Vern rehe ganzen Tret rt* dünge nur mit fcllmagefs
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Lichtspielhaus
Bahnhofstraße
Bis einschl. Montag der Film, von dem alle Welt spricht:
MuB die Frau Mutter werden?
Eine Tragödie In 6 Akten vom Leldene* weg der Liebe und der MutterachafL Ein Schauspiel aus d?m Leben und dem Schicksal Vieler.
Hauptrollen:
Erika GlÄßner, Marga-ete Kupfer. Hanna Ralph, Kkthe Dornch, Pani Otto, Kurt Ehrte, Karl Auen, Harry Liedtke. Hermann Thimig uaw.
Mütter,Töchter, Väter, Söhne versäumt nicht, Euch diesen sozialen Kultur- und AufklÄrungefilm anzusehen.
Ferner:
Die alpine Gletscherwelt
4 Akte aus dem Hochgebirge.
Jugendlichen ist derZutritt verboten
Morgen Palmsonntag
Astoria-Lichtspiele
Seltereweg
Heute letzter Tag:
Carlo Aldini
in dem spannenden Detektiv-Schauspiel in 5 Akten
Gentleman auf Zeit
Ferner:
Der Kampf um die Goldmine
Abenteurer-Film aus den Schnee- feldem Alaskas in 5 Akten.
beide Theater geschlossen!
3541c
Wichtige Steuerbekanntmachun-
yon in dem Stern-
südwestlichen Ho- open um den Pol
Milchstraße zieht vom
Die
Norden.
3487V
Vteding.
ml 1925 die staatliche (Bewerbe-
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3477c
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Z. V. Dr. Rosenberg.
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Erhältlich in Kolonialwaren-, Drogenhandlungen und Apotheken.
lf. 3s. zu bezahlen.
Gießen, den 2. April 1925. Finanzamt Gießen.
Krug.
gangenen Winternächte zierten, eines nach dem andern in den westlichen Horizont hinabsinkt. Don dem glänzenden Sternbild des Orion leuchten nur
|6 1 Llhr, bei unterzeichneter Bürger- isterei einzureichen, wo anschließend Eröffnung erfolgt. Die Berkaufsbe- igungen werden im $ermin bekannt«
Mööl.3immer
sofort zu verm.
Roonstraße 3H HL
Staudt. ged Mitzc. Witwe. 77 3obrc alt. 'Ball- lorstraße 11; 28. WLrz: Ludwig ®et*mar, Ober» ballenmeister i X. 65 Fabre alt. Westanlagc 33; 29. März August Dominit. Kaufmann, 63 Jabrc alt, Ludwigslraße 59; 30. März: Eva iSlifabetp Einig, geb. Weihrauch, 81 Sabre alt Wilde Imst raße 45; Wilhelm Tugend, Schneidermeister, 59 Fahre alt. Welerstrahe 6.
Tftttzscheiter. Kiefern:
27 Nm. _ drei Meter lang Rutzschetter-Fichten:
9,2 Nm. -= drei Meter lang Nutzknüppel Fichten:
117,7 Nm. = drei Meter lang Nutzreifig-Fichien: 7 Nm.
Beginn der Dersteigerung vormittags 9 Uhr bei der Waldschenke, Kreisstraße Grotzen-Linden-Gießen. Weitere Auskunft durch Herrn Förster Seipp, Forsthaus Hüttenberg bei Großen-Linden.
Lützellinden, den 27. März 1925.
Der Gemeindevorsteher.
2.
3.
4.
5.
f/A ß Tabletten
Lan,n *■
E.W Oroflcntn erMWl*
bei Linsten fjeifcctcil, Katarrh
Zigarrenfabrik
gesucht.
Selbstgeschriebene Angebote Lebenslauf unter 34880 an Gießener Anzeiger erbeten.
Geschäftliches.
