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Ausfall der Berliner Börse am M ttwoch.
Berlin, 2. März. (£11.) Wie der ,Deutsche Handelsdienst erfahrt, wird aus Qlnlaß der Trauerfeierlichkeiten für den verstorbenen R ichs- Präsidenten am Mittwoch die Berliner Börse ousfallen. Ein offizieller Beschluß hierüber ist für Dienstag zu erwarten.
Wirtschaft.
Die Leipziger Messe. Massenbesuch.—Ltarke Beteiligung drs Auslandes. - Flottes Anfangsgcschäft
Der Tod deS Reichspräsidenten hat unter den anwesenden Messeteilnehmern grobe Teilnahme hervvrgerufen. Ueberall wird dieses Er- eigniS eingehend erörtert, doch wird dadurch da« Interesse an der Messe nicht wesentlich beeinfluht. Die Mustermesse und die technische Messe haben einen ungeheuren TageSbesuch au verzeichnen. Gestern hat hauptsächlich das sehlustige Publikum btc Messe überschwemmt, doch kann schon jetzt gesagt werden daß auch Einkäufer, besonders bie aus- ländischen Interessenten, sehr stark vertreten sind Im Alten RathauS ist eine italienische und eine sowjetrussischeM u st e r m e N e unter- aebracht Gegenüber befindet sich das Messehaus der Tschechoslowakei und wenige Schritte davon entfernt das deutsch-österreichische Messehaus.
Die Technische Messe bietet eine grob- artige Darstellung der neuesten Erfindungen und der groben Aeberlegenheit der deutschen Industrie dar Die Werkzeugmaschtnenfabriken. die Schwerindustrie und die Elektroindustrie sind gleichmäßig hervorragend in ihren ausgestellten Fabrikaten. Ueberall ist ein gutes Anfangsgcschäft zu verzeichnen. Die DerkehrSuntcr- nchmungen sind kaum in der Loge, den ungeheuren Verkehr zu bewältigen, jedoch hat eite gute Verkehrsorganisation zur reibungslosen Abwicklung des Riesenandrangs ihr möglichstes getan. In den Stroben Leipzigs Hot sich ein ungeheurer Autoverkehr entwickelt, der kaum zu bewältigen ist. Besonders tritt der Autoverkehr von auswärts in Erscheinung, denn gestern waren Tausende von fremden Autos in Leipzig ein- getroffen, lieber Leipzig sind ständig zahlre.che Flugzeuge zu sehen.
Am Sonntag mittag wurde die im Rahmen 6er allgemeinen technischen Messe neu errichtete Wärmemesse und die damit in Verbindung stehende Fachmesse für Giebereitechnik der Oeffent- lichleil übergeben. Die Ausstellung, die zunächst tn einer Riesenzelthalle von 10 030 Quadratmeter untergebracht ist, gibt eine praktische Hebersicht über olle wärmetechnischen Einrichtungen, namentlich über die Verwertungsmöglichkeiten auch geringwertiger Vrennstosfe, sowie über die Aus- nuyung von Abdampf und über das Problem 6er Fernheizung usw. Die Ausstellung bildet eine vollkommene Ergänzung der rein technisch- praktischen Ausstellung.
Auster dieser Messe wurde erstmalig auch eine Reklamemesse veranstaltet. Zur diesjährigen Messe sind ferner weitere grobe Messe- vauten fertiggestellt worden. DaS erste II n • kergrundmefsehaus der Welt, das unter dem Marktplatz eingebaut ist, wurde in Betrieb genommen Ferner sind auf dem Gelände 6er technischen Messe drei neue grobe Hallen Entstanden: die Halle des Vereins Deutscher tDerkzeugmaschinensabriken, die bei einer Länge von 195 Meter und einer Breite von 63 Meter mit einer Ausstellungsfläche von 21 000 Quadratmeter die größte A u s st e l - kungshalleDeutschlands ist, ferner einer Halle, die die drostm Firmen. Firmenkonzerne sowie die Draunkohlenfachm-sse beherbergt, und fchliehlich eine große Halle für die deutsche Schuh- und Ledermesse, die xur weitaus größten Mustermesse der Lederwirtlchast 4n der ganzen Welt geworden ist.
