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Das prachtvollste Schneeweiß zeigt jede Wäsche, die mit Sil behandel! tsl eil Henkel’» beliebte» Bleich- und Waschmittel
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geschenkt wirb Junge, tränige wtämmchen haben hell. Cmft deS Todes
heil. Ernst deS TodeS gedenken wir in christlicher Liebe bet8 Dahingeschiedenen, dessen Leben
men zu lassen.
T Waldgirmes, 27. Febr. Bei unserer
10. Fortsetzung
(Dachdruck verboten.)
teröach.
(Fortsetzung folgt.)
Statt Karten!
Das Beste ist
Billigste!
das
Klein-Linden, den 2. März 1925
Palmin
von Dr. Schlinck aus.
Man hüte sich vor Nachahmungen!
1978D
aller Art
Trauerfeier für Geh. Kommerzienrat Dr. Gail.
2m Samstag vormittag fand in der Kapelle des Alten Friedhofs die Lrauerfeier für den Geh. Kommerzienrat Dr. Gail statt. Sie wurde eingeleitet durch einen Chor des Dauerschen Gesangverein- „Wie sie so sanft ruhn"
Hierauf hielt Pfarrer Decker die Gedächtnisrede. Er hatte ihr die Dibelstelle l. Kor 4. D. 2 von der Treue des Haushalters zu Grunde gelegt, und sagte u. a.: Gebeugt unter den
Palmin-Werke H. Schlinck & Cie. A.-G. HAMBURG
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3. A.: Reiber.
AM NW lOfihm
MW.W in Men
<Merotttimgttng und zweier Mitglieder der Meter unter Vorsitz des Bürgermeisters wurde diese Kommission neu gebildet.
Kreis Wetzlar.
G) Lützellinden, 28. Febr. 3m Saale Gastwirts Franz hierselbst fand eine gut \ besuchte Versammlung statt, in welcher ein ehemaliger Fremdenlegionär aus Darmstadt über Erlebnisse und Erfahrungen n der Fremdenlegion berichtete. Mörderisches Klima, menschenunwürdige Dehand-
1 reibe. Immer sollten sie sich vor Augen halten, daß ihre Habe bl ost Lehngut sei. Geld dürfe nicht der Maststab sein, den sie an sich und andre legten. Dor Gott habe doch nur Wert, was der Mensch in seiner Seele trage. Auch den Geringsten dürfe man um seiner Armut willen nicht verachten und drücken. Alles unterliege dem Wandel hienieden. Niemand sei vor dem Dettel- brot sicher. Die Dauern sahen mit finsteren Gesichtern da. Teufel auch! Was focht den Pfarrer denn an, daß er mit der Schwarzbürste über die Brautleute fuhr? Er bekam seine Traugebühr. Dafür hatte er eine »schöne Predigt" zu halten. Ohnehin war er ein Ausländischer, der gar nicht wuhte, um was sich der Doppch (Kreisel) hier drehte.
Doch beim Kaffee im Drauthause wurde die Traurede bekrittelt. Erst der Regen, der, nachdem er eine Weile nachgelassen hatte, wieder mit Gewalt herunterrauschte, gab dem Gespräch eine neue Wendung. Seit Wochen folgte ein Guß dem andern. Die Aecker wurden zur teigigen Masse, in der die Pflanzen nicht wurzeln konnten. Die auf eine leidliche Ernte gerechnet hatten, sahen ihre Hoffnung zu Wasser werden. Die Erträgnisse des Ackerlandes waren im hohen Vogelsberg an sich gering. Was man zog, wurde in der eignen Wirtschaft verbraucht und verfüttert. Einzig die Viehhaltung war rentabel. Der Peter Margvlf erzählte, er habe für zwei Kühe Simmentaler Kreuzung neunhundert Mark verlangt und erhalten. Die Körkommission, die die Viehbestände der Dauern überwachte und ihre Schildchen an die Häuser heftete, machte cs den Händlern leicht, den Weg zu gutem Mastvieh zu finden. Der Dutternickel bemerkte, wenn früher ein Schlachtschwein hundertachtzig Pfund gewogen habe, sei das erstaunlich viel gewesen, jetzt seien dreihundert Pfund keine Seltenheit mehr. So hätten sich die Zeiten geändert. Gr selbst verlegte sich auf Vorkshireschweine. Doch tadelte er ihre schwachen Knochen und ihre Empfindlichkeit gegen Hitze und Frost. Er könne es Wohl begreifen, daß manche Leute der Landrasse den Vorzug gäben.
Mit wachsender Teilnahme war die Marie t»er Erzählung WcilandtS gefolgt. Da er geendet hatte, sagte sie ergriffen:
dgruppc lvllStvvhl folgen.