Die natürlichen Pstanzenkräfte im Ungarischen Wasier Faßhauer kräftigen Nerven und Änt^cr und heilen Migräne. 3erf)ia6 und Rheuma. "-’ss Auskunft. Llniv.-Apotheke zum goldenen Gugel.
Lehrling
mit höherer Schulbildung für das kaufmännische Bureau einer großen
Derbstangen-Fichten:
1. Klasse 144 Stück — 14,09 Fstm.
Der Sternhimmel im April.
((Bültig für 10 Uhr abenbe.)
Don Dr. E. S i 1 b e r n a g e l - München
3m Laufe des Monats April verblaßt Glanz des Sternenhimmels allmählich wieder, dem von den schönsten Sternbildern, die die
Markwald (Hessen):
Kiefern-Stämme:
Klasse 1 Stück --- 1,51 Fstm.
„ 11 h — 6 „
„ 16 „ -- 8,66 „
„ 2 „ == 0,96 „
htuer auf Grund des Gesetzes über die vorläufige Gewerbesteuer für das Rechnung,- sthr 1924 vom 27. März 1924 zu erheben ist. Dementsprechendhaben dieGewerbesteuer- :ffi(f)tigen im Monat April 1925 als staatliche Newervsteuer 60v.H. der am lO.April lf Fs. ästigen Dorauszahlungen auf die Reichs- nrtMommcn- und Reichskörperschaftssteuer
Bekanntmachung.
In der letzten Zeit werden Zopfhähne auf den Markt gebracht, die den Bor- schristen über die Ausführung von Anlagen im Anschluß an äaö Wasserwerk der Stadt Gießen wlderfpvechen. Mach dem Schlußsatz des § 19 der BorfchÄften ist die Verwendung von Armature», welche beim Schließen eine plötzliche Hemmung der Wasserströmung und dadupch Stöße in den Leitungen und Wasfiervteffern Hervorrufen, verboten. - 3m allgemeinen Interesse wird ersucht, vorschriftswidrige Zapfhähne nicht einbauen zu lassen. Werden solche Armaturen aber dennoch eingebaut, so wird der Anschluhinhader für den etwaigen Schaden, der am Leitungen und Wasiermestern durch die Wafsersttzße entsteßt, verantwortlich gemacht und erforderlichen Falle- wird die Lieferung von Waster eingestellt.
Gießen, den 2. April 1925.
Stadt. ®a8- und Wasserwerk Gießen.
KMMlWM für den dortigen Bezirk für Bau- und Maschinenguß von rheinischer Eisengießerei gesucht.
Schriftliche Angebote unter 3491D an den Gießener Anzeiger._________________
» ■eilten eieechlüc. U«fchatte jgjlsg
Bekanntmachung.
Auf Grund des Artikels 1 Abs. 2 des ^e'ehes vom 24. März lf Fs., betreffend he Erstreckung des Finanzgesetzes für das Rechnungsjahr 1924 auf die ersten 6Monate ?t| Rech-iungsjohres 1925, wird bestimmt,
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3-4 Zimmer mit Küchenbenuhung gegen gute Bezahlung in gutem Haufe
gesucht.
Schriftliche Angebote unter 02940 an den Gießener Anzeiger erbeten.
Nutzholzversteigerung
Versteigert »erben; Dienstag, den
7. April ds. 3». aus dem Lützettindener
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lisik \n(icpöj Grohen-Bufeck, den 2. April 1925.
Stift ®"8^'*»561D
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W behalten, Denn ci Mniaft dieses Erden- U lifll: „Du hch um
Herz ist unruhig
er für SamSiatz Ulartuslaal Lichidlldeo ein: 8-/, W TktM j. - Mrineverem; 8*/i iDetfammlimg. - 2ngel- rt TMer WtW MQting: 8'/-Uhr .S^ ilung. - dücrfammlung. - WW viel Köhler
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Beim Backen
von Kuchen jeder Art kann man die halbe Menge Zucker ohne weiteres durch viel billigeren Süßstoff ersetzen.