• Der deutsche Außenhandel im Januar zeigt wiederum eine außerordentlich hohe Passivität von 674 Mill. Rentenmark. Die Einfuhr ist gegenüber dem Vormonat um 63 Mill. Rentenm rok gestiegen, während die Ausfuhr eine Verminderung um 42 Mill. Rentenmark aufweist. Dies erklärt sich zum Teil daraus, daß die Einfuhr von Kontingentwaren auch noch tm Januar sehr groß war.
Frankfurter AbenvbSrse.
Frankfurt a. M,2- März. Die Abend- vorse hatte außerordentlich kleines Geschält Interesse bestand für kein Gebiet, selbst die sonst bevorzugten Werte des Montan- und Chemie- Marktes waren vernachlässigt. Die S immung ließ eine leichte Reigung zur Besserung erkennen indem die Kurse, soweit sie zur Rotierung gelangten, meist gehalten waren. Auf dem An- keihemarkt kamen Umsätze überhaupt nicht zustande. Die Abendbörse schloß unter starker Zurückhaltung ruhig und zu behauvteten Kursen. Bankaftien: All ,em. Deutsche Creditanstalt 3,92. Berliner Handelsgefe'ttchaft 159.75, Commerzbank 6.25, Darmstädter Bank 13.75, Deutsche Bank 131, Discontogesel schäft 123.25 Wetallgesellschaft 116,75. Mitteldeutsche Creditbank 2. Reichsbank 150. Oesterreichische Kreditaktien 9.50. Montan
aktien: Dta&t-TTtncn 30,50. Rheinstahl 56,75, Tel- lus 3.65. Kali Aschersleben 18.50. Westeregeln 23.50. Chemische Aktien Badische Anilin 29.75, Chemische Griesheim 25,20. Th. Goldschmidt 22,62. Höchster Farben 25,87. Elektrvaktien: Licht und Kraft 7.80, Felten 48. Transportwerte: Rordd. Lloyd 1,075. Sonstige Industrieaktien: Kleyer 4,05, Dyckerhoff 4,50 Gebr. IunghanS 12.62, Lech- werle 22,25, Aeckarwerke Stammaltien 76,25, Rheinisches Metall VorzugSak.ien 72.
Dörlenrnrle.
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Muicldeufche Creditbank Leite reichtsche ILreditaustalt Weslbank. . . Bochumer Suh ....... Silber S............
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(Eigener Drahtbericht deS .Gießener fXnteigert*.)
Berl in. 2 März. Rach dem Ausfall der SamStag-Dörfe eröffnete zu Tdvchenbeginn die Börse in ausgesprochen lustloser Stimmung. D'S Ableben deS Reichspräsidenten hat einen großen Druck auf die Haltung der Börse au-geübt. An die Reuwahl des Reichspräsidenten werden überwiegend pessimistische Erwartungen geknüpft, man befürchtet einen neuen Zusammenprall der verschiedenen Parteiströmungen. So läßt sich ganz allgemein gegenüber den Freitag-Kursen eine erhebliche Abschwächung feststellcn, die am Montanmarkt bis zu 2l 2 Prozent geht Trotzdem ist keine Einheitlichkcit festzustellen. da auch einzelne Papiere geringe Kursgewinne erzielen konnten. Scharf im Angebot lagen Harpen er und Deutsch- Lux, nennenswerte Kursverluste erlitten auch Kattowitz-r, K?ln-Rcu s'en. Hohelohe und Phö- nir. ilcbcrtoicg nb Abschwächungen hatte auch der K a l i m a r 11 aufzuweisen, Salzdetfurth sehr m'tt, Deutsche Kali dagegen gebessert. Der Markt der chemischen Papiere liegt überaus s au, Köln-Rottweil und Oberkoks liegen im Angebot. Auch Sprit werte waren abgeschwächt, besonders matt Schultheiß. Erhebliche Kursverluste erlitt auch der Elektro- markt, so Siemens und Akkumulaoren stark abgeschwächt, Schuckert leichter Der Markt der Schiffahrtswerte befindet sich durchweg in rückläufiger Bewegung, Hapag und Hamburg- Süd stark abgeschwächt. Auch Bankenwerte liegen lustlos und allgemein schwächer. Zu erwähnen ist der erste Goldkurs von Reichsbank mit 149,75 Prozent. Eine Ausnahme bei der allgemein lustlosen Ha tung bildete der Markt der K o lo n i a lw c r t e , die sich in der Hoffnung auf eine Dividende bei Otavi in Auf- wartsbewegung befinden. Sehr matt lagen auch heimi'che Renten. Die Lage am Geldmarkt ist leichter, da der Ultimo überwunden ist. Tägliches Geld 9—10 Proz., Monatsgeld 11—13 Prozent p. a. Privatdiskont 8 Prozent. Am in- ternationa’cn Devise nmarkt liegt der französische Franken unverändert matt. London gegen Brüssel etwas gebessert.