2m 20. und 21. Sinti hiesige Jttieqer- 50jährigen Mebcnl lusjchüssc, die die Dor- ju treffen haben 6c- Ä.
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. hvüe fand vn dm WW «m Der- rSiehrerverein« Lehrer Kaufmann« cat Huss hielten Dor- unb StandeSfragen. - tzihung des Älsselda seitherige Sparkassen« pel aus Meld W gcwähll. 28 Dcverbun«
Der oft billigere Preis ist aufQualitätsun ter schiede und Mindergewicht zurückzuführen. Es werden neuerdings Tafeln angeboten, die bis zu 10% weniger wiegen als Palmin.
nicht nur lang an Jahren, sondern auch reich war nach seinem Wesen und Inhalt Das. was ihm überkommen war als Erbe der Väter im Geschäft und i^ der Tradition seiner Familie, galt ihm als anvertrautes Gut. zu dessen treuer Haushaltung im Sinne der Väter er sich verpflichtet fühlte. Aus dieser bewustten Verpflichtung gegenüber dem materiellen und geistigen Erbe erwuchs auch seine Tätigkeit, die auster- halb seines engeren Berufes lag, das lebendige Interesse und die tatkräftige Unterstützung für die Werke der Wissenschaft und Kunst und des öffentlichen Wohls. In Dankbarkeit sei gedacht der mancherlei stillen Hilfe, die manche Rot bei ihm fand, ohne datz sein Rame genannt wurde. Jedoch auch gerade über dem erschütternden Eindruck dieser Stunde werden wir uns bewustt, dast wir alle nur schwache ohnmächtige Menschen sind, deren Weg durch Schuld geht und die darum im letzten nicht leben von dem, was sie besitzen und schassen, sonderar von Gottes Gnade und Darmherzigkeit Ihr befehlen wir uns alle, dast er uns helfe, treue Haushalter zu sein nach seinem heiligen Willen.
Rach den Worten des Geistlichen und einem weiteren Eher des Dauerschen Gesangvereins „Christus, der ist mein Leben" wurde der Verstorbene unter Riederlegung von Kranzspenden von einer grvsten Anzahl von Korporationen und Vereinen, auherdem von Angestellten und Arbeitern der Firma Gail A.-G. als warmherziger Förderer von Kunst. Wissenschaft, Sport und sozialer .Bestrebungen gewürdigt. Es sprachen für die Geschäftsleiter, Angestellten und Arbeiter Direktor Schminke, Hir die Alten Herren des Corps Otartenburgia stud. Mahler, für den (Siebener S. C. ein Vertreter des präsidierenden Corps Hassia, für das Oberhessische Museum und Gailsche Sammlungen Beigeordneter Dr. Seid, für die Universität der derzeitige Rektor Geh. Rat Krüger, für den Deutschen Offizierbund, den hiesigen Offiziersverein und den Iagdverein General Mohr, für den Oberhess. Automobilklub Dr. Reine-
W hos machte sic glücklich und stolz.
V.
Der DippelSluis, des Dockers Aeltester. war ■ *t»ni Militär gekommen. Er hatte sich bei den äpielleuten die Gefreitenknöpfe geholt und blieS Irheim den HciratSnmrsch. Manichare Mädchen ii Menge traten alSbald ins Gewehr. Die De- rHdjenträger liefen im Dorf herum und zogen c(I' Register auf. Wie nun verlautbarte, der LUiS habe es auf die Walkmüllerslina abgesehen, Dar des Geschnatters kein Ende. Die Lina hatte ti< Zwanzig schon lange hinter sich. So ein rücheS Mädchen nahm nicht den ersten besten, warten konnten, kriegten auch einen Mann.
Dem Walkmüller tarnen die Markstücke auf dem Wasser zugeschwvmmen. Dabei war er ein Crden- harmes. der Gewann um Gewann erwarb. Unfern lag des Däckers Gelände. Die Gru: dbedingung für eine Heirat der Kinder war demnach von vorherein erfüllt: die Schollen patzten zusammen. Die Väter brachten den Handel ins reine und setzten die Hochzeit fest. Das halbe Dorf wurde geladen. Der Hannjust, der mit Absicht übergangen worden war. spie Gift und Galle. Im «Stern" zog er vor versammeltem Volk die Familien durch die Hechel, die im Degriff standen, sich zu verschwägern. Die Walkmüllerslina, behauptete er. hatte bet all ihrer Hochnäsigkeit mehr als einmal über die Stränge geschlagen. Der Dippelsluis drückte ein Auge zu. Das liebe Geld strich jedem Schandsal eine hübsche Farbe an. Das war einmal der Laus in dieser schlechten Welt. Der Walkmüller und der Däcker lietzen nichts liegen wie glühend Eisen. Galls einen über den Gänsedreck zu führen, spielten sie unter einem Hütchen. Tat man die jtoei in einen Sack und schüttelte sie durcheinander, blieb allemal ein Spitzbub oben. Die Aussicht auf eine große Hochzeit hielt die Gemüter in währender Spannung. Den Alten lief in Erwartung deS Ctzwerks und der guten Getränke schon acht Tage vorher das Wasser im Mund zusammen, den Jungen, die auf ein Tänzchen hofften, zuckten die Glieder, und die Gassen hallten von Jauchzern wider.