Die Oberförsterei Elbrighausen versteigert am 7 April 1925. um 9% Uhr vormittags, in Bromskirchen lHefien) öffentlich meistbietend für Rechnung d flen, den eS angeht. Zirka 3200 Am. E chen- und Buchenreifer 2. ÄloWe auS dem Wirt- fchaftSfahr 1924. 3489D
** u®n die bie Erhebung der Sondersteuer vom
°lUtig Gebauten Grundbesitz und die staatliche Gewerbe» later betreffen, sind in unterem heutigen An-
Die Gegend östlich der Milchstraße ist verhältnismäßig sternarm. 3n der Nähe des Meridian steht das Sternbild des Löwen, mit dem Stern erster Größe Negulus und dem schönen Dopoelstern Gamma Leonis, dessen beide Komponenten schon in einem mäßigen Fernrohr getrennt zesehen sind. Der Hauptstern ist gelb, der Begleiter dagegen weist eine entsprechende blaue Färbung auf. Zwischen dem Löwen und Zwillingen steht das weniger auffallende Sternbild des Krebses mit dem Sternhaufen der Praesepe.
Unterhalb des Kreises setzt das langgestreckte Sternbild der Wasierschlange an, das sich tief in den Südosthimmel hineinschlängelt und fast den ganzen südlichen Horizont, der im übrigen ziemlich sternarm ist, beherrscht. In nur geringer Höhe über dem südlichen Horizont erblickt man noch das Sternoiereck des Raben. Qestlich vom Löwen folgt das Sternbild der Jungfrau mit der hellen wrißeu Spica und weiter östlich von diesen steigt das Sternbild der Schlange oben aus dem Horizont. Nördlich vom Sternbild der Schlange glanzt der
»Hgenteil enthalten. Die Interessenten mögen Xlf« Mitteilungen im eigenen Interesse sorg- älttfl beachten.
•• Der BrvtpreiS im Landkreis 9leben ist auf 75 Pf. erhöht worden. (Siehe Wattige Anzeige.)
•• Für b i e Hinterbliebenen der auf Jir Zeche „Minister Stein" verunglück^ en Bergleute sind hier insgesamt 387 Rm. rngegangen, die der Zentrale der Deutschen Bank Berlin auf Konto Deutsche Nothtlfe, Dortmunder rubenkatastrophe, überwiesen wurden.
** Dienstjubiläum. Der Handlungsbe- allmächtigte Karl Stroh kann heute auf eine ? »jährige Tätigkeit bei der Firma Wilh. Gailsche lonwerke A.-G. zurückblicken. Dem Jubilar wurde jr-utc vormittag von der Geschäftsleitung und sei-
•n Kollegen eine herzliche Ehrung bereitet.
•• Der Wer be- äl mzug der Rad» ihrer, der für gestern abend angekündigt war. mb trotz des reichen AegenS statt. Allerdings rt die Veranstaltung durch die Ungunst be# lJetterS in sehr erheblichem Waste. Die ßam= onS waren zum gröhten Teil schon vor Beginn
Umzugs unbrauchbar geworden, ebenso hatte ch die Zahl der sportlichen Teilnehmer stark rctrin^ert, da eS verständlicherweise gerade fein Vergnügen war. bei solchem Weiter auf die LZerbesahrt zu gehen Auch das schaulustigL Pu^ 'itfum war unter diesen Umständen nicht in km Ausmaß zur Stelle, wie es bei gutem Detter zweifellos der Fall gewesen wäre. Der 3ug bewegte sich unter einiger Abkürzung feiner Zvorgesehenen Marschroute biS zum Landgraf- ZPHilipp-Plah. wo eine Werbeanspracke, die die Ideale des Radsports und des sportlichen Zusammenschlusses pries, gehalten wurde, und von ta weiter bis zur Liebigshöhe, wo er sich auf löste.
