicht nur ein hervorragendes Zahnreinigungsmittel im kosmetischen und hygienischen Sinne, sondern hat darüber hinaus infolge seines Gehaltes an natürlichem Karlsbader Sprndelsalz die unschätzbare Eigenschaft, den Zahnstein auszulSfen hzw. sein Ansehert überhaupt zu verhindern. Der Zahnstein ist nämlich einer der schlimmsten Feinde der Zahne und ursächlich an den meisten Zahnerkrankungen beteiligt. Er ruft z. V. den gefürchteten Zahnfachschwund (Alveolarpyorrhoe) hervor, der die sonst gefunden Zähne lockert und sie nach und nach zum Ausfasten bringt. Benutzen Sie deshalb zurpstege derZähne nur

4 Juni

5. Juni

Amtliche Noti rung Geld Brief

Amtliche Notierung - Geld Bries

Amu-» Ron. Bmn.'Airc» Brss.-Anlw. Cbristiania. .^op-nhagrn Slockl>olm . HclüngforS. Italien. . . London. . Neuvork . . Paris. . . . Schweiz . . Spanten. . Japan . .. >Hio bc Ian. Wien in D-- Ocst. abgest. Prag .... Belgrad . . Dudapcst. . Bulgarien. Lissabon Danzig. . . fionftnntin. Athen. .

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___Danknoten.

Berlin, 5. Juni.

Geld

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Belgische Roten.......

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Englische Noten....... ffranzösische.Voten ..... Holländische Roten ..... Italienische Roien ..... Norwegische Noten..... Deuisch-Oesterr..äiov Kronen Siuniänische Roten . . , . .

Schwedische Noten.....

Schweizer Note»......

Spanische Noten......

Tschechoslowakische Noten.

Ungarische Roten ... . .

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