In der Walkmühle aing alles drunter und drüber. Die Hochzeitskuchen waren trefflich geraten. Allein die Köchin, die man aus der Stadt verschrieben hatte, kochte der Walkmüllerin nicht zu Gefallen. Die Frau hatte in einem herrschaftlichen Hause gedient und fühlte sich in ihrer Ehre gekränkt. Während das Haus sich mit Gästen stillte, erscholl in der Küche lautes Geschrei. Wütend gebot der Walkmüller Ruhe.
Unter strömendem Regen hatte das junge Paar die Kirche verlassen. Das bedeutete nichts Gutes. Auch die Rede des Geistlichen war mit Kopfschüiteln ausgenommen worden. Der Pfarrer hatte die Drautleute ermahnt, allezeit der Hoffart zu wehren, die das Glück aus dem Hause
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Mitten in die landwirtschaftliche Unterbai tung hinein platzte der Polenschmied mit den Werten.
.Kaffee. Weck und Quetschenmus — Ich steck die Ras in Spiritus!"
Der Walkmüller verstand den Wink und befahl dem Mühllnecht, die Plvhkrüge herbeizuschaffen. Alle langten zu Gluckernd lief der Dranntwein die Kehlen hinunter. Ueber den roten Köpfen der Zecher stand eine Wolke von Tabaksqualm.
Der Polenschmied, ein gefürchteter Spötter, nahm den Diirrhannes aufs Korn, der mit einer Schramme auf der Stirn erschienen war.
„Ro. Hannes, wo haft du dir dann die Blessur geholt?"
.Halt doch deine dreckige Schnauz!" fauchte der Dürrhannes wie ein bissiger Kater. „Wann du's aber wissen willst." setzte er minder giftig hinzu, .ich hab in der Scheuer ein Fall getan."
Der Polenschmied lachte. Er wuhte es besser. Der Dürrhannes war bei grauendem Tag wieder einmal beduselt heimgekommen. Seine Frau hatte ihn angeranzt: „Wann du dein' Kaffee net schwarz trinken willst, mach dich in den Stall und melk. Das tat der Hannes, erwischte aber in der Küche statt des Melkeimers einen Henkelkorb. Den stellte er unter die Kuh, und die Milch floh in den Stall. Die Frau kam dazu, nahm den Korb und stülpte ihn ihrem Mann so nachdrücklich über den Kops, datz gleich ein Fetzen Haut mitging. „Den Korb", schrie sie, „behältst du mir über, daß dein bihchen Verstand net auch noch fortlaufen tut." Das trug der Polenschmied mit vollendeter Komik vor und erregte Stürme von Heiterkeit.
Weiter unten an der langen TafÄ. die für die MannSleute in der Wohnstube hergerichtet war. tischte der Hannbast Selzer, genannt de Afrikaner, seinen Rachbarn Kriegsgeschichten auf Er hatte gegen die Herero gekämpft und machte Anspruch darauf, als Respektsperson zu gelten.
„Du seist doch so ein Wildbretsknapper," sagt« der Iöckelsheinrich, „seist du dann im Afrikanischen auch auf die Jagd gegangen?“
mi früheren Jahren der Obstbaumzucht Ächt in dem Matze daS Auge zugewandt wurde, Iurie eS im Interesse unseres Kreises hätte sein müssen, so kann man doch so allmählich feft= txllen. datz der Zucht wieder mehr Beachtung
Schußwaffen
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ein Verkauf von gröberen und kleineren landwirtschaftlichen Maschinen zu den günstigsten Preisen und Zahlungsbedingungen
sich im Dilltal und auf den Höhen des Wester- Waldes entwickelt, die nur durch den Sturm etwas gelitten haben. Das der Zucht angetane Interesse mag wohl auch auf die in dec setzten Zeit allerorts ncugegrünbeten Obftbauocr- eine und die Versammlungen zurückzuführen fein, die aufklärend und fördernd in jeder Hinsicht helfen. —
bl. Dill en kni rg. l März. Rachdem nunmehr Aussicht auf weitere Heber toeifung von Geldmitteln zum Zwecke der Melivrierung der ausgedehnten Weideflächen im Dillkreis resp. angrenzenden Westerwald besteht, gedenkt man mit Beginn des Frühjahrs mit den Arbeiten zu beginnen. ES sollen je nach Möglichkeit vor allem die ausgedehnten Flächen des Westerwaldes melioriert werden, und man gedenkt, mit allen ins Auge gefaxten Matznahrnen dis gegen Ende des Jahres fertig zu sein.