** Aeuordnung der aertchtlichen Hebegebühren. DaS hessische Ministerium tat Justiz hat eine Verfügung erlassen, wonach Sebühren für Zustellung bzw. Behändigung ge° rchtlicher Berfügungen durch den Gerichtsdtener >2lintsgehilfen) ab 1. April nicht mehr erhoben Verden. DaS seitherige Derfahren war sowohl tot daS Publikum, als auch für den GerichtS- iiiener oft unangenehm. Dem ist jetzt ab geholfen. 5te DehändigungSgebühr von 5 oder 20 Pf. mttb nach obiger Berfügung von nun an dem Beamten durch die Staatskasse gezahlt. Die Gebühr für derartige Zustellungen öde. Behändi- Bn wird vielmebr künftig stets mit anderen , Ole in der Angelegenheit entstehen, angefordert und zur Staatskasse eingezogen; sir
Bekanntmachung die vorläufige Erhebung einer Sondersteuer vom bebauten Grundbesitz für das
Rechnungsjahr 1925 betreffend.
Eine Verordnung vom 11. März 1925 schreibt vor, daß die Sondersteuer vom bebauten Grundbesitz für das Rechnungsjahr 1925 vorläufig nach den Vorjchriften der Verordnung vom 24. März 1924 weiter zu erheben ist. Neue Steuerbescheide werden deshalb vorläufig für 1925 nicht ausge- ertigt; die Zahlung der Steuer hat vielmehr auf Grund der für 1924 ausgefertigten Steuerbescheide an den darin angegebenen Fälligkeitstagen zu erfolgen.
Das erste Ziel ist bis zum 18. April
>er für April.
Monat, dir Aw igehölze vorzunehmn. Land entsprechen- vor- ,es geebnet und an i([tc ypril ist es auch >°n Nisthöhlen. Sobald un an bas Zusammen' treten werben. Das K vor Laubausbruch b?: Mst-elrgenheii zu schai: > Frettchen oder Nägeln ' Leisten für die Mehl- 1 Holste der Monats am um den Schwalben den en, gegen Ende des Mo in bindigem Boden an en müflen da, wo natur t vorhanden ist, gleich ir Bogellchuhgehöüe gr ut zu versorgen. Die ver ind aut in Ordnung ji obachten, auch sind di> 1 von sden Nisthöhlen yi oerringem.
ize«.
Ärtewftl rssr** * het -acv°^ .-O'W
Sie Gemeinde Vrvtzen-Duseck ver- Ictft im Submisfionswege einen abhängigen erstklassig fetten, zirka 20 Ztr. Ic)toeren Simmentaler Dullen. Angebote pro Zentner Lebendgewicht sind bis km DienS^ag, dem 7. April 1925, mit«
"TMtunaoh 71 v* zwecks Prunrng Totürt tn dop-
. "Itöet ^Üer Ausfertigung einzureichen.
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-er für Sonntag.
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rC Wribu.^Än 1°* rluEä' % üb«
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Ftchten-StSmme:
3. Älaffe 2 Stück = 2,58 Fstm.
7 „ = 6,26 „
noch einige der hellsten Sterne, wie die rötliche Be^ teigeuze und die 3 Sterne des Fakobstabes aus dein Horizont. Oestlick von ihm funkelt noch der Sirius in dem Sternvild des großen Hundes und nördlich von ihm der helle Prori
bild de» kleinen Hunde». In größerer Höhe stehen noch die Sternbilder der Zwillinge und des Fuhrmanns, währendda» reiche Sternbild des Stiers mit dem Stern Häufchen der Plejaden sich schon feinem Untergang zuneigt. In dem Sternbild des «tiers, nahe dem Stern erster Größe Aldebaran, erblickt man noch den rötlichen Planeten Mars.
Bekanntmachung
2ldfallholzversteigerung.
Dienstag, den 7. Aprll 1925, nach- »ittags 2 Uhr beginnend, werden in der Tobhelmer Straße, im Hofe des Stadthauses kartenstraße, im Schiffenberger Weg, in Kaiser-llllee und Frankfurter Straße ... 80 Hausen Abfallholz (Reisig, Knüppel nb einige Stämme Lindenholz) öffentlich Meistbietend versteigert.
