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In Vorbereitung

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QBdtte 40. Käse 70. Wirsing 15. Weistkraut Xotfraat 15. gelbe Hüben 15. rote Hüben Spinat 25. Römilchkvhl 10. Lohnen 30 bi- Unter-Kohlrabi 9. Mischgemüse 15. Tomaten Zwiebeln 15. Meerrettich 10D, Rhabarber

Mit zahlreichen heimatlichen Bildern von Künstlerhand und wertvollen Text­beiträgen führender Männer versehene, in sich abgeschlossene Sondernummer

(Gießener BZochenmarktprcije.

am 3 September (Händlerpreise.)

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aussage.

dam langsam auf. irdischen Xiefe ih,h vvrgesivhcn und faftn euer zuruögedrängt & Des langsam südöstlich M e vorübergehend, cuitntt.

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nehmcr nach Lehrjahren gruppiert.

' den beruflichen Wettkämpfen tonn'

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Versicherte ist berechtigt, sich freiwillig hoher zu versichern. Die, kann auch in der für bie Höher- Versicherung besonders geschaffenen Veitragsklasle G und in der Beitragsklasse H mit einem Monats- beitrag von 3U Mk. geschehen. Die neuen Marken werden erst vom 11. September ab auf den Postämtern verkauft. Nach dem 10. September 1925 werden auch für die rückliegende Zeil die neuen Marken verwendet. Dos Einkleben der bisherigen Marken für die Zeit nach dem 31. August 1925 ist unzulässig. Etwa noch vorhandene stücke dieser Marken können bis zum 3«>. November 1925 bei der Post u m g et o uj d) t werden.

Bei der Entrichtung der Beiträge 'st bemerlens- men, baß Uebersichten und Deränderungsanzeigen nicht mehr einzusendcii sind. Für Versicherte, deren nionotlichcr Entgelt 50 Reichsmark nicht übersteigt, sowie für Lehrlinge hat der Ar beige der allein den Beitrag zu tragen, »ür leben Monat ist nur eine Dlarke zu kleben, bie sofort zu entwcrle.i ift, indem der letzte Entwcr- tnnpetag handschriftlich ober mit Stempel ent« wettet wird. Für Angestellte, die infolge Abschlusses einer ausreichend hohen Lebensversicherung auf be- solideren Antrag von der eigenen Deitragsleismng befreit worden sind (Halbversicherte) entrichtet der Arbeitgeber den Beitrag, der dem halben Arbeits­verdienst des Angestellten entspricht. Sehr wesent­lich ist die Möglichkeit der freiwilligen Versicherung.

Bis zum vollendeten 40. Lebensjahre können Personen, die für eigene Rechnung eine ähnliche Tätigkeit wie die Versicherungspilichtigen betreiben, freiwillig in die Versicherung eintreten. Ebenso Personen, deren Iahresarbeitsverbienst die fest­gesetzte Höchstgrenze übersteigt, die nur freien Un­terhalt beziehen oder nur vorübergehend beschof- tigt sind, ober zu ihrer wissenschaftlichen Ausbildung in den künftigen Beruf gegen Entgelt tätig sind. Der aus einer freiwilligen Beschäftigung aus- scheidet und mindestens vier Beitragsmonate auf Grund der Derfichernngspflicht zurückgelegt hat und nicht berussunjähig ist, kann ebenfalls die Verficht- rung freiwillig fortsetzen, mutz ober Beiträge be zahlen, die mindestens in der Geholtsklasse liegen, iveche den Durchschnitt der letzten vier Pflichtbei­träge entspricht. Für die Zeil vom 1. Januar 1924 an muh der Versicherte zur Aufrechterhaltung vom 1. bis 11. Kalenderjahr seiner Versicherung min- bestens je 8, später mindestens je 4 Marken ver­wenden ober Ersatzseiten nachweifen.

Einbruch in die Allgemeine Ortskrankenkasse Greben.

In der letzten Rächt wurde in der 2lllge m. Ortskrankenkasse Gießenein schwe­rer Einbruch beruht. Der Täter hat den starken Kassenschrcrnk mit verschiedenen Dohr- und Drechwerkzeugen geöffnet und aus dem Geldfach 1 1000 Mark gestohlen. Heber die Täter­schaft ist bis jetzt noch nichts bekannt. Die poli­zeilichen Nachforschungen find im Gange

Kreisjugendlag des Bundes der Kaufmannsjugend.

