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Jakob Vogt, Bezirksbeamter, Riegelpfad 26.
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** Das Amtsverkündigungsblatt Rr. 77 vom 29. September enthält: Wahl der Stadtverordneten, der Gemeinderats-, der Kreistags- und Provinzialtagsmitglieder. — Errichtung einer Zwangsinnung der Spengler und Installateure für den Kreis Gießen. — Feldbereinigung Allendorf a. d. Lda. — Dienstnachrichten.
Rian fragt sich nun im südlichen Hinterland: Warum soll diese Verbindung nicht weiter durchgeführt werden bis zu unfern Amtsstädtchcn Gladen bach? Früher brachte uns das zwischen Rodheim—Frankenbach verkehrende Post- wägelchen einigermaßen Gießen näher, leider hat die Post trotz wiederholter Bitten den Wagen eingehen lassen. Würde dagegen der Autoverkehr über „Eiserne Hand" vis Gladenbach fortgesetzt, dann kämen nicht nur Wilsbach, Roßbach, Riederweidbach, sondern auch Gemeinden des Kreises Marburg (Kirchvers, Rodenhausen) in bequeme Verbindung mit der Zentrale Gießen. (Wir empfehlen den maßgebenden Stellen diesen Vorschlag unseres Berichterstatters zur Beachtung. D. Red.)
Frankfurt a. M, 1. Oft. (WTB.) 3m Industriehaus wurde ein Monteur bei Ausführung von Arbeiten an der Starkstromleitung durch den Strom getötet.
Hochschulnachrichten.
][ Marburg. 30. Se.pt. Der a. o. Professor der Prähistorischen Archäologie an der hiesigen Universität, Dr. Phil. Walther Bremer, wurde zum Kurator der irischen Altertümer im Rationalmuseum zu Dublin ernannt. Der 1887 in Wismar geborene Gelehrte, der als einer der tüchtigsten jüngeren Archäologen bekannt ist, reiste gestern nach feinem neuen Wirkungskreise ab. — Am 1. Oktober ds. 3s. wird GcH. Rat Prof. Dr. Theodor Zincke 50 3ahre Ordinarius an der hiesigen Universität sein. Seit 12 3ahren lebt der jetzt 82 Jahre alte Gelehrte, unter dessen Amtszeit das neue Chemische 3n» stitut erbaut wurde, im Ruhestand.
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• Darmstadt, 1. Oft. Vor einiger Zeit tourben im Wald bei Darmstadt Uebetf alle auf Frauen und Mädchen verübt. Zufällig sah eine Frau einige Wochen später hem Mann auf der Straße in der Stadt wieder und lieh ihn festnehmen. Er wurde als ein 32jähr. 3nstallateur von hier fest gestellt. Dem Täter standen die besten Zeugnisse zur Seite, aber er wurde von mehreren Personen wiedererkannt: ein fchlender Finger war das charakteristische Erkennungszeichen. Das Dezirlsschöffengcricht verurteilte ihn heute unter Versagung mildernder älmstände und ohne Abrechnung der ilnterfu- chungshaft zu zwei 3ahren Gefängnis.
* Darmstadt, 1. Olt. Das Schwurgericht verurteilte den 42 3ahre alten, bisher unbestraften Landwirt und Händler Martin K r i m m aus Raibach i. O. wegen Meineids zu einem 3ah re Zuchthaus, dreijährigem Ehrverlust und dauernder Eidesunfähigkcil. Es handelte sich um eine Bagatelle, lediglich um einige Aepfel, weshalb K. den Meineid geleistet hatte. Er hatte Aepfel gekauft und zum Teil abgeholt; als dann der Marktpreis sank, holte er den Rest nicht ab, bezahlte auch nicht und bestritt unter Erd den Kauf. Das Gegenteil konnte ihm aber nachgewiesen werden.
: Waisenhaus Zoar, auch H o f tenbach genannt, dessen Stallgebäude am dritten Weihnachtsseiertage vorigen 3ahres von einem Brande heimgesucht wurde, erfährt durch einen Anbau eine bedeutende Ver-
Zubcreitung des Teiges: Die 3 Eigelb werden mit Wasser, Zuckerund Vanillin-Zucker schaumig gerührt und das mit dem Backin gemischte Mahl und Gustin nach und nach hinzugefügt. Zuletzt zieht man den Eierschnce unter die Masse und backt bei gelinder Hitze in einer Springform. Zubereitung der Creme: Von V, Liter Wasser und dem gemahlenen Kaffee macht man Kaffecaufguß und bereitet aus diesem, der Milch, Zucker und dem Schokoladen-Speisepulver einen Pudding, den man bis zum Erkalten rührt. Unterdessen rührt man */4 Pfd. Butter und 25 g Palmin schaumig, ungefähr eine halbe Stunde lang, gibt löffelweise die erkaltete Schokoladcnspeise darunter. Den erkalteten Tortenboden schneidet man in drei gleiche Teile und gibt die Creme dazwischen. Die Oberfläche und Seiten bestreicht man ebenfalls mit Creme und verziert mit dem Spritzbeutel die Oberfläche.