bl. Herborn. 1. März. In der jüngsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung be- schlotz man u. a. die Herrichtung von Bleich - Plätzen. — Um das Dillbe11 zu regulieren und kommendem Hochwasser vorzubeugen, bewilligte man 1592 Mark, welcher Betrag auch für die durch das Hochwasser Geschädigten reichen soll. — Man befchlotz ferner, den ärmeren Kindern der Volksschule für das Jahr 1925 Lehrmittelfreiheit zu gewähren. — Für die Hinterbliebenen des Dortmunder Grubenunglücks bewilligte man 500 Mark.
Wald, für die Freiw. Gailsche Feuerwehr Pro» turtft Wenzel, für den Verein der Tabakindu- striellen Fabrikant Bender, für den Gesell- schaftSverein Pro! Krämer, für den Oberhess. Kunstverein Landgerichtsdirektor Bücking, für die Rudergesellschaft sowie den Reit- und Fahr- klub Weinhändler Riemann, für den Dauerschen Gesangverein Hausverwalter Todt, füt den Kriegervercin LandgerichtSrat Trümper 1 für einen engeren Freundeskreis Dr. mcd. P I o ch. für den Gleibergverein Quästor Kautz, für den Kavallerieverein Dahnbeamter i. R. George, für den Kreisvcrein alter Chorstudenten Dr. med. Wolf, auöerbcm ein Vertreter der Arbeiter schäft der Firma Gail A.-G.
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bl. Dillenburg, 1. März. Während in
Die Oberwälder
Roman von Alfred Vock.
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die beste Kinderseife Irsui-Droe. Angus’. 8all. P. J. Drei. Geerl Wallenteli, Drog. 0. Wlnterholl. 10c
lang, scheutzlichc Strafen wirken auf die aus Deutschland stammenden Legionäre so ein, datz I rie meisten im heitzen Erdteil ihr Leben beschlie-
Tizn, und die wenigen, die zurückkehren, find meist irperlich und geistig gebrochen. Darum klang h nach der Vortrag in die dringend ernste Mah
lgang an die männliche Jugend auS, nur ja sich ircht zum Eintritt in die Fremdenlegion beftim-
Febr. Aus den bei-e" öntiungen tfl fol- rfolgc eines fru^rm Achtung der ge-lan' jäufer und emeS alsbald in Angnst Sf drr Arbeiten ift M
rgen ätzenden rrn. Me m W n Strahenstrearn t werben; faserst^-
“Hä?
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baste Antrag inbe M Fasel.'
^/Ünurmsowe't F1MM?Se auswart'g-" sSes toi). He'Ne Dark, .^tmeter 26.^figer ini9SiH für et""
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Weilandt schwieg in Gedanken verloren. Der Harie Blicke glitten zu ihm hinüber. Er hatte n alte Wunden gerührt. Die schmerzten ihn niebei. DaS sah man ihm an Heiß wallte es li« ihr auf. Sie suchte nach einem liebreichen Dort. Datz sie ihr Herz im Munde trug, sagte '51 schwerlich jemand nach. Kam sie mit dem •brer zusammen, sprang Schlötzlein um Schlotz- I in bei ihr auf. Er hatte hall den Schlüssel dazu. Heul war's das erstemal gewesen, datz sie ufrer die Dinge daheim sich rückhaltlos geäußert !#ilte. Die Leute sprachen .Was man zu Hause locht, soll man zu Haus' auch essen.' Das war '.Ditz wahr. Unb doch bereute sie ihre Offen- beit nicht. Der Lehrer gab kein Wörtchen weiter. Und er hatte Vertrauen mit Vertrauen erwidert.
Für die anläßlich unserer Vermählung erwiesenen Aufmerksamkeiten danken herzlich Wilhelm Jung und Frau Marie geb. Hinterlang
dberg Llarz L.,
*
■ 8Um Um mnet ' ---------
n H urftrigen Drennholzversteigerung, zu
V* - r nur einheimische Käufer zugelallen waren,
Dvrtcaa fernen zirka 800 Raummeter zum AuSgebot. Die
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ndischen MiBejd 1™° fcin Päckchen und duckt sich."
un im Auslankjoch " AK-X—
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