Der Kreis Mittclhefsen (umfaffenb Ober- Hessen, Lahngau und DillkreiS) im Deutsch­nationalen Handlungügehilfen-Verband hielt am Sonntag in Wetzlar einen KreiSjugendtag ab, bestehend in beruflichen und sportlichen Wett­kämpfen. Die Beteiligung war eine äußerst rege. Bei den einzelnen Wettkämpfen waren die Teil­

und Land.

!N 3. September 1925.

im Ilker-Tag.

ikmalsweihr ehe- des llker-Taget Sonntag, 6. Sept., fahren:

-Gelnhausen.

>ingen-Stetzcn tr dingen ab 6,50 von. Dom, Aeichenbach Ä cm., Ransia-l7,24 hm., Sdors 7,44 mm.. Ober» Trais-Horloff 7,57 torm., tgsdori 8,14 vorm, 2i4 8,39 vom, SchiffeM ,53 vom. eßen ft sAnschWc ii Lidda i Tedem förS gelvahri! [len DMen. Vie die m 2. M 4 SMft ^n-5lllda.

a-Siehen im Plane bd 4,58 Uhr vorm., Gichen

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standen Ollern 1925 497 Schüler und 44 Schu- lerinnen (Gymnaften 176. Qtcclgnmnafien 114, Oberrealschulen 207 und 15 Schülerinnen. Stu­dienanstalten der Höheren Mädchenschulen 29* Don Dichtfchülern bestanden 50 (48 männl, und 2 mcibl ). Die Fachprüfung bestanden an den 2cbrcrinncnfcminarcn in Darmstadt 8 und in Mainz 5 Schülerinnen

$> i e Ta u bst u m m e n - und Blin­denanstalten in Hessen waren nach einer Statistik vom 15 Mai 1925 von 164 Schülern (110 männlich. 54 weiblich' besucht. An den Anstalten wirkten 23 Lehrkräste. Die Taubstum- menanstalt in Ben-hcim besuchten 51 Schüler, bic Taubstummenanstalt in Friedberg 54 und die Blindenanstalt in Friedberg 59.

D i e Aushebung der Beherber­gung S st e u e r RuS einem gemeinsamen Rund- crlafi des preußischen Ministers des Innern und Pressedienst' mit: Die Länder und Gemeinden (®emeinbeverbänbei dürsen leine Steuern mehr vom Entgelte für die Gewährung eingerichteter Schlaf- und Wohnräume in den Gasthöfen. Pen­sionen oder Privathäusern erheben. Diese Dor- fchrift tritt am 1 Oktober in Kraft. Infolge- dessen treten die in den Gemeinden oder Kreisen bestehenden lommunalen Beherbergungssteuerord. nungen vom 1. Oktober ab ohne weiteres außer Ära*1* Die Zuständigkeit für die Er­werbslos enfürforge. In den letzten di-ei Monaten find der Deichsarbeitsverwaltung über 1600 Gesuche um Unterbringung in eine Arbeits­stelle oder die Bewilligung der Arbeitslosen­oder ähnliche» Unterstützung zugegangen, die an den Deichspräsidenten, den Reichsarbeit »Minister ober an bie Deichsarbeitsverwaltung selbst ge­richtet waren. Es wird erneut darauf Hinge­wi efen, baf) die genannten Reichs stellen weder einen entsprechenden Unterstützungsfonds besitzen noch Arbeit zu verschaffen vermögen. Sie können vielmehr nur die Gesuche lediglich an die zustän­digen Fürsorgebehörben und Arbeitsnachweise ab» geben. Der Antragsteller fpart also Zeit. Mühe und Geld, wenn er sich unmittelbar an diese Stellen wendet.

" Unzulässige Postkarten. Die Ab- fenber von Postkarten benutzen zur Angabe ihrer Adresse vielfach die rechte Hälfte der Dorderseite der Karte. Das ist unstatthaft. Die für ihren Zweck recht klein bemcffenc rechte Hälfte ist nur für bic Anschrift, für bie Freimarken, den Stempelabdruck, für Behänd! ungsvorichriften (Einschreibung, Dachnahme Eilbotenzustellung) urtb für dienstliche Dcrmerke, z. B. über Dachfen» düng und Rücksendung Vorbehalten. Andere An­gaben beeinträchtigen die Deutlichkeit der An» schrift und erschweren bie postamtliche Behand­lung! sie gehören aus die linke Halste ober aus die Rückseite Postkarten, die diesen Bestimmun­gen nicht entsprechen, werden von der Be­förderung ausgeschlossen und dem Ab­sender zurückgegeben.