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Frankfurter Theater.
„Lady Fanny und die Dienstbotenfrage" im Reuen Theater.
Getonte K. 3eroine zeigt, daß er nicht nur ein interessanter Erzähler, sondern ein ebenso amüsanter Dramatiker ist. Aus der originellen! <3dee. daß ein Lord, ohne es zu wissen, die Richte seines Kammerdieners heiratet, dieser Kammerdiener selbst seine ganze Verwandtschaft als Dienstboten auf dem Schloß untergebvacht hat, so daß die ahnungslose Fanny plötzlich 23 Dienstboten-Verwandten gegenübersteht, hat er ein sehr unterhaltendes, wenn auch vom Hauch des Unwahrscheinlichen gestreiftes Lustspiel gezimmert.
Man folgt mit sichtlichem Behagen der Lösung, dieser für Lady Fanny recht eigenartigen Dienstbotenfrage. Die Handlung verteilt sich über vier Akte, und das Schönste dabei ist, daß dem Autor nicht schon im zweiten Akt die dramatische Puste ausgeht, daß seine 3dee für vier Akte vollkommen ausreicht und sogar für jeden einen speziellen Heiterkeitshöhepunkt vorgesehen hat. Diese Lady Fanny, eine ehemalige Revue- sängerin, die, ohne es zu wissen, mitten mang in ihre Familie heiratet, wird eine Pavaderolle für gastierende Künstlerinnen werden, denn sie hat unbegrenzte darstellerische Möglichkeiten. 3a, im dritten Akt hat Fanny sogar einen Rückfall in die Revue mit Gesang und Tanz, der das Publikum zu Beifallsstürmen hinreißt. Fanny hat nun natürlich allerhand mit dieser Verwandtschaft, äußerst brave Menschen, die schon Generationen auf dem Schlosse dienen, durchzumachen. Der Onkel Kammerdiener kann es ihr nicht verzeihen, daß sie, das schwarze Schaf der Familie, seinen Herrn geheiratet hat, und will sie zur würdigen Lady heranbilden. 3m dritten Akt wird es Fanny zu bunt, sie entläßt alle 23, um im vierten Akt, nach erfolgter Versöhnung, auch mit dem Onkel Kammerdiener, der einsieht, daß sie seines Herrn würdig ist, endlich zu einem geruhsamen Glück zu kommen.
Die Aufführung, unter der ganz ausgezeichneten Regie des Berliner Gastes Friedrich Lobe, war durchweg gut. zeitigte ein geschlossenes Zusammenspiel und erschöpfte restlos alle Möglichkeiten der Handlung. Einen Sondererfolg holte sich die frische Fanny Eharl. Berlows, welche die Szene im Kleid ihrer vor zwanzig Fahren verstorbenen Schwiegermutter mit zündendem Humor ausbaute. Ganz prächtig war Alois Großmanns Onkel Kammerdiener und sehr sympathisch der junge Lord Hans Wengrafs, eine gute Type der 3mpressario Gustav Rothes.
Das Publikum nahm die „Dienstbotenfrage"
35 Mark vereinnahmte. Entsprechend niedrig auch der Erlös bei den Versteigerungen an Kreisstraßen.
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Rundfunk-Programm
des FrankfrrrLer Senders.
(Aus der „Radio-Tlmschau".)
Samstag, 3. Oktober.
4.30 bis 6 Llhr: Aachmittagskonzert des Hausorchesters: Engelbert Humperdinck. 6 bis 6.30 Uljr; Die 3ugendstunde: Aus „Die rote Koppel", eine Tiergeschichte von Svend Fleuron. 6.30 bis 7 Tlhr: Der Briefkasten. 7 bis 7.30 Llhr: Die Bücherstunde. 7.30 bis 8 Llhr: Stenographischer Fortbildungskursus für alle Systeme (Diktat von 80 Silben aufwärts). 8 bis 8.30 Ahr: Stunde des Frankfurter Bundes für Volksbildung, Vortrag von Dr. W. Epstein: „Volksbildung in Frankfurt". 8.30 bis 9.30 Ahr: Hermann Hesse. 10 bis 11 Llhr: Heiterer Abend.