Frankfurter Getreidebörse,
(Eigener D.ahtberich: des ,G chenec Anzergers^.)
Frankfurt a. M„ 2. März. (Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".) Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer 21,50 bis 26,25, Roggen Weizen, Wetterauer 21,50 bis 26,25, Roggen, inländischer 22,25 bis 26, Sommergerste für Brauzwecke 24 bis 31, Hafer, inländischer 17,50 bis 22,75, Mais, (gelb) 22.25 bis 22,50, Weizenmehl inländisches,'Spezial 0 42.50 bis 45,50, Roggen- mehl 36,75 bis 40, Weizenkleie 13,75 bis 14, Roggenkleie 14,25 bis 14,50, Erbsen 32 bis 40, Linsen 48 bi«/ 55, Heu. süddeutsches, gut und trocken 9,50 bis 10, Weizen- und Roggenstroh 5,50 bis 6, Treber, getrocknet 20,50 bis 21. Speisekartoffeln Industrie (aus hiesiger Gegend) 4, weißschalige (aus hiesiger Gegend) 3,50 Mk. Tendenz: leicht befestigt.
Frankfurter Schlackttviehmarkt.
(Eigener Drahtberichl deS „Gießener AnzeigersE.)
Frankfurt a. M.. 1. März. Auftrieb 1439 Rinder, darunter 445 Ochsen, 61 Dullen, 933 Färsen und Kühe, 375 Kälber. 264 Schafe, 3772 Schweine. Es wurden bezahll für 100 Pfund Lebendgewicht: Ochsen: vollfleisch'ge ausgewachsene höchsten Schlachtwerts 52 bis 58, junge, fteischige. nicht auSgemastete und altere ausge- mästete 43 bis 51. mäßig genährte junge und gut genährte ältere 38 bis 42. Bullen: vollft aus- gemästete Färsen höchsten Schlachtwerts 45 bis 50, vvllfl. jü"aere 38 bis 44. Färsen und Kühe: vollfl. ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwerts 50 bis 58. vollst, ausgemästete Kühe höchsten Schlachtw^rts bis zu 7 Jahren 40 b>s 48. wenig gut entwickelte Färsen 42 bis 48. ältere ausgemästete Kühe und wenig aut entwickelte jüngere Kühe 30 bis 31, mäßig genährte Kühe und Färsen 22 bis 30, gering genährte Kühe und Färsen 12 bis 20. Kälber: feinste Mastkälber 70 bis 76. mittlere Mast- und beste Saugkälb:r 60 bis 69. geringere Mast- und gute Saugkälber 50 bis 56. Schafe: Mastlämmer und Masthämmel 42 bis 48. geringere Masthämmel und Schale 33 bis 40. mäßig genährte Hämmel und Schafe lMerzschase) 20 dis 30. Schwein e: vollfl. von 80 bis 100 Kg. 67 bis 69, unter 80 Kg. 60 bis 66, von 100 bis 120 Kg. 67 bis 70. von 120 bis 150 Kg. und Fettschweine über 150 Kg. 67 bis 69. unreine Sauen und geschnittene Eber 55 bis 65 Mk. Marktverlauf: Bei Rindern fanafamer, bei Kleinvieh und Schweinen reger Handel.