** Die Fünfzigeroerclnigung 1 87 5 1 9 2 5 feierte am Samstag, Sonntag und Montag unter stärkster Beteiligung der Altersgenossen ihr 2 a h r c s f c ft. 21m oamdtogabcnb vereinigte bic Freunde ein Herrenkommers, ber unter Leitung des 1. Vorsitzenden, Fabrikanten fl reu ter, in bester Weise verlief. Sonntag vormittag war einem gemeinsamen Kirchgang gewidmet: ein zwangloses Zusammensein schloß sich an. Hauptfesttag war der Montag. In stattlichem Zuge begaben sich bie Altersgenossen mil ihren Familien zum Philo- sophenwald, wo bald fast 700 Personen versammelt waren. Im Mittelpunkt bes Tages ftanb eine An- spräche, in ber bie Natwenbigkeit ber Vereinigung unb ihrer Ziele aufgezeigt unb bie Fünfziger unb ihre Familien aufgerufen würben, den prächtigen Geist, der die Vereinigung auszeichnct, weiter zu pflegen. Die Vereinigung will in unserer Zeit der Gruppenbilbung unb ber Sonberbcftrebungen eine Stelle fein, bie sich ehrlich einfetzt für bie lieber- Windung sozialer Verständnislosigkeit, unb bie be» mußt und nachdrücklich die Beziehung von Mensch zu Menfch pflegt. Daß dieser Gedanke in der Fünf­zigeroereinigung Erfolge aufzuweisen hat, hat ber Verlauf des Festes in schönster Weise gezeigt. Im übrigen gehörte der Nachmittag in erster Linie den Kinbern ^Spiele im Freien, Wettkämpfe, lieber« raschungen, Neigen): der Abend bot bann ben Er­wachsenen eine Fülle bester Unterhaltung, darunter musikalische Darbietungen van hohem künstlerischem Gehalt, Vorträge, Damenreigen, dazwischen ein Tanz für Steifere unb Junge. Das Verdienst, das

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ten von den Mitgliedern der Ortsgruppe Gie­ßen durch Preise ausgezeichnet werden:

Schönschreibens Heinrich Moosbach und Wilhelm Ritzel 1. Preis, Hans Linlcmann 2.Pr.

K a u s m. Briefwechsel: Becker, Eise­nacher und Wilh. Gcsekus 1. Preis. Heinr. Moosbach und Hans Ieckel 2. Preis.

Kaufm. Rechnen: Otto Reusch und HanS Ieckel 2. Preis, Willi Möhl 3. Preis.

Einheitskurzschrift: Wilhelm Rieh 1. Preis, Robert Daum 2. Preis.

Bei den sportlichen Wettkämvsen er­hielten Preise:

Dreikampf (100-Metcr-Louf. Wcitsprung. Kugelstoßen) Karl Reih 2. Preis, Hans Icckcl 3. Preis.

Handballspiel: Sichen gegen komb. Hlrzcnham 1:1.

Auch der nächste Gaujugendtag des Gaues Main-Wefcr im D. H. B. wird in Wetzlar ab­gehalten werden.

Personen st andsausnahme am 10. Oktober. Durch Rundschreiben des RcichS- siuanzministeriums sind bic LandcSsinanzämter aufgefordert worden, die Dorbcrcitungen für die am 10. Oktober stattfinden de Personen» standSaufnahmc zu treffen. Einern Wunsch des Rcichswirlschastsministcrs entsprechend ist in die Haushaltungslistc eine besondere Spalte für die Zwecke einer Gebrechlichenzählung aufgenommen worden.

KreiS st rahen-Sperrc. Wegen Dornahme von Walzarbcitcn ist die KrciSstrasie Linden st ruth- Grünberg vorn Abzweig nach Göbelnrod bis Grünberg bis auf weiteres für jeden Verkehr gesperrt worden Die Um­leitung des Verkehrs erfolgt bis zum 12. ö. Wts. über Göbelnrod- Beltershain oder Queckborn, vom 13. September ab über Göbelnrod noch Orünbcrg. Die Sperre der Kreisstrahc Grünberg Mücke ist von heute ab wieder aufgehoben.