muß baldigst wieder hergestellt werden. Den anliegenden, hierfür in Frage kommenden Ge° ländebesihern sott von der Gemeinde em Beitrag von 100 Mark zu den Kosten gegeben werden, sofern es ihnen gelingt, den Täter nanchaft zu machen. — Es wird davon Kentnis genommen, daß der Gemeinde von der Landwrrt- schaftskammer für die Dullenhaltung ein Zuschuß von 150 Mark bewilligt wurde.
no. Ober-Seemen, 1. Oft. Am Sonntag wurde der seitherige Bürgermeister Heinrich Herr öder V., der zu Frankfurt a. M. einem Herzschlage zum Opfer gefallen ist, dahier zu Grabe gebracht. H. war nicht nur in seiner Eigenschaft als Bürgermeister in hiesiger Gegend bekannt, sein Rame gründete sich vor allem auf seine geschäftlichen Unternehmungen: Zimmer- geschäft, Sägewerk, Bau- und Möbelschreinerei, Holzhandlung. Gerade durch letzteres war H. auch über die Grenzen seines Hessenländchens bekannt. An seinem Grabe sprachen außer dem Ortsgeistlichen Pfarrer Raumann Lehrer Keller dahier im Auftrage des Kriegervereins, dessen Vorsitzender H. war, Karl Ries für den Gesangverein, Regicrungsrat Weber zu Schotten im Auftrag des Kreisamts Schotten und Bürgermeister Müller zu Gedern im Auftrage der Dürgermeistervereinigung.
Kreis Alsfew.
I. AuS dem Vogelsberg. 1. Olt. Als eine Verteuerung eines unserer wichtigsten Rah- rungsmittel, nämlich der Milch, muß das jetzt bestehende Beliefe rungssy st em der Molkereien angesprochen werden. Hier im Vogelsberg gibt es nicht nur Ortschaften, die ihre Milchproduktion an zwei und drei verschiedene Molkereien abliefern, sondern es ist Tatsache, daß mitunter ein D örfchen sogar vier Molkereien benötigt, um seine Milch loszuwerden. Ratürlich hat in den meisten Fällen der einzelne Fuhrmann lächerlich wenig Kannen zu transportieren, und es ist verständlich, daß die Transportkosten für den Liter Milch verhältnismäßig hoch sein müssen. Bei vorhandenem guten Willen der Lieferanten und Mollereien mühte doch ein Weg zu finden sein, der dies
Frage der Errichtung einer Autobus-Verbindung zwischen Krofdorf-Gleiberg und Gießen ist in ein neues Stadium getreten. Die Reichspvst ist bereit, die Verbindung herzustellen, und fordert im wesentlichen nur die Erbauung einer Autvh alle, deren Kosten sich auf 8000 Mark belaufen, wovon die Gemeinde Krofdorf-Gleiberg etwa die Hälfte zu tragen hat. Dein Gemeinderat lag in seiner Sitzung am 28. September ein Antrag auf Lleber- nahme dieser Kosten vor: leider ist er sich darüber noch nicht schlüssig geworden, sondern hat die Sache z u r ü ck g e st e l l t. Es wäre dringend zu wünschen, wenn die Frage bald eine günsttge Lösung fände. 3edenfalls würde sich die Ge- nieindevertretung den Dank aller Einwohner erwerben, wenn sie das Projekt zur Ausführung brächte. Eie würde es kaum verantworten können, wenn sie es nicht täte. Vor allem würden die vielen Arbeiter, die tagtäglich nach Gießen zur Arbeit gehen und unter denen es eine ganze Anzahl alter, kriegsbeschädigter und mit körperlichen Gebrechen Behafteter gibt, einen ablehnenden Beschluß nicht verstehen. Daß der Autobus von allen Schichten der Devöllerung rege benutzt werden wird, unterliegt keinem Zweisel. Es ist gewiß dankbar zu begruben, daß einzelne Gemeinderatsmitglieder der Behebung der auch hier herrschenden Wohnungsnot ihre besondere Auf
merksamkeit widmen und für diese in erster Linie zu Geldbewilligungen bereit sind, aber es handelt sich hier doch nur um ein paar tausend Mark, die für eine so große Gemeinde nicht ins Gewicht fallen können. Soll Krofdorf-Gleiberg in bezug auf den Verkehr immer im Hintertreffen bleiben und hinter den kleinsten Orten des Vogelsbergs zurückstehen? Wer etwa auf die „Elektrische" warten wollte, könnte lange warten. Dar- um muh die sich bietende günstige Gelegenheit jetzt ergriffen werden.
einfachte. Die Deseittgung dieser unwirtschaftlichen Milchanfuhr könnte zur Verbilligung dieses Hauptnahrungsmittels mit beitragen und somit einen Heinen Schritt vorwärts bedeuten auf dem beschwerlichen Pfad der allgemeinen Preissenkung.