Die Zusammenkunft findet um 2 Uhr am öttzlachthof statt.
Gießen, den 31. März 1925.
Der Oberbürgermeister:
rötliche 'Jlrtturuf. der hellste Stern des östlichen Himmels in dem Sternbild des DSrenhüters.
9m Zenith stehen die 7 Hellen Sterne des aro ßen Bären. Unterhalb des Bogens, der von den Schwansirernrn gebildet wird, findet man die we Niger auffallenden Sternbilder der Jagdhunde und des Haares der Berenice. In dem Sternbild bei Jagdhunde steht der betannte . Spiralnebel in den Jagdhunden", desien Form tnpiidt ist für diele Gai tung von Nebeln. Den Teil des Nordosihimmeis nebmen die zahlreichen Sterne des Herkules und die Strone ein. lief im Norden funtett die helle Vega in dein Sternbild der Leier und links von ihi sieht man bereits die hellsten Sterne des Schwan wieder auf den zerrifkenm Wolken der Mfichstraße bervorleuchten.
Die Sichtbarkeitsverhältnisie der großen Pia iTcten gestatten sich immer o.nnfhger. Merkur und Venus sind m>rerft noch tii.luto.Lir. Der Mars in noch kurze Zeit am Abendhimmel in dem Stern bilde des Stiers sichtbar. Gr durchwandert diese, rasch in der Richtung von Oft nach West und iii am Anfänge des Monats in der 'Jlähe des Sterne Aldebaran, dem er cn Gr^iße und Farbe imlfe^i gleich ist, am Ende des Monats dagegen bei den Stern Beta Tauri zu finden. Das Hauptinteresie beanspruchen die beiden Tdaneten Jupiter und S' tum. Beide stehen am üsthimmel. Der Jupiter ist Morgenstern und geht bereits i> Stunden vor der Sonne aus. Er ist von 5 Monden umgeben, vo- denen -1 schon in einem kleinen Fernrohr oder in einem belferen Operngucker zu iehen sind. Es rfi besonders interest-'nt. das Spiel dieser kleinen Weil körper, die ihre Stellring gegencnianber und gegen über der Plonerenfcheibe von SNinde zu Stunde merklich änbem, z» nerrolgcn. Außerdem bietet auch die Oberfläche der Planeten selbst jedem, der im De sitz eines Fernrohres ist, Gelegenheit zri intereffan ten Devbachttmgen. Der Saturn geht schon bald nach Sonnemmtergang auf und ist daher fast dir ganze Nacht zu beobachten. Man nndet ihn in dem Sternbild der Wage, wo er durch seine Größe und seine gelbe Farbe otiffäUt. Wegen fernes merfunh digen Ringsnstems ist dieser Stern eines der dank barsten Beobachtungoobjekte.
SonntnaSdientt d. ülerzte u. Avotbeken am 5.4.2:-. S.-R. Or. Tchlievhake. vr Steinreich. Pelikanavoth 3abnarzt: Dr. Adam, VieblpltraHe.
in der seitherigen Weise zu t n t r i d) t e n. Der Steuerschuldner hat zleichzeitig mit der Einzahlung eine Er. Hütung Über die Höhe der Abgabe abzu- jeben; diese Erklärung kann mit der Voranmeldung über die Einkommen- oder zärperschaftssteuervorau^ablung verbunden setben. (Eine besondere (Erklärung ist bann tbaugeben, wenn der Gewerbebetrieb von teureren Mitunternehmem (Gesellschaftern, Isilhabern) betrieben wird. Zu näherer Uuskunftserteilung sind die Finanzämter bereit, Steuerbescheide werden
icht ausgefertigt.
Darmstadt, den 26. März 1925. hessisches Ministerium der Finanzen.