" P c r f o n a l i e. Ernannt wurde der Berg­rat bei der Geologischen Landesanstalt Dr. Wilh. Schottler zu Darmstadt zum Direktor dieser Anstalt unter Belassung der Amtsbezeichnung als Bergrat.

* Ins Manöver. 21 m Montagabend wirb bas 1. (Hess.) Batl. Ins.-Rgt. 15 vom hiesigen Bahnhof in das Manöoergelänbe in der Gegend Arnstabt-Erfurt-Weimar abfransporlicrt. Die Rück­kehr in bie hiesige Garnison erfolgt am 24. Sep­tember.

ü. Der 6 i 13 der Bahnmeisterei Fron Hausen (Bezirk des Eisenbahnbetriebs- Amt I Gießen) ift nach Diederwalgern und derjenige der Bahnmeisterei VI Gießen (Bezirk des Eisenbahnbetriebs-Ami II Sichen) nach L i ch verlegt worden.

3 u dem Wohnungscinbruch am 31. Juli, über den wir bereits berichteten, ist noch zu melden, daß am 1. August in Frankfurt am Main ein Mann bei einem Dicbstahlsversuch auf frischer Tat betroffen und feftgenommen wurde. Er nannte sich dort Walter Ruhrmundt aus Berlin. Der Verhaftete wurde dem Richter vorge- führt, von diesem aber wieder auf freien Fuß ge­setzt. Die Personalbeschreibung des Ruhrmundt soll mit ber Beschreibung des Gießener Einbrechers über- einstimmen. Durch eine Anfrage ber hiesigen Polizei bei dem Erkennungsdienst in Berlin wurde einwandfrei feftgefteUt, daß der angebliche Rühr- munbt ibentifd) ist mit dem Drogisten Alf r e d Prinz aus Hettstedt, der noch eine Gefängnis­strafe von 1 Jahr 7 Monaten wegen anderer Straf­taten zu verbüßen hat. Am 6. August wurde hier ein neuer Einbruchsbicbstahl in gleicher Weise wie am 31. Juli verübt, ber anscheinenb ebenfalls auf das Konto des in Frankfurt freige- laffenen Prinz-Rühr munbt zu fetzen ist. Die Ermittelungen nach deni Prinz bürsten voraussicht­lich in kurzer Zeit zu besten Festnahme führen.

Ein Schwi ndler. In der letzten Woche ist in Friedberg ein Schwindler aus­getreten, der in einem Zigarrengeschäft 3 Kisten Zigarren taufte und mit einer ungarische» 5000- Kronennotc bezahlte. Da diese Kronennole ent­wertet ist. wird vor diesem Schwindler gewarnt.

* Die Reifeprüfungen an den höheren Lehran st alten Hessens be­

in icber Beziehung wohlgelungene Fest gut vor- bereift unb burchge'uhn zu haben, bürfen neben dem ersten Vorsitzenben, helfen Verdienste um bie Vereinigung am Abend wiederholt gefeiert würben, bie Zerren Zimmer, Klingelmeyer, Steuernagcll unb II, ® r u j i u » unb Christ für sich in Anspruch nehmen.