Frankfurter Pferdemarkt.
fpd. Frankfurt a. M, 2. März. Der heute aus dem Gelände des Landwirtschaftlichen Vereins abgehaltene Pserdemarkt war mit 600 bis 700 Tieren aller Gattungen beschickt. Der Besuch von Interessenten, besonders von Landwirten au« der näheren Umgebung Frankfurts, war recht gut. Es wurden bezahlt für Pferde allerschwersten belgischen Schlages 2500 bis 3000 Mark, für schwere Pserde belgischen Schlages 2000 M?., für gute junge Arbeitspferde 1500 Mk., für gute Arbeitspferde 500 bis 1000 Mk.. für geringe Tiere 200 bis 500 Mk.. für Schlacht- pf.rde 100 bis 200 Mk. Diele Pferde wurden an Landwirte, die jetzt zur Frühjahrsbestellung guten Bedarf haben, verkauft. Erhebliche Transporte gingen aber auch nach Württemberg und Bayern.
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Berlin, 2. Mürz. Der Produkteru»aickk war Infolge höherer amerikanischer Meldungen für Weizen und Roggen ettoafl fester. Gerste. Hafer, sowie Mehl bet stillem Verkehr unverändert. ES wurden notiert für je 1000 Kilo: Weizen, märt. 258 bis 266. do. Juli 309. Ten- Venz fest. Roggen, märt 253 bi« 235. do. Iull 278 bis 277. Tendenz behauptet. Gerste, märt. 252 bis 265. Futtergerste 215 bis 235, Tendenz ruhig. Hafer märt 186 bis 193. Tendenz behauptet, Mais (loko Berlin) 223. Tendenz ruhig. Raps 385 biS 390, Tendenz ruhig, für je 100 Kilo: Weizenmehl 35,50 bis 37,75, Tendenz befestigt, Roggenmehl 35 biS 37,25, Tendenz behauptet, Weizenkleie 14,40, Tendenz matter, Rog^ genlleie 14,50, Tendenz matter, Viktoriaerbsen 27 bis 32. kleine Erbsen 20 bis 22, Futtererbsen 19 bis 21. Peluschken 18 bis 19. Acker bohnen 19 bis 21, Wicken 18.50 bis 20. Lupinen, blau 12.25 bis 13.75. do. gelb 14,50 bis 16. Serradella, neu 14,25 bis 16,50. Rapskuchen 17,80. Leinkuchen 23 bis 23,50. Trockenschnihel 9,20 vis 9.40. Torfmelasse 9,40 bis 9,50 Kartoffelflocken 19,80 biS 19,90.
Buntes Allerlei.
Dom ,,T)ad) der Welt" auf die Londoner Bühne.
Der Sprung von einem her hochgelegenen. sturmumwehten Klöster Tibets, des ..Daches der Welt", auf die Bühne des Londoner Scala-Theaters ist gewiß gewaltig. und wenn ihn ein paar Lamas auSführen. die ihr ganzes bisheriges Leben in strengster Einsamkeit verbracht haben, so ist das noch erstaunlicher. Diesen Sprung haben sieben tibetanische Priester gewagt, die in dem Film der Everest «ßp pedition mitwirkten und bei seiner Vorführung im Londoner Scala-Theater auf* traten.