Kreis Lauterbach.
.^Schlitz, 1. Olt 3nfotge des sehr schlechten Ausfalls der Obsternte hatte die Stadt bet der diesjährigen Obst Versteigerung nur einen Erlös von 272 Mark. Roch geringer ist der Ertrag der Obsternte in Lauterbach gewesen, wo die Stadt bei ihrer Versteigerung nur
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größerung. Reu hergerichtet sind ein Wohn- saal, ein Schlafsaal, eine Küche, verschiedene Einzelzimmer und mehrere Wirtschaftsräume. Die Wasserversorgung geschieht durch eine Motor- pumpenanlage, durch welche das Wasser aus dem unmittelbar am Hause gelegenen Brunnen einzelnen Räumen zugefiihrt wird. Dampfheizung ist neu angelegt, ebenso gehören Klosetts mit Wasserspülung zu den Reuerungen. Die Arbeiten sind soweit vorgeschritten, daß mit der Benutzung der neugeschaffenen Räumlichkeiten bis Weihnachten gerechnet werden kann. Während das Waisenhaus bisher mit etwa 40 bis 45 Kindern belegt werden konnte, wird sich durch den Reubau die Delegungsziffer wesentlich erhöhen. Es verlautet, daß der Staat zu den Kosten der Bauarbeiten Zuschüsse gebe. Andererseits verfügen aber auch die Diakonieanstalten zu Bad Kreuznach, denen das Haus gehört, über einen ansehnlichen Grund- und Gebäudebesitz. Die Reuanlagen werden größtenteils von einheimischen Handwerker-n ausgeführt, jedoch sind auch Gießener und Wetzlarer Firmen damit beschäftigt. Die Bauleitung liegt in Händen des Bauamtes der Diakonieanstalten zu Bad Kreuznach.
d. Dornholzhausen, 1. Oft. Der Bericht des dg-KorresPondenten in Rr. 215 oes „Gieß. Anz." bedarf insofern der Richtigstellung, als das beste Land in der hiesigen Gemarkung nicht nach Lang-Göns zu liegt, sondern unmittelbar am Dorfe im Distrikt „Gießener Morgen". Als Viehhof wird bei der Zusammenlegung fein Land ausgewiesen werden. Wohl war in Aussicht genommen, einen 3ungviehtummelplah zu schaffen, für den man aber nicht das nötige Verständnis gefunden hat und der infolgedessen auch nicht zur Ausweisung kommt. Die Turnhalle wurde nicht im 3ahre 1923, sondern schon im 3ahre 1922 erbaut und eingeweiht. Was die G r u m ine t e r n t e an» langt, so stand der größte Teil des Grummetgrases bei Eintritt der Regenperiode nicht mehr auf dem Halm, sondern er war bereits abgemäht. Wenn das Grummet trotzdem vor Fäulnis bewahrt wurde, so ist dies der rastlosen Arbeit der Landwirte zu verdanken, die diese sich Damit gemacht haben. 3eder Augenblick von Sonnenschein wurde zur Bearbeitung des Grummetgrases ausgenutzt, um die Ernte unter Dach und Fach zu bringen, was Dann auch durch das vorübergehend eingetretene bessere Wetter gelungen ist. Bohnen und Gurken werden hier nur in Hausgärten, und zwar nur im Umfange des eigenen Bedarfes gezogen.
Star?cr;bftrg und Rhernhcsierr.
* Darmstadt, 1. Oft. Mit dein heutigen Tage ist der F i n a n z d e z e r n e n t der Stadt Darmstadt, Bürgermeister D a u b , nach vieljähriger ersprießlicher Tätigkeit von feinem Amte z u - rückgetreten, weil er die Altersgrenze erreicht hat. In hiesigen Blättern wurden als sein Nachfolger genannt der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Ritzel- Michelstadt oder der deutschvolksparteilichr Landtagsabgeordnete Dr. N i e p o t h - S ch l i tz. Ucbcr die Frage der Neubesetzung des Postens wird morgen in einer geheimen Sitzung beraten werden. — Wegen Familienzwistigkeiten hat sich auf der Eisenbahnstrecke zwischen Eberstadt und Bickenbach ein junges Mädchen aus Pfungstadt nachts vom Zuge überfahren lasten. Die Leiche wurde morgens gefunden.
Hessen-Nassau.
xx Crumbach, 1. Olt. Erfreulicherweise war wiederholt im „Gieß. Anz." von einer geplanten Po st aut o Verbindung Giehen — Krofdorf—Fellingshausen zu lesen.
Klein rechte nbach, 1. Oft. Das