Der Obcrhcffischc Sängcrver- band veranstaltete am Sonntag sein diesjährige» D u n d e s k o u z e r t hier in der Dcucn Aula der Universität ES wirkten 10 Vereine mit. bi« je ein Volkslied und einen Kunst chor zum Vortrag brachten Die Leistungen standen durch­weg aus sehr achtbarer Höhe und zeigten, welch trcfslicher unb künstlerischer Pflege sich der Männergesang in der engeren Umgebung unserer Stadt erfreut Die Vereine hatten sich fast aus­nahmslos- hohe Aufgaben gestellt. Unter an» derem gelangten Reumanns .Golgatha". BrahmH Hvmne an die Hlufif". Weinzierls .Herbstnacht". Rietz' .Moigenlied". Wiesners.5riibling»b<roiy Seiberts .Vlaicnnacht' unb SonnctS .Rhein- treue" zum Vortrag. Auch aus dem Gebiete deS Volksliedes wurden treffliche Leistungen geboten. Lebhafter Beifall lohnte die einzelnen Bunde», vereine und war Ansporn zu weiterer ersprieh- licher Arbeit im Dienste deS deutschen Liede». " Zucht vichvcrsteigerung für rotte Höhenvieh in Gießen Die zweite dies­jährige und fünfte Zuchlviehvcrsttige- r u n g für rotes Höl>envich findet am 9. Septem­ber in G i c ß c n statt. Dach den Anmeldungen ist mit einer Beschickung von etwa 30 Bullen unb 15 Kühen unb Rindern zu rechnen. Den Haupt­teil ber Beschickung übernimmt daS Vogels­berger Zu ch 1 gebiet, daS zu ben ältesten unb bekanntesten Gebieten gehört unb in welchem das Dolvieh aus sich selbst heraus ohne wesent- lia-c Einführung von srcindem Blut burch ge­eignete Zuchtmaßnahincn zu hoher LeistungS- fähigleit entwickelt wurde Aus der 31. D. L. S - Schau wurden die Sammlungen der Vogelsberger mit zwei ersten und dem Staatsehrenprei- aus­gezeichnet, zweisclloS ein Zeichen für den hohen Stand der Zucht AuS Oberhessen wird bie Ver­anstaltung durch den früheren Zuchtviehhos von Fischer, Hof-Zwiefalten, und eine Reihe nam­hafter Züchter mit bestem Zuchtmaterial beschickt. Westsalcn ist mit zahlreichen Tieren auS der be­kannten Herde des Freiherrn von Wendt, Gevelinghausen, und anderer Züchter vertreten. Die Leistungsherde V r a n d , Strothe, wirb bie Gießener Zuchtviehversteigerung toicber beschicken, der Odenwald und der Verband kurhessischer Rotvichzuchter werden weiterhin mit gutem Zuchtmaterial zur Stelle fein.

* Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter Schlachtviehmarkt. Käl» ber 780, Schafe 600, Schweine 500.

Turnen, Sport unb Spiel.

Abschluß des Rhönsegelflug.

Wettbewerbs 1925.

Gersfeld (Rhön), 2. Sept. (XU.) llnt« dem Vorsitz des Prinzen HeinrichvonPreu- b c N sand am Dienstag mittag im Fliegerlager auf der Wasserkuppe die Preisvertei­lung im diesjährig-.» Rhö-isegelf lug-Wettbewerb statt In de» großen R h ö n se g elf lug- preis 1925 teilen sich nach der Anzahl ihrer erreichten Punkte: Martens, Espenlaub und D c h r i n g auS Darmstadt.

bem Anrtnvc rkiindigungsblatt.

* Das Amtsoerkündigunasblatt Nr. 6 9 vom 1. September enthüll: Straßensperre. Schafräude in Großen-Linben. Maul- unb Klauenseuche in Watzenborn-Steinberg. Polizei» oerorbnung zur Sicherung bes Verkehrs währenb des 116er-Tages in Gießen.

Büchertisch.

- ..Der Querschnitt" tm Propylaen- Derlag, Berlin, bringt in feinem unb leider sehr verspätet zugegangenen) Augustheft einen amü­santen Aufsatz über .Erotik im Kinderbuche", weiter aus Marl Twains Autobiogral>hie ein Kapitel: zwei Abschnitte handeln vom Kampf. Kraft und Sport (2L G. Kober .Die grohe Dum­mer" und Inga Wefendonk ,Iiu Iitfu". Ein gutes Gedicht von Jaques Darnetal und ein wich­tiger Spitzcnariikel .Perfpektive" von Heinrich Zimmer feien nicht zu vergesse».

Kürbts 8. Pilze 30 bi8 40. Kartoffeln 5, Früh­äpfel 15 bis 25. Falläpfcl 5. Dirnen 25 bis 50, <;wetschcn 25. Honig 40, junge Hahnen 100. Suppenhühner 120. Gänse 130, Weintrauben 50, Brombeeren 40, Pfirsiche 100; daS Stück: Eier 15 bis 16, Blumenkohl 40 bi» 140. Salat 10 bis 15. Salatgurken 30 bis 40. EinmQchgurien 2 bis 3. Endivien 10 bis 20. Ober-Kohlrabi 5 bi- 15, Rettich 10 bis 20; daS Bund: Radieschen 15.

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Tageskalen der für Donnerstag. Deutscher Bund für christtich-eoangelische Erziehung: 8 Uhr Iohannessaal Familienabenh. Ehemalige Leibgarhisten (Garheverein): 8 Uhr Vereinslokal Hupfelh außerordentliche Versammlung. Licht- fpielhaus Bahnhofstraße-Die Königsgrenabiere" Slftorio Lichtspiele:Der Reiter ohne Stopf".