Henrich.3476c
totrö mtt anderen Worten später und nur an eine andere Stelle gezahlt Der auf der linken Seite unten des zugestellten Schriftstücks ersichtliche Bermerk 5 oder 20 Pf. zeigt lediglich nie Berechnung der Gebühr in den Akten an. Die Amtsgehilsen (Gerichtsdiener) werden also in Zukunlt nur ,wch die Erhebung von Stempel» beträgen. eine sogenannte Hebgcbühr, von dem Zahlungspflichtigen direkt einzießen. Diese bs» trägt 1 v. H. bis zu 500 Reichsmark einschl., wenn der Amtsgchilse zur Gelderhebung außer- halb seines dienstlichen Wohnsitzes einen Wog von mehr als 2 Kilometern zurücklegen muh; in allen Wrigen Fällen 1 , v. H Wirb bet Stempel- betrag dem Lnts^ehilfen zur Besorgung nicht mttgegeben, dann ift auch keine Hebgebühr zu entrichten.
-d. Städtische Autzholzversteige- rung. Bei der gestrigen Schnitt- und Bauholzversteigerung der Stadt Gießen wurden folgende Durchschnittspreise erzielt: Gichenbauholz 2. ÄL 63 Hit. 3. Kl 52 OKL, 4. Kl. 41 bis 48 2H! , 5. .Kl. 38 OHL, 6. Kl. 31 Mk., 6. Kl. (Wagendeichseln) 48 Ml ; Kiesernbauholz 2. Kl. 53 Mk., 3 Kl 31 Mk., 4. Kl. 26.50 Mk., 5. Kl. 21 M.' ; Fichtenbauholz 1. Kl 37 Mk.. 2. Kl. 35 MI., 3. Kl. 30 Mk.. 4. Kl. 27,50 Ml. 5a-Kl 26.50 MI., 5d-Kl. 24 Mk, Fichtenberbstangen 1. Kl. 27,50 Mark, 2. Kl. 26,50 Mk. je Festmeter; Sichennuh- scheiter 21 Mk.. Eichennuhkntlppel 18 Ml.; Fichtennutzreisig 5 Mk. je Raummeter.
*• Hundeausstellung in Gießen. Rach bem jetzigen Stand der Dinge Hal man in den Kreisen der Deranftalter dieser Ausstellung den Gindruck, daß mit einer sehr guten Beschickung -u rechnen ist. Die Stiftung der Ehrenpreise ist sehr zahlreich; außerdem hat sich der Ausstcllungslefter darum bemüht, .daß Staatspreise zur Verteilung kommen können. Die ftacht- freie Rückbeförderung der gesandten Hunde ist bewilligt worden. Der Meldeschluß ist auf den 17. April festgesetzt. Man beachte die heutige Anzeige,
** Aus dem Gießener Standesamt s r e g i st e r. Gs verstarben in der Zeit vom 18. bis 31. März: 18. März Elisabeth Maria Döblig. geb. Cotta, 53 Jahre alt, Wiesenstraße 4; Christine Heß, geb Wagner, Ditwe, 63 Jahre alt, Walltorstrahe 7; 20. April: Karl Banst. HilfSweichenstetter, 30 Jahre a'.t, Gnauth- straße 20; Aug.istc Weitzel, geb-Dienhauv. Wi:we. 82 Jahre alt, SelterSweg 91; Elisabeths Jung, geb. Sack. Witwe, 72 (3ahre alt, Krofdorfer Straße 12; Elisabeth Huthmann, geb. Backes, 6-5 Jahre alt, Bahnhofstraße 22; 21. ApriL Marie Sier, ohne Berus, 21 Jahre alt, Marburger Straße 103; 24. Mär , K-ithanne Lepper, geb. Ainn, 61 Jahre alt, Schi'fenberger W g 45; 26. Mär^; Ernst Gümbel. Schuhmacher. 51 3al)re alt. Aodheimer Straße 40; 27. März: Elisabethe
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