Der Leiter dec Everest-Ekpedition. Brigadegeneral E. G. Bruce, schildert nun in der „Times" die Eindrücke dieser Mönche in Europa. Ihr Führer war ein großer und berühmter Lama vom Gyantse-Kloster: die anderen sechs waren seine Schüler. „Ist es uns überhaupt möglich.^ fragte der General, „zu begreifen, was in diesen Männern während der letzten vier Monate vorgegangen ist? Man stelle sich ein MönchZleben auf den Höhen des Himalaja vor. das von 4000 Meter Höhe durch das heiße Indien unk über das ganz unbekannte Meer plötzlich nach London versetzt wird. Diese Philosophen waren vollkommen überzeugt, sie würden niemals zurückkehren. Sie reisten durch Indien bei heißem Wetter, und um sich abzukühlen, mußten sie zum e rste n m a l in ihrem Leben baden. Aber das Baden war keine Pein für sie, sondern während der ganzen Reife durch Indien mußten wir sie davon abhalten, zu viel zu baden. Sie gingen durch eine schier unbegreifliche Fülle von neuen Erlebnissen. Eisenbahn, Auto, elektrisches Lichl — das alles erklärten sie zunächst für di? Taten überirdischer Dä m o n e n, aber nahmen es bald als alltägliche Erscheinungen hin. Rur mit dem Meer konnten sie sich nicht befreunden. Die See, so sagten sie, hätte Dämonen in ihre Körper geschickt, die sie sogar soweit brächten, ihre täglichen religiösen Zeremonien zu vergessen. Ratürlich waren sie seekrani. und sie glaubten, daß sie diesen Zustand nicht überleben könnten. Sie warnten uns davor, daß der Reisegott durch den Zauber der Amulette, die sie trugen, uns dafür in die (älteste Hölle schicken werde, weil wir sie aufs Meer gebracht hätten. In der Londoner Umgebung lebten sie sich dann bald ein, denn der große Lama und seine jungen Schüler sind Hugo Menschen, die gewohnt sind, in die Tiefe der Dinge zu schauen und sich nicht lange bei der Oberfläche aufzuhalten Leider haben ihnen die Londoner Rebel, die sie natürlich auf die Untat von bösen Geistern zurückführen, sehr viel zu schaffen gemacht Aber im allgemeinen sind sie von ihren Eindrücken sehr befriedigt und haben die Hebet jeugung gewonnen, daß die Europäer zu allem fähig sind. Wenn sie alles, was ihnen ungewohnt erscheint, auf die Einwirkung von Tämonen zurückführen, so ist Vas nur ihr« Art, die Dinge des Daseins in eine anschauliche. dem Tibetaner geläufige Form zu bringen.**
Römischer Münzenfund
In San Angelo in den Abruzzen fand ein Dauer beim Bäurnesetzen 90 Kilogramm r ö - mische Kupfermünzen, welche nach den- Urteil der Sachverständigen aus der 3eit bet ersten Jahre der römikchen Republik stammen Außerdem wurden S i l b er f e ft e v3 c n gefunden.
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Deshalb muss man sich die Zähne durch richtige Pflege gesund und voll gebrauchsfähig erhalten. Bedeutende Fachautoritäten der Wissenschaft, unter ihnen eine ganze Anzahl von Unfversitätsprofessoren, haben bestätigt, dass die Zahnpasta „Solvolith“, eine Erfindung des bekannten Zahnarztes und Spezialforschers auf diesem Gebiete Dr. med. Karl Bemann, sich hierzu am vorzüglichsten eignet. SolvoLth ist aber nicht nur ein hervorragendes Zahn reinigungsmittel im kosmetischen Und hygienischen Sinne, sondern hat darüber hinaus infolge seines Gehaltes an natürlichem Karlsbader Sprudelsalz die unschätzbare Eigenschaft, den Zahn« stein aufzulösen bzw. sein Ansetzen überhaupt zu verhindern. Der Zahnstein ist nämlich einer der schlimmsten Feinde der Zähne und’ursächlich an den meisten Zahnerkrankungen beteiligt. Er ruft z. B. den gefürchteten Zahnfachschwund (Alveolarpyorrhoe) hervor, der die sonst gesunden Zähne lockert und sie nach und nach zum Ausfallen bringt. Benutzen Sie deshalb zur Pflege der Zähne nur
Solvoltih ist in den einschlägigen Geschäften zu hoben.
Fattinger-Werke AXL, Berlin NW 7


